Gefährdete Kinder
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
FDP00
Linke 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Kinderschutz in Kitas soll gestärkt werden.
- Das Netzwerk Kinderschutz soll mit den Schwerpunkten Prävention und Frühe Hilfen weiter gefördert und entwickelt werden.
- Der Öffentliche Gesundheitsdienst soll als Teil der Kinderschutz-Meldekette sachgerecht ausgestattet werden.
- Die Belange des Kinderschutzes sollen Lehrinhalt der Aus- und Fortbildung für Familiengerichte sein.
- In allen Unterkünften bestehen Kinder- und Gewaltschutzkonzepte.
- Kinder- und Gewaltschutzkonzepte in Unterkünften werden mit Geflüchtetenorganisationen und Sozialverbänden weiterentwickelt.
- Ab 2026 wird das Kinderschutzsiegel oder ein gleichwertiges Gewaltschutzkonzept Pflicht für alle Sportorganisationen, die öffentliche Mittel oder Sportflächen erhalten.
CDU 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der Kinderschutz wird weiter verbessert.
- In allen Jugendämtern sind spezialisierte Kinderschutzteams vorzuhalten.
- Gewaltschutz- und Kinderschutzambulanzen werden weiter gestärkt.
- Staatliche Strukturen müssen so aufgestellt sein, dass Kinder schnell und wirksam Schutz erhalten.
- Lücken im Kinderschutz sollen geschlossen werden.
- Kindeswohlgefährdungen dürfen durch häufige Arztwechsel nicht unentdeckt bleiben.
AfD 111
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Kinderschutz-Siegel werden für alle Vereine mit Jugendsport verpflichtend.
- Ehrenamtliche Vormundinnen und Vormunde für unbegleitete Minderjährige erhalten eine finanzielle Förderung.
- Eine Kampagne soll mehr ehrenamtliche Vormundinnen und Vormunde gewinnen.
- Gewalt eines Elternteils gegen den anderen wird in familiengerichtlichen Verfahren berücksichtigt.
- Kinderschutzberatungsstellen werden gesetzlich verankert, damit sie nicht mehr von Zuwendungen abhängen.
SPD 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Kinder sollen als Mitbetroffene häuslicher Gewalt besser geschützt werden.
- Auf Bundesebene wird angestrebt, dass der Gewaltschutz Vorrang vor dem Umgangsrecht des gewalttätigen Elternteils hat.
- Eine unabhängige Stelle gegen sexuellen Missbrauch und sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen wird eingerichtet.
- Die Bezirke sollen für die Hilfen zur Erziehung finanziell besser ausgestattet werden.
Koalitionsvertrag 110
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Der ressortübergreifende Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt und sexuellem Kindesmissbrauch wird verbessert.
- Für den Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt und Kindesmissbrauch wird eine landesgesetzliche Regelung angestrebt.
- Kinder und Jugendliche, die häusliche Gewalt miterleben, erhalten Hilfe.
- Die Finanzierung von Gewaltschutzambulanz, Kinderschutzambulanzen und Childhood-Haus wird verstetigt und dem steigenden Bedarf angepasst.
- Mehr Plätze in der stationären Jugendhilfe werden geschaffen.
- Das Netzwerk Kinderschutz wird weiterentwickelt.
- Der Berliner Kindernotdienst erhält einen vierten Standort, vor allem für versorgungsintensive Kinder und Jugendliche.
- Eine Anpassung des Berliner Heilberufekammergesetzes wird geprüft, um interkollegialen Austausch bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung zu ermöglichen.
- Eine gesamtstädtische Rahmenvorgabe zu Kinderschutzkonzepten in Pflegefamilien wird erarbeitet.
- Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Missbrauch, Diskriminierung und Gewalt im Sport wird gestärkt.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht