Gefährdete Kinder
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
FW00
SPD 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Kinder werden vor Vernachlässigung, Gewalt und sexuellem Missbrauch geschützt.
- Die Zusammenarbeit von Jugendamt, Schulen, Kitas, Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichten im Kinderschutz wird gestärkt.
- Der öffentliche Jugendhilfeträger schafft bedarfsorientiert Plätze für Kinder und Jugendliche nach Inobhutnahmen.
- Die Amtsvormundschaften werden ausgebaut.
- Zusätzlich zum bestehenden Hilfesystem werden weitere Schutzwohnungen für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder eingerichtet.
CDU 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Vorratsdatenspeicherung wird zur Bekämpfung schwerer Verbrechen wie Kindesmissbrauch und organisierter Kriminalität befürwortet.
- Die Staatsanwaltschaft wird im Kampf gegen Cybercrime aufgestockt, weil eine einzige Stelle für einen Spezialisten für künstliche Intelligenz bei der Strafverfolgung von Kinderpornografie nicht ausreicht.
- Die Empfehlungen der Enquetekommission zu Kinderschutz und Kinderrechten werden konsequent umgesetzt.
- Der Kinderschutz geht über die Empfehlungen der Enquetekommission hinaus.
- Für schutzbedürftige Kinder werden mehr Räumlichkeiten zur Unterbringung geschaffen.
Grüne 37
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Jungen Menschen, die auf eine Vormundschaft angewiesen sind, wird eine qualifizierte und verlässliche Betreuung bereitgestellt, die ihre Interessen und Bedürfnisse berücksichtigt.
- In Hamburg-West/Wandsbek wird ein weiteres Kinderschutzzentrum eingerichtet.
- In Kinderschutzhäusern werden gute Bedingungen für Mitarbeitende und Kinder sichergestellt.
- Der Kinderschutz wird ressortübergreifend durch enge Zusammenarbeit von Kitas, Jugendämtern, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen und Justiz gestärkt.
- Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche werden flächendeckend gestärkt.
- Für jede Unterkunft werden Gewalt- und Kinderschutzpläne erarbeitet und umgesetzt.
- Der Etat zur Umsetzung der Gewaltschutzstrategie wird signifikant aufgestockt.
Bleibt wie bisher 2
Linke 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das Bundeskooperationskonzept zum Schutz von Kindern vor Handel und Ausbeutung wird umgesetzt.
- Freiheitsentziehende Maßnahmen und geschlossene Unterbringung in der Jugendhilfe werden verboten.
- Die geplante (teil-)geschlossene Einrichtung am Klotzenmoorstieg wird abgelehnt.
- Die Kooperation von Jugendhilfe und Psychiatrie wird ausgebaut und dezentrale Angebote werden geschaffen.
- Das Projekt FairLove gegen sexuelle Ausbeutung Minderjähriger soll finanziell und personell gestärkt werden.
AfD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Fachstellen werden bei ihrer Arbeit mit von häuslicher Gewalt betroffenen Kindern besser unterstützt.
- Es werden regionale Beauftragte für Kinder- und Jugendschutz eingerichtet.
- Auf Kinderspielplätzen werden QR-Codes angebracht, die auf Aufklärungswebsites zum Kinderschutz im Internet verlinken.
- Kinder suchtkranker Eltern werden unterstützt und geschützt.
- Programme der Jugendarbeit für Kinder suchtkranker Eltern und deren unmittelbarer Schutz werden ausgebaut.
Koalitionsvertrag 112
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Schutzkonzepte für besonders vulnerable Gruppen wie gewaltbetroffene Frauen und Kinder werden eingeführt, weiterentwickelt und überprüft.
- Ein weiteres Kinderschutzzentrum wird in Hamburg-Ost/Wandsbek geschaffen.
- Selbstvertretungsstrukturen von Pflegeeltern und Pflegekindern werden unterstützt.
- Das Casa Luna in Groß Borstel wird für Kinder und Jugendliche zwischen Jugendhilfe und Psychiatrie unter Berücksichtigung psychiatrischer, pädagogischer und kinderrechtlicher Fachmeinungen konzipiert.
- Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche werden flächendeckend gestärkt.
- Ein behördenübergreifender Maßnahmenplan gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen wird entwickelt.
- Der öffentliche Jugendhilfeträger schafft bedarfsorientiert Plätze für Kinder und Jugendliche nach Inobhutnahmen.
- Die Strukturen des Kinder- und Jugendnotdienstes werden angepasst.
- Der Kinder- und Jugendnotdienst wird dezentralisiert.
- Kinder und Jugendliche in stationärer und teilstationärer Betreuung sollen möglichst im Quartier bleiben können.
- Lokale Strukturen der Jugendhilfe werden gezielt gestärkt.
- Das Präventionsprojekt gegen sexualisierte Gewalt in Hamburger Jugendverbänden wird verstetigt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht