Gefährdete Kinder
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
CDU 517
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Jugendämter greifen entschlossen ein, wenn Eltern das Kindeswohl aktiv gefährden.
- Auf allen Ebenen wird eine Vorratsdatenspeicherung gefordert, um Tätern von Kindesmissbrauch und Kinderpornographie im Internet das Handwerk zu legen.
- Das Modellprojekt Kindeswohl im Sport wird fortgeführt und landesweit ausgeweitet.
- Eine Pflicht zur Meldung von Verdachtsfällen der Kindesmisshandlung oder Kindesvernachlässigung gilt in allen Institutionen, in denen mit Kindern gearbeitet wird.
- Personen, die mit Kindern arbeiten, erhalten einen Leitfaden für den Umgang mit begründeten Verdachtsfällen.
- Bei den Jugendämtern werden Kinderschutzkoordinatoren angesiedelt, die mit dem Sozialen Dienst Gefährdungseinschätzungen und notwendige Maßnahmen umsetzen.
- Die hessischen Kinderschutzambulanzen werden weiter unterstützt und ausgebaut.
- Cybergrooming wird durch verstärkte Präventionsarbeit bekämpft.
- Gewaltprävention und Kinderschutz an Schulen werden weiter ausgebaut.
- Die Schulträger werden beim Ausbau von Gewaltprävention und Kinderschutz mit Landesmitteln unterstützt.
- Eine verpflichtende Fortbildung im Bereich Kinderschutz wird gefordert.
- Die Landeserstaufnahmeeinrichtung wird um eine landesweite zentrale Anlaufstelle für unbegleitete minderjährige Ausländer ergänzt.
- Die Prävention konzentriert sich besonders auf gefährdete Kinder und Jugendliche im Hinblick auf Missbrauchsdarstellungen und Cybergrooming.
- Eine verbindliche Speicherung von IP-Adressen ist zur Bekämpfung schwerer Straftaten, insbesondere von Kinderpornografie und Kindesmissbrauch, unverzichtbar.
- Straftaten des Missbrauchs und der Misshandlung von Kindern und Jugendlichen werden konsequent verfolgt.
- Geschädigte Kinder werden bestmöglich geschützt.
- Weitere Childhood-Häuser werden eingerichtet.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
- Kinderschutz hat als dauerhafte gesamtgesellschaftliche Aufgabe höchste Priorität.
- Wo Eltern das Kindeswohl aktiv gefährden, steht der Schutz des Kindes im Mittelpunkt.
- Kinder von psychisch kranken und suchtkranken Eltern werden in besonderer Weise in den Blick genommen.
- Kinderschutz hat Vorrang vor Datenschutz.
AfD 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Sexueller Kindesmissbrauch, Kinderpornografie, Kinderprostitution und Kinderhandel werden entschieden verfolgt.
- Scharia-Gerichte, Paralleljustiz sowie Kinder- und Vielehen nach islamischem Recht sollen unterbunden werden.
- Die Aufnahme von Frauen und Mädchen, die gewaltsamen Familien entkommen wollen, soll sichergestellt werden.
- Aufklärung und Prävention gegen sexuellen Missbrauch von Mädchen sollen verstärkt werden.
- Beratungsangebote für Mädchen, die Opfer von Missbrauch wurden, sollen gefördert und ausgebaut werden.
SPD 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Schulämter werden in ihrer Fachberatung gegen Missbrauch unterstützt.
- Die Kooperation der Einrichtungen mit den Behörden beim Schutz vor Missbrauch wird verbessert.
- Schulen erhalten Schutzkonzepte gegen sexuellen Missbrauch.
- Die Hebammenhilfe wird ausgebaut, um Kinder von Geburt an zu schützen.
- Der Kinderschutz wird flächendeckend ausgebaut.
- Fachberatungs- und Präventionsangebote im Kinderschutz werden auskömmlich finanziert.
- Der Landesaktionsplan zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt wird konsequent umgesetzt.
- Vereine werden mit Geld und fachlicher Unterstützung bei der Erarbeitung von Kinderschutzkonzepten gefördert.
Grüne 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der hessische Aktionsplan zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt wird konsequent umgesetzt.
- Weitere Präventions- und Hilfsangebote wie Beratungsstellen gegen sexualisierte Gewalt und das Childhood-Haus werden geschaffen.
- Medizinische Kinderschutzambulanzen werden ausgebaut und sicher finanziert.
- Für Leitungs- und Fachkräfte in Kita und Grundschule werden verpflichtende Kinderschutzfortbildungen eingeführt.
- Das Programm „Kindeswohl im Sport“ wird gemeinsam mit der Sportjugend weiterentwickelt.
FDP 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Weitere präventive Maßnahmen zur Bekämpfung von Kindesmissbrauch werden eingeführt.
- Ein Online-Angebot zur Information und Beratung von Eltern, Lehrkräften und betroffenen Kindern zum Thema Kinderpornografie wird aufgebaut.
- Die Sozialämter werden personell so ausgestattet, dass sie den Schutz von Kindern und Jugendlichen jederzeit sicherstellen können.
FW 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 120
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Gewaltprävention und Kinderschutz an Schulen werden weiter ausgebaut.
- Die Schulträger werden bei Gewaltprävention und Kinderschutz mit Landesmitteln unterstützt.
- Eine verpflichtende Fortbildung im Bereich Kinderschutz wird eingeführt.
- Die Schulämter werden in ihrer Fachberatung gegen Missbrauch unterstützt.
- Fachberatungs- und Präventionsangebote im Kinderschutz werden mit den Jugendhilfeträgern evaluiert und flächendeckend sichergestellt.
- In den Jugendämtern werden Kinderschutzkoordinatorinnen und -koordinatoren angesiedelt.
- Institutionen und Vereine, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, werden bei Kinderschutzkonzepten unterstützt.
- Die Meldepflicht bei Verdacht auf Kindesmisshandlung oder -vernachlässigung wird auf alle Institutionen ausgeweitet, die mit Kindern arbeiten.
- Die hessischen Kinderschutzambulanzen werden weiter finanziell unterstützt und ausgebaut.
- Der Landesaktionsplan zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt wird umgesetzt.
- Die Förderung von Beratungsstellen gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen wird flächendeckend ausgeweitet.
- Das Modellprojekt „Kindeswohl im Sport“ wird fortgeführt und landesweit ausgeweitet.
- Cybergrooming wird durch mehr Prävention und Vermittlung von Medienkompetenz bekämpft.
- Ein Landesförderprogramm unterstützt die Träger beim Ausbau der Plätze in der stationären Jugendhilfe.
- Vorrang haben dabei Inobhutnahmeplätze, Notversorgungsplätze und Bereitschaftspflege.
- Zum Schutz von Kindern vor Sexualstraftätern im Internet werden Ermittlungen, Prävention und Medienkompetenzvermittlung gestärkt.
- Missbrauch und Misshandlung von Kindern und Jugendlichen sollen konsequent verfolgt und Betroffene optimal geschützt werden.
- Die Einrichtung weiterer Childhood-Häuser wird geprüft.
- Eine verbindliche Speicherung von IP-Adressen mit einer Frist von einem Monat wird für angemessen gehalten.
- Das Modellprojekt „Kindeswohl im Sport“ wird landesweit ausgeweitet.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht