Digitale Plattformen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
CDU00
AfD00
SPD00
Koalitionsvertrag CDU SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
Linke 912
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 6
- Für plattformbasierte Lieferdienste soll ein Direktanstellungsgebot gelten.
- Für alle Plattformen soll eine Generalunternehmerhaftung gelten.
- In Berlin werden Schwarzarbeit, Mindestlohnverstöße und mangelhafter Arbeitsschutz bei Plattformarbeit durch verstärkte Kontrollen bekämpft.
- Reguliert werden Plattformen, nicht Kinder und Jugendliche.
- Der Digitale-Medien-Staatsvertrag soll den Landesmedienanstalten wirksame Mittel zur Regulierung großer Online-Plattformen, gegen Diskriminierung und für mehr Transparenz geben.
- Für digitale Plattformen sollen Datenzugang, Transparenzpflichten und Schnittstellenanforderungen verbindlich geregelt werden.
Grüne 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
- Repair-Cafés, Tausch- und Sharing-Plattformen, Re-Use-Kaufhäuser und weitere Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft werden flächendeckend gestärkt.
- Das Forschungscluster zu digitalem Antisemitismus entwickelt Frühwarnsysteme, leistet digitale Bildungsarbeit und berät Politik, Medien und Plattformbetreiber.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht