Digitale Plattformen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU BW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD BW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
BSW BW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Grüne BW 421
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 4
- Im Internet sollen europäische Regeln auch für amerikanische und chinesische Tech-Konzerne gelten.
- Gemeinsam mit anderen Ländern wird auf eine wirksame Social-Media-Altersgrenze hingewirkt, etwa mit europäischen Plattformregeln und digitalem Identitätsnachweis.
- Online-Marktplätze wie Temu oder Shein sollen verbraucherfreundlich reguliert werden.
- Gemeinsam mit anderen Ländern wird auf eine wirksame Umsetzung von Altersgrenzen für soziale Medien hingewirkt.
SPD BW 21
Linke BW 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
FDP BW 11
FW BW 2
Koalitionsvertrag 62
Mehr Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 5
- Im Digitale-Medien-Staatsvertrag wird eine effektive Anreizregulierung sozialer Plattformen angestrebt.
- Auf Bundes- und europäischer Ebene wird eine wirksame Altersbegrenzung bei Social Media angestrebt.
- Plattform-Betreiber werden in der Verantwortung gesehen, eine sichere und altersgerechte Umgebung für Minderjährige zu schaffen.
- Der Digital Services Act wird konsequent genutzt, um strafbare Inhalte schneller zu identifizieren und ihre Entfernung durchzusetzen.
- Onlineplattformen sollen dafür haften, dass Händler alle rechtlichen Vorgaben einhalten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht