Digitale Plattformen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
FDP00
SSW00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 12
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 4
Mehr Pflichten 4
- Digitale Tierbörsen generell regulieren.
- Die Medienanstalt bei der Kontrolle großer Tech-Konzerne stärken.
- Plattformen für die algorithmische Verbreitung von Hate Speech, Sexismus, Rassismus sowie illegalen und demokratiefeindlichen Inhalten in die Verantwortung nehmen.
- Plattformbetreiber*innen zur Löschung strafbarer Inhalte verpflichten.
AfD 32
Weniger Pflichten 2
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 11
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 1431
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 3
- Die Digitalpolitik macht Schleswig-Holstein unabhängig von großen Technologiekonzernen und fördert Innovation und Vielfalt.
- Zwischen traditionellen Medien und großen Online-Plattformen herrscht fairer Wettbewerb im Werbesektor.
- Bestehende Abhängigkeiten von proprietären Systemen großer Konzerne wie Microsoft, Amazon oder Palantir werden systematisch abgebaut.
Mehr Pflichten 13
- Manipulative Plattformdesigns wie Endlos-Feeds werden auf Bundes- und EU-Ebene eingeschränkt.
- Empfehlungsalgorithmen von Plattformen werden transparenter gestaltet.
- Chronologische Feeds werden auf Plattformen als Standard etabliert.
- Medieninhalte erhalten auf großen Online-Plattformen mehr Sichtbarkeit einschließlich zugelassener Outlinks.
- KI-generierte Inhalte auf Online-Plattformen werden gekennzeichnet.
- Die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein wird für eine wirksame Aufsicht über Plattformkonzerne gestärkt.
- Für den Schutz junger Menschen in sozialen Medien sind in erster Linie die Plattformbetreiber verantwortlich.
- Schleswig-Holstein tritt im Bundesrat für wirksamen Jugendschutz im digitalen Raum durch konsequente Umsetzung und Durchsetzung des Digital Services Act ein.
- Eine über den Digital Services Act hinausgehende europäische Regulierung außereuropäischer Plattformanbieter wird angestrebt.
- Digitale Plattformen müssen algorithmische Transparenz gewährleisten.
- Plattformen müssen altersgerechte Schutzmechanismen vorsehen.
- Manipulative Designpraktiken wie Dark Patterns sowie endlose Scroll- und Belohnungsschleifen werden beendet.
- Der Monopolbildung im digitalen Raum wird entgegengewirkt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht