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Der Vertrag enthält 25 Forderungen zum Schwerpunkt „Schienennetz“, von 202 zu „Verkehr und Infrastruktur“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Verkehr und Infrastruktur 25
Schienennetz 25
  1. Übergesetzliche Lärmschutzmaßnahmen entlang der Hinterlandanbindung der Bahnstrecke werden weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Übergesetzliche Lärmschutzmaßnahmen entlang der Bahnstrecke der Hinterlandanbindung werden wir weiterhin unterstützen. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich Grüne SH gleiches Thema unsicher SPD SH ähnlich FDP SH ähnlich SSW SH teilweise unsicher KI
  2. Die Bahnstrecken sollen so schnell wie möglich vollständig elektrifiziert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen so schnell wie möglich eine einhundertprozentige Elektrifizierung unserer Bahnstrecken erreichen. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich Grüne SH ähnlich SPD SH teilweise FDP SH ähnlich SSW SH ähnlich KI
  3. Bis zur vollständigen Elektrifizierung wird elektrisches Fahren mit Akku-Triebwagen und Strominseln ermöglicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bis dahin werden wir elektrisches Fahren mit Akku-Triebwagen und Strominseln ermöglichen. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH ähnlich Grüne SH ähnlich KI
  4. Reaktivierung und Engpassbeseitigung haben im Schienenverkehr Vorrang.

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    Wortlaut im Vertrag
    Reaktivierung und Engpassbeseitigung stehen dabei im Vordergrund. Hierbei setzen wir Prioritäten beim Ausbau belasteter Korridore durch Überhol - und Ausweichmöglichkeiten sowie bei Strecken, die Umleitungsverkehre ermöglichen und solchen, die verlässlichere Bahnverbindungen sichern. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH teilweise Grüne SH teilweise SPD SH teilweise FDP SH teilweise SSW SH gleiches Thema KI
  5. Priorität erhalten der Ausbau belasteter Korridore mit Überhol- und Ausweichmöglichkeiten sowie Strecken für Umleitungen und verlässlichere Verbindungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Reaktivierung und Engpassbeseitigung stehen dabei im Vordergrund. Hierbei setzen wir Prioritäten beim Ausbau belasteter Korridore durch Überhol - und Ausweichmöglichkeiten sowie bei Strecken, die Umleitungsverkehre ermöglichen und solchen, die verlässlichere Bahnverbindungen sichern. Link zum Original
    Bei den Parteien: Grüne SH gleich FDP SH teilweise SSW SH gleiches Thema KI
  6. Die S4 West soll mit einem dritten und vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich Grüne SH gleiches Thema SPD SH ähnlich FDP SH ähnlich KI
  7. Die S4 Ost soll umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich SPD SH ähnlich FDP SH ähnlich KI
  8. Die Marschbahn soll einschließlich der Strecken Itzehoe–Brunsbüttel und Niebüll–Dagebüll elektrifiziert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH teilweise Grüne SH teilweise SPD SH ähnlich FDP SH ähnlich KI
  9. Eine Regionalbahnanbindung Kiel–Preetz mit zweigleisigem Ausbau soll geschaffen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
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  10. Die Strecken Rendsburg–Seemühlen, Kiel–Schönberg und Wrist–Kellinghusen sollen reaktiviert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
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  11. Die Strecke Uetersen–Tornesch soll reaktiviert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
    Bei den Parteien: Grüne SH gleiches Thema unsicher SPD SH gleiches Thema SSW SH gleiches Thema KI
  12. Die Strecke Neumünster–Bad Oldesloe soll zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Stärkung der Robustheit unseres Netzes und zur Absicherung der Strecke Kiel–Hamburg wollen wir den zweigleisigen Ausbau und die Elektrifizierung der Strecke Neumünster –Bad Oldesloe vorantreiben. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich Grüne SH teilweise SPD SH teilweise FDP SH teilweise SSW SH teilweise KI
  13. Gemeinsam mit Hamburg soll die Bahnstrecke Bergedorf–Geesthacht reaktiviert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen Geesthacht, als die aktuell bevölkerungsreichste Stadt in Schleswig-Holstein ohne eigenen SPNV, an den Schienenpersonennahverkehr anschließen und in Zusammenarbeit mit der Freien und Hansestadt Hamburg die Reaktivierung der Bahnstrecke Bergedorf–Geesthacht vorantreiben. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich Grüne SH gleiches Thema SPD SH teilweise unsicher KI
  14. Die Strecken Neumünster–Ascheberg und Kappeln–Süderbrarup sollen reaktiviert oder ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Neben den genannten Projekten wollen wir uns für weitere Reaktivierungen und Ausbauten einsetzen, etwa der Strecken Neumünster –Ascheberg und Kappeln –Süderbrarup, der Verlängerung der von Hamburg geplanten S32 bis Schenefeld sowie für das Innovationsprojekt zur Reaktivierung der Strecke Bad Malente –Lütjenburg. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH teilweise Grüne SH gleiches Thema unsicher SPD SH gleiches Thema SSW SH gleiches Thema KI
  15. Die von Hamburg geplante S32 soll bis Schenefeld verlängert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Neben den genannten Projekten wollen wir uns für weitere Reaktivierungen und Ausbauten einsetzen, etwa der Strecken Neumünster –Ascheberg und Kappeln –Süderbrarup, der Verlängerung der von Hamburg geplanten S32 bis Schenefeld sowie für das Innovationsprojekt zur Reaktivierung der Strecke Bad Malente –Lütjenburg. Link zum Original
    Bei den Parteien: SSW SH teilweise KI
  16. Das Innovationsprojekt zur Reaktivierung der Strecke Bad Malente–Lütjenburg wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Neben den genannten Projekten wollen wir uns für weitere Reaktivierungen und Ausbauten einsetzen, etwa der Strecken Neumünster –Ascheberg und Kappeln –Süderbrarup, der Verlängerung der von Hamburg geplanten S32 bis Schenefeld sowie für das Innovationsprojekt zur Reaktivierung der Strecke Bad Malente –Lütjenburg. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich Grüne SH gleiches Thema unsicher SPD SH ähnlich KI
  17. Der Ausbau der S-Bahn-Linien am Hamburger Rand wird mit Nachdruck vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Den Ausbau der S-Bahn-Linien am Hamburger Rand werden wir mit Nachdruck vorantreiben. Link zum Original
    Bei den Parteien: SPD SH ähnlich FDP SH ähnlich SSW SH ähnlich KI
  18. Die S21 soll termingerecht bis Ende 2025 realisiert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die termingerechte Realisierung der S21 bis Ende 2025 werden wir forcieren. Link zum Original
  19. Die termingerechte Fertigstellung der S21 bis Ende 2025 wird forciert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die termingerechte Realisierung der S21 bis Ende 2025 werden wir forcieren. Link zum Original
  20. Die Schienenwege im Land werden erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir erhalten die Schienenwege im Land und werden keine weitere Entwidmung zulassen. Link zum Original
    Bei den Parteien: Grüne SH gleich FDP SH teilweise SSW SH gleiches Thema unsicher KI
  21. Eine weitere Entwidmung von Schienenwegen wird nicht zugelassen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir erhalten die Schienenwege im Land und werden keine weitere Entwidmung zulassen. Link zum Original
    Bei den Parteien: Grüne SH gleich KI
  22. Beim Schienenausbau werden Bürgerinnen und Bürger frühzeitig beteiligt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Beim Ausbau legen wir auch Wert auf eine frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie Lärmschutz. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH ähnlich Grüne SH ähnlich KI
  23. Beim Schienenausbau wird auf Lärmschutz geachtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Beim Ausbau legen wir auch Wert auf eine frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie Lärmschutz. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH teilweise Grüne SH ähnlich KI
  24. Beim Bund wird gemeinsam mit den norddeutschen Ländern der weitere Ausbau des Bahnknotens Hamburg gefordert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Beim Bund werden wir uns gemeinsam mit den norddeutschen Ländern für den weiteren Ausbau des Bahnknotens Hamburg und die zügige Umsetzung des Deutschlandtakts einsetzen. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleiches Thema SPD SH gleiches Thema KI
  25. Die Schienenstrecken werden schnellstmöglich elektrifiziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch deshalb wollen wir die Schienen schnellstmöglich elektrifizieren und die Verladeinfrastruktur ausbauen. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich Grüne SH teilweise SPD SH ähnlich FDP SH ähnlich SSW SH ähnlich KI

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Unter jedem Punkt steht „Bei den Parteien“, unter den Forderungen der Programme „Im Koalitionsvertrag“. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Bei den Parteien: Alle Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl, auch die Koalitionsparteien. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU SH 34, Grüne SH 14 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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