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Der Vertrag enthält 16 Forderungen zum Schwerpunkt „Schienenpersonenverkehr“, von 202 zu „Verkehr und Infrastruktur“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Verkehr und Infrastruktur 16
Schienenpersonenverkehr 16
  1. Der Betrieb der „Bäderbahn“ soll mit innovativen Betriebskonzepten fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine Fortführung des Betriebs auf der „Bäderbahn“ für Feriengäste, Ausflüglerinnen und Ausflügler und Pendelnde unter Einbindung innovativer Betriebskonzepte streben wir an. Link zum Original
    Bei den Parteien: SPD SH ähnlich KI
  2. Bis 2030 sollen alle Züge des Schienenpersonennahverkehrs emissionsfrei fahren.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist, dass bis 2030 alle Züge des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) emissionsfrei fahren. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH ähnlich Grüne SH ähnlich SPD SH teilweise FDP SH ähnlich SSW SH teilweise KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  3. Der Anteil der Schiene an der Verkehrsleistung im Personenverkehr soll auf 20 bis 25 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Den Anteil des Schienenverkehrs an der Verkehrsleistung im Personenverkehr wollen wir auf 20-25 Prozent steigern. Link zum Original
    Bei den Parteien: Grüne SH teilweise SPD SH teilweise unsicher SSW SH gleiches Thema unsicher KI
  4. Die Fahrzeit auf der Strecke Lübeck–Kiel soll verkürzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH ähnlich SPD SH gleiches Thema unsicher FDP SH teilweise SSW SH gleiches Thema KI
  5. Die Linie A1 Hamburg–Kaltenkirchen soll auf S-Bahn-Betrieb der Linie S21 umgestellt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich SPD SH gleiches Thema FDP SH ähnlich SSW SH gleiches Thema unsicher KI
  6. Zwischen Neumünster und Norderstedt soll ein Expresszug eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich KI
  7. Im Hamburger Umland soll der Takt unter anderem bei S1, S21 und S3 verbessert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich SPD SH teilweise FDP SH teilweise SSW SH gleiches Thema KI
  8. Das Angebot auf den Verbindungen Hamburg–Pinneberg, Tornesch–Elmshorn und Hamburg–Büchen soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH teilweise SPD SH teilweise FDP SH gleiches Thema unsicher SSW SH gleiches Thema KI
  9. Ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek soll die Anbindung nach Kiel verbessern.

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    Hierzu gehören beispielsweise die S4 West, und zwar mit einem dritten und einem vierten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg, die S4 Ost, die Elektrifizierung der Marschbahn inklusive der Strecken von Itzehoe bis Brunsbüttel sowie von Niebüll nach Dagebüll, Fahrzeitverbesserungen auf der Strecke Lübeck –Kiel, eine Regionalbahnanbindung Kiel – Preetz mit zweigleisigem Ausbau, die Umstellung der Linie A1 Hamburg –Kaltenkirchen auf einen S -Bahnbetrieb der Linie S21, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen, die Reaktivierung der Strecken Rendsburg –Seemühlen, Kiel –Schönberg, Wrist – Kellinghusen, die Reaktivierung Uetersen –Tornesch, der Einsatz eines Expresszuges zwischen Neumünster und Norderstedt, Taktverbesserungen im Hamburger Umland unter anderem bei S1, S21 und S3 und Angebotsverbesserungen auf den Verbindungen zwischen Hamburg–Pinneberg, Tornesch –Elmshorn beziehungsweise Hamburg –Büchen sowie ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek zur Anbindung nach Kiel. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich KI
  10. Geesthacht soll an den Schienenpersonennahverkehr angeschlossen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen Geesthacht, als die aktuell bevölkerungsreichste Stadt in Schleswig-Holstein ohne eigenen SPNV, an den Schienenpersonennahverkehr anschließen und in Zusammenarbeit mit der Freien und Hansestadt Hamburg die Reaktivierung der Bahnstrecke Bergedorf–Geesthacht vorantreiben. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH ähnlich SPD SH ähnlich SSW SH gleiches Thema KI
  11. Die Umlandgemeinden sollen schnellstmöglich im 30-Minuten-Takt mit Kiel und Lübeck verbunden werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Umlandgemeinden möchten wir mit den Oberzentren Kiel und Lübeck schnellstmöglich im 30- Minuten-Takt verbinden und damit Anreize schaffen, um vom Auto auf die Bahn umzusteigen. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleich Grüne SH gleiches Thema KI
  12. Auf zu reaktivierenden Bahnstrecken werden zur Stärkung des ländlichen Raums nach Möglichkeit erste Verkehre bestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zur Stärkung des ländlichen Raumes werden wir auf zu reaktivierenden Strecken nach Möglichkeit erste Verkehre bestellen. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH teilweise SPD SH teilweise FDP SH teilweise SSW SH gleiches Thema KI
  13. Beim Bund wird gemeinsam mit den norddeutschen Ländern die zügige Umsetzung des Deutschlandtakts gefordert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Beim Bund werden wir uns gemeinsam mit den norddeutschen Ländern für den weiteren Ausbau des Bahnknotens Hamburg und die zügige Umsetzung des Deutschlandtakts einsetzen. Link zum Original
    Bei den Parteien: CDU SH gleiches Thema KI
  14. Es wird geprüft, ob ein gemeinsamer Metrotakt Nord zur Optimierung von Verkehrsbeziehungen und Umsteigeverbindungen realisiert werden kann.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ebenfalls soll geprüft werden, ob ein gemeinsamer Metrotakt Nord realisiert werden kann, der die Verkehrsbeziehungen und Umsteigeverbindungen optimiert und ob durchgebundene Linien nach Niedersachen beziehungsweise Mecklenburg-Vorpommern eingerichtet werden können. Link zum Original
    Bei den Parteien: Grüne SH gleiches Thema KI
  15. Es wird geprüft, ob durchgebundene Bahnlinien nach Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern eingerichtet werden können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ebenfalls soll geprüft werden, ob ein gemeinsamer Metrotakt Nord realisiert werden kann, der die Verkehrsbeziehungen und Umsteigeverbindungen optimiert und ob durchgebundene Linien nach Niedersachen beziehungsweise Mecklenburg-Vorpommern eingerichtet werden können. Link zum Original
    Bei den Parteien: Grüne SH ähnlich KI
  16. Schleswig-Holstein soll stärker in das europäische Nachtzugnetz integriert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden uns zudem dafür einsetzen, Schleswig -Holstein stärker als derzeit in das europäische Nachtzugnetz zu integrieren. Link zum Original
    Bei den Parteien: Grüne SH gleich SSW SH ähnlich KI

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Unter jedem Punkt steht „Bei den Parteien“, unter den Forderungen der Programme „Im Koalitionsvertrag“. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Bei den Parteien: Alle Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl, auch die Koalitionsparteien. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU SH 34, Grüne SH 14 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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