Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU, SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 338 von 1.816 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 338Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Vertrags
- 146Seiten im Original
- 2016Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 338
Für alle Kinder und Jugendlichen werden von Anfang an maßgeschneiderte Bildungsangebote möglichst ortsnah sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen kein Kind zurücklassen und deshalb maßgeschneiderte Bildungsangebote von Anfang an für alle Kinder und Jugendlichen möglichst ortsnah sicherstellen. Link zum Original
Bei den Kinderbetreuungs- und Schulstrukturen wird Verlässlichkeit gewahrt.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen für Verlässlichkeit bei den Kinderbetreuungs- und Schulstrukturen und eine bessere Ausstattung unserer Schulen und Hochschulen. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden besser ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen für Verlässlichkeit bei den Kinderbetreuungs- und Schulstrukturen und eine bessere Ausstattung unserer Schulen und Hochschulen. Link zum Original
Noch im laufenden Jahr werden zusätzliche Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wird von den Partnern gemeinsam festgestellt, dass noch in diesem Jahr die Verbesserung der Finanzausstattung der Kommunen, zusätzliche Neueinstellungen bei Lehrerinnen und Lehrern sowie der Polizei und ein Einstieg beim KiFöG (Entlastung der Eltern mindestens in Höhe der vom Bund für das Betreuungsgeld zur Verfügung gestellten Mittel sowie der nach § 12 Absatz 4 KiFöG bisher nicht berücksichtigten Tarifentwicklung) erfolgen soll. Link zum Original
Noch im laufenden Jahr erfolgt ein Einstieg in die Änderung des KiFöG mit Entlastung der Eltern.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wird von den Partnern gemeinsam festgestellt, dass noch in diesem Jahr die Verbesserung der Finanzausstattung der Kommunen, zusätzliche Neueinstellungen bei Lehrerinnen und Lehrern sowie der Polizei und ein Einstieg beim KiFöG (Entlastung der Eltern mindestens in Höhe der vom Bund für das Betreuungsgeld zur Verfügung gestellten Mittel sowie der nach § 12 Absatz 4 KiFöG bisher nicht berücksichtigten Tarifentwicklung) erfolgen soll. Link zum Original
Ab dem Folgejahr wird die Grundfinanzierung der Hochschulen erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Ab dem kommenden Jahr sollen diese Maßnahmen fortgesetzt und zusätzlich die Maßnahmen der Infrastruktur und die Erhöhung der Grundfinanzierung im Hochschulbereich finanziert, sowie der soziale Arbeitsmarkt gestärkt und das Sofortprogramm „Umweltschutz“ umgesetzt werden. Link zum Original
Die politische Bildung wird ausgeweitet und verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Antwort heißt mehr und bessere, nicht weniger politische Bildung. Link zum Original
Politische Bildung braucht vielfältige Angebote, demokratische Entscheidungen selbst zu erarbeiten.
Wortlaut im Vertrag
Vielmehr bedarf es auch vielfältiger Angebote, demokratische Entscheidungen selbst zu erarbeiten. Link zum Original
Die politische Bildungsarbeit wird gestärkt und teilweise neu ausgerichtet, um die Aufklärung über demokratiefeindliche Einstellungen zu verbreitern.
Wortlaut im Vertrag
Demokratiefeindlichen Einstellungen und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit jeder Art ist entschieden entgegenzutreten. Wir werden die Aufklärung darüber durch eine Stärkung, aber auch partielle Neuausrichtung der politischen Bildungsarbeit verbreitern. Link zum Original
Die Verbesserung der politischen Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe aller staatlichen und gesellschaftlichen Akteure.
Wortlaut im Vertrag
In der Verbesserung der politischen Bildung sehen wir eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe, in die grundsätzlich alle staatlichen und gesellschaftlichen Akteure verantwortlich einbezogen sein müssen. Link zum Original
Die politische Bildungsarbeit wird weiter qualifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Wir sind uns daher einig, die politische Bildungsarbeit weiter zu qualifizieren. Link zum Original
Vor neuen Aufgaben und Zuständigkeiten erfolgt eine Bestandsaufnahme und Auswertung der laufenden Programme der politischen Bildung.
Wortlaut im Vertrag
Vor eine mögliche Definition neuer Aufgaben und der perspektivischen Übertragung von Zuständigkeiten stellen wir daher eine Bestandsaufnahme und Auswertung der bereits laufenden Programme im Bereich politischer Bildung. Link zum Original
Bestehende Formate der politischen Bildung werden auf Qualität und Wirksamkeit überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende Bildungsformate wollen wir auf ihre Qualität und Wirksamkeit hin überprüfen und dazu auch externen Sachverstand aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft einholen. Link zum Original
Für die Überprüfung wird externer Sachverstand aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft eingeholt.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende Bildungsformate wollen wir auf ihre Qualität und Wirksamkeit hin überprüfen und dazu auch externen Sachverstand aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft einholen. Link zum Original
Politische Bildung soll bisher nicht erreichte Menschen und Gruppen gewinnen.
Wortlaut im Vertrag
Ein wesentliches Ziel ist es, für die politische Bildung Menschen und Gruppen zu interessieren, die bisher noch nicht erreicht werden konnten. Link zum Original
Die Gestaltung von Bildungsangeboten der politischen Bildung wird partizipativ ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir nicht nur Inhalte vermitteln, sondern auch die Gestaltung von Bildungsangeboten partizipativ ermöglichen. Link zum Original
Politische Bildung soll Selbstwirksamkeit und Einflussmöglichkeiten erlebbar machen.
Wortlaut im Vertrag
Politische Bildung in Sachsen-Anhalt will Selbstwirksamkeit des eigenen Handelns und Einflussmöglichkeiten tatsächlich erlebbar machen. Link zum Original
Die politische Bildung in der Landeszentrale und bei den Trägern wird gestärkt und finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen darin überein, die politische Bildung in der Landeszentrale und bei den Trägern politischer Bildungsarbeit im Land Sachsen- Anhalt zu stärken und finanziell besser aufzustellen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote der Landeszentrale für politische Bildung für Lehrkräfte werden anderen staatlichen Weiterbildungsangeboten gleichgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Weiterbildungsangebote der Landeszentrale für politische Bildung für Lehrerinnen und Lehrer werden anderen staatlichen Weiterbildungsangeboten gleichgestellt. Link zum Original
Die Verbesserung medialer und interkultureller Kompetenz wird Ziel der Demokratiebildung.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Verbesserung der medialen und interkulturellen Kompetenz soll ein Ziel verstärkter Arbeit im Bereich Demokratiebildung sein. Entsprechende Aus- und Weiterbildungsangebote für Lehrer wollen wir stärken. Link zum Original
Aus- und Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte zu medialer und interkultureller Kompetenz werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Verbesserung der medialen und interkulturellen Kompetenz soll ein Ziel verstärkter Arbeit im Bereich Demokratiebildung sein. Entsprechende Aus- und Weiterbildungsangebote für Lehrer wollen wir stärken. Link zum Original
Das Land unterstützt künftig den Ring politischer Jugend, um die politische Bildung junger Menschen zu stärken.
Wortlaut im Vertrag
Wir stärken außerdem die politische Bildung junger Menschen, indem das Land in Zukunft den Ring politischer Jugend (RpJ) unterstützt. Link zum Original
Sprachförderung wird in allen Schulformen sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Bildung ist eine Schlüsselfrage der Integration. Wir werden daher das Angebot an Sprachförderung in allen Schulformen sicherstellen. Link zum Original
Es werden ausreichend Sprachklassen mit qualifizierten Lehrkräften eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ausreichend Sprachklassen mit qualifizierten Lehrkräften einrichten und am Abbau von Sprachbarrieren im Schulalltag arbeit en. Link zum Original
Sprachbarrieren im Schulalltag werden abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ausreichend Sprachklassen mit qualifizierten Lehrkräften einrichten und am Abbau von Sprachbarrieren im Schulalltag arbeit en. Link zum Original
Die Lehrbefähigung Deutsch als Zweitsprache wird in der Lehramtsausbildung verankert.
Wortlaut im Vertrag
Wir brauchen in Sachsen-Anhalt ausreichend Lehrkräfte, u.a. mit der Lehrbefähigung Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Das werden wir in der Lehramtsausbildung verankern und außerdem Zusatzqualifikationen für Lehrkräfte anbieten. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden Zusatzqualifikationen in Deutsch als Zweitsprache angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Wir brauchen in Sachsen-Anhalt ausreichend Lehrkräfte, u.a. mit der Lehrbefähigung Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Das werden wir in der Lehramtsausbildung verankern und außerdem Zusatzqualifikationen für Lehrkräfte anbieten. Link zum Original
Quereinsteigern und Lehrkräften mit ausländischen Abschlüssen werden berufsbegleitende Fortbildungsangebote eröffnet.
Wortlaut im Vertrag
Soweit es sich um Quereinsteiger und Lehrkräfte mit ausländischen Abschlüssen handelt, wollen wir ihnen berufsbegleitende Angebote zur Fortbildung eröffnen. Link zum Original
Jugendlichen Flüchtlingen wird der Schulbesuch auch über das 18. Lebensjahr hinaus ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen jugendlichen Flüchtlingen den Zugang zur Schule auch über das 18. Lebensjahr hinaus öffnen. Eine individuelle Potentialanalyse ist dafür erforderlich. Link zum Original
Voraussetzung für den Schulbesuch über 18 Jahre ist eine individuelle Potentialanalyse.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen jugendlichen Flüchtlingen den Zugang zur Schule auch über das 18. Lebensjahr hinaus öffnen. Eine individuelle Potentialanalyse ist dafür erforderlich. Link zum Original
An Berufsschulen wird eine mehrjährige Ausbildungsvorbereitungsphase für junge Flüchtlinge bis 27 Jahre mit Sprachförderung, Berufsorientierung, Praktika und Nachholen von Schulabschlüssen aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, eine flexible, mehrjährige Ausbildungsvorbereitungsphase vorrangig an den Berufsschulen aufzubauen, die sich an junge Flüchtlinge bis 27 Jahre richtet und die Sprachförderung, Berufsorientierung, betriebliche Praktika und die Möglichkeit zum Nachholen von Schulabschlüssen verbindet. Link zum Original
Für muslimische Schüler wird ein dem konfessionellen Unterricht vergleichbares Unterrichtsangebot eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen darüber überein, dass sie ein dem konfessionellen Unterricht vergleichbares Unterrichtsangebot für muslimische Schülerinnen und Schüler im Land Sachsen-Anhalt einführen wollen. Link zum Original
Die Wissenschaftsfreiheit der Fachhochschule der Polizei wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Wissenschaftsfreiheit der Fachhochschule der Polizei stärken. Link zum Original
Eigenständige Forschungsvorhaben der Fachhochschule der Polizei werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Eigenständige Forschungsvorhaben werden unterstützt. Link zum Original
Eine engere Kooperation zwischen der Universität Halle-Wittenberg und der FH Polizei wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben eine engere Kooperation zwischen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der FH Polizei an und wollen prüfen, ob ein Teil der Ausbildung für die Laufbahngruppe 2 an der Universität in Halle stattfinden kann. Link zum Original
Aufklärungs- und Respektarbeit an Schulen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Aufklärungs- und Respektarbeit an Schulen werden wir konsequent unterstützen. Link zum Original
Das Programm „Bildung elementar“ wird um Gleichstellung und Toleranz gegenüber unterschiedlichen Lebensentwürfen erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Programm „Bildung elementar“ wollen wir um die Themen der Gleichstellung von Mann und Frau und der Toleranz gegenüber unterschiedlichen Lebensentwürfen erweitern. Link zum Original
Schulen vermitteln unterschiedliche sexuelle Identitäten fächerübergreifend und wertneutral.
Wortlaut im Vertrag
anhaltische Schulen sollen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweisen fächerübergreifend vermitteln und wertneutral behandeln. Link zum Original
Im Landesbesoldungsgesetz werden Hindernisse für die Gleichstellung von Lehrkräften mit DDR-Lehrerausbildung mit Lehrkräften neuen Rechts beseitigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darüber einig, im Landesbesoldungsgesetz alle Hindernisse zu beseitigen, die einer Gleichstellung von Lehrkräften allgemeinbildender und berufsbildender Schulen mit einer Ausbildung als Lehrer nach dem Recht der DDR (mit einer Lehrbefähigung für zwei Fächer) mit Lehrkräften neuen Rechts entgegenstehen. Link zum Original
Die Eingruppierung der Lehrkräfte für besondere Aufgaben an Fachhochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Eingruppierung der Lehrkräfte für besondere Aufgaben an den Fachhochschulen soll im Rahmen der Ermächtigung der Tarifgemeinschaft der deutschen Länder verbessert werden. Link zum Original
Das flächendeckende Netz der Kindertagesstätten bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wird das flächendeckende, gut ausgebaute Netz der Kindertagesstätten (Kitas) erhalten bleiben. Link zum Original
Die Landespauschalen nach dem Kinderförderungsgesetz werden rückwirkend zum 1. Januar 2016 an den Tarifabschluss vom 30. September 2015 angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Landespauschalen gemäß § 12 Abs. 2 des Kinderförderungsgesetzes rückwirkend zum 1. Januar 2016 dem Tarifabschluss vom 30. September 2015 anpassen, damit alle Erzieherinnen und Erzieher für ihre anspruchsvolle und wichtige Arbeit angemessen entlohnt werden. Link zum Original
Das Kinderförderungsgesetz wird bis zum 31. Dezember 2017 novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in einem zweiten Schritt das Kinderförderungsgesetz bis zum 31. Dezember 2017 novellieren. Link zum Original
Finanzierungssystematik und Finanzierungswege des Kinderförderungsgesetzes werden grundsätzlich überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird dabei die Finanzierungssystematik und die Finanzierungswege des Kinderförderungsgesetzes grundsätzlich auf den Prüfstand stellen und alle Möglichkeiten zur Kostendämpfung für Eltern und Gemeinden nutzen. Link zum Original
Alle Möglichkeiten zur Kostendämpfung bei der Kinderbetreuung für Eltern und Gemeinden werden genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird dabei die Finanzierungssystematik und die Finanzierungswege des Kinderförderungsgesetzes grundsätzlich auf den Prüfstand stellen und alle Möglichkeiten zur Kostendämpfung für Eltern und Gemeinden nutzen. Link zum Original
Nach der Evaluierung wird eine transparente und umfassende Finanzierungssystematik der Kinderbetreuung etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Am Ende der Evaluierung wird eine transparente, nachvollziehbare und umfassende Finanzierungssystematik etabliert. Link zum Original
Die tatsächliche Fachkraft-Kind-Relation in den Kindertageseinrichtungen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei streben wir des Weiteren eine Verbesserung der tatsächlichen Fachkraft-Kind-Relation in den Einrichtungen vor Ort an. Link zum Original
Ausfallzeiten des Kita-Personals durch Urlaub, Krankheit und Fortbildung werden in die Personalschlüssel eingerechnet.
Wortlaut im Vertrag
Dafür sind die Ausfallzeiten des Personals (Urlaub, Krankheit, Fortbildung) in die Personalschlüssel einzupreisen. Link zum Original
Die angepassten Landespauschalen ermöglichen den Gemeinden sozialverträgliche Elternbeiträge.
Wortlaut im Vertrag
Durch diese Anpassungen der Landespauschalen eröffnen wir den Gemeinden die Möglichkeit sozialverträgliche Elternbeiträge festzulegen. Link zum Original
Das Bildungsprogramm „Bildung: elementar – Bildung von Anfang an“ wird im Übergang zur Grundschule stärker eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Auch wird dadurch die personelle Situation in den Einrichtungen verbessert und damit die Umsetzung des Bildungsprogramms "Bildung: elementar - Bildung von Anfang an" befördert. Das Programm soll im Übergang zur Grundschule stärker eingesetzt werden. Link zum Original
Für Kitas in Vierteln mit besonderem Entwicklungsbedarf wird eine Sonderförderung aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Vor dem Hintergrund der hohen Kinderarmutsquote im Land werden wir eine Sonderförderung für Kitas in Vierteln mit besonderem Entwicklungsbedarf auflegen. Link zum Original
Bildungs- und Sozialpolitik werden besser verzahnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen auf eine bessere Verzahnung zwischen Bildungs- und Sozialpolitik. Link zum Original
Im Rahmen des Paktes für Familien mit Kindern wird die Teilzeitausbildung gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des "Paktes für Familien mit Kindern" wird sich die Landesregierung auch für eine Stärkung der Teilzeitausbildung einsetzen. Link zum Original
Die Teilzeitausbildung in der dualen Ausbildung wird besonders für Alleinerziehende ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des "Paktes für Familien mit Kindern" wird sich die Landesregierung auch für eine Stärkung der Teilzeitausbildung einsetzen. Gerade im Bereich der "Dualen Ausbildung" ist diese Möglichkeit besonders für Alleinerziehende auszubauen. Link zum Original
Die Verbraucherbildung in den Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine gute Verbraucherbildung in den Schulen ein. Link zum Original
Verbraucherthemen wie Verträge und Finanzen werden verbindlich in Lehrpläne und Lehrkräftefortbildung aller Schulformen aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Wichtige Verbraucherthemen wie etwa zu Verträgen und Finanzen werden wir praxisnah und zugleich verbindlich in Bildungsziele, Lehrpläne und Fortbildungsprogramme der Lehrkräfte aller Schulformen integrieren. Link zum Original
Bildungsinitiativen zur gesunden Ernährung werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Bildungsinitiativen zur gesunden Ernährung unterstützen. Link zum Original
Die Verpflegungsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden an allen Schulen verpflichtend.
Wortlaut im Vertrag
Auch werden wir die Verpflegungsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in allen Schulen verpflichtend machen. Link zum Original
Alle Kinder können am Schulessen teilnehmen.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem sollen alle Kinder am Schulessen teilnehmen können. Link zum Original
Eine Unterstützung des Landes bei der Finanzierung gesunder Schulspeisung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob und wie die Landesregierung die Finanzierung einer gesunden Schulspeisung unterstützen kann. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten kostenfreie, neutrale und wissenschaftlich fundierte Unterrichtsmaterialien zur Ernährungs- und Verbraucherbildung.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden sicherstellen, dass das Lehrpersonal kostenfreie und neutrale Unterrichtsmaterialen für eine gesunde Ernährungs- und Verbraucherbildung nach anerkanntem Stand der wissenschaftlichen Forschung erhält. Link zum Original
Die Attraktivität der dualen Ausbildung und des dualen Studiums wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daher die Attraktivität der dualen Ausbildung und des dualen Studiums in den Bereichen Industrie, Handwerk und Verwaltung erhöhen und die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung weiter verbessern. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daher die Attraktivität der dualen Ausbildung und des dualen Studiums in den Bereichen Industrie, Handwerk und Verwaltung erhöhen und die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung weiter verbessern. Link zum Original
Die Hochschulen werden weiter für Absolventen der beruflichen Aufstiegsfortbildung geöffnet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu streben wir die weitere Öffnung der Hochschulen für Absolventen der beruflichen Aufstiegsfortbildung an und treiben den Ausbau berufsbegleitender Studiengänge an Hochschulen weiter voran. Link zum Original
Berufsbegleitende Studiengänge an Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dazu streben wir die weitere Öffnung der Hochschulen für Absolventen der beruflichen Aufstiegsfortbildung an und treiben den Ausbau berufsbegleitender Studiengänge an Hochschulen weiter voran. Link zum Original
Die Beratung von Studienabbrechern zum Umstieg in eine duale Ausbildung wird mit Kammern und Hochschulen verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Umgekehrt werden wir – in enger Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern und Hochschulen – die Beratung von Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern zum Umstieg in eine duale Berufsausbildung verbessern und uns für eine Anerkennung der bereits erworbenen Kenntnisse einsetzen. Link zum Original
Bereits erworbene Kenntnisse von Studienabbrechern werden in der Berufsausbildung anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Umgekehrt werden wir – in enger Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern und Hochschulen – die Beratung von Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern zum Umstieg in eine duale Berufsausbildung verbessern und uns für eine Anerkennung der bereits erworbenen Kenntnisse einsetzen. Link zum Original
Studienabbrecher werden enger mit Unternehmen zusammengebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher näher mit Unternehmen zusammen bringen. Link zum Original
Junge Menschen werden frühzeitig über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten informiert und beraten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen junge Menschen bei ihrem Berufsstart optimal unterstützen. Dazu gehört, sie frühzeitig und verständlich über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren und zu beraten. Link zum Original
Umfassende Berufsorientierung wird an allen Schulen bis Klasse 12 gesetzlich festgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich werden wir die umfassende Berufsorientierung gleichberechtigt an allen Schulen bis Klasse 12 gesetzlich festschreiben und die Berufs- und Studienorientierung an den Gymnasien ausbauen. Link zum Original
Die Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich werden wir die umfassende Berufsorientierung gleichberechtigt an allen Schulen bis Klasse 12 gesetzlich festschreiben und die Berufs- und Studienorientierung an den Gymnasien ausbauen. Link zum Original
Verbindliche Praxisanteile im Schulunterricht werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören in enger Abstimmung mit den Kammern und Verbänden auch die Weiterentwicklung von verbindlichen Praxisanteilen im Schulunterricht, die Stärkung des Werkunterrichtes in der Grundschule und die Förderung von Praxistagen zur Berufsfelderkundung. Link zum Original
Der Werkunterricht in der Grundschule wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören in enger Abstimmung mit den Kammern und Verbänden auch die Weiterentwicklung von verbindlichen Praxisanteilen im Schulunterricht, die Stärkung des Werkunterrichtes in der Grundschule und die Förderung von Praxistagen zur Berufsfelderkundung. Link zum Original
Praxistage zur Berufsfelderkundung werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören in enger Abstimmung mit den Kammern und Verbänden auch die Weiterentwicklung von verbindlichen Praxisanteilen im Schulunterricht, die Stärkung des Werkunterrichtes in der Grundschule und die Förderung von Praxistagen zur Berufsfelderkundung. Link zum Original
Berufs- und Studienorientierung wird fester Bestandteil der Lehramtsausbildung und Lehrerfortbildung.
Wortlaut im Vertrag
Auch setzen wir uns dafür ein, dass die Berufs- und Studienorientierung fester Bestandteil in der Lehramtsausbildung und in der Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer wird. Link zum Original
Die Berufsorientierung sensibilisiert für geschlechtsstereotype Berufswahl.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Berufs- und Studienorientierung soll insbesondere für die oftmals geschlechtsstereotyp stattfindende Berufswahl sensibilisiert und damit die individuelle Berufswahl gestärkt werden. Link zum Original
Das Angebot Boys- und Girls-Day wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir das Angebot Boys- und Girls-Day weiterentwickeln. Link zum Original
Regionale Bündnisse für Jugend und Ausbildung werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen regionale Bündnisse für Jugend und Ausbildung weiter stärken und unterstützen. Link zum Original
Jugendliche mit Unterstützungsbedarf erhalten am Übergang Schule-Beruf Unterstützung aus einer Hand.
Wortlaut im Vertrag
Jugendliche mit Unterstützungsbedarf sollen am Übergang Schule-Beruf eine regional gut abgestimmte und transparente Unterstützung möglichst aus einer Hand erhalten. Link zum Original
Die Landesinitiative RÜMSA zum Übergangsmanagement Schule-Beruf wird mit dem Ziel flächendeckender Beteiligung aller Landkreise und kreisfreien Städte fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die nach dem Modell der Jugendberufsagentur entwickelte Landesinitiative RÜMSA zur Förderung des zuständigkeitsübergreifenden Regionalen Übergangsmanagements Schule-Beruf wird mit dem Ziel der landesweit flächendeckenden Beteiligung aller Landkreise und Kreisfreien Städte fortgesetzt. Link zum Original
Die Berufsschulnetzplanung wird mit der regionalen Wirtschaft abgestimmt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine vernünftige mit der regionalen Wirtschaft abgestimmte Berufsschulnetzplanung ein. Link zum Original
Öffentliche berufsbildende Schulen sichern wohnortnahe berufliche Bildung und verringern das Pendeln von Auszubildenden.
Wortlaut im Vertrag
Mit den öffentlichen berufsbildenden Schulen wollen wir sicherstellen, dass auch in Zukunft möglichst viel wohnortnahe berufliche Bildung und Orientierung erfolgen kann und die Zahl pendelnder Auszubildender verringert wird. Link zum Original
Abbruchrisiken in der Ausbildung werden früh erkannt, Betroffene beraten und rechtzeitig in Anschlussausbildungen vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Absicherung des Ausbildungserfolges und zur nahtlosen Fortsetzung von vorzeitig gelösten Ausbildungsverhältnissen setzen wir uns dafür ein, dass Abbruchrisiken frühzeitig erkannt, Betroffene umfassend beraten und rechtzeitig in Anschlussausbildungsverhältnisse vermittelt werden. Link zum Original
Mit den Sozialpartnern wird eine Ausbildungsgarantie formuliert.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir zusammen mit den Sozialpartnern eine "Ausbildungsgarantie" formulieren. Link zum Original
Die assistierte Ausbildung wird als Unterstützung für kleine und mittelständische Ausbildungsbetriebe konzipiert und beworben.
Wortlaut im Vertrag
Die assistierte Ausbildung ist dabei ausdrücklich auch als Unterstützung für die Ausbildungsbetriebe zu konzeptualisieren und zu bewerben, um gerade kleinst- und mittelständische Unternehmen bei der Ausbildung zu unterstützen. Link zum Original
Programme zur Förderung von Verbundausbildungen werden aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Als weitere Unterstützung im Rahmen der Ausbildung für die kleinteilige Wirtschaftsstruktur in Sachsen-Anhalt werden wir Programme zur Förderung von Verbundausbildungen auflegen und eine Modularisierung der Ausbildungsinhalte zusammen mit den Kammern prüfen. Link zum Original
Eine Modularisierung der Ausbildungsinhalte wird mit den Kammern geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Als weitere Unterstützung im Rahmen der Ausbildung für die kleinteilige Wirtschaftsstruktur in Sachsen-Anhalt werden wir Programme zur Förderung von Verbundausbildungen auflegen und eine Modularisierung der Ausbildungsinhalte zusammen mit den Kammern prüfen. Link zum Original
Eine gesellschaftlich breit angelegte Weiterbildungsoffensive wird gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern daher das Interesse an Weiterbildung durch Initiierung einer gesellschaftlich breit angelegten "Weiterbildungsoffensive" und unterstützen Menschen, die ihre beruflichen Perspektiven durch eigene Anstrengung und Investitionen in Weiterbildung verbessern wollen. Link zum Original
Menschen, die in ihre berufliche Weiterbildung investieren, werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern daher das Interesse an Weiterbildung durch Initiierung einer gesellschaftlich breit angelegten "Weiterbildungsoffensive" und unterstützen Menschen, die ihre beruflichen Perspektiven durch eigene Anstrengung und Investitionen in Weiterbildung verbessern wollen. Link zum Original
Die Bildung von Qualifizierungsverbünden der kleinteiligen Wirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Unsere kleinteilig organisierte Wirtschaft unterstützen wir dabei durch die Bildung von Qualifizierungsverbünden und -zusammenschlüssen. Link zum Original
Eine umfassende Bildung der Schülerinnen und Schüler bleibt ein Schwerpunkt der Landespolitik.
Wortlaut im Vertrag
Eine umfassende Bildung der Schülerinnen und Schüler ist ein bleibender Schwerpunkt der Landespolitik. Link zum Original
Bildungsqualität und Leistungsgerechtigkeit sind Maßstäbe der Bildungspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Bildungsqualität und Leistungsgerechtigkeit sind Maßstäbe unserer Bildungspolitik. Link zum Original
Über den Bildungsweg entscheidet die individuelle Leistung und nicht Herkunft und Status der Eltern.
Wortlaut im Vertrag
Die individuelle Leistung der Schülerin oder des Schülers und nicht Herkunft und Status der Eltern sollen über den Bildungsweg entscheiden. Link zum Original
Schulische Bildung vermittelt neben Kenntnissen und Fertigkeiten auch Werte und Normen.
Wortlaut im Vertrag
Ganzheitliche schulische Bildung umfasst die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten, aber auch von Werten und Normen. Link zum Original
Das schulinterne System der Leistungsüberprüfungen ist für Schüler und Erziehungsberechtigte transparent.
Wortlaut im Vertrag
Das schulinterne System der Leistungsüberprüfungen soll für Schülerinnen und Schüler sowie für die Erziehungsberechtigten transparent sein. Link zum Original
Die Empfehlungen der Lehrkräfte und Klassenkonferenzen sind für den Bildungsweg von besonderer Bedeutung.
Wortlaut im Vertrag
Für den Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler sind die Empfehlungen der Lehrkräfte und der Klassenkonferenzen von besonderer Bedeutung. Link zum Original
Den Schulen werden in der Legislaturperiode Ruhe und Raum für die Entwicklung der schulischen Qualität gegeben.
Wortlaut im Vertrag
Es besteht Einigkeit darin, dass den Schulen in der kommenden Legislaturperiode Ruhe und Raum für die Entwicklung der schulischen Qualität gegeben und auf wesentliche Strukturveränderungen im Schulwesen verzichtet wird. Link zum Original
Auf wesentliche Strukturveränderungen im Schulwesen wird verzichtet.
Wortlaut im Vertrag
Es besteht Einigkeit darin, dass den Schulen in der kommenden Legislaturperiode Ruhe und Raum für die Entwicklung der schulischen Qualität gegeben und auf wesentliche Strukturveränderungen im Schulwesen verzichtet wird. Link zum Original
Die Schulpolitik verzichtet auf abrupte Wechsel und gibt den Beteiligten Zeit zur Umsetzung von Änderungen.
Wortlaut im Vertrag
Eine verlässliche Schulpolitik verzichtet auf abrupte Wechsel und gibt den Schulen, Eltern, Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern Zeit, eingeführte Änderungen umzusetzen und zu leben. Link zum Original
Eine Unterrichtsversorgung von durchschnittlich 103 Prozent wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Eltern und Schülerinnen und Schülern erwarten zu Recht eine verlässliche Absicherung des Unterrichts in den Schulen. Um diese sicherzustellen wollen die Koalitionspartner eine Unterrichtsversorgung von durchschnittlich 103 Prozent aktiv sichern. Dabei wird nur das Arbeitskräftevermögen einbezogen, das in den Schulen zum Zweck der Unterrichtserteilung tatsächlich zur Verfügung steht. Diese Unterrichtsversorgung soll sich auch regional widerspiegeln. Link zum Original
Bei der Unterrichtsversorgung wird nur das tatsächlich für Unterricht verfügbare Arbeitskräftevermögen einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Eltern und Schülerinnen und Schülern erwarten zu Recht eine verlässliche Absicherung des Unterrichts in den Schulen. Um diese sicherzustellen wollen die Koalitionspartner eine Unterrichtsversorgung von durchschnittlich 103 Prozent aktiv sichern. Dabei wird nur das Arbeitskräftevermögen einbezogen, das in den Schulen zum Zweck der Unterrichtserteilung tatsächlich zur Verfügung steht. Diese Unterrichtsversorgung soll sich auch regional widerspiegeln. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung soll sich auch regional widerspiegeln.
Wortlaut im Vertrag
Eltern und Schülerinnen und Schülern erwarten zu Recht eine verlässliche Absicherung des Unterrichts in den Schulen. Um diese sicherzustellen wollen die Koalitionspartner eine Unterrichtsversorgung von durchschnittlich 103 Prozent aktiv sichern. Dabei wird nur das Arbeitskräftevermögen einbezogen, das in den Schulen zum Zweck der Unterrichtserteilung tatsächlich zur Verfügung steht. Diese Unterrichtsversorgung soll sich auch regional widerspiegeln. Link zum Original
Für allgemeinbildende Schulen werden 14.500 und für berufsbildende Schulen 1.900 Vollzeitlehrereinheiten bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Das bedeutet derzeit für die allgemein bildenden Schulen ein Arbeitskräftevermögen von 14.500 VZLE und für die berufsbildenden Schulen ein Arbeitskräftevermögen von 1.900 VZLE bereitgestellt. Link zum Original
In der Legislaturperiode werden 3.500 bis 4.000 Lehrkräfte an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen neu eingestellt.
Wortlaut im Vertrag
Nach jetzigem Kenntnisstand bedeutet dies, dass in dieser Legislatur 3.500 bis 4.000 Neueinstellungen in allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen vorgenommen werden müssen. Link zum Original
Die Trennung des Lehrerstellenbestands in Planpersonal und Überhangpersonal entfällt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Ausrichtung auf eine Personalzielzahl ist die Trennung des Stellenbestandes in Planpersonal und Überhangpersonal nicht mehr erforderlich. Link zum Original
Im nächsten Haushalt werden die Stellenbestände ausgehend von der Personalzielzahl vereinheitlicht.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Aufstellung des nächsten Haushaltes sind ausgehend von der Personalzielzahl die Stellenbestände zu vereinheitlichen. Link zum Original
Auf den im Haushaltsgesetz 2016 festgelegten Stellenabbau wird umgehend verzichtet, um die Unterrichtsversorgung zu erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Unterrichtsversorgung bereits zum Schuljahr 2016/2017 auf ein höheres Niveau zu heben, ist flankierend zu dem systemischen Wechsel umgehend auf den Vollzug des im Haushaltsgesetz 2016 fixierten Stellenabbaus zu verzichten. Link zum Original
Die befristeten Arbeitsverträge der Sprachlehrkräfte werden bis zum Ende des Schuljahres 2016/2017 verlängert.
Wortlaut im Vertrag
Zur Sicherung des Schuljahres 2016/2017 werden die Koalitionspartner weiterhin eine kurzfristige Lösung zur Verlängerung der befristeten Arbeitsverträge der „Sprachlehrkräfte“ bis zum Ende des Schuljahres 2016/2017 anstreben. Link zum Original
Geeignete Sprachlehrkräfte werden mittelfristig mit Qualifizierungsangeboten auf unbefristete Stellen übernommen.
Wortlaut im Vertrag
Mittelfristig soll die Überführung geeigneter Sprachlehrkräfte, verbunden mit begleitenden Qualifizierungsangeboten, auf unbefristete Stellen, im Rahmen des vereinbarten Stellenrahmens, erfolgen. Link zum Original
In den Schulbehörden werden die technischen und personellen Voraussetzungen für die Personalgewinnung geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Für die Umsetzung dieser Personalgewinnungsziele werden die notwendigen technischen und personellen Voraussetzungen in den Schulbehörden geschaffen. Link zum Original
Für pädagogische Mitarbeiter wird dauerhaft ein Arbeitsvermögen von 1.800 Vollbeschäftigteneinheiten bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Für pädagogische Mitarbeiter wird dauerhaft ein Arbeitsvermögen von 1.800 VBE bereitgestellt. Link zum Original
Bezahlte, freiwillige Mehrarbeit für Lehrkräfte wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das Instrument der bezahlten, freiwilligen Mehrarbeit ist einzuführen. Link zum Original
Längere Abwesenheiten von Lehrkräften werden durch befristete Vertretungen ausgeglichen.
Wortlaut im Vertrag
Längere Abwesenheiten jeder Art müssen durch befristete Vertretungen kompensiert werden können. Link zum Original
Die Gewinnung von Vertretungslehrkräften wird von bürokratischen Hindernissen freigehalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Prozess der Gewinnung von Vertretungslehrkräften darf nicht durch bürokratische Hindernisse belastet werden. Link zum Original
Ein Konzept zur Qualifizierung und zum attraktiven Einsatz von Seiten- und Quereinsteigern wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Es ist ein Konzept für die Qualifizierung und attraktive Möglichkeiten für den Einsatz für Seiteneinsteiger und Quereinsteiger (berufsbegleitender Vorbereitungsdienst) zu schaffen. Link zum Original
Unter Federführung des Kultusministeriums wird eine Arbeitsgruppe zu den Personalbedarfen der Schulen bis 2025 eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Es wird eine Arbeitsgruppe zur Beschreibung der „Personalbedarfe Schule 2025“ unter Federführung des Kultusministeriums eingerichtet. Die Arbeitsgruppe muss die Lehrkräftebedarfe über die Legislaturperiode hinaus insgesamt und regional, schulform- und fachbezogen beschreiben. Link zum Original
Die Lehrkräftebedarfe werden über die Legislaturperiode hinaus regional, schulform- und fachbezogen beschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Es wird eine Arbeitsgruppe zur Beschreibung der „Personalbedarfe Schule 2025“ unter Federführung des Kultusministeriums eingerichtet. Die Arbeitsgruppe muss die Lehrkräftebedarfe über die Legislaturperiode hinaus insgesamt und regional, schulform- und fachbezogen beschreiben. Link zum Original
Eine Personal-, Seminar- und Hochschulplanung für Lehrkräfte wird erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Auf dieser Grundlage ist eine solide Personal-, Seminar- und Hochschulplanung zu erstellen. Link zum Original
Die Einrichtung einer Ausbildung für das Grundschullehramt an der Universität Magdeburg wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dazu soll auch die Prüfung der Einrichtung einer Ausbildung für das Lehramt an Grundschulen an der Universität Magdeburg gehören. Link zum Original
Die Kapazitäten der Staatlichen Seminare für Lehrämter werden bis Ende 2018 auf 830 Plätze erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine schrittweise Erweiterung der Kapazitäten der Staatlichen Seminare für Lehrämter zunächst auf insgesamt 830 Plätze bis Ende 2018. Hierzu bedarf es der Einrichtung neuer Standorte außerhalb der Oberzentren sowie auch der Schaffung von Stellen für die benötigten Hauptseminarleiter und Fachseminarleiter. Link zum Original
Für die Staatlichen Seminare werden neue Standorte außerhalb der Oberzentren eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine schrittweise Erweiterung der Kapazitäten der Staatlichen Seminare für Lehrämter zunächst auf insgesamt 830 Plätze bis Ende 2018. Hierzu bedarf es der Einrichtung neuer Standorte außerhalb der Oberzentren sowie auch der Schaffung von Stellen für die benötigten Hauptseminarleiter und Fachseminarleiter. Link zum Original
Für die Seminare werden Stellen für Haupt- und Fachseminarleiter geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine schrittweise Erweiterung der Kapazitäten der Staatlichen Seminare für Lehrämter zunächst auf insgesamt 830 Plätze bis Ende 2018. Hierzu bedarf es der Einrichtung neuer Standorte außerhalb der Oberzentren sowie auch der Schaffung von Stellen für die benötigten Hauptseminarleiter und Fachseminarleiter. Link zum Original
Eine Erweiterung der Seminarkapazität über 830 Plätze hinaus hängt vom Ergebnis einer Analyse ab.
Wortlaut im Vertrag
Eine Nachsteuerung bezüglich einer über 830 Plätze hinausgehenden Kapazitätserweiterung wird vom Ergebnis einer Analyse der umgesetzten Kapazitätserweiterung abhängig gemacht werden. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung bleibt schulformbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Lehramtsausbildung soll auch weiterhin schulformbezogen erfolgen. Link zum Original
Die Lehramtsstudiengänge werden mittelfristig auf Studiengänge für Primarstufe und Sekundarstufe I und II mit flexibilisiertem Grundstudium umgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Jedoch sollen die bisher angebotenen Studiengänge - Lehramt für Grundschule, Lehramt für Sekundarschule und Lehramt für Gymnasien - mittelfristig auf Studiengänge für Primarstufe, Sekundarstufe I und II, mit einem flexibilisierten Grundstudium, umgestellt werden. Link zum Original
Ein achtsemestriges Primarstufenlehramt mit digitalen, interkulturellen und Förderkompetenzen wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
In dieser Legislatur wollen wir schrittweise ein Primarstufenlehramt im Umfang von acht Semestern schaffen, welches auch digitale und interkulturelle sowie Förderkompetenzen umfasst. Link zum Original
Die Attraktivität von Schulleitungsstellen wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, Maßnahmen zur Erhöhung der Attraktivität von Schulleitungsstellen zu ergreifen. Link zum Original
Lehrkräfte mit einem Lehrfach erhalten eine unbefristete Einstellungsperspektive.
Wortlaut im Vertrag
Zur weiteren Erhöhung der Lehrerversorgung wollen wir Lehrkräfte mit einem Lehrfach in ihrer Kompetenz anerkennen und wertschätzen und ihnen eine unbefristete Einstellungsperspektive eröffnen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob pädagogische Mitarbeiter mit DDR-Lehrbefähigung über Qualifizierungskurse Zugang zum Grundschullehramt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir prüfen, in wie weit Pädagogischen Mitarbeitern, die über eine Lehrbefähigung nach dem Recht der DDR (LUK) verfügen, durch Qualifizierungskurse einen Zugang zum Grundschullehramt eröffnet werden kann. Link zum Original
Ausgebildete Lehrkräfte unter Flüchtlingen und Zugewanderten werden für den Schuldienst gewonnen.
Wortlaut im Vertrag
Unter den Flüchtlingen und zugewanderten Menschen gibt es ausgebildete Lehrkräfte, deren Kompetenz wir für die Menschen in Sachsen-Anhalt gewinnen wollen. Link zum Original
Fördern und Fordern sowie Leistungsorientierung bleiben Maßstäbe der Schulpolitik.
Wortlaut im Vertrag
Die Verbindung von Fördern und Fordern sowie eine klare Leistungsorientierung des Schulwesens sind auch weiterhin Maßstäbe der Schulpolitik. Link zum Original
Schüler und Eltern erhalten klare Rückmeldungen zu Leistung und Verhalten.
Wortlaut im Vertrag
Zum Leistungsprinzip gehören auch klare Rückmeldungen für Schülerinnen, Schüler und Eltern bezüglich Leistungsfähigkeit und Verhalten. Link zum Original
Das Wiederholen von Schuljahrgängen bleibt möglich.
Wortlaut im Vertrag
Das Wiederholen von Schuljahrgängen ist weiterhin möglich. Link zum Original
Die Einstufung von Schulschwänzen als Ordnungswidrigkeit im Schulgesetz wird überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Schulschwänzen als Ordnungswidrigkeit im Schulgesetz überprüfen. Link zum Original
Präventive Ansätze sollen Sitzenbleiben und Schulabsentismus verhindern.
Wortlaut im Vertrag
Präventive Ansätze bei Leistungsabfällen sollen verhindern, dass Sitzenbleiben erfolgt und Leistungsverweigerung und Schulangst zu Schulabsentismus führen. Link zum Original
Die Quote der Schüler ohne Abschluss wird gesenkt, ohne die fachlichen Anforderungen zu senken.
Wortlaut im Vertrag
Ziel muss es sein, die Quote der Schüler ohne anerkannten Abschluss zu verringern, ohne jedoch die fachlichen Anforderungen zu senken. Link zum Original
Projekte wie „Produktives Lernen“ und die Hochbegabtenförderung werden verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Erfolgreich eingeführte Projekte wie „Produktives Lernen“ sowie die Hochbegabtenförderung werden wir verstetigen. Link zum Original
Die Finanzierung der Schulsozialarbeit wird auch nach Auslaufen der EU-Förderperiode gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns in diesem Zusammenhang dafür einsetzen, dass eine weitere Finanzierung der Schulsozialarbeit auch nach Auslaufen der derzeitigen EU-Förderperiode sichergestellt wird. Link zum Original
Ein Konzept zur multiprofessionellen Zusammenarbeit von Lehrkräften, Schulsozialarbeitern, Schulpsychologen und pädagogischen Mitarbeitern wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Für die verschiedenen Schulstufen und Schulformen werden wir ein Konzept zur Multiprofessionalität für die Zusammenarbeit von Lehrkräften, Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen sowie pädagogischen Mitarbeiter erarbeiten. Link zum Original
Im Rahmen des Kinderförderungsgesetzes wird eine verbindliche Sprachstandsfeststellung der Vierjährigen eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu braucht es eine verbindliche Sprachstandfeststellung der Vierjährigen im Rahmen des Kinderförderungsgesetzes (KiFöG) und ein sich anschließendes durchgängiges Sprachbildungskonzept im Rahmen der frühkindlichen Bildung. Link zum Original
Ein durchgängiges Sprachbildungskonzept in der frühkindlichen Bildung wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu braucht es eine verbindliche Sprachstandfeststellung der Vierjährigen im Rahmen des Kinderförderungsgesetzes (KiFöG) und ein sich anschließendes durchgängiges Sprachbildungskonzept im Rahmen der frühkindlichen Bildung. Link zum Original
Die Lehrbefähigung für Deutsch als Zweitsprache wird in der Lehramtsausbildung verankert.
Wortlaut im Vertrag
Wir brauchen in Sachsen-Anhalt ausreichend Lehrkräfte u. a. mit der Lehrbefähigung für Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Das werden wir in der Lehramtsausbildung verankern und außerdem Zusatzqualifizierungen für Lehrkräfte anbieten. Link zum Original
Lehrkräften werden Zusatzqualifizierungen für Deutsch als Zweitsprache angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Wir brauchen in Sachsen-Anhalt ausreichend Lehrkräfte u. a. mit der Lehrbefähigung für Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Das werden wir in der Lehramtsausbildung verankern und außerdem Zusatzqualifizierungen für Lehrkräfte anbieten. Link zum Original
Die schulische Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig darüber, dass die erfolgreiche schulische Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Schulen des Landes Sachsen-Anhalt fortgeführt wird. Link zum Original
Die KMK-Strategie zur Medienbildung in der Schule wird schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Strategie der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Medienbildung in der Schule wird im Land Sachsen-Anhalt schrittweise umgesetzt. Link zum Original
Medienbildung wird in den Lehrplänen der Fächer und Lernbereiche verankert.
Wortlaut im Vertrag
Die Medienbildung wird in Sachsen-Anhalt in den Fächern und Lernbereichen der Lehrpläne verankert. Link zum Original
Die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen wird altersgerecht entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Vordringliches Ziel ist es, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen altersgerecht zu entwickeln, um ihnen die gesellschaftliche Teilhabe in einer digitalisierten Welt zu ermöglichen. Link zum Original
Digitale Medien werden im Unterricht eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Digitale Medien sollen im Unterricht eingesetzt werden. Link zum Original
Die KMK-Vereinbarung zu digitalen Kompetenzen wird zeitnah in den Schulen umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Auf der Grundlage der anstehenden KMK-Vereinbarung zu den Digitalen Kompetenzen werden wir zeitnah eine Umsetzung in den Schulen auf den Weg bringen. Link zum Original
Moderne Medien und Medienkompetenz bleiben Schwerpunkt der Lehreraus-, -fort- und -weiterbildung.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich der Lehrerausbildung sowie Lehrerfortbildung und Lehrerweiterbildung sind moderne Medien und die Vermittlung von Medienkompetenz weiterhin ein Schwerpunkt. Link zum Original
Verlässliche strukturelle Voraussetzungen für den Einsatz digitaler Medien in der Schule werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Das Land setzt sich für die Schaffung verlässlicher struktureller Voraussetzungen für den sinnvollen Einsatz digitaler Medien in Bildung in der Schule ein. Link zum Original
Schulen erhalten flächendeckend Breitbandanschlüsse.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören ein flächendeckendes Angebot an Breitbandanschlüssen, ein WLAN-Zugang für den einzelnen Schüler, die Ausstattung der Schulen mit zeitgemäßen digitalen Endgeräten (BYOD, PC- Räume, Laptop- oder Tabletwagen) sowie die Bereitstellung finanzieller Mittel für die Ausstattung der Schulen mit geeigneten digitalen Werkzeugen, d.h. lehrplanrelevanter Software oder Apps. Link zum Original
Jeder Schüler erhält einen WLAN-Zugang.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören ein flächendeckendes Angebot an Breitbandanschlüssen, ein WLAN-Zugang für den einzelnen Schüler, die Ausstattung der Schulen mit zeitgemäßen digitalen Endgeräten (BYOD, PC- Räume, Laptop- oder Tabletwagen) sowie die Bereitstellung finanzieller Mittel für die Ausstattung der Schulen mit geeigneten digitalen Werkzeugen, d.h. lehrplanrelevanter Software oder Apps. Link zum Original
Schulen werden mit zeitgemäßen digitalen Endgeräten ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören ein flächendeckendes Angebot an Breitbandanschlüssen, ein WLAN-Zugang für den einzelnen Schüler, die Ausstattung der Schulen mit zeitgemäßen digitalen Endgeräten (BYOD, PC- Räume, Laptop- oder Tabletwagen) sowie die Bereitstellung finanzieller Mittel für die Ausstattung der Schulen mit geeigneten digitalen Werkzeugen, d.h. lehrplanrelevanter Software oder Apps. Link zum Original
Für die Ausstattung der Schulen mit lehrplanrelevanter Software und Apps werden Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehören ein flächendeckendes Angebot an Breitbandanschlüssen, ein WLAN-Zugang für den einzelnen Schüler, die Ausstattung der Schulen mit zeitgemäßen digitalen Endgeräten (BYOD, PC- Räume, Laptop- oder Tabletwagen) sowie die Bereitstellung finanzieller Mittel für die Ausstattung der Schulen mit geeigneten digitalen Werkzeugen, d.h. lehrplanrelevanter Software oder Apps. Link zum Original
Schulen werden über den Rahmenvertrag zum Landesdatennetz mit Glasfaser, Netzabschlusskomponenten und WLAN-Zugängen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Entsprechend des Rahmenvertrages für das Landesdatennetz (IT- NXT) des Landes Sachsen-Anhalt und der Deutschen Telekom werden die Schulen analog der anderen Landesliegenschaften mit Glasfaserkabel, Netzabschlusskomponenten und ausreichend W-LAN Zugängen für die schulische Nutzung ausgestattet. Link zum Original
Digitale Werkzeuge werden verbindlich in den Unterricht aller Fächer integriert.
Wortlaut im Vertrag
Die verbindliche Integration digitaler Werkzeuge in den Unterricht aller Fächer ist für die Akzeptanz und damit für den Erfolg ausgewogener Medienbildung (z. B. CAS in den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächern) notwendig. Link zum Original
Das Kultusministerium formuliert Anforderungen an geeignete digitale Geräteklassen für Unterricht und Prüfungen.
Wortlaut im Vertrag
Vor dem Hintergrund kontinuierlicher technischer Entwicklungen formuliert das Kultusministerium Anforderungen an geeignete Geräteklassen wie Tablet-PC, Handhelds oder Laptops, um einen geschützten Gebrauch der digitalen Endgeräte in Bezug auf Unterricht, Klassenarbeiten und Prüfungen an den Schulen sicherzustellen. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung werden als gleichberechtigte Säulen behandelt.
Wortlaut im Vertrag
Die berufliche und die akademische Bildung müssen als zwei gleichberechtigte Säulen im Bildungssystem noch besser wahrgenommen und bei der Organisation des Schulwesens beachtet werden. Link zum Original
Die Berufsorientierung wird für alle Schulformen der Sekundarstufen I und II schulgesetzlich verankert.
Wortlaut im Vertrag
Die Berufsorientierung wird für alle Schulformen in den Sekundarstufen I und II schulgesetzlich verankert und konzeptionell fortentwickelt. Link zum Original
Die Berufsorientierung wird konzeptionell fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Berufsorientierung wird für alle Schulformen in den Sekundarstufen I und II schulgesetzlich verankert und konzeptionell fortentwickelt. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung hat Vorrang vor der vollzeitschulischen Ausbildung.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist der ganzheitlichen dualen Berufsausbildung der Vorzug vor der vollzeitschulischen Ausbildung zu geben. Link zum Original
Der Anteil der vollzeitschulischen Ausbildung wird reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Der Anteil der vollzeitschulischen Ausbildung soll reduziert werden. Link zum Original
Es wird geprüft, die Zuständigkeiten für Ausbildungsberufe nach Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung im Kultusministerium zu bündeln.
Wortlaut im Vertrag
Es ist zu prüfen, ob die Zuständigkeiten für Ausbildungsberufe, die ausschließlich nach dem Berufsbildungsgesetzes und der Handwerksordnung geregelt sind, künftig an zentraler Stelle im Kultusministerium koordiniert werden können. Link zum Original
Die Angebote im Übergangssystem Schule-Beruf werden gebündelt und transparenter gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Damit der nahtlose Übergang von der Schule in eine Ausbildung für alle Jugendlichen gelingt, werden wir die Angebote im Übergangssystem Schule Beruf bündeln und transparenter gestalten. Link zum Original
Nicht mehr schulpflichtigen Jugendlichen mit Migrationshintergrund werden Wege in die duale Ausbildung oder zu einem Schulabschluss eröffnet.
Wortlaut im Vertrag
Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die nicht mehr der Schulpflicht unterliegen, werden verschiedene Möglichkeiten eröffnet z. B. Wege in die duale Ausbildung oder zu einem Schulabschluss über die Schulen des Zweiten Bildungswegs. Link zum Original
Jeder ausbildungswillige Schüler soll einen betrieblichen Ausbildungsplatz erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Jede Schülerin und jeder Schüler, der eine Ausbildung anstrebt, soll einen betrieblichen Ausbildungsplatz erhalten. Dazu wollen wir mit den wesentlichen Akteuren aus Wirtschaft, Handwerk, Gewerkschaften und Arbeitsagentur eine Vereinbarung schließen. Link zum Original
Mit Wirtschaft, Handwerk, Gewerkschaften und Arbeitsagentur wird eine Vereinbarung über Ausbildungsplätze geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Jede Schülerin und jeder Schüler, der eine Ausbildung anstrebt, soll einen betrieblichen Ausbildungsplatz erhalten. Dazu wollen wir mit den wesentlichen Akteuren aus Wirtschaft, Handwerk, Gewerkschaften und Arbeitsagentur eine Vereinbarung schließen. Link zum Original
Verbundausbildungen werden wieder ermöglicht, damit sich kleine und mittlere Unternehmen an der Ausbildung beteiligen können.
Wortlaut im Vertrag
Um auch kleinen und mittleren Unternehmen eine Beteiligung an der Berufsausbildung zu ermöglichen, sollen Verbundausbildungen wieder möglich gemacht werden. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird im Blick behalten, um die Qualität im Kita-Bereich zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Wir müssen die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern im Blick behalten, damit Sachsen-Anhalt im „Kampf um die besten Köpfe“ die Qualität im Kita-Bereich mithalten kann. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Klärung der Voraussetzungen für eine dreijährige duale Erzieherausbildung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich auf der Bundesebene für die Klärung der Voraussetzungen inklusive tariflicher Fragen für eine dreijährige Dualausbildung für Erzieherinnen und Erzieher einsetzen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei Personal- und Sachmitteln.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir den Schulen noch mehr Eigenverantwortung bei Personal- und Sachmitteln übertragen. Wir werden bei den Kommunen als den Schulträgern anregen, in ihrem Verantwortungsbereich ähnlich zu verfahren und damit einen Beitrag zur Entbürokratisierung im Schulwesen zu leisten. Link zum Original
Den kommunalen Schulträgern wird angeregt, den Schulen ebenfalls mehr Eigenverantwortung zu übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir den Schulen noch mehr Eigenverantwortung bei Personal- und Sachmitteln übertragen. Wir werden bei den Kommunen als den Schulträgern anregen, in ihrem Verantwortungsbereich ähnlich zu verfahren und damit einen Beitrag zur Entbürokratisierung im Schulwesen zu leisten. Link zum Original
Schulen können befristete Arbeitsverträge für Vertretungsunterricht abschließen.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulen sollen die Möglichkeit erhalten, befristete Arbeitsverträge für Vertretungsunterricht abzuschließen. Link zum Original
Die Kooperation der Schulen untereinander und mit außerschulischen Partnern wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Ein zukunftsfähiges Schulsystem erfordert ein Mehr an Kooperation unter den Schulen und mit weiteren außerschulischen Partnern. Link zum Original
Das Land unterstützt Kreise und kreisfreie Städte bei der Gründung regionaler Bildungslandschaften.
Wortlaut im Vertrag
Sofern Kreise und kreisfreie Städte regionale Bildungslandschaften gründen, wird das Land sie unterstützen. Link zum Original
Für eine zuverlässige Schülerbeförderung werden Verkehrsunternehmen und Kreiselternvertretungen frühzeitig eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Um weiterhin eine zuverlässige und zeitnahe Schülerbeförderung mit kurzen Wartezeiten durch Direktverbindungen sicherzustellen, ist ein hohes Maß an Koordination, Kooperation und frühzeitige Einbindung der Verkehrsunternehmen sowie der Kreiselternvertretungen wichtig. Link zum Original
Ein bedarfsgerechtes und stabiles Schulnetz im ganzen Land wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch zukünftig ein bedarfsgerechtes und stabiles Schulnetz im gesamten Land sicherstellen. Link zum Original
Grundschulverbünde aus zwei Grundschulen haben mindestens 120 Schüler.
Wortlaut im Vertrag
Die Grundschulverbünde mit zwei bestehenden Grundschulen sollen insgesamt nicht unter 120 Schülerinnen und Schüler aufweisen, an einzelnen Standorten nicht unter 40 Schüler. Link zum Original
Einzelne Standorte eines Grundschulverbunds haben mindestens 40 Schüler.
Wortlaut im Vertrag
Die Grundschulverbünde mit zwei bestehenden Grundschulen sollen insgesamt nicht unter 120 Schülerinnen und Schüler aufweisen, an einzelnen Standorten nicht unter 40 Schüler. Link zum Original
Auch an kleinen Grundschulen wird die pädagogische Qualität durch verlässlichen Unterricht vor Ort gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Aber auch bei kleinen Grundschulen muss die pädagogische Qualität durch einen verlässlichen Unterricht vor Ort sichergestellt sein. Link zum Original
Im Primarbereich ist die Bindung an das Lehrpersonal wichtig.
Wortlaut im Vertrag
Gerade im Primarbereich ist die Bindung an das Lehrpersonal wichtig. Link zum Original
Kleine Schulstandorte erhalten ein verlässliches Vertretungskonzept.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso ist besonders für kleine Schulstandorte ein verlässliches Vertretungskonzept notwendig. Link zum Original
Veränderungen im Schulnetz erfordern eine regionale Schulentwicklungsplanung.
Wortlaut im Vertrag
Veränderungen brauchen eine Regionale Schulentwicklungsplanung. Diese ist im Hinblick auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts anzupassen. Link zum Original
Die regionale Schulentwicklungsplanung wird an das Urteil des Bundesverfassungsgerichts angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Veränderungen brauchen eine Regionale Schulentwicklungsplanung. Diese ist im Hinblick auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts anzupassen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden bedarfsgerecht ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Die Ganztagsschulen sind bedarfsgerecht auszustatten und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen auszubauen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden im Rahmen der verfügbaren Ressourcen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Ganztagsschulen sind bedarfsgerecht auszustatten und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen auszubauen. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Grundschulen und Horten wird qualitativ ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperationen zwischen Grundschulen und Horten sind qualitativ auszubauen. Link zum Original
Die differenzierte Vorbereitung auf den Besuch der gymnasialen Oberstufe wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen die Möglichkeit der differenzierten Vorbereitung auf den Besuch der gymnasialen Oberstufe ausbauen. Link zum Original
Die achtjährige gymnasiale Ausbildung wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir halten an der achtjährigen gymnasialen Ausbildung fest, wie sie im Schulgesetz des Landes Sachsen-Anhalt verankert ist. Link zum Original
Berufsorientierung wird integraler Bestandteil der gymnasialen Ausbildung.
Wortlaut im Vertrag
Neben dem Schwerpunkt Studienorientierung soll auch die Berufsorientierung integraler Bestandteil der Ausbildung am Gymnasium sein. Link zum Original
Schulische Bildung schließt Persönlichkeitsbildung, Lebensgestaltungskompetenz und Wertorientierung ein.
Wortlaut im Vertrag
Wir gehen von einem umfassenden Bildungsverständnis aus, das Persönlichkeitsbildung, Lebensgestaltungskompetenz und Wertorientierung einschließt. Link zum Original
Schule wird durch außerschulische Lernorte ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Schule braucht die Ergänzung außerschulischer Lernorte. Link zum Original
Umweltbildung gilt als Teil der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Umweltbildung ist als Teil der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu begreifen. Link zum Original
Das Weltaktionsprogramm der UNESCO 2015-2019 wird aktiv begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Weltaktionsprogramm der UNESCO 2015-2019“ werden wir in Zukunft aktiv begleiten. Link zum Original
An Schulen wird Toleranz gegenüber allen sexuellen Identitäten eingeübt.
Wortlaut im Vertrag
An den Schulen soll auch Toleranz gegenüber allen sexuellen Identitäten eingeübt werden. Link zum Original
Das Programm „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Programm „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ weiterentwickeln. Link zum Original
Schule erhält demokratiepädagogische Elemente und Gelegenheiten zum Einüben demokratischen Lebens.
Wortlaut im Vertrag
Schule als Ort gelebter Demokratie braucht demokratiepädagogische Elemente und das Erleben und Einüben demokratischen Lebens. Link zum Original
Partizipation und demokratische Schulkultur sind Ziele der Schulpolitik.
Wortlaut im Vertrag
Partizipation und demokratische Schulkultur sind für alle Koalitionspartner wichtige Ziele. Link zum Original
Die verlässliche Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft wird weiter gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Schulen in freier Trägerschaft leisten einen Beitrag zur Vielfalt der Schullandschaft. Sie sind ein fester Bestandteil unserer Bildungslandschaft. Wir werden ihre verlässliche Finanzierung auch weiterhin gewährleisten. Link zum Original
Der Bericht zu den Schülerkostensätzen freier Schulen wird zu Beginn der Legislatur an unabhängige Dritte vergeben.
Wortlaut im Vertrag
Der Bericht zu den Schülerkostensätzen nach § 18g Schulgesetz soll zu Beginn der Legislatur vom Landtag an unabhängige Dritte in Auftrag gegeben werden. Der Bericht dazu soll ergänzend einen Ländervergleich der Schülerkostensätze und weiterer Zuschüsse mit allen Bundesländern enthalten. Link zum Original
Der Bericht enthält einen Ländervergleich der Schülerkostensätze und weiterer Zuschüsse.
Wortlaut im Vertrag
Der Bericht zu den Schülerkostensätzen nach § 18g Schulgesetz soll zu Beginn der Legislatur vom Landtag an unabhängige Dritte in Auftrag gegeben werden. Der Bericht dazu soll ergänzend einen Ländervergleich der Schülerkostensätze und weiterer Zuschüsse mit allen Bundesländern enthalten. Link zum Original
Schulen werden stärker an der Auswahl der Lehrkräfte unter Berücksichtigung des Schulprofils beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine stärkere Beteiligung der Schule bei der Auswahl der Lehrer unter besonderer Berücksichtigung des Schulprofils absichern. Link zum Original
Eine bessere Abstimmung von Trainings- und Unterrichtszeiten wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob die Abstimmung von Trainings- und Unterrichtszeiten verbessert werden kann. Link zum Original
Qualität und Umfang der Unterstützung für alle Schüler werden gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die notwendige Qualität und den erforderlichen Umfang der Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler werden wir weiterhin sichern. Link zum Original
Förderschulen bleiben für nicht inklusiv beschulbare Schüler erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Für Schülerinnen und Schüler, die nicht inklusiv beschult werden können, bleiben Förderschulen erhalten. Link zum Original
Die allgemeinen Schulen erhalten wachsende Ressourcen für die Inklusion.
Wortlaut im Vertrag
Die bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Inklusion benötigen aufwachsende Ressourcen in den allgemeinen Schulen. Link zum Original
Förderschulen sind fester Bestandteil des Schulsystems.
Wortlaut im Vertrag
Förderschulen sind fester und wichtiger Bestandteil unseres Schulsystems. Link zum Original
Das Kultusministerium erarbeitet mit Schulen, Schulträgern und Wissenschaft ein Konzept zu den Förderschulen und stimmtes mit dem Parlament ab.
Wortlaut im Vertrag
Das Kultusministerium wird deshalb beauftragt, unter Einbeziehung des Sachverstandes der Schulen, Schulträger und weiterer Beteiligter sowie wissenschaftlicher Unterstützung ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten und dieses mit dem Parlament abzustimmen. Dieses Konzept beinhaltet auch die Klärung der Frage nach der Zusammenlegung von Förderschwerpunkten an einem Standort. Link zum Original
Das Konzept klärt die Zusammenlegung von Förderschwerpunkten an einem Standort.
Wortlaut im Vertrag
Das Kultusministerium wird deshalb beauftragt, unter Einbeziehung des Sachverstandes der Schulen, Schulträger und weiterer Beteiligter sowie wissenschaftlicher Unterstützung ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten und dieses mit dem Parlament abzustimmen. Dieses Konzept beinhaltet auch die Klärung der Frage nach der Zusammenlegung von Förderschwerpunkten an einem Standort. Link zum Original
Maßnahmen der Schulentwicklungsplanung können im Einzelfall befristet ausgesetzt werden, wenn unzumutbare Schulwege entstehen und die Schulträger dies wollen.
Wortlaut im Vertrag
Bis zu diesem Zeitpunkt kann im Einzelfall der Vollzug von Maßnahmen der Schulentwicklungsplanung befristet ausgesetzt werden, sofern unzumutbare Schulwege entstehen und die Schulträger davon Gebrauch machen wollen. Link zum Original
Die Laufbahnbestimmungen für Förderschullehrkräfte werden neu gefasst, um ihren dauerhaften Einsatz auch an anderen Schulformen zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Nicht nur vor dem Hintergrund der Inklusion sollen die laufbahnrechtlichen Bestimmungen für Förderschullehrkräfte mit dem Ziel neugefasst werden, den dauerhaften Einsatz und die Amtsübertragung (Schulfunktionsstellen) auch in anderen Schulformen zu ermöglichen. Link zum Original
Unterricht und Erziehung befähigen Schüler zur kritischen Auseinandersetzung mit Normen, Werten und Sinndeutungen.
Wortlaut im Vertrag
Vielmehr sollen Unterricht und Erziehung Schülerinnen und Schüler befähigen, sich kritisch mit vorgefundenen Normen, Werten und Sinndeutungen auseinander zu setzen und zu einer eigenen begründeten Einstellung zu gelangen. Link zum Original
Ethik- sowie evangelischer und katholischer Religionsunterricht werden flächendeckend als staatliche Aufgabe angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich zu einem flächendeckenden Angebot der in der Landesverfassung verankerten wertebildenden Fächer Ethikunterricht, Evangelischer Religionsunterricht, Katholischer Religionsunterricht als staatliche Aufgabe. Link zum Original
Ein dem konfessionellen Religionsunterricht vergleichbares Angebot für muslimische Schüler wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen darüber überein, dass sie ein dem konfessionellen Religionsunterricht vergleichbares Unterrichtsangebots für muslimische Schülerinnen und Schüler im Land Sachsen-Anhalt einführen wollen. Link zum Original
Der Einsatz kirchlicher Lehrkräfte im Religionsunterricht wird mit Planungssicherheit und auskömmlicher Refinanzierung gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
An den Schulen, an denen staatliche Lehrkräfte nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, ist der Einsatz kirchlicher Lehrkräfte im evangelischen und katholischen Religionsunterricht so zu gewährleisten, dass für diese Lehrkräfte und deren Anstellungsträger hinreichende Planungssicherheit sowie die Auskömmlichkeit der Refinanzierung gewährleistet wird. Link zum Original
Das Land bietet Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern und Schulleitungen fach- und systembezogene Fortbildungen an.
Wortlaut im Vertrag
Für Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter und Schulleitungen sind sowohl fach- wie auch systembezogene Fort- und Weiterbildungsangebote des Landes zu unterbreiten. Link zum Original
Die Schulen werden in ihrer Weiterentwicklung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Schulen in ihrer Weiterentwicklung unterstützen und sie insbesondere bei der Verankerung im Bereich der individuellen Förderung stärken. Link zum Original
Die Schulen werden bei der Verankerung individueller Förderung gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Schulen in ihrer Weiterentwicklung unterstützen und sie insbesondere bei der Verankerung im Bereich der individuellen Förderung stärken. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung in Kunsterziehung, Gestalten und Musik wird an den Hochschulen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dazu ist die Lehramtsausbildung in Kunsterziehung, Gestalten und Musik an den Hochschulen des Landes in dem notwendigen Umfang auszubauen. Link zum Original
Erwachsenenbildung ist ein gleichberechtigter Bildungsbereich.
Wortlaut im Vertrag
Erwachsenenbildung ist ein gleichberechtigter Bildungsbereich neben der Schulbildung, der Berufsbildung und dem Erststudium an Hochschulen. Link zum Original
Die kommunalen und freien Träger der Erwachsenenbildung werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die kommunalen und freien Träger in Sachsen-Anhalt leisten hier hervorragende Arbeit, die weitere Anerkennung und Unterstützung verdient. Link zum Original
Die Arbeit in Alphabetisierung und Grundbildung wird weiterverfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Gerade im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung sind neue Herausforderungen angenommen worden, die weiter verfolgt werden müssen. Link zum Original
Ein landeseinheitliches schulisches Bildungsmanagement mit Bildungssteuerung und -monitoring wird zeitnah eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung und Inbetriebnahme eines landeseinheitlichen schulischen Bildungsmanagements, das Bildungssteuerung und Bildungsmonitoring beinhaltet, wird zeitnah gewährleistet, damit die Prozesse in Schulen und Schulbehörden optimal unterstützt und gleichzeitig ein effizienterer personeller Ressourceneinsatz ermöglicht wird. Link zum Original
Für Gedenkstättenfahrten von Schülern wird ein Budget von 50.000 Euro zur Kofinanzierung eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Für die Förderung von Gedenkstättenfahrten für Schülerinnen und Schüler wird ein eigenes Budget in Höhe von 50.000 Euro zur Kofinanzierung eingerichtet. Link zum Original
Politische Bildung wird wieder als Themenfeld in das Bildungsfreistellungsgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Wir halten es für sinnvoll, den Bereich der politischen Bildung wieder als Themenfeld in das Bildungsfreistellungsgesetz aufzunehmen. Link zum Original
Die Schulträger werden beim Schulbau in der Legislatur mit bis zu 10 Millionen Euro unterstützt, vorbehaltlich der Haushaltslage.
Wortlaut im Vertrag
Vorbehaltlich der Situation des Haushalts des Landes sind wir bereit, die Schulträger beim Schulbau in dieser Legislatur in einem Umfang von bis zu 10 Millionen Euro zu unterstützen. Link zum Original
Das Kooperationsverbot des Bundes in der Bildung gilt als hinderlich.
Wortlaut im Vertrag
Das im Zuge der Föderalismusreform verankerte Kooperationsverbot des Bundes im Bereich Bildung ist hinderlich für die Bewältigung der gesamtgesellschaftlichen Aufgaben. Das Land Sachsen-Anhalt wird sich Bundesratsinitiativen, die das Verbot aufheben wollen, anschließen. Link zum Original
Das Land schließt sich Bundesratsinitiativen zur Aufhebung des Kooperationsverbots in der Bildung an.
Wortlaut im Vertrag
Das im Zuge der Föderalismusreform verankerte Kooperationsverbot des Bundes im Bereich Bildung ist hinderlich für die Bewältigung der gesamtgesellschaftlichen Aufgaben. Das Land Sachsen-Anhalt wird sich Bundesratsinitiativen, die das Verbot aufheben wollen, anschließen. Link zum Original
Die Freiheit von Forschung und Lehre wird bekräftigt.
Wortlaut im Vertrag
Das Land bekennt sich zur Freiheit von Forschung und Lehre. Link zum Original
Zweckfreie, ergebnisoffene Grundlagenforschung bleibt Basis des wissenschaftlichen Fortschritts.
Wortlaut im Vertrag
Eine zweckfreie und ergebnisoffene Grundlagenforschung bleibt die unverzichtbare Basis für den wissenschaftlichen Fortschritt. Link zum Original
Die Hochschulen wecken wissenschaftliche Neugier und vermitteln wissenschaftliches Handwerkszeug.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen sollen die wissenschaftliche Neugier wecken und das wissenschaftliche Handwerkszeug vermitteln. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten verlässliche und international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Vertrag
Für all das brauchen die Hochschulen verlässliche und international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen. Link zum Original
Die Vernetzung der mittelständischen Wirtschaft mit den Wissenschaftseinrichtungen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus bleibt die engere Vernetzung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft mit den Wissenschaftseinrichtungen des Landes ein wesentlicher Schlüssel zur Stärkung der Innovationskraft unseres Landes und ist ein entscheidender Bestandteil der Zukunftssicherung von Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Hochschulen gelten als integraler Bestandteil der Fachkräftesicherung.
Wortlaut im Vertrag
Eng verzahnt mit ihren Aufgaben in Forschung und Lehre sehen die Koalitionspartner in den Hochschulen einen integralen Bestandteil der Fachkräftesicherung im Land. Link zum Original
Das Hochschulgesetz wird novelliert und modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darin einig, dass sowohl das Hochschulgesetz als auch das Hochschulmedizingesetz des Landes Sachsen-Anhalt in der anstehenden Legislaturperiode novelliert und modernisiert werden. Link zum Original
Das Hochschulmedizingesetz wird novelliert und modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darin einig, dass sowohl das Hochschulgesetz als auch das Hochschulmedizingesetz des Landes Sachsen-Anhalt in der anstehenden Legislaturperiode novelliert und modernisiert werden. Link zum Original
Änderungen der Hochschulgesetze werden im Dialog mit Hochschulen und Universitätskliniken entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Änderungsbedarfe werden in einem dialogorientierten Verfahren zusammen mit den Hochschulen und den beiden Universitätskliniken entwickelt. Link zum Original
Das Berufungsrecht wird vollständig auf die Hochschulen übertragen.
Wortlaut im Vertrag
die vollständige Übertragung des Berufungsrechts an die Hochschulen, Link zum Original
Tenure-Track-Positionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Ermöglichung von Tenure-Track-Positionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs, Link zum Original
Verbindliche Betreuungsvereinbarungen für Doktoranden werden festgeschrieben, und die Hochschulen berichten darüber öffentlich.
Wortlaut im Vertrag
Festschreibung verbindlicher Betreuungsvereinbarungen für Doktorandinnen und Doktoranden, über die die Hochschulen öffentlich berichten, Link zum Original
Die Zugangsberechtigungen zum Studium ohne Abitur werden ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Ausweitung der Zugangsberechtigungen zum Studium ohne Abitur und höhere Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung, Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Ausweitung der Zugangsberechtigungen zum Studium ohne Abitur und höhere Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung, Link zum Original
Die Funktion und Ausstattung von Behindertenbeauftragten an Hochschulen wird geregelt.
Wortlaut im Vertrag
die Regelung der Funktion von Behindertenbeauftragten und ihrer Ausstattung, Link zum Original
Außerplanmäßige Professorinnen und Professoren werden ausdrücklich der Statusgruppe der Professorinnen und Professoren zugeordnet.
Wortlaut im Vertrag
explizite Zuordnung der außerplanmäßigen Professoreninnen und Professoren zur Statusgruppe der Professorinnen und Professoren sowie Link zum Original
Die Zuständigkeit der Gleichstellungsbeauftragten wird auf alle Mitglieder der Hochschulen einschließlich der Studierenden erweitert.
Wortlaut im Vertrag
die Erweiterung der Zuständigkeit der Gleichstellungsbeauftragten für alle Mitglieder der Hochschulen, unter Einschluss der Studierenden. Link zum Original
Die Frage einer Promovierendenvertretung wird gemeinsam mit den Hochschulen geklärt.
Wortlaut im Vertrag
Zusammen mit den Hochschulen werden wir die Frage einer Promovierendenvertretung sowie die Einführung der Seniorprofessur als Angebot für Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen im Ruhestand klären. Link zum Original
Die Einführung einer Seniorprofessur für Hochschullehrende im Ruhestand wird gemeinsam mit den Hochschulen geklärt.
Wortlaut im Vertrag
Zusammen mit den Hochschulen werden wir die Frage einer Promovierendenvertretung sowie die Einführung der Seniorprofessur als Angebot für Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen im Ruhestand klären. Link zum Original
Bei der Novellierung des Hochschulgesetzes wird die Abschaffung der Langzeitstudiengebühren geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Novellierung des Hochschulgesetzes Land Sachsen-Anhalt (HSG LSA) wird die Abschaffung der Langzeitstudiengebühren geprüft. Link zum Original
Bestand und Mitfinanzierung des Landesstudienkollegs an den Standorten Halle und Köthen werden mittelfristig gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass das Landesstudienkolleg mit seinen Standorten in Halle und Köthen für das Land unverzichtbar ist und sichern mittelfristig den Bestand und die Mitfinanzierung der vorhandenen Standorte. Link zum Original
Hochschulräte und ähnliche Instrumente externer Steuerung von Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir stimmen überein, dass Hochschulräte und ähnliche Instrumente externer (Mit-)Steuerung von Hochschulen abzulehnen sind. Link zum Original
Die Beschlussfassung in Hochschulgremien erfolgt unter hinreichender Berücksichtigung aller Statusgruppen.
Wortlaut im Vertrag
Die Beschlussfassung in den Hochschulgremien hat unter hinreichender Berücksichtigung aller Statusgruppen zu erfolgen. Link zum Original
Die Vergütungs- und Besoldungsregelungen an Hochschulen werden flexibilisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Vergütungs- und Besoldungsregelungen sollen flexibilisiert werden. Link zum Original
Die Stellenbewirtschaftung wird im Sinne einer Budgetierung stärker den Hochschulen übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Insgesamt wird die Stellenbewirtschaftung, dem Grundgedanken einer Budgetierung folgend, stärker den Hochschulen übertragen. Link zum Original
Herausgehobene Leitungsfunktionen an Hochschulen erhalten eine aufgabengerechte Vergütung.
Wortlaut im Vertrag
Dabei setzen wir uns auch für eine aufgabengerechte Vergütung herausgehobener Leitungsfunktionen (Rektorate, Präsidien, Kanzler, hauptamtliche Dekanate u.ä.) ein. Link zum Original
Die laufenden Zielvereinbarungen 2015 bis 2019 gelten als verlässliche Grundlage der Hochschulentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Die getroffenen Vereinbarungen, insbesondere die laufenden Zielvereinbarungen 2015 bis 2019, sind eine zuverlässige Grundlage der Hochschulentwicklung im Lande und für das Zusammenwirken von Parlament, Ministerium und Hochschulen. Link zum Original
Den Hochschulen wird eine verlässliche und aufgabengerechte Grundfinanzierung zugesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sichern den Hochschulen des Landes eine verlässliche und aufgabengerechte Grundfinanzierung zu. Link zum Original
Tarifsteigerungen an Hochschulen werden spätestens ab 2018 vollständig vom Land getragen.
Wortlaut im Vertrag
Ergänzend zu den Zielvereinbarungen werden spätestens ab 2018 anfallende Tarifsteigerungen vollständig vom Land getragen und ein angemessener Inflationsausgleich geleistet. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten einen angemessenen Inflationsausgleich.
Wortlaut im Vertrag
Ergänzend zu den Zielvereinbarungen werden spätestens ab 2018 anfallende Tarifsteigerungen vollständig vom Land getragen und ein angemessener Inflationsausgleich geleistet. Link zum Original
Die durch die BAföG-Übernahme des Bundes frei werdenden 30 Millionen Euro jährlich werden ab 2017 vollständig für die Hochschulen verwendet.
Wortlaut im Vertrag
Die Übernahme der BAföG-Finanzierung durch den Bund verschafft dem Landeshaushalt seit 2015 eine jährliche Entlastung von 30 Millionen Euro. Diese Mittel werden ab 2017 vollständig für die Hochschulen verwendet. Davon werden 15 Millionen Euro in die Grundbudgets der Hochschulen gegeben. Link zum Original
15 Millionen Euro der BAföG-Entlastung fließen in die Grundbudgets der Hochschulen.
Wortlaut im Vertrag
Die Übernahme der BAföG-Finanzierung durch den Bund verschafft dem Landeshaushalt seit 2015 eine jährliche Entlastung von 30 Millionen Euro. Diese Mittel werden ab 2017 vollständig für die Hochschulen verwendet. Davon werden 15 Millionen Euro in die Grundbudgets der Hochschulen gegeben. Link zum Original
15 Millionen Euro werden zur Begleitung des Profilierungsprozesses der Hochschulen eingesetzt, etwa für Nachwuchsförderung, Internationalisierung oder Inklusion.
Wortlaut im Vertrag
Die verbleibenden 15 Millionen Euro werden zur Begleitung des Profilierungsprozesses eingesetzt, zum Beispiel für zusätzliche Fördermaßnahmen für den wissenschaftlichen Nachwuchs, die erfolgreiche Umsetzung des Kaskadenmodells, Internationalisierung oder Inklusion. Link zum Original
Den Hochschulen wird die Kofinanzierung von Programmen zur Einwerbung von Forschungs- und Fördermitteln zugesichert.
Wortlaut im Vertrag
Zudem sichern wir den Hochschulen die notwendige Kofinanzierung von Programmen zu, die für die Einwerbung nationaler und internationaler Forschungs- und Fördermittel erforderlich sind. Link zum Original
Noch in der Legislaturperiode wird eine finanzielle Kompensation für das Auslaufen des Hochschulpakts vereinbart.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden sich die Koalitionspartner bereits in dieser Legislaturperiode auf eine finanzielle Kompensation nach Auslaufen des Hochschulpakts verständigen. Link zum Original
Eine Wiedereinführung der leistungsorientierten Mittelvergabe unter den Hochschulen wird in der laufenden Zielvereinbarungsperiode ausgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Wiedereinführung eines Modells Leistungsorientierter Mittelvergabe (LOM) unter den Hochschulen Sachsen-Anhalts schließen die Koalitionspartner in der aktuellen Zielvereinbarungsperiode aus. Link zum Original
Das Verbot von Studiengebühren für das Erststudium und den konsekutiven Master bleibt bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir halten am Verbot von Studiengebühren für das Erststudium und den konsekutiven Master-Abschluss fest. Link zum Original
Die inhaltliche Profilierung der Hochschulen wird konstruktiv begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden den Prozess der inhaltlichen Profilierung der Hochschulen konstruktiv begleiten. Link zum Original
Die Hochschulen werden beim Ausbau von Weiterbildungsangeboten unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionsparteien unterstützen die Hochschulen beim Ausbau von Weiterbildungsangeboten und sichern ihnen zu, dass daraus erzielte Einnahmen den Hochschulen ungeschmälert verbleiben. Link zum Original
Einnahmen der Hochschulen aus Weiterbildungsangeboten verbleiben ihnen ungeschmälert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionsparteien unterstützen die Hochschulen beim Ausbau von Weiterbildungsangeboten und sichern ihnen zu, dass daraus erzielte Einnahmen den Hochschulen ungeschmälert verbleiben. Link zum Original
Prekäre Anstellungen an Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Prekäre Anstellungen dürfen keinen Platz an den Hochschulen unseres Landes haben. Link zum Original
Mit den Hochschulen werden verbindliche Mindeststandards für Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft vereinbart.
Wortlaut im Vertrag
Prekäre Anstellungen dürfen keinen Platz an den Hochschulen unseres Landes haben. Darüber herrscht Einigkeit bei den Koalitionspartnern. Dazu werden wir im Dialog mit den Hochschulen verbindliche Mindeststandards verabreden, die die besonderen individuellen Anforderungen von Arbeitsverhältnissen in der Wissenschaft, insbesondere in der Qualifizierungsphase, berücksichtigen. Link zum Original
Die Vertragslaufzeit von Qualifikationsstellen ermöglicht grundsätzlich das Erreichen der Qualifikation.
Wortlaut im Vertrag
Bei Qualifikationsstellen muss die Vertragslaufzeit so gestaltet sein, dass das Erreichen der Qualifikation grundsätzlich möglich ist. Dies bedeutet bei Ersteinstellungen von Promovierenden eine Vertragslaufzeit von mindestens drei Jahren und bei Habilitanden von mindestens sechs Jahren. Link zum Original
Erstverträge für Promovierende laufen mindestens drei Jahre, für Habilitanden mindestens sechs Jahre.
Wortlaut im Vertrag
Bei Qualifikationsstellen muss die Vertragslaufzeit so gestaltet sein, dass das Erreichen der Qualifikation grundsätzlich möglich ist. Dies bedeutet bei Ersteinstellungen von Promovierenden eine Vertragslaufzeit von mindestens drei Jahren und bei Habilitanden von mindestens sechs Jahren. Link zum Original
Bei drittmittelfinanzierten Stellen entspricht die Vertragslaufzeit der Förderdauer.
Wortlaut im Vertrag
Bei aus Fördermitteln Dritter finanzierten Stellen entspricht die Vertragslaufzeit der Dauer der Förderung. Link zum Original
Bei Forschungsförderung von mehr als zwei Jahren beträgt die Mindestvertragslaufzeit zwei Jahre.
Wortlaut im Vertrag
Bei Forschungsförderung von mehr als zwei Jahren beträgt die Mindestlaufzeit des Vertrages zwei Jahre. Link zum Original
Beschäftigungen unter einer halben Stelle und mit weniger als einem Jahr Laufzeit gelten grundsätzlich nicht als faire Normalarbeitsverhältnisse.
Wortlaut im Vertrag
Beschäftigungen unterhalb einer halben Stelle und mit weniger als einem Jahr Laufzeit als Normalarbeitsverhältnisse entsprechen dabei grundsätzlich nicht den Vorstellungen der Koalitionspartner von fairer Arbeit. Link zum Original
An Fachhochschulen werden umgehend die Voraussetzungen für die Aufwertung der Stellen der Lehrkräfte für besondere Aufgaben geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
An den Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen werden wir umgehend die Voraussetzungen für die Aufwertung der Stellen der Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wie sie von der Tarifgemeinschaft der Länder im Herbst 2015 angeregt wurde, veranlassen. Link zum Original
Die Notwendigkeit von Stellenplänen und ihre Anpassung an die tatsächlichen Aufgaben der Hochschulen werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Notwendigkeit von Stellenplänen, in jedem Fall die Anpassung an die tatsächlichen Aufgaben aller Hochschulen des Landes, prüfen. Link zum Original
Die Graduiertenförderung wird mindestens im bisherigen Umfang und zu den bisherigen Bedingungen fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Graduiertenförderung wird mindestens im jetzigen Umfang und zu den jetzigen Bedingungen fortgeführt. Link zum Original
Bei der Graduiertenförderung werden Kandidatinnen und Kandidaten der Hochschulen für angewandte Wissenschaften angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Graduiertenförderung wird mindestens im jetzigen Umfang und zu den jetzigen Bedingungen fortgeführt. Dabei sind geeignete Kandidatinnen und Kandidaten der Hochschulen der angewandten Wissenschaften angemessen zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Forschungsförderung wird deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Forschungsförderung wieder deutlich aufstocken. Soweit möglich, sind dazu auch EU- und Bundesmittel zu nutzen. Aber auch Landesmittel sind dazu wieder überdurchschnittlich einzusetzen. Link zum Original
Für die Forschungsförderung werden möglichst EU- und Bundesmittel genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Forschungsförderung wieder deutlich aufstocken. Soweit möglich, sind dazu auch EU- und Bundesmittel zu nutzen. Aber auch Landesmittel sind dazu wieder überdurchschnittlich einzusetzen. Link zum Original
Für die Forschungsförderung werden Landesmittel überdurchschnittlich eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Forschungsförderung wieder deutlich aufstocken. Soweit möglich, sind dazu auch EU- und Bundesmittel zu nutzen. Aber auch Landesmittel sind dazu wieder überdurchschnittlich einzusetzen. Link zum Original
Die Grundlagenforschung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Gefördert werden soll insbesondere auch die Grundlagenforschung an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen gemäß dem Abkommen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz. Link zum Original
Die Forschungsschwerpunkte werden in angemessenen Abständen evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherigen Forschungsschwerpunkte sind in angemessenen Abständen zu evaluieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die vertiefte Zusammenarbeit von Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen der Forschung. Hierfür sollen die seit langem bestehenden Kooperationsverträge überprüft und möglichst den strategischen Interessen der Partner neu angepasst werden. Link zum Original
Die bestehenden Kooperationsverträge zwischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen werden überprüft und an die strategischen Interessen angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die vertiefte Zusammenarbeit von Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen der Forschung. Hierfür sollen die seit langem bestehenden Kooperationsverträge überprüft und möglichst den strategischen Interessen der Partner neu angepasst werden. Link zum Original
Bündnisse zwischen Hochschulen der mitteldeutschen Region werden durch verbindliche Vereinbarungen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
In den letzten Jahren hat sich die strategische Zusammenarbeit zwischen den mitteldeutschen Ländern im Wissenschaftsbereich verstärkt. Diese Entwicklung wollen wir fortsetzen und weitere Bündnisses zwischen Hochschulen der Region zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und zur sinnvollen Aufgabenteilung bei gemeinsamem Interesse durch verbindliche Vereinbarungen unterstützen. Link zum Original
Die weitere Entwicklung der Leopoldina wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die weitere Entwicklung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina wird von uns unterstützt. Link zum Original
Die Entwicklung der außeruniversitären Forschungsinstitute wird weiterhin positiv begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Die außeruniversitären Forschungsinstitute sind von zentraler Bedeutung für die Wissenschaftslandschaft in Sachsen-Anhalt. Ihre zukünftige Entwicklung wollen wir weiterhin positiv begleiten. Link zum Original
Die Medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika an beiden Universitäten bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionsparteien sichern den Erhalt der Medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika an beiden Universitäten zu. Link zum Original
Die 2015 zusätzlich bereitgestellten Investitionsmittel für die Hochschulmedizin werden verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Hochschulmedizin auf einem technisch notwendigen Stand zu erhalten, sind die für das Jahr 2015 zusätzlich bereitgestellten Investitionsmittel zu verstetigen. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung erfolgt an MLU, OvGU, Burg Giebichenstein und der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik.
Wortlaut im Vertrag
Die Lehramtsausbildung des Landes wird an der Martin-Luther-Universität (MLU), der Ottovon-Guericke-Universität (OvGU), der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein (BURG) und der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik (EKH) durchgeführt. Link zum Original
Die OvGU bleibt für die Berufsschullehramtsausbildung zuständig und behält ihr eingeschränktes Fächerspektrum für allgemeinbildende Schulen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei trägt die OvGU weiterhin die Lehramtsausbildung für die Berufsschulen und erhält das eingeschränkte Fächerspektrum für die allgemeinbildenden Schulen im aktuellen Umfang. Link zum Original
Die Burg Giebichenstein beteiligt sich an der Ausbildung von Kunsterziehern.
Wortlaut im Vertrag
Die BURG beteiligt sich an der Ausbildung von Kunsterziehern. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung an der MLU und für Berufsschullehrkräfte in Magdeburg wird bedarfsgerecht vorübergehend ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Zur Deckung des aktuellen Lehrkräftebedarfs wird die Lehramtsausbildung gemäß der Bedarfslage und dem bevorstehenden Generationswechsel an der MLU und für die Berufsschullehrkräfte in Magdeburg vorübergehend ausgebaut. Link zum Original
Mangelfächer wie Musik werden in der Lehramtsausbildung gesondert betrachtet.
Wortlaut im Vertrag
Mangelfächer wie zum Beispiel Musik werden gemäß dem bevorstehenden Generationswechsel gesondert betrachtet. Link zum Original
Ein Programm für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger in den Lehrberuf wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Für die sofortige Bedarfsdeckung wird ein Programm für Quereinsteigerinnen und -einsteigern aufgelegt. Hierfür muss ein Weiterbildungsprogramm entwickelt werden. Link zum Original
Für Quereinsteiger in den Lehrberuf wird ein Weiterbildungsprogramm entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für die sofortige Bedarfsdeckung wird ein Programm für Quereinsteigerinnen und -einsteigern aufgelegt. Hierfür muss ein Weiterbildungsprogramm entwickelt werden. Link zum Original
Zusätzliche Lehramtsstudienplätze und das Weiterbildungsprogramm für Quereinsteiger werden nicht aus den Hochschulbudgets finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Sowohl der Aufwuchs der Studienplätze als auch das Weiterbildungsprogramm für Quereinsteiger/innen kann nicht aus den Hochschulbudgets finanziert werden. Link zum Original
Inklusion, interkulturelle Kompetenz, Deutsch als Fremdsprache und Medienkompetenz werden in der Lehrkräfteausbildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Inklusion, interkulturelle Kompetenz, Deutsch als Fremdsprache und Medienkompetenz werden in der Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer weiterentwickelt. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Studentenwerke Halle und Magdeburg wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb bekennt sich das Land zur Sicherung der Grundfinanzierung für beide Studentenwerke. Link zum Original
Investitionszuschüsse für die Studentenwerke werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Um den Bestand der Einrichtungen der Studentenwerke auch zukünftig zu sichern, wird das Land die Zahlung von Investitionszuschüssen prüfen. Link zum Original
Informationsangebote über Aus- und Fortbildungsoptionen für Studienaussteiger werden gemeinsam mit Hochschulen und Kammern ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit Hochschulen und Kammern werden Informationsangebote ausgebaut, die Aus- und Fortbildungsbildungsoptionen für jene Studierende aufzeigen, die den Weg einer akademischen Ausbildung nicht weiter beschreiten wollen. Dafür erforderliche Mittel werden die Koalitionspartner den Hochschulen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die Mittel für Informationsangebote für Studienaussteiger.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit Hochschulen und Kammern werden Informationsangebote ausgebaut, die Aus- und Fortbildungsbildungsoptionen für jene Studierende aufzeigen, die den Weg einer akademischen Ausbildung nicht weiter beschreiten wollen. Dafür erforderliche Mittel werden die Koalitionspartner den Hochschulen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Hochschulzugänge und Studienangebote werden stärker diversifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Diversität von Bildungsabschlüssen, Herkunft und individuellen Studienvoraussetzungen muss sich in einer stärkeren Diversifizierung von Hochschulzugängen und Studienangeboten niederschlagen. Link zum Original
Die Zuständigkeit für Forschungsförderung und Hochschulbau wird dem Wissenschaftsministerium übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Die Zuständigkeit für die Forschungsförderung sowie für den Hochschulbau ist dem Geschäftsbereich des für Hochschulen und Wissenschaft zuständigen Ministeriums zu übertragen. Link zum Original
Offene Hochschulbauprojekte werden nach Flächenüberprüfung in der Perspektivplanung verankert und schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die noch offenen Projekte der Entwicklung der baulichen Infrastruktur der Hochschulen und ihre künftige Pflege wollen wir nach einer Überprüfung der mittelfristig für die Wissenschaft benötigten Flächen in der Perspektivplanung für den Hochschulbau verankern und schrittweise umsetzen. Link zum Original
Beim Hochschulbau werden die Anforderungen drittmittelgeförderter Forschung und wissenschaftlicher Sammlungen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Hierbei wollen wir die gewachsenen Anforderungen für die mit Mitteln Dritter geförderte Forschung und für die besonders wertvollen wissenschaftlichen Sammlungen berücksichtigen. Link zum Original
Die bauliche Entwicklung der Burg Giebichenstein wird mit dem Neubau des Fachbereichs Kunst vollendet.
Wortlaut im Vertrag
Den Besonderheiten der BURG wird auch zukünftig Rechnung getragen. Die Vollendung der baulichen Entwicklung mit dem Neubau des Fachbereiches Kunst ist dabei ein wesentliches Element. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei der Werbung privater Förderer für das Deutschlandstipendium unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Hochschulen weiterhin bei ihrer Werbung um private Förderer für das Deutschlandstipendium unterstützen. Link zum Original
Bis Ende 2017 wird ein Konzept für den Wissenschaftsstandort Wittenberg entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verständigen sich darauf, dass bis zum Ende des Jahres 2017 ein Konzept für den Wissenschaftsstandort Wittenberg zu entwickeln ist. Link zum Original
In der Schule werden Selbständigkeit und Unternehmertum im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen schon in der Schule darauf hinwirken, dass Selbständigkeit und Unternehmertum im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft und als eine Grundlage unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung vermittelt werden. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zur Stärkung der dualen Ausbildung und streben die Verankerung der Berufsorientierung als verbindlichen Unterrichtsbestandteil in allen Schulformen an. Link zum Original
Berufsorientierung wird verbindlicher Unterrichtsbestandteil in allen Schulformen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zur Stärkung der dualen Ausbildung und streben die Verankerung der Berufsorientierung als verbindlichen Unterrichtsbestandteil in allen Schulformen an. Link zum Original
Berufliche Weiterbildung im Sinne lebenslangen Lernens wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die berufliche Weiterbildung ist als lebenslanges Lernen genauso zu unterstützen, wie die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Unternehmen erhalten leichteren und schnelleren Zugang zu öffentlich finanzierten Forschungsergebnissen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Unternehmen einen leichteren, schnelleren Zugang zu öffentlich-finanzierten Forschungsergebnissen eröffnen. Link zum Original
Die Hochschulen werden in die Vernetzungsstrategie der Leitmärkte einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
In diese Vernetzungsstrategie sind die Hochschulen einzubeziehen. Link zum Original
Die überdurchschnittliche Finanzierung öffentlicher Forschungs- und Entwicklungsausgaben im Landeshaushalt wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir an der überdurchschnittlichen Finanzierung von öffentlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Landeshaushalt festhalten. Link zum Original
Die bestehenden land- und forstwirtschaftlichen Ausbildungsstätten im Land bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Daher halten wir an den bestehenden Ausbildungsstätten im Land unter der Berücksichtigung angemessener Qualität und Personalausstattung fest. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der Aus- und Weiterbildung in Grünen Berufen werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Uns geht es darum, die Rahmenbedingungen der Aus- und Weiterbildung in Grünen Berufen zu verbessern. Link zum Original
Lehrerqualifikation und Weiterbildung in Grünen Berufen werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu sollen schwerpunktmäßig die Lehrerqualifikation und die Weiterbildung verbessert sowie die Abbrecherquote gesenkt werden, wozu wir betriebsübergreifende Lehrunterweisungen und innerbetriebliche Weiterbildung über die Richtlinie Weiterbildung Betrieb unterstützen werden. Link zum Original
Die Abbrecherquote in Grünen Berufen wird gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu sollen schwerpunktmäßig die Lehrerqualifikation und die Weiterbildung verbessert sowie die Abbrecherquote gesenkt werden, wozu wir betriebsübergreifende Lehrunterweisungen und innerbetriebliche Weiterbildung über die Richtlinie Weiterbildung Betrieb unterstützen werden. Link zum Original
Betriebsübergreifende Lehrunterweisungen und innerbetriebliche Weiterbildung werden über die Richtlinie Weiterbildung Betrieb unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu sollen schwerpunktmäßig die Lehrerqualifikation und die Weiterbildung verbessert sowie die Abbrecherquote gesenkt werden, wozu wir betriebsübergreifende Lehrunterweisungen und innerbetriebliche Weiterbildung über die Richtlinie Weiterbildung Betrieb unterstützen werden. Link zum Original
Der Quereinstieg von Ingenieuren und Mastern in die Lehrtätigkeit an Berufs- und Fachschulen wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Um einerseits dem Lehrermangel zu begegnen und andererseits eine praxisnahe Ausbildung zu gewährleisten, wollen wir den Quereinstieg von Ingenieuren und Mastern in die Lehrtätigkeit an Berufs- und Fachschulen erleichtern und attraktiv gestalten. Link zum Original
Der Ökolandbau wird in Ausbildung, Lehre und Forschung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
In der beruflichen Ausbildung sowie in Lehre und Forschung setzen wir uns für eine stärkere Berücksichtigung des Ökolandbaus ein und werden hierzu die Einrichtung einer Professur an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und eines Ausbildungsgangs Ökolandbau in einer Berufsbildenden Schule unterstützen. Link zum Original
Eine Professur für Ökolandbau an der MLU Halle-Wittenberg wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
In der beruflichen Ausbildung sowie in Lehre und Forschung setzen wir uns für eine stärkere Berücksichtigung des Ökolandbaus ein und werden hierzu die Einrichtung einer Professur an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und eines Ausbildungsgangs Ökolandbau in einer Berufsbildenden Schule unterstützen. Link zum Original
Ein Ausbildungsgang Ökolandbau an einer berufsbildenden Schule wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
In der beruflichen Ausbildung sowie in Lehre und Forschung setzen wir uns für eine stärkere Berücksichtigung des Ökolandbaus ein und werden hierzu die Einrichtung einer Professur an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und eines Ausbildungsgangs Ökolandbau in einer Berufsbildenden Schule unterstützen. Link zum Original
Die forstliche Ausbildung in Magdeburgerforth bleibt im bisherigen Umfang bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Die forstliche Ausbildung am Standort Magdeburgerforth bleibt in ihrem bisherigen Umfang bestehen. Link zum Original
Das Programm Horizont 2020 wird stärker genutzt, um den Anschluss an die europäische Spitzenforschung zu halten und auszubauen.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere das Programm „Horizont 2020“ muss stärker genutzt werden, um den Anschluss an die europäische Spitzenforschung beizubehalten und auszubauen. Link zum Original
Das Land wird stärker mit der europäischen Forschungs-, Innovations- und Energiepolitik verzahnt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Schwerpunkt liegt dabei in einer stärkeren Verzahnung des Landes in die europäische Forschungs- , Innovations- und Energiepolitik. Link zum Original
Insbesondere Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende erhalten die Möglichkeit, an Austauschprogrammen teilzunehmen.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende sollen die Möglichkeit haben, an Austauschprogrammen teilzunehmen. Link zum Original
Dem Thema Europa wird im Schulunterricht mehr Gewicht verliehen.
Wortlaut im Vertrag
Dem Thema Europa soll im Schulunterricht mehr Gewicht verliehen werden. Hier sind den Schulen und der Landeszentrale für politische Bildung als Akteuren die notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Schulen und der Landeszentrale für politische Bildung werden für die Europabildung die notwendigen Ressourcen zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Dem Thema Europa soll im Schulunterricht mehr Gewicht verliehen werden. Hier sind den Schulen und der Landeszentrale für politische Bildung als Akteuren die notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Medienausbildung wird so verbessert, dass sich Studierende dieser Fächer für Sachsen-Anhalt entscheiden.
Wortlaut im Vertrag
Die Medienausbildung soll so verbessert werden, dass sich Studierende dieser bundesweit gefragten Fächer für Sachsen-Anhalt entscheiden. Link zum Original
Studiengänge zu den gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen der digitalen Gesellschaft werden befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten Studiengänge, die sich mit den gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen in unserer digitalen Gesellschaft befassen. Link zum Original
Eine außeruniversitäre Talent- und Nachwuchsförderung für die digitale Gesellschaft wird als wichtig angesehen.
Wortlaut im Vertrag
Hochqualifizierte Absolventen sind für die erfolgreiche Gestaltung der digitalen Gesellschaft unverzichtbar, eine außeruniversitäre Talent- und Nachwuchsförderung ist wichtig. Link zum Original
Medienbildung und Aufklärung werden mit Angeboten für alle Altersgruppen und Lebensphasen verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns daher für verstärkte Medienbildung und Aufklärung mit Angeboten für alle Altersgruppen und Lebensphasen ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU 15, SPD 8, Grüne 8 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.