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Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen 2017–2022 (NRWKoalition, CDU und FDP)

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU und FDP · Original

Der Vertrag enthält 48 von 1.944 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 48
  1. Das Baurecht wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Baurecht wird vereinfacht und Genehmigungsverfahren beschleunigt. Link zum Original
  2. Gegenüber Bund und Ländern wird eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns gegenüber Bund und Ländern für eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung ein. Link zum Original
  3. Menschen sollen auf dem Land wie in Großstädten bezahlbaren Wohnraum finden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen, dass die Menschen in Nordrhein- Westfalen nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Großstädten und ihrer suburbanen Umgebung bezahlbaren Wohnraum finden können. Dafür werden wir die Schaffung von Eigentum stärker fördern und den Wohnungsbau ankurbeln. Link zum Original
  4. Die Bildung von Wohneigentum wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen, dass die Menschen in Nordrhein- Westfalen nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Großstädten und ihrer suburbanen Umgebung bezahlbaren Wohnraum finden können. Dafür werden wir die Schaffung von Eigentum stärker fördern und den Wohnungsbau ankurbeln. Link zum Original
  5. Der Wohnungsbau wird angekurbelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen, dass die Menschen in Nordrhein- Westfalen nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Großstädten und ihrer suburbanen Umgebung bezahlbaren Wohnraum finden können. Dafür werden wir die Schaffung von Eigentum stärker fördern und den Wohnungsbau ankurbeln. Link zum Original
  6. Die Baupolitik berücksichtigt ländliche Regionen und Ballungsräume unterschiedlich.

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    Wortlaut im Vertrag
    Diese unterschiedlichen Strukturen wollen wir auch in der Baupolitik berücksichtigen. Link zum Original
  7. Auch in Ballungszentren soll bezahlbarer Wohnraum verfügbar sein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist, dass die Menschen in Nordrhein -Westfalen auch in den Ballungszentren bezahlbaren Wohnraum finden können. Link zum Original
  8. Die Wohnungspolitik soll Familien, Älteren, sozial Benachteiligten und Menschen mit Behinderung gleichermaßen gerecht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei wollen wir den unterschiedlichen Bedürfnissen von Familien sowie älteren, sozial benachteiligten oder Menschen mit Behinderung gleichermaßen Rechnung tragen. Link zum Original
  9. Die Rahmenbedingungen für Investoren im Wohnungsbau werden verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Deshalb wollen wir die Rahmenbedingungen für Investoren so verbessern, dass es wieder attraktiv wird, in Nordrhein-Westfalen Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
  10. Das Wohnraumförderungsprogramm des Landes wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Wohnraumförderungsprogramm des Landes wollen wir weiterentwickeln und dabei den Anteil der Eigentumsförderung bedarfsorientiert anheben. Link zum Original
  11. Der Anteil der Eigentumsförderung in der Wohnraumförderung wird bedarfsorientiert erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Wohnraumförderungsprogramm des Landes wollen wir weiterentwickeln und dabei den Anteil der Eigentumsförderung bedarfsorientiert anheben. Link zum Original
  12. Mit den Kommunen werden in Wachstumszentren neue Modelle für preiswerten Wohnraum umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gemeinsam mit den Kommunen werden wir vor allem in und um die Wachstumszentren neue Modelle zur Schaffung preiswerten Wohnraums realisieren. Link zum Original
  13. Förderbedingungen und Standards der Wohnraumförderung werden überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderbedingungen und Standards werden wir überprüfen, um die Wohnraumförderung effizienter zu gestalten. Link zum Original
  14. Die NRW.BANK-Programme, etwa zur Sanierung von Wohnungseigentum, werden evaluiert und fortentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch die NRW .BANK-Programme zum Beispiel zur Sanierung von WEG -Eigentum werden wir evaluieren und am Beispiel anderer Bundesländer fortentwickeln. Link zum Original
  15. Fördermaßnahmen für den Neubau rollstuhlgerechter Wohnungen (R-Standard) werden eingeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung werden wir zudem geeignete und zielgerichtete Fördermaßnahmen mit dem Ziel zusätzlichen bedarfsgerechten Neubaus von Wohnungen mit R-Standard einführen. Link zum Original
  16. Junge Familien sollen sich Wohneigentum leisten können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen, dass junge Familien in Nordrhein-Westfalen sich den Traum eines Eigenheims verwirklichen können. Link zum Original
  17. Bauen soll schneller möglich werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist, das Bauen schneller zu ermöglichen. Link zum Original
  18. Nordrhein-Westfalen soll beim Building Information Modeling Vorreiter werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Einführung des Building-Information-Modeling (BIM) soll Nordrhein-Westfalen eine Vorreiterrolle einnehmen. Link zum Original
  19. Private Investitionen in den Wohnungsbau sollen wieder attraktiver werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um das Angebot auf dem Wohnungsmarkt zu vergrößern und für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, wollen wir private Investitionen wieder attraktiver machen. Dazu werden wir die Kappungsgrenzenverordnung und die Mietpreisbegrenzungsverordnung aufheben. Link zum Original
  20. Die Kappungsgrenzenverordnung wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um das Angebot auf dem Wohnungsmarkt zu vergrößern und für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, wollen wir private Investitionen wieder attraktiver machen. Dazu werden wir die Kappungsgrenzenverordnung und die Mietpreisbegrenzungsverordnung aufheben. Link zum Original
  21. Die Mietpreisbegrenzungsverordnung wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um das Angebot auf dem Wohnungsmarkt zu vergrößern und für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, wollen wir private Investitionen wieder attraktiver machen. Dazu werden wir die Kappungsgrenzenverordnung und die Mietpreisbegrenzungsverordnung aufheben. Link zum Original
  22. Über das Bundesrecht hinausgehende landeseigene Mieterschutzregeln werden für nicht erforderlich gehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Bundesrecht enthält bereits einen weitreichenden Mieterschutz. Darüber hinausgehende landeseigene Regelungen sind daher nicht erforderlich. Link zum Original
  23. Die Kündigungssperrfristverordnung wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Kündigungssperrfristverordnung, die Zweckentfremdungsverordnung, die Umwandlungsverordnung werden wir aufheben, das Wohnungsaufsichtsgesetz überprüfen. Link zum Original
  24. Die Zweckentfremdungsverordnung wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Kündigungssperrfristverordnung, die Zweckentfremdungsverordnung, die Umwandlungsverordnung werden wir aufheben, das Wohnungsaufsichtsgesetz überprüfen. Link zum Original
  25. Die Umwandlungsverordnung wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Kündigungssperrfristverordnung, die Zweckentfremdungsverordnung, die Umwandlungsverordnung werden wir aufheben, das Wohnungsaufsichtsgesetz überprüfen. Link zum Original
  26. Das Wohnungsaufsichtsgesetz wird überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Kündigungssperrfristverordnung, die Zweckentfremdungsverordnung, die Umwandlungsverordnung werden wir aufheben, das Wohnungsaufsichtsgesetz überprüfen. Link zum Original
  27. Zur Entlastung angespannter Wohnungsmärkte werden zusätzliche Siedlungsflächen an ÖPNV-Achsen ausgewiesen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um angespannte Wohnungsmärkte zu entlasten, werden wir zusätzliche Siedlungsflächen an ÖPNV-Achsen einrichten. Link zum Original
  28. Das Bauordnungsrecht wird vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden das Bauordnungsrecht vereinfachen. Link zum Original
  29. Die Landesbauordnung wird stärker an die Musterbauordnung angeglichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um insbesondere Handwerkern, Architekten und Ingenieuren, die auch in anderen Bundesländern tätig sind, die Arbeit zu erleichtern, werden wir die Landesbauordnung stärker an die Musterbauordnung angleichen. Link zum Original
  30. Das Abstandsflächenrecht der Landesbauordnung wird an die Musterbauordnung angepasst, um innerstädtische Nachverdichtung zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Vertrag
    In einem ersten Schritt werden wir die Landesbauordnung mindestens in Bezug auf das Abstandsflächenrecht an die Musterbauordnung anpassen und damit Potenziale zur innerstädtischen Nachverdichtung freisetzen. Link zum Original
  31. Wohngebäude mit Bestandsschutz dürfen beim Ersatzneubau an gleicher Stelle und in gleicher Größe ohne Einhaltung der Abstandsflächen neu errichtet werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um eine Reduktion von bestehendem Wohnraum zu verhindern, werden wir dafür sorgen, dass Wohngebäude mit Bestandsschutz auch ohne Einhaltung erforderlicher Abstandsflächen im Zuge des Ersatzneubaus an gleicher Stelle und in gleicher Größe neu errichtet werden dürfen. Link zum Original
  32. Bei Neubauten in verdichteten Innenstädten darf die vorhandene Kubatur unter Beachtung des Brandschutzes wieder ausgeschöpft werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus werden wir die vorhandene Kubatur unter Beachtung des Brandschutzes auch bei Neubauten im verdichteten Innenstadtbereich wieder ausschöpfen. Link zum Original
  33. Eine Kommission zur Baukostensenkung durch Abbau landeseigener Vorgaben wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden daher eine Kommission zur Baukostensenkung durch Reduktion landeseigener Vorgaben einrichten und das bestehende Bündnis für Wohnen fortentwickeln. Link zum Original
  34. Das Bündnis für Wohnen wird fortentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden daher eine Kommission zur Baukostensenkung durch Reduktion landeseigener Vorgaben einrichten und das bestehende Bündnis für Wohnen fortentwickeln. Link zum Original
  35. Per Bundesratsinitiative soll die Energieeinsparverordnung 2016 für drei Jahre ausgesetzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit einer Bundesratsinitiative wollen wir erreichen, dass die Energieeinsparverordnung 2016 zunächst für drei Jahre ausgesetzt wird und die Vorgaben der Verordnung umfassend evaluiert werden. Link zum Original
  36. Die Vorgaben der Energieeinsparverordnung sollen umfassend evaluiert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Mit einer Bundesratsinitiative wollen wir erreichen, dass die Energieeinsparverordnung 2016 zunächst für drei Jahre ausgesetzt wird und die Vorgaben der Verordnung umfassend evaluiert werden. Link zum Original
  37. Die im Dezember 2016 novellierte Landesbauordnung wird durch ein Moratorium ausgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zudem werden wir die im Dezember 2016 novellierte Landesbauordnung durch ein Moratorium aussetzen mit dem Ziel, die überarbeitete Landesbauordnung, bei der baukostensteigernde Regulierungen und Vorgaben abgeschafft werden sollen, schnellstmöglich in Kraft zu setzen. Link zum Original
  38. Eine überarbeitete Landesbauordnung ohne baukostensteigernde Vorgaben soll schnellstmöglich in Kraft treten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zudem werden wir die im Dezember 2016 novellierte Landesbauordnung durch ein Moratorium aussetzen mit dem Ziel, die überarbeitete Landesbauordnung, bei der baukostensteigernde Regulierungen und Vorgaben abgeschafft werden sollen, schnellstmöglich in Kraft zu setzen. Link zum Original
  39. Eine Initiative für eine lineare Abschreibung von drei Prozent und eine befristete Sonderabschreibung für alle Wohngebäude wird ergriffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um auch auf Bundesebene Impulse zur Stimulierung des Wohnungsbaus zu setzen, werden wir eine Initiative zur Einführung einer dreiprozentigen linearen AfA und einer zusätzlichen, zeitlich begrenzten Sonder-AfA für alle Wohngebäude ergreifen. Link zum Original
  40. Die Städtebauförderung richtet sich auf klare Zukunftsperspektiven in den geförderten Quartieren.

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    Wortlaut im Vertrag
    Den Fokus der Städtebauförderung legen wir künftig auf die Entwicklung einer klaren Zukunftsperspektive in den geförderten Quartieren. Link zum Original
  41. Die Städtebauförderung wird mit Vorhaben zur Bildungs- und Qualifizierungsinfrastruktur und zur wirtschaftlichen Entwicklung verknüpft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderung verknüpfen wir daher mit Vorhaben zur Verbesserung der Bildungs- und Qualifizierungsinfrastruktur so- wie der ökonomischen Entwicklung. Link zum Original
  42. Das Thema Sicherheit wird verpflichtend in die Städtebauförderungsprogramme aufgenommen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dem erhöhten Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung tragen wir auch dadurch Rechnung, dass das Thema Sicherheit verpflichtend in die Städtebauförderungsprogramme eingefügt wird. Link zum Original
  43. Entscheidungen über die Ausgestaltung von Fördermaßnahmen werden verstärkt auf die lokale Ebene übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Entscheidungen über die Ausgestaltung der Fördermaßnahmen werden wir verstärkt auf die lokale Ebene übertragen. Link zum Original
  44. Effektivität und Effizienz der Stadtentwicklungspolitik werden verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Effektivität und Effizienz der NRW-Stadtentwicklungspolitik verbessern und die Einbeziehung privater Initiativen und bürgerschaftlichen Engagements ermöglichen. Link zum Original
  45. Private Initiativen und bürgerschaftliches Engagement werden in die Stadtentwicklung einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Effektivität und Effizienz der NRW-Stadtentwicklungspolitik verbessern und die Einbeziehung privater Initiativen und bürgerschaftlichen Engagements ermöglichen. Link zum Original
  46. Die Kofinanzierung des Landes wird sichergestellt, um die Bundesmittel für die Städtebauförderung voll abzurufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um die erhöhten Bundesmittel für die Städtebauförderung vollständig abrufen zu können, werden wir die Kofinanzierung des Landes sicherstellen. Link zum Original
  47. Getroffene Entscheidungen zu Städtebauförderungsmaßnahmen und den REGIONALEN bleiben bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir stehen zu den getroffenen Entscheidungen zur Durchführung von Städtebauförderungsmaßnahmen sowie der REGIONALEN. Link zum Original
  48. Das Bauen mit Holz wird gegenüber anderen Bauformen nicht länger benachteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Initiative des Landes zu einer verbesserten Holzmobilisierung werden wir ausbauen und u.a. das Bauen mit Holz gegenüber anderen Formen des Bauens nicht länger benachteiligen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU NW 76, FDP NW 12 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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