Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU und Grüne · unterzeichnet 23.12.2018 · Original
Der Vertrag enthält 134 von 2.780 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 134Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Vertrags
- 196Seiten im Original
- 2018Vertragsjahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 134
Leitbild bleibt die familiengeprägte, bäuerliche Landwirtschaft.
Wortlaut im Vertrag
Unser Leitbild bleibt die familiengeprägte, bäuerliche Landwirtschaft. Link zum Original
Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen soll auf 25 Prozent steigen.
Wortlaut im Vertrag
Den Anteil ökologisch bewirtschafteter landwirtschaftlicher Flächen wollen wir auf 25% erhöhen und ganz Hessen zu einer Ökomodellregion entwickeln. Link zum Original
Ganz Hessen wird zu einer Ökomodellregion entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Den Anteil ökologisch bewirtschafteter landwirtschaftlicher Flächen wollen wir auf 25% erhöhen und ganz Hessen zu einer Ökomodellregion entwickeln. Link zum Original
Die mittelständische, familienbetriebene bäuerliche Landwirtschaft soll besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die mittelständische, familienbetriebene bäuerliche Landwirtschaft verdient dabei unsere besondere Unterstützung. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird so unterstützt, dass sie biologische Vielfalt, Klima, Boden und Wasserhaushalt schützt und wirtschaftlich produktionsfähig bleibt.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Landwirtschaft wird weiterhin so unterstützt, dass sie die biologische Vielfalt erhält, das Klima und den Boden schützt, den Wasserhaushalt nachhaltig sichert und dabei gleichzeitig ihre wirtschaftliche Produktionsfähigkeit erhält. Link zum Original
Der landwirtschaftliche Berufsstand soll gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Berufsstand stärken und zur gesellschaftlichen Akzeptanz und Anerkennung der Arbeit der Bäuerinnen und Bauern beitragen. Link zum Original
Die gesellschaftliche Akzeptanz und Anerkennung der Arbeit von Bäuerinnen und Bauern soll gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Berufsstand stärken und zur gesellschaftlichen Akzeptanz und Anerkennung der Arbeit der Bäuerinnen und Bauern beitragen. Link zum Original
Der Tag des offenen Hofes, das Projekt „Bauernhof als Klassenzimmer“ und „Urlaub auf dem Bauernhof“ werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Den Tag des offenen Hofes, das Projekt „Bauernhof als Klassenzimmer“ und den „Urlaub auf dem Bauernhof“ werden wir weiter fortführen. Link zum Original
Der „Zukunftspakt Hessische Landwirtschaft“ bleibt eine wesentliche Säule der Agrarpolitik.
Wortlaut im Vertrag
Der „Zukunftspakt Hessische Landwirtschaft“ bleibt auch in den nächsten Jahren eine wesentliche Säule unserer Agrarpolitik. Link zum Original
Eine Strategie für eine nachhaltige Landwirtschaft für ganz Hessen wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Strategie für eine nachhaltige Landwirtschaft für ganz Hessen erarbeiten. Link zum Original
Ein fairer Ausgleich zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen weiterhin einen fairen Ausgleich zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft ermöglichen. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte sollen für langfristige Investitionen ausreichend Planungssicherheit erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Um langfristige Investitionen zu tätigen, brauchen Landwirtinnen und Landwirte zum Zwecke des Vertrauensschutzes ausreichend Planungssicherheit. Link zum Original
Ziel der landwirtschaftlichen Bodennutzung ist die Entwicklung umweltschonender, aber produktiver und wirtschaftlicher Bewirtschaftungsmethoden statt weiterer Ertragssteigerung.
Wortlaut im Vertrag
Das Ziel landwirtschaftlicher Bodennutzung ist es nicht, schon jetzt höchste Erträge weiter zu steigern, sondern vielmehr optimale Bewirtschaftungsmethoden zu entwickeln, die minimale Umweltbelastungen verursachen und dennoch produktiv und wirtschaftlich erfolgreich sind. Link zum Original
Die Förderung einer nachhaltigen und am Tierwohl orientierten Landwirtschaft wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Betriebe dabei unterstützen und die Förderung einer nachhaltigen und am Tierwohl orientierten Landwirtschaft ausbauen. Link zum Original
Ökologische wie konventionelle Betriebe sollen gezielte Förderung und Angebote für eine nachhaltige Landwirtschaft erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Unabhängig davon, ob ein Betrieb sich ökologisch oder konventionell ausrichtet, soll es gezielte Förderung und Angebote für eine nachhaltige Landwirtschaft geben. Link zum Original
Auf europäischer Ebene wird eine auskömmliche Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Auf der europäischen Ebene werden wir uns für eine auskömmliche finanzielle Ausstattung der Gemeinsamen Agrarpolitik einsetzen. Link zum Original
Für die Vorschläge der EU-Kommission zur Gemeinsamen Agrarpolitik werden deutliche Nachbesserungen gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Die aktuell vorliegenden Vorschläge der EU-Kommission erfüllen diese Anforderungen nicht in ausreichendem Maße, weshalb wir uns für deutliche Nachbesserungen ein setzen und weiterhin eine aktive Rolle in der Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik einnehmen. Link zum Original
Das Land nimmt eine aktive Rolle bei der Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik ein.
Wortlaut im Vertrag
Die aktuell vorliegenden Vorschläge der EU-Kommission erfüllen diese Anforderungen nicht in ausreichendem Maße, weshalb wir uns für deutliche Nachbesserungen ein setzen und weiterhin eine aktive Rolle in der Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik einnehmen. Link zum Original
Die Investitionsförderung zur Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe bleibt Element der Agrarförderung.
Wortlaut im Vertrag
Die Investitionsförderung unterstützt die Modernisierung unserer Betriebe, damit sich diese zukunftsfähig aufstellen können. Sie soll auch künftig ein Element der Agrarförderung in Hessen sein. Link zum Original
Einzelbetriebe und überbetriebliche Kooperationen sollen von der Investitionsförderung profitieren können.
Wortlaut im Vertrag
Einzelbetriebe und verschiedene Formen der überbetrieblichen Zusammenarbeit sollen vom Förderangebot profitieren können. Link zum Original
Die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete wird fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete wollen wir fortentwickeln und die europäischen Öffnungsklauseln nutzen, um eine für Hessen sachgerechte Lösung zu implementieren. Link zum Original
Die europäischen Öffnungsklauseln werden für eine hessenspezifische Lösung der Ausgleichszulage genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete wollen wir fortentwickeln und die europäischen Öffnungsklauseln nutzen, um eine für Hessen sachgerechte Lösung zu implementieren. Link zum Original
Eine breite Palette von Agrarumweltmaßnahmen für Fruchtfolgen, weniger chemischen Pflanzenschutz, Grundwasser- und Artenschutz sowie tiergerechte Haltung wird angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine möglichst breite Palette von Agrarumweltmaßnahmen anbieten, damit alle Betriebe praxisgerechte Förderangebote finden, um zusätzliche Umweltleistungen für eine nachhaltige Landwirtschaft mit vielfältigen Fruchtfolgen, deutlich geringerem chemischem Pflanzenschutz, Schutz des Grundwassers und Artenvielfalt durch Hecken und Blühstreifen sowie am Tierwohl ausgerichteter Tierhaltung an ihrem Hof umsetzen zu können. Link zum Original
Das Agrarförderprogramm soll flexibel, praxistauglich und unbürokratisch gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Ausgestaltung des Förderprogramms werden wir uns für Flexibilisierung, Praxistauglichkeit und Entbürokratisierung einsetzen. Link zum Original
Das Programm „Vielfältige Ackerkulturen“ wird wiedereingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das von den Landwirten stark nachgefragte Programm „Vielfältige Ackerkulturen“ wiedereinführen. Link zum Original
Eine Clearingstelle unter Beteiligung des Berufsstands schlichtet Streitfälle zwischen Landwirten, Bewilligungsstelle und WI-Bank.
Wortlaut im Vertrag
Um bei verschiedenen bürokratischen Anforderungen Streitfälle zwischen Landwirtinnen und Landwirten, Bewilligungsstelle und WI -Bank zu schlichten, wird eine Clearingstelle unter Beteiligung des Berufsstandes geschaffen. Link zum Original
Bei Krisen durch Extremwetter erhalten betroffene Landwirtinnen und Landwirte möglichst unbürokratische Hilfe.
Wortlaut im Vertrag
Im Fall größerer Krisen, die Teile der Landwirtschaft durch Extremwetter in Zeiten des Klimawandels immer wieder treffen können, werden wir auch künftig mit möglichst unbürokratischer Hilfe für betroffene Landwirtinnen und Landwirte reagieren. Link zum Original
Versicherungslösungen gegen Extremwetterschäden in der Landwirtschaft sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auch im Dialog mit der Versicherungswirtschaft da für ein, Versicherungslösungen gegen Extremwetterschäden in der Landwirtschaft zu stärken. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen bessere Rahmenbedingungen für Mehrgefahrenversicherungen, unter anderem bei Trockenheit, geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Gerade für Mehrgefahrenversicherungen müssen auf Bundesebene bessere Rahmenbedingungen, u.a. in Bezug auf Trockenheit, geschaffen werden. Link zum Original
Auf Bundesebene soll eine steuerbefreite Risikoausgleichsrücklage für landwirtschaftliche Betriebe ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Zur Absicherung von Marktrisiken fordern wir außerdem die Möglichkeit einer steuerbefreiten Risikoausgleichsrücklage auf Bundesebene, damit Betriebe Gewinneinbrüche besser abfangen können. Link zum Original
Der Ökoaktionsplan wird fortgeschrieben und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den erfolgreichen Ökoaktionsplan in allen Maßnahmen fortschreiben, ausweiten und künftig allen Landkreisen die Teilnahme anbieten. Link zum Original
Allen Landkreisen wird die Teilnahme am Ökoaktionsplan angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den erfolgreichen Ökoaktionsplan in allen Maßnahmen fortschreiben, ausweiten und künftig allen Landkreisen die Teilnahme anbieten. Link zum Original
Hessen soll Ökomodellregion für den Bund werden.
Wortlaut im Vertrag
So soll Hessen Ökomodellregion für den Bund werden. Link zum Original
Im Rahmen des Ökoaktionsplans werden Innovationsbetriebe und der Aufbau eines Praxisforschungsnetzwerks besonders gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen des Ökoaktionsplans unterstützen wir sowohl Innovationsbetriebe als auch den Aufbau eines Praxisforschungsnetzwerks mit einer besonderen Förderung. Link zum Original
Die Ökolandbauflächen in Hessen sollen bis 2025 auf 25 Prozent steigen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist, bis 2025 die Ökolandbauflächen in Hessen auf 25 Prozent zu erhöhen und somit den Spitzenplatz unter den Ländern zu behaupten. Link zum Original
Der Umstieg auf Ökolandbau soll freiwillig und mit breiter Akzeptanz des Berufsstands erfolgen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir weiter auf eine breite Akzeptanz des gesamten Berufsstands und einen freiwilligen Umstieg der einzelnen Betriebe selbst setzen. Link zum Original
Ein faires Miteinander von Erzeugern, Verarbeitern und Einzelhandel soll artgerechte Tierhaltung und faire Erzeugerpreise sichern.
Wortlaut im Vertrag
Um eine artgerechte Tierhaltung und faire Preise für die Landwirtinnen und Landwirte sicherzustellen, setzen wir uns für ein faires und ausgewogenes Miteinander von Erzeugerinnen und Erzeugern, lebensmittelverarbeitenden Betrieben und Einzelhandel ein. Link zum Original
Eine bundesweite Haltungskennzeichnung tierischer Produkte wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass Verbraucher innen und Verbraucher beim Kauf tierischer Produkte auf einen Blick über die Tierhaltung informiert werden, um die zahlreichen Betriebe, die tiergerechtere Haltungsformen praktizieren, zu unterstützen. Deshalb unterstützen wir eine bundesweite Kennzeichnung. Link zum Original
Direktvermarktung und regionale Vermarktung werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Direktvermarktung und die regionale Vermarktung wollen wir unterstützen, dafür die Marketing-Gesellschaft „Gutes aus Hessen“ (MGH) stärken und mehr Akteure aus Erzeugung, Verarbeitung und Handel einbinden. Link zum Original
Die Marketing-Gesellschaft „Gutes aus Hessen“ wird gestärkt und bezieht mehr Akteure aus Erzeugung, Verarbeitung und Handel ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Direktvermarktung und die regionale Vermarktung wollen wir unterstützen, dafür die Marketing-Gesellschaft „Gutes aus Hessen“ (MGH) stärken und mehr Akteure aus Erzeugung, Verarbeitung und Handel einbinden. Link zum Original
Die Organisationsstruktur der Marketing-Gesellschaft „Gutes aus Hessen“ wird evaluiert und gegebenenfalls verändert.
Wortlaut im Vertrag
Die Organisationsstruktur der MGH werden wir evaluieren und ggf. verändern. Link zum Original
Eine dezentrale Versorgung mit landwirtschaftlichen Verarbeitungsbetrieben wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Damit regionale Wertschöpfungsketten erhalten bleiben können, setzen wir uns für eine dezentrale Versorgung mit den notwendigen Verarbeitungsbetrieben ein. Link zum Original
Die Vielfalt der Molkereibetriebe soll erhalten und möglichst ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die Vielfalt der Molkereibetriebe erhalten und möglichst ausbauen und die vorhandenen Schlachthöfe aus Tierschutzgründen nach Möglichkeit erhalten sowie dezentrale kleinere Schlachtstätten unterstützen. Link zum Original
Vorhandene Schlachthöfe sollen aus Tierschutzgründen möglichst erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die Vielfalt der Molkereibetriebe erhalten und möglichst ausbauen und die vorhandenen Schlachthöfe aus Tierschutzgründen nach Möglichkeit erhalten sowie dezentrale kleinere Schlachtstätten unterstützen. Link zum Original
Dezentrale kleinere Schlachtstätten werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die Vielfalt der Molkereibetriebe erhalten und möglichst ausbauen und die vorhandenen Schlachthöfe aus Tierschutzgründen nach Möglichkeit erhalten sowie dezentrale kleinere Schlachtstätten unterstützen. Link zum Original
Hofnahe Schlachtung, etwa durch mobile Schlachtstätten, wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Ebenfalls unterstützen wir hofnahe Schlachtung zum Beispiel durch mobile Schlachtstätten. Link zum Original
Wettbewerbsfähigkeit und Absatzchancen hessischer Weinbaubetriebe werden durch Marketing, Steillagenförderung, Reaktivierung von Brachen, Beratung und Forschung gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir sichern und stärken die Wettbewerbsfähigkeit und Absatzchancen der hessischen Weinbaubetriebe, u.a. durch Unterstützung von Marketingkonzepten, Förderung des Steillagenweinbaus und Reaktivierung von Weinbergsbrachen sowie fachliche Beratung, Fortbildung und Forschung. Link zum Original
Die Landesförderung des Pheromoneinsatzes im Weinbau wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Pheromonförderung durch das Land hat dazu geführt, dass der Einsatz von Insektiziden flächendeckend stark reduziert wurde. Diese Förderung wollen wir beibehalten. Link zum Original
Schaf- und Ziegenhalter mit Weidehaltung ohne eigene Flächen sollen stärker von der Gemeinsamen Agrarpolitik profitieren.
Wortlaut im Vertrag
Auf europäischer und Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass auch Schaf - und Ziegenhalter mit Weidehaltung ohne eigene Flächen stärker von der Gemeinsamen Agrarpolitik profitieren können. Link zum Original
Ersatzweise soll eine Landesförderung der Weidehaltung von Schafen und Ziegen eingeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ersatzweise wollen wir eine Förderung der Weidehaltung für Schafe und Ziegen realisieren. Link zum Original
Die Beratungs- und Weiterbildungskapazitäten für die Landwirtschaft in Landesbetrieben, Behörden und Hochschulen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Beratungs - und Weiterbildungskapazität in den Landesbetrieben, Behörden und Hochschulen weiterentwickeln, damit alle Landwirtinnen und Landwirte sich fachkundig zu den agrarpolitischen Herausforderungen der Zukunft beraten lassen können. Link zum Original
Das Beratungskuratorium beim Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen setzt seine Arbeit fort.
Wortlaut im Vertrag
Das Beratungskuratorium beim Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) soll seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Link zum Original
Betriebe und Auszubildende in der landwirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Für die landwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung wollen wir uns weiterhin engagieren und die Betriebe und Auszubildenden unterstützen. Link zum Original
Ausbildungsinhalte werden im Dialog mit dem Berufsstand festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Ausbildungsinhalte werden wir im Dialog mit dem Berufsstand definieren. Link zum Original
Programme wie die Europäische Innovationspartnerschaft EIP-AGRI werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Erfolgreiche Programme wie die Europäische Innovationspartnerschaft (EIP -AGRI), bei der gemeinsame Projekte von konventioneller Landwirtschaft und Biolandwirtschaft für Nachhaltigkeit erprobt und durchgeführt werden, wollen wir weiter unterstützen. Link zum Original
Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen sowie Zucht und Haltung gentechnisch veränderter Tiere finden in Hessen nicht statt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass der Anbau genveränderter Pflanzen sowie Zucht und Haltung gentechnisch veränderter Tiere in Hessen nicht stattfindet, weil dies dem Wunsch der Verbraucherinnen und Verbraucher und der hessischen Landwirtinnen und Landwirte entspricht. Link zum Original
Für die Verfahren der neuen Gentechnik wird eine europaweite und bundeseinheitliche Lösung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir schließen darin ausdrücklich die Verfahren der neuen Gentechnik ein und setzen uns hierbei für eine europaweite und bundeseinheitliche Lösung ein. Link zum Original
Initiativen zur Erzeugung gentechnikfreier heimischer Eiweißfuttermittel werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Um dies zu flankieren, unterstützen wir Initiativen zur Erzeugung gentechnikfreier heimischer Eiweißfuttermittel. Link zum Original
Imkerinnen und Imker werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Auch die hessischen Imkerinnen und Imker wollen wir stärker unterstützen. Link zum Original
Die Nutzungspotenziale des Waldes sollen nachhaltig ausgeschöpft werden, um die heimische Holzindustrie ausreichend mit Holz zu versorgen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wald bleibt auch ein wichtiger Wirtschaftsraum. Seine Nutzungspotenziale sollen nachhaltig ausgeschöpft werden, so dass eine ausreichende Versorgung mit dem Rohstoff Holz für die hessische holzverarbeitende Industrie aus heimischen Wäldern gewährleistet bleibt. Link zum Original
Ein Härtefonds entlastet private Waldeigentümer in Härtefällen bei Kosten der Verkehrssicherung an Straßen und Schienenwegen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die privaten Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer in besonderen betrieblichen Härtefällen bei den Kosten für verkehrssichernde Maßnahmen an öffentlichen Straßen und Schienenwegen entlasten. Dafür werden wir einen Härtefonds einrichten. Link zum Original
Die Holzvermarktung soll unter Berücksichtigung kartellrechtlicher Anforderungen zukunftsfähig gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Holzvermarktung in Hessen zukunftsfähig gestalten und dabei auch kartellrechtliche Anforderungen angemessen berücksichtigen. Link zum Original
Private und kommunale Waldbesitzer werden beim Aufbau eigenständiger Holzverkaufsorganisationen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die betroffenen privaten und kommunalen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer unterstützen wir beim Aufbau eigenständiger und marktfähiger Holzverkaufsorganisationen. Link zum Original
Das Einheitsforstamt soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Der Erhalt des Einheitsforstamtes bleibt dabei auch weiterhin unser Ziel. Link zum Original
Die mobilen Waldbauernschulen werden erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die mobilen Waldba uernschulen wollen wir erhalten, ein Modellforstamt für Biodiversität einrichten und die Funktionsstellen für Naturschutz in jedem Forstamt beibehalten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit der hessischen Jägerschaft wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Zusammenarbeit mit der hessischen Jägerschaft intensivieren. Link zum Original
Das Hessische Jagdgesetz wird nicht verändert.
Wortlaut im Vertrag
Das Hessische Jagdgesetz hat sich bewährt und wird nicht verändert. Link zum Original
Das Jagdrecht wird evaluiert und gegebenenfalls mit Umwelt- und Jagdverbänden an wildbiologische Erkenntnisse angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Das Jagdrecht wollen wir evaluieren und in Zusammenarbeit mit den Umwelt - und Jagdverbänden ggf. fortschreitend an wildbiologische Erkenntnisse anpassen. Link zum Original
Die Schonzeit für Jungwaschbären wird aufgehoben.
Wortlaut im Vertrag
Die Schonzeit für Jungwaschbären wollen wir aufheben, damit sie ganzjährig bejagt werden dürfen. Link zum Original
In Gebieten mit hohem Prädationsdruck auf gefährdete Arten kann die Fuchsjagd im Einzelfall mit Sondergenehmigung auch in der Schonzeit erfolgen.
Wortlaut im Vertrag
In Gebieten mit hohem Prädationsdruck auf gefährdete Arten kann bei Füchsen eine Bejagung im Einzelfall mit Sondergenehmigung auch in der Schonzeit fortgesetzt werden. Link zum Original
Die Jagd mit Totschlagfallen wird verboten.
Wortlaut im Vertrag
Die Jagdausübung mit Totschlagfallen wollen wir verbieten. Link zum Original
Die Einrichtung einer Fachdienststelle für jagdkundliche und jagdbiologische Forschung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen, eine Fachdienststelle für jagdkundliche und jagdbiologische Forschung einzurichten, die für die Jäger fachkundiger Ansprechpartner für Fragen der Wildpopulation oder -hege und der Wildschadens- und Wildseuchenprävention ist. Link zum Original
Die Mittel der Jagdabgabe werden ausschließlich für jagdliche Belange eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittel der Jagdabgabe sollen ausschließlich für jagdliche Belange eingesetzt werden. Link zum Original
Die Jagd soll Wildbestände so regulieren, dass ein Miteinander von Wald und Wild möglich ist.
Wortlaut im Vertrag
Die Jagd ist notwendig, um Wildbestände so zu regulieren, dass ein Miteinander zwischen Wald und Wild möglich ist. Link zum Original
Das einheitliche Reviersystem wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir treten für die Beibehaltung des einheitlichen Reviersystems ein und werden im Nationalpark durch genehmigte Managementpläne sukzessive jagdfreie Zonen auf 75 Prozent der Fläche einrichten. Link zum Original
Eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest auf Hessen soll mit den erforderlichen Maßnahmen verhindert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest auf Hessen zu verhindern. Link zum Original
Die Schonzeit für Schwarzwild bleibt ausgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür die Schonzeit auf Schwarzwild weiterhin aussetzen. Link zum Original
Fischerinnen, Fischer, Anglerinnen und Angler werden wegen ihres Beitrags zum Natur- und Artenschutz besonders unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Fischer innen und Fischer und Anglerinnen und Angler in Hessen leisten einen wichtigen Beitrag zum Natur - und Artenschutz in und an unseren Gewässern und erfahren deshalb unsere besondere Unterstützung. Link zum Original
Ein enger Dialog mit den Fischern und deren Selbstverwaltungsrecht werden befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen auf einen engen Dialog und das Selbstverwaltungsrecht der Fischer innen und Fischer. Link zum Original
Die Erwerbsfischerei in Hessen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die Erwerbsfischerei in Hessen weiter stärken, die Fischereivereine stärken und Maßnahmen zur Gewinnung von Jungfischerinnen und Jungfischern unterstützen. Link zum Original
Die Fischereivereine werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die Erwerbsfischerei in Hessen weiter stärken, die Fischereivereine stärken und Maßnahmen zur Gewinnung von Jungfischerinnen und Jungfischern unterstützen. Link zum Original
Maßnahmen zur Gewinnung von Jungfischerinnen und Jungfischern werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die Erwerbsfischerei in Hessen weiter stärken, die Fischereivereine stärken und Maßnahmen zur Gewinnung von Jungfischerinnen und Jungfischern unterstützen. Link zum Original
Die „roten Gebiete“ der Düngeverordnung werden sachgerecht und wissenschaftlich fundiert festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Umsetzung der neuen Düngeverordnung wollen wir die „roten Gebiete“ mit besonderen Belastungen sachgerecht und auf wissenschaftlicher Grundlage definieren. Link zum Original
Die Länderöffnungsklauseln werden genutzt, um mit Landwirten praxisgerechte Lösungen zur Verringerung von Schadstoffeinträgen in Gewässer zu finden.
Wortlaut im Vertrag
Die Länderöffnungsklauseln werden wir nutzen, um gemeinsam mit unseren Landwirtinnen und Landwirten praxisgerechte Lösungen zur Reduzierung des Schadstoffeintrags in die Gewässer zu finden. Link zum Original
Beratung und Förderung für grundwasserschonende Landwirtschaft in besonders belasteten Gebieten werden intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu wollen wir auch einen Pestizidreduktionsplan erarbeiten und die Beratung und Förderung für eine grundwasserschonende Landwirtschaft in besonders belasteten Gebieten intensivieren. Link zum Original
Ein Meldesystem soll den Import von Gülle aus Gülleexportregionen regulieren.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir ein Meldesystem, um den Import von Gülle aus Gülleexportregionen zu regulieren. Link zum Original
Hessen soll Vorreiter beim Tierschutz werden.
Wortlaut im Vertrag
Hessen will Vorreiter beim Tierschutz werden und dafür den Runden Tisch Tierwohl fortsetzen. Dort soll gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten und Verbänden ein Tierwohl-Aktionsplan erarbeitet werden. Link zum Original
Der Runde Tisch Tierwohl wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Hessen will Vorreiter beim Tierschutz werden und dafür den Runden Tisch Tierwohl fortsetzen. Dort soll gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten und Verbänden ein Tierwohl-Aktionsplan erarbeitet werden. Link zum Original
Mit Landwirten und Verbänden soll ein Tierwohl-Aktionsplan erarbeitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Hessen will Vorreiter beim Tierschutz werden und dafür den Runden Tisch Tierwohl fortsetzen. Dort soll gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten und Verbänden ein Tierwohl-Aktionsplan erarbeitet werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird für mehr Tierschutz und entsprechende Gesetzesänderungen eingetreten.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang setzen wir uns auch auf Bundesebene für mehr Tierschutz und entsprechende Gesetzesänderungen ein. Link zum Original
Das regelhafte Töten männlicher Eintagsküken wird in Hessen in dieser Legislaturperiode beendet.
Wortlaut im Vertrag
Die Praxis des regelhaften Tötens männlicher Eintagsküken wird im Laufe dieser Legislaturperiode in Hessen beendet. Link zum Original
Die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern soll nach einer angemessenen Übergangszeit in Hessen beendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern wollen wir nach einer angemessenen Übergangszeit in Hessen beenden. Link zum Original
Die kommunalen Kontrollbehörden für Tierschutz und Lebensmittelsicherheit sollen weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Zur Stärkung des Tierschutzes und der Lebensmittelsicherheit wollen wir die kommunalen Kontrollbehörden weiter stärken und auf eine ausreichende Personalausstattung drängen. Zu diesem Zweck werden wir auch die Zuständigkeitsverteilung zwischen kommunaler Ebene und Landesebene in den Blick nehmen. Link zum Original
Auf eine ausreichende Personalausstattung der kommunalen Kontrollbehörden wird gedrängt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Stärkung des Tierschutzes und der Lebensmittelsicherheit wollen wir die kommunalen Kontrollbehörden weiter stärken und auf eine ausreichende Personalausstattung drängen. Zu diesem Zweck werden wir auch die Zuständigkeitsverteilung zwischen kommunaler Ebene und Landesebene in den Blick nehmen. Link zum Original
Die Zuständigkeitsverteilung zwischen kommunaler Ebene und Landesebene bei diesen Kontrollen wird überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zur Stärkung des Tierschutzes und der Lebensmittelsicherheit wollen wir die kommunalen Kontrollbehörden weiter stärken und auf eine ausreichende Personalausstattung drängen. Zu diesem Zweck werden wir auch die Zuständigkeitsverteilung zwischen kommunaler Ebene und Landesebene in den Blick nehmen. Link zum Original
Ein Expertenpool „Task-Force Tierschutz“ wird insbesondere für Tiertransporte sowie Zirkus-, Exoten- und Wildtierhaltung gebildet.
Wortlaut im Vertrag
Aufgrund der komplexen Anforderungen im Vollzug des Tierschutzrechtes wollen wir einen Expertenpool als „Task -Force Tierschutz“ insbesondere für Tiertransporte, Zirkus-, Exoten- und Wildtierhaltung bilden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Verbot langer Transporte von Schlachttieren in Drittländer gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf Bundesebene für ein Verbot langer Transporte von Schlachttieren in Drittländer ein. Link zum Original
Der Tierschutz soll nicht an der Außengrenze der EU enden.
Wortlaut im Vertrag
Der Tierschutz darf nicht an der Außengrenze der EU enden. Link zum Original
Die Einhaltung der EU-Tierschutzvorgaben soll über internationale Abkommen abgesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Einhaltung der EU-Tierschutzvorgaben muss über internationale Abkommen in der EU abgesichert werden. Link zum Original
Der Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns gegen den Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung ein. Dies muss auch bei der tiermed izinischen Ausbildung stärker thematisiert werden. Link zum Original
Der Einsatz von Reserveantibiotika soll in der tiermedizinischen Ausbildung stärker thematisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns gegen den Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung ein. Dies muss auch bei der tiermed izinischen Ausbildung stärker thematisiert werden. Link zum Original
Die bäuerliche Landwirtschaft wird weiter so unterstützt, dass sie biologische Vielfalt, Klima, Boden und Wasserhaushalt schützt und wirtschaftlich leistungsfähig bleibt.
Wortlaut im Vertrag
Die bäuerliche Landwirtschaft wird weiterhin von der Landesregierung so unterstützt, dass sie die biologische Vielfalt erhält, das Klima und den Boden schützt, den Wasserhaushalt nachhaltig sichert und dabei gleichzeitig ihre wirtschaftliche Produktionsfähigkeit erhält. Link zum Original
Die Investitionsförderung zur Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe bleibt Element der Agrarförderung.
Wortlaut im Vertrag
Die Investitionsförderung unterstützt die Modernisierung unserer Betriebe, damit sich diese zukunftsfähig aufstellen können und wird deshalb weiterhin Element unserer Agrarförderung sein. Link zum Original
Hessen soll Ökomodellregion des Bundes werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Hessen zur Ökomodellregion des Bundes machen und dabei die Vermarktung aller hessischen Produkte stärken. Link zum Original
Die Vermarktung aller hessischen Agrarprodukte wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Hessen zur Ökomodellregion des Bundes machen und dabei die Vermarktung aller hessischen Produkte stärken. Link zum Original
Eine dezentrale Versorgung mit Verarbeitungsbetrieben für regionale Wertschöpfungsketten wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Damit regionale Wertschöpfungsketten erhalten bleiben können, setzen wir uns für eine dezentrale Versorgung mit den notwendigen Verarbeitungsbetrieben ein. Link zum Original
Die Vielfalt der Molkereibetriebe soll erhalten und möglichst ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die Vielfalt der Molkereibetriebe erhalten und wenn möglich ausbauen und aus Tierschutzgründen die vorhandenen Schlachthöfe nach Möglichkeit erhalten sowie dezentrale kleinere Schlachtstätten unterstützen. Link zum Original
Vorhandene Schlachthöfe sollen aus Tierschutzgründen nach Möglichkeit erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die Vielfalt der Molkereibetriebe erhalten und wenn möglich ausbauen und aus Tierschutzgründen die vorhandenen Schlachthöfe nach Möglichkeit erhalten sowie dezentrale kleinere Schlachtstätten unterstützen. Link zum Original
Dezentrale kleinere Schlachtstätten werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die Vielfalt der Molkereibetriebe erhalten und wenn möglich ausbauen und aus Tierschutzgründen die vorhandenen Schlachthöfe nach Möglichkeit erhalten sowie dezentrale kleinere Schlachtstätten unterstützen. Link zum Original
Hofnahe Schlachtung, etwa durch mobile Schlachtstätten, wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Ebenfalls unterstützen wir hofnahe Schlachtung zum Beispiel durch mobile Schlachtstätten. Link zum Original
Die Nutzungspotenziale des Waldes sollen nachhaltig ausgeschöpft werden, um die Holzversorgung der heimischen Sägewerke und Holzindustrie zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Die Nutzungspotenziale sollen nachhaltig ausgeschöpft werden, so dass eine ausreichende Versorgung mit dem heimischen Rohstoff Holz für die hessischen Sägewerke und holzverarbeitenden Industrie aus heimischen Wäldern gewährleistet bleibt. Link zum Original
Hessen-Forst soll ein attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte bleiben, wofür wo erforderlich Verbesserungen umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass Hessen-Forst ein attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte bleibt und werden hierfür mit dem Landesbetrieb – wo erforderlich – Verbesserungen umsetzen. Link zum Original
Forstliche Fachkräfte werden nachhaltig ausgebildet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass Hessen-Forst ein attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte bleibt und werden hierfür mit dem Landesbetrieb – wo erforderlich – Verbesserungen umsetzen. Dazu zählt auch die nachhaltige Ausbildung forstlicher Fachkräfte. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte sollen weiterhin Energie produzieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass unsere Landwirtinnen und Landwirte weiterhin Energie produzieren. Eine besondere Unterstützung soll dabei den Projekten zuteilwerden, die gleichzeitig einen Fokus auf Biodiversität legen. Link zum Original
Energieprojekte in der Landwirtschaft mit Fokus auf Biodiversität werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass unsere Landwirtinnen und Landwirte weiterhin Energie produzieren. Eine besondere Unterstützung soll dabei den Projekten zuteilwerden, die gleichzeitig einen Fokus auf Biodiversität legen. Link zum Original
Für die Flurneuordnung werden mehr Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Vor dem Hintergrund der gestiegenen Anforderungen u.a. beim Bau von Feld - und Wirtschaftswegen sowie der Umsetzung der EU -Wasserrahmenrichtlinie, wollen wir für die Flurneuordnung mehr Mittel bereitstellen. Link zum Original
Eine Ernährungsstrategie für Hessen zur Förderung nachhaltiger und gesunder Lebensmittel und gegen Lebensmittelverschwendung wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Ernährungsstrategie für Hessen entwickeln, mit der wir Angebot und Nachfrage nach nachhaltig erzeugten und gesunden Lebensmitteln steigern und die Lebensmittelverschwendung reduzieren wollen. Link zum Original
Kantinen öffentlicher Einrichtungen sollen vorrangig biologische, saisonale oder regionale Lebensmittel einsetzen.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen es, wenn Kantinen öffentlicher Einrichtungen vorrangig auf den Einsatz biologischer, saisonale r oder regional erzeugter Lebensmittel setzen. In den Kantinen der landeseigenen Einrichtungen wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen und das Angebot dieser Lebensmittel deutlich steigern. Link zum Original
In Kantinen landeseigener Einrichtungen wird das Angebot biologischer, saisonaler oder regionaler Lebensmittel deutlich gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen es, wenn Kantinen öffentlicher Einrichtungen vorrangig auf den Einsatz biologischer, saisonale r oder regional erzeugter Lebensmittel setzen. In den Kantinen der landeseigenen Einrichtungen wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen und das Angebot dieser Lebensmittel deutlich steigern. Link zum Original
Schul- und Kindergartenkinder sollen wissen, wo Grundnahrungsmittel wachsen und wie sie produziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen u.a., dass Schul - und Kindergartenkinder wissen, wo unsere Grundnahrungsmittel wachsen und wie sie produziert werden. Link zum Original
Jedes Grundschulkind besucht einmal einen landwirtschaftlichen Betrieb.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir, dass jedes Grundschulkind einmal einen landwirtschaftlichen Betrieb besucht. Link zum Original
Bei Kindern wird Interesse am Wert von Nahrungsmitteln geweckt.
Wortlaut im Vertrag
Um den Wert von Nahrungsmitteln wieder stärker im Bewusstsein zu verankern, wollen wir schon bei Kindern Interesse daran wecken. Link zum Original
Werkstatt Ernährung, Bauernhof als Klassenzimmer und Umweltschulen werden beibehalten und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Werkstatt Ernährung, den Bauernhof als Klassenzimmer und die Umweltschulen werden wir beibehalten und weiterhin unterstützen. Link zum Original
Mittel werden bereitgestellt, damit jedes Schulkind einmal Zeit auf einem nachhaltig arbeitenden Schulbauernhof verbringen kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Geld bereitstellen, damit jedes Schulkind einmal im Schulleben auf einem nachhaltig arbeitenden Schulbauernhof oder in einer ähnlichen Einrichtung Zeit verbringen kann. Link zum Original
In Schulen mit hohen sozialen Problemlagen wird im Rahmen von Aktionswochen ein gesundes Frühstück gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere in Schulen mit hohen sozialen Problemlagen wollen wir im Rahmen von Aktionswochen ein gesundes Frühstück fördern, um einen positiven Beitrag zur weiteren Ernährungsweise zu leisten. Link zum Original
Eine neue Initiative wirbt dafür, das Wegwerfen von Lebensmitteln in allen Produktions- und Verbrauchsschritten zu vermindern.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden mit einer neuen Initiative dafür werben, das Wegwerfen von Lebensmitteln in allen Produktions- und Verbrauchsschritten zu vermindern. Link zum Original
Durch Kooperationen mit Tafeln, Schulen, Kantinen und Supermärkten wird Lebensmittelverschwendung mit Kampagnen und Beratung reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Durch Kooperationen mit Tafeln, Schulen, Kantinen und Supermärkten wollen wir mit gezielten Informationskampagnen und Beratung die Lebensmittelverschwendung reduzieren. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine nationale Strategie gegen Lebensmittelverschwendung gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen uns auf Bundesebene für eine nationale Strategie gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen. Link zum Original
Initiativen wie Solidarische Landwirtschaft, Ernährungsräte, Essbare Stadt und Permakulturen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen Initiativen wie die Solidarische Landwirtschaft, Ernährungsräte, Essbare Stadt und Permakulturen. Link zum Original
Die kommunalen Lebensmittelkontrollbehörden werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Um eine flächendeckend gute Lebensmittelkontrolle im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher sicherzustellen, werden wir die kommunalen Kontrollbehörden weiter stärken und auf eine ausreichende Personalausstattung drängen. Link zum Original
Auf eine ausreichende Personalausstattung der Lebensmittelkontrolle wird gedrängt.
Wortlaut im Vertrag
Um eine flächendeckend gute Lebensmittelkontrolle im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher sicherzustellen, werden wir die kommunalen Kontrollbehörden weiter stärken und auf eine ausreichende Personalausstattung drängen. Link zum Original
Die Laborkapazitäten für Lebensmittelsicherheit in Hessen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die in Hessen vorhandenen Laborkapazitäten im Bereich der Lebensmittelsicherheit werden wir nachhaltig weiter entwickeln und das Landeslabor Hessen auf modernstem Standard erhalten. Link zum Original
Das Landeslabor Hessen wird auf modernstem Standard erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die in Hessen vorhandenen Laborkapazitäten im Bereich der Lebensmittelsicherheit werden wir nachhaltig weiter entwickeln und das Landeslabor Hessen auf modernstem Standard erhalten. Link zum Original
Das Lebens- und Futtermittelgesetz wird so novelliert, dass schwere Hygieneverstöße veröffentlicht werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf Bundesebene für die Novellierung des Lebens - und Futtermittelgesetzes ein, damit schwere Verstöße gegen Hygienevorschriften auch öffentlich gemacht werden können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU 52, Grüne 22 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.