Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU und Grüne · unterzeichnet 23.12.2018 · Original
Der Vertrag enthält 543 von 2.780 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 543Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Vertrags
- 196Seiten im Original
- 2018Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 543
Gute schulische und betriebliche Bildung sowie eine starke Wissenschaft und Forschung sollen Chancen eröffnen.
Wortlaut im Vertrag
Für Chancen durch gute schulische und betriebliche Bildung sowie eine starke Wissenschaft und Forschung, durch die Menschen ihre Talente entfalten können. Link zum Original
Die Anstrengungen für frühkindliche Bildung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Kinderbetreuung: Um die frühkindliche Bildung sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern, werden wir unsere diesbezüglichen Anstrengungen verstärken. Für jeden Euro, den wir für diesen Bereich vom Bund bekommen, werden wir einen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen und so die Mittel verdoppeln. Damit bauen wir die Plätze insbesondere im Ganztagsbereich weiter aus, verbessern die Qualität und wollen weitere Schritte in Richtung Beitragsfreiheit gehen Link zum Original
Jeder Euro des Bundes für die Kinderbetreuung wird durch einen zusätzlichen Landeseuro verdoppelt.
Wortlaut im Vertrag
Kinderbetreuung: Um die frühkindliche Bildung sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern, werden wir unsere diesbezüglichen Anstrengungen verstärken. Für jeden Euro, den wir für diesen Bereich vom Bund bekommen, werden wir einen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen und so die Mittel verdoppeln. Damit bauen wir die Plätze insbesondere im Ganztagsbereich weiter aus, verbessern die Qualität und wollen weitere Schritte in Richtung Beitragsfreiheit gehen Link zum Original
Die Betreuungsplätze, insbesondere im Ganztagsbereich, werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Kinderbetreuung: Um die frühkindliche Bildung sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern, werden wir unsere diesbezüglichen Anstrengungen verstärken. Für jeden Euro, den wir für diesen Bereich vom Bund bekommen, werden wir einen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen und so die Mittel verdoppeln. Damit bauen wir die Plätze insbesondere im Ganztagsbereich weiter aus, verbessern die Qualität und wollen weitere Schritte in Richtung Beitragsfreiheit gehen Link zum Original
Die Qualität der Kinderbetreuung wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Kinderbetreuung: Um die frühkindliche Bildung sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern, werden wir unsere diesbezüglichen Anstrengungen verstärken. Für jeden Euro, den wir für diesen Bereich vom Bund bekommen, werden wir einen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen und so die Mittel verdoppeln. Damit bauen wir die Plätze insbesondere im Ganztagsbereich weiter aus, verbessern die Qualität und wollen weitere Schritte in Richtung Beitragsfreiheit gehen Link zum Original
Es werden weitere Schritte zur Beitragsfreiheit der Kinderbetreuung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Kinderbetreuung: Um die frühkindliche Bildung sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern, werden wir unsere diesbezüglichen Anstrengungen verstärken. Für jeden Euro, den wir für diesen Bereich vom Bund bekommen, werden wir einen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen und so die Mittel verdoppeln. Damit bauen wir die Plätze insbesondere im Ganztagsbereich weiter aus, verbessern die Qualität und wollen weitere Schritte in Richtung Beitragsfreiheit gehen Link zum Original
Das Ganztagsschulprogramm wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Ausbau des Ganztagsschulprogramms schaffen wir mehr Zeit zum Lernen und zur individuellen Förderung. Link zum Original
Kein Antrag auf Einrichtung einer Ganztagsschule soll an fehlenden Mitteln scheitern.
Wortlaut im Vertrag
Kein Antrag auf Einrichtung einer Ganztagsschule soll am Geld scheitern – unabhängig davon, ob es sich um eine Grundschule, eine teilgebundene oder eine gebundene Ganztagsschule nach Profil 3 der Ganztagsschulrichtlinie handelt. Link zum Original
Der Pakt für den Nachmittag wird zum Pakt für den Ganztag weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Den Pakt für den Nachmittag entwickeln wir mit Blick auf den auf Bundesebene geplanten Rechtsanspruch auf Betreuung von Grundschulkinder zum Pakt für den Ganztag weiter mit dem Ziel, eine Bildungs- und Betreuungsgarantie von 7.30 bis 17.00 Uhr zu schaffen. Link zum Original
Für Grundschulkinder soll eine Bildungs- und Betreuungsgarantie von 7.30 bis 17.00 Uhr geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Den Pakt für den Nachmittag entwickeln wir mit Blick auf den auf Bundesebene geplanten Rechtsanspruch auf Betreuung von Grundschulkinder zum Pakt für den Ganztag weiter mit dem Ziel, eine Bildungs- und Betreuungsgarantie von 7.30 bis 17.00 Uhr zu schaffen. Link zum Original
Das Bildungsangebot soll vielfältig sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen auf ein vielfältiges Bildungsangebot. Link zum Original
Schulen erhalten die Möglichkeit, pädagogisch selbstständige Schulen zu werden.
Wortlaut im Vertrag
Für Schulen, die zur Förderung ihrer Schülerinnen und Schüler neue Wege gehen wollen, schaffen wir die Möglichkeit, zu pädagogisch selbstständigen Schulen zu werden. Link zum Original
Die Bildungssprache Deutsch wird unter anderem durch eine Ausweitung der Stundentafel in der Grundschule gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Bildungssprache Deutsch werden wir u.a. durch die Ausweitung der Stundentafel in der Grundschule stärken. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch zentral finanzierte Verwaltungskräfte unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer werden wir durch zentral finanzierte Verwaltungskräfte, weitere sozialpädagogische Fachkräfte und den besseren Einsatz von Förderschullehrkräften im inklusiven Unterricht unterstützen. Link zum Original
An Schulen werden weitere sozialpädagogische Fachkräfte eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer werden wir durch zentral finanzierte Verwaltungskräfte, weitere sozialpädagogische Fachkräfte und den besseren Einsatz von Förderschullehrkräften im inklusiven Unterricht unterstützen. Link zum Original
Förderschullehrkräfte werden im inklusiven Unterricht besser eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer werden wir durch zentral finanzierte Verwaltungskräfte, weitere sozialpädagogische Fachkräfte und den besseren Einsatz von Förderschullehrkräften im inklusiven Unterricht unterstützen. Link zum Original
Mit den Hochschulen wird ein neuer Hochschulpakt geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mit den Hochschulen einen neuen Hochschulpakt schließen und die Mittel hierfür um jährlich 4% steigern. Link zum Original
Die Mittel des Hochschulpakts steigen jährlich um 4 Prozent.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mit den Hochschulen einen neuen Hochschulpakt schließen und die Mittel hierfür um jährlich 4% steigern. Link zum Original
Es werden 300 neue Professorenstellen geschaffen, um das Betreuungsverhältnis zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Durch 300 neue Professorenstellen tragen wir zusätzlich dazu bei, das Verhältnis von Studierenden und Lehrenden zu verbessern. Link zum Original
Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden weiter gestärkt, etwa durch Mittel für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Wortlaut im Vertrag
Die Stärkung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften setzen wir fort, bspw. durch zusätzliche Mittel für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Link zum Original
Das Hochschulbauprogramm HEUREKA II wird um 250 Millionen Euro aufgestockt.
Wortlaut im Vertrag
Das Hochschulprogramm HEUREKA II stocken wir um 250 Millionen Euro auf und werden für den Zeitraum 2027 bis 2032 ein Programm HEUREKA III auf den Weg bringen. Link zum Original
Für 2027 bis 2032 wird ein Programm HEUREKA III aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Das Hochschulprogramm HEUREKA II stocken wir um 250 Millionen Euro auf und werden für den Zeitraum 2027 bis 2032 ein Programm HEUREKA III auf den Weg bringen. Link zum Original
Mit den Hochschulen wird ein Programm zur Digitalisierung der Hochschulen vereinbart.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der Landesregierung werden wir uns mit den Hochschulen auf ein Programm zur Digitalisierung der Hochschulen verständigen. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden technisch und inhaltlich auf die digitale Welt vorbereitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Digitalisierung, die vom Nutzen für die Menschen gedacht und für die Menschen gemacht wird. Das fängt bei der Versorgung mit schnellem Internet und Mobilfunk an, reicht über die technische und inhaltliche Vorbereitung unserer Schulen und Hochschulen auf die digitale Welt bis hin zu einer öffentlichen Verwaltung, die für die Bürgerinnen und Bürger auch bequem online erreichbar ist. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Handwerk und Mittelstand werden wir dazu weiter stärken: Von der Förderung der Dualen Ausbildung über den Abbau unnötiger Bürokratie bis zur Vereinfachung des Vergaberechts. Link zum Original
Berufstätige ohne formalen Berufsabschluss erhalten die Möglichkeit, ihn nachzuholen.
Wortlaut im Vertrag
Menschen, die berufstätig sind, aber keinen formalen Berufsabschluss erworben haben, wollen wir einen Weg bieten, diesen nachzuholen. Link zum Original
Familien sollen eine gute Kinderbetreuung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wollen wir Familien vor allem Zeit für die Erziehung ihrer Kinder und den Beruf, finanzielle Stabilität, eine gute Kinderbetreuung und Angebote zur Entlastung bei häuslicher Pflege bieten. Link zum Original
Die Kinderbetreuungsplätze, insbesondere im Ganztagsbereich, werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Ausbau der Plätze insbesondere im Ganztagsbereich, um Eltern ein bedarfsgerechtes Angebot zur Verfügung stellen zu können. Link zum Original
Die Qualität der Kitas wird durch eine bessere Personalausstattung verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Verbesserung der Qualität durch eine Verbesserung der Personalausstattung der Kitas unter Berücksichtigung der spezifischen Herausforderungen der Einrichtungen. Link zum Original
Die Beitragsfreiheit im Ü3-Bereich wird schrittweise ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Schrittweise Ausweitung der Beitragsfreiheit im Ü3 -Bereich und auf den U3 - Bereich im Rahmen der Möglichkeiten des Landeshaushalts. Auch werden wir die Übertragung auf die Tagespflege prüfen. Link zum Original
Die Beitragsfreiheit wird im Rahmen des Landeshaushalts schrittweise auf den U3-Bereich ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Schrittweise Ausweitung der Beitragsfreiheit im Ü3 -Bereich und auf den U3 - Bereich im Rahmen der Möglichkeiten des Landeshaushalts. Auch werden wir die Übertragung auf die Tagespflege prüfen. Link zum Original
Eine Übertragung der Beitragsfreiheit auf die Tagespflege wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Schrittweise Ausweitung der Beitragsfreiheit im Ü3 -Bereich und auf den U3 - Bereich im Rahmen der Möglichkeiten des Landeshaushalts. Auch werden wir die Übertragung auf die Tagespflege prüfen. Link zum Original
Die Investitionsförderung „Kinderbetreuungsfinanzierung“ aus Bundesmitteln wird vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Die Investitionsförderung „Kinderbetreuungsfinanzierung“ aus Bundesmitteln wird vereinfacht und die Neubauförderung erhöht. Link zum Original
Die Neubauförderung für Kinderbetreuungseinrichtungen wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Investitionsförderung „Kinderbetreuungsfinanzierung“ aus Bundesmitteln wird vereinfacht und die Neubauförderung erhöht. Link zum Original
Ein weiterentwickeltes Sprachscreening wird für alle Kinder verbindlich eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb das auf Kiss 3 weiterentwickelte Sprachscreening für alle Kinder, egal welcher Herkunft und Muttersprache, verbindlich einführen und mit einem Förderkonzept versehen. Link zum Original
Das Sprachscreening wird mit einem Förderkonzept verbunden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb das auf Kiss 3 weiterentwickelte Sprachscreening für alle Kinder, egal welcher Herkunft und Muttersprache, verbindlich einführen und mit einem Förderkonzept versehen. Link zum Original
Die zielgerichtete Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans wird verstärkt geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden künftig verstärkt prüfen, dass der Bildungs - und Erziehungsplan zielgerichtet umgesetzt wird. Link zum Original
Ein Erzieherpaket soll Ausbildung und Beruf attraktiver machen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein großes Erzieherpaket schnüren, um die Ausbildung und den Beruf attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Eine Straffung der Erzieherausbildung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob wir die Ausbildung straffen können und eine duale Ausbildung ermöglichen und ob Praxiszeiten bereits angemessen entlohnt werden. Link zum Original
Die Ermöglichung einer dualen Erzieherausbildung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob wir die Ausbildung straffen können und eine duale Ausbildung ermöglichen und ob Praxiszeiten bereits angemessen entlohnt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob Praxiszeiten in der Erzieherausbildung angemessen entlohnt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob wir die Ausbildung straffen können und eine duale Ausbildung ermöglichen und ob Praxiszeiten bereits angemessen entlohnt werden. Link zum Original
Über Freiwilligendienste sollen junge Menschen für die Kinderbetreuung gewonnen werden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir über Freiwilligendienste junge Menschen für die Tätigkeit im Bereich der Kinderbetreuung begeistern und Kommunen bei der Rekrutierung von Erzieherinnen und Erziehern unterstützen. Link zum Original
Kommunen werden bei der Rekrutierung von Erzieherinnen und Erziehern unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir über Freiwilligendienste junge Menschen für die Tätigkeit im Bereich der Kinderbetreuung begeistern und Kommunen bei der Rekrutierung von Erzieherinnen und Erziehern unterstützen. Link zum Original
Eine angemessene Ausbildungsvergütung soll mehr Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger für den Erzieherberuf gewinnen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört für uns auch eine angemessene Ausbildungsvergütung, um auch mehr Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger für diesen Beruf zu gewinnen. Link zum Original
Auszubildende werden anteilig auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Voraussetzungen schaffen, die Auszubildenden auf den Fachkräfteschlüssel anteilig anzurechnen. Link zum Original
Teamfortbildungen, Supervision und Coachings für Erzieherinnen und Erzieher werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Für eine Attraktivitätssteigerung des Berufsfeldes wollen wir den Teamgedanken in den Kitas weiter fördern und über Teamfortbildungen, Supervision und Coachings Erzieherinnen und Erzieher als Einzelpersonen wie als Team für ihre wichtigen Aufgaben stärken. Link zum Original
Die kontinuierliche Weiterqualifizierung von Fachkräften wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch zukünftig die kontinuierliche Weiterqualifizierung bei Fachkräften sicherstellen. Link zum Original
Die inklusive Betreuung von Kindern von 0 bis 6 Jahren wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
In Kinderbetreuungseinrichtungen wollen wir die inklusive Betreuung von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren stärken. Dabei wollen wir auf die mit den kommunalen Spitzenverbänden geschlossene Rahmenvereinbarung Inklusion aufbauen und sie weiterentwickeln. Link zum Original
Die Rahmenvereinbarung Inklusion mit den kommunalen Spitzenverbänden wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
In Kinderbetreuungseinrichtungen wollen wir die inklusive Betreuung von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren stärken. Dabei wollen wir auf die mit den kommunalen Spitzenverbänden geschlossene Rahmenvereinbarung Inklusion aufbauen und sie weiterentwickeln. Link zum Original
Die mit den kommunalen Spitzenverbänden geschlossene Rahmenvereinbarung Inklusion wird als Grundlage genutzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir auf die mit den kommunalen Spitzenverbänden geschlossene Rahmenvereinbarung Inklusion aufbauen und sie weiterentwickeln. Link zum Original
Die landesweite inklusive Beratungs- und Koordinierungsstelle für Eltern, Fachkräfte und Behörden wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der landesweiten inklusiven Beratungs - und Koordinierungsstelle werden wir fortführen. Damit stellen wir ein flächendeckendes Informationsangebot für Eltern, die für die Beschulung ihrer Kinder Rat suchen, aber auch für interessierte Fachkräfte und Behörden sicher. Link zum Original
In Kindergärten, Schulen und Ausbildungsstätten soll für den Umgang mit Menschen mit Behinderung sensibilisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
In Kindergärten, Schulen und Ausbildungsstätten soll für den Umgang mit Menschen mit Behinderung sensibilisiert werden. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Lehrkräfte bei der Umsetzung des Lehrplans Sexualerziehung besser unterstützt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, wie wir die Lehrkräfte bei der Umsetzung des Lehrplans Sexualerziehung besser unterstützen können. Link zum Original
Ein neues Konzept koordinierter Medienbildung zur Sensibilisierung für Demagogie und Populismus wird benötigt.
Wortlaut im Vertrag
Es bedarf eines neuen Konzepts der koordinierten Medienbildung, die für die Gefahren von Demagogie und Populismus sensibilisiert. Link zum Original
Eine strategische Partnerschaft von Landeszentrale für politische Bildung, Kultusministerium und Landesmedienanstalt zur Medienbildung wird gebildet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir eine strategische Partnerschaft • der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, • des Hessischen Kultusministeriums, • der Landesmedienanstalt in Verknüpfung mit den Medienzentren, Stiftungen, Digitalen Helden, Demokratiezentrum Hessen und anderen Akteuren mit einer präzisen Abstimmung über die Aufgabenverteilung. Link zum Original
Zusätzliche Mittel für medienpädagogische Angebote und Demokratievermittlung in digitalen Medien werden bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzliche Mittel für medienpädagogische Angebote und Demokratievermittlung in den digitalen Medien sind erforderlich und bereitzustellen. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung baut ihre Social-Media-Angebote aus und entwickelt neue digitale Vermittlungsangebote.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, dass die Landeszentrale für politische Bildung ihre Social -Media-Angebote ausbaut und neue digitale Vermittlungsangebote entwickelt. Link zum Original
Die Druckerzeugnisse der Landeszentrale für politische Bildung werden weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Aktivitäten im Internet werden neben der Weiterführung der unverändert frequentierten Druckerzeugnisse verstärkt. Link zum Original
Modellprojekte zur Demokratievermittlung für Jugendliche in sozial schwierigen Wohngebieten und für Zuwanderer werden durchgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Mit Modellprojekten für Jugendliche in sozial schwierigen Wohngebieten oder für Zuwanderer sollen zudem Wege der De mokratievermittlung aufgezeigt werden. Link zum Original
Ein engerer Erfahrungsaustausch der Akteure politischer Bildung wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auf einen engeren Erfahrungsaustausch unterschiedlicher Akteure hinwirken und ein Konzept entwickeln, wie wir Menschen auch dort erreichen können, wo politische Bildungsangebote bisher noch nicht stattfinden. Link zum Original
Ein Konzept wird entwickelt, um Menschen ohne bisherige politische Bildungsangebote zu erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auf einen engeren Erfahrungsaustausch unterschiedlicher Akteure hinwirken und ein Konzept entwickeln, wie wir Menschen auch dort erreichen können, wo politische Bildungsangebote bisher noch nicht stattfinden. Link zum Original
Die Jugendarbeit im Schulsport wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Jugendarbeit im Bereich des Schulsports intensivieren. Link zum Original
Kooperationen von Schulen und Sportvereinen werden auch im Pakt für den Ganztag ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen einen Ausbau der Kooperationen von Schulen und Vereinen, auch im Bereich „Pakt für den Ganztag“, und treten für eine Ausweitung des Modellprogramms „Tägliche Sportstunde“ auf weitere Schulen sowie eine landesweite Durchführung des Bewegungschecks an hessischen Schulen zur Bekämpfung des Bewegungsmangels und zur Suche nach Talenten ein. Link zum Original
Das Modellprogramm Tägliche Sportstunde wird auf weitere Schulen ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen einen Ausbau der Kooperationen von Schulen und Vereinen, auch im Bereich „Pakt für den Ganztag“, und treten für eine Ausweitung des Modellprogramms „Tägliche Sportstunde“ auf weitere Schulen sowie eine landesweite Durchführung des Bewegungschecks an hessischen Schulen zur Bekämpfung des Bewegungsmangels und zur Suche nach Talenten ein. Link zum Original
Ein Bewegungscheck wird landesweit an hessischen Schulen durchgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen einen Ausbau der Kooperationen von Schulen und Vereinen, auch im Bereich „Pakt für den Ganztag“, und treten für eine Ausweitung des Modellprogramms „Tägliche Sportstunde“ auf weitere Schulen sowie eine landesweite Durchführung des Bewegungschecks an hessischen Schulen zur Bekämpfung des Bewegungsmangels und zur Suche nach Talenten ein. Link zum Original
Die Förderung des Nachwuchsleistungs- und Breitensports an hessischen Schulen wird verbessert und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Förderung des Nachwuchsleistungs - und Breitensports in den hessischen Schulen verbessern und ausweiten. Link zum Original
Der Erwerb von Kompetenz im Umgang mit digitalen Medien wird vor allem in Schul- und Erwachsenenbildung gefördert und im lebenslangen Lernen fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Umgang mit den unterschiedlichsten digitalen Medien steht dabei im Mittelpunkt und muss frühzeitig erworben werden. Dies wollen wir vor allem in der Schul - und Erwachsenenbildung fördern und im Rahmen des lebenslangen Lernens fortentwickeln. Link zum Original
Medienkompetenz soll Kindern und Jugendlichen dort vermittelt werden, wo sie anzutreffen sind.
Wortlaut im Vertrag
Medienkompetenzvermittlung für Kinder und Jugendliche muss dort stattfinden, wo diese anzutreffen und anzusprechen sind. Link zum Original
Die Koordinierung der Aktivitäten verschiedener Träger der Medienkompetenzvermittlung wird im staatlichen Bereich gebündelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koordinierung der vielfältigen Aktivitäten der verschiedenen im Land tätigen Träger wollen wir im staatlichen Bereich bündeln. Link zum Original
Ein Medienbildungskonzept wird erarbeitet, das die Aus- und Weiterbildung von Pädagogen und die Fachkompetenz außerschulischer Organisationen einbezieht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein dauerhaft begleitendes Medienbildungskonzept erarbeiten, dass sowohl die Aus - und Weiterbildung von Pädagoginnen und Pädagogen, insbesondere auch deren Befähigung zur medienpädagogischen Elternarbeit, in den Blick nimmt wie auch die Fachkompetenz außerschulischer Organisationen mit einbezieht. Link zum Original
Gesellschaftliche Bündnisse zur Förderung der Medienkompetenz werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Des Weiteren unterstützen wir gesellschaftliche Bündnisse zur Förderung der Medienkompetenz. Link zum Original
Gemeinsam mit Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft werden zielgruppengerechte medienpädagogische Angebote für Jugendliche, Eltern und ältere Menschen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus den Kommunen, aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie der Zivilgesellschaft wollen wir neue medienpädagogische Bildungschancen und -anreize durch zielgruppenadäquate Angebote für Jugendliche, Eltern und ältere Menschen schaffen. Link zum Original
Die Beratung zu europäischen Förderinstrumenten legt einen Schwerpunkt auf die Forschungsförderung.
Wortlaut im Vertrag
Neben einem umfassenden Beratungsangebot im Hinblick auf die europäischen Förderinstrumente und -strukturen soll dabei ein Schwerpunkt auf der Forschungsförderung liegen; erfolgversprechende Anträge im Programm Horizont 2020 wollen wir durch die Bereitstellung von Beratungsgutscheinen unbürokratisch unterstützen. Link zum Original
Erfolgversprechende Anträge im Programm Horizont 2020 werden durch Beratungsgutscheine unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Neben einem umfassenden Beratungsangebot im Hinblick auf die europäischen Förderinstrumente und -strukturen soll dabei ein Schwerpunkt auf der Forschungsförderung liegen; erfolgversprechende Anträge im Programm Horizont 2020 wollen wir durch die Bereitstellung von Beratungsgutscheinen unbürokratisch unterstützen. Link zum Original
Der Austausch von Schülern wird zur europäischen Integration gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern den Austausch von Schülerinnen und Schülern, um zur weiteren Integration Europas, zu einem gerechten Ausgleich zwischen Regionen und zur Stärkung der europäischen Werte beizutragen. Link zum Original
Über das Erasmus-Programm wird die Internationalität in der Lehrerbildung gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen über das Erasmus - Programm außerdem die Internationalität in der Lehrerbildung stärken und Lehrer - Austausch-Programme mit den hessischen Partnerregionen ins Leben rufen. Link zum Original
Lehreraustauschprogramme mit den hessischen Partnerregionen werden eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen über das Erasmus - Programm außerdem die Internationalität in der Lehrerbildung stärken und Lehrer - Austausch-Programme mit den hessischen Partnerregionen ins Leben rufen. Link zum Original
Die Europaschulen in Hessen werden bei der Vermittlung europäischer Identität und Werte weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die 34 Europaschulen in Hessen wollen wir weiterhin bei ihrer Arbeit, die europäische Identität und die gemeinsamen Werte zu vermitteln, unterstützen. Ihre Anzahl wollen wir erhöhen. Link zum Original
Die Zahl der Europaschulen wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die 34 Europaschulen in Hessen wollen wir weiterhin bei ihrer Arbeit, die europäische Identität und die gemeinsamen Werte zu vermitteln, unterstützen. Ihre Anzahl wollen wir erhöhen. Link zum Original
Europäische Idee, Subsidiarität und föderale Strukturen werden an allen Schulen stärker vermittelt und in den Curricula gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass die europäische Idee, das Prinzip der Subsidiarität und die föderalen Strukturen an allen hessischen Schulen stärker vermittelt und in den Curricula gestärkt werden. Link zum Original
Für Klassenfahrten zu den europäischen Institutionen und in die Partnerregionen wird verstärkt geworben.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem befürworten wir eine verstärkte Werbung für Klassenfahrten zu den europäischen Institutionen nach Brüssel und Straßburg sowie in die Partnerregionen. Link zum Original
Der EU-Projekttag soll stärker genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass der EU -Projekttag stärker genutzt wird. Link zum Original
Über das Europanetzwerk wird eine Plattform angeboten, um Referenten mit EU-Bezug an Schulen zu vermitteln.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir über das bestehende Europanetzwerk eine Plattform anbieten, um Repräsentanten aus der EU oder mit EU-Bezug als Referenten in die Schulen zu schicken. Link zum Original
Hessen wird als Standort für satellitengestützte Klima- und Umweltforschung etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Neben der Unterstützung für das Centrum für Satellitennavigation Hessen (cesah) und des ESA Business Incubation Centres in Darmstadt (ESA BIC) wollen wir Hessen auch als attraktiven Standort für satellitengestützte Klima- und Umweltforschung etablieren. Link zum Original
Die Kooperation von Schulen und Theatern für das Fach Darstellendes Spiel wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperation von Schulen und Theater für das Fach „Darstellendes Spiel“ werden wir ausbauen. Link zum Original
Das Thema Flucht und Vertreibung erhält in den Schulfächern Deutsch, Geschichte, Ethik und Politikwissenschaften einen besonderen Platz.
Wortlaut im Vertrag
Weil die Auseinandersetzung mit dem Thema Flucht und Vertreibung, ihren Folgen und dem damit verbundenen kulturellen Erbe von nicht nachlassender Relevanz ist, wollen wir ihr in den Schulfächern Deutsch, Geschichte, Ethik und Politikwissenschaften Raum geben und einen besonderen Platz einräumen. Link zum Original
Die Pervertierung des Rechts im Nationalsozialismus und in der DDR wird Pflichtstoff im Jurastudium.
Wortlaut im Vertrag
Das Fortbildungsangebot für Justizangehörige wollen wir weiter verbessern und um Veranstaltungen, die das Thema „Pervertierung des Rechts während des Nationalsozialismus und des Unrechtsregimes in der DDR“ behandeln, erweitern. Solche Veranstaltungen sollen für Richterinnen und Richter auf Probe verpflichtend sein. Dieser Themenkreis soll ferner als Pflichtstoff bereits im Studium der Rechtswissenschaften vermittelt werden. Link zum Original
Bildung bleibt ein politischer Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb bleibt Bildung ein Schwerpunkt unserer Politik. Link zum Original
Schüler, Lehrkräfte und Eltern werden unterstützt und Schulgemeinden in ihrer Entwicklung begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern unterstützen und die Schulgemeinden bei ihrer Entwicklung begleiten. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren wird gestärkt, um Kindergarten und Grundschule besser zu verzahnen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Übergänge vom Kindergarten in die Grundschule besser zu verzahnen, wollen wir den Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen stärken und im Hinblick auf pädagogische Herausforderungen und gesellschaftliche Veränderungen insbesondere die Deutschförderung und Gesundheitsprävention weiterentwickeln. Link zum Original
Deutschförderung und Gesundheitsprävention im Bildungs- und Erziehungsplan werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Übergänge vom Kindergarten in die Grundschule besser zu verzahnen, wollen wir den Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen stärken und im Hinblick auf pädagogische Herausforderungen und gesellschaftliche Veränderungen insbesondere die Deutschförderung und Gesundheitsprävention weiterentwickeln. Link zum Original
Weitere Grundschulen können auf freiwilliger Basis den flexiblen Schulanfang umsetzen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen es weiteren Grundschulen, die dies wünschen, ermöglichen, auf freiwilliger Basis den flexiblen Schulanfang umzusetzen. Link zum Original
Der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“ gilt weiterhin.
Wortlaut im Vertrag
Der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“ soll weiterhin gelten. Link zum Original
In Ballungsräumen und im ländlichen Raum wird auf ein verlässliches, bedarfsorientiertes und möglichst wohnortnahes Bildungsangebot gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
In den Ballungsräumen ebenso wie im ländlichen Raum setzen wir auf ein verlässliches, zukunfts - und bedarfsorientiertes sowie möglichst wohnortnahes Bildungsangebot. Link zum Original
Eine intakte Schullandschaft mit wohnortnahen, gut erreichbaren Grundschulen im ländlichen Raum soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Vor dem Hintergrund der Attraktivität des ländlichen Raumes ist der Erhalt einer intakten Schullandschaft inklusive wohnortnaher Grundschulen und ihrer Erreichbarkeit in einer altersangemessenen Entfernung für uns zentral. Link zum Original
Schulen dürfen unter bestimmten Bedingungen freiwillig jahrgangsübergreifenden Unterricht durchführen.
Wortlaut im Vertrag
Wir ermöglichen es Schulen unter bestimmten Bedingungen, auf freiwilliger Basis jahrgangsübergreifenden Unterricht durchzuführen und/oder mit einer Nachbarschule Verbundschulen einzurichten, so dass es mehrere Schulstandorte aber eine Schulleitung und einen Verwaltungsstandort gibt. Link zum Original
Schulen dürfen mit einer Nachbarschule Verbundschulen mit gemeinsamer Schulleitung einrichten.
Wortlaut im Vertrag
Wir ermöglichen es Schulen unter bestimmten Bedingungen, auf freiwilliger Basis jahrgangsübergreifenden Unterricht durchzuführen und/oder mit einer Nachbarschule Verbundschulen einzurichten, so dass es mehrere Schulstandorte aber eine Schulleitung und einen Verwaltungsstandort gibt. Link zum Original
Die Sprachförderprogramme in Kitas und Grundschulen werden überprüft und zu einem einheitlichen Deutschförderkonzept zusammengeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die bestehenden Sprachförderprogramme in Kitas und Grundschulen ressortübergreifend überprüfen und in ein stimmiges Deutschförderkonzept aus einem Guss zusammenführen, sodass für jeden ein altersgemäßes Angebot zum Erlernen der deutschen Sprache gewährleistet ist. Link zum Original
Die Vorlaufkurse vor der Einschulung sollen verbindlich werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben einen verbindlichen Charakter für die Vorlaufkurse vor der Einschulung an, damit möglichst alle Kinder diese Chance nutzen. Link zum Original
Jedes Kind soll zu Schulbeginn ausreichende Deutschkenntnisse haben.
Wortlaut im Vertrag
Jedes Kind soll zu Beginn seiner Schulzeit ausreichende Deutschkenntnisse haben, die Voraussetzung für Bildungserfolg und Integration sind. Link zum Original
Die dritte Sportstunde an Grundschulen wird als bedeutsam unterstrichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstreichen die Bedeutung der dritten Sportstunde an den Grundschulen. Link zum Original
Für die Aufsicht im Schwimmunterricht wird geeignetes Personal etwa von DLRG und DRK zugelassen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Entlastung der Sportlehrer bei der Aufsicht im Schwimmunterricht werden wir pädagogisch und fachlich geeignetes Personal wie beispielsweise von den Hilfsorganisationen und Rettungsorganisationen der DLRG, DRK u.a. zulassen. Link zum Original
An Grundschulen werden Angebote zur Unterstützung von Familien integriert oder Ansprechpartner vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
An den Grundschulen sollen neben Bildungs- und Betreuungsangeboten auch weitere Angebote zur Unterstützung von Familien integriert bzw. entsprechende Ansprechpartner vermittelt werden. Link zum Original
Grundschulen sollen sich zu Familienzentren weiterentwickeln können.
Wortlaut im Vertrag
Die Grundschulen sollen sich damit zu Familienzentren weiterentwickeln können. Link zum Original
Der Modellversuch der Familienklassen wird fortgeführt und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Den erfolgreichen Modellversuch der Familienklassen wollen wir fortführen und ausweiten. Link zum Original
Bei der Wahl der weiterführenden Schule bleibt der Elternwunsch uneingeschränkt maßgeblich.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Entscheidung, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll, bleibt für uns der Elternwunsch maßgeblich, und dies gilt uneingeschränkt. Link zum Original
Die Kriterien für die Grundschulempfehlung beim Übergang in die Jahrgangsstufe 5 werden einheitlicher gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die Kriterien für die Empfehlung der Grundschullehrer beim Übergang von der Jahrgangsstufe 4 in die Jahrgangsstufe 5 wollen wir jedoch einheitlicher gestalten. Link zum Original
Im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 4 erhalten Eltern hessenweit eine strukturierte Information über alle Bildungswege einschließlich nichtgymnasialer und beruflicher Bildung.
Wortlaut im Vertrag
Eine strukturierte Elterninformation im 1. Halbjahr der Jahrgangsstufe 4 stellt für uns eine wesentliche Voraussetzung dafür dar, dass hessenweit die Eltern der Viertklässlerinnen und Viertklässler rechtzeitig vor der Wahl des Bildungsgangs an der weiterführenden Schule über die Chancen und Anschlussmöglichkeiten auch der nichtgymnasialen und beruflichen Bildung orientiert sind und Gelegenheit zu Fragen und Austausch mit Expertinnen und Experten erhalten. Link zum Original
Beim Ausbau schulischer Ganztagsangebote gelten elterliche Wahlfreiheit, Angebotsvielfalt und Bedarfsorientierung.
Wortlaut im Vertrag
Beim Ausbau der Ganztagsangebote in der Schule setzen wir auf die Prinzipien der elterlichen Wahlfreiheit, Angebotsvielfalt und Bedarfsorientierung. Link zum Original
Das Angebot ganztägig arbeitender Schulen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
In Fortsetzung der bewährten Praxis aus der vergangenen Legislaturperiode werden wir das vielfältige Angebot ganztägig arbeitender Schulen weiter ausbauen, um die Bildungsentwicklung von Kindern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Link zum Original
Der Pakt für den Nachmittag wird zum Pakt für den Ganztag weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Den erfolgreichen Pakt für den Nachmittag entwickeln wir weiter zum Pakt für den Ganztag. Link zum Original
Land und Kommunen stellen gemeinsam ein verlässliches Bildungs- und Betreuungsangebot von 7.30 bis 17.00 Uhr sicher.
Wortlaut im Vertrag
Wir bleiben bei dem erfolgreichen Prinzip, dass das Land und die Kommunen zusammenwirken, um ein verlässliches Bildungs - und Betreuungsangebot von 7.30 bis 17.00 Uhr sicherzustellen. Link zum Original
Schulen können das Ganztagsangebot bis 14.30 Uhr auf Wunsch als gebundenes oder teilgebundenes Modell gestalten.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Pakt für den Ganztag sollen nun die Schulen die Möglichkeit erhalten, das Ganztagsangebot bis 14.30 Uhr auf ihren Wunsch hin auch als gebundenes oder teilgebundenes Modell auszugestalten. Link zum Original
Für den vom Land verantworteten Teil des Pakts für den Ganztag wird Gebührenfreiheit bis mindestens 14.30 Uhr sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Für alle Varianten, egal ob freiwillig oder verpflichtend, gilt: Für den vom Land verantworteten Teil des Pakts stellen wir die Gebührenfreiheit bis mindestens 14.30 Uhr sicher. Link zum Original
Die Schulen werden in die Lage versetzt, den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter zu erfüllen.
Wortlaut im Vertrag
Im Zusammenhang mit der Einführung des auf Bundesebene vereinbarten Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter wollen wir die Schulen in Hessen in die Lage versetzen, dass sie den Rechtsanspruch erfüllen können. Link zum Original
Schulträger erhalten die Option, ganztägig arbeitende Schulen verbindlich in Schulentwicklungsplänen zu regeln.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wollen wir den Schulträgern die Option eröffnen, die Einrichtung ganztägig arbeitender Schulen verbindlich in ihren Schulentwicklungsplänen zu regeln. Link zum Original
Die Ganztagsformen im Grundschulbereich werden in zwei gleichberechtigten Varianten, Pakt für den Ganztag und echte Ganztagsschulen nach Profil 3, zusammengeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherigen Angebotsformen des Ganztags sollen künftig im Grundschulbereich in zwei gleichberechtigten Varianten zusammengeführt und somit vereinfacht werden: Dem Pakt für den Ganztag einerseits und den teilgebu ndenen bzw. gebundenen „echten“ Ganztagsschulen mit entsprechendem rhythmisiertem Unterricht (Profil 3 der Ganztagsschulrichtlinie) andererseits. Link zum Original
Die Teilnahme am Pakt für den Ganztag ist Voraussetzung für einen Wechsel in Profil 3.
Wortlaut im Vertrag
Die Teilnahme am Pakt für den Ganztag ist die Voraussetzung für einen etwaigen Wechsel in Profil 3. Link zum Original
Eine Rückkehr von Profil 3 in den Pakt für den Ganztag ist möglich.
Wortlaut im Vertrag
Eine Rückkehr von Profil 3 in den Pakt für den Ganztag ist gleichfalls möglich. Link zum Original
Eltern entscheiden weiterhin selbst, ob ihr Kind halbtags oder ganztags die Schule besucht.
Wortlaut im Vertrag
Die Eltern sollen auch weiterhin selbst darüber entscheiden können, ob ihr Kind halbtags oder ganztags eine Schule besuchen soll. Link zum Original
Die Ganztagsschulentwicklung an weiterführenden Schulen wird durch Ausbau in allen Profilen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
An den weiterführenden Schulen werden wir die Ganztagsschulentwicklung weiterhin durch den Ausbau in allen Ganztagsprofilen unterstützen. Link zum Original
In Zusammenarbeit mit Vereinen und Partnern können zusätzliche Nachmittagsangebote geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
In Zusammenarbeit mit Vereinen und anderen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern können zusätzliche Angebote für den Nachmittag geschaffen werden. Link zum Original
Hausaufgaben können in Ganztagsschulen durch Lern- und Übungszeiten ersetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die klassischen Hausaufgaben können im Zuge der Entwicklung zur Ganztagsschule durch Lern - und Übungszeiten in das rhythmisierte Konzept von Ganztagsschulen integriert werden. Link zum Original
Es werden Ressourcen bereitgestellt, damit pro Schuljahr bis zu 50 Schulen neu in Profil 3 des Ganztagsschulprogramms aufgenommen werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir stellen ausreichende Ressourcen dafür zur Verfügung, dass pro Schuljahr bis zu 50 Grund- oder weiterführende Schulen in das Profil 3 des Ganztagsschulprogramms neu aufgenommen werden können. Link zum Original
Außerschulische Lernorte wie Schulbauernhöfe, Jugendbildungsprojekte, Sport- und Musikangebote werden gestärkt und in den Schulalltag integriert.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir außerschulische Lernorte wie bspw. Schulbauernhöfe, Projekte der Kinder - und Jugendbildung oder Sport - und Musikangebote stärken und in den schulischen Alltag integrieren sowie barrierefrei gestalten. Link zum Original
Außerschulische Lernorte werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir außerschulische Lernorte wie bspw. Schulbauernhöfe, Projekte der Kinder - und Jugendbildung oder Sport - und Musikangebote stärken und in den schulischen Alltag integrieren sowie barrierefrei gestalten. Link zum Original
Der Sachunterricht wird aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Sachunterricht aufwerten und dabei den Regional - und Heimatbezug weiter stärken. Link zum Original
Im Sachunterricht wird der Regional- und Heimatbezug gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Sachunterricht aufwerten und dabei den Regional - und Heimatbezug weiter stärken. Link zum Original
Schulen können den Unterricht später beginnen lassen, sofern eine Betreuung vor Unterrichtsbeginn gesichert ist.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulen sollen den Unterricht später beginnen lassen können, soweit ein Betreuungsangebot vor Beginn des Unterrichts gesichert ist. Link zum Original
Beratung und Förderung bei Dyskalkulie und Legasthenie werden vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Die Beratung und Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Dyskalkulie und Legasthenie soll vereinfacht und über das Kindesalter hinaus ermöglicht werden. Link zum Original
Beratung und Förderung bei Dyskalkulie und Legasthenie werden über das Kindesalter hinaus ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Die Beratung und Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Dyskalkulie und Legasthenie soll vereinfacht und über das Kindesalter hinaus ermöglicht werden. Link zum Original
Schulen werden durch Beratungsangebote bei der Evaluation ihres pädagogischen Konzepts und der Schulentwicklung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulen sollen durch entsprechende Beratungsangebote bei der regelmäßigen Evaluation ihres pädagogischen Konzepts und darauf aufbauend bei der kontinuierlichen Arbeit an der Schulentwicklung unterstützt werden. Link zum Original
Die Qualität des Abiturs als verlässlicher Gradmesser der Studierfähigkeit wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Abitur hinsichtlich seiner Qualität weiter stärken. Es muss nach wie vor der verlässliche Gradmesser für die Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler sein. Dazu werden wir qualitätssteigernde Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Experten umsetzen. Link zum Original
Zur Stärkung des Abiturs werden qualitätssteigernde Maßnahmen gemeinsam mit Experten umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Abitur hinsichtlich seiner Qualität weiter stärken. Es muss nach wie vor der verlässliche Gradmesser für die Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler sein. Dazu werden wir qualitätssteigernde Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Experten umsetzen. Link zum Original
Die dritte Fremdsprache wird als Wahlpflichtfach wieder eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Als konkrete Maßnahme streben wir die Wiedereinführung der Dritten Fremdsprache als Wahlpflichtfach an. Link zum Original
Alle Gymnasien sollen ein Parallelangebot von G8 und G9 anbieten können.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten auf der Grundlage der Erfahrungen aus dem Schulversuch die Möglichkeit eines Parallelangebots von G8/G9 für alle Gymnasien und die Flexibilisierung der Ausgestaltungsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Ausgestaltungsmöglichkeiten von G8 und G9 werden flexibilisiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten auf der Grundlage der Erfahrungen aus dem Schulversuch die Möglichkeit eines Parallelangebots von G8/G9 für alle Gymnasien und die Flexibilisierung der Ausgestaltungsmöglichkeiten. Link zum Original
An Schulen mit G8 und G9 werden Eltern stärker in die Wahl des Weges zum Abitur eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
An Schulen, die sowohl G8 als auch G9 als Wege zum Abitur anbieten, sollen Eltern stärker in die Entscheidung eingebunden werden, welcher Weg für ihr Kind der richtige ist. Link zum Original
Die MINT-Fächer werden forciert.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso forcieren wir die sogenannten MINT -Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), die für die Zukunft unseres Landes von entscheidender Bedeutung sind. Wir werden daher weitere Profilschulen mit ausgeweiteter Stundentafel in diesen Fächern einrichten. Link zum Original
Weitere MINT-Profilschulen mit ausgeweiteter Stundentafel werden eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso forcieren wir die sogenannten MINT -Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), die für die Zukunft unseres Landes von entscheidender Bedeutung sind. Wir werden daher weitere Profilschulen mit ausgeweiteter Stundentafel in diesen Fächern einrichten. Link zum Original
Die kulturelle Bildung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die kulturelle Bildung stärken. Link zum Original
An weiterführenden Schulen werden Profilschulen mit ausgeweiteter Stundentafel in Kunst, Darstellendem Spiel und Musik eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns daher dafür ein, ergänzend zu den aktuellen Programmen kultureller Bildung, in den weiterführenden Schulen sogenannte Profilschulen mit ausgeweiteter Stundentafel in Kunst, Darstellendem Spiel und Musik einzurichten. Wir werden dazu die Zusammenarbeit mit den hessischen Hochschulen, Staatstheatern, Landesmuseen und weiteren kulturellen Einrichtungen forcieren. Link zum Original
Für diese Profilschulen wird die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Staatstheatern, Landesmuseen und weiteren Kultureinrichtungen forciert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns daher dafür ein, ergänzend zu den aktuellen Programmen kultureller Bildung, in den weiterführenden Schulen sogenannte Profilschulen mit ausgeweiteter Stundentafel in Kunst, Darstellendem Spiel und Musik einzurichten. Wir werden dazu die Zusammenarbeit mit den hessischen Hochschulen, Staatstheatern, Landesmuseen und weiteren kulturellen Einrichtungen forcieren. Link zum Original
Die Einführung eines Besuchs-Patenschaftsprogramms für alle Schulformen zum Zugang zu Theatern, Museen und Konzerten wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen die Einführung eines Besuchs - Patenschaftsprogramms für alle Schulformen, um mehr Schülerinnen und Schülern einen nachhaltigen Zugang zu kulturellen Institutionen (Theater, Museen, Konzerten) zu ermöglichen. Link zum Original
Umweltbildung, Ernährung und ökonomische Alltagskompetenzen sollen fächerübergreifend im Unterricht berücksichtigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir treten für eine fächerübergreifende Berücksichtigung von Unterrichtsinhalten wie Umweltbildung, Ernährung und ökonomische Alltagskompetenzen ein. Link zum Original
Netzwerke und Projekte der Bildung für nachhaltige Entwicklung werden unterstützt und bestehende Konzepte gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Netzwerke und Projekte im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung unterstützen und die bestehenden Konzepte stärken. Link zum Original
Schulen erhalten die Möglichkeit, pädagogisch neue Wege zur Erreichung der Bildungsziele zu gehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Schulen die Möglichkeit geben, pädagogisch neue Wege bei der Erreichung der Bildungsziele zu gehen. Link zum Original
Pädagogisch selbstständige Schulen dürfen bei Unterrichtsorganisation, Lerngruppen, Leistungsnachweisen, Lehrplänen und Stundentafeln abweichen, sofern die Standards der Bildungsgänge eingehalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Schulen die Möglichkeit geben, pädagogisch neue Wege bei der Erreichung der Bildungsziele zu gehen. An Schulen, die diese Möglichkeit nutzen, sollen auf der Grundlage der §§ 127 ff. des Schulgesetzes zur Selbstverwaltung und Selbstständigkeit von Schulen Abweichungen bei der Unterrichtsorganisation und - gestaltung, insbesondere bei der Bildung von Lerngruppen, bei Formen der äußeren Differenzierung, bei der Ausgestaltung der Leistungsnachweise sowie bei den Lehrplänen und Stundentafeln zulässig sein, sofern die Standards der Bildungsgänge eingehalten werden. Link zum Original
Beim Verlassen der Schule oder bei einem Schulwechsel ist ein Zeugnis mit Ziffernnoten zu erstellen.
Wortlaut im Vertrag
Beim Verlassen der Schule oder einem Schulwechsel ist ein Zeugnis mit Ziffernnoten zu erstellen. Link zum Original
Eine zusätzliche Form der pädagogischen Selbstständigkeit ohne großes Schulbudget wird für bis zu 150 Schulen (30 pro Jahr) etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dazu neben der heutigen Form der Selbstständigkeit eine zusätzliche Form der pädagogischen Selbstständigkeit etablieren, für die das große Schulbudget keine Voraussetzung ist und die bis zu 150 Schulen (30 Schulen pro Jahr) in Anspruch nehmen können. Link zum Original
Alle selbstständigen Schulen erhalten weiterhin eine garantierte Unterrichtsversorgung von 105 Prozent.
Wortlaut im Vertrag
Alle selbstständigen Schulen erhalten auch weiterhin eine garantierte Unterrichtsversorgung von 105%. Link zum Original
Die deutsche Sprache soll im gesamten schulischen Umfeld gepflegt werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb ist es uns wichtig, dass die deutsche Sprache im gesamten schulischen Umfeld gepflegt wird. Link zum Original
Grundschüler werden in allen Fächern bei der Entwicklung ihrer Rechtschreibkompetenz begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Für uns ist es deshalb von großer Wichtigkeit, dass die Grundschülerinnen und -schüler in allen Fächern bei der Entwicklung ihrer Rechtschreibkompetenz begleitet werden. Link zum Original
Die Unterrichtsmethode „Lesen durch Schreiben“ wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb sprechen wir uns gegen die Unterrichtsmethode „Lesen durch Schreiben“ (Schreiben nach Gehör) aus. Link zum Original
Der eingeführte Grundwortschatz wird dauerhaft implementiert.
Wortlaut im Vertrag
Die dauerhafte Implementierung des eingeführten Grundwortschatzes soll darüber hinaus zur Förderung von Deutsch als Bildungssprache beitragen. Link zum Original
Besonderer Wert wird auf das Schreiben mit der Hand und eine gut lesbare Handschrift gelegt.
Wortlaut im Vertrag
Besonderen Wert legen wir auf das Schreiben mit der Hand und das Entwickeln einer gut lesbaren Handschrift. Link zum Original
Die Bildungssprache Deutsch wird im Rahmen eines in der Grundschule beginnenden Förderkonzepts gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen eines stringenten Förderkonzeptes, das in der Grundschule beginnt, werden wir die Bildungssprache Deutsch stärken. Link zum Original
Die Stundentafel der Grundschule wird um eine Stunde Deutsch erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir die Stundentafel für die Grundschule um eine Stunde Deutsch erweitern und eine Ausweitung der Stundentafel in den Jahrgangsstufen 5 und 6 ebenso prüfen wie die Einführung von spezifischen Förderkursen mit verpflichtendem Charakter. Link zum Original
Eine Ausweitung der Deutsch-Stundentafel in den Jahrgangsstufen 5 und 6 wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir die Stundentafel für die Grundschule um eine Stunde Deutsch erweitern und eine Ausweitung der Stundentafel in den Jahrgangsstufen 5 und 6 ebenso prüfen wie die Einführung von spezifischen Förderkursen mit verpflichtendem Charakter. Link zum Original
Die Einführung verpflichtender Deutsch-Förderkurse wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir die Stundentafel für die Grundschule um eine Stunde Deutsch erweitern und eine Ausweitung der Stundentafel in den Jahrgangsstufen 5 und 6 ebenso prüfen wie die Einführung von spezifischen Förderkursen mit verpflichtendem Charakter. Link zum Original
Schüler aus Intensivklassen werden weiterhin nur mit ausreichenden Deutschkenntnissen in den Regelunterricht übernommen.
Wortlaut im Vertrag
Schülerinnen und Schüler aus Intensivklassen sollen auch weiterhin nur mit ausreichenden Deutschkenntnissen in den Regelunterricht übernommen werden. Einen Automatismus nach zwei Jahren lehnen wir ab. Link zum Original
Ein automatischer Wechsel aus Intensivklassen in den Regelunterricht nach zwei Jahren wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Schülerinnen und Schüler aus Intensivklassen sollen auch weiterhin nur mit ausreichenden Deutschkenntnissen in den Regelunterricht übernommen werden. Einen Automatismus nach zwei Jahren lehnen wir ab. Link zum Original
Bestehende Konzepte zur Sprachförderung parallel zum Regelunterricht bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende Konzepte zur Sprachförderung parallel zum Regelunterricht bleiben bestehen. Link zum Original
Die Weiterqualifizierung von Lehrkräften in Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache wird besonders beachtet.
Wortlaut im Vertrag
Zur Gewährleistung eines entsprechend qualifizierten Unterrichtes wollen wir besonderes Augenmerk auf die Weiterqualifizierung von Lehrkräften im Bereich Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache legen. Link zum Original
Die Angebote zum Deutscherwerb wie Intensivklassen und InteA werden verbessert und systematisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Angebote zum Erwerb der deutschen Sprache (Intensivklassen und -kurse, an den beruflichen Schulen „InteA“) sollen im Zuge des Deutschförderkonzeptes aus einem Guss weiter verbessert und systematisiert werden. Link zum Original
Bei der Deutschförderung liegt ein Schwerpunkt auf Alphabetisierung Geflüchteter, allen Schulformen, der Oberstufe und ausbildungsbegleitenden Angeboten an beruflichen Schulen.
Wortlaut im Vertrag
Die Angebote zum Erwerb der deutschen Sprache (Intensivklassen und -kurse, an den beruflichen Schulen „InteA“) sollen im Zuge des Deutschförderkonzeptes aus einem Guss weiter verbessert und systematisiert werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Angeboten zur Alphabetisierung von Geflüchteten, der Einbeziehung aller Schulformen, der zusätzlichen Deutschförderung in der Oberstufe und ausbildungsbegleitenden Angeboten an den beruflichen Schulen liegen. Link zum Original
Die Maßnahmen im Anschluss an InteA, insbesondere die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir die Maßnahmen im Anschluss an InteA, insbesondere die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BzB), weiter stärken. Link zum Original
Die Landesprogramme werden an die wachsende Bedeutung ausbildungsbegleitender Sprachförderung angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Neben der Sprachintensivförderung im Rahmen von InteA wird in den kommenden Jahren der ausbildungsbegleitenden Sprachförderung eine besondere Bedeutung zukommen. Die Landesprogramme werden wir entsprechend anpassen. Link zum Original
Europa ist ein wesentlicher Bestandteil der politischen Bildung.
Wortlaut im Vertrag
Für uns ist das Thema „Europa“ ein wesentlicher Bestandteil der politischen Bildung; der Ausbau des Europaschulprogramms stellt in diesem Zusammenhang ein wichtiges Ziel dar. Link zum Original
Das Europaschulprogramm wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Für uns ist das Thema „Europa“ ein wesentlicher Bestandteil der politischen Bildung; der Ausbau des Europaschulprogramms stellt in diesem Zusammenhang ein wichtiges Ziel dar. Link zum Original
Schulen mit Schwerpunkt europäische Mehrsprachigkeit einschließlich Latein und Griechisch werden ermutigt und besonders gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir Schulen ermutigen und besonders fördern, die sich der europäischen Mehrsprachigkeit – einschließlich der alten europäischen Kultursprachen Latein und Griechisch – widmen. Link zum Original
Weiterführende Schulen mit Schwerpunkt Mehrsprachigkeit erhalten als Profilschulen erweiterte Möglichkeiten bei Stundentafel und Fächerangebot.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir Schulen ermutigen und besonders fördern, die sich der europäischen Mehrsprachigkeit – einschließlich der alten europäischen Kultursprachen Latein und Griechisch – widmen. Wir setzen uns dafür ein, dass weiterführende Schulen mit diesem Schwerpunkt als sogenannte Profilschulen besondere Möglichkeiten zur Erweiterung der Stundentafel und zum Ausbau eines entsprechenden Fächerangebots erhalten und ein breites Spektrum profilbezogener Aktivitäten verlässlich anbieten. Link zum Original
Die Ausweitung bilingualen Unterrichts, vor allem in Englisch, Spanisch und Französisch, soll das europäische Bewusstsein vertiefen.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausweitung von bilingualem Unterricht, v.a. in Englisch, Spanisch und Französisch, trägt ebenfalls zu einem vertiefenden europäischen Bewusstsein bei. Link zum Original
Das Angebot an zweiten und dritten Fremdsprachen wird bedarfsorientiert ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Angebot an zweiten und dritten Fremdsprachen an unseren Schulen bedarfsorientiert weiter ausbauen und entsprechende Curricula entwickeln. Dies schließt die traditionellen Herkunftssprachen mit ein. Link zum Original
Für zweite und dritte Fremdsprachen werden entsprechende Curricula entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Angebot an zweiten und dritten Fremdsprachen an unseren Schulen bedarfsorientiert weiter ausbauen und entsprechende Curricula entwickeln. Dies schließt die traditionellen Herkunftssprachen mit ein. Link zum Original
Der Ausbau des Fremdsprachenangebots schließt traditionelle Herkunftssprachen ein.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Angebot an zweiten und dritten Fremdsprachen an unseren Schulen bedarfsorientiert weiter ausbauen und entsprechende Curricula entwickeln. Dies schließt die traditionellen Herkunftssprachen mit ein. Link zum Original
Alle drei Phasen der Lehrerbildung werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher alle drei Phasen der Lehrerbildung weiterentwickeln. Link zum Original
Eine Lehrerbildung aus einem Guss soll Themen wie Integration, Inklusion, Medienbildung, Digitalisierung, Grundkompetenzen, sozialpädagogische Förderung, Berufsorientierung und Ganztag stärker aufgreifen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist eine Lehrerbildung aus einem Guss, die die aktuell in der Bildungspolitik relevanten Themen wie die Integration von Schülerinnen und Schülern nicht -deutscher Herkunftssprache, Inklusion, Medienbildung und Digitalisierung, Lesen -Schreiben-Rechnen, sozialpädagogische Förderung, berufliche Orientierung sowie Ganztag stärker aufgreift. Link zum Original
Bis zur Mitte der Legislaturperiode wird eine Novelle des Lehrerbildungsgesetzes auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir bis zur Mitte der Legislaturperiode eine Novelle des Lehrerbildungsgesetzes auf den Weg bringen. Link zum Original
Die Praxisorientierung im Lehramtsstudium wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Novelle wollen wir auch die Praxisorientierung im Studium weiter stärken. Link zum Original
Zu Beginn des Lehramtsstudiums wird eine frühe Praxisphase verankert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir u.a. eine frühe Praxisphase zu Beginn und eine längere Praxisphase im späteren Verlauf verankern. Link zum Original
Im späteren Verlauf des Lehramtsstudiums wird eine längere Praxisphase verankert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir u.a. eine frühe Praxisphase zu Beginn und eine längere Praxisphase im späteren Verlauf verankern. Link zum Original
Lehramtsstudierenden werden schon in der ersten Studienhälfte eigene Unterrichtsversuche ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Studierenden sollen auch schon in der ersten Hälfte des Studiums eigene Unterrichtsversuche ermöglicht werden. Link zum Original
Das Praxissemester wird auf Grundlage der Evaluationsergebnisse in den Regelbetrieb überführt.
Wortlaut im Vertrag
Auf der Grundlage der Ergebnisse der Evaluation wollen wir das Praxissemester in den Regelbetrieb überführen. Link zum Original
Die in der Lehrerbildung tätigen Institutionen wie Universitäten, Studienseminare, Schulen und Lehrkräfteakademie werden enger vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die in der Lehrerbildung tätigen Institutionen (Universitäten, Studienseminare, Schulen, Lehrkräfteakademie) enger vernetzen. Link zum Original
Die Staatsprüfung bleibt Abschluss der ersten Phase der Lehrkräfteausbildung.
Wortlaut im Vertrag
An der Staatsprüfung als Abschluss der 1. Phase der Lehrkräfteausbildung halten wir fest. Dabei befürworten wir die Einführung von zentralen Aufgabenstellungen. Link zum Original
Für die Staatsprüfung werden zentrale Aufgabenstellungen eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
An der Staatsprüfung als Abschluss der 1. Phase der Lehrkräfteausbildung halten wir fest. Dabei befürworten wir die Einführung von zentralen Aufgabenstellungen. Link zum Original
Das 21-monatige Referendariat wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Auch das 21-monatige Referendariat werden wir beibehalten. Link zum Original
Geprüft wird, ob das bislang sechssemestrige Lehramtsstudium für die Grundschule verlängert werden muss.
Wortlaut im Vertrag
In Zusammenhang mit der Novellierung des Lehrerbildungsgesetzes werden wir auch prüfen, ob eine zeitliche Ausweitung des bislang 6-semestrigen Lehramtsstudiums für Grundschule erforderlich ist. Link zum Original
Die dritte Phase der Lehrerbildung, die Fortbildung, wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Im Sinne der oben beschriebenen Lehrerbildung aus einem Guss wollen wir auch die dritte Phase der Lehrerbildung weiterentwickeln. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Unterstützung, um veränderten Anforderungen etwa bei Digitalisierung, Ganztag, Heterogenität, Deutschförderung und Inklusion gerecht zu werden.
Wortlaut im Vertrag
Lehrerinnen und Lehrer brauchen dabei Unterstützung, den veränderten Anforderungen in Bereichen wie z.B. Digitalisierung und Medienkompetenz, Ganztagsschulentwicklung, Team -Teaching, offener Unterricht, Projektorientierung, Umgang mit Heterogenität, interkulturelle Kompetenz, Deutschförderung und Inklusion gerecht zu werden. Link zum Original
Gute Praxisbeispiele von Schulen werden etwa durch Hospitationen, Netzwerktreffen, kollegiale Fallberatung und Supervision für die Fortbildung nutzbar gemacht.
Wortlaut im Vertrag
In Ergänzung zu bereits etablierten Fortbildungsformaten wollen wir dafür auch gute Praxisbeispiele von Schulen sichtbar und für die Fortbildung nutzbar machen, damit Schulen von Schulen lernen können, z.B. durch Hospitationen von Kollegien bei geeigneten Referenzschulen, im Rahmen von Konferenzen und Netzwerktreffen, durch kollegiale Fallberatungen und extern begleitete Supervisionen. Link zum Original
Ein Hessischer Lehrerpreis wird ausgelobt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir einen Hessischen Lehrerpreis ausloben. Link zum Original
Die Studienkapazitäten für das Lehramt an den Hochschulen werden angepasst, um eine ausreichende Lehrerversorgung zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Studienkapazitäten an den Hochschulen anpassen, um eine ausreichende Lehrerversorgung sicherzustellen. Link zum Original
Der Quereinstieg in den Lehrberuf wird übergangsweise mit Qualifizierungsangeboten begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Bis die eingeleiteten Maßnahmen greifen, wollen wir den Quereinstieg in den Lehrberuf mit entsprechenden Qualifizierungsangeboten begleiten. Link zum Original
Schulleitungen entscheiden über den Einsatz pädagogisch geeigneten Personals.
Wortlaut im Vertrag
Wir haben Vertrauen in die Entscheidung der Schulleiterinnen und Schulleiter, pädagogisch geeignetes Personal einzusetzen. Link zum Original
Quereinsteigende werden durch passgenaue Fortbildungen für den Schuleinsatz qualifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger wollen wir durch passgenaue Fortbildungen für ihren Einsatz an der Schule qualifizieren. Link zum Original
Gymnasiallehrkräfte können sich zusätzlich in einem einjährigen Vollzeitlehrgang zur Grundschullehrkraft qualifizieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass sich Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer neben der derzeitigen dreijährigen berufsbegleitenden Weiterbildung auch in einem einjährigen Vollzeitqualifikationslehrgang zum Grundschullehrer qualifizieren können. Link zum Original
Eine Attraktivitätsoffensive für den Lehrerberuf soll mehr öffentliche Wertschätzung schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Mit einer Attraktivitätsoffensive für den Lehrerberuf wollen wir für mehr Wertschätzung in der Öffentlichkeit sorgen. Link zum Original
Die Qualifizierungsreihe für Schulleitungen wird evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Hinsichtlich einer weiteren Qualitätssteigerung an unseren Schulen setzen wir uns nach dem überaus erfolgreichen Start unserer Qualifizierungsreihe für Schulleiterinnen und Schulleiter für eine Evaluierung und, darauf aufbauend, für ei ne Ausweitung der Konzepte auf andere Berufsgruppen, z.B. Führungskräfte der Staatlichen Schulämter oder Leitende der Studienseminare, ein. Link zum Original
Die Qualifizierungskonzepte für Schulleitungen werden auf weitere Gruppen wie Führungskräfte der Schulämter und Leitende der Studienseminare ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Hinsichtlich einer weiteren Qualitätssteigerung an unseren Schulen setzen wir uns nach dem überaus erfolgreichen Start unserer Qualifizierungsreihe für Schulleiterinnen und Schulleiter für eine Evaluierung und, darauf aufbauend, für ei ne Ausweitung der Konzepte auf andere Berufsgruppen, z.B. Führungskräfte der Staatlichen Schulämter oder Leitende der Studienseminare, ein. Link zum Original
In Mangellehrämtern und Mangelfächern werden befristet und bedarfsorientiert finanzielle Anreize wie Stipendien eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in Mangellehrämtern und Mangelfächern temporär und bedarfsorientiert mit finanziellen Anreizen wie z.B. Stipendien operieren. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch Verwaltungskräfte von bürokratischen Aufgaben entlastet.
Wortlaut im Vertrag
Lehrerinnen und Lehrer sollen durch Verwaltungskräfte von bürokratischen Aufgaben entlastet werden. Link zum Original
Schulsekretariate an Schulen mit hoher Schülerzahl und hohem Koordinierungsaufwand werden mit 500 zentral finanzierten Verwaltungskräften aufgestockt.
Wortlaut im Vertrag
In einem ersten Schritt werden wir an den Schulen mit besonders hoher Schülerzahl und Koordinierungsaufwand (z.B. im Ganztag) die Sekretariate mit 500 zentral finanzierten Verwaltungskräften aufstocken und dazu nach Vorbild der beiden bestehenden Modellvereinbarungen entsprechende Vereinbarungen mit den Schulträgern schließen. Link zum Original
Mit den Schulträgern werden Vereinbarungen nach Vorbild der bestehenden Modellvereinbarungen zu Verwaltungskräften geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
In einem ersten Schritt werden wir an den Schulen mit besonders hoher Schülerzahl und Koordinierungsaufwand (z.B. im Ganztag) die Sekretariate mit 500 zentral finanzierten Verwaltungskräften aufstocken und dazu nach Vorbild der beiden bestehenden Modellvereinbarungen entsprechende Vereinbarungen mit den Schulträgern schließen. Link zum Original
Für kleine Grundschulen wird ein Sockelbetrag eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Für kleine Grundschulen soll ein Sockelbetrag eingeführt werden. Link zum Original
Schulen dürfen in einem Modellversuch zusätzliche Landesprogramme auf Grundlage eines eigenen Förderkonzepts in einem Förderbudget zusammenfassen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Schulen zunächst im Rahmen eines Modellversuches ermöglichen, die über die Grundunterrichtsversorgung hinausgehenden Landesprogramme auf der Grundlage eines eigenen Förderkonzepts in einem Förderbudget zusammenzufassen. Link zum Original
Zuweisungen über die Grundunterrichtsversorgung hinaus werden klarer an ihre Wirksamkeit für guten Unterricht gebunden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Zuweisungen, die den Schulen über die Grundunterrichtsversorgung hinaus zur Verfügung stehen, klarer an ihre Wirksamkeit für guten Unterricht binden. Link zum Original
Bei den Vergleichsarbeiten VERA 3 und VERA 8 werden Spielräume zur flexiblen Gestaltung genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Umsetzung der bundesweiten Vergleichsstudien (VERA 3 und VERA 8) werden wir Möglichkeiten zur flexiblen Gestaltung der Vergleichsarbeiten im Rahmen der länderübergreifenden Vereinbarung nutzen. Link zum Original
Die Zahl befristeter Arbeitsverträge an Schulen wird weiter reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zahl der befristeten Arbeitsverträge an Schulen soll weiter reduziert werden. Link zum Original
Anstellungslücken von Lehrkräften in den Sommerferien werden durch Ausschöpfung der Beschäftigungsmöglichkeiten grundsätzlich vermieden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem sollen Anstellungslücken in den Ferien grundsätzlich vermieden werden, indem wir die erweiterten Möglichkeiten zur Beschäftigung von Lehrkräften in den Sommerferien vollumfänglich ausschöpfen. Link zum Original
Deputatstunden werden gezielter für pädagogische Aufgaben verwendet.
Wortlaut im Vertrag
Deputatstunden wollen wir gezielter für pädagogische Aufgaben verwenden. Link zum Original
Eine einheitliche Eingangsbesoldung nach A13 für alle Lehrkräfte ist aus Kostengründen zeitnah nicht realisierbar.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen die Debatte um eine einheitliche Eingangsbesoldung für alle Lehrerinnen und Lehrer nach A13. Angesichts der Kosten ist eine zeitnahe Realisierung nicht oder nur zu Lasten anderer Projekte möglich. Wir halten in dieser Frage ein abgestimmtes und einheitliches Vorgehen der Bundesländer für sinnvoll. Link zum Original
Bei der Eingangsbesoldung der Lehrkräfte nach A13 wird ein abgestimmtes Vorgehen der Bundesländer befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen die Debatte um eine einheitliche Eingangsbesoldung für alle Lehrerinnen und Lehrer nach A13. Angesichts der Kosten ist eine zeitnahe Realisierung nicht oder nur zu Lasten anderer Projekte möglich. Wir halten in dieser Frage ein abgestimmtes und einheitliches Vorgehen der Bundesländer für sinnvoll. Link zum Original
Die Unterstützung von Schulen durch multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Schulsozialarbeit, sozialpädagogischen Fachkräften und Förderschulpädagogen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dazu bauen wir die Unterstützung der Schulen z.B. in Form von multiprofessionellen Teams, bestehend aus Lehrkräften, Schulsozialarbeiterinnen und -arbeitern, sozialpädagogischen Fachkräften und Förderschulpädagoginnen und -pädagogen aus. Link zum Original
Die Kriterien des Sozialindex für die Lehrerzuweisung werden überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Kriterien für den Sozialindex (sozialindizierte Lehrerzuweisung) werden überarbeitet und mit dem Integrationsindex zusammengefasst. Link zum Original
Sozialindex und Integrationsindex werden zusammengefasst.
Wortlaut im Vertrag
Die Kriterien für den Sozialindex (sozialindizierte Lehrerzuweisung) werden überarbeitet und mit dem Integrationsindex zusammengefasst. Link zum Original
Schulen mit vielen Kindern aus bildungsfernen oder sozial benachteiligten Elternhäusern werden über den Sozial- und Integrationsindex passgenauer unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel dabei ist, durch den Sozial - und Integrationsindex Schulen noch passgenauer als bislang besonders zu unterstützen, deren Schülerinnen und Schüler in überdurchschnittlichem Maß aus bildungsfernen oder sozial benachteiligten Elternhäusern kommen. Link zum Original
Die Mindestzuweisung aus dem Sozial- und Integrationsindex beträgt eine Viertelstelle für Grundschulen und eine halbe Stelle für weiterführende Schulen.
Wortlaut im Vertrag
Die Mindestzuweisung für Schulen, die vom Sozial - und Integrationsindex profitieren, soll ¼ Stelle für Grundschulen und ½ Stelle an weiterführenden Schulen betragen. Link zum Original
Der zusammengefasste Sozial- und Integrationsindex umfasst 800 Stellen.
Wortlaut im Vertrag
Der Stellenumfang des zusammengefassten Sozial - und Integrationsindexes soll 800 Stellen betragen. Link zum Original
Sonderpädagogen sollen möglichst mit vollem Stundendeputat an allgemeinen Schulen tätig sein.
Wortlaut im Vertrag
Die inklusiven Schulbündnisse verfolgen das Ziel, dass Sonderpädagogen möglichst mit vollem Stundendeputat an der allgemeinen Schule tätig sind. Link zum Original
Jeder Grundschule wird pro 250 Schüler mindestens eine Förderpädagogenstelle fest zugewiesen.
Wortlaut im Vertrag
An den Grundschulen wird dieser Grundgedanke dadurch gestärkt, dass jeder Grundschule pro 250 Schüler mindestens eine Förderpädagogen -Stelle fest zugewiesen werden soll. Link zum Original
Der fachliche Austausch unter Förderlehrkräften bleibt möglich.
Wortlaut im Vertrag
Die Möglichkeit für fachlichen Austausch innerhalb der Förderlehrkräfte wollen wir aber erhalten. Link zum Original
Weitere Ressourcen für inklusive Beschulung werden über die inklusiven Schulbündnisse verteilt.
Wortlaut im Vertrag
Über die Grundzuweisung hinaus werden die weiteren Ressourcen für die inklusive Beschulung über die inklusiven Schulbündnisse verteilt. Link zum Original
Auch Schulen mit Grundzuweisung können weitere Zuweisungen für inklusive Beschulung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Dabei können auch die Schulen mit Grundzuweisung eine weitere Zuweisung erhalten. Link zum Original
Nach Auswertung wird geprüft, die feste Grundzuweisung von Förderlehrkräften auf weiterführende Schulen zu übertragen und an Grundschulen auszuweiten.
Wortlaut im Vertrag
Nach Auswertung der Erfahrungen mit der Grundzuweisung an Grundschulen werden wir eine Übertragung auf die weiterführenden Schulen und eine Ausweitung an den Grundschulen prüfen. Link zum Original
Jede Grundschule mit mindestens 250 Schülern oder hohem Inklusionsanteil erhält eine Stelle für eine sozialpädagogische Fachkraft.
Wortlaut im Vertrag
Künftig erhält jede Grundschule mit mindestens 250 Schülerinnen und Schülern oder hohem Anteil an Schülerinnen und Schülern in der inklusiven Beschulung eine Stelle für eine sozialpädagogische Fachkraft zugewiesen. An den weiterführenden Schulen erhalten alle Schulen mit dem Bildungsgang Haupt- und Realschule mindestens eine Stelle. Link zum Original
Alle weiterführenden Schulen mit Haupt- und Realschulbildungsgang erhalten mindestens eine Stelle für eine sozialpädagogische Fachkraft.
Wortlaut im Vertrag
Künftig erhält jede Grundschule mit mindestens 250 Schülerinnen und Schülern oder hohem Anteil an Schülerinnen und Schülern in der inklusiven Beschulung eine Stelle für eine sozialpädagogische Fachkraft zugewiesen. An den weiterführenden Schulen erhalten alle Schulen mit dem Bildungsgang Haupt- und Realschule mindestens eine Stelle. Link zum Original
Jeder dritte Klassenzug an Grundschulen soll höchstens 20 Schüler haben.
Wortlaut im Vertrag
Um auf spezifische Förderbedarfe eingehen zu können, wollen wir erreichen, dass künftig jeder 3. Klassenzug an Grundschulen nicht mehr als 20 Schülerinnen und Schüler hat. Link zum Original
Schulpsychologen unterstützen wirksamer direkt an den Schulen.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulpsychologen und Schulpsychologinnen sollen noch wirksamer direkt an den Schulen unterstützen. Link zum Original
Die Schulpsychologen der Staatlichen Schulämter werden in die Kollegien der Schulen integriert.
Wortlaut im Vertrag
Die bei den Staatlichen Schulämtern tätigen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen werden in die Kollegien der Schulen integriert. Link zum Original
Der fachliche Austausch der Schulpsychologen im Schulamtsbezirk bleibt gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Der fachliche Austausch innerhalb des Schulamtsbezirks bleibt gewährleistet. Link zum Original
Schulaufsicht, Schulpsychologie und pädagogische Unterstützung arbeiten unter Einbindung der Fachberater eng zusammen.
Wortlaut im Vertrag
Schulaufsicht, Schulpsychologie und die pädagogische Unterstützung arbeiten unter enger Einbindung der Fachberater zusammen. Link zum Original
Die individuelle Förderung von Schülern wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Individuelle Förderung werden wir ausbauen. Link zum Original
Angebote für unterschiedliche Begabungen werden flächendeckend in Hessen vorgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher unsere Politik fortsetzen und Angebote für unterschiedliche Begabungen flächendeckend in Hessen vorhalten. Link zum Original
Hürden für den Wechsel leistungsstarker Schüler aus dem mittleren Bildungsgang auf das Gymnasium werden abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir weiterhin Hürden abbauen, um leistungsstarken Schülerinnen und Schülern im mittleren Bildungsgang den Wechsel auf das Gymnasium während und am Ende der Sekundarstufe I zu ermöglichen. Link zum Original
Feriencamps werden mit mehr kostenfreien und freiwilligen Fördermöglichkeiten bedarfsgerecht fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Feriencamps durch die Ausweitung von kostenfreien und freiwilligen Fördermöglichkeiten bedarfsgerecht fortführen. Link zum Original
Förderprogramme wie der Deutschsommer werden als bedeutsam angesehen.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem unterstreichen wir die Bedeutung von Förderprogrammen wie z.B. „Deutschsommer“. Link zum Original
Möglichst kein Schüler verlässt die Schule ohne Abschluss.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass nach Möglichkeit keine Schülerin und kein Schüler die Schule ohne Abschluss verlässt. Link zum Original
Die Zahl der Schüler im Übergangssystem wird weiter reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen sowohl die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die in Bildungsgänge des so genannten Übergangssystems einmünden, als auch die individuelle Verweildauer im Übergangssystem weiter reduzieren. Link zum Original
Die individuelle Verweildauer im Übergangssystem wird weiter reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen sowohl die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die in Bildungsgänge des so genannten Übergangssystems einmünden, als auch die individuelle Verweildauer im Übergangssystem weiter reduzieren. Link zum Original
Maßnahmen zur vertieften Berufsorientierung werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu werden wir grundsätzlich die Umsetzung von Maßnahmen zur vertieften Berufsorientierung befördern. Link zum Original
Die Mittelstufenschule wird gestärkt, indem praxisorientierte Elemente nach Vorbild von SchuB, PuSch, Limburger Modell und ProBe ins Regelsystem überführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb insbesondere die Mittelstufenschule stärken, indem wir praxisorientierte Elemente in Anlehnung an erfolgreiche Projekte wie Lernen und Arbeiten in Schule und Betrieb (SchuB) oder Praxis und Schule (PuSch) sowie regionale Programme wie das Limburger Modell oder Pro Berufsorientierung (ProBe) ins Regelsystem überführen. Link zum Original
Empfiehlt die Klassenkonferenz einen Förderkurs, ist die Teilnahme verpflichtend.
Wortlaut im Vertrag
Spricht sich die Klassenkonferenz für die Teilnahme einer Schülerin oder eines Schülers an einem Förderkurs aus, so plädieren wir für eine verpflichtende Teilnahme. Link zum Original
Hochbegabte und leistungsstarke Schüler werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Potential und die vielfältigen Talente hochbegabter und leistungsstarker Schülerinnen und Schüler gezielt fördern. Link zum Original
Die Internatsschule Schloss Hansenberg wird zu einem Hessischen Innovations- und Beratungszentrum für Begabtenförderung ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Internatsschule Schloss Hansenberg als Ausdruck der Hochbegabten- und Begabtenförderung wollen wir zu einem Hessischen Innovations- und Beratungszentrum für Begabtenförderung (HIBB) ausbauen. Link zum Original
Schulsportzentren werden neben den Eliteschulen des Sports als Stätten der Talentsichtung und -förderung gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns neben der Carl -von-Weinberg-Schule in Frankfurt und der Uplandschule in Willingen als Eliteschulen des Sports für eine Stärkung von Schulsportzentren – auch als zentrale Stätten zur Koordinierung von Talentsichtung und Talentförderung – ein. Link zum Original
Die Pilotprojekte mit Schulgesundheitsfachkräften werden verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Pilotprojekte zum Einsatz von „Schulgesundheitsfachkräften“ verstetigen. Link zum Original
Flächendeckend werden regelmäßige Erste-Hilfe-Kurse für Schüler angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden flächendeckende Angebote für regelmäßig stattfindende Erste-Hilfe-Kurse für Schüler machen und damit zur Gesundheitsbildung beitragen. Link zum Original
Die politische Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche wird innerhalb und außerhalb der Schule gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die politische Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche innerhalb wie außerhalb der schulischen Bildung stärken. Link zum Original
Schulen schaffen ein Lernklima, das einer Verrohung der Gesellschaft frühzeitig entgegentritt.
Wortlaut im Vertrag
Wir müssen für ein Lernklima sorgen, das einer Verrohung der Gesellschaft frühzeitig und entschieden entgegentritt. Link zum Original
Säkularisierung und weltanschaulich-religiöse Vielfalt werden an öffentlichen Schulen thematisiert, um Respekt für unterschiedliche Weltanschauungen zu stärken.
Wortlaut im Vertrag
Unabhängig davon erfordert sowohl die zunehmende Säkularisierung als auch die weltanschaulich-religiöse Vielfalt der heutigen Gesellschaft eine Auseinandersetzung mit diesen Themen an öffentlichen Schulen, u.a. um den Respekt und das Verständnis für unterschiedliche Weltanschauungen zu stärken. Link zum Original
An allen weiterführenden Schulen wird durchgängiger Politikunterricht sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir möchten einen durchgängigen Politikunterricht auf allen weiterführenden Schulen sicherstellen und treten für eine Stärkung des Faches „Politik und Wirtschaft“ ein. Ebenso wie das Fach Geschichte soll dieses Fach nicht abwählbar sein. Link zum Original
Das Fach Politik und Wirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir möchten einen durchgängigen Politikunterricht auf allen weiterführenden Schulen sicherstellen und treten für eine Stärkung des Faches „Politik und Wirtschaft“ ein. Ebenso wie das Fach Geschichte soll dieses Fach nicht abwählbar sein. Link zum Original
Politik und Wirtschaft ist wie Geschichte nicht abwählbar.
Wortlaut im Vertrag
Wir möchten einen durchgängigen Politikunterricht auf allen weiterführenden Schulen sicherstellen und treten für eine Stärkung des Faches „Politik und Wirtschaft“ ein. Ebenso wie das Fach Geschichte soll dieses Fach nicht abwählbar sein. Link zum Original
Alle Schüler lernen während der Schullaufbahn Kommunalparlament, Kreistag und Hessischen Landtag kennen.
Wortlaut im Vertrag
In ihrer Schullaufbahn sollen alle Schülerinnen und Schüler das Kommunalparlament ihrer Stadt oder Gemeinde, die Vertretung des jeweiligen Landkreises sowie den Hessischen Landtag kennenlernen. Link zum Original
Angebote der Landeszentrale für politische Bildung werden an Schulen verstärkt beworben.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Angebote der Landeszentrale für politische Bildung werden verstärkt an den Schulen beworben. Link zum Original
Der Besuch einer europäischen Institution wird fester Bestandteil der hessischen Curricula.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso soll der Besuch einer europäischen Institution als fester Bestandteil in hessische Curricula aufgenommen werden. Link zum Original
Schülervertretungen auf allen Ebenen werden weiter inhaltlich und finanziell unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Schülervertretungen auf Ebene der einzelnen Klasse, der Schule sowie auf Kreis- und Landesebene werden wir weiter inhaltlich und finanziell unterstützen. Link zum Original
Mit Landesschülervertretung und Landeselternbeirat wird über eine Stärkung der Partizipationsmöglichkeiten beraten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in einen Dialog mit Landesschülervertretung und Landeselternbeirat treten, ob und wie Partizipationsmöglichkeiten gestärkt werden können. Link zum Original
Die Wertevermittlung im Sinne des Grundgesetzes wird an Schulen nachhaltiger umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen noch nachhaltiger die Wertevermittlung im Sinne des Grundgesetzes in den Schulen umsetzen. Link zum Original
Möglichst allen Schülern werden die Inhalte der Rechtsstaatsklassen nähergebracht.
Wortlaut im Vertrag
Es ist unser Ziel, möglichst allen Schülerinnen und Schülern die Inhalte der sogenannten Rechtsstaatsklassen näher zu bringen. Link zum Original
In Klassenraum und Schule wird unabhängig vom soziokulturellen Hintergrund auf die Gleichstellung von Frauen und Männern geachtet.
Wortlaut im Vertrag
Unabhängig vom sozio-kulturellen Hintergrund ist bereits im Klassenraum und in der Schule auf eine Gleichstellung von Frauen und Männern zu achten. Link zum Original
Der Respekt im schulischen Miteinander wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Respekt im schulischen Miteinander stärken. Link zum Original
Programme gegen Gewalt und Mobbing an Schulen werden fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bestehende Programme zur Bekämpfung von Gewalt an Schulen, zur Gewaltprävention und gegen Mobbing fortführen und ausbauen. Link zum Original
Gewalt an Schulen wird bei Bedarf mit Unterstützung der Polizei bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Gewalt an Schulen werden wir, wenn nötig, mit Unterstützung der Polizei entgegenwirken. Link zum Original
Waffen haben an Schulen keinen Platz.
Wortlaut im Vertrag
Waffen haben an unseren Schulen keinen Platz. Link zum Original
Prävention und Bekämpfung von Drogenkonsum gehören zu den Aufgaben der Schulen.
Wortlaut im Vertrag
Die Prävention und Bekämpfung von Drogenkonsum ist eine wichtige Aufgabe hessischer Schulen. Link zum Original
Die Schulpflicht wird konsequent durchgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Überdies treten wir für eine konsequente Durchsetzung der Schulpflicht ein. Link zum Original
Schulische Belange haben Vorrang vor kulturellen oder weltanschaulichen Eigenheiten.
Wortlaut im Vertrag
Die Schule und ihre Belange haben klaren Vorrang vor der Betonung kultureller oder weltanschaulicher Eigenheiten. Link zum Original
Auf Bundesebene wird geprüft, bei Schulverweigerung trotz erfolgloser sozialpädagogischer Maßnahmen und unkooperativer Eltern staatliche Leistungen einzubehalten.
Wortlaut im Vertrag
Im Falle von Kindern und Jugendlichen, die durch Schulverweigerung auffallen, deren Eltern nicht kooperationsbereit sind und bei denen sozialpädagogische Maßnahmen nicht greifen, soll auf Bundesebene die Möglichkeit geprüft werden, staatliche Leistungen einzubehalten, um die Verbindlichkeit des Schulbesuches zu unterstreichen. Link zum Original
Die Einbindung von Jugendoffizieren der Bundeswehr und Akteuren der Friedens- und Konfliktforschung in den Unterricht wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Einbindung von Jugendoffizieren der Bundeswehr sowie von Akteuren aus der Friedens- und Konfliktforschung halten wir für eine sinnvolle Möglichkeit zur Ergänzung thematisch passender und von den Lehrkräften gestalteten Unterrichtseinheiten. Aus diesem Grund wollen wir sie fortsetzen. Link zum Original
Ziel der Beschulung aller Kinder sind bestmögliche Förderung, gesellschaftliche Teilhabe und ein möglichst selbstbestimmtes Leben.
Wortlaut im Vertrag
Oberstes Ziel der Beschulung aller Kinder muss ihre bestmögliche Förderung, ihre Teilhabe an der Gesellschaft und die Führung eines möglichst selbstbestimmten Lebens sein. Link zum Original
Jedes Kind wird individuell betrachtet und der Elternwunsch im Sinne der Wahlfreiheit berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Es gilt, jedes Kind in seinen individuellen Möglichkeiten einzeln zu betrachten und den Elternwunsch im Sinne der Wahlfreiheit zu berücksichtigen. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir treten für die Umsetzung der UN -Behindertenrechtskonvention ein. Link zum Original
Inklusion wird mit Augenmaß umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Inklusion setzen wir mit Augenmaß um. Link zum Original
Inklusive Beschulung an allgemeinen Schulen und Beschulung an Förderschulen gelten je nach Kind und Elternentscheidung als geeignet.
Wortlaut im Vertrag
Sowohl die inklusive Beschulung an der allgemeinen Schule als auch die Beschulung an der Förderschule kann je nach Situation des Kindes und Entscheidung der Eltern eine geeignete Form der Beschulung sein. Link zum Original
Das Wahlrecht der Eltern zwischen allgemeiner Schule und Förderschule bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir halten an dem im Schulgesetz verankerten grundsätzlichen Wahlrecht der Eltern in Bezug auf den Förderort für ihr Kind – allgemeine Schule oder Förderschule – fest. Link zum Original
Die Beratung von Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Beratung der Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wollen wir besser unterstützen. Link zum Original
Die inklusiven Schulbündnisse werden mit Schulgemeinden und Schulträgern weiter ausgestaltet, um die Rahmenbedingungen inklusiver Beschulung zu verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Mit der weiteren Ausgestaltung der inklusiven Schulbündnisse (siehe auch Abschnitt „Die besten Schulen an den Orten mit den größten Herausforderungen“) verbessern wir gemeinsam mit Schulgemeinden und Schulträgern die Rahmenbedingungen für eine inklusive Beschulung. Link zum Original
Lehrkräfte, Förderschulpädagogen und Teilhabeassistenten arbeiten in multiprofessionellen Teams dauerhaft an einer allgemeinen Schule zusammen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel sind multiprofessionelle Teams, in denen Lehrkräfte, Förderschulpädagogen und Teilhabeassistenten verlässlich und dauerhaft gemeinsam an einer allgemeinen Schule arbeiten, sich abstimmen und gegenseitig unterstützen können. Link zum Original
Förderschulpädagogen werden möglichst mit allen Stunden an nur einer allgemeinen Schule eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Statt die Förderschulpädagogen teilweise mit einigen wenigen Stunden an vielen allgemeinen Schulen einzusetzen, wollen wir sie möglichst mit allen Stunden an nur einer allgemeinen Schule einsetzen. Link zum Original
Durch eine Rahmenvereinbarung mit den Trägern der Eingliederungshilfe wird die Organisation der Teilhabeassistenz besser vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Stärkung des Gedankens der multiprofessionellen Teams sehen wir auch bei der Organisation der Teilhabeassistentinnen und Teilhabeassistenten Handlungsbedarf. Durch eine Rahmenvereinbarung mit den für die Eingliederungshilfe zuständigen Trägern werden wir eine bessere Vernetzung und Versorgung aus einem Guss erreichen. Link zum Original
Teilhabeassistentinnen und Teilhabeassistenten werden besser qualifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Auch setzen wir uns für eine bessere Qualifizierung der Teilhabeassistentinnen und Teilhabeassistenten ein. Link zum Original
Bei inklusiver Beschulung werden die Bedürfnisse aller Kinder mit und ohne Förderbedarf berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der inklusiven Beschulung müssen die Bedürfnisse aller Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf berücksichtigt werden. Link zum Original
Diagnostische Instrumente vor und nach der Einschulung werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher die diagnostischen Instrumente vor und nach der Einschulung stärken. Link zum Original
Inklusiv arbeitende Schulen können in Ausnahmefällen über den Förderausschuss den geeigneten Förderort überprüfen lassen.
Wortlaut im Vertrag
Inklusiv arbeitende Schulen haben in Ausnahmefällen die Möglichkeit durch den Förderausschuss und unter Beteiligung der Eltern oder ggf. des volljährigen Schülers, der volljährigen Schülerin überprüfen zu lassen, welcher Förderort für den Schüler am besten geeignet ist. Link zum Original
Das Land betreibt keine Schließung von Förderschulen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden von Landesseite keine Schließung von Förderschulen betreiben. Link zum Original
Das Angebot der Förderschulen richtet sich nach der Nachfrage der Eltern.
Wortlaut im Vertrag
Das Angebot der Förderschulen richtet sich nach der Nachfrage der Eltern. Link zum Original
Die Anstrengungen zur Ausbildung und Gewinnung zusätzlicher Förderschullehrkräfte werden verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Zu diesem Zweck werden wir die Anstrengungen zur Ausbildung und Gewinnung von zusätzlichen Förderschullehrkräften verstetigen. Link zum Original
In Nordhessen wird eine grundständige Förderschullehrerausbildung eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, auch in Nordhessen eine grundständige Förderschullehrerausbildung einzurichten. Link zum Original
Nutzung und Vermittlung der Gebärdensprache werden im inklusiven Unterricht und an Förderschulen mit Schwerpunkt Hören gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Nutzung und Vermittlung der Gebärdensprache wollen wir sowohl im inklusiven Unterricht als auch an den Förderschulen mit Förderschwerpunkt Hören stärken. Link zum Original
Berufsausbildung und berufliche Weiterbildungsabschlüsse sind Abitur und Studium gleichwertig.
Wortlaut im Vertrag
Eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung und weitere Abschlüsse der beruflichen Weiterbildung haben für uns denselben hohen Stellenwert wie Abitur und Studium. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die duale Berufsausbildung weiter stärken und mit einer breit angelegten Informationskampagne dafür sorgen, dass ihre Aufstiegschancen und Anschlussmöglichkeiten in der ganzen Gesellschaft, aber besonders bei Familien mit Kindern und Jugendlichen wieder breiter bekannt werden. Link zum Original
Eine breite Informationskampagne macht die Aufstiegs- und Anschlusschancen der dualen Ausbildung bekannter.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die duale Berufsausbildung weiter stärken und mit einer breit angelegten Informationskampagne dafür sorgen, dass ihre Aufstiegschancen und Anschlussmöglichkeiten in der ganzen Gesellschaft, aber besonders bei Familien mit Kindern und Jugendlichen wieder breiter bekannt werden. Link zum Original
Das Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine Ausweitung des „Gütesiegels Berufs- und Studienorientierung Hessen“ (BSO) ein und wollen an allen Schulen in der Sekundarstufe I die berufliche Orientierung weiter fördern, um so den Jugendlichen vielseitige und bedarfsgerechte Perspektiven zu ermöglichen. Link zum Original
Die berufliche Orientierung wird an allen Schulen der Sekundarstufe I weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine Ausweitung des „Gütesiegels Berufs- und Studienorientierung Hessen“ (BSO) ein und wollen an allen Schulen in der Sekundarstufe I die berufliche Orientierung weiter fördern, um so den Jugendlichen vielseitige und bedarfsgerechte Perspektiven zu ermöglichen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von allgemeinen und beruflichen Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit von allgemeinen und beruflichen Schulen soll gestärkt werden. Link zum Original
Die Berufsorientierung im gymnasialen Bildungsgang wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir die Berufsorientierung vor allem im gymnasialen Bildungsgang stärken und verbessern. Link zum Original
Eine möglichst wohnortnahe berufliche Ausbildung wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten eine möglichst wohnortnahe berufliche Ausbildung und wollen nach Möglichkeit die Zahl der Berufsschulstandorte in Hessen sichern. Link zum Original
Die Zahl der Berufsschulstandorte in Hessen wird nach Möglichkeit gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten eine möglichst wohnortnahe berufliche Ausbildung und wollen nach Möglichkeit die Zahl der Berufsschulstandorte in Hessen sichern. Link zum Original
Durch Landes- und Bezirksfachklassen wird die Unterrichtsqualität an Berufsschulen gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Durch die Bildung von Landes - und Bezirksfachklassen soll die Unterrichtsqualität durch eine fachgerechte Beschulung gesteigert werden. Link zum Original
Landes- und Bezirksfachklassen werden vorwiegend im ländlichen Raum an Kreisberufsschulen gebildet.
Wortlaut im Vertrag
Diese Fachklassen sollen nach Vorstellung der Parteien vorwiegend im ländlichen Raum an den Kreisberufsschulen gebildet werden, um Ausbildungsmöglichkeiten in der Fläche zu gewährleisten. Link zum Original
Die Berufs- und Studienorientierung wird an allen Schulformen gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die BSO an allen Schulformen stärken und verbessern. Link zum Original
Berufliche Bildungsangebote werden stärker herausgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Berufliche Bildungsangebote müssen stärker herausgestellt werden. Link zum Original
Mit den zentralen Akteuren der beruflichen Bildung wird eine gemeinsame Imagekampagne für berufliche Bildung gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Mit den zentralen Akteuren der beruflichen Bildung werden wir eine gemeinsame Imagekampagne für berufliche Bildungsangebote starten und zur Aufwertung von Ausbildungsangeboten beitragen. Link zum Original
Berufsschulstandorte in Hauptausbildungsberufen im ländlichen Raum bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher die Anzahl der Berufsschulstandorte sichern und in Hauptausbildungsberufen im ländlichen Raum Standorte weiterhin erhalten. Link zum Original
Reichen Auszubildendenzahlen nicht für jahrgangsbezogene Klassen, werden Landes- und Bezirksfachklassen gebildet.
Wortlaut im Vertrag
Wenn in bestimmen Berufen selbst bei einem reduzierten Klassenteiler und nach Berücksichtigung von Affinitäten die niedrigen Auszubildendenzahlen die Einrichtung von jahrgangsbezogenen Klassen nicht mehr zulassen, soll die Unterrichtsqualität durch die Bildung von Landes- und Bezirksfachklassen gesteigert werden. Link zum Original
Landesfachklassen bleiben nach Möglichkeit auch bei geringer Schülerzahl erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Landesfachklassen nach Möglichkeit auch bei geringer Schülerzahl erhalten. Link zum Original
Bestehende Landes- und Bezirksfachklassen sollen in den ländlichen Raum verlagert werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch ist eine Verlagerung bereits bestehender Landes - und Bezirksfachklassen in den ländlichen Raum wünschenswert. Link zum Original
In der Kultusministerkonferenz wird die Umsetzung von Modellen länderübergreifender Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns zudem innerhalb der Kultusministerkonferenz (KMK) für die Umsetzung von Modellen einer länderübergreifenden Zusammenarbeit einsetzen. Link zum Original
In Berufen mit wenigen Auszubildenden kann der Berufsschulunterricht örtlich in einen allgemeinen und einen berufsbezogenen Teil aufgeteilt werden.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus können wir uns vorstellen, in Ausbildungsberufen mit nur wenigen Auszubildenden den Berufsschulunterricht auch örtlich in einen allgemeinen und einen berufsbezogenen, speziellen Teil aufzuteilen, um so möglichst viele Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort zu erhalten. Link zum Original
Mit Kammern und Berufsfachverbänden wird ein hessisches Standortkonzept für berufliche Schulen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Kammern und den Berufsfachverbänden wollen wir ein hessisches Standortkonzept für berufliche Schulen entwickeln. Link zum Original
Jedem jungen Menschen wird eine Berufsausbildung ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen jedem jungen Menschen eine Berufsausbildung ermöglichen und unproduktive Warteschleifen vermeiden. Link zum Original
Unproduktive Warteschleifen beim Übergang von der Schule in den Beruf werden vermieden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen jedem jungen Menschen eine Berufsausbildung ermöglichen und unproduktive Warteschleifen vermeiden. Link zum Original
Der Schulversuch Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung wird ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Den in Hessen im Schuljahr 2017/18 eingeführten Schulversuch der „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung“ (BÜA) wollen wir als Erfolgsmodell ausbauen und weiterentwickeln. Link zum Original
Weitere Produktionsschulen können gemeinsam mit Kommunen und dem Sozialministerium eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir sind außerdem offen für die Einrichtung weiterer Produktionsschulen in Zusammenarbeit mit Kommunen und dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Link zum Original
Geflüchtete Seiteneinsteiger erhalten über spezifische Angebote beruflicher Schulen und Schulen für Erwachsene die Möglichkeit, einen Schulabschluss zu erwerben.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere für Flüchtlinge, die als Seiteneinsteiger in das deutsche Bildungssystem gekommen sind, wollen wir durch spezifische Angebote der beruflichen Schulen und der Schulen für Erwachsene sicherstellen, dass sie trotz ihrer höchst unterschiedlichen Bildungsbiografien einen Schulabschluss erwerben können. Link zum Original
Die Übergänge in weiterführende oder berufliche Schulen nach Klasse 9 oder 10 werden optimiert und standardisiert.
Wortlaut im Vertrag
Im Interesse unserer Schülerinnen und Schülern wollen wir die Übergangsprozesse in eine weiterführende bzw. berufliche Schule nach der Jahrgangsstufe 9 bzw. 10 optimieren und standardisieren. Link zum Original
Das Programm JOBLINGE wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Programm „JOBLINGE“ fortsetzen. Link zum Original
Gemeinsam mit Industrie, Handwerk und Hochschulen werden weitere duale Studiengänge geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit Industrie, Handwerk und den Hochschulen werden wir uns für die Schaffung weiterer dualer Studiengänge in Hessen einsetzen. Link zum Original
Der Ausbildungsgang der Fachoberschule wird weiterentwickelt, um den Studienerfolg zu steigern.
Wortlaut im Vertrag
Um den Studienerfolg der Absolventinnen und Absolventen zu steigern, wollen wir den Ausbildungsgang der Fachoberschule (FOS) weiterentwickeln und dabei insbesondere den für einen erfolgreichen Studienstart nötigen Kompetenzerwerb durch eine Erweiterung der Stundentafel in Mathematik, Deutsch und Englisch ergänzen. Link zum Original
Die Stundentafel der Fachoberschule wird in Mathematik, Deutsch und Englisch erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Um den Studienerfolg der Absolventinnen und Absolventen zu steigern, wollen wir den Ausbildungsgang der Fachoberschule (FOS) weiterentwickeln und dabei insbesondere den für einen erfolgreichen Studienstart nötigen Kompetenzerwerb durch eine Erweiterung der Stundentafel in Mathematik, Deutsch und Englisch ergänzen. Link zum Original
Bei der Digitalisierung der Schulen wird den besonderen Herausforderungen beruflicher Schulen besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Digitalisierung unserer Schullandschaft werden wir an unseren beruflichen Schulen ein besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen dieser Schulform legen. Link zum Original
Die Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher wird attraktiver gestaltet, um Fachkräfte zu gewinnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Beruf der Erziehring, des Erziehers attraktiver machen, um die erforderlichen Fachkräfte zu gewinnen. Dazu werden wir die Attraktivität der Ausbildung steigern, Modelle einer dualen Ausbildung ausbauen sowie die Möglichkeiten eines dualen Studiums stärker einbeziehen. Link zum Original
Modelle einer dualen Erzieherausbildung werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Beruf der Erziehring, des Erziehers attraktiver machen, um die erforderlichen Fachkräfte zu gewinnen. Dazu werden wir die Attraktivität der Ausbildung steigern, Modelle einer dualen Ausbildung ausbauen sowie die Möglichkeiten eines dualen Studiums stärker einbeziehen. Link zum Original
Duale Studienmöglichkeiten werden in die Erzieherausbildung stärker einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Beruf der Erziehring, des Erziehers attraktiver machen, um die erforderlichen Fachkräfte zu gewinnen. Dazu werden wir die Attraktivität der Ausbildung steigern, Modelle einer dualen Ausbildung ausbauen sowie die Möglichkeiten eines dualen Studiums stärker einbeziehen. Link zum Original
In die Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird investiert, um die Qualität zu steigern.
Wortlaut im Vertrag
Auch werden wir in die Aus - und Weiterbildung von Erzieherinnen- und Erziehern investieren, um die Voraussetzungen für eine weitere Steigerung der Qualität zu schaffen. Link zum Original
Die KMK-Strategie Bildung in der digitalen Welt wird in Hessen umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“, die wir auch in Hessen umsetzen werden. Link zum Original
Bei digitaler Bildung gilt der Vorrang des Pädagogischen; Schüler erwerben Kompetenzen für einen selbstständigen und verantwortlichen Umgang mit digitalen Medien.
Wortlaut im Vertrag
Allerdings gilt der Vorrang des Pädagogischen: Schülerinnen und Schüler müssen die Kompetenzen erwerben, die für einen selbstständigen und verantwortlichen Umgang mit digitalen Medien erforderlich sind, die ihnen Chancen und Erfolg im digitalen Zeitalter eröffnen und sichern. Link zum Original
Zwischen Land und Schulträgern wird ein Hessischer Digitalpakt Bildung geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Voraussetzungen dafür wollen wir durch einen „Hessischen Digitalpakt Bildung“ zwischen Land und Schulträgern schaffen. Link zum Original
Digitale Medien werden im Unterricht sinnvoll genutzt, wobei Chancen aufgezeigt und für Risiken sensibilisiert wird.
Wortlaut im Vertrag
Im Unterricht sollen die Möglichkeiten digitaler Medien sinnvoll genutzt werden; wir wollen Chancen aufzeigen, aber auch für Risiken sensibilisieren. Link zum Original
Die Ausbildung von Schülern zu digitalen Schülerlotsen und Medien-Scouts wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen dazu unter anderem die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu „digitalen Schülerlotsen“ bzw. „Medien -Scouts“ ausbauen. Link zum Original
Bei Inkrafttreten des Digitalpakts von Bund und Ländern werden dessen Chancen für Hessen genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Im Falle der Inkraftsetzung des geplanten Digitalpaktes zwischen Bund und Ländern werden wir die sich daraus ergebenden Chancen für Hessen nutzen. Link zum Original
Inhalte zur Digitalisierung werden in die Lehrerausbildung integriert.
Wortlaut im Vertrag
Damit Lehrkräfte auf die neuen Herausforderungen vorbereitet werden, werden wir entsprechende Inhalte in die Lehrerausbildung integrieren; für bereits im Dienst befindliche Lehrkräfte ist Fortbildung in pädagogischer, didaktischer, methodischer und technischer Hinsicht erforderlich; die entsprechenden Fortbildungsangebote wollen wir deutlich ausweiten. Link zum Original
Fortbildungsangebote für Lehrkräfte zu digitalen Medien werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Damit Lehrkräfte auf die neuen Herausforderungen vorbereitet werden, werden wir entsprechende Inhalte in die Lehrerausbildung integrieren; für bereits im Dienst befindliche Lehrkräfte ist Fortbildung in pädagogischer, didaktischer, methodischer und technischer Hinsicht erforderlich; die entsprechenden Fortbildungsangebote wollen wir deutlich ausweiten. Link zum Original
Unter Einbeziehung aller drei Phasen der Lehrerbildung werden Empfehlungen für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für den sinnvollen Einsatz digitaler Medien im Unterricht werden unter Einbeziehung der Träger aller drei Phasen der Lehrerbildung Empfehlungen entwickelt. Link zum Original
Über die Zulassung privater digitaler Endgeräte von Schülern entscheidet die Schule.
Wortlaut im Vertrag
Das Zulassen von eigenen digitalen Endgeräten der Schülerinnen und Schüler fällt in die Regelungskompetenz der Schule. Link zum Original
Das Programm Schule@Zukunft wird weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm Schule @Zukunft, ein bereits vorhandener wichtiger Baustein, wollen wir weiterführen. Link zum Original
Die Digitalisierung wird verstärkt für die Schulverwaltung genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Möglichkeiten der Digitalisierung verstärkt auch für die Schulverwaltung nutzen. Link zum Original
Das hessische Schulportal wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das hessische Schulportal wollen wir ausbauen, die Lehrer - und Schülerdatenbank LUSD überarbeiten. Link zum Original
Die Lehrer- und Schülerdatenbank LUSD wird überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Das hessische Schulportal wollen wir ausbauen, die Lehrer - und Schülerdatenbank LUSD überarbeiten. Link zum Original
Die Medienzentren werden in Abstimmung mit den Kommunen in eine Gesamtstrategie zur Digitalisierung schulischer Bildung einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Medienzentren in Abstimmung mit den Kommunen in eine Gesamtstrategie zur Digitalisierung schulischer Bildung einbeziehen. Link zum Original
Das Land bleibt fairer Partner der Schulen in freier Trägerschaft.
Wortlaut im Vertrag
Das Land ist auch weiterhin ein fairer Partner der Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
Das Ersatzschulfinanzierungsgesetz wird nach einer Evaluation angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Ergebnisse evaluieren und das Ersatzschulfinanzierungsgesetz für die Zukunft entsprechend anpassen. Link zum Original
Die Entwicklung der Schulgelder an Ersatzschulen wird stärker beobachtet.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir verstärkt die Entwicklung der Schulgelder in den Blick nehmen. Link zum Original
Das Schulgeld darf nicht zum Ausschluss bestimmter Bevölkerungsteile vom Schulbesuch führen.
Wortlaut im Vertrag
Die Höhe des Schulgeldes darf nicht dazu führen, dass bestimmte Bevölkerungsteile von vornherein vom Schulbesuch ausgeschlossen sind (Sonderungsverbot). Link zum Original
Ein drittes kommunales Investitionsprogramm mit Schwerpunkt digitale Infrastruktur und Modernisierung von Schulbauten, insbesondere Sanitäranlagen, wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein drittes kommunales Investitionsprogramm (KIP III) auflegen, dessen Schwerpunkt auf der Entwicklung der digitalen Infrastruktur sowie Modernisierung von Schulbauten, insbesondere der sanitären Anlagen, liegen soll. Link zum Original
Geprüft wird, die Übernahme der Beförderungskosten für die 10. Klassen der G8-Schüler im Schulgesetz zu verankern.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob eine Kostenübernahme der Beförderung für die 10. Klassen der G8-Schüler im Hessischen Schulgesetz aufgenommen werden kann. Link zum Original
Mit dem Pakt für Weiterbildung wird der qualitative und quantitative Ausbau der Weiterbildungsangebote fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Pakt für Weiterbildung, den wir durch Landesmittel deutlich gestärkt haben, wollen wir auch in den kommenden Jahren den qualitativen wie quantitativen Ausbau der Angebote fortsetzen. Link zum Original
Die Koordinierung der Weiterbildung wird durch Weiterentwicklung des Paktes im Dialog mit allen Trägern gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Koordinierung der Weiterbildung stärken, indem wir den Pakt im Dialog mit allen Trägern weiterentwickeln. Link zum Original
Der Zugang zu Weiterbildungsangeboten wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Der Zugang zu Bildungsangeboten soll erleichtert und auch im ländlichen Raum sichergestellt werden. Link zum Original
Der Zugang zu Weiterbildungsangeboten wird auch im ländlichen Raum sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Der Zugang zu Bildungsangeboten soll erleichtert und auch im ländlichen Raum sichergestellt werden. Link zum Original
Frei zugängliche Online-Kurse werden verstärkt angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Dazu setzen wir auch auf ein verstärktes Angebot frei zugänglicher Online-Kurse. Link zum Original
Das Programm HESSENCAMPUS wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das bewährte Programm HESSENCAMPUS als Teil lebensbegleitenden Lernens und der Bildungsberatung wollen wir fortführen und – sofern die betroffenen Kommunen dies wünschen – durch den Abschluss weiterer regionaler Kooperationsvereinbarungen ausbauen. Link zum Original
HESSENCAMPUS wird auf Wunsch der Kommunen durch weitere regionale Kooperationsvereinbarungen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das bewährte Programm HESSENCAMPUS als Teil lebensbegleitenden Lernens und der Bildungsberatung wollen wir fortführen und – sofern die betroffenen Kommunen dies wünschen – durch den Abschluss weiterer regionaler Kooperationsvereinbarungen ausbauen. Link zum Original
Hochschulen gelten als wichtige Anbieter von Fort- und Weiterbildung.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen auch die Hochschulen als wichtige Anbieter von Fort- und Weiterbildungen. Link zum Original
Der bekenntnisorientierte Religionsunterricht an Schulen nach Artikel 7 GG wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zum bekenntnisorientierten Religionsunterricht an den Schulen nach Artikel 7 GG und wollen daher auch weiterhin ein religiöses Angebot für Schüler muslimischen Glaubens anbieten. Link zum Original
Für Schüler muslimischen Glaubens soll weiterhin ein religiöses Unterrichtsangebot bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zum bekenntnisorientierten Religionsunterricht an den Schulen nach Artikel 7 GG und wollen daher auch weiterhin ein religiöses Angebot für Schüler muslimischen Glaubens anbieten. Link zum Original
Kooperationspartner für den Religionsunterricht, die keine Gewähr für die Vereinbarkeit mit der Verfassungsordnung bieten, werden nicht akzeptiert.
Wortlaut im Vertrag
Kooperationspartnerinnen und -partnern, die keine Gewähr dafür bieten, dass der Unterricht unserer verfassungsrechtlichen Ordnung entspricht, akzeptieren wir als Partner nicht. Unterrichtsangebote, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden wir beenden und Alternativangebote für Schülerinnen und Schülern muslimischen Glaubens schaffen. Link zum Original
Unterrichtsangebote, die die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllen, werden beendet.
Wortlaut im Vertrag
Kooperationspartnerinnen und -partnern, die keine Gewähr dafür bieten, dass der Unterricht unserer verfassungsrechtlichen Ordnung entspricht, akzeptieren wir als Partner nicht. Unterrichtsangebote, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden wir beenden und Alternativangebote für Schülerinnen und Schülern muslimischen Glaubens schaffen. Link zum Original
Für Schülerinnen und Schüler muslimischen Glaubens werden in diesem Fall Alternativangebote geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Kooperationspartnerinnen und -partnern, die keine Gewähr dafür bieten, dass der Unterricht unserer verfassungsrechtlichen Ordnung entspricht, akzeptieren wir als Partner nicht. Unterrichtsangebote, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden wir beenden und Alternativangebote für Schülerinnen und Schülern muslimischen Glaubens schaffen. Link zum Original
Die flächendeckende Versorgung mit Ethikunterricht soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, die flächendeckende Versorgung mit Ethikunterricht sicherzustellen. Link zum Original
Der Ökolandbau soll in der Forschung gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch in der Forschung wollen wir den Ökolandbau stärken und uns dafür einsetzen, ein Leibniz-Institut für Agrarsystemforschung in Hessen zu etablieren. Link zum Original
Ein Leibniz-Institut für Agrarsystemforschung soll in Hessen etabliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch in der Forschung wollen wir den Ökolandbau stärken und uns dafür einsetzen, ein Leibniz-Institut für Agrarsystemforschung in Hessen zu etablieren. Link zum Original
Der Ökolandbau wird als prüfungsrelevantes Querschnittsthema in landwirtschaftlicher Ausbildung, Meister- und Technikerschulen sowie Fortbildungen verankert.
Wortlaut im Vertrag
Im Unterricht der landwirtschaftlichen Ausbildung und der Meister - und Technikerschulen sowie in Fortbildungen soll der Ökolandbau als Querschnittsthema verankert und damit auch prüfungsrelevant werden. Link zum Original
Die Natur- und Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Bildung werden wir die Natur - und Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung stärken und die Naturschutzakademien, die regionalen Natur - und Umweltbildungszentren sowie die waldpädagogische Umweltbildung von Hessen - Forst einbeziehen. Link zum Original
Naturschutzakademien, regionale Umweltbildungszentren und die waldpädagogische Umweltbildung von HessenForst werden einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Bildung werden wir die Natur - und Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung stärken und die Naturschutzakademien, die regionalen Natur - und Umweltbildungszentren sowie die waldpädagogische Umweltbildung von Hessen - Forst einbeziehen. Link zum Original
Zur Stärkung der Biodiversitäts- und Umweltforschung wird die Unterstützung von Forschungsnetzwerken und Instituten durch Kooperationen und Landesaufträge geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Um die Biodiversitäts- und Umweltforschung zu stärken, prüfen wir die Unterstützung der wissenschaftlichen Forschungsnetzwerke und Institute durch Kooperationen und Aufträge des Landes. Link zum Original
Perspektivisch soll ganz auf Tierversuche verzichtet und sollen sie durch alternative Verfahren ersetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist, perspektivisch auf Tierversuche ganz verzichten und sie durch alternative Verfahren ersetzen zu können. Link zum Original
Zur Reduzierung von Tierversuchen wird weiterhin das 3R-Prinzip konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Reduzierung von Tierversuchen setzen wir weiterhin auf die konsequente Umsetzung des „3R -Prinzips“ – also auf ihre Verringerung (Reduce), Verbesserung (Refine) und Vermeidung (Replace). Link zum Original
In den EU-Regularien sollen bereits vorhandene, wissenschaftlich gesicherte Alternativmethoden zu Tierversuchen anerkannt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine Anerkennung der Methoden in den EU-Regularien ein, die als Alternativen bereits vorhanden und wissenschaftlich gesichert sind. Link zum Original
Die beiden Stiftungsprofessuren für 3R-Verfahren werden beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die beiden Stiftungsprofessuren für 3R -Verfahren beibehalten. Die dort erarbeiteten Vorschläge werden wir konsequent vorantreiben. Link zum Original
Die an den Stiftungsprofessuren erarbeiteten Vorschläge werden konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die beiden Stiftungsprofessuren für 3R -Verfahren beibehalten. Die dort erarbeiteten Vorschläge werden wir konsequent vorantreiben. Link zum Original
Schulpflichtige Kinder in Erstaufnahmeeinrichtungen sollen spätestens ab dem dritten Monat eine Schule besuchen können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass alle schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes spätestens ab dem 3. Monat ihres Aufenthalts in der Einrichtung eine Schule besuchen können. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze in Humanmedizin soll erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Uns ist es ein wichtiges Anliegen, die Studienplätze in Humanmedizin zu erhöhen. Link zum Original
Die Teilzeitstudienplätze der Humanmedizin in Marburg mit Hochschule und Klinikum Fulda werden vollständig in Vollstudienplätze umgewandelt.
Wortlaut im Vertrag
Aus diesem Grund werden wir die an der Universität Marburg noch bestehenden Teilzeitstudienplätze der Humanmedizin mit der Hochschule Fulda und dem Klinikum Fulda über die bisher vereinbarte Pilotphase hinaus komplett in Vollstudienplätze umwandeln. Link zum Original
Medizinstudierende sollen früh im Studium Erfahrungen in einer allgemeinmedizinischen Praxis sammeln.
Wortlaut im Vertrag
Medizinstudierende sollen bereits früh im Studium Erfahrungen in einer allgemeinmedizinischen Praxis sammeln. Link zum Original
Der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“ gilt weiterhin.
Wortlaut im Vertrag
Auch in Zukunft soll der Grundsatz „kurze Beine, kurze Wege“ weiterhin gelten. Link zum Original
Bildungsangebote und Kinderbetreuungsplätze sollen verlässlich, bedarfsorientiert und möglichst wohnortnah sein.
Wortlaut im Vertrag
In den Ballungsräumen ebenso wie im ländlichen Raum setzen wir auf ein verlässliches, zukunfts- und bedarfsorientiertes sowie möglichst wohnortnahes Bildungsangebot und Kinderbetreuungsplätze. Link zum Original
Eine intakte Schullandschaft mit wohnortnahen, gut erreichbaren Grundschulen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist der Erhalt einer intakten Schullandschaft inklusive wohnortnaher Grundschulen und ihrer Erreichbarkeit in einer altersangemessenen Entfernung für uns zentral. Link zum Original
Schulen können unter bestimmten Bedingungen freiwillig Verbundschulen einrichten.
Wortlaut im Vertrag
Wir ermöglichen es Schulen unter bestimmten Bedingungen, auf freiwilliger Grundlage Verbundschulen einzurichten und/oder jahrgangsübergreifenden Unterricht durchzuführen. Link zum Original
Schulen können unter bestimmten Bedingungen freiwillig jahrgangsübergreifenden Unterricht durchführen.
Wortlaut im Vertrag
Wir ermöglichen es Schulen unter bestimmten Bedingungen, auf freiwilliger Grundlage Verbundschulen einzurichten und/oder jahrgangsübergreifenden Unterricht durchzuführen. Link zum Original
In Nordhessen soll eine grundständige Förderschullehrerausbildung eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, auch in Nordhessen eine grundständige Förderschullehrerausbildung einzurichten. Link zum Original
Berufliche Ausbildung soll möglichst wohnortnah sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten eine möglichst wohnortnahe berufliche Ausbildung und werden nach Möglichkeit die Zahl der Berufsschulstandorte in Hessen sichern. Link zum Original
Die Zahl der Berufsschulstandorte wird nach Möglichkeit gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten eine möglichst wohnortnahe berufliche Ausbildung und werden nach Möglichkeit die Zahl der Berufsschulstandorte in Hessen sichern. Link zum Original
Durch Landes- und Bezirksfachklassen soll die Unterrichtsqualität an Berufsschulen gesteigert werden.
Wortlaut im Vertrag
Durch die Bildung von Landes - und Bezirksfachklassen soll die Unterrichtsqualität durch eine fachgerechte Beschulung gesteigert werden. Link zum Original
Landes- und Bezirksfachklassen sollen vorwiegend an Kreisberufsschulen im ländlichen Raum gebildet werden.
Wortlaut im Vertrag
Diese Fachklassen sollen vorwiegend im ländlichen Raum an den Kreisberufsschulen gebildet werden, um Ausbildungsmöglichkeiten in der Fläche zu gewährleisten. Link zum Original
Die Zuweisung von Lehrkräften folgt der Bildung von Fachklassen im ländlichen Raum.
Wortlaut im Vertrag
Diese Fachklassen sollen vorwiegend im ländlichen Raum an den Kreisberufsschulen gebildet werden, um Ausbildungsmöglichkeiten in der Fläche zu gewährleisten. Die Zuweisung von Lehrerinnen Lehrern muss diesem Prinzip folgen. Link zum Original
Der Zugang zu Weiterbildung und lebenslangem Lernen soll erleichtert und im ländlichen Raum sichergestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Zugang zu Bildungsangeboten im Bereich der Weiterbildung und des lebenslangen Lernens soll erleichtert und auch im ländlichen Raum sichergestellt werden. Link zum Original
Das Angebot frei zugänglicher Online-Kurse wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu setzen wir auch auf ein verstärktes Angebot frei zugänglicher Online - Kurse. Link zum Original
Das Programm HESSENCAMPUS für lebensbegleitendes Lernen und Bildungsberatung wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das bewährte Programm HESSENCAMPUS als Teil lebensbegleitenden Lernens und der Bildungsberatung wollen wir fortführen und – sofern die betroffenen Kommunen dies wünschen – durch den Abschluss weiterer regionaler Kooperationsvereinbarungen ausbauen. Link zum Original
HESSENCAMPUS wird auf Wunsch der Kommunen durch weitere regionale Kooperationsvereinbarungen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das bewährte Programm HESSENCAMPUS als Teil lebensbegleitenden Lernens und der Bildungsberatung wollen wir fortführen und – sofern die betroffenen Kommunen dies wünschen – durch den Abschluss weiterer regionaler Kooperationsvereinbarungen ausbauen. Link zum Original
Der Anteil der Studierenden an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften soll weiter steigen.
Wortlaut im Vertrag
Weiterhin ist es unser Ziel, die anteilige Studierendenzahl an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften weiter zu erhöhen. Link zum Original
Der Aufbau und Ausbau dualer Studienangebote, auch im ländlichen Raum mit Außenstellen, wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Den Auf - und Ausbau dualer Studienangebote, gerade auch im ländlichen Raum, z.B. mit Außenstellen, werden wir in diesem Zusammenhang unterstützen. Link zum Original
Im Zuge der Fusion soll ein eigener Lehrstuhl für Public Management entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem soll im Zuge eines Fusionsprozesses ein eigener Lehrstuhl für Public Management entstehen. Link zum Original
Die hessischen Forschungsstandorte sollen stärker vernetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben insbesondere eine stärkere Vernetzung der hessischen Forschungsstandorte an. Link zum Original
Die Batterieforschung in Hessen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
In Hessen verfügen wir über ein großes Knowhow bei der Batterieforschung, die wir weiter fördern wollen. Link zum Original
Die Berufsbildungsinstrumente des Landes werden evaluiert und wo nötig neu ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Das Land verfügt über eine Vielzahl auf spezifische Ausbildung - und Lebenssituationen zugeschnittener Instrumente, um Menschen und Betriebe bei der Ausbildungsplatzsuche oder der Ausbil dung selbst zu unterstützen. Diese Berufsbildungsinstrumente werden wir evaluieren und dort, wo es erforderlich ist, neu ausrichten. Link zum Original
Berufstätigen ohne formalen Berufsabschluss wird ein realisierbarer Weg zum berufsbegleitenden Nachholen geboten.
Wortlaut im Vertrag
Auch den Menschen, die berufstätig sind, aber keinen formalen Berufsabschluss erworben haben, wollen wir einen realisierbaren Weg bieten, diesen berufsbegleitend nachzuholen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Akteuren der beruflichen Bildung wird eine Imagekampagne für berufliche Bildungsangebote gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Mit den zentralen Akteuren der beruflichen Bildung werden wir eine gemeinsame Imagekampagne für berufliche Bildungsangebote starten und zur Aufwertung von Ausbildungsangeboten beitragen. Link zum Original
Die „PuSch-Klassen“, die Schule und Praxis kombinieren und den Zugang zur dualen Ausbildung ebnen, werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir die „PuSch-Klassen“ fortsetzen, die Schule und praktische Erfahrungen kombinieren und handwerklich begabten Schülerinnen und Schülern den Zugang zur dualen Ausbildung ebnen, Maßnahmen zur Nachqualifizierung Angelernter ergreifen, Aufenthalts - und Arbeitsgenehmigungen bei dauerhaft anerkannten und berechtigten Ausländerinnen und Ausländern beschleunigen. Link zum Original
Lehr- und Forschungsaktivitäten im Bereich Public Management an hessischen Hochschulen werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Um das Knowhow im Bereich Steuerung und Controlling in öffentlichen Haushalten unter Nachhaltigkeitsaspekten zu stärken wollen wir, auch zur Unterstützung der Kommunen, die Lehr - und Forschungsaktivitäten im Bereich Public Management an den hessischen Hochschulen verstärken. Link zum Original
Im Austausch mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern werden passende Weiterbildungsangebote für die digitale Arbeitswelt entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Eine immer digitale werdende Arbeitswelt bedarf entsprechender beruflicher Aus- und Weiterbildung. Deswegen wollen wir uns im engen Austausch mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern dafür einsetzen, dass die passenden Weiterbildungsangebote entwickelt werden, welche die Herausforderungen und Transformationsprozesse in der Wirtschaft zu bewältigen helfen. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an der Entwicklung didaktischer Konzepte für die digitale Aus- und Weiterbildung.
Wortlaut im Vertrag
An der Entwicklung entsprechender didaktischer Konzepte in der Aus- und Weiterbildung wollen wir uns beteiligen sowie die Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen honorieren. Link zum Original
Die Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen wird honoriert.
Wortlaut im Vertrag
An der Entwicklung entsprechender didaktischer Konzepte in der Aus- und Weiterbildung wollen wir uns beteiligen sowie die Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen honorieren. Link zum Original
Das Land beteiligt sich weiter an den Ausstattungskosten überbetrieblicher Bildungsstätten.
Wortlaut im Vertrag
An den Kosten der entsprechenden Ausstattung in überbetrieblichen Bildungsstätten werden wir uns weiter beteiligen. Link zum Original
Digitale Lern- und Lehrmethoden werden in Betrieben und Berufsschulen genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Potential der Digitalisierung wollen wir in Form von digitalen Lern- und Lehrmethoden im Betrieb und an den Berufsschulen nutzen. Link zum Original
Angebote zur Nach- und Weiterqualifizierung älterer Menschen mit Schwerpunkt Digitalisierung werden ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Dem besonderen Bedarf der älteren Menschen mit bereits abgeschlossener Ausbildung wollen wir mit Angeboten zur Nach- und Weiterqualifizierung insbesondere mit dem Schwerpunkt „Digitalisierung“ bedarfsgerecht ausweiten. Link zum Original
Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Bereich Künstliche Intelligenz werden verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Gerade der Umgang mit künstlicher Intelligenz braucht daher klare Rahmenbedingungen und Leitplanken. Wir wollen dafür sorgen, dass wir in Hessen die Chancen in diesem Bereich nutzbar machen, indem wir Forschungs - und Entwicklungstätigkeiten verstärken und uns gleichzeitig in einem offenen und gesellschaftlichen Diskurs mit den Herausforderungen in diesem Bereich auseinandersetzen. Link zum Original
Die Grundlagenforschung zu KI, Maschinellem Lernen und Deep Learning wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen sowohl die Grundlagenforschung ausbauen, um weiterhin weltweit Top-Talente für KI, Maschinelles Lernen und Deep Learning zu gewinnen, als auch die anwendungsorientierte Innovationsforschung und – lehre zu stärken, um damit die Entwicklung von Anwendungen für Geschäftsmodelle im Bereich der „Künstlichen Intelligenz“ zu befördern. Link zum Original
Anwendungsorientierte Innovationsforschung und -lehre zur Künstlichen Intelligenz wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen sowohl die Grundlagenforschung ausbauen, um weiterhin weltweit Top-Talente für KI, Maschinelles Lernen und Deep Learning zu gewinnen, als auch die anwendungsorientierte Innovationsforschung und – lehre zu stärken, um damit die Entwicklung von Anwendungen für Geschäftsmodelle im Bereich der „Künstlichen Intelligenz“ zu befördern. Link zum Original
Auf einem neuen TechCampus werden Fachkräfte im KI-Bereich ausgebildet.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist, auf einem neuen „TechCampus“ dringend benötigte Fachkräfte im KI-Bereich auszubilden und die Anregung zur Gründung von Start ups als integralen Bestandteil des Studiums zu betrachten. Link zum Original
Die Anregung zu Start-up-Gründungen wird integraler Bestandteil des Studiums am TechCampus.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist, auf einem neuen „TechCampus“ dringend benötigte Fachkräfte im KI-Bereich auszubilden und die Anregung zur Gründung von Start ups als integralen Bestandteil des Studiums zu betrachten. Link zum Original
Der TechCampus stärkt und verbindet das KI-Ökosystem hessischer Hochschulen und ergänzt es um einen Bereich für nutzerorientierte Projekte.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem „TechCampus“ stärken und verbinden wir das bestehende KI - Ökosystem an hessischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen und erweitern es gezielt um einen Bereich, der Grundlagenforschung in nutzerorientierte Projekte übersetzt. Link zum Original
Für den TechCampus werden zum Start 20 zusätzliche Professorenstellen bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Der „TechCampus“ wird zu einem Zentrum ausgestaltet werden, für das wir zum Start 20 zusätzliche Professorenstellen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Ein hessisches Forschungsinstitut Verantwortungsbewusste Digitalisierung wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Um eine an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Politik der Digitalisierung für Hessen zu gestalten, wollen wir die damit einhergehenden rechtlichen und ethischen Themen stärker als bisher in den Fokus nehmen. Dazu wollen wir ein hessisches Forschungsinstitut „Verantwortungsbewusste Digitalisierung“ einrichten. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen auf die digitale Welt vorbereitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass alle Schülerinnen und Schüler auf die digitale Welt vorbereitet werden. Link zum Original
Beim digitalen Lernen gilt der Vorrang des Pädagogischen; Schüler sollen Kompetenzen für einen selbstständigen und verantwortlichen Umgang mit digitalen Medien erwerben.
Wortlaut im Vertrag
Allerdings gilt der Vorrang des Pädagogischen: Schülerinnen und Schüler müssen die Kompetenzen erwerben, die für einen selbstständigen und verantwortlichen Umgang mit digitalen Medien erforderlich sind, die ihnen Chancen und Erfolg im digitalen Zeitalter eröffnen und sichern. Link zum Original
Die Voraussetzungen für digitale Kompetenzen der Schüler werden durch einen Hessischen Digitalpakt Schule zwischen Land und Schulträgern geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass alle Schülerinnen und Schüler die erforderlichen Kompetenzen während ihrer Schulzeit erwerben. Die Voraussetzungen dafür wollen wir durch einen „Hessischen Digitalpakt Schule“ zwischen Land und Schulträgern schaffen. Link zum Original
Der Hessische Digitalpakt Schule verankert Digitalisierung und Medienbildung mit Lehrkräftequalifizierung, Infrastruktur, pädagogischen Leitlinien und Einbeziehung in alle Fächer.
Wortlaut im Vertrag
Die Voraussetzungen dafür wollen wir durch einen „Hessischen Digitalpakt Schule“ zwischen Land und Schulträgern schaffen. Er verfolgt das Ziel, die Themen Digitalisierung und Medienbildung in einem abgestimmten Konzept unter Berücksichtigung der Qualifizierung von Lehrkräften, der Schaffung der entsprechenden Infrastruktur, der Entwick lung pädagogischer Leitlinien und der Einbeziehung der digitalen Bildung in alle Fächer (auch durch Anpassung von Curricula) in unseren Schulen zu verankern. Link zum Original
Im Unterricht werden die Möglichkeiten digitaler Medien sinnvoll genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Im Unterricht sollen die Möglichkeiten digitaler Medien sinnvoll genutzt werden; wir wollen Chancen aufzeigen, aber auch für Risiken sensibilisieren. Link zum Original
Schüler werden für Chancen und Risiken digitaler Medien sensibilisiert.
Wortlaut im Vertrag
Im Unterricht sollen die Möglichkeiten digitaler Medien sinnvoll genutzt werden; wir wollen Chancen aufzeigen, aber auch für Risiken sensibilisieren. Link zum Original
Die Ausbildung von Schülern zu digitalen Schülerlotsen beziehungsweise Medien-Scouts wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen dazu unter anderem die Ausbildung von Schülern zu „ digitalen Schülerlotsen“ bzw. „Medien -Scouts“ ausbauen. Link zum Original
Die Chancen eines Digitalpakts zwischen Bund und Ländern werden für Hessen genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Im Falle der Inkraftsetzung des geplanten Digitalpaktes zwischen Bund und Ländern werden wir die sich daraus ergebenden Chancen für Hessen nutzen. Link zum Original
Inhalte zur Digitalisierung werden in die Lehrerausbildung integriert.
Wortlaut im Vertrag
Damit Lehrkräfte auf die neuen Herausforderungen vorbereitet werden, werden wir entsprechende Inhalte in die Lehrerausbildung integrieren; für bereits im Dienst befindliche Lehrkräfte ist Fortbildung in pädagogischer, didaktischer, methodischer und technischer Hinsicht erforderlich; die entsprechenden Fortbildungsangebote wollen wir deutlich ausweiten. Link zum Original
Fortbildungsangebote zur Digitalisierung für Lehrkräfte werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Damit Lehrkräfte auf die neuen Herausforderungen vorbereitet werden, werden wir entsprechende Inhalte in die Lehrerausbildung integrieren; für bereits im Dienst befindliche Lehrkräfte ist Fortbildung in pädagogischer, didaktischer, methodischer und technischer Hinsicht erforderlich; die entsprechenden Fortbildungsangebote wollen wir deutlich ausweiten. Link zum Original
Für alle drei Phasen der Lehrerbildung werden Empfehlungen zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für den sinnvollen Einsatz digitaler Medien im Unterricht werden unter Einbeziehung der Träger für alle drei Phasen der Lehrerbildung Empfehlungen entwickelt. Link zum Original
Das Programm Schule@Zukunft wird weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm Schule@Zukunft, mit dem schon bisher wichtige Bausteine im Bereich Medienbildung und Medienkompetenzaufbau geschaffen wurden, wollen wir weiterführen. Link zum Original
Die Digitalisierung wird verstärkt für die Schulverwaltung genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Möglichkeiten der Digitalisierung verstärkt auch für die Schulverwaltung nutzen. Link zum Original
Das hessische Schulportal wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das hessische Schulportal wollen wir ausbauen, die Lehrer - und Schülerdatenbank LUSD überarbeiten. Link zum Original
Die Lehrer- und Schülerdatenbank LUSD wird überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Das hessische Schulportal wollen wir ausbauen, die Lehrer - und Schülerdatenbank LUSD überarbeiten. Link zum Original
Die Medienzentren werden in Abstimmung mit den Kommunen in eine Gesamtstrategie zur Digitalisierung schulischer Bildung einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Medienzentren wollen wir in Abstimmung mit den Kommunen in eine Gesamtstrategie zur Digitalisierung schulischer Bildung einbeziehen. Link zum Original
Mit einem Hessischen Digitalpakt Hochschulen wird der digitale Wandel in Forschung und Lehre auf Basis einer Digitalisierungsstrategie vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem „Hessischen Digitalpakt Hochschulen „werden wir den digitalen Wandel in Forschung und Lehre an den hessischen Hochschulen auf der Basis einer Digitalisierungsstrategie Hochschulen vorantreiben. Link zum Original
Die Präsenzlehre an Hochschulen wird durch digitale Lehrangebote wie Inverted Classroom und Online-Lehre ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
In der Hochschullehre wollen wir die Präsenzlehre durch moderne und neue digitale Lehrangebote, wie beispielsweise Inverted Classroom, und Online -Lehrangebote ergänzen und ausbauen. Link zum Original
Der Zugang zu digitalen Lehr- und Lernmaterialien für Studierende und Lehrende wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dafür soll der Zugang zu digitalen Lehr- und Lernmaterialien für Studierenden und Lehrende ausgebaut und Fortbildungsangebote für Lehrende eingerichtet werden. Link zum Original
Für Lehrende werden Fortbildungsangebote zur digitalen Lehre eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Dafür soll der Zugang zu digitalen Lehr- und Lernmaterialien für Studierenden und Lehrende ausgebaut und Fortbildungsangebote für Lehrende eingerichtet werden. Link zum Original
In allen Studienfächern werden stärker Inhalte aus der Informatik und zu digitalen Anwendungen vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem sollen in der Hochschulausbildung in allen Wissenschaftsfeldern stärker Inhalte aus der Informatik sowie der Einsatz und die Effekte digitaler Anwendungen vermittelt werden. Link zum Original
Neue Formen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
In der Forschung sollen neue Formen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit unterstützt werden und der Zugang zu digitaler Forschungsinfrastruktur wie Hochleistungsrechnern und Forschungsdatenmanagement ausgebaut werden. Link zum Original
Der Zugang zu digitaler Forschungsinfrastruktur wie Hochleistungsrechnern und Forschungsdatenmanagement wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
In der Forschung sollen neue Formen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit unterstützt werden und der Zugang zu digitaler Forschungsinfrastruktur wie Hochleistungsrechnern und Forschungsdatenmanagement ausgebaut werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen neue digitale Forschungsgebiete wie Digitalmedizin aufgreifen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen außerdem dafür werben, dass die hessischen Hochschulen auch neue digitale Forschungsgebiete wie beispielsweise Digitalmedizin in den Blick nehmen. Link zum Original
Arbeitsprozesse und Dokumentenmanagement in den Hochschulverwaltungen werden digital modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
In den Hochschulverwaltungen sollen Arbeitsprozesse und Dokumentenmanagement durch Digitalisierung modernisiert und optimiert werden. Link zum Original
Die Dienste für Studierende und Lehrende werden umfassend digitalisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Dienste für Studierende und Lehrende sollen umfassend digitalisiert werden. Link zum Original
Die wissenschaftlichen Bibliotheken und das Hessische Bibliotheks-Informations-System werden bei der Digitalisierung gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die wissenschaftlichen Bibliotheken sowie das Hessische Bibliotheks -Informations-System werden wir mit Hinblick auf die Digitalisierung fördern und noch besser als bisher unterstützen. Link zum Original
Hochschulen erhalten eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur mit WLAN, datenschutzkonformem Cloud-Speicher und standardisierten Diensten.
Wortlaut im Vertrag
Forschung, Lehre und Verwaltung sollen durch eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur, wie beispielsweise hochschulweitem Zugang zu WLAN, datenschutzkonformem Cloud -Speicher und standardisierten digitalen Diensten, unterstützt werden. Dabei sollen hochschulübergreifende Lösungen angestrebt und länderübergreifende Initiativen aufgegriffen werden. Link zum Original
Bei der digitalen Infrastruktur der Hochschulen werden hochschulübergreifende Lösungen und länderübergreifende Initiativen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Forschung, Lehre und Verwaltung sollen durch eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur, wie beispielsweise hochschulweitem Zugang zu WLAN, datenschutzkonformem Cloud -Speicher und standardisierten digitalen Diensten, unterstützt werden. Dabei sollen hochschulübergreifende Lösungen angestrebt und länderübergreifende Initiativen aufgegriffen werden. Link zum Original
Die Anstrengungen in Forschung und Lehre werden dauerhaft weitergeführt, damit Hessen seine Position ausbaut.
Wortlaut im Vertrag
Damit Hessen seine Position in Forschung und Lehre weiter ausbaut, werden wir, die Anstrengungen in diesen Bereichen dauerhaft weiterführen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen verlässlich und planvoll finanziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Entsprechend dieser Bedeutung der Hochschulen für die Zukunft unseres Landes sind die verlässliche und planvolle Finanzierung der Hochschulen, die Wahrung und Weiterentwicklung der hochschulischen Autonomie, der Schutz der Freiheit der Wissenschaft sowie die Erfüllung des Strebens nach Bildung eines jeden Einzelnen zentrale Elemente unseres hochschulpolitischen Handelns. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird gewahrt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Entsprechend dieser Bedeutung der Hochschulen für die Zukunft unseres Landes sind die verlässliche und planvolle Finanzierung der Hochschulen, die Wahrung und Weiterentwicklung der hochschulischen Autonomie, der Schutz der Freiheit der Wissenschaft sowie die Erfüllung des Strebens nach Bildung eines jeden Einzelnen zentrale Elemente unseres hochschulpolitischen Handelns. Link zum Original
Die Freiheit der Wissenschaft wird geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Entsprechend dieser Bedeutung der Hochschulen für die Zukunft unseres Landes sind die verlässliche und planvolle Finanzierung der Hochschulen, die Wahrung und Weiterentwicklung der hochschulischen Autonomie, der Schutz der Freiheit der Wissenschaft sowie die Erfüllung des Strebens nach Bildung eines jeden Einzelnen zentrale Elemente unseres hochschulpolitischen Handelns. Link zum Original
Das Streben jedes Einzelnen nach Bildung soll an den Hochschulen erfüllt werden.
Wortlaut im Vertrag
Entsprechend dieser Bedeutung der Hochschulen für die Zukunft unseres Landes sind die verlässliche und planvolle Finanzierung der Hochschulen, die Wahrung und Weiterentwicklung der hochschulischen Autonomie, der Schutz der Freiheit der Wissenschaft sowie die Erfüllung des Strebens nach Bildung eines jeden Einzelnen zentrale Elemente unseres hochschulpolitischen Handelns. Link zum Original
Das Land setzt weiterhin politische Rahmenbedingungen für die Hochschulen über Hochschulpakt, Zielvereinbarungen und leistungsorientierte Mittelzuweisung.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig werden wir auch in Zukunft politische Rahmenbedingungen über Hochschulpakt, Zielvereinbarungen und eine leistungsorientierte Mittelzuweisung (LOMZ) setzen. Link zum Original
Die hessischen Hochschulen benötigen eine angemessene Mittelausstattung, um ihr Potenzial in Forschung, Lehre, Nachwuchsbildung und Third Mission abzurufen.
Wortlaut im Vertrag
Wesentliche Grundlage, damit die hessischen Hochschulen ihr Potential in Forschung, Lehre, Nachwuchsbildung, aber auch in der „Third Mission“ abrufen können, ist eine angemessene Mittelausstattung. Link zum Original
Studiengebühren werden weiterhin nicht erhoben.
Wortlaut im Vertrag
Studiengebühren werden weiterhin nicht erhoben. Link zum Original
Mit den Hochschulen wird ein Hessischer Hochschulpakt für die Jahre 2021 bis 2025 vereinbart.
Wortlaut im Vertrag
Diesen Weg werden wir weiter fortführen und gemeinsam mit den hessischen Hochschulen einen nächsten Hessischen Hochschulpakt für die Jahre 2021 bis 2025 vereinbaren. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird gestärkt und ab 2021 um 4 Prozent pro Jahr erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Grundfinanzierung der Hochschulen des Landes werden wir dabei stärken und ab dem Jahr 2021 um 4% pro Jahr erhöhen. Link zum Original
Die QSL-Mittel gehen künftig in voller Höhe in die Grundfinanzierung der Hochschulen ein.
Wortlaut im Vertrag
Die QSL-Mittel gehen zukünftig in voller Höhe in die Grundfinanzierung ein. Gemeinsam mit den Mitteln des Innovations - und Strukturentwicklungsbudgets sowie den landesseitigen Mitteln für die Nachfolgeförderung des Bund -Länder- Programms „Hochschulpakt 2020“ werden wir sie in voller Höhe in die Berechnungsgrundlage für die Budgetsteigerung einbeziehen. Link zum Original
Die QSL-Mittel, das Innovations- und Strukturentwicklungsbudget und die Landesmittel für die Nachfolge des Hochschulpakts 2020 werden voll in die Berechnungsgrundlage der Budgetsteigerung einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die QSL-Mittel gehen zukünftig in voller Höhe in die Grundfinanzierung ein. Gemeinsam mit den Mitteln des Innovations - und Strukturentwicklungsbudgets sowie den landesseitigen Mitteln für die Nachfolgeförderung des Bund -Länder- Programms „Hochschulpakt 2020“ werden wir sie in voller Höhe in die Berechnungsgrundlage für die Budgetsteigerung einbeziehen. Link zum Original
Das Land setzt sich beim Bund für eine dauerhafte Verstetigung des Hochschulpakts 2020 bei Planungshoheit der Länder ein.
Wortlaut im Vertrag
Für die dauerhafte Verstetigung des „Hochschulpakts 20 20“ – bei gleichzeitiger Planungshoheit der Länder – werden wir uns weiterhin gegenüber dem Bund einsetzen. Link zum Original
Die Möglichkeit, Hochschulpaktmittel in gewissem Umfang für Investitionen einzusetzen (HSP-Invest), soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere die Möglichkeit, diese Mittel in gewissem Umfang für Investitionen einzusetzen, muss erhalten bleiben („HSP -Invest“). Link zum Original
Die Bundesmittel sollen entsprechend dem Hessischen Hochschulpakt dynamisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Eine Dynamisierung der Bundesmittel entsprechend dem Hessischen Hochschulpakt wird von uns gefordert. Link zum Original
Die leistungsorientierte Mittelzuweisung (LOMZ) wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir die LOMZ weiterentwickeln und u.a. das Grundbudget als planbaren „Sockelbetrag“ für die einzelnen Hochschulen qualifizieren. Link zum Original
Das Grundbudget wird als planbarer Sockelbetrag für die einzelnen Hochschulen ausgestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir die LOMZ weiterentwickeln und u.a. das Grundbudget als planbaren „Sockelbetrag“ für die einzelnen Hochschulen qualifizieren. Link zum Original
Hochschulpolitische Zielvorstellungen des Landes werden in einer gemeinsamen Landeshochschulentwicklungsplanung mit den Hochschulen erörtert und in den nächsten Hochschulpakt eingebracht.
Wortlaut im Vertrag
Die Erhöhung des Mittelvolumens und dessen Planbarkeit geht einher mit hochschulpolitischen Zielvorstellungen des Landes, die wir im Prozess der gemeinsamen Landeshochschulentwicklungsp lanung mit den hessischen Hochschulen erörtern und als wesentliche strategische Entscheidung für die hessische Hochschullandschaft in den nächsten Hessischen Hochschulpakt einbringen werden. Link zum Original
Die Kooperation zwischen den Hochschulen soll noch stärker forciert werden.
Wortlaut im Vertrag
Strukturell streben wir an, die Kooperation zwischen den Hochschulen noch stärker zu forcieren, auch um sich im nationalen wie internationalen Wettbewerb noch besser positionieren zu können. Link zum Original
Der Anteil der Studierenden an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften soll weiter steigen.
Wortlaut im Vertrag
Weiterhin ist es unser Ziel, die anteilige Studierendenzahl an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften weiter zu erhöhen. Link zum Original
Der Auf- und Ausbau dualer Studienangebote, auch im ländlichen Raum mit Außenstellen, wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Den Auf - und Ausbau dualer Studienangebote, gerade auch im ländlichen Raum z.B. mit Außenstellen, werden wir in diesem Zusammenhang unterstützen. Link zum Original
Hochspezialisierte Studienangebote im Bachelorbereich sollen reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig sehen wir es weiterhin als erforderlich an, die (hoch -) spezialisierten Studienangebote im Bachelorbereich zu reduzieren. Link zum Original
Die Betreuungsrelation von Lehrenden zu Studierenden soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
In der Lehre gilt es, die Betreuungsrelation von Lehrenden zu Studierenden zu verbessern. Link zum Original
Der Personalaufwuchs an den Hochschulen wird mit Vereinbarungen zu verantwortungsvoller Personalentwicklung flankiert.
Wortlaut im Vertrag
Den erforderlichen Personalaufwuchs an den Hochschulen werden wir mit Vereinbarungen zu einer verantwortungsvollen Personalentwicklung flankieren. Link zum Original
Kurzzeit- und Kettenbefristungen an Hochschulen sollen so weit wie möglich begrenzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Anteil von Kurzzeit- und Kettenbefristungen soll deshalb so weit wie möglich begrenzt werden. Link zum Original
Stellen für Daueraufgaben an Hochschulen sollen als Dauerstellen ausgestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf Seiten der Beschäftigten sollen Stellen für Daueraufgaben auch als Dauerstellen ausgestaltet werden. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hochschulen wird ein Kodex für gute Arbeit entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Aufbauend auf den von den Hochschulen diesbezüglich bereits formulierten Selbstverpflichtungen, werden wir gemeinsam einen „Kodex für gute Arbeit“ entwickeln. Link zum Original
Befristete Qualifikationsstellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs sollen so lange laufen, dass das Qualifikationsziel erreicht werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Qualifikationsstellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs sind aus gutem Grund befristet. Sie sollen jedoch so lange vereinbart werden, damit ausreichende Zeit besteht, das angestrebte Qualifikationsziel auch erreichen zu können. Link zum Original
Die 129 mit kw-Vermerk versehenen Professorenplanstellen an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften werden entfristet.
Wortlaut im Vertrag
Als Sofortmaßnahme werden wir die noch an den hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften vorhandenen 129 Planstellen für Professorinnen und Professoren, die mit einem kw- Vermerk versehen sind, entfristen. Link zum Original
Die hessischen Hochschulen erhalten 300 weitere W-Stellen, um die Betreuungsrelation von 2005 wiederherzustellen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Betreuungsrelation des Jahres 2005, also vor Beginn des enormen Studierendenaufwuchses der letzten Jahre, angesichts der prognostizierten Studierendenzahlen im Jahr 2025 wiederherzustellen, erhalten die hessischen Hochschulen 300 weitere W-Stellen. Link zum Original
Neben den quantitativen sollen auch die qualitativen Bedingungen von Studium und Lehre in den Blick genommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts heterogener Studierendenschaften ist es erforderlich, neben den quantitativen Bedingungen von Studium und Lehre auch die qualitativen in den Blick zu nehmen. Link zum Original
Die Studienerfolgsquote soll dauerhaft erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Denn nur so kann es gelingen, unser Ziel, die Studienerfolgsquote dauerhaft zu erhöhen, zu realisieren. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung gelten als gleichwertig und gleich wichtig.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist für uns selbstverständlich: Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig und gleich wichtig. Link zum Original
Der Modellversuch zum Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte wird bei erfolgreicher Evaluierung fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Um diese zu ermöglichen und zu gestalten, hat die Landesregierung den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte bereits in der 19. Wahlperiode weiter geöffnet. Den entsprechenden Modellversuch werden wir bei erfolgreicher Evaluierung fortsetzen. Link zum Original
Der bedarfsgerechte Auf- und Ausbau von Online-Self-Assessments an den hessischen Hochschulen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir uns z.B. auch weiterhin für einen bedarfsgerechten Auf- und Ausbau von Online - Self-Assessments (OSA) an den hessischen Hochschulen einsetzen. Link zum Original
Die Befähigung zu guter Lehre und hochschuldidaktische Kompetenzen sollen in Berufungsverfahren eine wesentliche Rolle spielen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Lehrqualität zu steigern, ist es auch zukünftig erforderlich, dass die Befähigung zu guter Lehre bzw. hochschuldidaktische Kompetenzen eine wesentliche Rolle in Berufungsverfahren spielen und die hessischen Hochschulen ihre entsprechenden Fortbildungsangebote fortführen und dort, wo es nötig ist, ausbauen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen ihre hochschuldidaktischen Fortbildungsangebote fortführen und bei Bedarf ausbauen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Lehrqualität zu steigern, ist es auch zukünftig erforderlich, dass die Befähigung zu guter Lehre bzw. hochschuldidaktische Kompetenzen eine wesentliche Rolle in Berufungsverfahren spielen und die hessischen Hochschulen ihre entsprechenden Fortbildungsangebote fortführen und dort, wo es nötig ist, ausbauen. Link zum Original
In den nächsten Zielvereinbarungen wird auf die Benennung von Ansprechpartnern für Angelegenheiten studentischer Hilfskräfte an den Hochschulen hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Da wir diese wichtige Arbeit wertschätzen, werden wir uns im Rahmen der nächsten Zielvereinbarungsgespräche gegenüber den hessischen Hochschulen für die Benennung von Ansprechpartnern für Angelegenheiten studentischer Hilfskräfte einsetzen. Link zum Original
Die Arbeitsverhältnisse studentischer Hilfskräfte sollen ähnlich wie Tarifverträge in den Bereichen Krankheit, Urlaub und Vergütung geregelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Um für den Bereich der studentischen Hilfskräfte die Arbeitsbedingungen zu verbessern, werden wir im Dialog mit den Hochschulen in Ergänzung zum Kodex für gute Arbeit einen Weg erarbeiten, die Arbeitsverhältnisse von studentischen Hilfskräften ähnlich zu Tarifverträgen im Bereich Krankheit, Urlaub und Vergütung zu regeln. Link zum Original
Das Budget des Forschungsförderprogramms LOEWE wird bis 2025 auf 100 Millionen Euro pro Jahr gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Das Budget des hessischen Forschungsförderungsprogramms LOEWE werden wir bis zum Jahr 2025 auf 100 Millionen Euro pro Jahr steigern, um diese erfolgreiche und einzigartige Maßnahme konzeptionell an aktuelle Erfordernisse des Wissenschafts - und Wirtschaftsstandorts Hessen anzupassen. Link zum Original
Mit dem LOEWE-Budget sollen neben LOEWE-Schwerpunkten und -Zentren auch anwendungsnahe Forschungs- und Entwicklungsprojekte gezielter gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit diesem Budget sollen nicht nur verlässlich LOEWE - Schwerpunkte und LOEWE -Zentren ausgeschrieben werden, sondern auch anwendungsnahe Forschungs - und Entwicklungsprojekte noch gezielter gefördert werden. Link zum Original
Mit den LOEWE-Gremien wird über die Praktikabilität der Projektbegleitung und eine Laufzeitverlängerung der Schwerpunktförderung beraten.
Wortlaut im Vertrag
Mit den LOEWE -Gremien werden wir über die Praktikabilität der Projektbegleitung und eine Laufzeitverlängerung insbesondere der LOEWE - Schwerpunktförderung beraten. Link zum Original
Für LOEWE-Professuren an allen Hochschultypen sollen Spielräume geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem sollen Spielräume für neue wettbewerbliche Formate wie LOEWE - Professuren an allen Hochschultypen und zur Förderung von Start -ups an den Hochschulen geschaffen werden. Link zum Original
Für die Förderung von Start-ups an Hochschulen sollen neue wettbewerbliche Formate geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem sollen Spielräume für neue wettbewerbliche Formate wie LOEWE - Professuren an allen Hochschultypen und zur Förderung von Start -ups an den Hochschulen geschaffen werden. Link zum Original
Erfolgreiche LOEWE-Projekte sollen entlang strategischer Ziele der Hochschulen und in Abstimmung mit dem Land verstetigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Verstetigung erfolgreicher LOEWE -Projekte entlang strategischer Zielsetzungen der Hochschulen selbst wie auch in Abstimmung mit dem Land bleibt dabei ein wichtiges Ziel. Link zum Original
Zur Vorbereitung der nächsten Runde der Exzellenzstrategie werden die erfolgversprechendsten hessischen Konsortien in einem wettbewerblichen Verfahren ausgewählt und fünf Jahre lang mit Zwischenevaluation gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dies gilt insbesondere für die Vorbereitung der nächsten Auswahlrunde der Exzellenzstrategie. Dafür werden wir im qualitäts - und wettbewerbsgeleiteten Verfahren die erfolgversprechendsten hessischen Konsortien auswählen, um diese über einen Zeitraum von fünf Jahren, verbunden mit einer Zwischenevaluation, zu ertüchtigen. Link zum Original
Die Verpflichtungen aus den Bund-Länder-Vereinbarungen zur Exzellenzinitiative und Exzellenzstrategie werden erfüllt.
Wortlaut im Vertrag
Die Verpflichtungen aus den Vereinbarungen von Bund und Ländern zur Exzellenzinitiative und zur Exzellenzstrategie werden wir erfüllen und die entsprechenden Mittel zur Kofinanzierung bereitstellen. Link zum Original
Die Mittel zur Kofinanzierung der Exzellenzinitiative und Exzellenzstrategie werden bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Verpflichtungen aus den Vereinbarungen von Bund und Ländern zur Exzellenzinitiative und zur Exzellenzstrategie werden wir erfüllen und die entsprechenden Mittel zur Kofinanzierung bereitstellen. Link zum Original
Die Forschungsförderung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird weiter konsequent unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Forschungsförderung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden wir weiterhin konsequent unterstützen und in der Grundfinanzierung eigenständige Mittel vorsehen und verstärken. Link zum Original
In der Grundfinanzierung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden eigenständige Forschungsmittel vorgesehen und verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Forschungsförderung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden wir weiterhin konsequent unterstützen und in der Grundfinanzierung eigenständige Mittel vorsehen und verstärken. Link zum Original
Die Regelungen zur Unterrichtung von Wissenschaft und Öffentlichkeit über Forschungsaktivitäten sowie zur Drittmitteltransparenz werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die in der 19. Wahlperiode geschaffenen Regelungen zur Unterrichtung sowohl der wissenschaftlichen Gemeinschaft wie auch der Öffentlichkeit über die Forschungsaktivitäten und -ergebnisse sowie die Drittmitteltransparenz haben sich bewährt und sollen fortgeführt werden. Link zum Original
Die Forschung zur Reduzierung von Tierversuchen nach dem 3R-Prinzip wird weiterhin finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Ebenfalls in der letzten Legislaturperiode hat die Landesregierung zwei Professuren geschaffen, die sich zur Reduzierung von Tierversuchen mit dem „3R -Verfahren“ (Replacement – Reduction – Refinement) beschäftigen. Zudem wurde das 3R-Tierschutz-Prinzip im Hochschulgesetz verankert. Diese Zielsetzung bleibt aktuell und die entsprechende Forschung wird weiterhin finanziert. Link zum Original
Die eigenverantwortliche Befassung der Hochschulen mit der militärischen Nutzbarkeit von Forschung (Zivilklauseln) wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Soweit die hessischen Hochschulen sich mit der Frage der militärischen Nutzbarkeit (Zivilklauseln) von Forschungsergebnissen und Kooperationen in diesem Bereich eigenverantwortlich befassen, begrüßen wir dies. Link zum Original
Im Erfolgsfall wird eine qualitätsgesicherte Entfristung des Verleihungsrechts angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Eine qualitätsgesicherte Entfristung des Verleihungsrechts streben wir im Erfolgsfall an. Link zum Original
An den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wird ein moderater, strukturierter Aufbau des Mittelbaus vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig werden wir an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) einen moderaten, strukturierten Aufbau des bisher unspezifisch ausgeprägten Mittelbaus vorsehen, um sowohl die forcierten Forschungsaktivitäten wie auch das Promotionsrecht in einer sachgerechten Personalstruktur ausüben zu können. Link zum Original
Für neue digitale Forschungsgebiete wie Digitalmedizin soll in Hessen geworben werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch für neue digitale Forschungsgebiete wie beispielsweise Digitalmedizin wollen wir in Hessen werben. Link zum Original
Die Hochschulen werden dabei unterstützt, bei der Beantragung europäischer Forschungsmittel erfolgreicher zu werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Hochschulen dabei unterstützen, bei der Beantragung europäischer Forschungsmittel erfolgreicher zu werden. Link zum Original
Die Unterrepräsentanz von Frauen in der Wissenschaft soll reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Unterrepräsentanz von Frauen im Wissenschaftsbereich muss reduziert werden. Link zum Original
In den nächsten Zielvereinbarungen werden mit den Hochschulen Maßnahmen festgelegt, um den Anteil von Frauen auf Professuren fachspezifisch zu erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Weniger als ein Viertel der hiesigen Professuren sind von Frauen besetzt. In den nächsten Zielvereinbarungen werden wir mit den hessischen Hochschulen Maßnahmen festlegen, die Zahlen fachspezifisch zu erhöhen. Link zum Original
Ein Best-Practice-Austausch zwischen den Hochschulen wird angestoßen.
Wortlaut im Vertrag
Einen Best -Practice-Austausch zwischen den Hochschulen werden wir anstoßen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen ihre Kompetenzen als Träger von Weiterbildung künftig stärker einbringen.
Wortlaut im Vertrag
Als wesentliche Träger von Weiterbildung in Hessen sollen die hiesigen Hochschulen zukünftig ihre Kompetenzen noch stärker einbringen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote sollen bedarfsgerecht angeboten und sowohl berufsbegleitend als auch in Vollzeit nutzbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Weiterbildungsangebote in ihrer ganzen Vielfalt bedarfsgerecht angeboten und sowohl berufsbegleitend wie in Vollzeit genutzt werden können. Link zum Original
Bei der Regelung von Weiterbildungsbachelorstudiengängen darf sich die Betreuungsrelation nicht verschlechtern.
Wortlaut im Vertrag
Bei der von den Hochschulen gewünschten Regelung von Weiterbildungsbachelorstudiengangsangeboten ist darauf zu achten, dass die Betreuungsrelation nicht verschlechtert wird und grundständige Studiengänge nicht verdrängt werden. Link zum Original
Weiterbildungsbachelorstudiengänge dürfen grundständige Studiengänge nicht verdrängen.
Wortlaut im Vertrag
Bei der von den Hochschulen gewünschten Regelung von Weiterbildungsbachelorstudiengangsangeboten ist darauf zu achten, dass die Betreuungsrelation nicht verschlechtert wird und grundständige Studiengänge nicht verdrängt werden. Link zum Original
Ein Programm zur Förderung der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Forschungserfolge der hessischen Hochschulen auch wirtschaftlich nutzbar zu machen und die Arbeitsplätze der Zukunft in Hessen zu schaffen, wollen wir ein Programm zur Förderung der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse auflegen. Link zum Original
Mit einem Digitalpakt Hochschulen auf Basis einer Digitalisierungsstrategie wird der digitale Wandel in Forschung und Lehre vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem Digitalpakt Hochschulen werden wir den digitalen Wandel in Forschung und Lehre an den hessischen Hochschulen auf der Basis einer Digitalisierungsstrategie Hochschulen vorantreiben. Link zum Original
Die Präsenzlehre soll durch digitale Lehrangebote und Online-Lehrangebote ergänzt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
In der Hochschullehre soll die Präsenzlehre durch moderne und neue digitale Lehrangebote, wie beispielsweise Inverted Classroom, und Online -Lehrangebote ergänzt und ausgebaut werden. Link zum Original
Der Zugang zu digitalen Lehr- und Lernmaterialien für Studierende und Lehrende soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Dafür soll der Zugang zu digitalen Lehr - /Lernmaterialien für Studierenden und Lehrende ausgebaut und Fortbildungsangebote für Lehrende eingerichtet werden. Link zum Original
Für Lehrende sollen Fortbildungsangebote zur digitalen Lehre eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Dafür soll der Zugang zu digitalen Lehr - /Lernmaterialien für Studierenden und Lehrende ausgebaut und Fortbildungsangebote für Lehrende eingerichtet werden. Link zum Original
Neue Formen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
In der Forschung sollen neue Formen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit unterstützt werden und der Zugang zu digitaler Forschungsinfrastruktur wie Hochleistungsrechnern und Forschungsdatenmanagement ausgebaut werden. Link zum Original
Der Zugang zu digitaler Forschungsinfrastruktur wie Hochleistungsrechnern und Forschungsdatenmanagement soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
In der Forschung sollen neue Formen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit unterstützt werden und der Zugang zu digitaler Forschungsinfrastruktur wie Hochleistungsrechnern und Forschungsdatenmanagement ausgebaut werden. Link zum Original
Arbeitsprozesse und Dokumentenmanagement in den Hochschulverwaltungen sollen durch Digitalisierung modernisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
In den Hochschulverwaltungen sollen Arbeitsprozesse und Dokumentenmanagement durch Digitalisierung modernisiert und optimiert werden. Ihre Leistungen und Angebote für Studierende und Lehrende sollen umfassend digitalisiert werden. Link zum Original
Die Leistungen der Hochschulverwaltungen für Studierende und Lehrende sollen umfassend digitalisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
In den Hochschulverwaltungen sollen Arbeitsprozesse und Dokumentenmanagement durch Digitalisierung modernisiert und optimiert werden. Ihre Leistungen und Angebote für Studierende und Lehrende sollen umfassend digitalisiert werden. Link zum Original
Hochschulen sollen eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur mit WLAN, datenschutzkonformem Cloud-Speicher und standardisierten Diensten erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Forschung, Lehre und Verwaltung sollen durch eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur, wie beispielsweise hochschulweitem Zugang zu WLAN, datenschutzkonformem Cloud -Speicher und standardisierten digitalen Diensten, unterstützt werden. Link zum Original
Die wissenschaftlichen Bibliotheken und das Hessische Bibliotheks-Informations-System werden bei der Digitalisierung gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die wissenschaftlichen Bibliotheken sowie das Hessische Bibliotheks -lnformations- System werden wir im Hinblick auf die Digitalisierung fördern und noch besser als bisher unterstützen. Link zum Original
Das Modell der checks and balances in der Hochschulgovernance wird nur gezielt weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das an den hessischen Hochschulen etablierte Modell ausgewogener checks and balances hat sich grundsätzlich bewährt. Wir werden dieses grundlegende Element erfolgreicher Hochschulautonomie in Hessen daher nur ganz gezielt weiterentwickeln und dabei insbesondere eine gesteigerte Partizipation der Hochschulmitglieder fördern. Link zum Original
Die Partizipation der Hochschulmitglieder wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Das an den hessischen Hochschulen etablierte Modell ausgewogener checks and balances hat sich grundsätzlich bewährt. Wir werden dieses grundlegende Element erfolgreicher Hochschulautonomie in Hessen daher nur ganz gezielt weiterentwickeln und dabei insbesondere eine gesteigerte Partizipation der Hochschulmitglieder fördern. Link zum Original
Auf Fachbereichsebene sollen die Studienbedingungen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch auf Fachbereichsebene wollen wir weitere Verbesserungen der Studienbedingungen umsetzen und die Studierenden noch intensiver einbinden sowie ihre Erfahrungen fördern. Link zum Original
Studierende sollen auf Fachbereichsebene intensiver eingebunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch auf Fachbereichsebene wollen wir weitere Verbesserungen der Studienbedingungen umsetzen und die Studierenden noch intensiver einbinden sowie ihre Erfahrungen fördern. Link zum Original
Paritätisch besetzte Studienkommissionen sollen alle Angelegenheiten von Studium und Lehre beraten und die Ausgestaltung der Lehre auf Fachbereichsebene mitgestalten können.
Wortlaut im Vertrag
Daher sollen künftig Studienkommissionen unter paritätischer Beteiligung der Studierenden nicht nur die Vergabe von den ihnen zur Verfügung gestellten Mitteln zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre vorschlagen, sondern alle Studium und Lehre betreffenden Angelegenheiten beraten und die Ausgestaltung der Lehre auf Ebene der Fachbereiche mitgestalten können. Link zum Original
Das Budget von HEUREKA II wird bis zum Ende der Legislaturperiode auf jährlich 250 Millionen Euro erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Budget von HEUREKA II bis zum Ende der Legislaturperiode auf eine Jahrestranche von 250 Millionen Euro erhöhen und ein Programm HEUREKA III von 2027 bis 2031 mit einem Gesamtvolumen von über 1,4 Milliarden Euro auflegen. Link zum Original
Ein Hochschulbauprogramm HEUREKA III für 2027 bis 2031 mit über 1,4 Milliarden Euro wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Budget von HEUREKA II bis zum Ende der Legislaturperiode auf eine Jahrestranche von 250 Millionen Euro erhöhen und ein Programm HEUREKA III von 2027 bis 2031 mit einem Gesamtvolumen von über 1,4 Milliarden Euro auflegen. Link zum Original
Für die Bauunterhaltung der Hochschulen werden gesondert Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir gesondert Mittel für Bauunterhaltung bereitstellen, die den Hochschulen ermöglichen, ihren Bestand langfristig zu erhalten. Link zum Original
Hochschulen erhalten auf Wunsch die Möglichkeit, Baumaßnahmen eigenständig durchzuführen (Bauautonomie).
Wortlaut im Vertrag
Neben der Möglichkeit Investitionen über den Landesbetrieb Hessisches Immobilienmanagement vornehmen zu können, werden wir den Hochschulen, die das wünschen, die Möglichkeit eröffnen, eigenständig Baumaßnahmen durchzuführen (Bauautonomie). Link zum Original
Die Mittel für die Studentenwerke werden verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Studentenwerke in Hessen leisten wichtige Arbeit für die soziale Infrastruktur für Studierende und Hochschulen. Die Mittel für diese wichtige Arbeit wollen wir verstetigen. Link zum Original
Zusätzliche Mittel für Kinderbetreuung an den Hochschulen sollen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Zu dem streben wir an, zusätzliche Mittel für Kinderbetreuung an den Hochschulen bereit zu stellen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird darauf hingewirkt, dass das BAföG mehr Studierende erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen uns auf Bundesebene weiter dafür einsetzen, dass wir mit dem BAföG mehr Studierende erreichen. Link zum Original
Das BAföG soll für neue Modelle wie Orientierungsstudienangebote geöffnet werden.
Wortlaut im Vertrag
Im Hinblick auf die Flexibilisierung des Studiums wollen wir eine Öffnung des BAföG für neue Modelle wie Orientierungsstudie nangebote erreichen. Link zum Original
Die Studienplatzkapazitäten in der Humanmedizin sollen erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Uns ist es ein wichtiges Anliegen, die Studienplatzkapazitäten in der Humanmedizin zu erhöhen. Link zum Original
Die Teilstudienplätze der Humanmedizin an der Universität Marburg werden in Kooperation mit Hochschule und Klinikum Fulda vollständig in Vollstudienplätze umgewandelt.
Wortlaut im Vertrag
Aus diesem Grund werden wir die an der Universität Marburg noch bestehenden Teilstudienplätze der Humanmedizin in Kooperation mit der Hochschule Fulda und dem Klinikum Fulda über die bisher vereinbarte Pilotphase hinaus komplett in Vollstudienplätze umwandeln. Link zum Original
Medizinstudierende sollen früh im Studium Erfahrungen in einer allgemeinmedizinischen Praxis sammeln.
Wortlaut im Vertrag
Medizinstudierende sollten bereits früh im Studium Erfahrungen in einer allgemeinmedizinischen Praxis sammeln. Link zum Original
Die Förderung außeruniversitärer Forschungsexzellenz in Hessen bleibt wichtig.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung der außeruniversitären Forschungsexzellenz in Hessen ist auch weiterhin wichtig für uns. Link zum Original
Bereits angeschobene Vorhaben für gemeinsame Einrichtungen mit Helmholtz, Max-Planck, Leibniz und Fraunhofer werden weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bereits angeschobene Vorhaben zur Förderung von gemeinsamen Einrichtungen der großen Forschungsorganisationen Helmholtz, Max-Planck, Leibniz und Fraunhofer oder anderer Bund -Länder-Formate weiterhin konsequent vorantreiben und neue entwickeln. Link zum Original
Neue gemeinsame Einrichtungen mit großen Forschungsorganisationen werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden bereits angeschobene Vorhaben zur Förderung von gemeinsamen Einrichtungen der großen Forschungsorganisationen Helmholtz, Max-Planck, Leibniz und Fraunhofer oder anderer Bund -Länder-Formate weiterhin konsequent vorantreiben und neue entwickeln. Link zum Original
Die „House of“-Strategie wird fortgeführt, um den Austausch zwischen Forschung, Wirtschaft und Politik zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Dies wird von uns nicht nur durch entsprechende LOEWE -Förderformate unterstützt, sondern auch durch die sogenannte „House of“-Strategie. Diese wollen wir fortführen, um den Austausch zwischen Forschung, Wirtschaft und Politik weiterhin in dieser Form zu ermöglichen. Link zum Original
Das Engagement Hessens zur Modernisierung des vietnamesischen Bildungssystems wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Hessen leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung des vietnamesischen Bildungssystems und nimmt seine Rolle bei der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung Vietnams hin zu einer Wissensgesellschaft vorbildlich wahr. Dieses Engagement wollen wir fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Eine Stiftungsprofessur für ambulante Palliativmedizin wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Mit einer Stiftungsprofessur für die ambulante Palliativmedizin werden wir in diesem wichtigen und innovativen Forschungsfeld Grundlagenforschung ermöglichen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU 52, Grüne 22 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.