Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · unterzeichnet 13.07.2015 · Original
Der Vertrag enthält 113 von 1.987 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 113Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Vertrags
- 139Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 113
Das Wachstum der Städte Bremen und Bremerhaven soll gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Wachstum unserer Städte gestalten. Link zum Original
Der Wohnungsbau in Bremen soll zunehmen.
Wortlaut im Vertrag
Bremen soll und muss weiter wachsen: in der Wirtschaftskraft, im Angebot an guter Bildung und Wissenschaft und beim Bau von Wohnungen. Link zum Original
Gemischt genutzte Standorte werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir arbeiten weiter an der Entwicklung gemischt genutzter Standorte. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven sollen Zuzug gewinnen.
Wortlaut im Vertrag
Bremen und Bremerhaven brauchen Zuzug auch für ihre eigene Zukunft. Link zum Original
In Bremen werden viele neue Wohnhäuser für Neubürger und zur Anpassung des Bestands an die Nachfrage gebaut.
Wortlaut im Vertrag
In den nächsten Jahren werden in Bremen viele neue Wohnhäuser gebaut. Für Neubürger und zur Anpassung des Bestands an die veränderte Nachfrage. Link zum Original
Brachgefallene Industrieareale, Kasernengelände und Krankenhausgrundstücke werden für wirtschaftliche Aktivität und neue Quartiere genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Auch wenn Gewerbe und Wohnen natürlich neue Flächen verbrauchen werden, wollen wir brach gefallene Industrieareale, Kasernengelände und Kran kenhausgrund-5 stücke für wirtschaftliche Aktivität und neue Quartiere nutzen und das Grün entlang der Straßen sowie zwischen den Häusern und in den schönen Parks pflegen und entwickeln. Link zum Original
Das Grün an Straßen, zwischen Häusern und in Parks wird gepflegt und entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Auch wenn Gewerbe und Wohnen natürlich neue Flächen verbrauchen werden, wollen wir brach gefallene Industrieareale, Kasernengelände und Kran kenhausgrund-5 stücke für wirtschaftliche Aktivität und neue Quartiere nutzen und das Grün entlang der Straßen sowie zwischen den Häusern und in den schönen Parks pflegen und entwickeln. Link zum Original
Die Überseestadt soll als Wohn-, Dienstleistungs-, Bildungs-, Kreativ- und Tourismusstandort weiterentwickelt und überregional bekannter gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
die Überseestadt als Wohn -, Dienstleistungs -, Bildungs -, Kreativ - und Tourismusstandort weiterentwickeln, sie mit neuen Marketingideen überregional bekannter machen und durch prägende Projekte weiter profilieren. Dabei soll der 10 Wohnanteil unter Berücksichtigung der ansässigen Unternehmen erhöht, der Großmarkt geöffnet und die Integration mit Walle gestärkt, die Kooperation mit Hochschule verstärkt sowie Spielräume für Kreative und Projekte erhöht werden; Link zum Original
Der Wohnanteil in der Überseestadt soll unter Berücksichtigung der ansässigen Unternehmen erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
die Überseestadt als Wohn -, Dienstleistungs -, Bildungs -, Kreativ - und Tourismusstandort weiterentwickeln, sie mit neuen Marketingideen überregional bekannter machen und durch prägende Projekte weiter profilieren. Dabei soll der 10 Wohnanteil unter Berücksichtigung der ansässigen Unternehmen erhöht, der Großmarkt geöffnet und die Integration mit Walle gestärkt, die Kooperation mit Hochschule verstärkt sowie Spielräume für Kreative und Projekte erhöht werden; Link zum Original
Der Großmarkt soll geöffnet und die Integration der Überseestadt mit Walle gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
die Überseestadt als Wohn -, Dienstleistungs -, Bildungs -, Kreativ - und Tourismusstandort weiterentwickeln, sie mit neuen Marketingideen überregional bekannter machen und durch prägende Projekte weiter profilieren. Dabei soll der 10 Wohnanteil unter Berücksichtigung der ansässigen Unternehmen erhöht, der Großmarkt geöffnet und die Integration mit Walle gestärkt, die Kooperation mit Hochschule verstärkt sowie Spielräume für Kreative und Projekte erhöht werden; Link zum Original
Die Kooperation der Überseestadt mit der Hochschule soll verstärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
die Überseestadt als Wohn -, Dienstleistungs -, Bildungs -, Kreativ - und Tourismusstandort weiterentwickeln, sie mit neuen Marketingideen überregional bekannter machen und durch prägende Projekte weiter profilieren. Dabei soll der 10 Wohnanteil unter Berücksichtigung der ansässigen Unternehmen erhöht, der Großmarkt geöffnet und die Integration mit Walle gestärkt, die Kooperation mit Hochschule verstärkt sowie Spielräume für Kreative und Projekte erhöht werden; Link zum Original
In der Überseestadt sollen Spielräume für Kreative und Projekte erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
die Überseestadt als Wohn -, Dienstleistungs -, Bildungs -, Kreativ - und Tourismusstandort weiterentwickeln, sie mit neuen Marketingideen überregional bekannter machen und durch prägende Projekte weiter profilieren. Dabei soll der 10 Wohnanteil unter Berücksichtigung der ansässigen Unternehmen erhöht, der Großmarkt geöffnet und die Integration mit Walle gestärkt, die Kooperation mit Hochschule verstärkt sowie Spielräume für Kreative und Projekte erhöht werden; Link zum Original
Technologiepark und Airport-Stadt sollen durch gezielte Projekte wie Einzelhandel, Gastronomie, Veranstaltungen und Wohnen urbanisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
den Technologiepark und die Airport -Stadt durch gezielte Projekte „urbanisieren“ (Einzelhandel, Gastronomie, Veranstaltungen, Wohnen etc.); Link zum Original
Die Entwicklung der historischen Achse des Bremer Wollkämmerei-Geländes soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Vertrag
die weitere Entwicklung der historischen Achse des Bremer Wollkämmerei - Geländes vorantreiben; Link zum Original
Die Bremer Innenstadt soll beständig weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
In der erweiterten Innenstadt, wie sie im Innenstadtkonzept 2025 beschrieben wurde, finden 70.000 Menschen Arbeit, haben 5.000 Unternehmen ihren Standort und leben 50.000 Bremerinnen und Bremer. Es ist gerade diese sich rasch ändernde Konzentration, die uns herausfordert, die Innenstadt beständig weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die städtebauliche Integration der City mit den umgebenden Stadtteilen soll durch Überwindung von Blockaden im Stadtgrundriss und bessere Wegebeziehungen gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Eine besondere Chance ist die zunehmende städtebauliche Integration der City und 10 der umgebenden Stadtteile. Durch die Überwindung von Blockaden und Lücken im Stadtgrundriss und die Verbesserung von Wegebeziehungen mit guter Aufenthaltsqualität und auch durch mehr Wohnen in der City, soll dieses Ziel verfolgt Link zum Original
In der City soll mehr gewohnt werden.
Wortlaut im Vertrag
Eine besondere Chance ist die zunehmende städtebauliche Integration der City und 10 der umgebenden Stadtteile. Durch die Überwindung von Blockaden und Lücken im Stadtgrundriss und die Verbesserung von Wegebeziehungen mit guter Aufenthaltsqualität und auch durch mehr Wohnen in der City, soll dieses Ziel verfolgt Link zum Original
Mit neuen Einzelhandelsflächen, insbesondere dem geplanten City Center, soll die City als zentraler Einkaufsort gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Durch die Schaffung neuer Einzelhandelsflächen, insbesondere das geplante City Center, reagieren wir auf den raschen Strukturwandel im Einzelhandel und stärken die City als zentralem Ort für das Einkaufen. Link zum Original
In freiwerdenden Flächen in schwierigen Lagen werden attraktive Nutzungen wie handwerkliche Produktion, Kunsthandwerk, Gastronomie, Proberäume und Showbühnen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir insbesondere in freiwerdenden Flächen in schwierigen 20 Lagen attraktive Nutzungen unterstützen wie z. B. handwerkliche handelsnahe Produktion, Kunsthandwerk, Lebensmittelproduktion, Gastronomie, Proberäume und Showbühnen. Link zum Original
Verkehrsräume werden, wo möglich und sinnvoll, zugunsten neuer Lagen und Adressen reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Dort wo dies möglich und sinnvoll ist, reduzieren wir Verkehrsräume zu Gunsten von 25 neuen Lagen und Adressen. Link zum Original
Mit den Anrainern des Walls soll ein Konzept für eine veränderte Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mit den Anrainern des Walls ein Konzept für eine veränderte Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums entwickeln. Link zum Original
Die Qualität der Wallanlagen soll möglichst intensiv für die Stärkung dieses Stadtraums genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Entscheidend wird sein, die einzigartige Qualität der Wallanlagen so intensiv wie irgend möglich für die Stärkung dieses Stadtraums zu nutzen. Link zum Original
Die Innenentwicklung wird unter Erhaltung wichtiger Naturräume und Grünanlagen vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Die Innenentwicklung muss daher unter gleichzeitiger Erhaltung der wichtigen Naturräume und Grünanlagen vorangebracht werden. Deren Pflege 40 und Weiterentwicklung muss gewährleistet werden. Link zum Original
Das Krematorium Huckelriede wird saniert.
Wortlaut im Vertrag
Das Krematorium Huckelriede wird saniert. Link zum Original
Die Entwicklung der Kleingartengebiete wird gemeinsam mit Kleingartenverbänden und -vereinen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kleingartengebiete haben für unsere grünen Städte einen hohen Stellenwert. Gemeinsam mit den Kleingartenverbänden und -vereinen werden wir deren Entwick -30 lung weiter unterstützen und die gesetzlich geregelte niedrige Pacht erhalten. Link zum Original
Die gesetzlich geregelte niedrige Kleingartenpacht bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Kleingartengebiete haben für unsere grünen Städte einen hohen Stellenwert. Gemeinsam mit den Kleingartenverbänden und -vereinen werden wir deren Entwick -30 lung weiter unterstützen und die gesetzlich geregelte niedrige Pacht erhalten. Link zum Original
Bis 2017 wird ein Kleingartenentwicklungsplan erstellt, der das Kleingartenwesen attraktiver und familienfreundlicher macht und eine Lösung für Brachflächen findet.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem zukunftssicheren Kleingartenentwicklungsplan, den wir bis zum Jahr 2017 erstellen, werden wir zudem klare Perspektiven für das Kleingartenwesen in Bremen aufzeigen, um sie attraktiver und familienfreundlicher zu machen und eine Lösung für die Brachflächen zu finden. Link zum Original
Lücken der Wege an den Flussufern werden geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Für die Erlebnisqualität der Stadt am Fluss müssen Lücken der Wege an den Flussufern geschlossen werden. Link zum Original
Neue Uferzugänge und Strände steigern die Attraktivität vorhandener Uferverbindungen.
Wortlaut im Vertrag
Die Attraktivität vorhandener Verbindungen soll durch neue Uferzugänge und Strände gesteigert werden. Link zum Original
Bremen soll auf dem Niveau vergleichbarer Großstädte weiterwachsen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass Bremen zukünftig auf dem Niveau vergleichbarer Großstädte weiterwächst. Link zum Original
Für ausreichenden Wohnraum wird gesorgt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden für ausreichend Wohnraum sorgen und laden alle Neubremer und Neubremerinnen ein, mit uns gemeinsam unsere Stadt zu gestalten und voranzubringen. Link zum Original
Das Leitbild Bremen 2020 wird bis zum Jahr 2030 fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Das Leitbild „Bremen 2020: lebenswert – urban – vernetzt“ prägt die Stadtentwicklung seit fünf Jahren. Dieses Leitbild werden wir bis zum Jahr 2030 fortschreiben. Link zum Original
Die Lebensqualität wird durch konsequente integrierte Stadtentwicklung weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die hohe Lebensqualität in Bremen werden wir durch eine konsequente integrierte Stadtentwicklung weiter verbessern. Link zum Original
Die Wohnungsbaupolitik orientiert sich vorrangig an der Innenentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Wohnungsbaupolitik orientiert sich 15 vorrangig an der Innenentwicklung. Link zum Original
Die Stadt soll mit nahegelegenen Schulen, Kitas, Freizeit- und Kultureinrichtungen den sozialen Ausgleich fördern.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Stadt, die den sozialen Ausgleich fördert mit Schulen, Kindertageseinrichtungen, Freizeit - und Kultureinrichtungen in der Nähe. Link zum Original
In Quartieren und an Gebäuden wird mehr Grün geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir schaffen mehr Grün in Quartieren und an Gebäuden. Link zum Original
Ufer und Wege zwischen den Quartieren und dem Fluss werden neu gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Ufer und Wege zwischen den Quartieren und dem Fluss neugestalten. Link zum Original
Einzelhandel, Kindergärten und Schulen werden so entwickelt, dass sie im Nahbereich der Stadtteile gut erreichbar sind.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Angebote im Einzelhandel und die Ausstattung mit Kindergärten und Schulen in 20 den Stadtteilen so entwickeln, dass im Nahbereich in den Stadtteilen diese Infrastruktureinrichtungen gut erreichbar sind. Link zum Original
Das Zentren- und Nahversorgungskonzept verhindert die ungesteuerte Ansiedlung von nur mit dem Auto erreichbaren Einzelhandelsstandorten.
Wortlaut im Vertrag
Wohnortnaher Einzelhandel sichert die Lebensqualität: Das Zentren - und Nahversorgungskonzept sowie entsprechende Vereinbarungen mit dem Region schützenden 25 Einzelhandel in den Quartieren verhindern die ungesteuerte Ansiedlung an Einzelhandelsstandorten, die man nur mit dem Auto erreichen kann. Link zum Original
Der Bau neuer Wohnungen wird unterstützt und gefördert, um ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Bremen braucht auch in Zukunft ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum. Dafür unterstützen und fördern wir den Bau neuer Wohnungen. Link zum Original
Das Wohnraumförderprogramm wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das erfolgreiche Wohnraumförderprogramm fortführen und halten daran fest, einen 25 -Prozent- Anteil von öffentlich geförderten, preiswerten Wohnungen überall dort sicherzustellen, wo die Stadt durch Baurecht oder den Verkauf eigener Flächen Einfluss hat. Link zum Original
Wo die Stadt über Baurecht oder Flächenverkauf Einfluss hat, wird ein Anteil von 25 Prozent öffentlich geförderter Wohnungen sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das erfolgreiche Wohnraumförderprogramm fortführen und halten daran fest, einen 25 -Prozent- Anteil von öffentlich geförderten, preiswerten Wohnungen überall dort sicherzustellen, wo die Stadt durch Baurecht oder den Verkauf eigener Flächen Einfluss hat. Link zum Original
Gezielt werden Wohnungen für Studierende, Auszubildende und Flüchtlinge geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir gezielt Wohnungen für Studierende, Auszubildende sowie für Flüchtlinge schaffen. Wir werden das Wohnraumförderungsprogramm gezielt auch für diese Gruppen ausbauen und weiterentwickeln. Link zum Original
Das Wohnraumförderungsprogramm wird für Studierende, Auszubildende und Flüchtlinge ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir gezielt Wohnungen für Studierende, Auszubildende sowie für Flüchtlinge schaffen. Wir werden das Wohnraumförderungsprogramm gezielt auch für diese Gruppen ausbauen und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Gewoba wird bei der Intensivierung ihrer Neubauaktivitäten unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Gewoba bei der Intensivierung ihrer 40 Neubauaktivitäten unterstützen. Link zum Original
Aus der Gewinnentnahme der Gewoba werden jährlich 3 Millionen Euro für die Wohnungsbauförderung bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir aus der Gewinnentnahme der Gewoba 3 Mio. Euro pro Jahr für Maßnahmen der Wohnungsbauförderung zur Verfügung stellen. Link zum Original
Ein angebotsorientiertes Bauprogramm für Einfamilien- und Doppelhäuser soll Bremen gegenüber dem Umland wettbewerbsfähig halten.
Wortlaut im Vertrag
Wir brauchen ein auskömmliches angebotsorientiertes Bauprogramm für Einfamilien- 45 und Doppelhäuser, um gegenüber dem Angebot des Umlandes wettbewerbsfähig zu bleiben. Link zum Original
Ein Stadtentwicklungsplan Wohnen wird aufgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir einen Stadtentwicklungsplan (STEP) Wohnen aufstellen. Link zum Original
Der STEP Wohnen wird in einem interaktiven Prozess mit allen Akteuren des Wohnungsmarktes erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Die 5 Erarbeitung des „STEP Wohnen “ soll in einem interaktiven Prozess mit allen Akteuren, Trägern und Protagonisten des Wohnungsmarktes erfolgen. Link zum Original
Die 40-Plus-Liste wird beständig fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die 40 Plus Liste wird beständig fortgeschrieben und der Nachweis geführt, dass ein ausreichendes Kontingent an Bauland für eine Entwicklung gemäß oberem Pfad des 10 GEWOS-Gutachtens insbesondere in der Stadtregion Ost vorhanden ist. Link zum Original
Es wird nachgewiesen, dass ausreichend Bauland für eine Entwicklung nach dem oberen Pfad des GEWOS-Gutachtens vorhanden ist, insbesondere in der Stadtregion Ost.
Wortlaut im Vertrag
Die 40 Plus Liste wird beständig fortgeschrieben und der Nachweis geführt, dass ein ausreichendes Kontingent an Bauland für eine Entwicklung gemäß oberem Pfad des 10 GEWOS-Gutachtens insbesondere in der Stadtregion Ost vorhanden ist. Link zum Original
Der STEP Wohnen enthält einen Zeit- und Maßnahmenplan zur Deckung des Bedarfs gemäß GEWOS-Prognose.
Wortlaut im Vertrag
Der „STEP Wohnen “ wird einen Zeit - und Maßnahmenplan enthalten, aus dem zu erkennen ist wie sichergestellt werden kann, dass auch tatsächlich ein Bedarf in der Größenordnung der GEWOS Prognose befriedigt werden kann. Link zum Original
Dem Senat wird jährlich nach Stadtregionen ein Bericht über Wohnbauflächen vorgelegt und im Bündnis für Wohnen beraten.
Wortlaut im Vertrag
Dafür wird dem 15 Senat gemäß der gemeinsamen Zielsetzung von Bremen als wachsender Stadt jährlich jeweils nach Stadtregionen getrennt ein Bericht über Nutzung, Bedarfe und Erschließungen von Wohnbauflächen vorgelegt und im Bündnis für Wohnen beraten. Link zum Original
Für die Wohnbauflächen am Ehlersdamm wird zügig Baurecht geschaffen und mit der Umsetzung begonnen.
Wortlaut im Vertrag
Für die Wohnbauflächen parallel zum Ehlersdamm auf der Seite des Siedlungsge -20 biets werden wir zügig Baurecht schaffen und mit der Umsetzung beginnen. Link zum Original
Neue Wohngebiete wie Gartenstadt Werdersee, Hulsberg-Quartier, Wohnpark Oberneuland und Überseestadt ermöglichen mehr Wohnungsneubau.
Wortlaut im Vertrag
Mehr Wohnungsbauflächen in der Stadt, darunter ganz neue Wohngebiete wie die 25 Gartenstadt Werdersee, das Hulsberg -Quartier am Klinikum Mitte, der Wohnpark Oberneuland, der Verknüpfung von Universität und Technologiepark mit den angrenzenden Quartieren und die Überseestadt, ermöglichen mehr Wohnungsneubau. Link zum Original
Der Umbau leerstehender Gewerbe- und Büroräume in der Innenstadt zu Wohnraum wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
In der Innenstadt wollen wir den Umbau leer stehender Gewerbe - und Büroräume zu Wohnraum unterstützen. Link zum Original
Leerstehende Wohnräume werden durch geeignete Instrumente und Ansprache der Eigentümer verfügbar gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Es stehen in vielen Häusern und Gebäuden trotz großem Wohnungsbedarf potenzielle Wohnräume leer. Diese Potenziale wollen wir mit geeigneten Instrumenten und verstärkter Ansprache der Eigentümer verfügbar machen. Link zum Original
Das Bündnis für Wohnen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das „Bündnis für Wohnen“ werden wir fortsetzen und somit zu einer aktiven, insbesondere auf bezahlbaren Wohnraum ausgerichteten Entwicklung beitragen. Link zum Original
Bremen braucht mehr generationenübergreifenden, flexibel nutzbaren und nachbarschaftlich vernetzten Wohnraum.
Wortlaut im Vertrag
Die gesellschaftliche Entwicklung verlangt nach neuen Wohnformen: Bremen braucht vermehrt generationenübergreifenden, flexibel nutzbaren und nachbarschaftlich 40 vernetzten Wohnraum. Link zum Original
Pilotprojekte mit nachhaltigen Materialien und flexiblen Grundrissen und Gebäudetypen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher Pilotprojekte unterstützen, die mit nachhaltigen Materialien und mit Grundrissen und Gebäudetypen für flexible Nutzungsmöglichkeiten arbeiten. Link zum Original
Die Bildung genossenschaftlicher Strukturen als Form selbstgestalteten Wohnens wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus begrüßen wir die Bildung von genossenschaftlichen Strukturen und 45 Organisationen als neue Form des selbstgestalteten Wohnens. Link zum Original
Soziale Nischen und alternative Wohnformen in Bauwagen oder industriellen Altbauten werden erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen soziale Nischen und alternative Wohnformen in Bauwagen oder industriellen Altbauten erhalten. Link zum Original
Kriterien und Verfahren für Ausschreibung, Vergabe und Nutzung öffentlicher Gebäude und Flächen für Selbstnutzer, Baugruppen und Genossenschaften werden vereinheitlicht.
Wortlaut im Vertrag
Für Selbstnutzer, Baugruppen und Genossenschaften müssen Kriterien und Verfahren für die Ausschreibung, Vergabe und Nutzung von öffentlichen Gebäuden und öffentlichen Flächen vereinheitlicht und von Anfang an transparent sein. Link zum Original
Diese Vergabeverfahren sind von Anfang an transparent.
Wortlaut im Vertrag
Für Selbstnutzer, Baugruppen und Genossenschaften müssen Kriterien und Verfahren für die Ausschreibung, Vergabe und Nutzung von öffentlichen Gebäuden und öffentlichen Flächen vereinheitlicht und von Anfang an transparent sein. Link zum Original
Bei Planung und Entwicklung werden Grün- und Freiräume, Spielorte, Treffpunkte und Grünverbindungen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Planung und Entwicklung werden wir weiterhin Grün - und Freiräume berücksichtigen, so auch Orte für Kinderspiel, Mehrgenerationentreffpunkte, 5 Grünverbindungen, Artenvielfalt, Regenabfluss und Klimaausgleich. Link zum Original
Bei Bauvorhaben sollen statt Parkplätzen verstärkt Flächen für Fahrräder, Carsharing oder ÖPNV genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Entsprechend dem Stellplatzortsgesetz sollen bei Bauvorhaben anstelle von Parkplätzen Flächen verstärkt für Fahrräder, Carsharing oder den ÖPNV genutzt werden. Link zum Original
Bremerhaven soll durch Stadtentwicklungspolitik und Stadtumbau neue Einwohnerinnen und Einwohner gewinnen und halten.
Wortlaut im Vertrag
In Bremerhaven wollen wir durch eine gute Stadtentwicklungspolitik und Stadtumbau neue Einwohnerinnen und Einwohner gewinnen und halten. Link zum Original
Die Flächenvermarktung in der Überseestadt richtet sich nach den stadtplanerischen Zielen.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung der Überseestadt ist das bedeutendste Projekt der Stadtentwicklung. 20 Die alten Hafengebiete sind auf dem Weg zu einem Stadt -Quartier mit allem was dazu gehört. Damit das gelingt, muss sich die Flächenvermarktung nach den stadtplanerischen Zielen richten. Dafür werden wir den Masterplan weiterentwickeln. Link zum Original
Der Masterplan für die Überseestadt wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung der Überseestadt ist das bedeutendste Projekt der Stadtentwicklung. 20 Die alten Hafengebiete sind auf dem Weg zu einem Stadt -Quartier mit allem was dazu gehört. Damit das gelingt, muss sich die Flächenvermarktung nach den stadtplanerischen Zielen richten. Dafür werden wir den Masterplan weiterentwickeln. Link zum Original
Die Flächenvermarktung kann kleinteiliger und differenzierter werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Vermarktung der Flächen kann dabei kleinteiliger und differenzierter werden, die Schaffung der weichen Kante am Wendebecken und die städtebauliche Öffnung und 25 Integration des Großmarktes stehen auf der Tagesordnung. Link zum Original
Die weiche Kante am Wendebecken wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Die Vermarktung der Flächen kann dabei kleinteiliger und differenzierter werden, die Schaffung der weichen Kante am Wendebecken und die städtebauliche Öffnung und 25 Integration des Großmarktes stehen auf der Tagesordnung. Link zum Original
Der Großmarkt wird städtebaulich geöffnet und integriert.
Wortlaut im Vertrag
Die Vermarktung der Flächen kann dabei kleinteiliger und differenzierter werden, die Schaffung der weichen Kante am Wendebecken und die städtebauliche Öffnung und 25 Integration des Großmarktes stehen auf der Tagesordnung. Link zum Original
Die im Handlungskonzept für den Bremer Westen geplanten Projekte werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Für den Bremer Westen wurde in den vergangenen Jahren ein umfassendes 30 Handlungskonzept aufgestellt. Wir werden die dort geplanten Projekte umsetzen. Link zum Original
Untersuchungen für ein Entwicklungskonzept vorderes Woltmershausen/Hohentorshafen werden begonnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dort mit den erforderlichen Untersuchungen für ein Entwicklungskonzept vorderes Woltmershausen /Hohentorshafen beginnen und einen städtebaulichen Entwicklungsbereich einrichten. Link zum Original
In vorderem Woltmershausen/Hohentorshafen wird ein städtebaulicher Entwicklungsbereich eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dort mit den erforderlichen Untersuchungen für ein Entwicklungskonzept vorderes Woltmershausen /Hohentorshafen beginnen und einen städtebaulichen Entwicklungsbereich einrichten. Link zum Original
In der Legislaturperiode werden die Vorarbeiten für eine Planung zur Weiterentwicklung des Neustädter Hafens begonnen.
Wortlaut im Vertrag
Besonderes Augenmerk gilt der Weiterentwicklung des Neustädter Hafens. Wir wer -40 den mit den Vorarbeiten für eine Planung beginnen, die sich diesem herausragenden Gebiet in dieser Legislaturperiode annimmt. Link zum Original
Die Mietpreisbremse bei Neu- und Wiedervertragsmieten wird spätestens bis Ende 2015 eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Mietpreisbremse bei Neu - und Wiedervertragsmieten werden wir spätestens bis Ende 2015 einführen. Link zum Original
Wohnungen sind kein Spekulationsobjekt.
Wortlaut im Vertrag
Wohnungen sind kein Spekulationsobjekt. Link zum Original
Gewoba und Stäwog bleiben mehrheitlich in öffentlichem Eigentum.
Wortlaut im Vertrag
Die Gewoba und Stäwog müssen weiterhin mehrheitlich in öffentlichem Eigentum bleiben. Link zum Original
Die Gewoba soll mit ihrer Wohnungsbaukompetenz eine wichtigere Rolle spielen.
Wortlaut im Vertrag
Die Gewoba soll künftig mit ihrer Wohnungsbaukompetenz eine noch wichtigere Rolle als bisher spielen. Link zum Original
Wohngebiete mit vielen armen Menschen werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wohngebiete, in denen besonders viele arme Menschen leben, müssen besonders unterstützt werden. Link zum Original
In Stadtteilen mit konzentrierter Armut und Arbeitslosigkeit wird systematisch an einer Verbesserung der Situation gearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
In Bremen konzentriert sich Armut und Arbeitslosigkeit in bestimmten Stadt - und 10 Ortsteilen. Wir werden auch in der kommenden Legislaturperiode systematisch daran arbeiten, in diesen Stadtteilen die Situation zu verbessern. Link zum Original
Integrierte Entwicklungskonzepte für die betroffenen Quartiere werden zeitnah entwickelt oder fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zeitnah integrierte Entwicklungskonzepte für die betroffenen Quartiere entwickeln bzw. fortschreiben und förderfähige Projekte erarbeiten, die Ko -Finanzierung werden wir sichern. Link zum Original
Förderfähige Projekte werden erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zeitnah integrierte Entwicklungskonzepte für die betroffenen Quartiere entwickeln bzw. fortschreiben und förderfähige Projekte erarbeiten, die Ko -Finanzierung werden wir sichern. Link zum Original
Die Ko-Finanzierung wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zeitnah integrierte Entwicklungskonzepte für die betroffenen Quartiere entwickeln bzw. fortschreiben und förderfähige Projekte erarbeiten, die Ko -Finanzierung werden wir sichern. Link zum Original
Die Programme Wohnen in Nachbarschaften und Lokales Kapital für soziale Zwecke werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WIN) und das Programm „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ (LOS) werden wir fortsetzen und mit den anderen Programmen vernetzen. Link zum Original
Die Programme WIN und LOS werden mit anderen Programmen vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WIN) und das Programm „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ (LOS) werden wir fortsetzen und mit den anderen Programmen vernetzen. Link zum Original
Für Initiativen aus den Stadtteilen zur Verbesserung der Stadtteilstruktur werden 1 Million Euro bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
In der Stadtgemeinde Bremen soll für die Mobilisierung von Initiativen aus dem Stadtteil heraus die Möglichkeit bestehen, investive Aktivitäten für die Verbesserung und Stabilisierung der Stadtteilstruktur zu entwickeln. Hierfür stellen wir 1 Mio. Euro aus den bisherigen Ansätzen des Impuls programms und den verbleibenden Ansätzen der Stiftung Wohnliche Stadt zur Verfügung. Link zum Original
Für den Ortskern von Blumenthal wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Entwicklungskonzept unter Beachtung der Wollkämmerei und der historischen Achse entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere der Ortskern von Blumenthal braucht aber Unterstützung, denn hier konzentrieren sich Leerstände, Arbeitslosigkeit und Armut. Wir werden zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ein Entwicklungskonzept unter besonderer Beachtung der Wollkämmerei und der historischen Achse entwickeln und umsetzen. Link zum Original
Die Grohner Düne soll in ressortübergreifender Kooperation aufgewertet werden.
Wortlaut im Vertrag
In einer 15 ressortübergreifenden Kooperation wollen wir die Aufwertung der Grohner Düne erreichen und die derzeitige Besitzgesellschaft mit in die Verantwortung nehmen. Link zum Original
Die derzeitige Besitzgesellschaft der Grohner Düne wird mit in die Verantwortung genommen.
Wortlaut im Vertrag
In einer 15 ressortübergreifenden Kooperation wollen wir die Aufwertung der Grohner Düne erreichen und die derzeitige Besitzgesellschaft mit in die Verantwortung nehmen. Link zum Original
Durch Ausweisung eines Sanierungsgebiets oder städtebaulichen Entwicklungsbereichs werden die Voraussetzungen für einen Ankauf der Grohner Düne durch die Gewoba geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Ausweisung eines Sanierungsgebietes oder eines städteplanerischen Entwicklungsbereiches werden wir zudem die Voraussetzungen für einen Ankauf der Grohner Düne durch die Gewoba schaffen. Link zum Original
Gemeinsam mit der örtlichen Geschäftswelt wird an Maßnahmen zur Verbesserung der zentralen Funktion von Vegesack gearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Auch an Maßnahmen zur Verbesserung 20 der zentralen Funktion von Vegesack werden wir gemeinsam mit der örtlichen Geschäftswelt arbeiten. Link zum Original
Für Bremen-Nord wird ein ressortübergreifendes Senatskonzept mit konkreter Maßnahmen- und Bearbeitungsstruktur entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für Bremen -Nord werden wir ein ressortübergreifendes Senatskonzept mit einer konkreten Maßnahmen - und Bearbeitungsstruktur entwickeln. Link zum Original
Das Innenstadtkonzept wird weiterentwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Innenstadtkonzept liegt ein geeignetes Instrument zur Entwicklung der City und den umliegenden Stadtteilen vor. Dieses Instrument werden wir weiter ent -40 wickeln und umsetzen. Dazu gehört die Verbesserung der Anbindung an die benachbarten Stadtteile, die Entwicklung des Ansgari-Quartiers und seine Einbindung in die Umgebung sowie ein neues Parkraumkonzept. Link zum Original
Die Anbindung der Innenstadt an die benachbarten Stadtteile wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Innenstadtkonzept liegt ein geeignetes Instrument zur Entwicklung der City und den umliegenden Stadtteilen vor. Dieses Instrument werden wir weiter ent -40 wickeln und umsetzen. Dazu gehört die Verbesserung der Anbindung an die benachbarten Stadtteile, die Entwicklung des Ansgari-Quartiers und seine Einbindung in die Umgebung sowie ein neues Parkraumkonzept. Link zum Original
Das Ansgari-Quartier wird entwickelt und in die Umgebung eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Innenstadtkonzept liegt ein geeignetes Instrument zur Entwicklung der City und den umliegenden Stadtteilen vor. Dieses Instrument werden wir weiter ent -40 wickeln und umsetzen. Dazu gehört die Verbesserung der Anbindung an die benachbarten Stadtteile, die Entwicklung des Ansgari-Quartiers und seine Einbindung in die Umgebung sowie ein neues Parkraumkonzept. Link zum Original
Durch Weiterentwicklung des Altstadtbereichs zwischen Wall, Sögestraße, Obernstraße und Bürgermeister-Smidt-Straße soll ein attraktiver Rundlauf in der Innenstadt entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, durch Weiterentwicklung des Altstadtbereichs 45 zwischen Wall, Sögestraße, Obernstraße und Bürgermeister -Smidt-Straße, einen attraktiven „Rundlauf“ in der Innenstadt zu schaffen. Link zum Original
Mit den Anrainern des Walls wird ein Konzept für eine veränderte Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Mit den Anrainern des Walls werden wir ein Konzept für eine veränderte Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raumes entwickeln. Link zum Original
Die Potenziale der Bahnhofsvorstadt werden in einer städtebaulichen Studie unter Einbeziehung freier Flächen der Deutschen Bahn vertieft untersucht.
Wortlaut im Vertrag
Die Bahnhofsvorstadt weist aufgrund ihrer zentralen Lage hohe Potenziale auf. Im Rahmen einer städtebaulichen Studie werden wir diese Potenziale vertieft untersuchen, auch unter Einbeziehung freier Flächen der Deutschen Bahn. Link zum Original
Die geplanten Verbesserungen für die Discomeile werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die geplanten Verbesserungen für die Discomeile werden umgesetzt. Link zum Original
An den Erschließungsproblemen des Güterbahnhofsgeländes wird gemeinsam mit der Deutschen Bahn gearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Das Güterbahnhofsgelände bleibt Künstlerquartier. An den Problemen der Erschließung werden wir – gemeinsam mit der Deutschen Bahn – arbeiten. Link zum Original
Die Schaffung von neuem Wohnraum im Bestand soll vereinfacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Beschleunigung aller Verfahren erreichen. Unser Ziel ist dabei eine Vereinfachung der Schaffung von neuem Wohnraum im Bestand. Link zum Original
Die Bremische Landesbauordnung wird novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Bremische Landesbauordnung novellieren. Vorschriften und Anreize zum barrierefreien Bauen und Umbauen sollen geschaffen werden. Link zum Original
Vorschriften und Anreize zum barrierefreien Bauen und Umbauen werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Bremische Landesbauordnung novellieren. Vorschriften und Anreize zum barrierefreien Bauen und Umbauen sollen geschaffen werden. Link zum Original
Wohnungen sollen barrierefrei errichtet und mindestens zu fünf Prozent rollstuhlgerecht sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir haben den Anspruch, dass die Wohnungen barrierefrei erstellt und mindestens zu fünf Prozent rollstuhlgerecht sind. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird hinsichtlich der Barrierefreiheit weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Behindertengleichstellungsgesetz Bremens novellieren, die Landesbauordnung hinsichtlich der Bestimmungen der Barrierefreiheit weiterentwickeln und weitere Gesetze hinsichtlich ihrer Verpflichtungen zur Barrierefreiheit überprüfen. Link zum Original
Modellvorhaben für gemeinschaftliches, altersgerechtes und interkulturelles Wohnen sowie Mehrgenerationenwohnprojekte werden ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Modellvorhaben für gemeinschaftliches, altersgerechtes und interkulturelles Wohnen und Mehrgenerationenwohnprojekte wollen wir ermöglichen. Link zum Original
Innovative Ansätze zum selbstbestimmten Wohnen für Jung bis Alt sollen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Innovative Ansätze zum selbstbestimmten Wohnen für Jung bis Alt sollen berücksichtigt werden. Link zum Original
Die öffentliche Infrastruktur wird durch mehr preiswerte Wohnungen angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Die öffentliche Infrastruktur werden wir durch mehr preiswerte Wohnungen, mehr Kinderbetreuungsangebote sowie Bildungs - und Ausbildungskapazitäten anpassen. Link zum Original
Stadtteil- und Quartiersmanagements werden genutzt und entwickelt, um Selbsthilfepotenziale und bürgerschaftliches Engagement zu mobilisieren.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört die Nutzung und Entwicklung von Stadtteil - oder Quartiersmanagements, die die 30 etablierten Politik- und Verwaltungsstrukturen durch die Mobilisierung von kleinräumigen Selbsthilfepotenzialen und bürgerschaftlichen Engagements unterstützt. Link zum Original
Bremen verfolgt eine von Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Wissenschaftspolitik begleitete Wohnungsbaupolitik mit dem Ziel, Einwohner zu gewinnen und zu halten.
Wortlaut im Vertrag
Aus diesem Grund verfolgt Bremen insbesondere eine Wohnungsbaupolitik, die begleitet wird von unterstützenden Ansätzen aus allen Politikbereichen – insbesondere der Wirtschafts - und Arbeits-30 markt- und der Wissenschaftspolitik, die das Ziel verfolgt, Einwohner zu gewinnen und zu halten. Link zum Original
Die vorgesehenen Stadtumbaumittel des Bundes werden mit Landesmitteln ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Die vorgesehenen Stadtumbaumittel des 50 Bundes werden komplementiert. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 27, Grüne 11 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.