Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · unterzeichnet 13.07.2015 · Original
Der Vertrag enthält 141 von 1.987 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 141Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Vertrags
- 139Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 141
Alle Kinder in Bremen und Bremerhaven sollen gute Chancen haben.
Wortlaut im Vertrag
Alle Kinder in unseren Städten 20 sollen gute Chancen haben. Link zum Original
Ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft soll Betriebe und Tarifpartner zu aktiven Gleichstellungsmaßnahmen verpflichten.
Wortlaut im Vertrag
Mit einem Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft sollen Betriebe und Tarifpartner zu aktiven Gleichstellungsmaßnahmen verpflichtet werden. Link zum Original
Eine Frauenquote von 50 Prozent in Aufsichtsräten und Führungspositionen wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben eine 50% -Quote von Frauen in Aufsichtsräten und Führungspositionen an. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer weiter fördern. Link zum Original
Betriebe werden bei der Entwicklung und Umsetzung familiengerechter Arbeits- und Arbeitszeitstrukturen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Neben einem ausreichenden Angebot an Kinderbetreuung – auch durch die Unterstützung betriebsnaher Kinderbetreuung – werden wir Betriebe bei der Entwick-45 lung und Umsetzung familiengerechter Arbeits - und Arbeitszeitstrukturen unterstützen. Link zum Original
Drei Viertel des Betrags fließen in ein Spielraumförderprogramm für Spielplätze und Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche.
Wortlaut im Vertrag
Aus diesem Betrag soll zu ¾ ein Spielraumförderprogramm ausgestattet werden, mit dem sowohl bestehende Spielplätze instand gesetzt und attraktiviert werden sollen, als auch sonstige ergänzende Spielmöglichkeiten im Sinne des Sportabschnittes im öffentlichen Raum geschaffen oder unterhalten werden können, soweit sich diese an 45 Kinder oder Jugendliche richten. Link zum Original
Teilhabe und soziale Integration aller Kinder sollen gewährleistet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Entwicklung aller Kinder von Geburt an konsequent fördern, ihre Teilhabe und soziale Integration gewährleisten. Link zum Original
Der Bereich der Jugendhilfe verbleibt im Sozialressort.
Wortlaut im Vertrag
Der Bereich der Jugendhilfe verbleibt im Sozialressort. Link zum Original
Mit geeigneten Projekten soll bei Kindern und Jugendlichen früh die Begeisterung für Bewegung und Sport geweckt werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit geeigneten Projekten wollen wir so früh wie möglich bei Kindern und Jugendlichen die Begeisterung für Bewegung und Sport wecken. Link zum Original
Auf Bundesebene wird weiter die Abschaffung des Betreuungsgeldes gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns weiterhin auf Bundesebene für die Abschaffung des 20 Betreuungsgeldes einsetzen. Link zum Original
Die Stadtgesellschaft soll so gestaltet werden, dass alle Menschen an ihr teilhaben können.
Wortlaut im Vertrag
Inklusive Sozialpolitik hat das Ziel, die moderne Stadtgesellschaft so zu gestalten, 5 dass alle Menschen an ihr teilhaben können. Link zum Original
Das Jugendamt Bremen wird auf Grundlage des Modellprojekts in Walle sozialräumlich weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Auf der Grundlage des erfolgreichen Modellprojektes in Walle wird das Jugendamt Bremen sozialräumlich weiterentwickelt. Link zum Original
Die bremischen Jugendeinrichtungen werden in ihrer Arbeit unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die bremischen Jugendeinrichtungen in ihrer wertvollen Arbeit und werden die aufsuchende Jugendarbeit ausbauen. Link zum Original
Die aufsuchende Jugendarbeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die bremischen Jugendeinrichtungen in ihrer wertvollen Arbeit und werden die aufsuchende Jugendarbeit ausbauen. Link zum Original
Jugendverbände werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Jugendverbände leisten wertvolle Arbeit zur demokratischen Bildung und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in unseren Städten. Sie sind weiter zu fördern. Link zum Original
Selbstverwaltete Jugendprojekte werden ermutigt und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden selbstverwaltete Jugendprojekte ermutigen und unterstützen. Link zum Original
In jedem Stadtteil sollen Jugendbeteiligungsprojekte gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen erreichen, dass in jedem Stadtteil Jugendbeteiligungsprojekte gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen entwickelt werden. Link zum Original
Junge Menschen haben ein Recht auf Beteiligungsprojekte ihrer Wahl und deren Unterstützung durch die Stadtteilbeiräte.
Wortlaut im Vertrag
Junge Menschen haben das Recht 30 auf Beteiligungsprojekte ihrer Wahl und deren Unterstützung durch die Stadtteilbeiräte. Link zum Original
Das Rahmenkonzept für offene Jugendarbeit in der Stadtgemeinde Bremen wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das erarbeitete Rahmenkonzept für offene Jugendarbeit in der Stadtgemeinde Bremen und das Europapolitische Jugendkonzept werden wir umsetzen. Link zum Original
Das Europapolitische Jugendkonzept wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das erarbeitete Rahmenkonzept für offene Jugendarbeit in der Stadtgemeinde Bremen und das Europapolitische Jugendkonzept werden wir umsetzen. Link zum Original
Mittel für Jugendarbeit sollen so eingesetzt werden, dass alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung und Einkommen der Eltern Zugang zu Freizeitaktivitäten haben.
Wortlaut im Vertrag
Geld für Jugendarbeit muss so eingesetzt werden, dass Kinder und Jugendliche unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, kultureller Identität, Behinderung, sozialem Umfeld und Einkommen der Eltern, der Zugang zu Freizeitaktivitäten ermöglicht wird. Link zum Original
Für alle Stadtteile soll eine Spielleitplanung eingeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir begreifen die Stadt als Lebensraum für Kinder und Jugendliche – darum wollen wir eine Spielleitplanung für alle Stadtteile. Link zum Original
Auch in neuen Quartieren muss Platz für Kinder und Jugendliche vorgesehen werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch in neuen Quartieren muss Platz für Kinder und Jugendliche sein. Link zum Original
Bremen erhält ein Spielraumförderprogramm.
Wortlaut im Vertrag
Bremen braucht ein Spielraumförderprogramm. Link zum Original
Die Entwicklung von Kindern wird von der Geburt bis zum Schulalter durch Frühförderung und frühkindliche Bildung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Entwicklung von Kindern von der Geburt an unterstützen, beginnend mit einer aufsuchenden Elternbegleitung durch Hebammen sowie mit Angeboten der Frühförderung und der frühkindlichen Bildung bis zum Schulalter. Link zum Original
Eine aufsuchende Elternbegleitung durch Hebammen wird angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Entwicklung von Kindern von der Geburt an unterstützen, beginnend mit einer aufsuchenden Elternbegleitung durch Hebammen sowie mit Angeboten der Frühförderung und der frühkindlichen Bildung bis zum Schulalter. Link zum Original
Alle Kinder mit und ohne Beeinträchtigung sollen unabhängig von der sozialen Lage der Eltern von Geburt an gefördert und geschützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen dabei alle Kinder mit und ohne Beeinträchtigung unabhängig von der sozialen Lage ihrer Eltern von Geburt an fördern – und schützen, denn das Kindeswohl steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Link zum Original
Kinderschutz hat Priorität und erfordert schnelles Eingreifen in Krisensituationen.
Wortlaut im Vertrag
Kinderschutz hat für uns Priorität, deshalb ist ein schnelles Eingreifen in Krisensituationen notwendig. Link zum Original
Die Selbsthilfe für Mobbingopfer wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daher Anti-Mobbing-Programme an Schulen ausweiten und die Selbsthilfe für Mobbingopfer fördern. Link zum Original
Gemeinsam mit freien Trägern werden weitere intensivpädagogische Betreuungsangebote für Minderjährige mit komplexem Hilfebedarf geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Bremen wird weitere intensivpädagogische Betreuungsangebote für Minderjährige mit komplexem Hilfebedarf gemeinsam mit freien Trägern der Jugendhilfe schaffen. Link zum Original
Stationäre Unterbringung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen soll vermieden werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, stationäre Unterbringung in Verbindung mit freiheitsentziehende n Maßnahmen zu vermeiden. Link zum Original
Ambulante intensivpädagogische Angebote für Wohngemeinschaften und Einzelwohnen von Jugendlichen und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir auch intensivpädagogische Angebote in ambulanter Form für Wohngemeinschaften und im Einzelwohnen von Jugendlichen und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen entwickeln. Link zum Original
Als Ultima Ratio wird schnellstmöglich eine fakultativ geschlossene Einrichtung für Jugendliche geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Für die kleine Gruppen der Jugendlichen, die nicht durch diese Angebote aufgefangen werden können, 35 schaffen wir als Ultima Ratio gemäß den gesetzlichen Grundlagen schnellstmöglich eine fakultativ geschlossene Einrichtung und treiben bei der Umsetzung die Suche nach einem Träger und einem Standort intensiv voran. Link zum Original
Die Suche nach einem Träger und einem Standort für die fakultativ geschlossene Einrichtung wird intensiv vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Für die kleine Gruppen der Jugendlichen, die nicht durch diese Angebote aufgefangen werden können, 35 schaffen wir als Ultima Ratio gemäß den gesetzlichen Grundlagen schnellstmöglich eine fakultativ geschlossene Einrichtung und treiben bei der Umsetzung die Suche nach einem Träger und einem Standort intensiv voran. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative mit Hamburg sollen Mindeststandards für den Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen nach § 1631b BGB in der Jugendhilfe bundesgesetzlich festgelegt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns im Rahmen einer Bundesratsinitiative gemeinsam mit Hamburg dafür einsetzen, 45 Mindeststandards für den Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen nach § 1631 BGB im Rahmen der Jugendhilfe bundesgesetzlich zu definieren. Link zum Original
Mit dem Landesaktionsplan und dem kommunalen Teilhabeplan Bremerhavens wird die UN-Behindertenrechtskonvention verwirklicht.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Umsetzung des Landesaktionsplans und des kommunalen Teilhabeplans Bremerhavens werden wir die UN -Behindertenkonvention in Bremen und Bremerhaven verwirklichen. Link zum Original
Behinderte Menschen sollen Zugang zu allen gesellschaftlichen Bereichen erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Das Ziel dabei: Behinderte Menschen sollen Zugang zu allen 5 gesellschaftlichen Bereichen erhalten. Link zum Original
Inklusion soll konsequent verwirklicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch deshalb stehen wir zur konsequenten Verwirklichung der Inklusion. Link zum Original
Es gilt das Prinzip „Nicht ohne uns über uns“, etwa beim wählbaren persönlichen Budget.
Wortlaut im Vertrag
Generell gilt für uns die Forderung „Nicht ohne uns über uns“: Das Prinzip des wählbaren „persönlichen Budgets“ ist dafür ein gutes Beispiel. Link zum Original
Das Modell der Persönlichen Assistenz wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Um für mehr Menschen ein Höchstmaß an Selbstbestimmung zu gewährleisten, wollen wir das Modell der „Persönlichen Assistenz“ ausbauen. Link zum Original
Pflege und Eingliederungshilfe sollen zu einem Unterstützungssystem zusammengeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Pflege und Eingliederungshilfe müssen dafür zu einem Unterstützungssystem zusammengeführt werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine gesetzliche Regelung zur Weiterfinanzierung der persönlichen Assistenz bei Klinikaufenthalten gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere werden wir uns auf der Bundesebene für eine gesetzliche Regelung stark machen, welche die Weiterfinanzierung der persönlichen Assistenz im Falle eines Klinikaufenthalts für alle Menschen mit Behinderungen gewährleistet. Link zum Original
Die Eingliederungshilfe soll zu einem umfassenden Recht auf soziale Teilhabe ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf der 20 Bundesebene sind wir aktiv an der Reform der Eingliederungshilfe beteiligt. Sie soll zu einem umfassenden Recht auf soziale Teilhabe ausgebaut werden. Link zum Original
Weitreichende Barrierefreiheit in Kommunikation, ÖPNV, öffentlichen Gebäuden und auf Plätzen wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus bleibt unser Ziel eine weitreichende Barrierefreiheit – in der Kommunikation, im ÖPNV, in öffentlichen Gebäuden und auf den Plätzen unserer 25 Städte. Link zum Original
Zur Barrierefreiheit gehören inklusive Angebote in Kunst, Kultur, Sport, Volkshochschule und Museen.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus bleibt unser Ziel eine weitreichende Barrierefreiheit – in der Kommunikation, im ÖPNV, in öffentlichen Gebäuden und auf den Plätzen unserer 25 Städte. Dazu gehören auch inklusive Angebote in Kunst, Kultur und Sport genauso wie in der Volkshochschule, in Museen und vielen weiteren Einrichtungen unserer Städte. Link zum Original
Mehr stationäre Plätze werden in ambulante Angebote in der eigenen Wohnung umgewandelt.
Wortlaut im Vertrag
Um die soziale Teilhabe zu verbessern, werden wir mehr stationäre Plätze in ambulante Angebote in der eigenen Wohnung umwandeln. Link zum Original
Zur Barrierefreiheit gehört der Einsatz der Leichten Sprache.
Wortlaut im Vertrag
Zu einer weitreichenden Barrierefreiheit gehört für uns auch das Einsetzen der „Leichten Sprache“. Link zum Original
Das Bremische Behindertengleichstellungsgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Behindertengleichstellungsgesetz Bremens novellieren, die Landesbauordnung hinsichtlich der Bestimmungen der Barrierefreiheit weiterentwickeln und weitere Gesetze hinsichtlich ihrer Verpflichtungen zur Barrierefreiheit überprüfen. Link zum Original
Weitere Gesetze werden auf ihre Verpflichtungen zur Barrierefreiheit überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Behindertengleichstellungsgesetz Bremens novellieren, die Landesbauordnung hinsichtlich der Bestimmungen der Barrierefreiheit weiterentwickeln und weitere Gesetze hinsichtlich ihrer Verpflichtungen zur Barrierefreiheit überprüfen. Link zum Original
Die Infrastruktur in Stadt- und Ortsteilen wird seniorengerecht und barrierefrei weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Infrastruktur in den Stadt - und Ortsteilen wollen wir seniorengerecht weiterentwickeln, inklusive besserer Aufenthaltsmöglichkeiten im öffentlichen Raum sowie die 40 Herstellung von Barrierefreiheit in den Stadtteilen. Link zum Original
Die Dienstleistungszentren in der Stadt Bremen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
In der Stadt Bremen sind dazu die Dienstleistungszentren eine gute Grundlage, die gestärkt werden muss. Link zum Original
Alte Menschen sollen in ihrem Lebensumfeld verbleiben können und die nötige Infrastruktur vorfinden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, das alte Menschen in ihrem Lebensumfeld verbleiben können und die dafür nötige Infrastruktur vorfinden. Link zum Original
Die aufsuchende Altenarbeit wird abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die aufsuchende Altenarbeit werden wir absichern, Seniorenbegegnungsstätten in Bremen werden wir erhalten. Link zum Original
Die Seniorenbegegnungsstätten in Bremen bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die aufsuchende Altenarbeit werden wir absichern, Seniorenbegegnungsstätten in Bremen werden wir erhalten. Link zum Original
Der Altenplan wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Altenplan wird fortgeschrieben. Link zum Original
Die bremische Seniorenvertretung wird weiter unterstützt und tagt in der Bürgerschaft.
Wortlaut im Vertrag
Die bremische Seniorenvertretung wird weiterhin unterstützt und tagt in der Bremischen Bürgerschaft. Link zum Original
Mehr Menschen sollen für das Ehrenamt gewonnen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Menschen verstärkt für das Ehrenamt gewinnen und es noch attraktiver gestalten. Link zum Original
Das Ehrenamt soll attraktiver gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Menschen verstärkt für das Ehrenamt gewinnen und es noch attraktiver gestalten. Link zum Original
Juleica-Inhaber sollen die Vergünstigungen der Ehrenamtskarte nutzen können.
Wortlaut im Vertrag
Auch Juleica -Inhaberinnen und -Inhaber sollen die Vergünstigungen der Ehrenamtskarte nutzen können. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für ehrenamtliche Arbeit werden weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der Ehrenamtlichen ist unbezahlt und bleibt unbezahlbar. Gerade deshalb wollen wir die Rahmenbedingungen, die diese Arbeit stützen, weiter verbessern. Link zum Original
Die bestehende Ehrenamtscard wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu soll unter anderem die bestehende Ehrenamtscard weiterentwickelt werden. Link zum Original
Mit der Freiwilligenagentur Bremen und einem geförderten Programm sollen mehr Ehrenamtliche gewonnen und qualifiziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir in Zusammenarbeit mit der Freiwilligenagentur Bremen mit 10 einem entsprechend geförderten Programm noch mehr Ehrenamtliche gewinnen und qualifizieren. Link zum Original
Es wird geprüft, ob ein Ehrenamtszeitkonto in das Bildungsurlaubsgesetz integriert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen prüfen, ob sich ein „Ehrenamtszeitkonto“ in das Bildungsurlaubsgesetz integrieren lässt, um bürgerschaftliches Engagement zu würdigen und zu fördern. Link zum Original
Das Land stellt ergänzend Mittel zur Weiterfinanzierung des Bundesprogramms Mehrgenerationenhäuser bereit.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird die Mittel zur Weiterfinanzierung des Mehrgenerationen Bundesprogramms ergänzend zur Verfügung stellen. Link zum Original
Das Freiwillige Jahr in sozialen, ökologischen, kulturellen und politischen Einrichtungen gilt als besonders wichtige Form ehrenamtlichen Engagements.
Wortlaut im Vertrag
Das Freiwillige Jahr im Bereich sozialer, ökologischer, kultureller und politischer Einrichtungen ist eine besonders wichtige Form des ehrenamtlichen Engagements. Link zum Original
Behinderten Menschen soll eine möglichst gleiche Teilhabe an ehrenamtlicher Arbeit ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch für behinderte Menschen wollen wir in Zusammenarbeit mit dem Landesbehindertenbeauftragten sowie den Einrichtungen und Initiativen der Behindertenhilfe eine möglichst gleiche Teilhabe an ehrenamtlicher Arbeit ermöglichen. Link zum Original
Eine bundesfinanzierte Kindergrundsicherung wird gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein. Deshalb treten wir für eine bundesfinanzierte 40 Kindergrundsicherung ein. Link zum Original
Gender-Mainstreaming und Gender-Budgeting sollen in allen politischen Entscheidungsprozessen stärker verankert und angewendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns grundsätzlich für eine stärkere Verankerung und konsequentere Anwendung des Gender-Mainstreamings und Gender-Budgetings in allen politischen Entscheidungsprozessen ein: Das gilt insbesondere für Politikfelder wie Finanzen, Stadtentwicklung, Bau und Verkehr. Link zum Original
Die eigenständige Existenzsicherung von Frauen ist ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Ein Schwerpunkt unserer Politik liegt auf der eigenständigen Existenzsicherung für Frauen. Link zum Original
Unbezahlte Pflege in der Familie wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir uns weiter gegen prekäre Arbeit, Wiedereinstiegshürden, unbezahlte Pflege in der Familie und das bisherige Ehegattensplitting einsetzen. Link zum Original
Der Diskriminierung von Mädchen und Frauen mit Kopftuch wird entgegengetreten.
Wortlaut im Vertrag
Wir stellen uns der Diskriminierung von Mädchen und Frauen mit Kopftuch entgegen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie eine gesicherte Finanzierung der Frauenhäuser im Land Bremen umsetzbar ist.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, wie eine gesicherte Finanzierung der Frauenhäuser für das Land 5 Bremen umsetzbar ist. Link zum Original
Politische Organisationen von Migrantinnen und emanzipatorische Bündnisse mit Migrantinnenorganisationen werden ideell unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen ideell deshalb die politischen Organisation en von Migrantinnen und neue emanzipatorische Bündnis se zwischen dem traditionellen Feminismus, den 15 neuen „Gender Bewegungen“ und Migrantinnenorganisationen. Link zum Original
Die Fachberatung für Frauen aus Zwangsprostitution soll konzeptionell adäquat ausgerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Fachberatung für Frauen aus Zwangsprostitution muss konzeptionell adäquat ausgerichtet und finanziell abgesichert werden. Link zum Original
Die Fachberatung für Frauen aus Zwangsprostitution wird finanziell abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Fachberatung für Frauen aus Zwangsprostitution muss konzeptionell adäquat ausgerichtet und finanziell abgesichert werden. Link zum Original
Die Ehe soll für Homosexuelle geöffnet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns für eine Öffnung der Ehe für Homosexuelle, hilfsweise eine vollstän -25 dige Gleichstellung von Lebenspartnerschaft und Ehe starkmachen – insbesondere beim Steuer - und Adoptionsrecht. Link zum Original
Hilfsweise sollen Lebenspartnerschaft und Ehe vollständig gleichgestellt werden, insbesondere im Steuer- und Adoptionsrecht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns für eine Öffnung der Ehe für Homosexuelle, hilfsweise eine vollstän -25 dige Gleichstellung von Lebenspartnerschaft und Ehe starkmachen – insbesondere beim Steuer - und Adoptionsrecht. Link zum Original
Scheitern die Bundesratsinitiativen, soll die Öffnung der Ehe mit anderen Ländern per Klage vor dem Bundesverfassungsgericht erzwungen werden.
Wortlaut im Vertrag
Soweit die Bundesratsinitiativen zur Öffnung der Ehe nicht zum Erfolg führen, werden wir gemeinsam mit anderen Ländern die Öffnung der Ehe durch eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht erzwingen. Link zum Original
Bestehende Beratungsstellen für Schwule, Lesben, Bisexuelle, Trans- und Intersexuelle werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die bereits bestehenden Beratungsstellen für Schwule, Lesben, Bisexuelle, Trans- sowie Intersexuelle Menschen (u. a. das „RAT&TAT-Zentrum“). Link zum Original
Der Landesaktionsplan gegen Homo-, Trans- und Interphobie wird gemeinsam mit den Akteuren umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Den „Landesaktionsplan gegen Homo -, Trans- und Interphobie“ werden wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren umsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Aktionsplan für Vielfalt gegen Homophobie und Transphobie gefordert, der Forschung fördert und Jugendliche stärkt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzen wir uns für einen „Aktionsplan für Vielfalt“ ein, der Homophobie und Transphobie en tgegensteuert, der Forschung u. a. zu Diskriminierungen sowie queeren Lebensweisen fördert, insbesondere Jugendliche stärkt und deren Ausgrenzung im Elternhaus, in der Schule und in der Freizeit 40 entgegenwirkt. Link zum Original
Trans- und intersexuelle Menschen werden in ihrem Kampf um ihre Menschenrechte unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen transsexuelle und intersexuelle Menschen in ihrem Kampf um ihre Menschenrechte. Link zum Original
Eine Reform des Transsexuellenrechts soll Freiheit und Selbstbestimmung als Leitbild haben und die Einordnung als Krankheit beenden.
Wortlaut im Vertrag
Eine Reform des Transsexuellenrechts muss Freiheit und Selbstbestimmung zum Leitbild haben, die diskriminierende Einordnung als Krankheit beenden und die Menschen -45 würde sichern. Link zum Original
Zwangsweise Geschlechtsanpassungen bei intersexuellen Menschen sollen beendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die zwangsweise Geschlechtsanpassung intersexueller Menschen muss ein Ende haben. Link zum Original
Jeder Form von Rassismus, Islamophobie, Antisemitismus, Antiziganismus und Diskriminierung wird entgegengetreten.
Wortlaut im Vertrag
Wir stellen uns deshalb jeder Form von Rassismus, Islamophobie, 10 Antisemitismus, Antiziganismus und Diskriminierung Einzelner oder von Gruppen entgegen. Link zum Original
Antidiskriminierungsprogramme werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen Antidiskriminierungsprogramme sowie Initiativen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Link zum Original
Initiativen gegen Rechtsextremismus werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen Antidiskriminierungsprogramme sowie Initiativen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Link zum Original
Stadtteilbeiräte, Vereine, Kirchengemeinden, Initiativen und Bürger werden bei der Integration von Flüchtlingen als Partner anerkannt und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Stadtteilbeiräte, Vereine, Kirchengemeinden, Initiativen und die Bürgerinnen und Bürger sind für uns gerade bei der Integration von Flüchtlingen ein wichtiger Partner: Sie leisten einen großen Beitrag, den wir anerkennen und unterstützen. Link zum Original
Inklusion im Sport hat hohe Bedeutung.
Wortlaut im Vertrag
Inklusion ist auch und gerade im Sport für uns von hoher Bedeutung. Link zum Original
Verlässliche Rahmenbedingungen sollen die Arbeit der Sportvereine und Ehrenamtlichen sichern.
Wortlaut im Vertrag
Dabei stehen wir für verlässliche Rahmenbedingungen, die die Arbeit der Sportvereine und der zahlreichen Ehrenamtlichen sichern. Link zum Original
Vereine werden unterstützt, ein Angebot für alle Menschen vorzuhalten, das der demografischen Entwicklung Rechnung trägt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, die Vereine dabei zu unterstützen, ein Angebot vorzuhalten, das 15 sich an alle Menschen richtet und dabei auch der demografischen Entwicklung Rechnung trägt. Link zum Original
Interkulturelle Sportangebote werden besonders gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden interkulturelle Sportangebote besonders fördern und insbesondere jungen Flüchtlingen den Zugang zu Sportvereinen ermöglichen. Link zum Original
Jungen Flüchtlingen wird der Zugang zu Sportvereinen ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden interkulturelle Sportangebote besonders fördern und insbesondere jungen Flüchtlingen den Zugang zu Sportvereinen ermöglichen. Link zum Original
Präventionsprogramme und Fanprojekte gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie im Sport werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen Präventionsprogramme und Fanprojekte gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie im Sport. Link zum Original
Gegen sexualisierte Gewalt im Sport werden wirksame Schutzmechanismen entwickelt und eine Kultur des Hinsehens gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Sexualisierter Gewalt 25 treten wir auch im Sport entschieden entgegen, arbeiten weiterhin an wirksamen Schutzmechanismen gegen sexuelle Übergriffe und machen uns für eine Kultur des Hinsehens stark. Link zum Original
Die Hamburger Bundesinitiative für eine sportfreundliche Weiterentwicklung der Sportanlagenlärmschutzverordnung wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Konflikte im Bereich Sport und Lärm lösen und unterstützen die 30 Hamburger Bundesinitiative für eine sportfreundliche Weiterentwicklung der Sportanlagenlärmschutzverordnung. Link zum Original
Bestehende innerstädtische Sportanlagen sollen auch bei Veränderungen Bestandsschutz genießen, damit Nutzungszeiten nicht eingeschränkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass bereits bestehende innerstädtische Sportanlagen auch bei notwendigen Veränderungen Bestands - und Standardschutz genießen, damit Nutzungszeiten nicht eingeschränkt werden müssen. Link zum Original
Die Privilegierung von Kinderlärm soll auf Sport- und Freizeitanlagen erweitert werden.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus unterstützen wir die Forderung, 35 dass die Privilegierung von Kinderlärm auf Sport- und Freizeitanlagen erweitert wird. Link zum Original
Vorhaben, die Mädchen und Jungen gleichermaßen Bewegung im öffentlichen Raum ermöglichen, werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern Vorhaben, die Mädchen und Jungen in gleichem Maße die Möglichkeit zu Bewegung im öffentlichen Raum bieten. Link zum Original
Qualifizierte Bewegungserziehung und regelmäßige Sportangebote von früh an sind wichtig.
Wortlaut im Vertrag
Qualifizierte Bewegungserziehung und regelmäßige Sportangebote von früh an sind uns wichtig. Link zum Original
Mit Projekten wie dem Bewegungskindergarten oder Schwimmfähigkeit bei Kindern soll früh die Begeisterung für Sport geweckt werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit geeigneten Projekten wollen wir so früh wie möglich bei Kindern und Jugendlichen die Begeisterung für Sport wecken – unter anderem durch Angebote wie den „Bewegungskindergarten“ oder Projekte wie „Bewegung, Sport und Spiel für alle in der Grundschule“ und „Schwimmfähigkeit bei Kindern“. Link zum Original
Kooperationen von Sportvereinen mit Kindergärten, Ganztagsschulen und Ganztagsbetreuung werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern bzw. Lehrerinnen und Lehrern für Bewegung und Sport forcieren und die Kooperationen von Sportvereinen mit Kindergärten, Ganztagsschulen und Ganztagsbetreuung unterstützen. Link zum Original
Kooperationen von Vereinen mit Schulen, Kitas, Senioreneinrichtungen, sozialen Einrichtungen und Migrantenorganisationen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperationen von Vereinen mit Schulen, Kitas, Senioreneinrichtungen, sozialen Einrichtungen, Migrantenorganisationen sind ein wichtiger Baustein. Diesen Bereich wollen wir auch in Zukunft fördern. Link zum Original
Die Möglichkeiten für nichtorganisierten Sport und Sport im öffentlichen Raum werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Möglichkeiten für nichtorganisierten Sport und Sport im öffentlichen Raum weiter ausbauen. Link zum Original
Privaten Initiativen wird Raum für Sport- und Bewegungsanlagen in Parks und Schulen geboten.
Wortlaut im Vertrag
Beachvolleyball -, Bolz -, Boules -Plätze, Skateranlagen und Kletterwände in Parks und Schulen sind wichtige Elemente der Bewegung und der Stadtentwicklung. Hierzu bieten wir privaten Initiativen einen Raum. Link zum Original
Die Chancen des Präventionsgesetzes werden in Abstimmung mit dem Landessportbund für die Arbeit der Sportvereine genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Chancen des kommenden Präventionsgesetzes werden wir auch für die Arbeit in den Sportvereinen ergreifen. Hierfür werden wir uns zügig mit dem Landessportbund abstimmen, damit alle präventiven Möglichkeiten für die Bevölkerung durch die Förderung des Sports in Bremen genutzt werden. Link zum Original
Mit dem Sportentwicklungsplan sollen Trends und Entwicklungsbedarfe des Sports für das nächste Jahrzehnt erkannt und angegangen werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem gerade unter Einbeziehung des Landessportbundes entstehenden Sportentwicklungsplans wollen wir die Trends und Entwicklungsnotwendigkeiten des Sportbereichs für das nächste Jahrzehnt erkennen und angehen. Link zum Original
Die Mittel für Erhalt und Modernisierung städtischer Sportanlagen werden für die Legislaturperiode verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Zur sukzessiven Umsetzung des Sportentwicklungs -30 plans werden wir die bisherigen Mittel für den Erhalt und Modernisierung von städtischen Sportanlagen für die Zeit der Legislaturperiode verstetigen. Link zum Original
Finanzielle Anreize sollen Vereine stärker in die Pflege städtischer Sportanlagen einbinden.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir finanzielle Anreize schaffen, um die Vereine als Nutzer stärker in die Pflege städtischer Sportanlagen einzubinden. Link zum Original
Die Übungsleiterpauschale wird mindestens in der jetzigen Höhe erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Übungsleiterinnen - und Übungsleiterpauschale werden wir mindestens in der jetzigen Höhe erhalten. Link zum Original
Mit dem Landessportbund und den Verbänden wird in Gewinnung und Qualifizierung von Vereinsmitarbeitenden investiert.
Wortlaut im Vertrag
Um die Sportvereinsarbeit zu stärken, werden wir im Zusammenwirken mit dem Landessportbund Bremen (LSB) und den ausbildenden Verbänden zusätzlich in die Gewinnung und Qualifizierung von Vereinsmitarbei -40 terinnen und -mitarbeitern investieren. Link zum Original
Inklusive Sportangebote der Vereine werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die gleichberechtigten Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit und ohne Behinde -45 rung sind für uns auch im Sport sehr wichtig und wir setzen auch im Sport auf Inklusion. Deshalb werden wir entsprechende Sportangebote der Vereine und Weiterbildungen für Übungsleiter finanziell unterstützen. Link zum Original
Weiterbildungen für Übungsleiter zur Inklusion werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die gleichberechtigten Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit und ohne Behinde -45 rung sind für uns auch im Sport sehr wichtig und wir setzen auch im Sport auf Inklusion. Deshalb werden wir entsprechende Sportangebote der Vereine und Weiterbildungen für Übungsleiter finanziell unterstützen. Link zum Original
Die barrierefreie Gestaltung von Sportanlagen wird vorangebracht und finanziell unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die barrierefreie Gestaltung von Sportanlagen wollen wir weiter voranbringen und finanziell unterstützen. Link zum Original
Der Bundesstützpunkt Rhythmische Sportgymnastik wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Den Bundesstützpunkt Rhythmische Sportgymnastik werden wir nach den gegebenen Möglichkeiten weiter unterstützen. Link zum Original
Gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft werden zusätzliche private Mittel akquiriert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden gemeinsam mit den Vertretern der Wirtschaft zusätzliche private Mittel akquirieren. Link zum Original
Über die Förderung von Sportgroßveranstaltungen entscheidet ein paritätisch von Sport- und Wirtschaftsressort besetztes Gremium.
Wortlaut im Vertrag
Über den Vorschlag für eine finanzielle Förderung von Sportgroßveranstaltungen entscheidet künftig ein vom Sport - und Wirtschaftsressort paritätisch besetztes Gremium. Wir prüfen, ob und wie wir gemeinsam mit dem organisierten Sport und den Veranstaltern verbindliche ökologische und soziale Mindeststandards für solche Veranstaltungen 15 entwickeln können. Link zum Original
Ökologische und soziale Mindeststandards für Sportgroßveranstaltungen werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Über den Vorschlag für eine finanzielle Förderung von Sportgroßveranstaltungen entscheidet künftig ein vom Sport - und Wirtschaftsressort paritätisch besetztes Gremium. Wir prüfen, ob und wie wir gemeinsam mit dem organisierten Sport und den Veranstaltern verbindliche ökologische und soziale Mindeststandards für solche Veranstaltungen 15 entwickeln können. Link zum Original
Ein Werbeverbot für Alkohol, besonders bei Veranstaltungen mit Kindern und Jugendlichen, wird erörtert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mit dem Landessportbund und den städtischen Veranstaltern erörtern, ob ein Werbeverbot für Alkohol insbesondere bei Veranstaltungen mit Kindern und Jugendlichen durchgesetzt werden kann. Link zum Original
Gemeinsam mit allen Akteuren wird ein jährlicher Veranstaltungskalender für Sportgroßveranstaltungen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um Bremen als Standort für Sportgroßveranstaltungen noch attraktiver zu machen, 20 entwickeln wir gemeinsam mit allen Akteuren einen jährlichen Veranstaltungskalender. Link zum Original
Hamburg wird eine Bremer Beteiligung an der Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 vorgeschlagen.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit dem Landessportbund und der Handelskammer werden wir Hamburg einen Vorschlag für eine Bremer Beteiligung an der Bewerbung für die 25 Olympischen Spiele 2024 unterbreiten. Link zum Original
Für die Förderung junger Sporttalente und olympiabezogene Aktivitäten werden private Mittel akquiriert.
Wortlaut im Vertrag
Zur stärkeren Förderung junger Sporttalente und zur Finanzierung der mit Olympia im Zusammenhang stehenden Aktivitäten wollen wir gemeinsam mit den Vertretern der Wirtschaft private Mittel akquirieren. Link zum Original
Die sportbetonte Schule Ronzelenstraße und die Eliteschule des Fußballs Oberneuland werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die sportbetonte Schule Ronzelenstraße und die Eliteschule des Fußballs Obervieland wollen wir als wichtigen Beitrag Bremens zum Leistungssport weiterhin unterstützen. Link zum Original
Horner Bad und Westbad werden saniert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Investitionen im Rahmen eines Gesamtkonzepts vornehmen: Das Horner Bad und das Westbad werden saniert. Das Horner Bad wird dabei durch die Ergänzung des Freibads um ein Hallensportbad zum Kombi -Bad weiterentwickelt. Link zum Original
Das Horner Bad wird um ein Hallensportbad zum Kombi-Bad erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Investitionen im Rahmen eines Gesamtkonzepts vornehmen: Das Horner Bad und das Westbad werden saniert. Das Horner Bad wird dabei durch die Ergänzung des Freibads um ein Hallensportbad zum Kombi -Bad weiterentwickelt. Link zum Original
Das Uni-Bad bleibt bis zum Abschluss der Sanierungen geöffnet.
Wortlaut im Vertrag
Bis zum 40 Abschluss dieser beiden Vorhaben soll das Uni-Bad als Sport- und Freizeitschwimmstätte weiter geöffnet bleiben. Link zum Original
Die Schwimmangebote im Schulbereich werden auf Wirksamkeit überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts der zunehmenden Anzahl von Nichtschwimmern und Nichtschwimmerinnen messen wir der Förderung des Schwimmsports eine hohe Bedeutung zu. Hier 45 werden wir die bestehenden Angebote im Schulbereich auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Link zum Original
Sexarbeit soll rechtlich anderen selbstständigen Tätigkeiten gleichgestellt werden, um Diskriminierung abzubauen.
Wortlaut im Vertrag
Es gilt für Sexarbeit und Prostitution Regelungen zu schaffen, die vorhandene gesell -25 schaftliche Diskriminierungen durch rechtliche Gleichstellung mit anderen selbstständigen Tätigkeiten abbauen, die aber gleichfalls einen wirksamen Schutz vor wirtschaftlicher Ausbeutung in der Prostitution sicherstellen und den Kampf gegen kriminellen Menschenhandel verbessern können. Link zum Original
Ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern soll verstärkt Anerkennung entgegengebracht werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern muss dabei verstärkt Anerkennung entgegengebracht werden. Link zum Original
Alle Ehrenamtlichen sollen die Ehrenamtscard erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen als Dankeschön alle Ehrenamtlichen mit der Ehrenamtscard ausstatten. Link zum Original
Die Frühen Hilfen in Familien, Kitas und Schulen werden auf Stadtteilebene abgestimmt und zu Präventionsketten weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die „Frühe Hilfe “ in den Familien, in Kitas und Schulen muss auf Stadtteilebene abgestimmt und so zu niederschwelligen Präventionsketten weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Politik geht stärker auf junge Menschen und ihre Bedürfnisse ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Politik muss stärker als bisher auf junge Menschen eingehen und ihre Bedürfnisse und Forderungen wahrnehmen. Link zum Original
Die Einrichtung von Jugendbeiräten mit eigenem Etat aus Globalmitteln in den Stadtteilen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen insbesondere die Einrichtung von Jugendbeiräten mit eigenem Etat aus Globalmitteln in den einzelnen Stadtteilen wei ter fördern. Link zum Original
Junge Menschen werden bei der Gestaltung von Freizis, Freizeitangeboten, Treffpunkten im öffentlichen Raum sowie bei Bau- und Verkehrsplanung beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Neben der Beteiligung an der Weiterentwicklung der Freizis und der Freizeitangebote wollen wir junge Leute auch bei der Gestaltung von Treffpunkten im öffentlichen Raum – wie etwa an der Diskomeile – sowie bei Projekten der Bau- und Verkehrspla-10 nung mit einbeziehen. Link zum Original
Die zentrale Stelle zur Entwicklung und Koordinierung der Jugendbeteiligung bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb soll die zentrale Stelle zur Entwicklung und Koordinierung der Jugendbeteiligung erhalten werden. Link zum Original
Religiöse Intoleranz, Muslimenfeindlichkeit und Antisemitismus werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Religiöse Intoleranz, Muslimenfeindlichkeit und Antisemitismus haben bei uns keinen Platz. Link zum Original
Der Umfang der Hilfen zur Erziehung wird auf den Prüfstand gestellt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere werden wir den Umfang der Hilfen für die Erziehung auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im öffentlichen Dienst wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Umgehen mit Beschäftigungsverboten, Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Einführung von Familienpflegezeiten für alle Beschäftigtengruppen. Link zum Original
Familienpflegezeiten werden für alle Beschäftigtengruppen eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Umgehen mit Beschäftigungsverboten, Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Einführung von Familienpflegezeiten für alle Beschäftigtengruppen. Link zum Original
Der Frauenanteil in öffentlichen Unternehmen, besonders in Führungsebenen, wird kontinuierlich gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Öffentliche Unternehmen sollen gute Arbeitgeber sein. Wir werden den Anteil an 30 Frauen insbesondere in den Führungsebenen daher kontinuierlich steigern. Die Ausbildungsquote soll erhöht werden. Link zum Original
In den Aufsichtsräten wird in dieser Legislaturperiode bei den von Bremen beeinflussten Mandaten eine Frauenquote von 50 Prozent erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Die überwiegende Mehrzahl der Gesellschaften verfügen über einen fakultativen Aufsichtsrat. Dabei soll in dieser Legislaturperiode eine Quote von 50 % Frauen bei den Mandaten erreicht werden, auf die Bremen einen unmittelbaren Einfluss hat. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HB 27, Grüne HB 11 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.