SSW · Deine Stimme für Schleswig-Holstein
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bundestagswahl 26.09.2021 · beschlossen 08.05.2021 · Original
Das Programm enthält 93 von 826 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 93Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 93
Frauen dürfen bei Maßnahmen zur Abmilderung der Folgen der Coronakrise nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Für alle ist spürbar, dass es vor allem die Frauen sind, die unsere Gesellschaft in dieser Krise zusammenhalten. Im Beruflichen wie im Privaten. Sie dürfen bei Maßnahmen zur Abmilderung der Krisenfolgen nicht ins Hintertreffen geraten. Link zum Original
Der Bund soll sich deutlich stärker in der Minderheitenpolitik engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich der Bund viel stärker in der Minderheitenpolitik engagiert als bisher. Link zum Original
Nationale Minderheiten werden auf allen staatlichen Ebenen kulturell und finanziell gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert die kulturelle und finanzielle Gleichstellung der nationalen Minderheiten auf allen staatlichen Ebenen. Link zum Original
Minderheitenpolitik wird auch im Bund auf die Tagesordnung gesetzt, verbunden mit der Botschaft, dass kulturelle Vielfalt die Mehrheitsbevölkerung bereichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Minderheitenpolitik auch im Bund auf die Tagesordnung setzen und deutlich machen, dass die kulturelle Vielfalt als Recht der Minderheiten eine Bereicherung für die Mehrheitsbevölkerung ist. Link zum Original
Der Bund beteiligt sich stärker an der Finanzierung der Minderheiten.
Wortlaut im Programm
Der SSW will eine stärkere finanzielle Beteiligung des Bundes bei der Finanzierung der Minderheiten und ein stärkeres Engagement des Bundes bei der Minderheitenpolitik erreichen. Link zum Original
Der Bund engagiert sich stärker in der Minderheitenpolitik.
Wortlaut im Programm
Der SSW will eine stärkere finanzielle Beteiligung des Bundes bei der Finanzierung der Minderheiten und ein stärkeres Engagement des Bundes bei der Minderheitenpolitik erreichen. Link zum Original
Der Bund bekennt sich zu seiner Verantwortung für die Stiftung für die friesische Volksgruppe in Schleswig-Holstein und beteiligt sich auskömmlich an ihrer Finanzierung.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen, dass der Bund sich weiterhin zu seiner Verantwortung für die neugegründete Stiftung für die friesische Volksgruppe im Lande Schleswig-Holstein (Friesenstiftung) bekennt und sich auskömmlich finanziell beteiligt. Link zum Original
Die Arbeit des Zentralrats der deutschen Sinti und Roma wird weiterhin ausreichend vom Bund finanziert.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen, dass die Arbeit des Zentralrats der deutschen Sinti und Roma weiterhin ausreichend finanziell vom Bund unterstützt wird. Link zum Original
Der Zuschuss für das Minderheitensekretariat, das den Minderheitenrat der vier anerkannten Minderheiten unterstützt, wird erhöht.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen, dass der Zuschuss für das Minderheitensekretariat, das die Arbeit des Minderheitenrates für die vier anerkannten Minderheiten der Bundesrepublik unterstützt, erhöht wird. Link zum Original
Die Arbeit der europäischen Minderheitenorganisation FUEN wird weiterhin ausreichend vom Bund finanziert.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen, dass die Arbeit der europäischen Minderheitenorganisation FUEN weiterhin ausreichend finanziell vom Bund unterstützt wird. Link zum Original
Der Bund wirkt stärker auf die Länder ein, damit die Forderungen der Minderheiten bei der Umsetzung des Rahmenübereinkommens für nationale Minderheiten und der Europäischen Sprachencharta umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen, dass der Bund stärker auf die Länder einwirkt, um die Forderungen der Minderheiten bei Umsetzung des Rahmenabkommen für nationale Minderheiten und der Europäischen Sprachencharta umzusetzen. Link zum Original
Der Bund beschließt einen bundesweiten Aktionsplan gegen Antiziganismus und für die gleichberechtigte Teilhabe von Sinti und Roma.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen, dass der Bund einen bundesweiten Aktionsplan für die Bekämpfung von Antiziganismus sowie für die gleichberechtigte Teilhabe der Sinti und Roma beschließt. Link zum Original
Der Bund setzt sich dafür ein, dass die Bekämpfung des Antiziganismus fester Bestandteil sämtlicher EU-Handlungsstrategien wird.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen, dass der Bund sich dafür einsetzt, dass die Bekämpfung des Antiziganismus fester Bestandteil sämtlicher EU-Handlungsstrategien wird. Link zum Original
Die EU-Mitgliedstaaten gehen verbindliche Rahmenbedingungen zum Schutz der Sinti und Roma ein.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen, dass die EU-Mitgliedsstaaten verbindliche Rahmenbedingungen zum Schutz der Sinti und Roma eingehen. Link zum Original
Die Einrichtung des Amtes einer oder eines Beauftragten gegen Antiziganismus wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen die Einrichtung des Amtes einer oder eines Beauftragten gegen Antiziganismus unterstützen. Link zum Original
Alle staatlichen Ebenen bekennen sich zu den Zielen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung und erfüllen ihre Verpflichtungen in allen Lebensbereichen.
Wortlaut im Programm
Alle staatlichen Ebenen müssen sich klar zu den Zielen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung bekennen und in allen Lebensbereichen ihren Verpflichtungen nachkommen. Link zum Original
Die Gesellschaft als Ganze soll sich öffnen, statt dass sich der Einzelne anpassen muss, damit Zusammenleben in Vielfalt selbstverständlich wird.
Wortlaut im Programm
Nicht das Individuum muss sich anpassen, um teilhaben und gestalten zu können, sondern unsere Gesellschaft als Ganze muss sich öffnen, damit ein Zusammenleben in Vielfalt selbstverständlich wird. Link zum Original
Angestrebt wird eine tolerante Gesellschaft, in der jeder Mensch mit seinen Fähigkeiten und Voraussetzungen wertvoll ist.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine tolerante Gesellschaft ein, in der jeder Mensch mit seinen jeweiligen Fähigkeiten und Voraussetzungen wertvoll ist. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene konsequent umgesetzt, um die Teilhabe aller Menschen zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Teilhabe aller Menschen in unserer Gesellschaft. Hierzu bedarf es einer konsequenten Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Link zum Original
Die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen mit Behinderung frei und unabhängig entscheiden, welche Unterstützung sie zur Teilhabe an der Gesellschaft wünschen. Zu diesem Zweck muss die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) weiter ausgebaut werden. Ziel muss es sein, dass alle Menschen mit Behinderungen unabhängig von ihrem Wohnort Zugang zu dieser Beratung haben. Link zum Original
Alle Menschen mit Behinderungen sollen unabhängig vom Wohnort Zugang zur Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen mit Behinderung frei und unabhängig entscheiden, welche Unterstützung sie zur Teilhabe an der Gesellschaft wünschen. Zu diesem Zweck muss die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) weiter ausgebaut werden. Ziel muss es sein, dass alle Menschen mit Behinderungen unabhängig von ihrem Wohnort Zugang zu dieser Beratung haben. Link zum Original
Vertretungen von Menschen mit Behinderung werden rechtzeitig beteiligt.
Wortlaut im Programm
Vertreter*innen von Menschen mit Behinderung sind rechtzeitig zu beteiligen. Link zum Original
Der Zugang zu Familienleistungen wird entbürokratisiert und digitalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Zugang zu Familienleistungen entbürokratisiert und digitalisiert wird, um Familien den Zugriff auf diese Leistungen zu vereinfachen. Link zum Original
In neuen Berufsbildern, bei der Transformation von Berufen und in der IT-Branche wird Geschlechtergerechtigkeit verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in neuen Berufsbildern sowie in der Transformation von Berufen und in der IT-Branche das Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit verankern. Link zum Original
Mädchen und Frauen werden besonders gefördert, um gleichberechtigten Zugang zu neuen Berufen zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Mädchen und Frauen müssen besonders gefördert werden, damit alle einen gleichberechtigten Zugang zu neuen Berufen erfahren. Link zum Original
Es werden kostenlose Betreuungsmöglichkeiten für Kinder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kostenlose Betreuungsmöglichkeiten für Kinder schaffen, damit Eltern das Familienleben besser planen können. Link zum Original
Leistungen und Fördermöglichkeiten für Familien werden zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Leistungen und Fördermöglichkeiten einfach zusammengefasst und die bürokratischen Hürden für Familien abgebaut werden. Link zum Original
Bürokratische Hürden für Familien werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Leistungen und Fördermöglichkeiten einfach zusammengefasst und die bürokratischen Hürden für Familien abgebaut werden. Link zum Original
Kinder erhalten kostenlosen Zugang zu Schwimmbädern und Theatern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kindern einen kostenlosen Zugang zu Schwimmbädern und Theatern ermöglichen. Link zum Original
Ein Kinder-Ombudsmann nach skandinavischem und niederländischem Vorbild wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass ein ”Kinder-Ombudsmann“ wie in Skandinavien und Holland eingeführt wird. Link zum Original
Angestrebt wird eine offene und inklusive Gesellschaft ohne Diskriminierung und Ausgrenzung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine offene und inklusive Gesellschaft, frei von Diskriminierung und Ausgrenzung. Link zum Original
Die Gleichstellung aller Geschlechter gilt als Grundsatz politischen Handelns.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die Gleichstellung aller Geschlechter für den SSW ein Grundsatz des politischen Handelns. Link zum Original
Politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe darf nicht von Geschlecht oder sexueller Orientierung abhängen.
Wortlaut im Programm
Die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe darf nicht vom Geschlecht oder der sexuellen Orientierung abhängig sein. Um dies zu garantieren, muss Geschlechtergerechtigkeit ein fester Bestandteil der Gesellschaftspolitik sein. Link zum Original
Geschlechtergerechtigkeit wird fester Bestandteil der Gesellschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe darf nicht vom Geschlecht oder der sexuellen Orientierung abhängig sein. Um dies zu garantieren, muss Geschlechtergerechtigkeit ein fester Bestandteil der Gesellschaftspolitik sein. Link zum Original
Auf politischer Ebene werden feste und nachprüfbare Gleichstellungsziele beschlossen und erfüllt.
Wortlaut im Programm
Damit der Gleichheitsgrundsatz durchgesetzt werden kann, ist es wichtig, dass auf politischer Ebene feste und nachprüfbare Ziele beschlossen und erfüllt werden. Link zum Original
Mehr sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wirkt sich positiv auf Demokratie und Gesellschaft aus.
Wortlaut im Programm
Wir sind davon überzeugt, dass mehr sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sich positiv auf Demokratie und Gesellschaft auswirkt. Link zum Original
Ausgewogene Geschlechterquoten werden erfüllt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erfüllung ausgewogener Geschlechterquoten. Link zum Original
Der Frauenanteil in Führungspositionen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Frauenanteil in Führungspositionen erhöhen. Link zum Original
Der Schwangerschaftsabbruch wird entkriminalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs vorantreiben, um den Betroffenen die Wahlfreiheit in einer schwierigen persönlichen Situation zu geben. Link zum Original
Paragraf 219a StGB wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Abschaffung des § 219a StGB. Link zum Original
Ärztinnen und Ärzte dürfen sachlich und niedrigschwellig über Methoden des Schwangerschaftsabbruchs informieren.
Wortlaut im Programm
Ärzt*innen muss ermöglicht werden, ihre Patient*innen sachlich und niedrigschwellig über die verschiedenen medizinischen Methoden eines Schwangerschaftsabbruchs zu informieren. Link zum Original
Die Elternzeit wird gerecht zwischen Müttern und Vätern aufgeteilt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gerechte Aufteilung der Elternzeit für Mütter und Väter. Link zum Original
Die Inanspruchnahme der Elternzeit darf die berufliche Entwicklung nicht beeinträchtigen.
Wortlaut im Programm
Die Inanspruchnahme der Elternzeit darf keinen negativen Einfluss auf die berufliche Weiterentwicklung haben. Link zum Original
Der Bund setzt die Istanbul-Konvention konsequent um.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Bund die Istanbul-Konventionen konsequent und zielgerichtet umsetzt. Link zum Original
Die Bundesmittel für das Helene Weber Kolleg werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeit des Helene Weber Kollegs weiter fördern und fordern deshalb eine Erhöhung der Bundesmittel für dessen wichtige Arbeit. Link zum Original
Das Namensrecht wird angepasst, sodass etwa weibliche Angehörige nationaler Minderheiten die in slawischen Sprachen üblichen weiblichen Namensformen führen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Namensgesetzgebung anpassen, so dass individuelle Lebensläufe und geschlechterspezifische Eigenheiten von Namen anerkannt werden. So können weibliche Angehörige nationaler Minderheiten die in slawischen Sprachen üblichen weiblichen Abwandlungen ihres Namens führen. Link zum Original
Partnerschaftliche Arbeitsteilung, Selbstverwirklichung und sexuelle Selbstbestimmung sollen nicht an das Geschlecht gekoppelt sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, in der die partnerschaftliche Arbeitsteilung, die Selbstverwirklichung Aller und die sexuelle Selbstbestimmung nicht mehr an das Geschlecht gekoppelt sind. Link zum Original
Alle Menschen sollen unabhängig von sexueller Orientierung und Identität sicher und unabhängig leben können.
Wortlaut im Programm
Für den SSW ist es eine Selbstverständlichkeit, dass alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und Identität sicher und unabhängig leben können. Link zum Original
Die rechtliche, soziale, gesundheitliche und politische Gleichstellung von LSBTI*-Personen jeden Alters wird fester Bestandteil der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Die rechtliche, soziale, gesundheitliche und politische Gleichstellung von LSBTI*-Personen jeden Alters muss fester Bestandteil unserer Gesellschaft werden und sich in allen Lebensbereichen widerspiegeln. Link zum Original
Die Vielfalt der Familienkonstellationen wird rechtlich verankert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Vielfalt verschiedener Familienkonstellationen und wollen diese rechtlich verankern. Link zum Original
Hetero- und homosexuelle Paare werden in Fragen der Elternschaft gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Fragen der Elternschaft heterosexuelle und homosexuelle Paare gleichgestellt werden. Link zum Original
Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt soll in allen Lebensbereichen sichtbarer werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in allen Lebensbereichen sichtbarer wird, um deren Akzeptanz zu fördern. Link zum Original
Der Bund beschließt einen bundesweiten Aktionsplan für sexuelle Vielfalt und gegen Homo- und Transphobie mit eindeutigen Zielvereinbarungen und setzt ihn um.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Bund einen bundesweiten Aktionsplan für sexuelle Vielfalt und gegen Homo- und Transphobie beschließt und umsetzt. Dieser soll eindeutige Zielvereinbarungen und Selbstverpflichtungen enthalten. Link zum Original
Artikel 3 des Grundgesetzes wird um das Merkmal sexuelle Identität ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Artikel 3 des Grundgesetzes um das Merkmal „sexuelle Identität“ ergänzen. Link zum Original
Der Schutz von Frauen vor Gewalt gilt als gesellschaftliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Es ist daher Aufgabe der Gesellschaft, Frauen vor Gewalt zu schützen. Link zum Original
Das Hilfesystem gegen Gewalt an Frauen erhält deutschlandweit einheitliche Standards.
Wortlaut im Programm
Es benötigt viele Bausteine, um ein adäquates Hilfesystem vorzuhalten, das in ganz Deutschland mit einheitlichen Standards versehen wird. Link zum Original
Gewalt wird in allen Formen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der SSW lehnt Gewalt in all ihren Formen ab. Link zum Original
Auch Jungen und Männer als Gewaltopfer brauchen Strukturen für Hilfe und Schutz.
Wortlaut im Programm
Auch Jungen und Männer werden Opfer von Gewalt und benötigen Strukturen, die ihnen Hilfe und Schutz bieten. Link zum Original
Es wird ein bundesweiter Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe für alle von Gewalt Betroffenen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen bundesweit geltenden Rechtsanspruch für alle von Gewalt betroffenen Personen. Link zum Original
Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ausreichende Finanzierung von Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen. Link zum Original
Das Investitionsprogramm Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen wird nach 2023 fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Fortsetzung des Investitionsprogrammes „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ nach 2023, um Neu-, Um- und Ausbau von Frauenhäusern zu fördern. Link zum Original
Fachberatungsstellen werden für Technikberatung und Hilfe bei digitaler Gewalt besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bessere Ausstattung für die Fachberatungsstellen, die ermöglicht, dass Technikberatung und Hilfeleistung für Betroffene von digitaler Gewalt gegeben werden kann. Link zum Original
Es gibt mehr Mittel für Männerschutzprojekte, Fachberatung und Coachingangebote.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Mittel für den Aufbau von Männer - schutzprojekten in die entsprechende Fachberatung und Coachingangebote stecken. Link zum Original
Das Angebot der Bundesweiten Fach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Ausweitung des Angebotes der Bundesweiten Fach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird stark verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss stark verbessert werden. Link zum Original
Betreuungsplätze werden zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss stark verbessert werden. Dazu gehört u. a. die Finanzierung der Betreuungsplätze und eine steuerliche Erleichterung des Homeoffice. Link zum Original
Die Betreuungsquote bei unter Dreijährigen wird nach skandinavischem Vorbild auf über 90 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Betreuungsquote bei unter Dreijährigen nach skandinavischem Vorbild auf über 90 % gesteigert wird. Link zum Original
Der Bund beteiligt sich stärker an den laufenden Kosten des Kita-Ausbaus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Bund sich stärker an den laufenden Kosten des Kita-Ausbaus beteiligt und die Eltern von den Kosten der Kitabetreuung ihrer Kinder befreit werden. Link zum Original
Eltern werden von den Kosten der Kita-Betreuung befreit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Bund sich stärker an den laufenden Kosten des Kita-Ausbaus beteiligt und die Eltern von den Kosten der Kitabetreuung ihrer Kinder befreit werden. Link zum Original
Alle Menschen werden mit Respekt und Verständnis für ihre Kultur, ihre sprachlichen Eigenheiten und ihre geschlechtliche Ausprägung behandelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle Menschen mit gegenseitigem Respekt und Verständnis für ihre Kultur, ihre sprachlichen Eigenheiten und ihre geschlechtliche Ausprägung behandelt werden. Link zum Original
Jeder Mensch soll unabhängig von Fähigkeiten, Herkunft, Geschlecht oder Alter gleichberechtigt an allen Prozessen teilhaben und sie mitgestalten können.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch soll gleichberechtigt an allen Prozessen teilhaben und sie mitgestalten können – unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter. Link zum Original
Niemand darf wegen Herkunft, sozialem Status, Geschlecht, Religion, Alter oder sexueller Identität benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Niemand darf aufgrund der Herkunft, des sozialen Status, des Geschlechts, der Religion, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden. Link zum Original
Angestrebt wird eine inklusive Gesellschaft, in der alle Gruppen als gleichberechtigt und schützenswert gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine inklusive Gesellschaft mit Toleranz gegenüber der Verschiedenheit der Menschen. Alle Gruppen sollen als gleichberechtigt und schützenswert angesehen werden, statt zu favorisieren oder gar zu benachteiligen. Link zum Original
Die gesellschaftliche Auseinandersetzung darüber, wie rassistischem Denken und Handeln entgegengewirkt werden kann, wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen uns, auch aus einer historischen Verantwortung heraus, gesellschaftlich weiter damit auseinandersetzen, wie wir rassistischem Denken und Handeln entgegenwirken können. Link zum Original
Gefordert wird aktiv antirassistisches politisches Handeln.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein aktiv antirassistisches politisches Handeln! Link zum Original
Neben Lehrmaterial zur Förderung von Toleranz und Menschenrechten werden auch Menschen außerhalb der Bildungssysteme angesprochen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von Lehrmaterial zur Förderung von Toleranz und Menschenrechten ist fraglos ein wichtiger Baustein, wir müssen aber auch Menschen außerhalb der Bildungssysteme ansprechen. Link zum Original
Niemand darf wegen Hautfarbe, vermeintlicher Herkunft, vermuteter Religion oder anderer Zuschreibungen diskriminiert werden, weder im Alltag noch institutionell.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass niemand wegen der Hautfarbe, vermeintlichen Herkunft, vermuteten Religion oder anderer Zuschreibungen diskriminiert werden darf. Das betrifft sowohl Situationen des Alltagsrassismus als auch indirekte institutionelle Diskriminierung. Link zum Original
Die Aktionspläne gegen Rassismus auf EU-, Bundes- und Landesebene werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Aktionspläne gegen Rassismus auf EU-, Bundes- und Landesebene unterstützt werden. Neben mehr Forschung zum Thema Rassismus fordern wir außerdem den Ausbau zivilgesellschaftlicher Beratungsstellen und die Stärkung von Selbstorganisationen von Menschen, die selbst von Rassismus betroffen sind. Link zum Original
Die Forschung zum Thema Rassismus wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Aktionspläne gegen Rassismus auf EU-, Bundes- und Landesebene unterstützt werden. Neben mehr Forschung zum Thema Rassismus fordern wir außerdem den Ausbau zivilgesellschaftlicher Beratungsstellen und die Stärkung von Selbstorganisationen von Menschen, die selbst von Rassismus betroffen sind. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Beratungsstellen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Aktionspläne gegen Rassismus auf EU-, Bundes- und Landesebene unterstützt werden. Neben mehr Forschung zum Thema Rassismus fordern wir außerdem den Ausbau zivilgesellschaftlicher Beratungsstellen und die Stärkung von Selbstorganisationen von Menschen, die selbst von Rassismus betroffen sind. Link zum Original
Selbstorganisationen von Menschen, die von Rassismus betroffen sind, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Aktionspläne gegen Rassismus auf EU-, Bundes- und Landesebene unterstützt werden. Neben mehr Forschung zum Thema Rassismus fordern wir außerdem den Ausbau zivilgesellschaftlicher Beratungsstellen und die Stärkung von Selbstorganisationen von Menschen, die selbst von Rassismus betroffen sind. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement wird als unverzichtbares Element des gesellschaftlichen Miteinanders gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb begrüßt und fördert der SSW das ehrenamtliche Engagement der Bürger*innen als unverzichtbares Element des gesellschaftlichen Miteinanders. Link zum Original
Freiwilligendienste junger Menschen werden finanziell besser unterstützt, damit sie dauerhaft Bestand haben.
Wortlaut im Programm
Auch die Freiwilligendienste vieler junger Menschen sind unverzichtbar. Diese müssen besser finanziell unterstützt werden, um auch in Zukunft Bestand haben zu können. Link zum Original
Das Ehrenamt wird besser anerkannt und gewürdigt, etwa durch bessere Freistellungsmöglichkeiten von der Arbeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein eine bessere Anerkennung und Würdigung des Ehrenamtes, z. B. durch bessere Freistellungsmöglichkeiten von der Arbeit. Link zum Original
Freiwilliger Wehrdienst, Freiwilliges Soziales Jahr und andere Dienste an der Gemeinschaft werden finanziell gleichgestellt und gleich bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine finanzielle Gleichstellung von allen, die nach Schule, Ausbildung oder Studium einen freiwilligen Dienst an der Gemeinschaft verrichten. Freiwilliger Wehrdienst, Freiwilliges Soziales Jahr und andere Formen des Dienstes an der Gemeinschaft müssen gleich bezahlt werden. Link zum Original
Der Bund wirkt dem Schwimmbadsterben mit Fördermitteln entgegen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Bund dem Schwimmbadsterben durch Fördermittel entgegentritt. Link zum Original
Die Förderprogramme von Bund und Ländern für professionelle E-Sport-Strukturen und E-Sport-Talente werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von professionellen Strukturen und die Förderung von E-Sport-Talenten sind notwendig, um E-Sportler*innen die Möglichkeit zu geben, ihr Talent voll auszuschöpfen. Hier leisten Bund und Länder mittlerweile einen wichtigen Beitrag durch Förderprogramme, die es zu verstetigen gilt. Link zum Original
E-Sport wird als offizielle Sportart anerkannt, um Fördermittel und den Aufbau professioneller Strukturen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass E-Sport als offizielle Sportart anerkannt wird, um den Weg für Fördermittel und dem Aufbau von professionellen Strukturen freizumachen. Link zum Original
Die Definition von E-Sport folgt wettbewerblichen Kriterien und nicht der Simulation etablierter Sportarten.
Wortlaut im Programm
Die Definition von E-Sport sollte wettbewerblichen Kriterien folgen und nicht dem Anspruch einer Simulation etablierter Sportarten; wenn Schach ein Sport ist, dann kann ein wettkampfbasiertes Strategiespiel am Computer es auch sein. Link zum Original
Der Aufbau einer transparenten, professionellen und mehrstufigen Liga- und Turnierstruktur wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Aufbau einer transparenten, professionellen und mehrstufigen Liga- und Turnierstruktur gefördert wird Link zum Original
§ 52 Abs. 2 Abgabenordnung wird angepasst und E-Sport in den Vorschriften über die Gemeinnützigkeit verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Anpassung des § 52 Abs. 2 Abgabenordnung und E-Sport in den Vorschriften über die Gemeinnützigkeit verankern. Link zum Original
Die EU-Jugendstrategie wird im Bund weiter umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die EU-Jugendstrategie weiterhin im Bund umgesetzt wird. Link zum Original
Angestrebt wird eine Gemeinschaft und Zusammenarbeit von Deutschen, Dänen, Friesen, Sinti und Roma sowie allen Zugewanderten.
Wortlaut im Programm
Außerdem steht der SSW als Partei der dänischen Minderheit und friesischen Volksgruppe natürlich für eine fruchtbare Gemeinschaft und Zusammenarbeit von Deutschen, Dän*innen, Fries*innen und den Sinti und Roma im Land sowie natürlich ebenso mit allen Menschen, die aus verschiedenen Gründen in unser Land zuwandern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.