Das Programm enthält 73 von 1.448 Forderungen zu „Energie“.
- 73Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 112Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 73
Zwei Prozent der Landesfläche sollen in den nächsten fünf Jahren als Windvorranggebiete ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Unser oberstes Ziel ist es, dass das vom hessischen Energiegipfel unter maßgeblicher Beteiligung der SPD festgeschriebene Ziel, zwei Prozent der Landesfläche als Windvorranggebiete auszuweisen, in den nächsten fünf Jahren auch umgesetzt wird. Link zum Original
Der vollständige Umstieg auf erneuerbare Energien und mehr Energieeffizienz wird als wirtschaftliche Chance für Hessen aktiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir sehen im vollständigen Umstieg auf eine Versorgung aus Erneuerbarer Energie und der gleichzeitigen Steigerung der Energieeffizienz eine große wirtschaftliche Chance für Hessen, die wir aktiv gestalten wollen. Link zum Original
Hessen wird bis spätestens 2050 bei Strom und Wärme vollständig aus erneuerbaren Energien versorgt.
Wortlaut im Programm
bis spätestens 2050 wollen wir unser bundesland im Strom- und Wärmebereich zu 100 p rozent aus Erneuerbaren Energien versorgen. Link zum Original
Nur die Energiewende sichert langfristig stabile Energiepreise.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt: Nur die Energiewende garantiert langfristig stabile Energiepreise. Link zum Original
Entlastungen der Industrie bei Energiekosten dürfen nicht auf private Haushalte umgelegt werden.
Wortlaut im Programm
wobei Entlastungen für die Industrie aber nicht auf die privaten Haushalte umgelegt werden dürfen. Link zum Original
Energiekostenentlastungen werden auf energieintensive Unternehmen im internationalen Wettbewerb begrenzt.
Wortlaut im Programm
Entlastungen für die Industrie sind zudem strikt auf solche energieintensive Unternehmen zu begrenzen, die im internationalen Wettbewerb stehen, und müssen an Effizienzsteigerungen geknüpft werden. Link zum Original
Energiekostenentlastungen für die Industrie werden an Effizienzsteigerungen geknüpft.
Wortlaut im Programm
Entlastungen für die Industrie sind zudem strikt auf solche energieintensive Unternehmen zu begrenzen, die im internationalen Wettbewerb stehen, und müssen an Effizienzsteigerungen geknüpft werden. Link zum Original
Die Energieversorgung gehört als Teil der Daseinsvorsorge in öffentliche Hand.
Wortlaut im Programm
die Energieversorgung ist ein Teil der daseinsvorsorge und gehört somit in öffentliche Hand. Link zum Original
Kreise, Städte und Gemeinden werden befähigt, verstärkt selbst Energie zu erzeugen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kreise, Städte und Gemeinden in die Lage versetzen, selbst verstärkt Akteure bei der Energieerzeugung zu werden. Link zum Original
Kommunen berücksichtigen bei Flächennutzungs- und Bebauungsplänen die Möglichkeiten alternativer Energieerzeugung.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sollen bei der Erstellung von Flächennutzungsplänen und Bebauungsplänen die Möglichkeiten alternativer Energieerzeugung berücksichtigen. Link zum Original
Eine Rechtsgrundlage für die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen bei Energieerzeugung, Netz und Vertrieb wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die rechtliche Grundlage für die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen in den Bereichen Erzeugung, Netz und Vertrieb schaffen. Link zum Original
Kommunen erhalten das Satzungsrecht für Energie- und Solarsatzungen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig geben wir den Kommunen das Satzungsrecht, um Energie- und Solarsatzungen zu erlassen. Link zum Original
Kommunen, die ihre Energienetze rekommunalisieren wollen, erhalten frühzeitig Beratung in Rechts- und Finanzfragen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Kommunen, die ihre Netze rekommunalisieren wollen, um wieder mehr Einfluss auf die Energieproduktion zu gewinnen, frühzeitig durch Beratungsangebote, insbesondere in Rechts- und Finanzfragen, zur Seite stehen. Link zum Original
Der Rückkauf der Regionalversorger E.ON Mitte und Süwag durch die Kommunalwirtschaft wird landespolitisch ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die landespolitischen Rahmenbedingungen dafür setzen, dass der Rückkauf der hessischen Regionalversorger E.ON Mitte und Süwag zusammen mit starken Partnern aus der Kommunalwirtschaft ermöglicht wird. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger werden frühzeitig und mit Vorabinformationen in die Energiewende einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die bürgerinnen und bürger sollen auf allen Stufen beteiligt werden – durch eine frühzeitige Einbeziehung, durch Informationen im Vorfeld, durch Beteiligung am Ausbau und Betrieb der Erneuerbaren Energien vor Ort sowie an den finanziellen Gewinnen. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger werden an Ausbau, Betrieb und Gewinnen erneuerbarer Energien vor Ort beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die bürgerinnen und bürger sollen auf allen Stufen beteiligt werden – durch eine frühzeitige Einbeziehung, durch Informationen im Vorfeld, durch Beteiligung am Ausbau und Betrieb der Erneuerbaren Energien vor Ort sowie an den finanziellen Gewinnen. Link zum Original
Beteiligungsformen an der Energiewende werden so gestaltet, dass schon geringe Beträge ausreichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Beteiligungsformen für Bürgerinnen und Bürger so ausgestalten, dass sich diese bereits mit geringen Beträgen aktiv an der Energiewende beteiligen können. Link zum Original
Kommunen erhalten die Rechtsgrundlage für freiwillige lokale Energieräte.
Wortlaut im Programm
Weiterhin werden wir den Kommunen die rechtliche Grundlage geben, um freiwillig lokale Energieräte zu errichten. Link zum Original
Neue Kohlekraftwerke werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen keine neuen Kohlekraftwerke. Link zum Original
Der gasbetriebene Block IV des Kraftwerks Staudinger wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Der gasbetriebene Block IV sollte modernisiert werden, und als flexible Reserve zur Verfügung stehen. Link zum Original
Der gasbetriebene Block IV des Kraftwerks Staudinger dient als flexible Reserve.
Wortlaut im Programm
Der gasbetriebene Block IV sollte modernisiert werden, und als flexible Reserve zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ein Landesprogramm zu Energieeinsparung und Energieeffizienz im Gebäudebestand verbindet Beratung und Förderung mit sozialverträglichen Pflichten der Eigentümer.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein neues gebündeltes Energieeinspar- und Energieeffizienzprogramm des Landes Hessen für den Gebäudebestand auflegen, in dem Beratungs- und Förderleistungen mit angemessenen und sozialverträglichen Verpflichtungen der Gebäudeeigentümer zur Energiewende kombiniert werden. Link zum Original
Die Förderung der energetischen Gebäudesanierung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die förderung der energetischen Gebäudesanierung verbessern. Link zum Original
Die KfW verzichtet auf eine Gewinnausschüttung von zwei Milliarden Euro.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Schritt wäre der Verzicht auf eine Gewinnausschüttung der KfW in Höhe von zwei Milliarden Euro. Link zum Original
Die nicht ausgeschütteten KfW-Mittel werden für Förderprogramme eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Diese Mittel sollten für Förderprogramme eingesetzt werden, mindestens 50 Prozent der Mittel sollten für den Sozialwohnungsbau reserviert werden. Link zum Original
Das Land Hessen übernimmt bei der energetischen Sanierung eine Vorreiterrolle.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll bei der energetischen Sanierung eine Vorreiterrolle einnehmen. Link zum Original
Zustand und Sanierungsrate der landeseigenen Liegenschaften werden analysiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher den Zustand und die Sanierungsrate der hessischen Liegenschaften analysieren und anschließend einen Sanierungsfahrplan aufstellen. Link zum Original
Für die landeseigenen Liegenschaften wird ein Sanierungsfahrplan aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher den Zustand und die Sanierungsrate der hessischen Liegenschaften analysieren und anschließend einen Sanierungsfahrplan aufstellen. Link zum Original
Die Sanierungsrate der Landesliegenschaften soll über den drei Prozent der EU-Energieeffizienzrichtlinie liegen.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir, dass die angestrebte Sanierungsrate über der von der EU-Energieeffizienzrichtlinie vorgegebenen Rate von drei Prozent liegt. Link zum Original
Das Land entwickelt eine energieeffiziente Vergabekultur bei öffentlichen Aufträgen.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, eine energieeffiziente Vergabekultur zu entwickeln. Link zum Original
Eine Landesenergieagentur wird eingerichtet, die Kommunen, Landesregierung und Wirtschaft zu Energiewende und Effizienz berät.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine l andesenergieagentur einrichten, die die bestehenden kommunalen Energieberatungsagenturen sowie die Landesregierung und Wirtschaft in Fragen der Energiewende und Effizienz berät. Link zum Original
Ein hessisches Zertifizierungs- und Qualifizierungssystem macht gut qualifizierte Energieberater erkennbar.
Wortlaut im Programm
Wir werden durch ein hessisches Zertifizierungs- und Qualifizierungssystem dafür sorgen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher gut qualifizierte Energieberater erkennen, und es somit der Energieberatung ermöglichen, ihr Potenzial als wichtiges Instrument voll zu entfalten. Link zum Original
Zur Vollversorgung wird auf die Kombination aller Arten erneuerbarer Stromerzeugung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die mittelfristige Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu erreichen, setzen wir auf die Kombination aller Erzeugungsarten der Erneuerbaren Energien. Link zum Original
Dezentrale Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung gelten bis zur Vollversorgung als Brückentechnologie.
Wortlaut im Programm
Bis dahin sind dezentrale Gaskraftwerke mit Kraftwärmekopplung eine wichtige brückentechnologie. Link zum Original
Der Bau von Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerken zur Laststeuerung wird im Einzelfall geprüft.
Wortlaut im Programm
Den Bau von Gas- und-Dampfturbinen-Kraftwerken (GuD) zur Laststeuerung werden wir im Einzelfall prüfen. Link zum Original
Mindestens zwei Prozent der Landesfläche werden für Windstrom genutzt.
Wortlaut im Programm
Daher haben wir das Ziel, mindestens zwei prozent der landesfläche zur Erzeugung von Windstrom zu nutzen. Link zum Original
Die Vorgabe von zwei Prozent der Landesfläche für Windkraft wird verbindlich festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Diese Vorgabe werden wir verbindlich festschreiben. Link zum Original
Der Ausbau von Kleinwindkraftanlagen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau von Kleinwindkraftanlagen ein. Link zum Original
Windkraft im Wald gilt als wichtiger Baustein der Energiewende.
Wortlaut im Programm
Windkraft im Wald ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Link zum Original
Bei der Verpachtung von Windvorrangflächen im Staatswald erhalten Kommunen, Stadtwerke und Energiegenossenschaften bessere Chancen.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei der Verpachtung von Windvorrangflächen im Hessen-Forst die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass regionale Akteure wie Kommunen, Stadtwerke und Energiegenossenschaften bessere Chancen erhalten, Windparks zu betreiben. Link zum Original
Nachbarkommunen von Windkraftanlagen im Staatswald werden an den Pachteinnahmen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die benachbarten Kommunen von Windkraftanlagen des Hessen-Forstes nach rheinland-pfälzischem Vorbild an den Pachteinnahmen zu beteiligen. Link zum Original
Der Ausbau der Photovoltaik in Hessen wird nach dem Vorbild der Solarregion Nordhessen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sehen wir in Hessen ein großes Potenzial für den Ausbau der photovoltaik nach dem Vorbild der Solarregion Nordhessen. Link zum Original
Die Maßnahmen des Energiegipfels werden beschleunigt und mit konkreten Umsetzungsplänen unterlegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die im Energiegipfel beschlossenen Maßnahmen beschleunigen und mit konkreten Plänen zur Umsetzung unterlegen. Link zum Original
Der Photovoltaikausbau soll schwerpunktmäßig auf ungenutzten Dachflächen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Der Schwerpunkt des Ausbaus sollte auch weiterhin in der Nutzung der vielen noch ungenutzten Dachflächen liegen. Link zum Original
Die Bauordnung schreibt vor, dass neue Logistikhallen und Industriebauten statisch Photovoltaik- und Solarthermieanlagen tragen können.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hessische Bauordnung so ändern, dass die Statik von neu gebauten Logistikhallen und Industriebauten so ausgelegt werden muss, dass diese Anlagen der Photovoltaik und Solarthermie tragen. Link zum Original
Randstreifen von Autobahnen und Bahnstrecken sowie Lärmschutzwände und Einhausungen werden für Photovoltaik genutzt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich werden wir darauf hinwirken, dass vor allem die Streifen entlang der Autobahnen und Bahnstrecken so- wie Lärmschutzwände und Einhausungen für die Photovoltaik genutzt werden. Link zum Original
Hessen wird Vorreiter bei intelligenten Netzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Hessen zum Vorreiter beim Thema intelligente Netze machen. Link zum Original
Projekte zur Steigerung des Eigenverbrauchs von Photovoltaikstrom werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir Projekte zur Steigerung des Eigenverbrauchs des Stroms aus Photovoltaik unterstützen. Link zum Original
Die Energiegewinnung aus Biomasse der zweiten Generation wird durch ordnungspolitische Maßnahmen und Förderung vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Energiegewinnung aus landwirtschaftlichen Rohstoffen und Abfällen, der „biomasse der zweiten Generation“ (die nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht), durch ordnungspolitische Maßnahmen und gezielte Förderung voranbringen. Link zum Original
Die Wasserkraft in hessischen Flüssen wird im Rahmen der EU-Bewirtschaftungspläne mit den Umweltverbänden reaktiviert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Wasserkraft in hessischen Flüssen im Rahmen der von der EU geforderten Bewirtschaftungspläne in Abstimmung mit den hessischen Umweltverbänden reaktivieren. Link zum Original
Die Fließgeschwindigkeit bestehender Wasser- und Abwasserleitungen wird zur Energiegewinnung genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Potenziale der Fließgeschwindigkeit bestehender Wasser- und Abwasserleitungen sind zu heben. Link zum Original
Chancen und Risiken der Tiefengeothermie werden sorgfältig erkundet.
Wortlaut im Programm
Tiefengeothermie kann Strom unabhängig von Wind und Sonne liefern. Deshalb werden wir die Chancen und Risiken dieser neuen Art der Energiegewinnung sorgsam erkunden. Link zum Original
Ein öffentlich zugängliches Landeskataster für erneuerbare Energien wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein vollständiges l andeskataster für Erneuerbare Energien einführen, um allen Bürgerinnen und Bürgern einen direkten Zugriff auf notwendige Informationen zu ermöglichen. Link zum Original
Das Landeskataster zeigt die regionalen Voraussetzungen für erneuerbare Energien sowie mögliche Standorte für Speicher und Fließwasserkraftwerke.
Wortlaut im Programm
In dem Kataster werden sowohl die regionalen Voraussetzungen für den Einsatz aller Erzeugungsarten der Erneuerbaren Energien dargestellt, als auch mögliche Orte für die Errichtung von Pump- und Druckluftspeichern und Fließwasserkraftwerke erfasst. Link zum Original
Das Landeskataster stellt auch Speicherpotenziale dar und wird kontinuierlich fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
In diesem Landeskataster soll auch das Potenzial von Speicherkapazitäten dargestellt werden. Es wird kontinuierlich fortgeschrieben. Link zum Original
Forschung und Entwicklung zu Energiespeichern werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung verschiedenster Kurz- und l angzeitenergiespeicher ist einer der wichtigsten Bausteine für die hundertprozentige Umstellung auf Erneuerbare Energien. Forschung und Entwicklung müssen in diesem Bereich stärker gefördert werden. Link zum Original
Auf dezentrale Energieerzeugung wird gesetzt, damit weniger neue Übertragungsnetze nötig sind.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine dezentrale Energieerzeugung, um Wertschöpfung in der Region zu erreichen und lange Transportwege und die damit verbundenen Energieverluste zu vermeiden: Je mehr Strom verbrauchsnah erzeugt wird, umso weniger müssen neue Übertragungsnetze gebaut werden. Link zum Original
Mit den Netzbetreibern wird ein landesweites Szenario für das Verteilnetz entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit den Netzbetreibern ein landesweites Szenario für das Verteilnetz entwickeln und die Öffentlichkeit hierbei einbinden. Link zum Original
Die Öffentlichkeit wird in die Entwicklung des Verteilnetzszenarios eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit den Netzbetreibern ein landesweites Szenario für das Verteilnetz entwickeln und die Öffentlichkeit hierbei einbinden. Link zum Original
Verteilnetze werden grundsätzlich als Erdkabel ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Verteilnetze sind grundsätzlich als Erdkabel auszubauen, um den Landschaftsverbrauch und die Belastungen der Anwohnerinnen und Anwohner zu reduzieren. Link zum Original
Auch bei Höchstspannungsleitungen werden Erdkabel so weit wie möglich eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch bei Höchstspannungsverbindungen müssen die Möglichkeiten für Erdkabel so weit es geht genutzt werden. Link zum Original
Für Stromtrassen werden verbindliche Mindestabstände zu Wohnhäusern festgelegt.
Wortlaut im Programm
Schließlich müssen für Stromtrassen verbindlich Abstandsregelungen zu Wohnhäusern festgelegt werden. Link zum Original
Die Energiewirtschaft im ländlichen Raum soll als Zukunftsbranche weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Energiewirtschaft ist für den ländlichen Raum eine wichtige Zukunftsbranche, die deshalb weiterentwickelt werden muss. Link zum Original
Kommunen soll die wirtschaftliche Betätigung im Bereich Erneuerbarer Energien erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten daher das Potenzial des ländlichen Raums im Bereich der Erneuerbaren Energien fördern, indem wir Kommunen die wirtschaftliche Betätigung in diesem Bereich erleichtern und eine Anlaufstelle gründen, die den verschiedenen kommunalen Projekten die nötige Hilfestellung bieten. Link zum Original
Eine Anlaufstelle soll kommunale Projekte im Bereich Erneuerbarer Energien unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten daher das Potenzial des ländlichen Raums im Bereich der Erneuerbaren Energien fördern, indem wir Kommunen die wirtschaftliche Betätigung in diesem Bereich erleichtern und eine Anlaufstelle gründen, die den verschiedenen kommunalen Projekten die nötige Hilfestellung bieten. Link zum Original
Unterschiedliche Formen Erneuerbarer Energien sollen mit größtmöglicher Bürgerbeteiligung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf unterschiedliche Formen der Erneuerbaren Energien unter größtmöglicher Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
Windparks sollen interkommunal aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für den interkommunalen Aufbau von Windparks sowie die wirtschaftliche Stärkung der Kommunen über die konsequenten utzung vorhandener kommunaler dachflächen für Solaranlagen, betrieben über bürger-Energiegenossenschaften aus. Link zum Original
Kommunale Dachflächen sollen konsequent für Solaranlagen genutzt werden, betrieben über Bürger-Energiegenossenschaften.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für den interkommunalen Aufbau von Windparks sowie die wirtschaftliche Stärkung der Kommunen über die konsequenten utzung vorhandener kommunaler dachflächen für Solaranlagen, betrieben über bürger-Energiegenossenschaften aus. Link zum Original
Der Rückkauf und die Rekommunalisierung der Stromnetze werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Rückkauf und damit die (Re-)Kommunalisierung der Stromnetze begrüßen wir. Link zum Original
Städte sollen eine aktive Energiepolitik betreiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine aktive städtische Energiepolitik sowie kommunale Erzeugergesellschaften mit Bürgerbeteiligung für Erneuerbare Energien. Link zum Original
Kommunale Erzeugergesellschaften für Erneuerbare Energien mit Bürgerbeteiligung sollen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine aktive städtische Energiepolitik sowie kommunale Erzeugergesellschaften mit Bürgerbeteiligung für Erneuerbare Energien. Link zum Original
Die Stromnetze sollen kommunalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für die Kommunalisierung der Stromnetze aus. Link zum Original
Energiesparende Informationstechnologien werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wie fördern energiesparende Informationstechnologien und wollen auch hier die Energiewende vorantreiben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.