SPD · Gerechtigkeit macht stark.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 2013 · Original
Das Programm enthält 50 von 1.448 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 50Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 112Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 50
Der Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten für land- und forstwirtschaftliche Produkte wird mit gezielten Initiativen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Potenziale finden sich auch in der regionalen Vermarktung landwirtschaftlicher und forstwirtschaftlicher Produkte. Wir werden daher den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten unterstützen und hierzu gezielte Initiativen anbieten. Link zum Original
Staatswald wird nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird es keinen Verkauf von Staatswald geben Link zum Original
Die Arbeitsplätze bei Hessen-Forst werden gesichert und auf eine gute Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Hessen-Forst hat sich zu einem Wirtschaftsunternehmen entwickelt und ist mit seinen über 400 Revierförstereien und 41 Forstämtern ein wichtiger Arbeitgeber vor Ort. Diese Arbeitsplätze gilt es zu sichern und auf eine gute Grundlage zu stellen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen bei Hessen-Forst werden verbessert, um dem Personalschwund entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Um dem zunehmenden Personalschwund entgegenzuwirken, sind die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Link zum Original
Das gewerkschaftliche Personalmodell „Team statt Hierarchie“ wird weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Hier bietet unter anderem das von der Gewerkschaft entwickelte p ersonalmodell „Team statt Hierarchie“ interessante Ansätze, die es weiterzuverfolgen gilt. Link zum Original
Weitere Schließungen von Forstämtern werden nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Wir werden keine weiteren Schließungen von Forstämtern zulassen. Link zum Original
Das Land stellt die Ausbildung von Forstfachleuten in ausreichender Zahl sicher.
Wortlaut im Programm
Das Land muss die Ausbildung von Forstfachleuten in ausreichender Anzahl sicherstellen. Link zum Original
Der Rückertourismus in der Forstwirtschaft wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir die regionale Verpflichtung im Auge behalten und den Rückertourismus reduzieren. Link zum Original
Die Vergaberichtlinien des Mittelstandsgesetzes werden für Hessen-Forst zumindest bei kleineren Aufträgen wesentlich vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die geänderten Vergaberichtlinien durch das neue Mittelstandsgesetz müssen für Hessen-Forst zumindest für kleinere Aufträge wesentlich vereinfacht werden. Link zum Original
Hessen-Forst bevorzugt nach Möglichkeit regionale Subunternehmen.
Wortlaut im Programm
Hessen-Forst soll nach Möglichkeit regionale Subunternehmen bevorzugen und langfristige Verträge abschließen dürfen. Link zum Original
Hessen-Forst darf langfristige Verträge abschließen.
Wortlaut im Programm
Hessen-Forst soll nach Möglichkeit regionale Subunternehmen bevorzugen und langfristige Verträge abschließen dürfen. Link zum Original
Eine massive Absenkung der Ausschreibungsgrenze wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine massive Absenkung der Ausschreibungsgrenze ist mit uns nicht zu machen. Link zum Original
Die Fremdvergabe bei Hessen-Forst wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Eindämmung der Fremdvergabe. Link zum Original
Die Waldwirtschaft wird durch eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Zertifizierung bestätigt.
Wortlaut im Programm
Die hohe ökologische und soziale Qualität unserer Waldwirtschaft werden wir durch eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Zertifizierung bestätigen lassen. Link zum Original
Das Land sorgt stärker dafür, dass EU-Mittel in den hessischen Forst und Naturschutz fließen.
Wortlaut im Programm
Auch für den Wald gilt: Das Land muss stärker als bisher dafür Sorge tragen, dass EU-Mittel ihren Weg in den hessischen Forst und Naturschutz finden. Link zum Original
Bäuerliche Betriebe sind Partner bei der Entwicklung des ländlichen Raumes.
Wortlaut im Programm
Der bäuerliche Betrieb in der Landwirtschaft ist für uns Partner bei der sozialen, ökonomischen und ökologischen Entwicklung des ländlichen Raumes. Link zum Original
Die Nahrungsmittelproduktion soll nicht von wenigen Agrarkonzernen bestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht, dass die Nahrungsmittelproduktion nur von wenigen Agrarkonzernen bestimmt wird. Link zum Original
Eine nachhaltige Landwirtschaft beruht auf vielfältigen, regional angepassten Betriebsstrukturen.
Wortlaut im Programm
Eine nachhaltige Landwirtschaft ist nur mit vielfältigen Betriebsstrukturen, angepasst an die jeweiligen Regionen, möglich. Link zum Original
Mit geeigneten Maßnahmen werden vielfältige landwirtschaftliche Betriebe als Partner einer neuen Politik für den ländlichen Raum gestützt.
Wortlaut im Programm
Eine nachhaltige Landwirtschaft ist nur mit vielfältigen Betriebsstrukturen, angepasst an die jeweiligen Regionen, möglich. Daher werden wir geeignete Maßnahmen entwickeln, diese Betriebe als Partner einer neuen Politik für den ländlichen Raum zu stützen. Link zum Original
Regionale, dezentrale Verarbeitungs- und Vermarktungsbemühungen werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Um regionale Wirtschaftskreisläufe wieder beleben und ausbauen zu können, müssen die regionalen, dezentralen Verarbeitungs- und Vermarktungsbemühungen stärker gefördert werden. Link zum Original
Landwirte werden beim Erschließen neuer Einkommen durch nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landwirte dabei unterstützen, sich neue Einkommensmöglichkeiten und damit neue Perspektiven durch den Anbau nachwachsender Rohstoffe und durch Erneuerbare Energiequellen zu erschließen. Link zum Original
Betriebe mit multifunktionaler Landwirtschaft, die auch Kulturlandschaft und soziales Leben gestalten, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Betriebe fördern, die das Wagnis eingehen, eine multifunktionale landwirtschaft zu betreiben, sich also nicht nur auf die Produktion zu beschränken, sondern Kulturlandschaft und soziales Leben zu gestalten und einen Ausgleich für die Ballungsräume zu schaffen. Link zum Original
EU-Agrarmittel werden gerecht verteilt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Gerechtigkeit bei der Verteilung von EU-Mitteln. Link zum Original
EU-Mittel werden zielgenau in die Wirtschaftskraft ländlicher Räume, die Lebensmittelqualität sowie den Boden- und Gewässerschutz investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Gerechtigkeit bei der Verteilung von EU-Mitteln. Dazu gehören zielgenaue Investitionen in die Wirtschaftskraft der ländlichen Räume, in die Qualität der Lebensmittel und in den Boden- und Gewässerschutz. Link zum Original
Schonender Umgang mit der Natur wird mit den ökonomischen Interessen der Landwirtschaft in Einklang gebracht.
Wortlaut im Programm
Schonender Umgang mit der Natur ist mit den ökonomischen Interessen der modernen Landwirtschaft in Einklang zu bringen: Das Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher an gesunder und schmackhafter Nahrung hat weiter zugenommen und damit das Interesse an ökologisch angebauten Lebensmitteln. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird in Forschung, Lehre, Beratung, Versuchswesen, Betriebs- und Vermarktungsstrukturen sowie Marketing besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den ökologischen landbau in Hessen auch in Zukunft in Forschung und Lehre, Beratung und Versuchswesen, im Aufbau effizienter Betriebs- und Vermarktungsstrukturen so- wie im Marketing besonders fördern. Link zum Original
Öffentliche Institutionen kaufen ökologische Produkte ein, um deren Anteil zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Durch den Einkauf ökologischer Produkte durch öffentliche Institutionen und durch eine Förderung der Umstellung wollen wir den Anteil erhöhen. Link zum Original
Die Umstellung auf ökologischen Landbau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Durch den Einkauf ökologischer Produkte durch öffentliche Institutionen und durch eine Förderung der Umstellung wollen wir den Anteil erhöhen. Link zum Original
Die hessische Weinwirtschaft soll ihre Qualität halten und als Wirtschaftszweig an Bedeutung gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die hessische Weinwirtschaft ihren hohen Ansprüchen weiterhin genügen kann, aber auch als Wirtschaftszweig immer weiter an Bedeutung gewinnt. Link zum Original
Die regionale Identifikation des hessischen Weins wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der hessische Wein lebt aber nicht nur von seiner Qualität, sondern auch von seiner regionalen Identifikation. Die Förderung dieser Regionalität trägt dazu bei, die Marktchancen unserer Weine und Weinprodukte zu steigern. Link zum Original
Die EU-Weinpolitik gewährleistet die Zukunftsfähigkeit der hessischen Weinwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die EU-Weinpolitik hat die Zukunftsfähigkeit unserer Weinwirtschaft zu gewährleisten. Link zum Original
Die EU-Weinpolitik sieht eine klare Produktspezifikation in Verbindung mit der Herkunftsangabe vor.
Wortlaut im Programm
Die EU-Weinpolitik hat die Zukunftsfähigkeit unserer Weinwirtschaft zu gewährleisten. Dazu gehört auch die klare Produktspezifikation in Verbindung mit der Herkunftsangabe. Link zum Original
Eine Liberalisierung zur Ausdehnung der Weinanbauflächen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Liberalisierung zur Ausdehnung der Anbauflächen lehnen wir ab. Link zum Original
Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir bleiben dabei: Kein Anbau von gentechnisch veränderten pflanzen und null Toleranz bei Futtermitteln. Link zum Original
Bei Futtermitteln gilt null Toleranz für gentechnisch veränderte Bestandteile.
Wortlaut im Programm
Wir bleiben dabei: Kein Anbau von gentechnisch veränderten pflanzen und null Toleranz bei Futtermitteln. Link zum Original
Jede Aufweichung der Nulltoleranz-Regelung für gentechnisch veränderte Futtermittel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jegliche Aufweichung der sogenannten Nulltoleranz- Regelung lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
Für die amtliche Lebensmittelüberwachung stehen genügend Personal und Sachmittel zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucherinnen und Verbraucher benötigen Lebensmittelsicherheit von Feld oder Stall bis auf den Tisch. Für die Durchführung der amtlichen Lebensmittelüberwachung müssen genügend Personal und Sachmittel zur Verfügung stehen. Link zum Original
Für Gastronomie, Lebensmittelgeschäfte, Märkte, Kantinen, Caterer, Direktvermarkter und verarbeitende Betriebe wird eine Hygiene-Kennzeichnung eingeführt, damit die Ergebnisse amtlicher Lebensmittelkontrollen öffentlich werden.
Wortlaut im Programm
Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht darauf, aktuell und öffentlich über die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen informiert zu werden. Um dies zu erreichen, sprechen wir uns für eine Hygiene-Kennzeichnung für Gastronomie, Lebensmittelgeschäfte, Märkte, Kantinen, Caterer, Direktvermarkter und Lebensmittel verarbeitende Betriebe aus. Link zum Original
Auf Bundesebene wird auf EU-weit bessere Kontrollen von Fleisch und Fleischprodukten hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir uns dafür einsetzen, dass EU-weit bessere Kontrollen von Fleisch und Fleischprodukten stattfinden. Link zum Original
Herkunft und Transportwege von Tierprodukten, die als Lebensmittel angeboten werden, sollen deklariert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hier Transparenz herstellen durch Deklarierung von Herkunft und Transportwegen der Tierprodukte, die uns als Lebensmittel angeboten werden. Link zum Original
Die Nahrungsmittelerzeugung in Hessen soll sich an gesunden Lebensmitteln, regionaler Erzeugung und tiergerechter Haltung orientieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass sich die Nahrungsmittelerzeugung in Hessen daran orientiert, was Verbraucherinnen und Verbrauchern erwarten: gesunde Lebensmittel, regionale Erzeugung und tiergerechte Haltung. Link zum Original
Die Verwendung gentechnisch veränderter Pflanzen in Futter- und Lebensmitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Verwendung von gentechnisch veränderten Pflanzen in Futter- und Lebensmitteln ab. Link zum Original
Die landeseigene Marketinggesellschaft „Gutes aus Hessen e.V.“ soll den Einsatz gentechnikfreier Lebensmittel in der gesamten Produktionskette unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die landeseigene Marketinggesellschaft „Gutes aus Hessen e.V.“ soll in der gesamten Produktionskette den Einsatz gentechnikfreier Lebensmittel unterstützen. Link zum Original
Die Überwachung von Tiertransporten wird praktisch sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die überwachung von Tiertransporten praktisch sicherzustellen. Link zum Original
Mit einem Stufenplan sollen die hessische Masttierhaltung und Tierzucht tiergerechter werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns mit einem nachvollziehbaren Stufenplan dafür einsetzen, die hessische Masttierhaltung und Tierzucht tiergerechter zu machen. Link zum Original
Das Schlachten muss tierschutzgerecht sein.
Wortlaut im Programm
Auch das Schlachten muss tierschutzgerecht sein. Link zum Original
Schlachttransporte sollen kürzer werden.
Wortlaut im Programm
Es geht grundsätzlich darum, Schlachttransporte kürzer zu machen und sicherzustellen, dass die heutigen Schlachthofstrukturen nicht auf Kosten des Tierschutzes gehen (durch Fehlbetäubungen u. ä.). Link zum Original
Schlachthofstrukturen dürfen nicht auf Kosten des Tierschutzes gehen, etwa durch Fehlbetäubungen.
Wortlaut im Programm
Es geht grundsätzlich darum, Schlachttransporte kürzer zu machen und sicherzustellen, dass die heutigen Schlachthofstrukturen nicht auf Kosten des Tierschutzes gehen (durch Fehlbetäubungen u. ä.). Link zum Original
Die Veterinärbehörden werden personell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Auch hier werden wir uns weiterhin für die personelle Aufstockung der Veterinärbehörden einsetzen, aber auch die Aufklärungsarbeit des ehrenamtlichen Tierschutzes in diesem Bereich unterstützen. Link zum Original
Die Aufklärungsarbeit des ehrenamtlichen Tierschutzes zum Schlachten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch hier werden wir uns weiterhin für die personelle Aufstockung der Veterinärbehörden einsetzen, aber auch die Aufklärungsarbeit des ehrenamtlichen Tierschutzes in diesem Bereich unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.