Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original
Das Programm enthält 92 von 1.693 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 92Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 66Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 92
Der Segregation soll aktiver als bisher entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden aktiver als bisher der Segregation entgegenwirken und das zunehmende Gefälle in unseren Städten abbauen. Link zum Original
Das zunehmende Gefälle in den Städten soll abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden aktiver als bisher der Segregation entgegenwirken und das zunehmende Gefälle in unseren Städten abbauen. Link zum Original
Mit regionalisierten Konzepten soll einer zunehmenden Auseinanderentwicklung von Stadtteilen entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir mit regionalisierten Konzepten einer zunehmenden Auseinanderentwicklung von Stadtteilen entgegenwirken. Link zum Original
Bis 2030 sollen lebenswerte Städte für die heutigen und insbesondere für kommende Generationen erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision 2030 sind Städte, in denen gegenwärtige Generationen für sich und insbesondere kommende Generationen lebenswerte Städte erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Bei Immobilien Bremen sind personelle und strukturelle Veränderungen für den Schulbau notwendig.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind nicht nur personelle und strukturelle Veränderungen bei Immobilien-Bremen notwendig. Link zum Original
Modulare Schulbauweisen werden dort realisiert, wo das möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit der beteiligten Behörden deutlich verbessern, Planungsverfahren beschleunigen, Vorschriften entschlacken und straffen, modulare Schulbauweis e wo möglich realisieren und, wenn organisatorisch und finanziell sinnvoll, private Partner beteiligen. Link zum Original
Private Partner werden beteiligt, wenn das organisatorisch und finanziell sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit der beteiligten Behörden deutlich verbessern, Planungsverfahren beschleunigen, Vorschriften entschlacken und straffen, modulare Schulbauweis e wo möglich realisieren und, wenn organisatorisch und finanziell sinnvoll, private Partner beteiligen. Link zum Original
Privat nahe Spielflächen werden in die Kontrollen einbezogen.
Wortlaut im Programm
3.5.1 den Zustand öffentlicher Spielflächen durch auskömmlich finanzierte Pflege und Instandhaltung, aber auch durch verstetigte Kontrollen verbessern, in die wir auch die privat-hausnahen Spielflächen einbeziehen werden, Link zum Original
Die Konzepte sollen zusätzliche Wohnbebauung möglich machen.
Wortlaut im Programm
4.6.7 planerische Konzepte für die Bahnhofsvorstadt, das Doventor und den Rembertikreisel entwickeln, um perspektivisch eine verkehrliche Entlastung zu erreichen und zusätzliche Wohnbebauung zu ermöglichen, und Link zum Original
Das Kistner-Gelände wird zeitnah revitalisiert.
Wortlaut im Programm
8.4.3 auch für Bremerhaven eine offensivere Nutzung von Flächen durch eine zügige Planung und Erschließung z.B. des Gewerbegebietes ‚Luneplate‘ (vorzugsweise für die Ansiedlung von Industrieunternehmen) und einer zeitnahen Revitalisierung des sog. ‚Kistner-Geländes‘ realisieren, Link zum Original
Das Werftquartier wird als urbanes Mischgebiet entwickelt.
Wortlaut im Programm
8.4.6 das Werftquartier als urbanes Mischgebiet entwickeln, Link zum Original
Wohnbauflächen in Bremen-Nord werden bedarfsgerechter und schneller entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um Bremen-Nord als Ganzes wieder attraktiver zu machen, wollen wir u.a. Gewerbeflächen und Wohnbauflächen bedarfsgerechter und schneller entwickeln, die Mobilitätsangebote (ÖPNV, Carsharing usw.) verbessern und den Ausbau von Kita und Schulplätzen beschleunigen. Link zum Original
Ganzheitliche Quartiersentwicklungs- und Sanierungskonzepte werden in besonders belasteten Quartieren in Bremen-Nord verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Ganzheitliche Quartiersentwicklungs - und -sanierungskonzepte, wie z.B. in Bremen- Osterholz-Tenever realisiert, wollen wir in besonders belasteten Quartieren auch in Bremen-Nord verwirklichen. Link zum Original
Mit einem Konzept Stadt an Fluss und Meer wird ein Alleinstellungsmerkmal betont und weiterentwickelt, das Anziehungskraft und Attraktivität fördert.
Wortlaut im Programm
Gerade in Bremen- Nord lässt sich mit einem Konzept ‚Stadt an Fluss und Meer ‘ ein ‚charakterisierendes‘ Alleinstellungsmerkmal betonen und weiterentwickeln, das Anziehungskraft und Attraktivität fördert. Link zum Original
Für die Groner Düne wird eine städtebauliche Lösung realisiert, um Sicherheit sowie Wohn- und Aufenthaltsqualität zu steigern.
Wortlaut im Programm
9.3 eine städtbauliche Lösung für die ‚Groner Düne‘ realisieren, um die Sicherheit sowie die Wohn- und Aufenthaltsqualität in diesem Bereich zu steigern, Link zum Original
Das Zentren- und Nahversorgungskonzept wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
9.8 durch Überarbeitung des Zentren - und Nahversorgungsk onzeptes die Attraktivität des Mittelzentrums Vegesack sowie der Nebenzentren Lesum und Blumenthal durch eine Verbesserung der Infrastruktur, gezielte Ansiedlungspolitik für den Einzelhandel und verbesserte ‚Rundläufe‘ erhöhen, und Link zum Original
Die Infrastruktur des Mittelzentrums Vegesack und der Nebenzentren Lesum und Blumenthal wird verbessert.
Wortlaut im Programm
9.8 durch Überarbeitung des Zentren - und Nahversorgungsk onzeptes die Attraktivität des Mittelzentrums Vegesack sowie der Nebenzentren Lesum und Blumenthal durch eine Verbesserung der Infrastruktur, gezielte Ansiedlungspolitik für den Einzelhandel und verbesserte ‚Rundläufe‘ erhöhen, und Link zum Original
Die Rundläufe in Vegesack, Lesum und Blumenthal werden verbessert.
Wortlaut im Programm
9.8 durch Überarbeitung des Zentren - und Nahversorgungsk onzeptes die Attraktivität des Mittelzentrums Vegesack sowie der Nebenzentren Lesum und Blumenthal durch eine Verbesserung der Infrastruktur, gezielte Ansiedlungspolitik für den Einzelhandel und verbesserte ‚Rundläufe‘ erhöhen, und Link zum Original
Zur Steigerung der Anziehungs- und Haltekraft der Region werden Wohnbauflächen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
9.9 die Anziehungs- und Haltekraft der Region für Zuziehende und Einwohner durch die Ausweisung von Wohnbauflächen, Flexibilisierung veralteter Bebauungspläne und einen verbesserten Behördenservice ‚auf dem Weg‘ zum Eigenheim oder zur Wohnung deutlich steigern. Link zum Original
Das Management der öffentlichen Immobilien soll weiter verbessert werden, auch im Interesse von Bildung und Polizei.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Verbesserung, z.B. im Management von Immobilien- Bremen, ist nicht nur im Interesse des Steuerzahlers, sondern auch im Interesse der Bedarfsträger, z.B. in der Bildung oder bei der Polizei. Link zum Original
Das öffentliche Immobilienmanagement soll personell verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu bedarf es in diesem Bereich nicht nur der personellen Verstärkung und der Reduzierung von bürokratischen Hemmnissen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der öffentlichen Hand mit privaten Anbietern von Dienstleistungen rund um das Bauen soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere die Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und privaten Anbietern von Dienstleistungen ‚rund um das Thema Bauen‘ ausweiten. Link zum Original
Baupolitik soll Attraktivität, Zweckmäßigkeit und Bedarfsorientierung verbinden und damit zur Stadtentwicklung beitragen.
Wortlaut im Programm
Eine gleichermaßen auf Attraktivität, Zweckmäßigkeit und Bedarfsorientierung setzende Baupolitik ist ein entscheidender Bestandteil für eine zukunftsgerichtete Stadtentwicklungspolitik. Link zum Original
Lebenswerte Städte sollen erhalten bleiben, damit Wachstum und Zuzug gelingen und Abwanderung verhindert wird.
Wortlaut im Programm
Nur wenn wir lebenswerte Städte erhalten, werden wir Anziehungskraft für Wachstum und für neue Einwohnerinnen und Einwohner entfalten und Abwanderung verhindern. Link zum Original
Der Wettbewerb mit dem Umland soll zum gegenseitigen Nutzen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wissen uns in einem Wettbewerb insbesondere mit dem Umland, den wir zum gegenseitigen Nutzen entwickeln wollen. Link zum Original
Familien, Studierende und ältere Menschen benötigen Wohnungen, die auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Wortlaut im Programm
Familien, Studentinnen und Studenten oder ältere Menschen benötigen auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnittene Häuser oder Wohnungen. Link zum Original
Schnell und flexibel verfügbarer Raum für die Wirtschaft gilt als knappes Gut im Wettbewerb mit anderen Standorten.
Wortlaut im Programm
Für die Wirtschaft ist schnell und flexibel verfügbarer Raum ein knappes Gut, mit dem wir in der Konkurrenz zu anderen Standorten stehen. Link zum Original
Angemessener Wohnraum zu angemessenen Preisen gilt als existenzielle soziale Frage.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist aber auch zu einer entscheidenden sozialen Frage geworden, denn angemessener Wohnraum zu angemessenen Preisen ist für viele Menschen zu einer existentiellen Frage geworden. Link zum Original
Baupolitik soll nicht verhindern und behindern, sondern die Zukunftsaufgaben einer vielfältigen und anziehenden Stadtentwicklung offensiv und flexibel aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Baupolitik, die nicht verhindert und behindert, sondern die offensiv und flexibel die Zukunftsaufgaben einer auf Vielfalt und Anziehungskraft ausgerichteten Stadtentwicklung annimmt. Link zum Original
In der längerfristigen städtebaulichen Planung soll mit den Umlandgemeinden Bremens und Bremerhavens enger kooperiert werden, damit Wettbewerb fair bleibt und Interessen ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
In der längerfristigen städtebaulichen Planung wollen wir mit den Umlandgemeinden Bremens und Bremerhavens enger kooperieren, um fairen Wettbewerb und Ausgleich von Interessen gleichzeitig zu gewährleisten. Link zum Original
Für unterschiedliche Wohnbedürfnisse sollen maßgeschneiderte Angebote entstehen.
Wortlaut im Programm
Um auch bei uns verschiedenen Bedürfnissen und Ansprüchen gerecht werden zu können, brauchen wir nicht nur maßgeschneiderte Angebote, sondern auch Flächen, die individuell geplant und bebaut werden können. Link zum Original
Es werden Flächen benötigt, die individuell geplant und bebaut werden können.
Wortlaut im Programm
Um auch bei uns verschiedenen Bedürfnissen und Ansprüchen gerecht werden zu können, brauchen wir nicht nur maßgeschneiderte Angebote, sondern auch Flächen, die individuell geplant und bebaut werden können. Link zum Original
Wohnbauflächen sollen in einem um 30 Prozent größeren Umfang und ohne Bauträger ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir 30% größerer Wohnbauflächen bauträgerfrei ausweisen. Link zum Original
Öffentlich erhobene oder festgelegte Kosten rund um das Bauen sollen dauerhaft vergleichbar bleiben, insbesondere gegenüber dem niedersächsischen Umland.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört aber auch eine verstetigte finanzielle Vergleichbarkeit der öffentlich erhobenen oder festgelegten Kosten ‚rund um das Bauen‘, insbesondere im Wettbewerb mit dem niedersächsischen Umland. Link zum Original
Wo das möglich und sinnvoll ist, sollen Grundstücke in Erbpacht für Ein- und Zweifamilienhäuser ausgewiesen werden, um die Kosten des Eigenheimerwerbs zu senken.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir, wo dieses möglich und sinnvoll ist, die Kosten für den Erwerb eines Eigenheimes senken, indem wir Grundstücke auf der Basis von Erbbaupacht für die Bebauung mit Einfamilien- und Doppelhäusern ausweisen. Link zum Original
Jungen Familien soll der Erwerb eines Eigenheims in Bremen und Bremerhaven besser ermöglicht werden als bisher.
Wortlaut im Programm
Insbesondere jungen Familien wollen wir so mehr und besser als bisher ermöglichen, ihren Traum vom Eigenheim in Bremen und Bremerhaven zu verwirklichen. Link zum Original
Neben der Wohnbebauung sollen Nahversorgung, Kita- und Schulplätze sowie Angebote der Gesundheitsvorsorge und der Kultur von Anfang an mitgeplant und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dazu auf eine ganzheitliche Stadtentwicklungspolitik, bei der neben der Wohnbebauung eine gleichzeitige Planung, z.B. von Nahversorgungsmöglichkeiten, von Kita- und Schulplätzen und z.B. von Angeboten zur Gesundheitsvorsorge und Kultur von vornherein mitgedacht und realisiert werden. Link zum Original
Die Planungsabteilungen der Bauämter sollen so ausgestattet werden, dass sie wieder selbst und ohne externe Vergaben abschließend planen können.
Wortlaut im Programm
die Planungsabteilungen der Bauämter so ausstatten, das sie wieder selbst und unabhängig von externen Vergaben abschließend beplanen können Link zum Original
Die Quote von 25 Prozent sozialem Wohnungsbau soll für einzelne Gebiete flexibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
die Quote von 25% sozialem Wohnungsbau bezogen auf einzelne Gebiete flexibilisieren, aber als stadtweite Zielmarken erhalten Link zum Original
Die Quote von 25 Prozent sozialem Wohnungsbau soll als stadtweite Zielmarke erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
die Quote von 25% sozialem Wohnungsbau bezogen auf einzelne Gebiete flexibilisieren, aber als stadtweite Zielmarken erhalten Link zum Original
Die Interessen von Familien, Einpersonenhaushalten und älteren Menschen sollen stärker berücksichtigt werden, damit das Angebot von Miet- und Eigentumswohnungen ausgewogener wird.
Wortlaut im Programm
zielgruppenorientierter als bis her die Interessen der Familien, von Singlehaushalten oder älteren Mitmenschen berücksichtigen und so zu einem ausgeglichenen Angebot von Miet- und Eigentumswohnungen beitragen Link zum Original
Bei öffentlichen Bauwerken soll digitales ganzheitliches Planen und Bauen durch Building Information Modeling zum Standard werden.
Wortlaut im Programm
die Chancen und Vorteile der Digitalisierung für die Planung von Gebäuden nutzen und durch Einführung des sog. ‚Building Information Modeling‘ (BIM) bei öffentlichen Bauwerken im Land Bremen das digital-ganzheitliche Planen und Bauen zum Standard machen. Wir versprechen uns hiervon mehr Transparenz in der Planung, eine Vereinheitlichung der organisatorischen Prozesse, eine realistische Risikokalkulation sowie eine Reduzierung der Bauzeiten und der Kosten. Link zum Original
Die Neuausweisung von Flächen soll nicht gegen Sanierung und Innenentwicklung vorhandener Infrastruktur ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Eine zeitgemäße Stadtentwicklung spielt die Neuausweisung von Flächen nicht gegen die Sanierung und Innenentwicklung vorhandener Infrastruktur aus. Link zum Original
Neue Wohnbaugebiete sollen immer an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir darauf, neue Wohnbaugebiete immer an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Link zum Original
Städte sollen schneller als bisher konkrete Angebote erhalten, die den gegenwärtigen und den absehbar künftigen Bedarf berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Durch Zuwanderung, Individualisierung und allgemeines Wachstum gekennzeichnete Städte benötigen schneller als bisher konkrete Angebote, die nicht nur einen gegenwärtigen, sondern auch einen absehbar zukünftigen Bedarf im Auge haben. Link zum Original
Für den Neustädter Hafen sollen eine Machbarkeitsstudie und ein Ideenwettbewerb ein Nutzungskonzept vor Ablauf des Pachtvertrags 2027 vorbereiten und industrielle, gewerbliche oder Wohnnutzung ergebnisoffen prüfen.
Wortlaut im Programm
für den Bereich des Neustädter Hafens eine Machbarkeitsstudie und einen Ideenwettbewerb in Auftrag zu geben mit dem Ziel, vor Ende des bestehenden Pachtverhältnisses im Jahr 2027 ein Nutzungskonzept zu entwickeln, mit dem ergebnisoffen eine künftige industrielle, gewerbliche und/ oder wohnbauliche (innovative) (Um-) Nutzung des Gebietes geprüft wird Link zum Original
Die Bebauung in Brokhuchting soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
die Bebauung in ‚Brokhuchting‘ endlich zu realisieren Link zum Original
Die Planung des ehemaligen Könecke- und Coca-Cola-Geländes in Hemelingen soll in Richtung Wohnungsbau vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
die Beplanung des (ehemaligen) Kö necke- und Coca-Cola-Geländes in Hemelingen in Richtung ‚Wohnungsbau‘ voranzubringen Link zum Original
Die beabsichtigte Bebauung des Brinkmann-Geländes soll mindestens begonnen werden.
Wortlaut im Programm
die beabsichtigte Bebauung des ‚Brinkmann-Geländes‘ mindestens zu beginnen Link zum Original
Eine Umnutzung der Randbereiche des Rennbahnareals, die auch Wohnen vorsieht, soll in Diskussion, Beteiligung und Planung gebracht werden.
Wortlaut im Programm
eine auch Wohnbebauung vorsehende Umnutzung der Randbereiche des ‚Rennbahnareals‘ in Diskussion, Beteiligung und Planung zu bringen Link zum Original
Der Bereich des Aumunder Angelzentrums soll beplant werden.
Wortlaut im Programm
den Bereich ‚Aumunder-Angelzentrum‘ zu beplanen Link zum Original
Die Bautätigkeit der GEWOBA soll im Wettbewerb mit anderen Bauträgern unterstützt und ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
die bauliche Tätigkeit in der Verantwortung der GEWOBA im Wettbewerb mit anderen Bauträgern zu unterstützen und auszuweiten Link zum Original
Baugebiete sollen unter innovativen, individuellen und kreativen Themen ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Baugebiete unter bestimmten innovativen, individuellen und kreativen ‚Themen‘ auszuweisen. Link zum Original
In thematischen Baugebieten sollen neue Mobilitätsformen, smarte digitale Konzepte, generationenübergreifendes Wohnen sowie gemeinsames Arbeiten und Wohnen verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir versprechen uns davon, in diesen Bereichen z.B. neue Formen der Mobilität zu verwirklichen und alte ggf. einzuschränken, neue Mittel digitaler Kommunikation und Steuerung in ‚smarten‘ Konzepten zu verwirklichen, generationenübergreifendes Wohnen zu verwirklichen oder auch zu neuen Formen des gemeinsamen ‚Arbeitens und Wohnens‘ zu kommen Link zum Original
Die Umwidmung ungenutzter Büroflächen zu Wohnraum soll stadtteilbezogen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
die Umwidmung von nichtgenutzten Büroflächen zu Wohnraum stadtteilspezifisch zu prüfen. Link zum Original
Das mehrjährige Bürgerbeteiligungsverfahren soll bei der Entstehung des neuen Hulsberg-Viertels berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Berücksichtigung des mehrjährigen Bürgerbeteiligungsverfahrens bei der Entstehung des neuen Hulsberg -Viertel! Link zum Original
Im neuen Hulsberg-Viertel soll insbesondere für junge Familien Wohnraum entstehen.
Wortlaut im Programm
Bei der Entwicklung des neuen Hulsberg-Viertel wollen wir insbesondere für junge Familien Wohnraum schaffen. Link zum Original
Nicht mehr zeitgemäße Grenzen zwischen Wohnen, Arbeiten und Freizeit sollen überwunden werden, wo das möglich und von den Beteiligten gewünscht ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, wo möglich und von den Beteiligten gewünscht, nicht mehr zeitgemäße Grenzen zwischen ‚Wohnen‘, ‚Arbeiten‘ und ‚Freizeit‘ überwinden. Link zum Original
Bei Überseestadt, Innenstädten und dem ehemaligen Kellogg-Gelände soll die Entwicklung verhindern, dass Stadtteile auseinanderlaufen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns insbesondere bei der Entwicklung der ‚Überseestadt‘, der Innenstädte und des ehemaligen Kelloggs-Geländes von diesem Grundsatz leiten lassen mit dem Ziel, ein Auseinanderentwickeln von Stadtteilen wie in der Vergangenheit zu verhindern. Link zum Original
Die Lage am Fluss soll besser genutzt und gezielt in die Innenstadtentwicklung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Attraktivität unserer Lage am Fluss besser nutzen und in die (Innen-) Stadtentwicklung gezielt einbeziehen sowie insbesondere für Fußgänger und Radfahrer zusätzliche Übergänge durch Fähren und Brücken schaffen. Link zum Original
Sicherheit soll stärker als bisher in Baupolitik und Städteplanung einfließen.
Wortlaut im Programm
Schließlich sind nur sichere Städte attraktiv und deshalb wollen wir den Aspekt ‚Sicherheit‘ stärker als bisher in Baupolitik und Städteplanung einfließen lassen: Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität in den Städten soll auch durch die Beseitigung dunkler Ecken und von Angsträumen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Aufenthaltsqualität in unseren Städten auch durch die Beseitigung von ‚dunklen Ecken‘ und von ‚Angsträumen‘ verbessern. Link zum Original
Verdichtung und Sanierung vorhandenen Wohnraums sollen vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Eine ausgleichende Stadtentwicklungspolitik muss daneben die Verdichtung und Sanierung vorhandenen Wohnraums voranbringen, aber auch innovative Formen des Bauens und des Wohnens zulassen, beispielsweise Wohnen auf dem Wasser oder ‚Tiny-Houses‘. Link zum Original
Innovative Wohnformen wie Wohnen auf dem Wasser oder Tiny Houses sollen zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Eine ausgleichende Stadtentwicklungspolitik muss daneben die Verdichtung und Sanierung vorhandenen Wohnraums voranbringen, aber auch innovative Formen des Bauens und des Wohnens zulassen, beispielsweise Wohnen auf dem Wasser oder ‚Tiny-Houses‘. Link zum Original
An ausgewählten Standorten sollen auch Hochbauten zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dazu an ausgesuchten Standorten auch Hochbauten zulassen und ein Förderprogramm zur Aufstockung und Erhaltung vorhandener Wohngebäude auflegen. Link zum Original
Ein Förderprogramm soll die Aufstockung und den Erhalt vorhandener Wohngebäude unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dazu an ausgesuchten Standorten auch Hochbauten zulassen und ein Förderprogramm zur Aufstockung und Erhaltung vorhandener Wohngebäude auflegen. Link zum Original
Zusätzliche Fachkapazität in der baulichen Planung soll Bebauung in zweiter Reihe und von Baulücken identifizieren und fördern.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir mit zusätzlichen und spezialisierten Kapazitäten in der baulichen Planung die Bebauung in der ‚zweiten Reihe‘ und von ‚Lücken‘ identifizieren und fördern. Link zum Original
Vorhandene Bereiche sollen für einzelne Zielgruppen gezielt einer neuen Nutzung zugeführt werden.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf einzelne Zielgruppen wollen wie vorhandene Bereiche gezielt einer neuen Nutzung zuführen: So soll z.B. das ehemalige ‚Bundeswehrhochhaus‘ zu einem Wohnkomplex für Auszubildende und Studierende umgestaltet werden. Link zum Original
Das ehemalige Bundeswehrhochhaus soll zu einem Wohnkomplex für Auszubildende und Studierende umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf einzelne Zielgruppen wollen wie vorhandene Bereiche gezielt einer neuen Nutzung zuführen: So soll z.B. das ehemalige ‚Bundeswehrhochhaus‘ zu einem Wohnkomplex für Auszubildende und Studierende umgestaltet werden. Link zum Original
Die Attraktivität der Innenstädte gilt als besonders wichtig für Handel, Gewerbe, Kultur, Gastronomie, Identität und Tourismus.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der Attraktivität von Innenstädten ist nicht nur für Handel, Gewerbe, Kultur und Gastronomie, sondern auch für die Identität der Menschen in Bremen und Bremerhaven sowie die touristische Anziehungskraft unserer beiden Städte besonders wichtig. Link zum Original
Die Umgestaltung von Domshof, Domsheide und dem Bereich um den Brill sowie die Neuordnung der Kaufhausinfrastruktur sollen in einem gemeinsamen Konzept verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dazu die Umgestaltung des ‚Domshofes‘, der ‚Domsheide‘, des Bereiches um den ‚Brill‘ sowie die Neuordnung der Kaufhausinfrastruktur in Bremen in einem ganzheitlichen Konzept zusammenbinden und dabei die kreativen Ideen von ‚Buten- und Binnen-Bremern‘ einbeziehen. Link zum Original
Beiräte sowie Bürgerinnen und Bürger sollen früh informiert und eingebunden werden, etwa in Planungskonferenzen oder Moderationsverfahren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei einerseits auf eine frühzeitige Information und Einbindung der Beiräte sowie der Bürgerinnen und Bürger, z.B. in Planungskonferenzen oder fallbezogenen Moderationsverfahren. Link zum Original
Rechtliche Vorgaben für das Bauen sollen die berechtigten Interessen aller und im Zweifel besonders die der Wohnbevölkerung berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Und wir setzen andererseits auf rechtliche Bedingungen zur Bebauung, die, wie z.B. bei der Regelung von Mindestabständen von Windanlagen zur Wohnbebauung, die berechtigten Interessen möglichst Aller, im Zweifel aber insbesondere die der Wohnbevölkerung berücksichtigen. Link zum Original
Die Interessen der Allgemeinheit und berechtigte lokale Interessen, etwa bei traditioneller Bebauung, sollen in Einklang gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es darüber hinaus, die Interessen der Allgemeinheit und die berechtigten lokalen Interessen, z.B. in der Art und Weise einer traditionellen Bebauung, in Einklang zu bringen. Link zum Original
Baupolitik soll nicht nur Neubau und Expansion zur Deckung von Bedarf bedeuten.
Wortlaut im Programm
Dabei ist für uns wichtig, dass Baupolitik nicht nur Neubau und Expansion zur Befriedigung von Bedarfen bedeuten kann. Link zum Original
Baupolitik soll zur sozialverträglichen Entwicklung einzelner Stadtquartiere beitragen.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf einzelne Quartiere verstehen wir Baupolitik auch als wesentlichen Bestandteil einer Politik zur sozialverträglichen Entwicklung bestimmter Bereiche unserer Städte. Link zum Original
In der Grohner Düne soll mit der Eigentümerin verhandelt werden, um die Zahl der Wohnungen im Gesamtinteresse zu senken und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
So werden wir z.B. in der ‚Grohner Düne‘ in Verhandlungen mit der Eigentümerin zu erreichen suchen, die Wohnungen im Gesamtinteresse der Bürgerinnen und Bürger zu reduzieren und die Aufenthaltsqualität des Quartiers insgesamt erhöhen. Link zum Original
Wohnungslose Menschen erhalten ausnahmslos Unterstützung auf dem Weg in eine möglichst passgenaue eigene Wohnung.
Wortlaut im Programm
17.5.3 wohnungslosen Menschen ausnahmslos Unterstützung auf dem Weg in eine möglichst passgenaue eigene Wohnung anbieten, denn Obdach ist für uns ein Menschenrecht und eine Voraussetzung für gesellschaftliche Integration. Link zum Original
Obdach gilt als Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
17.5.3 wohnungslosen Menschen ausnahmslos Unterstützung auf dem Weg in eine möglichst passgenaue eigene Wohnung anbieten, denn Obdach ist für uns ein Menschenrecht und eine Voraussetzung für gesellschaftliche Integration. Link zum Original
Eine Vielfalt der Mentalitäten und der städtebaulichen Unterschiede wird erhalten, und die bunte Mischung gilt als Stärke.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Vielfalt der Mentalitäten und der städtebaulichen Unterschiede, die bunte Mischung bildet das Ganze und ist für uns eine Stärke. Link zum Original
Soziale Abschottung und das Abkoppeln ganzer Regionen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber keine soziale Abschottung und kein ‚Abkoppeln‘ von ganzen Regionen, die zu Instabilitäten insgesamt führen können. Link zum Original
Die Mischung von Arbeiten, Freizeit und Wohnen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
17.6.1 die Mischung von Arbeiten, Freizeit und Wohnen fördern, Link zum Original
Stadtteile mit besonderen Problemlagen werden durch Sanierung, bürgerschaftliche Verantwortung, soziale Kontrolle, leistungsfähige Einrichtungen und Prävention vorangebracht.
Wortlaut im Programm
17.6.3 durch gleichzeitige bauliche Sanierung, Aktivierung der bürgerschaftlichen Verantwortung und der sozialen Kontrolle, leistungsfähigen öffentlichen Einrichtungen wie insbesondere Schulen sowie mit Maßnahmen zur Prävention vor Unordnungstendenzen die Entwicklung von Stadtteilen mit besonderen Problemlagen voranbringen. Link zum Original
Ein ganzheitliches Quartiersmanagement bündelt Hilfe und Beratung aus Gesundheit, Arbeit und Bildung in Zentren unter einem Dach.
Wortlaut im Programm
Ein ganzheitliches Quartiersmanagement, möglichst mit allen Bereichen der Hilfe und Beratung (Gesundheit, Arbeit, Bildung etc.) in Zentren unter einem Dach, das die Arbeit bündelt und koordiniert. Link zum Original
Als Orientierung dient das Konzept sozialraumorientierter Präventionsketten, das alle Akteure eng vernetzt.
Wortlaut im Programm
Hierbei orientieren wir uns am Konzept ‚sozialraumorientierter Präventionsketten‘, das alle Akteure eng vernetzt. Link zum Original
Wo sich Lebensgewohnheiten und Interessen verändern, besteht in den Städten auch die Bereitschaft zur Veränderung.
Wortlaut im Programm
Wo sich Lebensgewohnheiten und Interessen anders als bisher entwickeln, muss in unseren Städten auch die Bereitschaft zur Veränderung bestehen. Link zum Original
Mit den Kleingartenvereinen wird besprochen, welche brachliegenden Flächen im Einvernehmen einer anderen Nutzung zugeführt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Kleingartenvereinen darüber sprechen, welche brachliegenden Flächen im Einvernehmen einer anderen Nutzung zugeführt werden können. Link zum Original
Die Regeln zur Bewirtschaftung von Kleingartenflächen werden zum Überdenken angeregt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir anregen, die Regeln zur Bewirtschaftung von Kleingärtenflächen zu überdenken. Link zum Original
Beiräte haben bei Bebauung und Stadtentwicklung ein Recht auf frühestmögliche Information.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Beiräte nicht nur in Fragen der Bebauung und der Stadtentwicklung ein Recht auf frühestmögliche Information haben, sondern auch in allen anderen Fragen von für den Stadtteil grundsätzlicherer Bedeutung eingebunden werden. Link zum Original
In der Städte- und Quartiersplanung wird ortsnahe medizinische Versorgung von vornherein mitgedacht.
Wortlaut im Programm
In der Städte- und Quartiersplanung muss zukünftig die Versorgung mit ortsnaher verfügbarer medizinischer Kompetenz von vornherein mitgedacht werden. Link zum Original
Die Versorgungsquote mit für Studierende bezahlbaren Wohnheimplätzen wird am langfristigen Bedarf ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
24.5.1 die Versorgungsquote mit für Studentinnen und Studenten bezahlbaren Wohnheimplätzen an einem langfristigen Bedarf ausrichten, Link zum Original
Die Städteplanung sieht mehr für ältere Menschen geeigneten Wohnraum vor, etwa altersgerechte Wohnungen.
Wortlaut im Programm
30.6.1 in der Städteplanung mehr als bisher für ältere Menschen geeigneten Wohnraum z.B. in Form von altersgerechten Wohnungen vorsieht, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.