Grüne · Ein neues Kapitel Grün
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 03.11.2018 · Original
Das Programm enthält 126 von 1.758 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 126Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 190Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 126
Neubauten sollen nur als Null- oder Plusenergiehäuser errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bei Neubauten setzen wir auf höchste Energiestandards, das heißt nur Null- oder Plusenergiehäuser. Link zum Original
Die energetische Modernisierung von Bestandsgebäuden soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Neben dem Neubau muss aber auch die energetische Modernisierung der Bestandsgebäude verstärkt werden. Link zum Original
Das Bremer Förderprogramm Wärmeschutz im Wohngebäudebestand wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Bremer Förderprogramm Wärmeschutz im Wohngebäudebestand werden wir weiterführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Auf Bundesebene soll die energetische Gebäudemodernisierung steuerlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns im Bund dafür einsetzen, dass die energetische Gebäudemodernisierung steuerlich gefördert wird. Link zum Original
Es soll eine Plattform für Wohnungstausch geschaffen werden, in die neben der GEWOBA auch private Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften eingebunden sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Plattform für Wohnungstausch etablieren, in die neben der GEWOBA auch private Vermieter*innen und Wohnungsbaugesellschaften eingebunden werden, und prüfen, ob wir Wohnungstausch unterstützen können, indem wir damit verbundene Mieterhöhungen verbieten. Link zum Original
Es soll geprüft werden, Mieterhöhungen im Zusammenhang mit Wohnungstausch zu verbieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Plattform für Wohnungstausch etablieren, in die neben der GEWOBA auch private Vermieter*innen und Wohnungsbaugesellschaften eingebunden werden, und prüfen, ob wir Wohnungstausch unterstützen können, indem wir damit verbundene Mieterhöhungen verbieten. Link zum Original
Neubauten erhalten ein grünes Dach.
Wortlaut im Programm
Mit uns bekommen Neubauten ein grünes Dach und das Wasser versickert vor Ort. Link zum Original
In Neubaugebieten werden Rückhalte- und Versickerungsmöglichkeiten für Regenwasser vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Neubaugebieten für den Regen Rückhalte- und Versickerungsmöglichkeiten vorsehen. Link zum Original
In der Stadtplanung sollen Frischluftschneisen erhalten bleiben, um Überhitzung an heißen Tagen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Bei der Stadtplanung achten wir darauf, dass Frischluftschneisen erhalten bleiben. Damit es auch an heißen Tagen in Bremen und Bremerhaven nicht zur Überhitzung kommt. Link zum Original
Eine Bebauung in Brokhuchting wird abgelehnt, weil Baugebiete in Überschwemmungsgebieten verantwortungslos sind.
Wortlaut im Programm
Baugebiete in Überschwemmungsgebieten sind verantwortungslos: Wir lehnen eine Bebauung in Brokhuchting ab. Link zum Original
In allen Stadtteilen sollen kleinteilige grüne Oasen als Treffpunkte entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in allen Stadtteilen kleinteilige grüne Oasen schaffen, wo Alt und Jung sich treffen können. Dazu werden wir Brachflächen entsiegeln oder ungenutzte Kleingärten für alle zugänglich machen. Link zum Original
Ungenutzte Kleingärten sollen für alle zugänglich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in allen Stadtteilen kleinteilige grüne Oasen schaffen, wo Alt und Jung sich treffen können. Dazu werden wir Brachflächen entsiegeln oder ungenutzte Kleingärten für alle zugänglich machen. Link zum Original
In neuen Quartieren sollen Grünflächen erhalten bleiben oder neu entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass in den neu entstehenden Quartieren auch Grünflächen erhalten werden bzw. neue entstehen. Link zum Original
Eine Bebauung von Kleingartengebieten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen eine Bebauung von Kleingartengebieten. Link zum Original
Die Modernisierung der Kleingartenordnungen wird befürwortet, damit das Gärtnern für mehr Menschen attraktiv wird.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Modernisierung der Kleingartenordnungen, damit das Gärtnern für noch mehr Menschen attraktiv wird. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob Kleingartenflächen wieder in städtische Obhut genommen und mit individuellen Nutzungsverträgen vergeben werden können.
Wortlaut im Programm
Wir werden prüfen, ob es möglich und sinnvoll ist, Kleingartenflächen wieder in die Obhut der Stadt zu nehmen und mit Nutzer*innen individuelle Verträge und Regeln zu verabreden. Link zum Original
Urban Gardening wird Betonbrachen vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lieber Urban Gardening statt Betonbrachen und unterstützen Initiativen für städtische Gemeinschaftsgärten. Link zum Original
Initiativen für städtische Gemeinschaftsgärten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lieber Urban Gardening statt Betonbrachen und unterstützen Initiativen für städtische Gemeinschaftsgärten. Link zum Original
Bei Neubauten werden Gründächer gefordert.
Wortlaut im Programm
Außerdem fordern wir Gründächer bei Neubauten und werden bei Gewerbebauten mehr Grün auf dem Dach fördern. Link zum Original
Dachbegrünung bei Gewerbebauten soll stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem fordern wir Gründächer bei Neubauten und werden bei Gewerbebauten mehr Grün auf dem Dach fördern. Link zum Original
Die Innenstadt soll eine hohe Aufenthaltsqualität bieten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität, die zum Schlendern und Wohlfühlen einlädt. Link zum Original
Die Infrastruktur in den Stadtteilen wird für eine Stadt der kurzen Wege gestärkt.
Wortlaut im Programm
In den Stadtteilen werden wir die Infrastruktur stärken – für eine Stadt der kurzen Wege. Link zum Original
Der tägliche Bedarf soll in jedem Stadtteil gedeckt werden können, auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
Wortlaut im Programm
Die Abdeckung des täglichen Bedarfs, insbesondere auch für in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen, muss in den jeweiligen Stadtteilen möglich sein. Link zum Original
Die Stellplatzverordnung wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Modernisierung der Stellplatzverordnung ein. Link zum Original
Bei jedem Bauvorhaben müssen mindestens 50 Prozent der Stellplätze durch Mobilitätsmanagement wie Carsharing oder Zeitkarten ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei jedem Bauvorhaben sollen zukünftig verpflichtend mindestens 50 Prozent der Stellplätze durch Maßnahmen des Mobilitätsmanagement wie Carsharing oder Zeitkarten ersetzt werden. Link zum Original
Frei werdende Parkflächen werden für Fahrradstraßen, Grünflächen und Spielstraßen genutzt.
Wortlaut im Programm
Freiwerdende Flächen können wir für Fahrradstraßen, Grünflächen und Spielstraßen nutzen. Link zum Original
In der Innenstadt soll es Raum zum Bummeln und Entspannen geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass es Raum zum Bummeln und Entspannen gibt. Link zum Original
Das Projekt Essbare Stadt wird um mehr Gemüse und Obst erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir erweitern die „Essbare Stadt“ um mehr Gemüse und Obst für die Bremer*innen. Link zum Original
Die Nutzungsmöglichkeiten von Kleingartengebieten werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für eine Erweiterung der Nutzung von Kleingartengebieten ein. Link zum Original
Gemeinsam mit Kleingartenvereinen und Stadtgarten-Initiativen werden mehr Gemeinschaftsgärten entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit den Kleingartenvereinen und Stadtgarten-Initiativen wollen wir mehr Gemeinschaftsgärten für das urbane Gärtnern (Urban Gardening) entwickeln. Link zum Original
Brachliegende Flächen in Siedlungen werden Bürgern zum Gärtnern zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Zurzeit noch brachliegende Flächen in den Siedlungen wollen wir zum Gärtnern den Bürger*innen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Es werden mehr Mülleimer und Tütenspender aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Deswegen verbessern wir die Infrastruktur in den Städten und schaffen mehr Hundeauslaufflächen in den Stadtteilen, installieren mehr Mülleimer und Tütenspender. Link zum Original
In jedem Quartier soll es gute und bezahlbare Wohnungen geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es gute und bezahlbare Wohnungen in jedem Quartier gibt und dass eine ordentliche Infrastruktur, die Kitas und Schulen, die großen und kleinen Parks in jedem Stadtteil ein gutes Leben möglich machen. Link zum Original
Jeder Stadtteil soll eine ordentliche Infrastruktur mit Kitas, Schulen und Parks haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es gute und bezahlbare Wohnungen in jedem Quartier gibt und dass eine ordentliche Infrastruktur, die Kitas und Schulen, die großen und kleinen Parks in jedem Stadtteil ein gutes Leben möglich machen. Link zum Original
Auch künftig soll Platz für sozialen Wohnungsbau, bezahlbaren Wohnraum, Schulen, Kitas und Spielplätze bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es auch in Zukunft noch Platz gibt für sozialen Wohnungsbau, für bezahlbaren Wohnraum, für Schulen, Kitas und Spielplätze. Link zum Original
Bremen erwirbt wieder aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Bremen soll wieder aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung erwerben und seine Vorkaufsrechte stärker nutzen. Link zum Original
Bremen nutzt seine Vorkaufsrechte stärker.
Wortlaut im Programm
Bremen soll wieder aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung erwerben und seine Vorkaufsrechte stärker nutzen. Link zum Original
Ökologisches und soziales Bauen wird durch Direktvergabe und Konzeptausschreibung gefördert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir ökologisches und soziales Bauen durch Direktvergabe und Konzeptausschreibung fördern. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht mit attraktivem Erbbauzins vergeben.
Wortlaut im Programm
Damit die Stadt als Eigentümerin die Deutungshoheit über eine soziale und ökologische Stadtentwicklung wiedererlangt, werden wir städtische Grundstücke grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht mit attraktivem Erbbauzins vergeben. Link zum Original
Ein Bodenfonds zum Ankauf von Grundstücken wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb einen Bodenfonds zum Ankauf von Grundstücken auflegen. Link zum Original
Eine Stadtentwicklungsgesellschaft wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN unterstützen den Vorschlag, eine Stadtentwicklungsgesellschaft zu gründen und ihr einen großen Teil der strategisch wichtigen Grundstücke aus den Sondervermögen der Ressorts Bau, Wirtschaft und Finanzen zu übertragen. Link zum Original
Der Stadtentwicklungsgesellschaft wird ein großer Teil der strategisch wichtigen Grundstücke aus den Sondervermögen der Ressorts Bau, Wirtschaft und Finanzen übertragen.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN unterstützen den Vorschlag, eine Stadtentwicklungsgesellschaft zu gründen und ihr einen großen Teil der strategisch wichtigen Grundstücke aus den Sondervermögen der Ressorts Bau, Wirtschaft und Finanzen zu übertragen. Link zum Original
Investoren werden verpflichtet, genehmigte Bauvorhaben rasch in Wohnungen umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen die Investoren in die Pflicht, dass aus diesen Baugenehmigungen rasch Wohnungen werden. Link zum Original
Bei neuen Bebauungsplänen oder dem Verkauf städtischen Grundes muss ein Viertel der Wohnungen als Sozialwohnungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wo neue Bebauungspläne aufgestellt werden oder städtischer Grund verkauft wird, muss ein Viertel der Wohnungen nach den Regeln des sozialen Wohnungsbaus geschaffen werden. Link zum Original
Die Zahl der geförderten Wohnungen soll in den nächsten 8 bis 10 Jahren wieder auf 10.000 steigen.
Wortlaut im Programm
Wir halten es deshalb für notwendig, die Zahl der geförderten Wohnungen in den nächsten 8 bis 10 Jahren wieder auf 10.000 zu steigern. Link zum Original
Die Quote für den geförderten Wohnungsbau wird auf 30 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck wollen wir die Quote für den geförderten Wohnungsbau auf 30 Prozent erhöhen und, wenn nötig, mit bremischen Haushaltsmitteln Mietpreisbindungen sowie Belegungsrechte im Bestand der großen Wohnungsbaugesellschaften erwerben und die Bindung deutlich verlängern. Link zum Original
Bei Bedarf werden mit Landesmitteln Mietpreisbindungen und Belegungsrechte im Bestand großer Wohnungsbaugesellschaften erworben.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck wollen wir die Quote für den geförderten Wohnungsbau auf 30 Prozent erhöhen und, wenn nötig, mit bremischen Haushaltsmitteln Mietpreisbindungen sowie Belegungsrechte im Bestand der großen Wohnungsbaugesellschaften erwerben und die Bindung deutlich verlängern. Link zum Original
Mietpreisbindungen werden deutlich verlängert.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck wollen wir die Quote für den geförderten Wohnungsbau auf 30 Prozent erhöhen und, wenn nötig, mit bremischen Haushaltsmitteln Mietpreisbindungen sowie Belegungsrechte im Bestand der großen Wohnungsbaugesellschaften erwerben und die Bindung deutlich verlängern. Link zum Original
Auch nach Auslaufen der Mietpreisbindung sollen die Mieten dauerhaft stabil bleiben.
Wortlaut im Programm
Aber auch nach Auslaufen der Mietpreisbindung müssen die Mieten dauerhaft stabil bleiben, um ein ausreichendes Angebot an bezahlbarem Wohnraum zu haben. Link zum Original
Genossenschaften und Baugemeinschaften mit besonderer sozialer oder kultureller Leistung erhalten in teuren Quartieren die gleichen kostenmindernden Baulandregeln wie der geförderte Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
In den Quartieren mit besonders hohen Grundstückspreisen werden wir für Genossenschaften und Baugemeinschaften, die eine besondere soziale oder kulturelle Leistung für das Quartier erbringen, die gleichen kostenmindernden Regeln für das Bauland anwenden wie beim geförderten Wohnungsbau. Link zum Original
Das Segment der Wohnungen mit mittlerem Mietpreis wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben dem geförderten Wohnungsbau wollen wir auch das Segment des mittleren Mietpreises ausbauen und somit die Schere zwischen gefördertem und hochpreisigem Wohnraum schließen. Link zum Original
Umbauten und Umzüge werden gefördert, um der Zunahme der Wohnfläche pro Person entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für den Klimaschutz wollen und müssen wir der Entwicklung zu immer mehr Wohnfläche pro Person etwas entgegensetzen, durch Förderung von Umbauten und Umzügen, durch eine Wohnungstauschbörse und gesetzliche Unterstützung von Wohnungstausch sowie durch flexiblere Wohnformen und Grundrisse. Link zum Original
Eine Wohnungstauschbörse wird eingerichtet und der Wohnungstausch gesetzlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für den Klimaschutz wollen und müssen wir der Entwicklung zu immer mehr Wohnfläche pro Person etwas entgegensetzen, durch Förderung von Umbauten und Umzügen, durch eine Wohnungstauschbörse und gesetzliche Unterstützung von Wohnungstausch sowie durch flexiblere Wohnformen und Grundrisse. Link zum Original
Flexiblere Wohnformen und Grundrisse werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für den Klimaschutz wollen und müssen wir der Entwicklung zu immer mehr Wohnfläche pro Person etwas entgegensetzen, durch Förderung von Umbauten und Umzügen, durch eine Wohnungstauschbörse und gesetzliche Unterstützung von Wohnungstausch sowie durch flexiblere Wohnformen und Grundrisse. Link zum Original
Die Stadtentwicklung setzt auf Innenentwicklung.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für Innenentwicklung. Link zum Original
Wo möglich, werden Supermärkte und Parkplätze überbaut, Baulücken geschlossen und Häuser aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wo möglich, werden Supermärkte und Parkplätze überbaut, Baulücken geschlossen und Häuser aufgestockt. Link zum Original
Die Bebauungspläne werden stadtweit überprüft und geöffnet, um behutsame Innenentwicklung im Bestand zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Um hier die privaten Spielräume zu erweitern und eine behutsame Innenentwicklung im Bestand zu ermöglichen, treten wir stadtweit für eine Überprüfung und Öffnung der Bebauungspläne ein. Link zum Original
Die Entwicklungsmöglichkeiten des Neustädter Hafens werden mit Blick auf seine Funktion als Hochwasser-Rückhalteraum geprüft.
Wortlaut im Programm
Für den Neustädter Hafen verlangen wir eine Prüfung der zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund, dass es sich um einen Hochwasser-Rückhalteraum handelt. Link zum Original
Die Osterholzer Feldmark und das Überschwemmungsgebiet in Brokhuchting bleiben unbebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb bleiben die Osterholzer Feldmark und das Überschwemmungsgebiet in Brokhuchting mit uns weiterhin unangetastet. Link zum Original
Die Kleingartengebiete bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch die Kleingartengebiete wollen wir erhalten und, wo gewünscht und sinnvoll, eine legale Ferien- und Wochenend-Wohnnutzung ermöglichen. Link zum Original
In Kleingartengebieten wird, wo sinnvoll, eine legale Ferien- und Wochenend-Wohnnutzung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auch die Kleingartengebiete wollen wir erhalten und, wo gewünscht und sinnvoll, eine legale Ferien- und Wochenend-Wohnnutzung ermöglichen. Link zum Original
Leerstehende Kleingartenparzellen werden für Urban Gardening, neue Parks oder einen Klimawald genutzt.
Wortlaut im Programm
Wo gleich mehrere Parzellen ungenutzt leer stehen, entwickeln wir sinnvolle Folgenutzungen, wie Urban Gardening, neue Parks oder einen Klimawald. Link zum Original
Schutz und Neuanlage städtischer Grünanlagen sollen stetig mit sich ändernden Nutzungsanforderungen in Einklang gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Der Schutz und die Neuanlage von städtischen Grünanlagen muss mit den sich dynamisch ändernden Nutzungsanforderungen stetig in Einklang gebracht werden. Link zum Original
Bei neuen Quartiersentwicklungen wird Grün mitgeplant und der nötige Raum vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Umso wichtiger ist es, städtisches Grün, wo es geht, zu schützen. Vor allem aber muss es bei neuen Quartiersentwicklungen nachhaltig mitgeplant und der nötige Raum dafür vorgehalten werden. Link zum Original
Bürger und Unternehmen werden stärker dabei unterstützt, ihre Freiräume klimagerecht zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Aber auch Bürger*innen und Unternehmen müssen dabei stärker unterstützt werden, im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihre eigenen Freiräume klimagerecht und lebensfreundlich zu entwickeln. Link zum Original
Die zersplitterte Grünplanung und -unterhaltung wird gestärkt und schlagkräftiger organisiert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die heute noch zersplitterte Grünplanung und -unterhaltung stärken und sie schlagkräftiger organisieren. Link zum Original
Neue Stadtteile sollen einen größeren Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Wortlaut im Programm
Stadtteile, die heute neu entstehen, müssen einen größeren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Link zum Original
Neue Häuser sollen gut gedämmt und effizient beheizt sein.
Wortlaut im Programm
Die neuen Häuser sollen gut gedämmt und effizient beheizt sein. Link zum Original
Auf 35 Hektar ehemaliger Firmen- und Rennbahnflächen in Hemelingen soll ein neues Wohnquartier entstehen.
Wortlaut im Programm
Neue Entwicklungsflächen sind durch die Auflösung von Firmenstandorten und die Schließung der Galopprennbahn entstanden. Hier soll auf 35 Hektar ein neues Wohnquartier entstehen. Link zum Original
Im neuen Quartier wird ein großer Grünbereich mit Sport- und Spielangeboten freigehalten.
Wortlaut im Programm
Das neue Quartier wird einen großen Grünbereich mit Sport- und Spielangeboten für alle Bürger*innen freihalten. Link zum Original
Die Entwicklung von Hemelingen soll im Rahmen einer Internationalen Bauausstellung vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE unterstützen die Idee, die Entwicklung von Hemelingen im Rahmen einer Internationalen Bauausstellung (IBA) voranzubringen. Link zum Original
Neue und bestehende Stadtteile sollen als gut gemischte Quartiere entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Beim Bau neuer Quartiere und bei der Entwicklung der bestehenden Stadtteile ist unser Ziel das gut gemischte Quartier. Link zum Original
Erhaltungs- und Milieuschutzsatzungen werden angewendet, um ortsbildprägende ältere Häuser vor dem Verschwinden zu bewahren.
Wortlaut im Programm
So verschwinden unter dem Druck der Baukonjunktur und der modernen Anforderungen immer wieder Häuser, die viele Jahre das Ortsbild geprägt haben. Die baurechtlichen Instrumente, wie z. B. Erhaltungs- und Milieuschutzsatzung, werden wir zu diesem Zweck anwenden. Link zum Original
Möglichst viele der kleinen „Bremer Kleinhäuser“ werden vor dem Abriss bewahrt.
Wortlaut im Programm
Besonders achten wir auf die „Bremer Kleinhäuser“, die manchmal nur aus zwei bis drei Zimmern und einer Treppe bestehen. Sie sind erschwinglich und oft gerade für junge Familien ideal. Wir werden möglichst viele dieser Häuser vor dem Abriss bewahren. Link zum Original
Das Netz an Beratung und Förderung für die energetische Sanierung älterer Häuser in den Quartieren wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ältere Häuser haben einen großen Nachholbedarf an guten Fenstern, anständig gedämmten Fassaden und ordentlichen Heizungen. Wir werden deshalb das Netz an Beratung und Förderung in den Quartieren weiter ausbauen und systematisch alle Bundesprogramme nutzen, um die Wirkung zu steigern. Link zum Original
Für die Sanierung älterer Häuser werden systematisch alle Bundesprogramme genutzt.
Wortlaut im Programm
Ältere Häuser haben einen großen Nachholbedarf an guten Fenstern, anständig gedämmten Fassaden und ordentlichen Heizungen. Wir werden deshalb das Netz an Beratung und Förderung in den Quartieren weiter ausbauen und systematisch alle Bundesprogramme nutzen, um die Wirkung zu steigern. Link zum Original
Ein Förderprogramm für die Schaffung von Einliegerwohnungen in nicht mehr voll genutzten Häusern wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen ein Förderprogramm für die Schaffung von Einliegerwohnungen, weil Teile der Wohnung oft gar nicht mehr genutzt werden, wenn die Kinder ausgezogen sind und der Partner oder die Partnerin womöglich schon verstorben ist. Link zum Original
Es werden Quartiere mit erschwinglichen, flexibel veränderbaren und erweiterbaren Häusern neuen Typs entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb Quartiere mit erschwinglichen Häusern neuen Typs entwickeln, die von vornherein so flexibel ausgelegt sind, dass sie je nach Lebenssituation verändert und nachträglich erweitert oder verkleinert werden können. Link zum Original
Bau- und Mietgemeinschaften sowie Genossenschaften werden so gefördert, dass sie in jedem geeigneten Neubauquartier Grundstücksangebote erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Bau- und Mietgemeinschaften sowie Genossenschaften endlich so fördern, dass sie in jedem geeigneten Neubauquartier Angebote für Grundstücke bekommen. Link zum Original
Die neuen Brücken werden in einen Plan zur Gestaltung von Brücken und Weseruferpromenaden eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Brücken integrieren wir in einen Plan zur Brücken- und Weseruferpromenaden-Gestaltung. Link zum Original
Nach dem Umbau der Innenstadt soll es einen besser vernetzten öffentlichen Raum, mehr Wohnen, weniger Autos und einen stärkeren Einzelhandel geben.
Wortlaut im Programm
Am Ende des großen Umbaus soll es einen besser vernetzten öffentlichen Raum, mehr Wohnen, weniger Autos, weniger blockierte Hinterhöfe und einen stärkeren, moderneren Einzelhandel geben. Link zum Original
Auf den Dächern der Innenstadt sollen statt Autos und Klimaanlagen Gärten, Spielplätze und Restaurants entstehen.
Wortlaut im Programm
Und statt die Dächer für Autos und Klimaanlagen zu reservieren, wollen wir dort Gärten, Spielplätze und Restaurants sehen. Link zum Original
Neubauten sollen klimaschonend und klimaangepasst sein, Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen beziehen und Regenwasser und Kühlung berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wer für die Zukunft baut, muss klimaschonend und klimaangepasst bauen, also Strom und Heizwärme aus regenerativen Quellen beziehen und das Regenwasser und die Kühlung bedenken. Link zum Original
Die Stadtentwicklungsabteilung im Bauressort wird personell ausgebaut und weiterqualifiziert.
Wortlaut im Programm
Damit unsere guten Ideen Realität werden, stärken wir den personellen Aufbau und die Qualifizierung der Stadtentwicklungsabteilung im Bauressort. Link zum Original
Die Weserbrücken werden in einen Plan zur Gestaltung von Brücken und Weseruferpromenaden eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Brücken integrieren wir in einen Plan zur Brücken- und Weseruferpromenaden-Gestaltung. Link zum Original
Bremen erwirbt aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Bremen soll aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung erwerben. Dafür legen wir einen Bodenfonds auf. Link zum Original
Für den Flächenerwerb wird ein Bodenfonds aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Bremen soll aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung erwerben. Dafür legen wir einen Bodenfonds auf. Link zum Original
Ökologisches und soziales Bauen wird durch Direktvergabe und Konzeptausschreibung gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ökologisches und soziales Bauen durch Direktvergabe und Konzeptausschreibung fördern. Link zum Original
Die Stadt vergibt verstärkt Erbbaurechte mit einem attraktiveren Erbpachtzins.
Wortlaut im Programm
Damit die Stadt als Eigentümerin ihren Einfluss behält, setzen wir verstärkt auf die Vergabe von Erbbaurechten mit einem attraktiveren Erbpachtzins. Link zum Original
In Hemelingen wird eine Internationale Bauausstellung zur Stadtentwicklung in Nachbarschaft der Großindustrie auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Internationale Bauausstellung (IBA) auf den Weg bringen mit dem Thema, wie sich die Stadt mit und in Nachbarschaft der großen Industrie entwickeln Kann. Damit wollen wir einen optimalen Rahmen schaffen, um all die großen Projekte der Stadtentwicklung in Hemelingen, wie die Rennbahn, das Coca Cola- und Könnecke-Gelände, die Fahrradbrücke über die Weser im Sinne der Bürger*innen zu bewältigen. Link zum Original
Auf Industriebrachen wie dem Gaswerks- und Brinkmann-Gelände sowie den Könnecke- und Coca-Cola-Standorten werden Gewerbe und Wohnen zusammengebracht.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Reserve für die Ansiedlung von Gewerbe sind die brachgefallenen alten Industriegebiete. Dazu gehört das Gaswerks- und Brinkmann-Gelände in Woltmershausen und die Standorte von Könnecke und Coca Cola in Hemelingen. Hier werden wir Gewerbe und Wohnen so zusammenbringen, dass ein sehr produktives neues Stück Stadt entsteht. Link zum Original
Im Dialog mit den Unternehmen wird eine Strategie für einen effizienteren und sparsameren Umgang mit Gewerbeflächen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb im Dialog mit den Bremer Unternehmen eine Strategie erarbeiten, wie Bremen sich durch effizienteren und sparsameren Umgang mit dem knappen Flächenvorrat auf den Weg zu diesem Ziel macht, und über die Fortschritte regelmäßig Rechenschaft ablegen. Link zum Original
Über die Fortschritte beim sparsameren Flächenverbrauch wird regelmäßig Rechenschaft abgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb im Dialog mit den Bremer Unternehmen eine Strategie erarbeiten, wie Bremen sich durch effizienteren und sparsameren Umgang mit dem knappen Flächenvorrat auf den Weg zu diesem Ziel macht, und über die Fortschritte regelmäßig Rechenschaft ablegen. Link zum Original
Für beeinträchtigte Menschen wird bedarfsgerechter barrierefreier Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das Selbstbestimmungsrecht von beeinträchtigten Menschen, insbesondere auch Älteren, wollen wir durch ein integratives Wohnkonzept ermöglichen. Dafür wollen wir mehr ambulante Wohnformen schaffen und für bedarfsgerechten barrierefreien Wohnraum sorgen. Link zum Original
Die soziale Stadtentwicklung in Bremen und Bremerhaven wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
In Bremen und Bremerhaven wollen wir die soziale Stadtentwicklung weiter vorantreiben. Link zum Original
Das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Stadtentwicklung weiter zu fördern, wollen wir das bewährte Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) ausbauen. Wir wollen dessen Mittel verdoppeln, um gezielt die T eilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern. Link zum Original
Die Mittel des Programms „Wohnen in Nachbarschaften“ werden verdoppelt, um die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Stadtentwicklung weiter zu fördern, wollen wir das bewährte Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) ausbauen. Wir wollen dessen Mittel verdoppeln, um gezielt die T eilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern. Link zum Original
Das Wohngeld soll erhöht werden, damit steigende Kosten für Energie und Wasser abgedeckt sind.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Grundsicherung und das Wohngeld erhöht werden, damit steigende Kosten für Energie und Wasser abgedeckt sind. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung wird bedarfsgerecht fortgesetzt und ausgebaut, um in allen Stadtteilen ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir GRÜNE zur Gewährleistung eines ausreichenden Angebots an bezahlbarem Wohnraum in allen Stadtteilen die soziale Wohnraumförderung bedarfsgerecht fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Preiswerte Wohnungen soll es auch in Stadtteilen mit höherem Mietniveau geben.
Wortlaut im Programm
Um stabile Bewohnerstrukturen zu schaffen und zu erhalten, wollen wir preiswerte Wohnungen auch in Stadtteilen mit höherem Mietniveau. Link zum Original
Die Sozialwohnungsquote wird fortgeführt und bedarfsgerecht angepasst.
Wortlaut im Programm
Dafür haben wir die Sozialwohnungsquote eingeführt. Diese wollen wir fortführen, bedarfsgerecht anpassen und von Widersprüchen, wie der Aufrechnung von Baugemeinschaften auf die Sozialquote, befreien. Link zum Original
Die Anrechnung von Baugemeinschaften auf die Sozialwohnungsquote wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Dafür haben wir die Sozialwohnungsquote eingeführt. Diese wollen wir fortführen, bedarfsgerecht anpassen und von Widersprüchen, wie der Aufrechnung von Baugemeinschaften auf die Sozialquote, befreien. Link zum Original
Die Quartiersentwicklung wird gefördert und die Akteure im Stadtteil werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Quartiersentwicklung zu fördern und die Akteur*innen im Stadtteil zu stärken. Link zum Original
Es soll gute öffentliche Sanitäranlagen geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gute öffentliche Sanitäranlagen, Trinkwasserbrunnen und Schutzräume bei Kälte. Link zum Original
Es soll öffentliche Trinkwasserbrunnen geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gute öffentliche Sanitäranlagen, Trinkwasserbrunnen und Schutzräume bei Kälte. Link zum Original
Auf Bundesebene wird angestrebt, den Kündigungsschutz für Mieter auf gemeinnützige Vereine auszuweiten, die Wohnraum an Obdachlose oder für soziale Zwecke untervermieten.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir uns dafür einsetzen, dass der Kündigungsschutz für Mieter*innen auf gemeinnützige Vereine, die Wohnraum für die Unterbringung von Obdachlosen oder im Rahmen ihrer sozialen Zwecke untervermieten, ausgeweitet wird. Link zum Original
Die WiN-Gebiete werden finanziell und personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die WiN-Gebiete finanziell und personell besser ausstatten. Link zum Original
Es soll gute öffentliche Sanitäranlagen geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gute öffentliche Sanitäranlagen, Trinkwasserbrunnen und Schutzräume bei Kälte. Link zum Original
Es soll öffentliche Trinkwasserbrunnen geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gute öffentliche Sanitäranlagen, Trinkwasserbrunnen und Schutzräume bei Kälte. Link zum Original
Mehr preiswerter Wohnraum wird geschaffen, auch in Stadtteilen mit höherem Mietniveau.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen mehr preiswerten Wohnraum, auch in Stadtteilen mit einem sonst höheren Mietniveau. Link zum Original
Bis 2023 soll mehr kostengünstiger Wohnraum für junge Menschen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden bis 2023 mehr kostengünstigen Wohnraum für junge Menschen schaffen und dabei junge, innovative Wohnformen ausprobieren. Link zum Original
Für junge Menschen sollen innovative Wohnformen erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden bis 2023 mehr kostengünstigen Wohnraum für junge Menschen schaffen und dabei junge, innovative Wohnformen ausprobieren. Link zum Original
Innovative Wohnformen, in denen etwa Studierende, Auszubildende und junge Geflüchtete gemeinsam wohnen, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen innovative Wohnformen fördern, wo Wohnungen beispielsweise gemeinsam von Studierenden, Auszubildenden und junge Geflüchteten genutzt werden. Link zum Original
Ein Azubi-Wohnheim soll gebaut werden, das kostengünstigen Wohnraum mit berufsspezifischer Beratung verbindet.
Wortlaut im Programm
Mit dem Bau eines Azubi-Wohnheims – etwa durch die GEWOBA oder das Berufsbildungswerk – wollen wir Auszubildenden kostengünstigen Wohnraum in Kombination mit berufsspezifischen Beratungsangeboten in einem Haus anbieten. Link zum Original
Ein Patenschaftsprogramm unter Auszubildenden wird in Betracht gezogen.
Wortlaut im Programm
Wir können uns ein Patenschaftsprogramm unter den Auszubildenden vorstellen. Link zum Original
Auszubildende aus dem Ausland und geflüchtete Auszubildende sollen eine sichere Wohnung und gute Betreuung erhalten.
Wortlaut im Programm
Gerade auch Auszubildende aus dem (europäischen) Ausland (MobiPro-EU Projekt) oder Geflüchtete, die in Deutschland eine Ausbildung machen, brauchen eine sichere Wohnung und gute Betreuung. Link zum Original
Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationenprojekte sollen weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
In Bremen gibt es bereits Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationen-Projekte. Diese neuen Wohnformen werden wir weiter unterstützen und ausbauen. Link zum Original
Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationenprojekte sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In Bremen gibt es bereits Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationen-Projekte. Diese neuen Wohnformen werden wir weiter unterstützen und ausbauen. Link zum Original
Generationsübergreifende Wohnprojekte sollen weiter unterstützt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In Bremen gibt es bereits generationsübergreifende Wohnprojekte. Diese neuen Wohnformen werden wir weiter unterstützen und ausbauen. Link zum Original
Ein Azubi-Wohnheim soll kostengünstigen Wohnraum mit berufsspezifischer Beratung verbinden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Aufbau eines Azubi-Wohnheims wollen wir Auszubildenden kostengünstigen Wohnraum in Kombination mit berufsspezifischen Beratungsangeboten in einem Haus anbieten. Link zum Original
Die Investitionen in den Wohnungsbau sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Investitionen in den Bildungs- und Wissenschaftsbereich (inkl. Sportanlagen), den Wohnungsbau, den Straßen- und Brückenunterhalt und den Hochwasserschutz in Bremen erhöhen. Link zum Original
Ein Flächenankaufsprogramm der öffentlichen Hand soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ferner wollen wir ein Flächenankaufsprogramm der öffentlichen Hand einführen, damit wir die öffentlichen Interessen wieder besser umsetzen können. Link zum Original
Die Investitionen in den Wohnungsbau werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir erhöhen die Investitionen in den Bildungs- und Wissenschaftsbereich, den Wohnungsbau, den Straßen- und Brückenunterhalt und den Hochwasserschutz. Link zum Original
Die Zwischennutzung von Gebäuden und Flächen wird weiter ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiter die Zwischennutzung von Gebäuden und Flächen ermöglichen. Link zum Original
Die langfristige Umnutzung von Flächen und Gebäuden wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen neben der Zwischennutzung auch die Möglichkeiten der langfristigen Umnutzung von Flächen und Gebäuden weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Für die Integration stehen ausreichend Wohnungen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Voraussetzungen für die große Aufgabe der Integration verbessern und dafür Sorge tragen, dass ausreichend Sprachkurse, Schulplätze, Arbeitsplätze sowie Wohnungen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.