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Grüne · Ein neues Kapitel Grün

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · beschlossen 03.11.2018 · Original

Das Programm enthält 126 von 1.758 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 126
  1. Neubauten sollen nur als Null- oder Plusenergiehäuser errichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Neubauten setzen wir auf höchste Energiestandards, das heißt nur Null- oder Plusenergiehäuser. Link zum Original
  2. Die energetische Modernisierung von Bestandsgebäuden soll verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Neubau muss aber auch die energetische Modernisierung der Bestandsgebäude verstärkt werden. Link zum Original
  3. Das Bremer Förderprogramm Wärmeschutz im Wohngebäudebestand wird fortgeführt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bremer Förderprogramm Wärmeschutz im Wohngebäudebestand werden wir weiterführen und weiterentwickeln. Link zum Original
  4. Auf Bundesebene soll die energetische Gebäudemodernisierung steuerlich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns im Bund dafür einsetzen, dass die energetische Gebäudemodernisierung steuerlich gefördert wird. Link zum Original
  5. Es soll eine Plattform für Wohnungstausch geschaffen werden, in die neben der GEWOBA auch private Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften eingebunden sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Plattform für Wohnungstausch etablieren, in die neben der GEWOBA auch private Vermieter*innen und Wohnungsbaugesellschaften eingebunden werden, und prüfen, ob wir Wohnungstausch unterstützen können, indem wir damit verbundene Mieterhöhungen verbieten. Link zum Original
  6. Es soll geprüft werden, Mieterhöhungen im Zusammenhang mit Wohnungstausch zu verbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Plattform für Wohnungstausch etablieren, in die neben der GEWOBA auch private Vermieter*innen und Wohnungsbaugesellschaften eingebunden werden, und prüfen, ob wir Wohnungstausch unterstützen können, indem wir damit verbundene Mieterhöhungen verbieten. Link zum Original
  7. Neubauten erhalten ein grünes Dach.

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    Wortlaut im Programm
    Mit uns bekommen Neubauten ein grünes Dach und das Wasser versickert vor Ort. Link zum Original
  8. In Neubaugebieten werden Rückhalte- und Versickerungsmöglichkeiten für Regenwasser vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in Neubaugebieten für den Regen Rückhalte- und Versickerungsmöglichkeiten vorsehen. Link zum Original
  9. In der Stadtplanung sollen Frischluftschneisen erhalten bleiben, um Überhitzung an heißen Tagen zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Stadtplanung achten wir darauf, dass Frischluftschneisen erhalten bleiben. Damit es auch an heißen Tagen in Bremen und Bremerhaven nicht zur Überhitzung kommt. Link zum Original
  10. Eine Bebauung in Brokhuchting wird abgelehnt, weil Baugebiete in Überschwemmungsgebieten verantwortungslos sind.

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    Wortlaut im Programm
    Baugebiete in Überschwemmungsgebieten sind verantwortungslos: Wir lehnen eine Bebauung in Brokhuchting ab. Link zum Original
  11. In allen Stadtteilen sollen kleinteilige grüne Oasen als Treffpunkte entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in allen Stadtteilen kleinteilige grüne Oasen schaffen, wo Alt und Jung sich treffen können. Dazu werden wir Brachflächen entsiegeln oder ungenutzte Kleingärten für alle zugänglich machen. Link zum Original
  12. Ungenutzte Kleingärten sollen für alle zugänglich gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in allen Stadtteilen kleinteilige grüne Oasen schaffen, wo Alt und Jung sich treffen können. Dazu werden wir Brachflächen entsiegeln oder ungenutzte Kleingärten für alle zugänglich machen. Link zum Original
  13. In neuen Quartieren sollen Grünflächen erhalten bleiben oder neu entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass in den neu entstehenden Quartieren auch Grünflächen erhalten werden bzw. neue entstehen. Link zum Original
  14. Eine Bebauung von Kleingartengebieten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind gegen eine Bebauung von Kleingartengebieten. Link zum Original
  15. Die Modernisierung der Kleingartenordnungen wird befürwortet, damit das Gärtnern für mehr Menschen attraktiv wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Modernisierung der Kleingartenordnungen, damit das Gärtnern für noch mehr Menschen attraktiv wird. Link zum Original
  16. Es soll geprüft werden, ob Kleingartenflächen wieder in städtische Obhut genommen und mit individuellen Nutzungsverträgen vergeben werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden prüfen, ob es möglich und sinnvoll ist, Kleingartenflächen wieder in die Obhut der Stadt zu nehmen und mit Nutzer*innen individuelle Verträge und Regeln zu verabreden. Link zum Original
  17. Urban Gardening wird Betonbrachen vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen lieber Urban Gardening statt Betonbrachen und unterstützen Initiativen für städtische Gemeinschaftsgärten. Link zum Original
  18. Initiativen für städtische Gemeinschaftsgärten werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen lieber Urban Gardening statt Betonbrachen und unterstützen Initiativen für städtische Gemeinschaftsgärten. Link zum Original
  19. Bei Neubauten werden Gründächer gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem fordern wir Gründächer bei Neubauten und werden bei Gewerbebauten mehr Grün auf dem Dach fördern. Link zum Original
  20. Dachbegrünung bei Gewerbebauten soll stärker gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem fordern wir Gründächer bei Neubauten und werden bei Gewerbebauten mehr Grün auf dem Dach fördern. Link zum Original
  21. Die Innenstadt soll eine hohe Aufenthaltsqualität bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität, die zum Schlendern und Wohlfühlen einlädt. Link zum Original
  22. Die Infrastruktur in den Stadtteilen wird für eine Stadt der kurzen Wege gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    In den Stadtteilen werden wir die Infrastruktur stärken – für eine Stadt der kurzen Wege. Link zum Original
  23. Der tägliche Bedarf soll in jedem Stadtteil gedeckt werden können, auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abdeckung des täglichen Bedarfs, insbesondere auch für in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen, muss in den jeweiligen Stadtteilen möglich sein. Link zum Original
  24. Die Stellplatzverordnung wird modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Modernisierung der Stellplatzverordnung ein. Link zum Original
  25. Bei jedem Bauvorhaben müssen mindestens 50 Prozent der Stellplätze durch Mobilitätsmanagement wie Carsharing oder Zeitkarten ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei jedem Bauvorhaben sollen zukünftig verpflichtend mindestens 50 Prozent der Stellplätze durch Maßnahmen des Mobilitätsmanagement wie Carsharing oder Zeitkarten ersetzt werden. Link zum Original
  26. Frei werdende Parkflächen werden für Fahrradstraßen, Grünflächen und Spielstraßen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Freiwerdende Flächen können wir für Fahrradstraßen, Grünflächen und Spielstraßen nutzen. Link zum Original
  27. In der Innenstadt soll es Raum zum Bummeln und Entspannen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass es Raum zum Bummeln und Entspannen gibt. Link zum Original
  28. Das Projekt Essbare Stadt wird um mehr Gemüse und Obst erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir erweitern die „Essbare Stadt“ um mehr Gemüse und Obst für die Bremer*innen. Link zum Original
  29. Die Nutzungsmöglichkeiten von Kleingartengebieten werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns für eine Erweiterung der Nutzung von Kleingartengebieten ein. Link zum Original
  30. Gemeinsam mit Kleingartenvereinen und Stadtgarten-Initiativen werden mehr Gemeinschaftsgärten entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit den Kleingartenvereinen und Stadtgarten-Initiativen wollen wir mehr Gemeinschaftsgärten für das urbane Gärtnern (Urban Gardening) entwickeln. Link zum Original
  31. Brachliegende Flächen in Siedlungen werden Bürgern zum Gärtnern zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Zurzeit noch brachliegende Flächen in den Siedlungen wollen wir zum Gärtnern den Bürger*innen zur Verfügung stellen. Link zum Original
  32. Es werden mehr Mülleimer und Tütenspender aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen verbessern wir die Infrastruktur in den Städten und schaffen mehr Hundeauslaufflächen in den Stadtteilen, installieren mehr Mülleimer und Tütenspender. Link zum Original
  33. In jedem Quartier soll es gute und bezahlbare Wohnungen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass es gute und bezahlbare Wohnungen in jedem Quartier gibt und dass eine ordentliche Infrastruktur, die Kitas und Schulen, die großen und kleinen Parks in jedem Stadtteil ein gutes Leben möglich machen. Link zum Original
  34. Jeder Stadtteil soll eine ordentliche Infrastruktur mit Kitas, Schulen und Parks haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass es gute und bezahlbare Wohnungen in jedem Quartier gibt und dass eine ordentliche Infrastruktur, die Kitas und Schulen, die großen und kleinen Parks in jedem Stadtteil ein gutes Leben möglich machen. Link zum Original
  35. Auch künftig soll Platz für sozialen Wohnungsbau, bezahlbaren Wohnraum, Schulen, Kitas und Spielplätze bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass es auch in Zukunft noch Platz gibt für sozialen Wohnungsbau, für bezahlbaren Wohnraum, für Schulen, Kitas und Spielplätze. Link zum Original
  36. Bremen erwirbt wieder aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen soll wieder aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung erwerben und seine Vorkaufsrechte stärker nutzen. Link zum Original
  37. Bremen nutzt seine Vorkaufsrechte stärker.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen soll wieder aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung erwerben und seine Vorkaufsrechte stärker nutzen. Link zum Original
  38. Ökologisches und soziales Bauen wird durch Direktvergabe und Konzeptausschreibung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen wollen wir ökologisches und soziales Bauen durch Direktvergabe und Konzeptausschreibung fördern. Link zum Original
  39. Städtische Grundstücke werden grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht mit attraktivem Erbbauzins vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Stadt als Eigentümerin die Deutungshoheit über eine soziale und ökologische Stadtentwicklung wiedererlangt, werden wir städtische Grundstücke grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht mit attraktivem Erbbauzins vergeben. Link zum Original
  40. Ein Bodenfonds zum Ankauf von Grundstücken wird aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb einen Bodenfonds zum Ankauf von Grundstücken auflegen. Link zum Original
  41. Eine Stadtentwicklungsgesellschaft wird gegründet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die GRÜNEN unterstützen den Vorschlag, eine Stadtentwicklungsgesellschaft zu gründen und ihr einen großen Teil der strategisch wichtigen Grundstücke aus den Sondervermögen der Ressorts Bau, Wirtschaft und Finanzen zu übertragen. Link zum Original
  42. Der Stadtentwicklungsgesellschaft wird ein großer Teil der strategisch wichtigen Grundstücke aus den Sondervermögen der Ressorts Bau, Wirtschaft und Finanzen übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die GRÜNEN unterstützen den Vorschlag, eine Stadtentwicklungsgesellschaft zu gründen und ihr einen großen Teil der strategisch wichtigen Grundstücke aus den Sondervermögen der Ressorts Bau, Wirtschaft und Finanzen zu übertragen. Link zum Original
  43. Investoren werden verpflichtet, genehmigte Bauvorhaben rasch in Wohnungen umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen die Investoren in die Pflicht, dass aus diesen Baugenehmigungen rasch Wohnungen werden. Link zum Original
  44. Bei neuen Bebauungsplänen oder dem Verkauf städtischen Grundes muss ein Viertel der Wohnungen als Sozialwohnungen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wo neue Bebauungspläne aufgestellt werden oder städtischer Grund verkauft wird, muss ein Viertel der Wohnungen nach den Regeln des sozialen Wohnungsbaus geschaffen werden. Link zum Original
  45. Die Zahl der geförderten Wohnungen soll in den nächsten 8 bis 10 Jahren wieder auf 10.000 steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten es deshalb für notwendig, die Zahl der geförderten Wohnungen in den nächsten 8 bis 10 Jahren wieder auf 10.000 zu steigern. Link zum Original
  46. Die Quote für den geförderten Wohnungsbau wird auf 30 Prozent erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck wollen wir die Quote für den geförderten Wohnungsbau auf 30 Prozent erhöhen und, wenn nötig, mit bremischen Haushaltsmitteln Mietpreisbindungen sowie Belegungsrechte im Bestand der großen Wohnungsbaugesellschaften erwerben und die Bindung deutlich verlängern. Link zum Original
  47. Bei Bedarf werden mit Landesmitteln Mietpreisbindungen und Belegungsrechte im Bestand großer Wohnungsbaugesellschaften erworben.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck wollen wir die Quote für den geförderten Wohnungsbau auf 30 Prozent erhöhen und, wenn nötig, mit bremischen Haushaltsmitteln Mietpreisbindungen sowie Belegungsrechte im Bestand der großen Wohnungsbaugesellschaften erwerben und die Bindung deutlich verlängern. Link zum Original
  48. Mietpreisbindungen werden deutlich verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck wollen wir die Quote für den geförderten Wohnungsbau auf 30 Prozent erhöhen und, wenn nötig, mit bremischen Haushaltsmitteln Mietpreisbindungen sowie Belegungsrechte im Bestand der großen Wohnungsbaugesellschaften erwerben und die Bindung deutlich verlängern. Link zum Original
  49. Auch nach Auslaufen der Mietpreisbindung sollen die Mieten dauerhaft stabil bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch nach Auslaufen der Mietpreisbindung müssen die Mieten dauerhaft stabil bleiben, um ein ausreichendes Angebot an bezahlbarem Wohnraum zu haben. Link zum Original
  50. Genossenschaften und Baugemeinschaften mit besonderer sozialer oder kultureller Leistung erhalten in teuren Quartieren die gleichen kostenmindernden Baulandregeln wie der geförderte Wohnungsbau.

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    Wortlaut im Programm
    In den Quartieren mit besonders hohen Grundstückspreisen werden wir für Genossenschaften und Baugemeinschaften, die eine besondere soziale oder kulturelle Leistung für das Quartier erbringen, die gleichen kostenmindernden Regeln für das Bauland anwenden wie beim geförderten Wohnungsbau. Link zum Original
  51. Das Segment der Wohnungen mit mittlerem Mietpreis wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem geförderten Wohnungsbau wollen wir auch das Segment des mittleren Mietpreises ausbauen und somit die Schere zwischen gefördertem und hochpreisigem Wohnraum schließen. Link zum Original
  52. Umbauten und Umzüge werden gefördert, um der Zunahme der Wohnfläche pro Person entgegenzuwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für den Klimaschutz wollen und müssen wir der Entwicklung zu immer mehr Wohnfläche pro Person etwas entgegensetzen, durch Förderung von Umbauten und Umzügen, durch eine Wohnungstauschbörse und gesetzliche Unterstützung von Wohnungstausch sowie durch flexiblere Wohnformen und Grundrisse. Link zum Original
  53. Eine Wohnungstauschbörse wird eingerichtet und der Wohnungstausch gesetzlich unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für den Klimaschutz wollen und müssen wir der Entwicklung zu immer mehr Wohnfläche pro Person etwas entgegensetzen, durch Förderung von Umbauten und Umzügen, durch eine Wohnungstauschbörse und gesetzliche Unterstützung von Wohnungstausch sowie durch flexiblere Wohnformen und Grundrisse. Link zum Original
  54. Flexiblere Wohnformen und Grundrisse werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für den Klimaschutz wollen und müssen wir der Entwicklung zu immer mehr Wohnfläche pro Person etwas entgegensetzen, durch Förderung von Umbauten und Umzügen, durch eine Wohnungstauschbörse und gesetzliche Unterstützung von Wohnungstausch sowie durch flexiblere Wohnformen und Grundrisse. Link zum Original
  55. Die Stadtentwicklung setzt auf Innenentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen für Innenentwicklung. Link zum Original
  56. Wo möglich, werden Supermärkte und Parkplätze überbaut, Baulücken geschlossen und Häuser aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo möglich, werden Supermärkte und Parkplätze überbaut, Baulücken geschlossen und Häuser aufgestockt. Link zum Original
  57. Die Bebauungspläne werden stadtweit überprüft und geöffnet, um behutsame Innenentwicklung im Bestand zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Um hier die privaten Spielräume zu erweitern und eine behutsame Innenentwicklung im Bestand zu ermöglichen, treten wir stadtweit für eine Überprüfung und Öffnung der Bebauungspläne ein. Link zum Original
  58. Die Entwicklungsmöglichkeiten des Neustädter Hafens werden mit Blick auf seine Funktion als Hochwasser-Rückhalteraum geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Neustädter Hafen verlangen wir eine Prüfung der zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund, dass es sich um einen Hochwasser-Rückhalteraum handelt. Link zum Original
  59. Die Osterholzer Feldmark und das Überschwemmungsgebiet in Brokhuchting bleiben unbebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb bleiben die Osterholzer Feldmark und das Überschwemmungsgebiet in Brokhuchting mit uns weiterhin unangetastet. Link zum Original
  60. Die Kleingartengebiete bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Kleingartengebiete wollen wir erhalten und, wo gewünscht und sinnvoll, eine legale Ferien- und Wochenend-Wohnnutzung ermöglichen. Link zum Original
  61. In Kleingartengebieten wird, wo sinnvoll, eine legale Ferien- und Wochenend-Wohnnutzung ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Kleingartengebiete wollen wir erhalten und, wo gewünscht und sinnvoll, eine legale Ferien- und Wochenend-Wohnnutzung ermöglichen. Link zum Original
  62. Leerstehende Kleingartenparzellen werden für Urban Gardening, neue Parks oder einen Klimawald genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo gleich mehrere Parzellen ungenutzt leer stehen, entwickeln wir sinnvolle Folgenutzungen, wie Urban Gardening, neue Parks oder einen Klimawald. Link zum Original
  63. Schutz und Neuanlage städtischer Grünanlagen sollen stetig mit sich ändernden Nutzungsanforderungen in Einklang gebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schutz und die Neuanlage von städtischen Grünanlagen muss mit den sich dynamisch ändernden Nutzungsanforderungen stetig in Einklang gebracht werden. Link zum Original
  64. Bei neuen Quartiersentwicklungen wird Grün mitgeplant und der nötige Raum vorgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Umso wichtiger ist es, städtisches Grün, wo es geht, zu schützen. Vor allem aber muss es bei neuen Quartiersentwicklungen nachhaltig mitgeplant und der nötige Raum dafür vorgehalten werden. Link zum Original
  65. Bürger und Unternehmen werden stärker dabei unterstützt, ihre Freiräume klimagerecht zu entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber auch Bürger*innen und Unternehmen müssen dabei stärker unterstützt werden, im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihre eigenen Freiräume klimagerecht und lebensfreundlich zu entwickeln. Link zum Original
  66. Die zersplitterte Grünplanung und -unterhaltung wird gestärkt und schlagkräftiger organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die heute noch zersplitterte Grünplanung und -unterhaltung stärken und sie schlagkräftiger organisieren. Link zum Original
  67. Neue Stadtteile sollen einen größeren Beitrag zum Klimaschutz leisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Stadtteile, die heute neu entstehen, müssen einen größeren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Link zum Original
  68. Neue Häuser sollen gut gedämmt und effizient beheizt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die neuen Häuser sollen gut gedämmt und effizient beheizt sein. Link zum Original
  69. Auf 35 Hektar ehemaliger Firmen- und Rennbahnflächen in Hemelingen soll ein neues Wohnquartier entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Entwicklungsflächen sind durch die Auflösung von Firmenstandorten und die Schließung der Galopprennbahn entstanden. Hier soll auf 35 Hektar ein neues Wohnquartier entstehen. Link zum Original
  70. Im neuen Quartier wird ein großer Grünbereich mit Sport- und Spielangeboten freigehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Das neue Quartier wird einen großen Grünbereich mit Sport- und Spielangeboten für alle Bürger*innen freihalten. Link zum Original
  71. Die Entwicklung von Hemelingen soll im Rahmen einer Internationalen Bauausstellung vorangebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE unterstützen die Idee, die Entwicklung von Hemelingen im Rahmen einer Internationalen Bauausstellung (IBA) voranzubringen. Link zum Original
  72. Neue und bestehende Stadtteile sollen als gut gemischte Quartiere entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Bau neuer Quartiere und bei der Entwicklung der bestehenden Stadtteile ist unser Ziel das gut gemischte Quartier. Link zum Original
  73. Erhaltungs- und Milieuschutzsatzungen werden angewendet, um ortsbildprägende ältere Häuser vor dem Verschwinden zu bewahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    So verschwinden unter dem Druck der Baukonjunktur und der modernen Anforderungen immer wieder Häuser, die viele Jahre das Ortsbild geprägt haben. Die baurechtlichen Instrumente, wie z. B. Erhaltungs- und Milieuschutzsatzung, werden wir zu diesem Zweck anwenden. Link zum Original
  74. Möglichst viele der kleinen „Bremer Kleinhäuser“ werden vor dem Abriss bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders achten wir auf die „Bremer Kleinhäuser“, die manchmal nur aus zwei bis drei Zimmern und einer Treppe bestehen. Sie sind erschwinglich und oft gerade für junge Familien ideal. Wir werden möglichst viele dieser Häuser vor dem Abriss bewahren. Link zum Original
  75. Das Netz an Beratung und Förderung für die energetische Sanierung älterer Häuser in den Quartieren wird weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Ältere Häuser haben einen großen Nachholbedarf an guten Fenstern, anständig gedämmten Fassaden und ordentlichen Heizungen. Wir werden deshalb das Netz an Beratung und Förderung in den Quartieren weiter ausbauen und systematisch alle Bundesprogramme nutzen, um die Wirkung zu steigern. Link zum Original
  76. Für die Sanierung älterer Häuser werden systematisch alle Bundesprogramme genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Ältere Häuser haben einen großen Nachholbedarf an guten Fenstern, anständig gedämmten Fassaden und ordentlichen Heizungen. Wir werden deshalb das Netz an Beratung und Förderung in den Quartieren weiter ausbauen und systematisch alle Bundesprogramme nutzen, um die Wirkung zu steigern. Link zum Original
  77. Ein Förderprogramm für die Schaffung von Einliegerwohnungen in nicht mehr voll genutzten Häusern wird aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen ein Förderprogramm für die Schaffung von Einliegerwohnungen, weil Teile der Wohnung oft gar nicht mehr genutzt werden, wenn die Kinder ausgezogen sind und der Partner oder die Partnerin womöglich schon verstorben ist. Link zum Original
  78. Es werden Quartiere mit erschwinglichen, flexibel veränderbaren und erweiterbaren Häusern neuen Typs entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb Quartiere mit erschwinglichen Häusern neuen Typs entwickeln, die von vornherein so flexibel ausgelegt sind, dass sie je nach Lebenssituation verändert und nachträglich erweitert oder verkleinert werden können. Link zum Original
  79. Bau- und Mietgemeinschaften sowie Genossenschaften werden so gefördert, dass sie in jedem geeigneten Neubauquartier Grundstücksangebote erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch die Bau- und Mietgemeinschaften sowie Genossenschaften endlich so fördern, dass sie in jedem geeigneten Neubauquartier Angebote für Grundstücke bekommen. Link zum Original
  80. Die neuen Brücken werden in einen Plan zur Gestaltung von Brücken und Weseruferpromenaden eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Brücken integrieren wir in einen Plan zur Brücken- und Weseruferpromenaden-Gestaltung. Link zum Original
  81. Nach dem Umbau der Innenstadt soll es einen besser vernetzten öffentlichen Raum, mehr Wohnen, weniger Autos und einen stärkeren Einzelhandel geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Am Ende des großen Umbaus soll es einen besser vernetzten öffentlichen Raum, mehr Wohnen, weniger Autos, weniger blockierte Hinterhöfe und einen stärkeren, moderneren Einzelhandel geben. Link zum Original
  82. Auf den Dächern der Innenstadt sollen statt Autos und Klimaanlagen Gärten, Spielplätze und Restaurants entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Und statt die Dächer für Autos und Klimaanlagen zu reservieren, wollen wir dort Gärten, Spielplätze und Restaurants sehen. Link zum Original
  83. Neubauten sollen klimaschonend und klimaangepasst sein, Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen beziehen und Regenwasser und Kühlung berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer für die Zukunft baut, muss klimaschonend und klimaangepasst bauen, also Strom und Heizwärme aus regenerativen Quellen beziehen und das Regenwasser und die Kühlung bedenken. Link zum Original
  84. Die Stadtentwicklungsabteilung im Bauressort wird personell ausgebaut und weiterqualifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit unsere guten Ideen Realität werden, stärken wir den personellen Aufbau und die Qualifizierung der Stadtentwicklungsabteilung im Bauressort. Link zum Original
  85. Die Weserbrücken werden in einen Plan zur Gestaltung von Brücken und Weseruferpromenaden eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Brücken integrieren wir in einen Plan zur Brücken- und Weseruferpromenaden-Gestaltung. Link zum Original
  86. Bremen erwirbt aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Bremen soll aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung erwerben. Dafür legen wir einen Bodenfonds auf. Link zum Original
  87. Für den Flächenerwerb wird ein Bodenfonds aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen soll aktiv und strategisch Flächen für die Stadtentwicklung erwerben. Dafür legen wir einen Bodenfonds auf. Link zum Original
  88. Ökologisches und soziales Bauen wird durch Direktvergabe und Konzeptausschreibung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ökologisches und soziales Bauen durch Direktvergabe und Konzeptausschreibung fördern. Link zum Original
  89. Die Stadt vergibt verstärkt Erbbaurechte mit einem attraktiveren Erbpachtzins.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Stadt als Eigentümerin ihren Einfluss behält, setzen wir verstärkt auf die Vergabe von Erbbaurechten mit einem attraktiveren Erbpachtzins. Link zum Original
  90. In Hemelingen wird eine Internationale Bauausstellung zur Stadtentwicklung in Nachbarschaft der Großindustrie auf den Weg gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Internationale Bauausstellung (IBA) auf den Weg bringen mit dem Thema, wie sich die Stadt mit und in Nachbarschaft der großen Industrie entwickeln Kann. Damit wollen wir einen optimalen Rahmen schaffen, um all die großen Projekte der Stadtentwicklung in Hemelingen, wie die Rennbahn, das Coca Cola- und Könnecke-Gelände, die Fahrradbrücke über die Weser im Sinne der Bürger*innen zu bewältigen. Link zum Original
  91. Auf Industriebrachen wie dem Gaswerks- und Brinkmann-Gelände sowie den Könnecke- und Coca-Cola-Standorten werden Gewerbe und Wohnen zusammengebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wichtige Reserve für die Ansiedlung von Gewerbe sind die brachgefallenen alten Industriegebiete. Dazu gehört das Gaswerks- und Brinkmann-Gelände in Woltmershausen und die Standorte von Könnecke und Coca Cola in Hemelingen. Hier werden wir Gewerbe und Wohnen so zusammenbringen, dass ein sehr produktives neues Stück Stadt entsteht. Link zum Original
  92. Im Dialog mit den Unternehmen wird eine Strategie für einen effizienteren und sparsameren Umgang mit Gewerbeflächen erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb im Dialog mit den Bremer Unternehmen eine Strategie erarbeiten, wie Bremen sich durch effizienteren und sparsameren Umgang mit dem knappen Flächenvorrat auf den Weg zu diesem Ziel macht, und über die Fortschritte regelmäßig Rechenschaft ablegen. Link zum Original
  93. Über die Fortschritte beim sparsameren Flächenverbrauch wird regelmäßig Rechenschaft abgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb im Dialog mit den Bremer Unternehmen eine Strategie erarbeiten, wie Bremen sich durch effizienteren und sparsameren Umgang mit dem knappen Flächenvorrat auf den Weg zu diesem Ziel macht, und über die Fortschritte regelmäßig Rechenschaft ablegen. Link zum Original
  94. Für beeinträchtigte Menschen wird bedarfsgerechter barrierefreier Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Selbstbestimmungsrecht von beeinträchtigten Menschen, insbesondere auch Älteren, wollen wir durch ein integratives Wohnkonzept ermöglichen. Dafür wollen wir mehr ambulante Wohnformen schaffen und für bedarfsgerechten barrierefreien Wohnraum sorgen. Link zum Original
  95. Die soziale Stadtentwicklung in Bremen und Bremerhaven wird weiter vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremen und Bremerhaven wollen wir die soziale Stadtentwicklung weiter vorantreiben. Link zum Original
  96. Das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die soziale Stadtentwicklung weiter zu fördern, wollen wir das bewährte Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) ausbauen. Wir wollen dessen Mittel verdoppeln, um gezielt die T eilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern. Link zum Original
  97. Die Mittel des Programms „Wohnen in Nachbarschaften“ werden verdoppelt, um die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die soziale Stadtentwicklung weiter zu fördern, wollen wir das bewährte Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) ausbauen. Wir wollen dessen Mittel verdoppeln, um gezielt die T eilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern. Link zum Original
  98. Das Wohngeld soll erhöht werden, damit steigende Kosten für Energie und Wasser abgedeckt sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Grundsicherung und das Wohngeld erhöht werden, damit steigende Kosten für Energie und Wasser abgedeckt sind. Link zum Original
  99. Die soziale Wohnraumförderung wird bedarfsgerecht fortgesetzt und ausgebaut, um in allen Stadtteilen ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir GRÜNE zur Gewährleistung eines ausreichenden Angebots an bezahlbarem Wohnraum in allen Stadtteilen die soziale Wohnraumförderung bedarfsgerecht fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
  100. Preiswerte Wohnungen soll es auch in Stadtteilen mit höherem Mietniveau geben.

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    Wortlaut im Programm
    Um stabile Bewohnerstrukturen zu schaffen und zu erhalten, wollen wir preiswerte Wohnungen auch in Stadtteilen mit höherem Mietniveau. Link zum Original
  101. Die Sozialwohnungsquote wird fortgeführt und bedarfsgerecht angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür haben wir die Sozialwohnungsquote eingeführt. Diese wollen wir fortführen, bedarfsgerecht anpassen und von Widersprüchen, wie der Aufrechnung von Baugemeinschaften auf die Sozialquote, befreien. Link zum Original
  102. Die Anrechnung von Baugemeinschaften auf die Sozialwohnungsquote wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür haben wir die Sozialwohnungsquote eingeführt. Diese wollen wir fortführen, bedarfsgerecht anpassen und von Widersprüchen, wie der Aufrechnung von Baugemeinschaften auf die Sozialquote, befreien. Link zum Original
  103. Die Quartiersentwicklung wird gefördert und die Akteure im Stadtteil werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, die Quartiersentwicklung zu fördern und die Akteur*innen im Stadtteil zu stärken. Link zum Original
  104. Es soll gute öffentliche Sanitäranlagen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen gute öffentliche Sanitäranlagen, Trinkwasserbrunnen und Schutzräume bei Kälte. Link zum Original
  105. Es soll öffentliche Trinkwasserbrunnen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen gute öffentliche Sanitäranlagen, Trinkwasserbrunnen und Schutzräume bei Kälte. Link zum Original
  106. Auf Bundesebene wird angestrebt, den Kündigungsschutz für Mieter auf gemeinnützige Vereine auszuweiten, die Wohnraum an Obdachlose oder für soziale Zwecke untervermieten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene werden wir uns dafür einsetzen, dass der Kündigungsschutz für Mieter*innen auf gemeinnützige Vereine, die Wohnraum für die Unterbringung von Obdachlosen oder im Rahmen ihrer sozialen Zwecke untervermieten, ausgeweitet wird. Link zum Original
  107. Die WiN-Gebiete werden finanziell und personell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir die WiN-Gebiete finanziell und personell besser ausstatten. Link zum Original
  108. Es soll gute öffentliche Sanitäranlagen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen gute öffentliche Sanitäranlagen, Trinkwasserbrunnen und Schutzräume bei Kälte. Link zum Original
  109. Es soll öffentliche Trinkwasserbrunnen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen gute öffentliche Sanitäranlagen, Trinkwasserbrunnen und Schutzräume bei Kälte. Link zum Original
  110. Mehr preiswerter Wohnraum wird geschaffen, auch in Stadtteilen mit höherem Mietniveau.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schaffen mehr preiswerten Wohnraum, auch in Stadtteilen mit einem sonst höheren Mietniveau. Link zum Original
  111. Bis 2023 soll mehr kostengünstiger Wohnraum für junge Menschen geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden bis 2023 mehr kostengünstigen Wohnraum für junge Menschen schaffen und dabei junge, innovative Wohnformen ausprobieren. Link zum Original
  112. Für junge Menschen sollen innovative Wohnformen erprobt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden bis 2023 mehr kostengünstigen Wohnraum für junge Menschen schaffen und dabei junge, innovative Wohnformen ausprobieren. Link zum Original
  113. Innovative Wohnformen, in denen etwa Studierende, Auszubildende und junge Geflüchtete gemeinsam wohnen, sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen innovative Wohnformen fördern, wo Wohnungen beispielsweise gemeinsam von Studierenden, Auszubildenden und junge Geflüchteten genutzt werden. Link zum Original
  114. Ein Azubi-Wohnheim soll gebaut werden, das kostengünstigen Wohnraum mit berufsspezifischer Beratung verbindet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Bau eines Azubi-Wohnheims – etwa durch die GEWOBA oder das Berufsbildungswerk – wollen wir Auszubildenden kostengünstigen Wohnraum in Kombination mit berufsspezifischen Beratungsangeboten in einem Haus anbieten. Link zum Original
  115. Ein Patenschaftsprogramm unter Auszubildenden wird in Betracht gezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir können uns ein Patenschaftsprogramm unter den Auszubildenden vorstellen. Link zum Original
  116. Auszubildende aus dem Ausland und geflüchtete Auszubildende sollen eine sichere Wohnung und gute Betreuung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade auch Auszubildende aus dem (europäischen) Ausland (MobiPro-EU Projekt) oder Geflüchtete, die in Deutschland eine Ausbildung machen, brauchen eine sichere Wohnung und gute Betreuung. Link zum Original
  117. Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationenprojekte sollen weiter unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    In Bremen gibt es bereits Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationen-Projekte. Diese neuen Wohnformen werden wir weiter unterstützen und ausbauen. Link zum Original
  118. Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationenprojekte sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    In Bremen gibt es bereits Altenwohngemeinschaften und Mehrgenerationen-Projekte. Diese neuen Wohnformen werden wir weiter unterstützen und ausbauen. Link zum Original
  119. Generationsübergreifende Wohnprojekte sollen weiter unterstützt und ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    In Bremen gibt es bereits generationsübergreifende Wohnprojekte. Diese neuen Wohnformen werden wir weiter unterstützen und ausbauen. Link zum Original
  120. Ein Azubi-Wohnheim soll kostengünstigen Wohnraum mit berufsspezifischer Beratung verbinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Aufbau eines Azubi-Wohnheims wollen wir Auszubildenden kostengünstigen Wohnraum in Kombination mit berufsspezifischen Beratungsangeboten in einem Haus anbieten. Link zum Original
  121. Die Investitionen in den Wohnungsbau sollen erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Investitionen in den Bildungs- und Wissenschaftsbereich (inkl. Sportanlagen), den Wohnungsbau, den Straßen- und Brückenunterhalt und den Hochwasserschutz in Bremen erhöhen. Link zum Original
  122. Ein Flächenankaufsprogramm der öffentlichen Hand soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 136 ·

    Wortlaut im Programm
    Ferner wollen wir ein Flächenankaufsprogramm der öffentlichen Hand einführen, damit wir die öffentlichen Interessen wieder besser umsetzen können. Link zum Original
  123. Die Investitionen in den Wohnungsbau werden erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir erhöhen die Investitionen in den Bildungs- und Wissenschaftsbereich, den Wohnungsbau, den Straßen- und Brückenunterhalt und den Hochwasserschutz. Link zum Original
  124. Die Zwischennutzung von Gebäuden und Flächen wird weiter ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weiter die Zwischennutzung von Gebäuden und Flächen ermöglichen. Link zum Original
  125. Die langfristige Umnutzung von Flächen und Gebäuden wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen neben der Zwischennutzung auch die Möglichkeiten der langfristigen Umnutzung von Flächen und Gebäuden weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
  126. Für die Integration stehen ausreichend Wohnungen zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Voraussetzungen für die große Aufgabe der Integration verbessern und dafür Sorge tragen, dass ausreichend Sprachkurse, Schulplätze, Arbeitsplätze sowie Wohnungen zur Verfügung stehen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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