BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2019
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original
Das Programm enthält 17 von 282 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 22Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 17
Innovative Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser, die Senioren ein Zusammenleben mit Jüngeren ermöglichen, werden besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf innovative Wohnformen zu legen, die Senioren ein Zusammenleben mit anderen, auch jüngeren Menschen ermöglichen (z.B. Mehrgenerationenhäuser, Seniorengenossenschaften). Link zum Original
Ein Verkauf der Wohnungen von Gewoba, Brebau und Stäwog an private Investoren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Verkauf von Wohnungen der Gesellschaften Gewoba, Brebau und Stäwog an private Investoren lehnen wir ab, weil nachteilige Folgen für die Mieter zu befürchten sind. Link zum Original
Mieten in Bremen bleiben für alle Einkommensgruppen bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Es ist dafür Sorge zu tragen, dass die Wohnungsmieten im Land für alle Einkommensgruppen und damit auch für Geringverdiener sowie Familien bezahlbar bleiben. Link zum Original
Wohnungsbau darf nicht zu einer unverhältnismäßigen Zerstörung von Grünflächen führen.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsbau darf nicht zu einer unverhältnismäßigen Zerstörung von Grünflächen und damit einem Verlust an Lebensqualität in unseren Städten führen. Link zum Original
Der Wohnungsbestand wird vorrangig durch Nachverdichtung und Umwidmung erschlossener Innenflächen erweitert.
Wortlaut im Programm
a) Erweiterung des Wohnungsbestandes in Bremen mittels effizienter Nutzung bereits erschlossener Flächen im Innenbereich, vorrangig durch Nachverdichtung und Umwidmung. Dazu gehören der Abriss von Altgebäuden und deren Ersatz durch größere Wohnhäuser, die Umwandlung von geeigneten privaten Büroimmobilien und öffentlichen Liegenschaften in Wohnraum sowie die Aufstockung zusätzlicher Etagen und der Dachgeschossausbau bei vorhandenen Wohnimmobilien. Link zum Original
Altgebäude werden abgerissen und durch größere Wohnhäuser ersetzt.
Wortlaut im Programm
a) Erweiterung des Wohnungsbestandes in Bremen mittels effizienter Nutzung bereits erschlossener Flächen im Innenbereich, vorrangig durch Nachverdichtung und Umwidmung. Dazu gehören der Abriss von Altgebäuden und deren Ersatz durch größere Wohnhäuser, die Umwandlung von geeigneten privaten Büroimmobilien und öffentlichen Liegenschaften in Wohnraum sowie die Aufstockung zusätzlicher Etagen und der Dachgeschossausbau bei vorhandenen Wohnimmobilien. Link zum Original
Geeignete Büroimmobilien und öffentliche Liegenschaften werden in Wohnraum umgewandelt.
Wortlaut im Programm
a) Erweiterung des Wohnungsbestandes in Bremen mittels effizienter Nutzung bereits erschlossener Flächen im Innenbereich, vorrangig durch Nachverdichtung und Umwidmung. Dazu gehören der Abriss von Altgebäuden und deren Ersatz durch größere Wohnhäuser, die Umwandlung von geeigneten privaten Büroimmobilien und öffentlichen Liegenschaften in Wohnraum sowie die Aufstockung zusätzlicher Etagen und der Dachgeschossausbau bei vorhandenen Wohnimmobilien. Link zum Original
Bestehende Wohnimmobilien werden aufgestockt und Dachgeschosse ausgebaut.
Wortlaut im Programm
a) Erweiterung des Wohnungsbestandes in Bremen mittels effizienter Nutzung bereits erschlossener Flächen im Innenbereich, vorrangig durch Nachverdichtung und Umwidmung. Dazu gehören der Abriss von Altgebäuden und deren Ersatz durch größere Wohnhäuser, die Umwandlung von geeigneten privaten Büroimmobilien und öffentlichen Liegenschaften in Wohnraum sowie die Aufstockung zusätzlicher Etagen und der Dachgeschossausbau bei vorhandenen Wohnimmobilien. Link zum Original
Der Bau von Hochhäusern in Bremen soll kein Tabu sein.
Wortlaut im Programm
Auch der Bau von Hochhäusern darf in Bremen kein Tabu sein. Der Gefahr von Gettobildungen in solchen Wohnanlagen ist durch ein intelligentes Quartiersmanagement entgegenzuwirken. Link zum Original
Der Gefahr von Gettobildung in Hochhaussiedlungen soll durch ein intelligentes Quartiersmanagement entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Bau von Hochhäusern darf in Bremen kein Tabu sein. Der Gefahr von Gettobildungen in solchen Wohnanlagen ist durch ein intelligentes Quartiersmanagement entgegenzuwirken. Link zum Original
Überzogene Baustandards werden abgesenkt, um Baukosten zu senken und private Investoren zum Bau preiswerten Wohnraums zu bewegen.
Wortlaut im Programm
c) Absenkung der teilweise überzogenen Baustandards, um die Erstellungskosten zu senken und private Investoren zu motivieren, mehr preiswerten Wohnraum für einkommensschwache Mieter zu errichten. Link zum Original
Das Land Bremen setzt sich im Bundesrat für eine Änderung der bundesgesetzlichen Bauvorschriften ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Bremen soll sich im Bundesrat für eine Änderung der einschlägigen bundesgesetzlichen Vorschriften einsetzen. Link zum Original
Alleinstehende Mieter und Senioren in großen Wohnungen sollen durch Anreize zum freiwilligen Umzug in kleinere Wohnungen bewegt werden, um Wohnraum für Familien zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
d) Alleinstehende Mieter und insbesondere Senioren, die in großen Mehrzimmerwohnungen leben, sollen durch geeignete Anreize veranlasst werden, freiwillig in kleinere Wohnungen umzuziehen, umso mehr Wohnraum für Familien mit Kindern zu gewinnen. Link zum Original
Innerstädtische Grünflächen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
f) Innerstädtische Grünflächen sind zu erhalten, um die Lebensqualität der Einwohner zu sichern. Link zum Original
Auf die Bebauung des Stadtwerders wird dauerhaft verzichtet.
Wortlaut im Programm
Auf die Bebauung von Stadtwerder ist dauerhaft zu verzichten. Link zum Original
In Bremen werden mehr Auslaufflächen für Hunde ohne Leinenpflicht geschaffen.
Wortlaut im Programm
f) Mehr Auslaufflächen für Hunde im Stadtgebiet von Bremen, wo sich die Tiere ohne Leine bewegen dürfen. Link zum Original
In Bremerhaven werden vorhandene Hundeauslaufflächen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In Bremerhaven sind die bereits vorhandenen Areale auszubauen, die Ausweitung des Leinenzwangs im Stadtgebiet zurückzunehmen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.