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FDP · Bayerns treibende Kraft

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 26.01.2013 · Original

Das Programm enthält 55 von 1.179 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 55
  1. Eine europäische Regulierung der bayerischen Trinkwasserversorgung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    keine europäische Regulierung der bayerischen Trinkwasserversorgung. Link zum Original
  2. Die Wasserversorgung wird aus dem Anwendungsbereich der europäischen Dienstleistungsrichtlinie ausgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserversorgung ist aus dem Anwendungsbereich der europäischen Dienstleistungsrichtlinie auszuklammern. Link zum Original
  3. Der bayerische Gebäudebestand soll bis 2050 weitgehend klimaneutral sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    bis 2050 einen weitgehend klimaneutralen bayerischen Gebäudebestand mit einem mindestens 50 % -Anteil erneuerbarer Energien im Wärmebereich. Link zum Original
  4. Beim Aus- und Neubau von Kleinwasserkraftanlagen soll die Durchlässigkeit der Gewässer verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist eine Verbesserung der Durchlässigkeit beim Aus - und Neubau von Kleinwasserkraftanlagen vorauszusetzen. Link zum Original
  5. Umweltpolitik soll mit Vernunft und Augenmaß konkrete Verbesserungen anstreben statt ideologischer Debatten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt auf eine Umweltpolitik mit Vernunft und Augenmaß, die konkrete Verbesserungen sucht, statt ideologische Debatten zu führen. Link zum Original
  6. Für nachhaltiges Verhalten und Wirtschaften wird auf marktwirtschaftliche Anreize statt auf Verbote gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Als Liberale setzen wir nicht auf Verbote und Bevormundung, sondern – wo immer möglich und sinnvoll – auf marktwirtschaftliche Anreize für nachhaltiges Verhalten und Wirtschaften. Link zum Original
  7. Die Umweltzonen sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung der Umweltzonen und stattdessen aktive Maßnahmen, um Feinstaub und Stickoxide zu minimieren. Link zum Original
  8. Feinstaub und Stickoxide sollen durch aktive Maßnahmen verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung der Umweltzonen und stattdessen aktive Maßnahmen, um Feinstaub und Stickoxide zu minimieren. Link zum Original
  9. Die Forschung zur Verringerung von Fluglärm soll weiter intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Forschung zur Fluglärmverringerung weiter intensivieren. Link zum Original
  10. Die von radioaktivem Radon ausgehenden Gefahren sollen minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Gefahren minimieren, die vom radioaktiven Radon ausgehen. Link zum Original
  11. Kosten-Nutzen-Analysen sollen als umweltpolitischer Standard etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kosten-Nutzen-Analysen als umweltpolitischen Standard etablieren. Link zum Original
  12. Über Ökosystemdienstleistungen sollen ökologische Faktoren in der Ökonomie eingepreist werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ökosystemdienstleistungen sollen helfen, die ökologischen Faktoren in der Ökonomie einzupreisen. Link zum Original
  13. Die Abfallwirtschaft soll so organisiert werden, dass möglichst hohe Recyclingquoten erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Abfallwirtschaft so organisieren, dass möglichst hohe Recyclingquoten erzielt werden und ein fairer Wettbewerb zwischen Kommunen und privaten Anbietern herrscht. Link zum Original
  14. In der Abfallwirtschaft soll fairer Wettbewerb zwischen Kommunen und privaten Anbietern herrschen.

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    Wortlaut im Programm
    die Abfallwirtschaft so organisieren, dass möglichst hohe Recyclingquoten erzielt werden und ein fairer Wettbewerb zwischen Kommunen und privaten Anbietern herrscht. Link zum Original
  15. Klärschlamm soll nicht mehr in Landwirtschaft und Landschaftsbau ausgebracht, sondern nur noch thermisch verwertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Klärschlamm nicht mehr in der Landwirtschaft und im Landschaftsbau auszubringen, sondern nur noch thermisch zu verwerten, um die Kontaminierung mit Schwermetall, gefährlichen Chemikalien, deren Abbaustoffen und pathogenen Keimen zu vermeiden. Dabei ist die Rückgewinnung des lebensnotwendigen und nur begrenzt verfügbaren Elements Phosphor zu sichern. Link zum Original
  16. Bei der thermischen Verwertung von Klärschlamm soll die Rückgewinnung von Phosphor gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Klärschlamm nicht mehr in der Landwirtschaft und im Landschaftsbau auszubringen, sondern nur noch thermisch zu verwerten, um die Kontaminierung mit Schwermetall, gefährlichen Chemikalien, deren Abbaustoffen und pathogenen Keimen zu vermeiden. Dabei ist die Rückgewinnung des lebensnotwendigen und nur begrenzt verfügbaren Elements Phosphor zu sichern. Link zum Original
  17. Die Kaskadennutzung soll Grundprinzip der Ressourcenwirtschaft werden, mit Vorrang für Reparatur und Wiederverwendung vor stofflicher Verwertung oder Verbrennung.

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    Wortlaut im Programm
    Den Grundsatz der Kaskadennutzung zum Prinzip des Handelns in der Ressourcenwirtschaft erheben. Link zum Original
  18. Der Flächenverbrauch soll eingedämmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Flächenverbrauch eindämmen. Link zum Original
  19. Das Konzept des Grünen Bandes soll auch im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet verwirklicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    die auf der ehemaligen innerdeutschen Grenze erfolgreiche Idee des sogenannten Grünen Bandes auch im bayerisch -tschechischen Grenzgebiet realisieren. Link zum Original
  20. Der Kormoranbestand in Bayern soll kontrolliert und so weit reduziert werden, dass gefährdete heimische Fischarten überleben können.

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    Wortlaut im Programm
    den Kormoranbestand in Bayern so kontrollieren und auf ein umweltverträgliches Maß reduzieren, dass das Überleben gefährdeter heimischer Fischarten möglich bleibt. Link zum Original
  21. Der Lebendfang von Rabenkrähen und Elstern soll zum Schutz von Saatkrähen und Singvögeln zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Lebendfang von Rabenkrähen und Elstern zum Schutz von Saatkrähen und Singvögeln in Bayern zulassen. Link zum Original
  22. Der Biotopschutz in Bayern soll verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Biotopschutz in Bayern verstärken. Link zum Original
  23. Der Steigerwald soll als Refugium der Natur und für touristische Nutzung bewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Steigerwald als Refugium der Natur und für eine touristische Nutzung bewahren. Link zum Original
  24. Die Umwandlung des Steigerwalds in einen Nationalpark wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Umwandlung in einen Nationalpark lehnt die FDP ab. Link zum Original
  25. Bestehende und entstehende Naturparkinitiativen sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    bereits entstandene und noch entstehende Naturparkinitiativen fördern, um diese Form des Umweltschutzes, wo ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur sowie eine vernünftige Partnerschaft von Ökonomie und Ökologie zum Selbstverständnis werden, zu stärken. Link zum Original
  26. Die Alpen sollen als einzigartiger Lebensraum erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Alpen als einzigartigen Lebensraum erhalten. Link zum Original
  27. Die Schutzzonen im Alpenplan sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisungen der Schutzzonen im Alpenplan müssen erhalten bleiben. Link zum Original
  28. In den Alpen soll die Modernisierung bestehender touristischer Einrichtungen Vorrang vor Neubauten haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Modernisierungen bestehender touristischer Einrichtungen hat Vorrang vor dem Neubau. Link zum Original
  29. Der Freistaat Bayern soll die Alpenkonvention konsequent umsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Alpenkonvention ist vom Freistaat Bayern konsequent umzusetzen. Link zum Original
  30. Die natürlichen Ökosysteme der Bäche, Flüsse, Seen und Moore in Bayern sollen bewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bayern ist reich an Bächen, Flüssen, Seen und Mooren. Diese natürlichen Ökosysteme gilt es zu bewahren. Link zum Original
  31. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie soll in Bayern konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die EU-Wasserrahmenrichtlinie in Bayern konsequent umsetzen. Link zum Original
  32. Die Salzach soll als naturnahes Flusssystem erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Salzach als naturnahes Fluss -System erhalten. Wir setzen uns dafür ein, die bestehenden Renaturierungspläne umzusetzen. Das schließt aus unserer Sicht die umweltverträgliche Nutzung der Wasserkraft für eine gemeinsame Stromerzeugung mit Österreich ein. Link zum Original
  33. Die bestehenden Renaturierungspläne für die Salzach sollen umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    die Salzach als naturnahes Fluss -System erhalten. Wir setzen uns dafür ein, die bestehenden Renaturierungspläne umzusetzen. Das schließt aus unserer Sicht die umweltverträgliche Nutzung der Wasserkraft für eine gemeinsame Stromerzeugung mit Österreich ein. Link zum Original
  34. Die Qualität der bayerischen Gewässer soll weiter verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Qualität bayerischer Gewässer weiter verbessern. Hierzu wollen wir Auwälder reaktivieren und Flusstäler renaturieren. Link zum Original
  35. Auwälder sollen reaktiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Qualität bayerischer Gewässer weiter verbessern. Hierzu wollen wir Auwälder reaktivieren und Flusstäler renaturieren. Link zum Original
  36. Flusstäler sollen renaturiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Qualität bayerischer Gewässer weiter verbessern. Hierzu wollen wir Auwälder reaktivieren und Flusstäler renaturieren. Link zum Original
  37. Die Trockenlegung von Mooren soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Trockenlegung von Mooren stoppen und rückgängig machen. Link zum Original
  38. Bereits trockengelegte Moore sollen wiedervernässt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Trockenlegung von Mooren stoppen und rückgängig machen. Link zum Original
  39. Überschwemmungsgebiete sollen konsequent ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    die konsequente Ausweisung von Überschwemmungsgebieten. In diesen Gebieten sollen der Umbruch von Grünland und die Lagerung gefährlicher Stoffe verboten werden. Link zum Original
  40. In Überschwemmungsgebieten soll der Umbruch von Grünland verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    die konsequente Ausweisung von Überschwemmungsgebieten. In diesen Gebieten sollen der Umbruch von Grünland und die Lagerung gefährlicher Stoffe verboten werden. Link zum Original
  41. In Überschwemmungsgebieten soll die Lagerung gefährlicher Stoffe verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    die konsequente Ausweisung von Überschwemmungsgebieten. In diesen Gebieten sollen der Umbruch von Grünland und die Lagerung gefährlicher Stoffe verboten werden. Link zum Original
  42. Zum besseren Grundwasserschutz soll die Zusammenarbeit von Wasser- und Bergbehörden verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    zur Verbesserung des Grundwasserschutzes die Zusammenarbeit von Wasser - und Bergbehörden verbessern. Link zum Original
  43. Die Optimierung des Fluglärmschutzes soll als Daueraufgabe fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Optimierung des Fluglärmschutzes als Daueraufgabe für alle Beteiligten fortführen. Link zum Original
  44. Die Fluglärmbelastung am bayerischen Untermain durch die Nordwest-Landebahn in Frankfurt soll durch Beobachtung der Lärmwerte und engere Kooperation mit Hessen verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auf diesem Wege weiterhin die Belastungen durch Fluglärm am bayerischen Untermain durch die Nord -West-Landebahn am Frankfurter Flughafen für die Bürger durch eine konstante Beobachtung der Lärmwerte und eine verstärkte Kooperation mit Hessen reduzieren. Link zum Original
  45. Bodenlärm an Flughäfen soll durch Rollmanagement verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    durch die Reduzierung des Bodenlärms durch Rollmanagement, lärmabhängige Landeentgelte, Errichtung von Abschirmungswällen, besonderen Verfahren der Flugsicherung für die Nacht weiter an der Reduzierung des Fluglärms arbeiten. Link zum Original
  46. Zur Fluglärmminderung sollen lärmabhängige Landeentgelte eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    durch die Reduzierung des Bodenlärms durch Rollmanagement, lärmabhängige Landeentgelte, Errichtung von Abschirmungswällen, besonderen Verfahren der Flugsicherung für die Nacht weiter an der Reduzierung des Fluglärms arbeiten. Link zum Original
  47. Zur Fluglärmminderung sollen Abschirmungswälle errichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    durch die Reduzierung des Bodenlärms durch Rollmanagement, lärmabhängige Landeentgelte, Errichtung von Abschirmungswällen, besonderen Verfahren der Flugsicherung für die Nacht weiter an der Reduzierung des Fluglärms arbeiten. Link zum Original
  48. Zur Fluglärmminderung sollen besondere Nachtverfahren der Flugsicherung genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    durch die Reduzierung des Bodenlärms durch Rollmanagement, lärmabhängige Landeentgelte, Errichtung von Abschirmungswällen, besonderen Verfahren der Flugsicherung für die Nacht weiter an der Reduzierung des Fluglärms arbeiten. Link zum Original
  49. Die Flächenversiegelung soll reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch gilt es, die Versiegelung von Flächen zu reduzieren, um die Kosten für öffentliche Erschließung so gering als möglich zu halten und unsere herrliche Landschaft zu schützen. Link zum Original
  50. Der Flächenverbrauch in Bayern soll reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    den Flächenverbrauch in Bayern reduzieren und leer stehende Brachflächen, z.B. Industrieareale und Militärflächen, revitalisieren. Link zum Original
  51. Die Landesentwicklung soll durch erneuerbare Energien, verkehrsmindernde Siedlungsstrukturen und Wälder und Moore als Kohlendioxidspeicher zum Klimaschutz beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    auch in der Landesentwicklung einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Hierzu gehört der Einsatz erneuerbarer Energien, verkehrsmindernde Siedlungs - und Ersch ließungsstrukturen und die Nutzung von Wäldern und Mooren als natürliche Kohlendioxidspeicher. Link zum Original
  52. Zur Anpassung an den Klimawandel sollen besonders gefährdete Bereiche von Bebauung freigehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Anpassung an den Klimawandel und daraus entstehende Naturgefahren sollen besonders gefährdete Bereiche von der Bebauung freihalten und klimarelevante Freiflächen wie etwa Frischluftschneisen in Verdichtungsräumen erhalten bleiben. Link zum Original
  53. Klimarelevante Freiflächen wie Frischluftschneisen in Verdichtungsräumen sollen erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Anpassung an den Klimawandel und daraus entstehende Naturgefahren sollen besonders gefährdete Bereiche von der Bebauung freihalten und klimarelevante Freiflächen wie etwa Frischluftschneisen in Verdichtungsräumen erhalten bleiben. Link zum Original
  54. Der Flächenverbrauch wird gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind zentrale Ziele die weitere Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft, der Eigentumsschutz, der Abbau von Bürokratie sowie der Stopp des Flächenverbrauchs. Link zum Original
  55. Hitze- und trockenheitsresistente Baumarten werden verstärkt gepflanzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die verstärkte Pflanzung von hitze- und trockenheitsresistenten Baumarten ebenso wie die weitere Verbesserung von Erntetechniken. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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