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SPD · Zukunft jetzt machen

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 09.06.2018 · Original

Das Programm enthält 52 von 1.659 Forderungen zu „Energie“.

Energie 52
  1. Regenerative Energien im Wohnungsbau werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Kernpunkte für ein solches Gesetz sind: intelligente energetische Sanierung als Verpflichtung bei Neu- und Umbauten, Förderung regenerativer Energien im Wohnungsbau, Kooperation von Kommunen mit Energieversorgern, Ausbau öffentlicher Wohnbauförderung, Verlängerung der Bindungsdauer für Sozialwohnungen, Ausbau des sozialen Wohnungsbaus und dementsprechend höhere Mittelzuweisung an die Kommunen, staatliche Förderung alternativer Wohnkonzepte wie beispielsweise „Wohnen für Hilfe“, Mehrgenerationenhäuser und verpflichtende Evaluationen von Förderprogrammen und -projekten. Link zum Original
  2. Mieterstrom-Modelle werden beim Ausbau der Solarenergie ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Ausbau der Solarenergie legen wir besonderen Wert auf die Ermöglichung von Mieterstrom-Modellen, die es Mietern ermöglichen, an den gesunkenen Preisen für Solarstrom teilzuhaben. Link zum Original
  3. Die Energiekosten werden durch Mieterstrommodelle weiter gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir eine höhere Förderung für energetische Sanierungen und erneuerbare Energien und die weitere Senkung der Energiekosten durch Mieterstrommodelle. Link zum Original
  4. Mit erneuerbaren Energien sollen Arbeitsplätze und Wertschöpfung nach Hessen geholt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit den erneuerbaren Energien Arbeitsplätze und Wertschöpfung nach Hessen holen. Link zum Original
  5. Energiewende und Mobilitätswende werden miteinander verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verknüpfung der Energiewende mit der Mobilitätswende ist unabdingbar, wenn wir gute Arbeit schaffen wollen. Link zum Original
  6. Strom-, Wärme- und Verkehrsbereich werden in einem sektorübergreifenden Ansatz integriert betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verfolgen einen sektorübergreifenden Ansatz, der den Strom-, Wärme- und Verkehrsbereich integriert, statt nur einzelne Bereiche isoliert zu betrachten. Link zum Original
  7. Die Energieeffizienz wird gesteigert, um unnötigen Energieverbrauch und Kosten einzusparen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Augenmerk liegt dabei auch auf der Steigerung von Energieeffizienz, um unnötigen Energieverbrauch und Kosten einsparen zu können. Link zum Original
  8. Hessen soll Vorreiter der Energiewende werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 150 ·

    Wortlaut im Programm
    Hessen soll zum Vorreiter der Energiewende werden. Link zum Original
  9. Der Wandel durch die Energiewende soll mit Schwerpunkt auf bezahlbare Energie und sichere zukunftsfähige Arbeitsplätze gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den technologischen und wirtschaftlichen Wandel mit Schwerpunkt auf bezahlbare Energie und auf die Sicherung zukunftsfähiger Arbeitsplätze prägen. Link zum Original
  10. Der Bedarf an Strom und Wärme soll bis 2050 zu 100 % aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass der Bedarf an Strom und Wärme bis 2050 zu 100 % aus erneuerbaren Energien gedeckt wird. Link zum Original
  11. Die Landesregierung entwickelt gemeinsame Strategien für Strom, Wärme und Verkehr.

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    Wortlaut im Programm
    Um dieses Ziel zu erreichen, wird eine SPD-geführte Landesregierung gemeinsame Strategien für Strom, Wärme und Verkehr entwickeln. Link zum Original
  12. Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Ausbau der Erneuerbaren beschleunigen, Hürden in der Planung beseitigen und neue Flächen ermöglichen. Link zum Original
  13. Neue Flächen für erneuerbare Energien werden ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Ausbau der Erneuerbaren beschleunigen, Hürden in der Planung beseitigen und neue Flächen ermöglichen. Link zum Original
  14. Der dezentrale Ausbau erneuerbarer Energien wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir den dezentralen Ausbau fördern, Kommunen, Stadtwerke und Bürgergenossenschaften unterstützen. Link zum Original
  15. Kommunen, Stadtwerke und Bürgergenossenschaften werden bei der Energiewende unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir den dezentralen Ausbau fördern, Kommunen, Stadtwerke und Bürgergenossenschaften unterstützen. Link zum Original
  16. Die örtlich Betroffenen sollen an Entscheidungen und Gewinnen der Energiewende beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Akzeptanz wird steigen, wenn die Energiewende demokratisiert wird und die örtlich Betroffenen an Entscheidungen und Gewinnen beteiligt werden. Link zum Original
  17. Die Energiewende soll Wertschöpfung schaffen, die in den Regionen verbleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Uns geht es bei der Energiewende immer auch um die Schaffung von Wertschöpfung, die in den Regionen verbleibt. Link zum Original
  18. Durch zügige Fortschritte bei der Energiewende soll die Wettbewerbsfähigkeit hessischer Unternehmen erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir durch zügige Fortschritte in der Energiewende die Wettbewerbsfähigkeit hessischer Unternehmen erhöhen. Link zum Original
  19. Erneuerbare Energien werden dezentral ausgebaut, um den Ausbau der Übertragungsnetze zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns u. a. für einen dezentralen Ausbau erneuerbarer Energien ein, weil der Ausbau der Übertragungsnetze („Stromautobahnen“) verringert werden kann, wenn Erzeugung und Verbrauch möglichst nah beieinander liegen. Link zum Original
  20. Verteilnetzbetreiber werden bei der Ertüchtigung ihrer Netze für Strom aus erneuerbaren Energien unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Verteilnetzbetreiber (regionale Netzbetreiber, häufig Stadtwerke) in Hessen bei der Ertüchtigung ihrer Netze für die Anforderungen der Aufnahme und Verteilung von Strom aus erneuerbaren Energien und bei der Entwicklung von Flexibilitätsangeboten unterstützen. Link zum Original
  21. Verteilnetzbetreiber werden bei der Entwicklung von Flexibilitätsangeboten unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Verteilnetzbetreiber (regionale Netzbetreiber, häufig Stadtwerke) in Hessen bei der Ertüchtigung ihrer Netze für die Anforderungen der Aufnahme und Verteilung von Strom aus erneuerbaren Energien und bei der Entwicklung von Flexibilitätsangeboten unterstützen. Link zum Original
  22. Integrierter Ansatz, Sektorenkopplung und Konvergenz der Energiemärkte werden in den Mittelpunkt der Energiewende gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen der Energiewende in Hessen neuen Schub verleihen und einen integrierten Ansatz, Sektorenkopplung und Konvergenz der Energiemärkte in den Mittelpunkt stellen. Link zum Original
  23. Strom, Wärme und Verkehr sollen bei den erneuerbaren Energien integriert weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die drei Bereiche der erneuerbaren Energien dürfen nicht mehr getrennt betrachtet, sondern müssen integriert weiterentwickelt werden. Link zum Original
  24. Beim Wohnungsneubau werden erneuerbare Energien kostensenkend eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Neubau von Wohnungen wollen wir für einen kostensenkenden Einsatz von erneuerbaren Energien und für die Verknüpfung von Strom- und Wärmebereich sorgen. Link zum Original
  25. Beim Wohnungsneubau werden Strom- und Wärmebereich verknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Neubau von Wohnungen wollen wir für einen kostensenkenden Einsatz von erneuerbaren Energien und für die Verknüpfung von Strom- und Wärmebereich sorgen. Link zum Original
  26. Für die Vollversorgung mit erneuerbaren Energien wird auf einen Mix aller Erzeugungsarten gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Vollversorgung mit erneuerbaren Energien zu erreichen, setzen wir auf einen Mix aller ihrer Erzeugungsarten. Link zum Original
  27. Dezentrale Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung gelten als Brückentechnologie bis zur Vollversorgung mit erneuerbaren Energien.

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    Wortlaut im Programm
    Dezentrale Gaskraftwerke, die gleichzeitig Strom und Wärme (Kraft-Wärme-Kopplung, KWK) produzieren, sind bis dahin eine sinnvolle Brückentechnologie, weil sie später mit aus erneuerbaren Energien hergestelltem Gas aus Überschüssen von Solar- und Windkraft betrieben werden können („Power-to-Gas“) und die bestehende Gasnetzinfrastruktur dafür genutzt werden kann. Link zum Original
  28. Power-to-Gas-Anlagen zur Zwischenspeicherung erneuerbarer Energie werden von Letztverbraucherabgaben befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Power-to-Gas-Anlagen, die der Zwischenspeicherung erneuerbarer Energie dienen, von Letztverbraucherabgaben befreit werden. Link zum Original
  29. Windenergie an Land und Solarstrom sollen dynamisch ausgebaut werden und die Hauptsäulen der Energieversorgung bilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 152 ·

    Wortlaut im Programm
    Windenergie an Land und Solarstrom sind durch den seit dem Jahr 2000 beschleunigten Ausbau in Deutschland inzwischen die günstigsten Stromerzeugungsarten. Nur mit ihrem dynamischen Ausbau kann die Energiewende gelingen. Sie werden die Hauptsäulen der künftigen Energieversorgung sein. Link zum Original
  30. 2 % der Landesfläche sollen für Windenergie an Land bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum Ziel des Energiegipfels, 2 % der Landesfläche für den Ausbau der Windenergie an Land bereitzustellen. Link zum Original
  31. Ein jährlicher Energiewendebericht zum Zubau der Erneuerbaren und zum Nachsteuerungsbedarf wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 152 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher einen jährlichen Energiewendebericht einführen, der den Zubau der Erneuerbaren ermittelt und nach klaren Kriterien den Bedarf für politisches Nachsteuern aufzeigt. Link zum Original
  32. Ein neuer Landesentwicklungsplan ermöglicht die Nutzung windstarker Standorte, wenn die betroffenen Kommunen dies wollen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 152 ·

    Wortlaut im Programm
    Um nachsteuern zu können, wird die SPD Hessen mit einem neuen Landesentwicklungsplan dafür sorgen, dass windstarke Standorte dann genutzt werden können, wenn die betroffenen Kommunen dies wollen. Link zum Original
  33. Windräder sollen möglichst von Kommunen, Stadtwerken, Bürgerenergiegenossenschaften und örtlichen Unternehmen betrieben werden, damit die Wertschöpfung in der Region bleibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Die besten Windräder sind die in den Händen von Kommunen, Stadtwerken, Bürgerenergiegenossenschaften, Energieversorgern und Mittelständlern vor Ort, weil die Wertschöpfung in der Region bleibt. Link zum Original
  34. Für neue Windenergiestandorte gilt im Landesentwicklungsplan ein Mindestabstand von 1.000 Metern zur Wohnbebauung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Im neuen Landesentwicklungsplan bleiben wir für neue Standorte bei klaren Mindestabständen zur Wohnbebauung, die mit 1.000 Metern über gesetzlich geforderte Abstände nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz hinausgehen. Link zum Original
  35. Windkraft im Wald wird als notwendig für die Energiewende in Hessen angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende in Hessen funktioniert nur mit Windkraft im Wald, weil die windstarken Kuppen in Hessen überwiegend bewaldet sind. 42 % der Fläche Hessens sind Wald. Link zum Original
  36. Bei der Verpachtung von Windvorrangflächen im HessenForst erhalten Kommunen, Stadtwerke und Energiegenossenschaften bessere Chancen, Windparks im Wirtschaftswald zu betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei der Verpachtung von Windvorrangflächen im HessenForst endlich im Gegensatz zu Schwarz-Grün die Voraussetzungen schaffen, um Kommunen, Stadtwerken und Energiegenossenschaften bessere Chancen zu verschaffen, Windparks im Wirtschaftswald zu betreiben. Link zum Original
  37. Benachbarte Kommunen werden an den Pachteinnahmen für Windkraftanlagen auf Flächen von HessenForst beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sind die benachbarten Kommunen von Windkraftanlagen auf Flächen von HessenForst nach rheinland-pfälzischem Vorbild an den Pachteinnahmen zu beteiligen. Link zum Original
  38. HessenForst soll bei den Pachtentgelten für Windenergieflächen Maß halten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit hessische Windenergieprojekte in bundesweiten Ausschreibungsverfahren überhaupt eine Chance haben, muss HessenForst bei den Pachtentgelten Maß halten. Link zum Original
  39. Die Nutzung geeigneter Dachflächen für Solarenergie soll in den nächsten fünf Jahren verdoppelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei den geeigneten Dachflächen in Hessen, die für Fotovoltaik (Sonnenlicht zu Strom) oder für Solarwärme (Sonnenlicht zu Wärme) genutzt werden können, gibt es noch erhebliches Potenzial, insbesondere auf Industriegebäuden. Wir wollen diesen Anteil in den nächsten fünf Jahren verdoppeln. Link zum Original
  40. Bei der Solarenergie wird besonderer Wert auf Mieterstrom-Modelle gelegt, die Mietern die Teilhabe an gesunkenen Solarstrompreisen ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei legen wir besonderen Wert auf Mieterstrom-Modelle, die es Mietern ermöglichen, an den gesunkenen Preisen für Solarstrom teilzuhaben. Link zum Original
  41. Der Ausbau der Solarenergie an Schallschutzwänden und auf Freiflächen, insbesondere Konversionsflächen und vorbelasteten Flächen an Autobahnen und Bahngleisen, wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch den Ausbau der Solarenergie an Schallschutzwänden und -wällen sowie auf Freiflächen, insbesondere auf Konversionsflächen und bereits vorbelasteten Flächen entlang von Autobahnen und Bahngleisen, weiter vorantreiben. Link zum Original
  42. Die Rahmenbedingungen für Erhalt und naturverträglichen Ausbau der Wasserkraft auf über 5 % des hessischen Stromverbrauchs werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt die Wasserkraft unter einen Anteil von 3 % zu drücken, wollen wir die Rahmenbedingungen für Erhalt und naturverträglichen Ausbau der Wasserkraft auf über 5 % des Stromverbrauchs in Hessen schaffen. Dazu Link zum Original
  43. Der Vollzug des Mindestwasser-Erlasses wird gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir in einem ersten Schritt den Vollzug des Mindestwasser-Erlasses stoppen und unter Einbeziehung aller Gewässernutzer eine neue Richtlinie erarbeiten. Link zum Original
  44. Unter Einbeziehung aller Gewässernutzer wird eine neue Richtlinie zur Wasserkraft erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir in einem ersten Schritt den Vollzug des Mindestwasser-Erlasses stoppen und unter Einbeziehung aller Gewässernutzer eine neue Richtlinie erarbeiten. Link zum Original
  45. Bestehende Wehre sollen wieder für die Wasserkraft genutzt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem zweiten Schritt werden wir dabei helfen, dass bestehende Wehre wieder für die Wasserkraft genutzt werden können. Link zum Original
  46. Für bestehende Wasserkraftwerke wird ein investitionsfreundliches Klima geschaffen, um Leistungssteigerungen zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Für bestehende Wasserkraftwerke schaffen wir ein investitionsfreundliches Klima, um Leistungssteigerungen zu ermöglichen. Link zum Original
  47. Neue technologische Möglichkeiten für einen Interessenausgleich zwischen Naturschutz, Fischerei und Wasserkraftnutzung werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei achten wir auf den Interessenausgleich zwischen Naturschutz, Fischerei und der Nutzung von Wasserkraft und fördern dafür neue technologische Möglichkeiten. Link zum Original
  48. Ein weiterer Ausbau von Monokulturen für die Biomassenutzung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keinen weiteren Ausbau von Monokulturen. Link zum Original
  49. Grünschnitt, Bioabfall und Gülle sollen verstärkt energetisch genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 154 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen ist eine verstärke energetische Nutzung von Grünschnitt, Bioabfall und Gülle unser Ziel. Link zum Original
  50. Die Energieeffizienz in hessischen Unternehmen, öffentlichen Gebäuden und privaten Haushalten soll gesteigert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für die Steigerung der Energieeffizienz in hessischen Unternehmen, öffentlichen Gebäuden und privaten Haushalten einsetzen. Link zum Original
  51. Bürgerinnen und Bürger sollen sich finanziell an der energetischen Sanierung öffentlicher Gebäude beteiligen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich an der energetischen Sanierung öffentlicher Gebäude finanziell zu beteiligen. Link zum Original
  52. Die dezentrale Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien gilt als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen die dezentrale Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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