Grüne · Hessen will den Wechsel
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 2013 · beschlossen 25.05.2013 · Original
Das Programm enthält 70 von 1.044 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 70Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 110Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 70
Die Wasserschutzberatung für die Landwirtschaft wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Wasserschutzberatung für die Landwirtschaft werden wir ausbauen und ökologische Bewirtschaftungsformen in Wasserschutz- und Heilquellenschutzgebieten mit Wasserversorgern fördern. Link zum Original
Ökologische Bewirtschaftung in Wasserschutz- und Heilquellenschutzgebieten wird gemeinsam mit Wasserversorgern gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Wasserschutzberatung für die Landwirtschaft werden wir ausbauen und ökologische Bewirtschaftungsformen in Wasserschutz- und Heilquellenschutzgebieten mit Wasserversorgern fördern. Link zum Original
Zur Wasserschutzberatung sollen verstärkt Projekte für mehr ökologischen Landbau gehören.
Wortlaut im Programm
Zur Wasserschutzberatung sollen verstärkt auch Projekte für mehr ökologischen Landbau gehören, wie sie in anderen Bundesländern schon üblich sind. Link zum Original
Durch die europäische Agrarreform frei werdende Landesmittel werden für Anreize eingesetzt, Gewässerrandstreifen für den Wasserschutz stehen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Wir werden aus der europäischen Agrarreform frei werdende Landeshaushaltsmittel einsetzen, um Anreize für die Landwirte zu schaffen, Gewässerrandstreifen für den Wasserschutz stehen zu lassen. Link zum Original
Agrarumweltprogramme und landwirtschaftliche Beratung in der Rhön werden auf den Erhalt dieser Landschaft ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das UNESCO Biosphärenreservat in der Rhön ist ein einzigartiger Natur- und Lebensraum, den wir erhalten und weiter entwickeln wollen. Daher sollen Agrarumweltprogramme und die offizielle landwirtschaftliche Beratung auf die Ziele zum Erhalt dieser besonderen Landschaft ausgerichtet werden und ein nachhaltiges Grünlandmanagement sowie ein Monitoring der Grünlandflächen soll unterstützend wirken. Link zum Original
Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums wird als zentrales Instrument eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) soll als ein zentrales Instrument eingesetzt werden. Link zum Original
Die hessischen Förderbedingungen für den ländlichen Raum erhalten wirkungsvolle Nachhaltigkeitskriterien.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Förderbedingungen (EPLR) sollen mit wirkungsvollen Nachhaltigkeitskriterien versehen werden. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen in der Nutztierhaltung sollen sich an den Bedürfnissen der Tiere ausrichten.
Wortlaut im Programm
In der Nutztierhaltung müssen sich die Haltungsbedingungen an die Bedürfnisse des Tieres anpassen. Link zum Original
Qualvolle Tiertransporte sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Qualvolle Tiertransporte müssen vermieden werden. Link zum Original
Für Tiertransporte werden strengere Richtlinien auf Bundesebene verlangt.
Wortlaut im Programm
Qualvolle Tiertransporte müssen vermieden werden. Dafür sind strengere Richtlinien auf Bundesebene überfällig. Link zum Original
Schlachtstätten in Hessen werden erhalten, um lange Tiertransporte zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Um lange und qualvolle Tiertransporte zu vermeiden, setzen wir uns für den Erhalt von Schlachtstätten in Hessen ein. Link zum Original
Die Kontrollen der Tierschutzbestimmungen bei Transport und Schlachtung werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Kontrolle der Tierschutzbestimmungen bei Transport und Schlachtung muss verstärkt werden. Link zum Original
Die Kontrolle von Lebensmitteln, Alltagsprodukten und Futtermitteln wird wirksamer gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Kontrolle von Lebensmitteln, Alltagsprodukten und Futtermitteln in Hessen schlagkräftiger machen. Link zum Original
Die amtliche Lebensmittelkontrolle wird finanziell und personell deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hessen braucht eine deutliche finanzielle und personelle Stärkung der amtlichen Lebensmittelkontrolle. Link zum Original
Für Lebensmittelbetriebe und Gaststätten wird ein einfaches, verbindliches Kennzeichnungssystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild von Dänemark und von einzelnen Pilotprojekten in deutschen Städten wollen wir ein einfaches und verbindliches Kennzeichensystem für Lebensmittelbetriebe und Gaststätten einführen. Link zum Original
Betriebe werden verpflichtet, die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen gut sichtbar auszuhängen.
Wortlaut im Programm
Betriebe sollen verpflichtet werden, die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen gut sichtbar in den Betriebsräumen beziehungsweise im Eingangsbereich aufzuhängen. Link zum Original
Die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen werden zusätzlich im Internet von den Verbraucherschutzämtern veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Betriebe sollen verpflichtet werden, die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen gut sichtbar in den Betriebsräumen beziehungsweise im Eingangsbereich aufzuhängen. Zusätzlich sollen diese Ergebnisse auf den Internetseiten der jeweiligen Ämter für Verbraucherschutz veröffentlicht werden. Link zum Original
Die Förderung der Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen wird auf ihre Wirksamkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen wollen wir auf ihre Effektivität hin überprüfen und entsprechend den Zielen unserer Agrarpolitik den bestehenden Vertrag nachverhandeln. Link zum Original
Der Vertrag mit der Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen wird entsprechend den agrarpolitischen Zielen nachverhandelt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen wollen wir auf ihre Effektivität hin überprüfen und entsprechend den Zielen unserer Agrarpolitik den bestehenden Vertrag nachverhandeln. Link zum Original
Ökologische Erzeugnisse und Tierschutz sollen im Agrarmarketing stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Das wachsende Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher an ökologischen Erzeugnissen und Tierschutz muss sich auch im Agrarmarketing wiederfinden. Link zum Original
Der Einfluss des Landes in beauftragten Organisationen wie der Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es nötig den Einfluss des Landes in beauftragten Organisationen wie der Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen zu stärken. Link zum Original
Kinder sollen von Anfang an gesund essen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gesundes Essen für unsere Kinder von Anfang an. Link zum Original
Caterer großer hessischer Unternehmen sollen für regional-ökologische Verpflegung gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir auf die Caterer großer hessischer Unternehmen zugehen und diese ebenfalls für eine regional-ökologische Essensverpflegung gewinnen. Link zum Original
Fleischlose Ernährung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Genussvolles Essen ist für uns Grüne nicht notwendigerweise mit Fleisch verbunden. Deshalb wollen wir die fleischlose Ernährung fördern. Link zum Original
In öffentlichen Kantinen und Mensen werden vegetarische und vegane Angebote zum Standard.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Kantinen und Mensen sollen Vorreiterfunktionen übernehmen, indem hier auch vegetarische/vegane Angebote zum Standard werden. Link zum Original
Freiwillige Projekte, die für pflanzliche Ernährung und einen wöchentlichen Veggie-Day werben, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen freiwillige Projekte unterstützen, die für einen Wechsel zu einer pflanzlichen Ernährungsweise werben und einen Tag pro Woche als „Veggie-Day“ initiieren. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen werden gemeinsam mit den Landwirten erhalten und ökologisch und vielfältig weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In Hessen werden etwa 43 Prozent der Landesfläche landwirtschaftlich genutzt. Wir wollen diese Flächen zusammen mit den Landwirtinnen und Landwirten erhalten, sie ökologisch und vielfältig weiterentwickeln. Link zum Original
Für gute landwirtschaftliche Produkte sollen faire Preise gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für faire Preisen für gute landwirtschaftliche Produkte. Link zum Original
Eine Rationalisierung der Landwirtschaft nach dem Prinzip Wachsen oder Weichen wird als nicht zukunftsfähig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Rationalisierung in der industriellen Agrarwirtschaft nach dem Prinzip des Wachsens oder Weichens ist nicht zukunftsfähig. Link zum Original
Gemeinsam mit den Landwirten wird eine Agrarwende eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir zusammen mit den Landwirtinnen und Landwirten die Agrarwende einläuten. Link zum Original
Der zunehmenden Intensivierung der Flächennutzung und Industrialisierung der Tierhaltung, vor allem in Nordhessen, wird mit einem Bündnis aller Beteiligten entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der ansteigenden Intensivierung der Flächennutzung und Industrialisierung der Tierhaltung vor allem in Nordhessen mit einem Bündnis aller Beteiligten entgegenwirken. Link zum Original
Die Nutztierhaltung soll sich am Tierwohl orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Haltung von Nutztieren soll sich am Tierwohl orientieren. Link zum Original
Das Land setzt sich für die Aufhebung der baurechtlichen Privilegierung landwirtschaftlicher Bauten im Außenbereich ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll sich für die Aufhebung der Privilegierung im Baurecht für landwirtschaftliche Bauten im Außenbereich einsetzen. Link zum Original
Anlagen der industriellen Landwirtschaft wie Mastställe werden über eine nachhaltige Bauleitplanung reguliert.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen der industriellen Landwirtschaft, wie Mastställe mit Massentierhaltung, sollen über eine nachhaltige Bauleitplanung reguliert werden. Die Kommunen brauchen ein Mitspracherecht. Link zum Original
Kommunen erhalten ein Mitspracherecht bei Anlagen der industriellen Tierhaltung.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen der industriellen Landwirtschaft, wie Mastställe mit Massentierhaltung, sollen über eine nachhaltige Bauleitplanung reguliert werden. Die Kommunen brauchen ein Mitspracherecht. Link zum Original
Nur artgerechte Tierhaltung gilt als langfristig zukunftsfähig.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt: Nur artgerechte Tierhaltung ist langfristig zukunftsfähig. Link zum Original
Antibiotika dürfen in der Tierhaltung nur bei tatsächlich kranken Tieren eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass nur Tiere mit Antibiotika behandelt werden, die tatsächlich krank sind. Link zum Original
Umfassende Kontrollen und Sanktionen sollen den missbräuchlichen Antibiotikaeinsatz eindämmen.
Wortlaut im Programm
Umfassende Kontrollen und Sanktionen sollen den missbräuchlichen Einsatz von Antibiotika eindämmen. Link zum Original
Ställe sollen so gebaut sein, dass kein massenhafter Antibiotikaeinsatz nötig ist.
Wortlaut im Programm
Ställe sollen so konzipiert sein, dass auf den massenhaften Einsatz von Antibiotika verzichtet werden kann. Link zum Original
Mehr Platz, Licht und Luft in Ställen werden gefördert und verlangt.
Wortlaut im Programm
Mehr Platz, Licht und Luft im Stall werden wir fördern und fordern. Link zum Original
Investitionsbeihilfen nach dem Hessischen Ländlichen Entwicklungsprogramm gibt es nur für Ställe nach Standards der ökologischen Tierhaltung.
Wortlaut im Programm
Investitionsbeihilfen nach dem Hessischen Ländlichen Entwicklungsprogramm soll es nur für Ställe geben, die den Standards der ökologischen Tierhaltung entsprechen. Link zum Original
Die Handelsnormen werden geändert, um Lebensmittelverschwendung zu verringern.
Wortlaut im Programm
Der maßlosen Vergeudung von Lebensmitteln, die schon bei der Herstellung oder im Handel aussortiert oder aber von den Verbraucherinnen und Verbrauchern weggeworfen werden, wollen wir beispielsweise durch eine Änderung der Handelsnormen und eine intensive Verbraucheraufklärung begegnen. Link zum Original
Eine intensive Verbraucheraufklärung soll Lebensmittelverschwendung verringern.
Wortlaut im Programm
Der maßlosen Vergeudung von Lebensmitteln, die schon bei der Herstellung oder im Handel aussortiert oder aber von den Verbraucherinnen und Verbrauchern weggeworfen werden, wollen wir beispielsweise durch eine Änderung der Handelsnormen und eine intensive Verbraucheraufklärung begegnen. Link zum Original
Einer agrarindustriellen Landwirtschaft mit starker Umwelt- und Gesundheitsbelastung und Massenerzeugung steht man kritisch gegenüber.
Wortlaut im Programm
Einer agrarindustriellen Landwirtschaft, die unsere Umwelt und Gesundheit extrem belastet und Massenerzeugnisse produziert, die anschließend im Müll landen, stehen wir kritisch gegenüber. Link zum Original
Mehr hessische Bäuerinnen und Bauern sollen von der Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln profitieren.
Wortlaut im Programm
Von der immensen Nachfrage sollen endlich mehr hessische Bäuerinnen und Bauern profitieren. Link zum Original
Der Flächenanteil des Ökolandbaus in Hessen soll bis 2020 auf 20 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Flächenanteil des Ökolandbaus in Hessen bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent und den Marktanteil auf 10 Prozent zu steigern. Link zum Original
Der Marktanteil des Ökolandbaus in Hessen soll bis 2020 auf 10 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Flächenanteil des Ökolandbaus in Hessen bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent und den Marktanteil auf 10 Prozent zu steigern. Link zum Original
Die Umstellung auf Ökolandbau wird verlässlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung auf Ökolandbau wollen wir verlässlich fördern und bessere Absatzstrukturen in allen Regionen Hessens schaffen. Link zum Original
In allen Regionen Hessens werden bessere Absatzstrukturen für Ökoprodukte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung auf Ökolandbau wollen wir verlässlich fördern und bessere Absatzstrukturen in allen Regionen Hessens schaffen. Link zum Original
Für den Ökolandbau wird ein Aktionsplan aufgestellt, der auch Ausbildung, Wissenstransfer und Forschung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung auf Ökolandbau wollen wir verlässlich fördern und bessere Absatzstrukturen in allen Regionen Hessens schaffen. Hierzu bedarf es eines Aktionsplanes, der auch Ausbildung, Wissenstransfer und Forschung berücksichtigt. Link zum Original
Öffentliche Agrargelder soll es nur noch für öffentliche Leistungen oder den Ausgleich naturbedingter Nachteile geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzten uns auf allen politischen Ebenen dafür ein, dass es öffentliches Geld nur noch für öffentliche Leistung oder den Ausgleich von naturbedingten Nachteilen gibt. Link zum Original
Abwicklung und Organisation der Agrarförderung werden auf Effizienz und Effektivität überprüft und bei Bedarf neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Abwicklung und Organisation der Agrarförderung auf ihre Effizienz und Effektivität hin überprüfen und wenn nötig neu ordnen. Link zum Original
Hessen soll gentechnikfrei bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hessen gentechnikfrei erhalten. Link zum Original
Hessen tritt dem Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen bei.
Wortlaut im Programm
Dem „Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen“ soll Hessen beitreten und sich damit zur Gentechnikfreiheit auf den landeseigenen Flächen verpflichten und für die rechtliche Absicherung von gentechnikfreien Regionen eintreten. Link zum Original
Hessen verpflichtet sich zur Gentechnikfreiheit auf den landeseigenen Flächen.
Wortlaut im Programm
Dem „Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen“ soll Hessen beitreten und sich damit zur Gentechnikfreiheit auf den landeseigenen Flächen verpflichten und für die rechtliche Absicherung von gentechnikfreien Regionen eintreten. Link zum Original
Hessen setzt sich für die rechtliche Absicherung gentechnikfreier Regionen ein.
Wortlaut im Programm
Dem „Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen“ soll Hessen beitreten und sich damit zur Gentechnikfreiheit auf den landeseigenen Flächen verpflichten und für die rechtliche Absicherung von gentechnikfreien Regionen eintreten. Link zum Original
Saatgut soll frei von Gentechnik bleiben.
Wortlaut im Programm
Saatgut soll frei von Gentechnik bleiben. Link zum Original
Hersteller gentechnisch veränderter Pflanzen sollen für Schäden haften.
Wortlaut im Programm
Die Hersteller von gentechnisch veränderten Pflanzen sollen die Haftung für Schäden übernehmen. Link zum Original
Der Zukauf von importiertem, häufig gentechnisch verändertem Soja soll vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zukauf von importiertem, häufig gentechnisch verändertem Soja vermeiden und eine nachhaltigen Anbau eigener Futtermittel fördern. Link zum Original
Der nachhaltige Anbau eigener Futtermittel wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zukauf von importiertem, häufig gentechnisch verändertem Soja vermeiden und eine nachhaltigen Anbau eigener Futtermittel fördern. Link zum Original
Mindestens die Hälfte des Futters für die Tierhaltung soll auf eigener Fläche erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Mindestens die Hälfte des benötigten Futters für die Tierhaltung soll auf eigener Fläche erzeugt werden. Link zum Original
Der Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln in der Landwirtschaft wird zum Schutz von Böden, Wasser und Artenvielfalt deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass zum Schutz der Böden, des Wassers und der Artenvielfalt der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln in der Landwirtschaft deutlich reduziert wird. Link zum Original
Hessen setzt sich für ein Verbot von Totalherbiziden in erntereifen Kulturen ein.
Wortlaut im Programm
Hessen soll sich für ein Verbot von Totalherbiziden in erntereifen Kulturen einsetzen. Link zum Original
Es wird ein Rahmen für eine bienenfreundliche Landwirtschaft mit wenig Pestiziden, vielfältiger Fruchtfolge, Bienenweiden und ohne Gentechnik gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rahmen setzen für eine bienenfreundliche Landwirtschaft mit möglichst wenig Pestiziden, mit einer vielfältigen Fruchtfolge, mit der Förderung von Bienenweiden und gentechnikfreier Landwirtschaft. Link zum Original
Landwirte, die sich zur Verbesserung ihrer Marktstellung in Erzeugergemeinschaften zusammenschließen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Landwirtinnen und Landwirte, die sich in Erzeugergemeinschaften zusammenschließen, um ihre Marktstellung zu verbessern und einen fairen Preis für ihre Produkte zu erzielen. Link zum Original
Die hessischen Milchbauern werden auf Landes-, Bundes- und Europaebene bei der Erzielung fairer Preise unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Milchbauern werden wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auf Landes-, Bundes- und Europaebene bei der Erzielung fairer Preise unterstützen. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Ausbildung wird reformiert und an einer nachhaltigen Landwirtschaft ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung in der Landwirtschaft muss dringend reformiert werden und sich an den Erfordernissen einer zukunftsgerichteten, nachhaltigen Landwirtschaft orientieren. Link zum Original
Ökolandbau wird wieder Bestandteil des Lehrplans für angehende Landwirte.
Wortlaut im Programm
Das Fachgebiet Ökolandbau muss wieder Bestandteil des Lehrplans für angehende Landwirte werden. Link zum Original
Die Forschungs- und Bildungsstandorte für Ökolandbau werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Forschungs- und Bildungsstandorte für Ökolandbau werden wir stärken. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Beratung wird mit Blick auf Umwelt-, Natur- und Tierschutz intensiviert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Beratung für die Landwirtschaft sollte insbesondere vor dem Hintergrund für deren Verantwortung für den Umwelt-, Natur- und Tierschutz weiter intensiviert und gefördert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.