Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Hessen 2009 · beschlossen 13.12.2008 · Original
Das Programm enthält 136 von 1.982 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 136Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 174Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 136
Kulturpolitik wird auch als Wirtschafts-, Standort-, Beschäftigungs- und Stadtentwicklungspolitik verstanden.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik ist danach also auch Wirtschafts-, Standort-, Image- Beschäftigungs- und Stadtentwicklungspolitik. Link zum Original
Mittel der EFRE-Strukturförderung 2007 bis 2013 werden auch für kulturelle Zwecke eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt, dass die Möglichkeiten der neuen EFRE-Verordnung 2007 – 2013 genutzt werden und damit Mittel aus der Strukturförderung auch für kulturelle Zwecke eingesetzt werden. Link zum Original
Der Filmförderung wird wieder der Raum gegeben, den sie benötigt.
Wortlaut im Programm
Es ist jetzt an der Zeit, wieder der Filmförderung den Raum zu geben, den sie benötigt und der ihr zusteht. Link zum Original
Das wirtschaftliche und kulturelle Potenzial der Filmbranche wird genutzt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist dazu, dass das große wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungspotential der Filmbranche genutzt wird und die hessische Produzenten-Struktur konsequent weiterentwickelt wird. Link zum Original
Die hessische Produzentenstruktur wird konsequent weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist dazu, dass das große wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungspotential der Filmbranche genutzt wird und die hessische Produzenten-Struktur konsequent weiterentwickelt wird. Link zum Original
Dokumentar-, Kurz- und Experimentalfilm werden bei Vernetzung, Qualitätsmanagement und Anschubfinanzierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hessen verfügt auch im Dokumentarfilmbereich und beim Kurz- /Experimentalfilm über eine gute Struktur, die allerdings der Unterstützung bedarf, insbesondere im Bereich der Vernetzung, des Qualitätsmanagements und der Anschubfinanzierung. Link zum Original
Der Fachkongress eDIT wird langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Die eDIT ist langfristig zu sichern, damit die internationale Wahrnehmung gestärkt wird. Link zum Original
Die medienpolitische Offensive wird wieder aufgegriffen und fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die medienpolitische Offensive wieder aufgreifen und mit neuem Elan fortsetzen. Link zum Original
Das Programm Hessen-Film-Invest wird langfristig zu branchengerechten Bedingungen abgesichert.
Wortlaut im Programm
• Langfristige Absicherung des Programms Hessen-Film- Invest zu Bedingungen, die den Besonderheiten der Branche angemessen sind. Link zum Original
Eine Organisationsstruktur bündelt kulturelle und wirtschaftliche Aktivitäten im Bereich Film und Medien.
Wortlaut im Programm
• Die Schaffung einer wettbewerbsfähigen Organisationsstruktur, die kulturelle und wirtschaftliche Aktivitäten im Bereich von Film und Medien bündelt, strukturiert und zukunftsorientiert ausrichtet, Link zum Original
Mit der Branche wird auf Basis einer Bestandsanalyse eine Planung für die Film- und Medienwirtschaft der nächsten Jahre erstellt.
Wortlaut im Programm
• eine mit der Branche erstellte, auf einer Bestandsanalyse basierende, Planung für die Film- und Medienwirtschaft der nächsten Jahre, in der die unterschiedlichen Handlungsfelder definiert und Ziele formuliert werden. Link zum Original
Der Denkmalschutz wirkt mit reduzierten Auflagen Leerständen entgegen.
Wortlaut im Programm
Der Denkmalschutz bleibt aufgefordert, sich konstruktiv in diesen Prozess einzubringen und mit reduzierten Auflagen den sich abzeichnenden Leerständen entgegen zu wirken. Link zum Original
Der Denkmalschutz wird in die Stadtentwicklung einbezogen und flexibler und pragmatischer umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch der Denkmalschutz ist in diese Überlegungen mit einzubeziehen, wobei eine flexiblere, pragmatische Umsetzung der Denkmalschutzbelange den veränderten Bedingungen Rechnung tragen muss. Link zum Original
Künstlerisches Schaffen hilft, individuelle und soziale Identität zu sichern.
Wortlaut im Programm
• künstlerisches Schaffen individuelle und soziale Identität sichern hilft, Link zum Original
Kunst und Kultur sind für Gemeinschaft und Verständigung unerlässlich.
Wortlaut im Programm
• Kunst und Kultur für Gemeinschaft und Verständigung unerlässlich sind, Link zum Original
Kunstwerke tragen zur Erkenntnis ganzheitlicher menschlicher Existenz bei.
Wortlaut im Programm
• Kunstwerke zur Erkenntnis ganzheitlicher menschlicher Existenz beitragen, Link zum Original
Künstlerisches Schaffen und die Bildung am Kunstwerk fördern das Verständnis und den Austausch verschiedener Kulturen.
Wortlaut im Programm
• künstlerisches Schaffen und die Bildung am Kunstwerk zugleich das Verständnis und den Austausch verschiedener Kulturen fördern, und uns immer wieder in Erinnerung rufen, dass unser Handeln humanen Grundwerten verpflichtet ist, Link zum Original
Die Kulturpolitik soll die Grundlagen für die freie Entfaltung von Kunst und Kultur sichern.
Wortlaut im Programm
• die Sicherung der Grundlagen für die freie Entfaltung von Kunst und Kultur, Link zum Original
Der Zugang zu kulturellen Inhalten und Institutionen soll für alle Bürger eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
• die Eröffnung des Zugangs zu kulturellen Inhalten und Institutionen für alle Bürger, Link zum Original
Das kulturelle Erbe soll bewahrt und Anstöße für neue Entwicklungen sollen vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
• die Bewahrung des kulturellen Erbes und die Vermittlung von Anstößen für neue Entwicklungen, Link zum Original
Es sollen Rahmenbedingungen für einen funktionsfähigen Markt zum ungehinderten Austausch von Kulturgütern geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
• die Schaffung der Rahmenbedingungen für einen funktionsfähigen Markt zum ungehinderten Austausch von Kulturgütern, Link zum Original
Die Überzeugung soll gefestigt werden, dass Kunst und Kultur die Vergangenheit reflektieren, die Gegenwart kritisch kommentieren und die Zukunft visionär entwerfen.
Wortlaut im Programm
• die Festigung der Überzeugung, dass künstlerisches Schaffen und Kultur berufen sind, die Vergangenheit erinnernd zu reflektieren, die Gegenwart kritisch zu kommentieren und die Zukunft visionär zu entwerfen. Link zum Original
Jede Bevormundung und jeder zensierende Eingriff in Kunst und Kultur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zu den Grundsätzen liberaler Kulturpolitik gehört auch, dass wir jede Bevormundung und jeden zensierenden Eingriff in Kunst und Kultur ablehnen. Link zum Original
Der Staat gibt keinen Kunstbegriff vor, sondern schafft eine Atmosphäre, in der Kreativität und neue Ideen wachsen können.
Wortlaut im Programm
Liberale geben keinen Kunstbegriff vor, sondern stehen für eine Atmosphäre, in der Kreativität und neue Ideen wachsen können. Link zum Original
Privates Engagement für Kunst und Kultur soll weiterhin nachhaltig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Liberale Politik will und wird privates Engagement für Kunst und Kultur auch weiterhin nachhaltig fördern. Link zum Original
Kulturelle Netzwerke zwischen öffentlichen und privaten Institutionen sollen gefördert werden, um finanziell aufwendigere Projekte zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Daher ist es wichtig, kulturelle Netzwerke zwischen öffentlichen und privaten Institutionen zu fördern, um auch finanziell aufwendigere Projekte zu ermöglichen. Link zum Original
Privates und ehrenamtliches Engagement im Kulturbereich soll stärkere öffentliche Anerkennung finden.
Wortlaut im Programm
Privates Engagement für Kunst und Kultur muss eine stärkere öffentliche Anerkennung finden, ebenso wie das ehrenamtliche Engagement im Kulturbereich. Link zum Original
Die Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen soll administrativ erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Privates Engagement für Kunst und Kultur muss eine stärkere öffentliche Anerkennung finden, ebenso wie das ehrenamtliche Engagement im Kulturbereich. Dazu gehören administrative Erleichterungen und eine stärkere steuerliche Entlastung bei der Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen. Link zum Original
Die Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen soll steuerlich stärker entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Privates Engagement für Kunst und Kultur muss eine stärkere öffentliche Anerkennung finden, ebenso wie das ehrenamtliche Engagement im Kulturbereich. Dazu gehören administrative Erleichterungen und eine stärkere steuerliche Entlastung bei der Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen. Link zum Original
Die Kulturpolitik soll einen besonderen Schwerpunkt auf die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen legen.
Wortlaut im Programm
Kultur bestimmt die Zukunftschancen der jungen Generation in weit höherem Maß als bisher angenommen; deshalb muss ein besonderer Schwerpunkt der Kulturpolitik auf die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen gelegt werden. Link zum Original
Die Arbeit der Kinder- und Jugendtheater soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• soll die Arbeit der Kinder- und Jugendtheater gefördert werden; Link zum Original
Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“ und „Jugend malt“, Kinder- und Sommerakademien sowie das Jugendfestival Juvenale sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
sollen Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“, „Jugend malt“, Kinder- und Sommerakademien sowie ein spezielles Jugendfestival, die Juvenale, unterstützt werden; Link zum Original
Der Anteil der Kinder, die ein Musikinstrument spielen, soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
• ist der Anteil der Kinder, die ein Musikinstrument spielen, deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Die Kulturvermittlung in Kultureinrichtungen und soziokulturellen Zentren soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Daher soll die Kulturvermittlung sowohl in den Kultureinrichtungen als auch den soziokulturellen Zentren verstärkt werden. Link zum Original
Die soziokulturellen Zentren sollen auch künftig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die soziokulturellen Zentren sollen auch zukünftig gefördert werden. Link zum Original
Die Attraktivität Hessens soll durch engere Zusammenarbeit landeseigener, kommunaler und privater Kultureinrichtungen dauerhaft gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Hessen ist ein Land mit hoher Wirtschaftskraft, dessen Attraktivität durch eine zunehmend enge Zusammenarbeit zwischen landeseigenen, kommunalen und privaten Einrichtungen dauerhaft gestärkt werden muss. Link zum Original
Die Kulturpolitik des Landes soll neben überregionalen Angeboten die regionale kulturelle Vielfalt stärken und vernetzen, etwa durch regionale Festivals, Kultursommer und Ausstellungsreihen.
Wortlaut im Programm
Die Kulturpolitik des Landes muss daher neben den überregionalen Kulturangeboten auch die regionale, kulturelle Vielfalt stärken und vernetzen, z.B. durch regionale Festivals und Kultursommer sowie Ausstellungsreihen im Rahmen des Kulturforums. Link zum Original
Für die Kulturregion Rhein-Main soll ein räumliches, organisatorisches und finanzielles Konzept unter Einbeziehung privater Initiativen, Unternehmen, Stiftungen und Mäzene entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Ballungsraum Rhein-Main braucht ein räumliches, organisatorisches und finanzielles Konzept, mit dem die Kulturregion unter Einbeziehung privater Initiativen, Unternehmen, Stiftungen und Mäzene langfristig optimal gestärkt wird. Link zum Original
Die Kulturregion Frankfurt Rhein-Main gGmbH gilt als gute Basis für die kulturelle Vernetzung und Zusammenarbeit im Ballungsraum.
Wortlaut im Programm
Sie ist der Auffassung, dass die Kulturregion Frankfurt Rhein-Main gGmbH eine gute Basis für eine effektive Vernetzung und Zusammenarbeit bietet, die ergänzt werden muss durch eine stärkere Beteiligung des Landes an der Finanzierung der Kultureinrichtungen des Ballungsraumes und durch einen Kulturfonds zur Akquisition zusätzlicher privater Mittel für die Förderung international bedeutsamer, hochrangiger kultureller Projekte. Link zum Original
Das Land soll sich stärker an der Finanzierung der Kultureinrichtungen des Ballungsraums Rhein-Main beteiligen.
Wortlaut im Programm
Sie ist der Auffassung, dass die Kulturregion Frankfurt Rhein-Main gGmbH eine gute Basis für eine effektive Vernetzung und Zusammenarbeit bietet, die ergänzt werden muss durch eine stärkere Beteiligung des Landes an der Finanzierung der Kultureinrichtungen des Ballungsraumes und durch einen Kulturfonds zur Akquisition zusätzlicher privater Mittel für die Förderung international bedeutsamer, hochrangiger kultureller Projekte. Link zum Original
Ein Kulturfonds soll zusätzliche private Mittel für international bedeutsame kulturelle Projekte einwerben.
Wortlaut im Programm
Sie ist der Auffassung, dass die Kulturregion Frankfurt Rhein-Main gGmbH eine gute Basis für eine effektive Vernetzung und Zusammenarbeit bietet, die ergänzt werden muss durch eine stärkere Beteiligung des Landes an der Finanzierung der Kultureinrichtungen des Ballungsraumes und durch einen Kulturfonds zur Akquisition zusätzlicher privater Mittel für die Förderung international bedeutsamer, hochrangiger kultureller Projekte. Link zum Original
Hessen soll sich als Kulturstandort im Wettbewerb der Regionen behaupten und seine Wettbewerbsposition durch gezielte Maßnahmen verbessern.
Wortlaut im Programm
Hessen muss sich im Wettbewerb mit anderen Regionen auch als Kulturstandort behaupten und durch gezielte Maßnahmen seine Wettbewerbsposition erhalten und verbessern. Link zum Original
Die Kulturwirtschaft soll stärker als bisher in die Entwicklungsplanung der Regionen aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Um dieses Potential besser zu nutzen, soll die Kulturwirtschaft stärker als bisher in die Entwicklungsplanung der Regionen aufgenommen werden. Link zum Original
Die Kulturwirtschaftsberichte sollen fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kulturwirtschaftsberichte sollen fortgesetzt werden. Link zum Original
Der Kulturanteil des Landeshaushalts von 0,8 Prozent soll in der kommenden Legislaturperiode abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Zum Ende der laufenden Legislaturperiode beträgt der Kulturanteil des Landeshaushalts 0,8 %. Dieser Anteil für Kulturausgaben muss auch in der kommenden Legislaturperiode abgesichert und nach Möglichkeit wieder auf ein Prozent gesteigert werden. Link zum Original
Der Kulturanteil des Landeshaushalts soll nach Möglichkeit wieder auf ein Prozent gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Zum Ende der laufenden Legislaturperiode beträgt der Kulturanteil des Landeshaushalts 0,8 %. Dieser Anteil für Kulturausgaben muss auch in der kommenden Legislaturperiode abgesichert und nach Möglichkeit wieder auf ein Prozent gesteigert werden. Link zum Original
Das Kulturinvestitionsprogramm in Höhe von 220 Millionen Euro soll in der kommenden Legislaturperiode fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das unter Ruth Wagner als Kulturministerin aufgelegte Kulturinvestitionsprogramm in Höhe von 220 Mio. Euro soll auch in der kommenden Legislaturperiode fortgeführt werden. Link zum Original
Die Kulturkommission soll neu einberufen und als fachübergreifende Beratungsinstanz der Landesregierung etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Die 2001 ins Leben gerufene Kulturkommission ist neu einzuberufen und als fachübergreifende Beratungsinstanz der Landesregierung zu etablieren. Dazu gehört insbesondere, dass die Empfehlungen der Kommission unter Anpassung an die aktuellen Entwicklungen wieder aufzugreifen sind. Link zum Original
Die Empfehlungen der Kulturkommission sollen angepasst an aktuelle Entwicklungen wieder aufgegriffen werden.
Wortlaut im Programm
Die 2001 ins Leben gerufene Kulturkommission ist neu einzuberufen und als fachübergreifende Beratungsinstanz der Landesregierung zu etablieren. Dazu gehört insbesondere, dass die Empfehlungen der Kommission unter Anpassung an die aktuellen Entwicklungen wieder aufzugreifen sind. Link zum Original
Kulturfördermittel sollen durch unabhängige, kompetente Jurys nach objektiven Qualitätskriterien vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe der Fördermittel soll durch unabhängige kompetente Jurys unter Berücksichtigung objektiver Qualitätskriterien erfolgen. Link zum Original
Die Auswirkungen der Förderrichtlinien etwa für Musikschulen, Jugendkunstschulen, Film und Theater sollen fortlaufend evaluiert und gegebenenfalls überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Transparenz zu erreichen, sollen die Auswirkungen der bestehenden Förderrichtlinien (z.B. für Musikschulen, Jugendkunstschulen, Film- und Theaterförderung) fortlaufend evaluiert und ggf. überarbeitet werden. Link zum Original
Die Nachwuchsförderung soll in allen Kultursparten im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
Die Nachwuchsförderung soll in allen Kultursparten im Vordergrund stehen. Link zum Original
Die Ausgangsbedingungen noch nicht etablierter Künstler sollen durch Wettbewerbe, Ausstellungen, Preisverleihungen und Arbeitsstipendien verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausgangsbedingungen für noch nicht etablierte Künstlerinnen und Künstler sollen durch Wettbewerbe, Ausstellungen, Preisverleihungen und Arbeitsstipendien verbessert werden. Link zum Original
Jungen Künstlern sollen öffentliche Auftrittsmöglichkeiten vor Publikum und Fachkritik geboten werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind insbesondere öffentliche Auftrittsmöglichkeiten, bei denen die jungen Künstler ihr Können dem Publikum und der Fachkritik präsentieren können. Link zum Original
Die Landesmusikakademie in Schlitz soll zu einer Ausbildungseinrichtung für musische und kulturelle Bildung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesmusikakademie in Schlitz soll entsprechend ihres Gesellschaftszweckes zu einer Ausbildungseinrichtung für musische und kulturelle Bildung ausgebaut werden. Link zum Original
Der ehrenamtlichen Arbeit von Laienmusikern und Chören wird große Bedeutung für die musikalische Ausbildung von Kindern und Jugendlichen beigemessen.
Wortlaut im Programm
Die FDP misst der ehrenamtlichen Arbeit von Laienmusikern und Chören eine große kulturelle Bedeutung bei der musikalischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen bei. Link zum Original
Das Jugendsymphonieorchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung für das Jugendsymphonieorchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester soll ein Landesjugendchor gegründet werden. Link zum Original
Ein Landesjugendchor soll gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung für das Jugendsymphonieorchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester soll ein Landesjugendchor gegründet werden. Link zum Original
Das Land soll zur Förderung neuer und zeitgenössischer Musik einen Kompositionswettbewerb ausschreiben.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der neuen und zeitgenössischen Musik soll das Land Hessen einen Kompositionswettbewerb ausschreiben. Link zum Original
Jugendmusikschulen sollen sich durch Abteilungen für Theaterspielen und Tanz mittelfristig zu Jugendkunstschulen weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Es wäre wünschenswert, wenn die Jugendmusikschulen sich durch die Ergänzung um Abteilungen für Theaterspielen und Tanz mittelfristig zu Jugendkunstschulen weiterentwickeln würden. Link zum Original
Die Ausbildung an der Theaterakademie soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an der Theaterakademie soll fortgeführt werden. Dazu gehört neben der Einwerbung von Drittmitteln und Sponsorengeldern auch eine Unterstützung des Landes. Link zum Original
Die Theaterakademie soll neben Drittmitteln und Sponsorengeldern vom Land unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an der Theaterakademie soll fortgeführt werden. Dazu gehört neben der Einwerbung von Drittmitteln und Sponsorengeldern auch eine Unterstützung des Landes. Link zum Original
Die hessischen Theater sollen Produktionen der Theaterakademie in ihre Spielpläne einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die hessischen Theater die Produktionen der Theaterakademie in ihre Spielpläne einbeziehen. Link zum Original
In Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule und dem documenta-Archiv soll eine documenta-Akademie zur Förderung junger Künstler aus aller Welt eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verankerung der documenta im öffentlichen Bewusstsein zwischen den regelmäßig stattfindenden Ausstellungen sowie zur Förderung junger Künstler aus aller Welt soll in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule und dem documenta-Archiv eine documenta-Akademie eingerichtet werden. Link zum Original
Die Zuschüsse für die Staatstheater in Kassel, Wiesbaden und Darmstadt, das Stadttheater Gießen und die Landesbühne Marburg sollen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Budgetierung ist die Bezuschussung der Staatstheater in Kassel, Wiesbaden und Darmstadt sowie des Stadttheaters in Gießen und der Landesbühne in Marburg fortzuführen. Link zum Original
Für die Staatstheater sollen Sponsoringkonzepte zur Verbesserung ihrer Finanzausstattung entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie in anderen Bereichen des kulturellen Lebens sollten auch für die Staatstheater Sponsoringkonzepte entwickelt werden, um ihre Finanzausstattung zu verbessern. Link zum Original
Die Beteiligung des Landes an den Städtischen Bühnen Frankfurt soll über einen Theatervertrag angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung des Landes an den Städtischen Bühnen Frankfurt GmbH ist über einen Theatervertrag anzustreben. Link zum Original
Die Arbeit freier Gruppen und privater Theater soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit freier Gruppen und privater Theater ist zu unterstützen. Link zum Original
Die Möglichkeiten für literarisches Schaffen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Möglichkeit für das literarische Schaffen erhalten und die Bedeutung der Literatur in unserer Gesellschaft stärken. Link zum Original
Die Bedeutung der Literatur in der Gesellschaft soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Möglichkeit für das literarische Schaffen erhalten und die Bedeutung der Literatur in unserer Gesellschaft stärken. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Buchmesse und den Verlagsstandort Hessen sollen optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die Rahmenbedingungen für die weltweit angesehene Buchmesse sowie den Verlagstandort Hessen zu optimieren. Link zum Original
Die öffentlichen Bibliotheken sollen einen hohen Standard erreichen.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft ist es ein wichtiges Ziel, einen hohen Standard der öffentlichen Bibliotheken zu erreichen. Link zum Original
Die kommunalen Träger sollen aufgefordert werden, ihre öffentlichen Bibliotheken stärker zu fördern und zu vernetzen.
Wortlaut im Programm
Die kommunalen Träger sind aufzufordern, ihre öffentlichen Bibliotheken stärker zu fördern, zu vernetzen und Bibliotheken mittlerer Größe als Zentren der Leseförderung im ländlichen Raum zu stärken. Link zum Original
Bibliotheken mittlerer Größe sollen als Zentren der Leseförderung im ländlichen Raum gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die kommunalen Träger sind aufzufordern, ihre öffentlichen Bibliotheken stärker zu fördern, zu vernetzen und Bibliotheken mittlerer Größe als Zentren der Leseförderung im ländlichen Raum zu stärken. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Bibliotheken mit Schriftstellern, ihren Verbänden, Kindergärten, Schulen, kommunaler Jugendarbeit und Buchhandel soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit Schriftstellern, ihren Verbänden, Kindergärten, Schulen, Trägern der kommunalen Jugendarbeit vor Ort und dem Buchhandel ist zu verbessern. Link zum Original
Hessen soll als hoch qualifizierter und dynamischer Standort für Film und Medien gefestigt werden.
Wortlaut im Programm
Hessen soll als hoch qualifizierter und dynamischer Standort für Film und Medien manifestiert werden. Link zum Original
Die kulturelle Filmförderung soll schwerpunktmäßig gestärkt werden, etwa bei Dokumentarfilmen und Programmkinos.
Wortlaut im Programm
Die hessische kulturelle Filmförderung ist daher schwerpunktmäßig zu stärken, zum Beispiel im Bereich der Dokumentarfilme und Programmkinos. Link zum Original
Der Hessische Filmpreis soll im nationalen Wettbewerb besser positioniert werden.
Wortlaut im Programm
Der „Hessische Filmpreis“ ist im nationalen Wettbewerb besser zu positionieren. Bei seiner Vergabe soll die Nachwuchsförderung herausgehobener berücksichtigt werden. Link zum Original
Bei der Vergabe des Hessischen Filmpreises soll die Nachwuchsförderung stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Der „Hessische Filmpreis“ ist im nationalen Wettbewerb besser zu positionieren. Bei seiner Vergabe soll die Nachwuchsförderung herausgehobener berücksichtigt werden. Link zum Original
Kleinere Programmkinos sollen erhalten und bei Bedarf bei der Sanierung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere Programmkinos sollen daher erhalten und, wo erforderlich, bei der Sanierung unterstützt werden. Dazu gehört auch die Förderung örtlicher Filmfestivals. Link zum Original
Örtliche Filmfestivals sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere Programmkinos sollen daher erhalten und, wo erforderlich, bei der Sanierung unterstützt werden. Dazu gehört auch die Förderung örtlicher Filmfestivals. Link zum Original
Die wirtschaftliche Filmförderung Hessen Invest Film soll von Darlehen auf Risikokapitalförderung umgestellt werden, damit auch kleine Produktionen gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche Filmförderung des Programms Hessen Invest Film ist wieder von der Darlehensgewährung auf eine Risikokapitalförderung umzustellen, damit auch kleine Filmproduktionen in den Genuss der Landesförderung kommen können. Link zum Original
Ein neues Konzept von Kooperationen und Profilierung soll die hessische Museumslandschaft besser präsentieren.
Wortlaut im Programm
Ein neues Konzept von Kooperationen und Profilierung muss die Stärken dieses kulturellen Angebots in Hessen besser präsentieren. Hierzu gehört ein professionelles Kulturmanagement. Link zum Original
Die Museen sollen ein professionelles Kulturmanagement erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein neues Konzept von Kooperationen und Profilierung muss die Stärken dieses kulturellen Angebots in Hessen besser präsentieren. Hierzu gehört ein professionelles Kulturmanagement. Link zum Original
Kommunale und private Museen sollen weiterhin in Abstimmung mit dem Hessischen Museumsverband gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kommunale und private Museen sind auch weiterhin in Abstimmung mit dem Hessischen Museumsverband zu fördern. Dies gilt auch für die Museen mit überregionaler Bedeutung und Spezialmuseen. Link zum Original
Museen mit überregionaler Bedeutung und Spezialmuseen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kommunale und private Museen sind auch weiterhin in Abstimmung mit dem Hessischen Museumsverband zu fördern. Dies gilt auch für die Museen mit überregionaler Bedeutung und Spezialmuseen. Link zum Original
Kleinere nichtstaatliche Museen sollen weiter zu Spezialisierung, Präsentation ihrer Bestände und museumspädagogischer Arbeit beraten werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere, nichtstaatliche Museen sind im Hinblick auf Spezialisierung und verbesserte Präsentation ihrer Bestände sowie die museumspädagogische Arbeit auch weiter zu beraten. Link zum Original
Die Pflege der hessischen Archive als Gedächtnis des Landes soll auch künftig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Archive leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität. Sie beherbergen das „Gedächtnis“ des Landes und seiner Regionen. Die Pflege dieses Gedächtnisses muss auch in Zukunft gesichert sein. Dazu gehören u. a. zukunftstaugliche Digitalisierungskonzepte. Link zum Original
Für die hessischen Archive sollen zukunftstaugliche Digitalisierungskonzepte entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Archive leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität. Sie beherbergen das „Gedächtnis“ des Landes und seiner Regionen. Die Pflege dieses Gedächtnisses muss auch in Zukunft gesichert sein. Dazu gehören u. a. zukunftstaugliche Digitalisierungskonzepte. Link zum Original
Die Staatsarchive sollen weiterhin dabei unterstützt werden, sich zu offenen „Häusern der Geschichte“ zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
• Das Bemühen der Staatsarchive, sich zu offenen „Häusern der Geschichte“ zu entwickeln, muss auch weiterhin unterstützt werden (z.B. durch Ausstellungen, Vortragsreihen und vergleichbare Projekte). Link zum Original
Die Archivschule Marburg soll im Verbund mit den anderen Ländern fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
• Für die fundierte Ausbildung des Fachpersonals ist die Fortentwicklung der Archivschule Marburg im Verbund mit den anderen Bundesländern zu fördern. Link zum Original
Die Arbeit der historischen Kommissionen und Geschichtsvereine soll weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• Die Arbeit der historischen Kommissionen und Geschichtsvereine ist auch zukünftig zu unterstützen. Link zum Original
Historische Stadtzentren, Kirchen, Schlösser, technische Errungenschaften sowie Gewerbe- und Industriearchitektur sollen durch die Denkmalpflege erhalten und geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Historische Stadtzentren als Erlebnisräume und Orte des Arbeitens und Wohnens wie auch Straßenzüge, Kirchen, Schlösser, hervorragende technische Errungenschaften sowie Gewerbe- und Industriearchitektur sind durch die Denkmalpflege als Zeitzeugnisse zu erhalten und zu schützen. Dabei ist jedoch auf die Stadtentwicklung, insbesondere im ländlichen Raum, Rücksicht zu nehmen. Link zum Original
Die Denkmalpflege soll auf die Stadtentwicklung, besonders im ländlichen Raum, Rücksicht nehmen.
Wortlaut im Programm
Historische Stadtzentren als Erlebnisräume und Orte des Arbeitens und Wohnens wie auch Straßenzüge, Kirchen, Schlösser, hervorragende technische Errungenschaften sowie Gewerbe- und Industriearchitektur sind durch die Denkmalpflege als Zeitzeugnisse zu erhalten und zu schützen. Dabei ist jedoch auf die Stadtentwicklung, insbesondere im ländlichen Raum, Rücksicht zu nehmen. Link zum Original
Eine unabhängige Dachstiftung „Welterbestätten Hessen“ soll gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der hessischen Welterbestätten setzt sich die FDP für die Gründung einer unabhängigen Dachstiftung „Welterbestätten Hessen“ ein. Die Stiftung soll die Aktivitäten der bestehenden Welterbestätten Kloster Lorsch, Grube Messel, Limes sowie Mittelrheintal bündeln, besser positionieren und vermarkten. Link zum Original
Die Aktivitäten der Welterbestätten Kloster Lorsch, Grube Messel, Limes und Mittelrheintal sollen gebündelt, besser positioniert und vermarktet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der hessischen Welterbestätten setzt sich die FDP für die Gründung einer unabhängigen Dachstiftung „Welterbestätten Hessen“ ein. Die Stiftung soll die Aktivitäten der bestehenden Welterbestätten Kloster Lorsch, Grube Messel, Limes sowie Mittelrheintal bündeln, besser positionieren und vermarkten. Link zum Original
Die Aufnahme von Bergpark Wilhelmshöhe und Schloss Wilhelmsthal in die UNESCO-Welterbeliste wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Bestrebungen, das Schlossensemble Bergpark Wilhelmshöhe und Schloss Wilhemstal in die Liste der UNESCO- Welterbestätten aufzunehmen, werden von der FDP nachhaltig unterstützt. Link zum Original
Die Bemühungen von Wiesbaden, Darmstadt, Bad Nauheim und Korbach um eine mögliche Antragstellung sollen befördert werden.
Wortlaut im Programm
Ferner sind die Bemühungen der Städte Wiesbaden, Darmstadt, Bad Nauheim sowie der Stadt Korbach hinsichtlich einer möglichen Antragstellung zu befördern. Link zum Original
Religion darf nicht zur Rechtfertigung von Gewalt, Extremismus oder Terrorismus missbraucht werden.
Wortlaut im Programm
Religion darf insbesondere nicht zur Rechtfertigung von Gewalt, Extremismus oder Terrorismus missbraucht werden. Link zum Original
Der rechtliche Schutz von Religionsgemeinschaften setzt voraus, dass sie Toleranz, Transparenz und Offenheit wahren und das Grundgesetz vorbehaltlos respektieren.
Wortlaut im Programm
Der weit reichende Schutz, den Religionsgemeinschaften durch unsere Rechtsordnung genießen, ist nur zu rechtfertigen, wenn diese die Gebote von Toleranz, Transparenz und Offenheit wahren und die Werte des Grundgesetzes vorbehaltlos respektieren. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb zwischen Medien werden an die konvergierende Medienwirklichkeit angepasst.
Wortlaut im Programm
Liberale Medienpolitik baut auf Wettbewerb. Denn Wettbewerb zwischen den Medien setzt Kreativität frei, sorgt für Pluralismus und Effizienz und schafft langfristig Arbeitsplätze. Deshalb geht es darum, die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb an die neuen Spielregeln der breitbandigeren und konvergierenden Medienwirklichkeit anzupassen und den Medienstandort für die Zukunft wieder fit zu machen. Link zum Original
Der Medienstandort wird für die Zukunft wieder gestärkt.
Wortlaut im Programm
Liberale Medienpolitik baut auf Wettbewerb. Denn Wettbewerb zwischen den Medien setzt Kreativität frei, sorgt für Pluralismus und Effizienz und schafft langfristig Arbeitsplätze. Deshalb geht es darum, die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb an die neuen Spielregeln der breitbandigeren und konvergierenden Medienwirklichkeit anzupassen und den Medienstandort für die Zukunft wieder fit zu machen. Link zum Original
Anstelle der Rundfunkgebühr tritt eine allgemeine Rundfunkabgabe.
Wortlaut im Programm
Die Konvergenz der Medien hat Folgen für die Finanzierung. Die Gebührenerhebung ist nicht mehr zeit- und sachgerecht. An der Stelle der Gebührenerhöhung tritt eine allgemeine Rundfunkabgabe. Damit wird der bürokratische Aufwand der Gebührenerhebung durch die GE Z hinfällig und für mehr Gerechtigkeit gesorgt. Link zum Original
Die bürokratische Gebührenerhebung durch die GEZ entfällt.
Wortlaut im Programm
Die Konvergenz der Medien hat Folgen für die Finanzierung. Die Gebührenerhebung ist nicht mehr zeit- und sachgerecht. An der Stelle der Gebührenerhöhung tritt eine allgemeine Rundfunkabgabe. Damit wird der bürokratische Aufwand der Gebührenerhebung durch die GE Z hinfällig und für mehr Gerechtigkeit gesorgt. Link zum Original
Zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei elektronischen Medien genügt das allgemeine Kartellrecht.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei elektronischen Medienangeboten ist die Anwendung des bestehenden allgemeinen Kartellrechtes ausreichend. Für Vielfalt sichernde Maßnahmen bei internem Wachstum besteht keine Notwendigkeit. Die diesbezügliche Aufsicht und die Fusionskontrolle sollte den Kartellämtern übertragen werden. Link zum Original
Vielfaltsichernde Maßnahmen bei internem Wachstum von Medienunternehmen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei elektronischen Medienangeboten ist die Anwendung des bestehenden allgemeinen Kartellrechtes ausreichend. Für Vielfalt sichernde Maßnahmen bei internem Wachstum besteht keine Notwendigkeit. Die diesbezügliche Aufsicht und die Fusionskontrolle sollte den Kartellämtern übertragen werden. Link zum Original
Die Medienaufsicht und die Fusionskontrolle werden den Kartellämtern übertragen.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei elektronischen Medienangeboten ist die Anwendung des bestehenden allgemeinen Kartellrechtes ausreichend. Für Vielfalt sichernde Maßnahmen bei internem Wachstum besteht keine Notwendigkeit. Die diesbezügliche Aufsicht und die Fusionskontrolle sollte den Kartellämtern übertragen werden. Link zum Original
Über die bestehenden Must-Carry-Pflichten hinaus werden im digitalen Breitband keine weiteren Marktregulierungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht zudem keine Notwendigkeit im digitalen Breitband über die bestehenden gesetzlichen Verpflichtungen über die Verbreitung von Rundfunkangeboten hinaus („Must-Carry“) Regulierungen des Marktes einzufordern. Link zum Original
Kabelbetreiber werden verpflichtet, auch andere Anbieter durch ihr Kabel durchzuleiten.
Wortlaut im Programm
Die Kabelbetreiber müssen verpflichtet werden, durch das Kabel auch andere Anbieter durchzuleiten. Link zum Original
Die Landesanstalten für privaten Rundfunk widmen sich verstärkt der Überwachung des Jugendschutzes und der Vermittlung von Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Die Landesanstalten für privaten Rundfunk sollen sich verstärkt der Überwachung des Jugendschutzes und der Vermittlung von Medienkompetenz widmen. Link zum Original
Die Maßnahmen zur Vermittlung von Medienkompetenz werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen zur Vermittlung von Medienkompetenz haben eine herausragende Bedeutung und sind zu intensivieren. Link zum Original
Die Werbevorschriften für private Sender werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung eines funktionierenden Wettbewerbs sind die Werbevorschriften für die privaten Sender abzuschaffen. Link zum Original
Der Hessische Rundfunk legt jährlich einen Bericht über die Erfüllung seines öffentlich-rechtlichen Auftrags vor.
Wortlaut im Programm
Einmal im Jahr sollte der Hessische Rundfunk einen Bericht über seine Maßnahmen zur Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrages abgeben und Rechenschaft ablegen. Link zum Original
Programmaufträge und Profil der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werden in einem Rundfunkstaatsvertrag klar definiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass in einem Rundfunkstaatsvertrag Programmaufträge und Profil der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten klar definiert werden. Link zum Original
Der Wettbewerb wird auch bei den privaten Rundfunkanbietern eröffnet.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerb ist auch bei den privaten Anbietern zu eröffnen. Link zum Original
Die Verdrängung privater Sender aus den Kabelnetzen zugunsten öffentlich-rechtlicher Programme wird soweit möglich rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Verdrängung privater Sender aus den Kabelnetzen zugunsten öffentlichrechtlicher Programme ist, soweit möglich, rückgängig zu machen. Link zum Original
Freie Frequenzen werden nicht mehr vorrangig öffentlich-rechtlichen Sendern zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Freie Frequenzen sollen nicht mehr vorrangig den öffentlichrechtlichen Senderanstalten zugewiesen werden. Link zum Original
Bereits an öffentlich-rechtliche Sender vergebene Frequenzen werden überprüft, um privaten Anbietern mehr Spielraum zu geben.
Wortlaut im Programm
Bereits an öffentlich-rechtliche Senderanstalten vergebene Frequenzen sind auf ihre Notwendigkeit hin zu überprüfen mit dem Ziel, privaten Anbietern größere Spielräume zu ermöglichen. Link zum Original
Lokale und regionale private Radioveranstalter werden zugelassen.
Wortlaut im Programm
Die FDP befürwortet die Zulassung lokaler und regionaler privater Radioveranstalter. Link zum Original
Den vorhandenen privaten Rundfunkanbietern in Hessen werden zusätzliche Expansionsmöglichkeiten eröffnet.
Wortlaut im Programm
Den in Hessen vorhandenen privaten Anbietern sind neben den bislang etablierten Veranstaltern zusätzliche Expansionsmöglichkeiten zu eröffnen. Link zum Original
Die Blockade von Frequenzen durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Politik der Frequenzverstopfung durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten muss beendet werden. Link zum Original
Die Landesanstalt für privaten Rundfunk kann die Frequenzvergabe im Rahmen der Staatsverträge selbstständig wählen.
Wortlaut im Programm
Die Landesanstalt für privaten Rundfunk soll die Möglichkeit bekommen, die Vergabe im Rahmen der staatsvertraglichen Lösungen selbstständig wählen zu können. Link zum Original
Die Zulassungsdauer bei Lizenzverlängerung wird von fünf auf zehn Jahre erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Zulassungsbeschränkung bei Lizenzverlängerung sollte von 5 auf 10 Jahre erhöht werden, um eine größere Sicherheit für Investoren zu ermöglichen. Link zum Original
Das Verbot regionaler Werbefenster im Rundfunk wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Das Verbot regionaler Werbefenster ist aufzuheben, um die Rundfunkanbieter nicht an zielgenauen Angeboten für die regionale Wirtschaft zu hindern und dem Mittelstand und der Werbewirtschaft zielgenaue regionale Werbung zu ermöglichen. Link zum Original
Rundfunkgebühren für internetfähige PCs werden abgelehnt und die rundfunkstaatsvertraglichen Regelungen kurzfristig geändert.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt eine datenvolumenabhängige, pauschale Benutzungsgebühr und die Erhebung von Rundfunkgebühren für internetfähige PCs ab. Die entsprechenden rundfunkstaatsvertraglichen Regelungen sind kurzfristig entsprechend zu verändern. Link zum Original
Die Arbeit der offenen Kanäle in Weiterbildung, Medienkompetenz und Jugendschutz wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der offenen Kanäle, insbesondere die Aufgabenwahrnehmung in den Bereichen Weiterbildung, Vermittlung von Medienkompetenz, des Jugendschutzes und aller Aktivitäten, die dem eigenverantwortlichen und kritischen Umgang mit Medien dienen, werden von der FDP begrüßt. Link zum Original
Kooperationsmodelle bis hin zu gemeinsamen Gesellschaften mit der Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien werden entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eigene Kooperationsmodelle bis hin zu gemeinsamen Gesellschaften in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien sind zu entwickeln und umzusetzen. Link zum Original
Die Rechte der Bürger als Rundfunkteilnehmer und als Objekte der Berichterstattung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Rechte der Bürger als Rundfunkteilnehmer sowie als Objekte der Berichterstattung müssen gestärkt werden: Link zum Original
Zivilrechtliche Ansprüche auf Unterlassung, Widerruf und Schadensersatz werden im Hessischen Mediengesetz übersichtlicher und praktikabler geregelt.
Wortlaut im Programm
• Die Möglichkeit zivilrechtlicher Ansprüche der Bürger auf Unterlassung, Widerruf und Schadensersatz sollen im Hessischen Mediengesetz übersichtlicher und praktikabler gestaltet werden. Link zum Original
Staats- und Regierungsämter sind mit der Mitgliedschaft in Rundfunkaufsichtsgremien unvereinbar.
Wortlaut im Programm
• Staats- und Regierungsämter sind mit der Mitgliedschaft in Rundfunkaufsichtsratsgremien unvereinbar. Link zum Original
Jede im Landtag in Fraktionsstärke vertretene Partei entsendet nur einen Vertreter in die Rundfunkaufsichtsgremien des Landes.
Wortlaut im Programm
• Jede im Landesparlament in Fraktionsstärke vertretene Partei soll nur einen Vertreter in die Aufsichtsgremien des Landes entsenden können. Link zum Original
Der Rundfunkrat wird repräsentativ besetzt.
Wortlaut im Programm
• Der Rundfunkrat ist repräsentativ zu besetzen. Link zum Original
Eine Beschneidung der Pressefreiheit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich gegen eine Beschneidung der Pressefreiheit aus. Das Redaktionsgeheimnis und das Zeugnisverweigerungsrecht müssen sichergestellt werden. Der verminderte Mehrwertsteuersatz für Verlagserzeugnisse ist beizubehalten. Link zum Original
Der verminderte Mehrwertsteuersatz für Verlagserzeugnisse bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich gegen eine Beschneidung der Pressefreiheit aus. Das Redaktionsgeheimnis und das Zeugnisverweigerungsrecht müssen sichergestellt werden. Der verminderte Mehrwertsteuersatz für Verlagserzeugnisse ist beizubehalten. Link zum Original
Videotheken, Bibliotheken und Büchereien in Hessen dürfen an Sonn- und Feiertagen öffnen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass in Hessen – wie in vielen anderen Bundesländern auch – die Öffnung von Videotheken, Bibliotheken und Büchereien an Sonn- und Feiertagen ermöglicht wird. Link zum Original
Die Öffnung an Sonn- und Feiertagen ist zum Schutz des Gottesdienstes erst ab 13 Uhr gestattet.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz des Gottesdienstes soll eine Öffnung erst ab 13.00 Uhr gestattet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.