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Grüne · Unsere Ideen. Für Hamburg.

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · beschlossen 07.10.2007 · Original

Das Programm enthält 62 von 692 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 62
  1. Zur Begrenzung des klimaschädlichen Verkehrs wird eine City-Maut eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch eine City- Maut und die Einführung einer Umweltzone den klimaschädigenden Verkehr begrenzen und gleichzeitig die Lebensqualität der Menschen in der Stadt verbessern. Link zum Original
  2. Der Verkehrssektor leistet einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verkehrssektor muss einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Link zum Original
  3. Es werden Anreize für umweltfreundliche Mobilität geschaffen, damit mehr Menschen auf Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen Anreize für umweltfreundliche Mobilität schaffen, damit die Hamburgerinnen und Hamburger immer öfter ihr Auto stehen lassen und auf das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Link zum Original
  4. Der Autoverkehr wird durch Maßnahmen unmittelbar verringert und gesundheitsverträglicher gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich sind Maßnahmen notwendig, die den Autoverkehr unmittelbar verringern und gesundheitsverträg licher machen. Link zum Original
  5. Im dicht besiedelten Kernbereich Hamburgs wird eine City-Maut eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    City-Maut. Wir GRÜNE werden die notwendigen rechtlichen, planerischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Einführung einer City -Maut in Hamburg schaffen. Wir wollen sie im dicht besiedelten Kernbereich der Stadt einführen. Link zum Original
  6. Das Mautgebiet wird so zugeschnitten, dass Ausweichverkehre vermieden werden, begrenzt durch A 7, Güterumgehungsbahn, Ring 2 und Elbe.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gebiet, in dem eine City-Maut erhoben werden soll, muss so zugeschnitten sein, dass Ausweichverkehre im Stadtgebiet vermieden werden; es wird im Westen begrenzt durch die A 7, im Norden durch die Güterumgehungsbahn, im Osten durch den Ring 2 und im Süden durch die Elbe. Link zum Original
  7. Die Mauterhebung wird nach Tageszeiten differenziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mauterhebung soll nach Tageszeiten differenziert werden, um den Verkehrsfluss aller VerkehrsteilnehmerInnen zu verbessern. Link zum Original
  8. Die Mautkosten für schadstoffarme Fahrzeuge orientieren sich an den ÖPNV-Fahrpreisen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen sich die Mautkosten für schadstoffarme Fahr zeuge an der Größenordnung der Fahrpreise im ÖPNV orientieren. Die Einnahmen sind zur Attraktivitätssteigerung des ÖPNV zu verwenden. Link zum Original
  9. Die Mauteinnahmen werden zur Attraktivitätssteigerung des ÖPNV verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen sich die Mautkosten für schadstoffarme Fahr zeuge an der Größenordnung der Fahrpreise im ÖPNV orientieren. Die Einnahmen sind zur Attraktivitätssteigerung des ÖPNV zu verwenden. Link zum Original
  10. Die City-Maut wird besonders für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Anwohnende sozial gerecht gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und unmittelbare AnwohnerInnen muss die Citymaut sozial gerecht gestaltet werden. Link zum Original
  11. Umweltzone und City-Maut ergänzen sich.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltzone und City-Maut sollen sich ergänzen. Link zum Original
  12. Alle kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen zur Reduktion der Belastungen aus dem Kfz-Verkehr werden ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben wollen wir alle kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen zur Reduktion der Belastungen aus dem Kfz-Verkehr ergreifen. Link zum Original
  13. Die Parkraumbewirtschaftung wird besonders in dicht bewohnten Innenstadtvierteln intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei spielt eine intensivierte Parkraumbewirtschaftung eine wichtige Rolle. Wir brauchen diese insbesondere in den dicht bewohnten Innenstadtvierteln. Link zum Original
  14. Anwohnerinnen und Anwohner dürfen bevorzugt parken.

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    Wortlaut im Programm
    AnwohnerInnen dürfen bevorzugt parken, Be sucherInnen müssen für die Nutzung des öffentlichen Raums als Parkplatz zahlen. Link zum Original
  15. Besucherinnen und Besucher zahlen für das Parken im öffentlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    AnwohnerInnen dürfen bevorzugt parken, Be sucherInnen müssen für die Nutzung des öffentlichen Raums als Parkplatz zahlen. Link zum Original
  16. Die Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer werden deutlich verbessert und entsprechen mindestens den gesetzlichen Vorgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den »Umweltverbund« entschieden fördern: Die Bedingungen für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für Radfahrerinnen und Radfahrer müssen deutlich verbessert werden und mindestens den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Link zum Original
  17. Die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs werden attraktiver und für alle zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs attraktiver gestalten und für alle zugänglich machen. Link zum Original
  18. Ein Sozialticket für weniger als 20 Euro wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir wieder ein echtes Sozialticket zu einem Abgabepreis von weniger als 20 Euro einführen! Link zum Original
  19. Deutlich mehr U- und S-Bahn-Stationen werden barrierefrei zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem müssen die Anstrengungen zur Barrierefreiheit erheblich intensiviert werden: Deutlich mehr Uund S-Bahn-Stationen müssen von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen eigenständig erreicht werden können. Link zum Original
  20. Die moderne Stadtbahn wird wiederbelebt.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtbahn. Um den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu machen, wollen wir das weltweit beliebteste öffentliche Ver kehrsmittel wiederbeleben – die moderne Stadtbahn. Link zum Original
  21. In einem ersten Schritt werden Steilshoop und Bramfeld über die früher geplante Trasse an die Stadtbahn angebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in einem ersten Schritt Steilshoop und Bramfeld mit der seinerzeit vom rot-grünen Senat geplanten Trasse anbinden, wovon auch die Menschen in Uhlenhorst, Winter hude und der City-Nord profitieren. Link zum Original
  22. Die Stadien am Volkspark sowie Lurup und Osdorf werden per Stadtbahn besser angeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus bietet sich die Stadtbahn an, um die Stadien am Volkspark sowie Lurup und Osdorf besser an das Netz des öffentlichen Nahverkehrs anzuschließen. Link zum Original
  23. Die Regionalbahn 10 zwischen Hauptbahnhof und Ahrensburg wird durch eine S-Bahn S 4 im 5- bzw. 10-Minuten-Takt ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Verbindung zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof und Ahrensburg wollen wir die Regionalbahn 10 durch eine »echte« S-Bahn S 4 in dem für Hamburg üblichen 5bzw. 10-Minutentakt ersetzen, die den Menschen an dieser Strecke endlich ein vollwertiges Mobilitätsangebot macht und das Fahrgastpotenzial dieses Teils der Stadt wirklich nutzt. Link zum Original
  24. Es werden Mobilitätscenter mit Beratung, Ticketverkauf, Car-Sharing und Fahrradverleih eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um den StadtbewohnerInnen immer das ideale Verkehrsmittel anbieten zu können, werden Mobilitätscenter eingerichtet. Link zum Original
  25. Fähren und Wassertaxen werden stärker zu alltäglichen Verkehrsmitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Fähren und Wassertaxen haben ein hohes touristisches Potenzial. Wir wollen, dass sie in Hamburg stärker zu alltäglichen Verkehrsmitteln werden und dass alle Stadtteile an der Elbe zukünftig von Was sertaxen oder Fähren angelaufen wer den. Link zum Original
  26. Alle Stadtteile an der Elbe werden künftig von Wassertaxen oder Fähren angelaufen.

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    Wortlaut im Programm
    Fähren und Wassertaxen haben ein hohes touristisches Potenzial. Wir wollen, dass sie in Hamburg stärker zu alltäglichen Verkehrsmitteln werden und dass alle Stadtteile an der Elbe zukünftig von Was sertaxen oder Fähren angelaufen wer den. Link zum Original
  27. Der Fahrradanteil wird bis 2020 verdreifacht.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Fahrradanteil mittelfristig bis 2020 sogar verdreifachen und gleichzeitig die Zahl der Fahrradunfälle verringern – mit durchgängigen Fahrradrouten, mehr und besseren Fahr radstellplätzen und erleichterten Mitnahmemöglichkeiten in U und S-Bahnen. Link zum Original
  28. Die Zahl der Fahrradunfälle wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Fahrradanteil mittelfristig bis 2020 sogar verdreifachen und gleichzeitig die Zahl der Fahrradunfälle verringern – mit durchgängigen Fahrradrouten, mehr und besseren Fahr radstellplätzen und erleichterten Mitnahmemöglichkeiten in U und S-Bahnen. Link zum Original
  29. Es werden durchgängige Fahrradrouten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Fahrradanteil mittelfristig bis 2020 sogar verdreifachen und gleichzeitig die Zahl der Fahrradunfälle verringern – mit durchgängigen Fahrradrouten, mehr und besseren Fahr radstellplätzen und erleichterten Mitnahmemöglichkeiten in U und S-Bahnen. Link zum Original
  30. Es werden mehr und bessere Fahrradstellplätze geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Fahrradanteil mittelfristig bis 2020 sogar verdreifachen und gleichzeitig die Zahl der Fahrradunfälle verringern – mit durchgängigen Fahrradrouten, mehr und besseren Fahr radstellplätzen und erleichterten Mitnahmemöglichkeiten in U und S-Bahnen. Link zum Original
  31. Die Fahrradmitnahme in U- und S-Bahnen wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Fahrradanteil mittelfristig bis 2020 sogar verdreifachen und gleichzeitig die Zahl der Fahrradunfälle verringern – mit durchgängigen Fahrradrouten, mehr und besseren Fahr radstellplätzen und erleichterten Mitnahmemöglichkeiten in U und S-Bahnen. Link zum Original
  32. Für den Radverkehr wird die Nutzung der Fahrbahn der Normalfall.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Hamburg soll mit dem Fahrrad die Nutzung der Fahrbahn der Normalfall werden. Link zum Original
  33. Auf stärker genutzten Straßen werden Fahrradstreifen auf der Fahrbahn baulichen Radwegen auf Bürgersteigen vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei stärker genutzten Straßen bevorzugen wir Fahrradstreifen auf den Fahrbahnen gegenüber baulichen Radwegen auf den Bürgersteigen. Link zum Original
  34. In Hamburg wird ein Fahrradverleihsystem eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Hamburg endlich auch ein Fahrradverleihsystem einführen. Link zum Original
  35. Ampeln an allen Kreuzungen schalten wieder automatisch für alle Verkehrsteilnehmenden, Bettelampeln entfallen.

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    Wortlaut im Programm
    An allen Kreuzungen müssen die Ampeln wieder automatisch für alle VerkehrsteilnehmerInnen geschaltet werden und dies in Zeiträumen, die auch Kindern und SeniorInnen eine bequeme Überquerung der ganzen Fahrbahn ermöglichen. Link zum Original
  36. Grünphasen werden so lang, dass auch Kinder und Senioren die Fahrbahn bequem überqueren können.

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    Wortlaut im Programm
    An allen Kreuzungen müssen die Ampeln wieder automatisch für alle VerkehrsteilnehmerInnen geschaltet werden und dies in Zeiträumen, die auch Kindern und SeniorInnen eine bequeme Überquerung der ganzen Fahrbahn ermöglichen. Link zum Original
  37. Viele Grüne Pfeile werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso setzen wir uns für den Abbau vieler Grüner Pfeile ein. Link zum Original
  38. Das Fußwegeleitsystem der City wird auf weitere Stadtteile ausgedehnt.

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    Wortlaut im Programm
    FußgängerInnen. Das auf grüne Initiative hin entstandene Fuß wegeleitsystem in der City wird auf weitere Teile der Stadt ausgedehnt. Link zum Original
  39. Mobilität wird so gestaltet, dass die Lebensqualität in der Stadt steigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen Mobilität künftig so gestalten, dass die Lebensqualität in der Stadt steigt. Link zum Original
  40. In jedem Bezirk wird mindestens eine Straße nach dem Shared-Space-Prinzip umgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in jedem Bezirk mindestens eine Straße nach den Prinzipien des Shared Space um gestalten. Link zum Original
  41. Ziel ist die »Vision Zero«, eine Stadt ohne Verkehrstote.

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    Wortlaut im Programm
    Kein Mensch, schon gar kein Kind darf im Straßenverkehr lebensgefähr lich verletzt werden. Unser Ziel ist Vision Zero, eine Stadt ohne Verkehrstote. Link zum Original
  42. Mit Tempo 30 werden die Menschen vor wachsendem Verkehrslärm geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Tempo 30 wollen wir die Hamburgerinnen und Hamburger vor dem wachsenden Verkehrslärm schützen. Link zum Original
  43. An Hauptverkehrsstraßen wird die Lärmbelastung durch eine grüne Welle bei Tempo 40 gemindert.

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    Wortlaut im Programm
    An Hauptverkehrsstraßen, wo dies nicht möglich ist, wollen wir die Belastung durch eine grüne Welle bei Tempo 40 mindern. Link zum Original
  44. Straßen und Schienen werden für die erwartete Verdopplung des Containerumschlags leistungsfähiger gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Um die erwartete Verdopplung der Container bis 2015 bewältigen zu können, müssen jedoch Straßen und Schienen in ihrer Leistungsfähigkeit verbessert werden. Link zum Original
  45. Der Bahn im Güterverkehr wird Vorrang vor einer Steigerung der Straßentransporte eingeräumt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist eine wachsende Bedeutung der Bahn im Güterverkehr grundsätzlich einer ungebremsten Steigerung der Transporte auf der Straße vorzuziehen. Link zum Original
  46. Anwohnende der Güterverkehrsstrecken erhalten aktiven Lärmschutz durch Lärmschutzwände.

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    Wortlaut im Programm
    Die Menschen, die an der Trasse wohnen, dürfen nicht unterschiedlich behandelt werden – alle verdienen den bestmöglichen Schutz vor Lärm, also aktiven Lärmschutz durch Lärmschutzwände und erheblich größere Anstrengungen der Bahn, die Züge selbst leiser fahren zu lassen. Link zum Original
  47. Die Bahn unternimmt deutlich größere Anstrengungen, ihre Züge leiser fahren zu lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Menschen, die an der Trasse wohnen, dürfen nicht unterschiedlich behandelt werden – alle verdienen den bestmöglichen Schutz vor Lärm, also aktiven Lärmschutz durch Lärmschutzwände und erheblich größere Anstrengungen der Bahn, die Züge selbst leiser fahren zu lassen. Link zum Original
  48. Der Deckel über der A 7 wird gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass der Deckel über der A 7 endlich gebaut wird. Link zum Original
  49. Für Stellingen und Schnelsen wird optimaler Lärmschutz geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für den Bereich Stellingen/Schnelsen wollen wir optimalen Lärmschutz. Wir wollen ernsthaft prüfen, ob das Modell mit einem Deckel wie bei dem Autobahnteilstück in Bahrenfeld auch dort trägt. Link zum Original
  50. Für Stellingen und Schnelsen wird geprüft, ob ein Autobahndeckel wie in Bahrenfeld trägt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für den Bereich Stellingen/Schnelsen wollen wir optimalen Lärmschutz. Wir wollen ernsthaft prüfen, ob das Modell mit einem Deckel wie bei dem Autobahnteilstück in Bahrenfeld auch dort trägt. Link zum Original
  51. Der Bau der A 26 nach Stade wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Bau der A 26 nach Stade lehnen wir ab Link zum Original
  52. Die geplante Hafenquerspange als aufgeständerte Autobahn wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die geplante Hafenquerspange als aufgeständerte Autobahn lehnen wir GRÜNE ab Link zum Original
  53. Die Kapazität bestehender Straßen wird durch automatisierte Verkehre, einfache Baumaßnahmen und Nutzung von Wasserwegen für Hafenverkehre erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Einsatz automatisier ter Verkehre, einfacher Straßenbaumaßnahmen und die Nutzung von Wasserwegen für Hafenverkehre kann die Kapazität der bestehenden Straßen weiter erhöht werden. Link zum Original
  54. Ein weiterer Ausbau der Mittleren Elbe wird wegen ihrer überragenden ökologischen Bedeutung abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittlere Elbe hat als letzter natur naher Strom in Mitteleu r opa eine so über ragende ökologische Bedeutung, dass ein weiterer Ausbau für uns nicht in Frage kommt. Link zum Original
  55. Für die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens nach Osten wird eine neue Analyse gefordert, die die möglichen CO2-Vorteile der Binnenschifffahrt berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse, nach denen das Binnenschiff in Bezug auf seine CO²-Emissionen anderen Verkehrsträgern überlegen sein könnte, fordern wir für die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens nach Osten eine neue Analyse. Link zum Original
  56. Das HVV-Sozialticket wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das HVV-Sozialticket wieder einführen, um die Mobilität sozial benachteiligter Menschen zu gewährleisten. Link zum Original
  57. Der Zugang zu U- und S-Bahnen wird barrierefrei.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zu U und S-Bahnen muss endlich barrierefrei werden. Link zum Original
  58. Die traditionelle, kostspielige Hafenpolitik soll verlassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Hamburg wirklich zu einer kreativen Stadt wird, müssen aber auch die traditionellen Wege der Hafen politik verlassen werden, die soviel Geld verschlingen und die politische Bewegungsfähigkeit in anderen Bereichen einschränken. Link zum Original
  59. Hafenumschlagunternehmen sollen durch kostendeckende Mieten und Pachten oder durch Ausschreibung von Flächen gegen Höchstgebot stärker an den Kosten beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die sehr gut verdienenden Umschlagunternehmen stärker an den Kosten beteiligen – entweder durch Kosten deckende Mieten und Pachten oder durch Ausschreibung der bereitgestellten Flächen und Terminals gegen Höchstgebot. Link zum Original
  60. Eine erneute Elbvertiefung wird aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Senat will eine erneute Elbvertiefung, wir GRÜNE lehnen das ab – nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen. Link zum Original
  61. Es soll ein gemeinsames Hafenkonzept für alle Häfen der Metropolregion geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein gemeinsames Konzept für alle Häfen der Metropolregion – damit wäre auch die Elbvertiefung überfl üssig. Link zum Original
  62. Der Hamburger Hafen soll mit einem neuen Containerterminal in Cuxhaven kooperieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Hamburger Hafen könnte mit einem neuen Containerterminal in Cuxhaven kooperieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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