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Grüne · Unsere Ideen. Für Hamburg.

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · beschlossen 07.10.2007 · Original

Das Programm enthält 54 von 692 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 54
  1. ALG-II- und Sozialhilfebeziehende werden uneingeschränkt von Zuzahlungen bei Medikamenten und Arztbesuchen befreit.

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    Wortlaut im Programm
    ALG-IIund SozialhilfeempfängerInnen sollen nicht durch zusätzliche Kosten für die Gesundheit belastet werden. Deshalb sind sie von den Zuzahlungen bei Medikamenten und Arztbesuchen uneingeschränkt zu be freien. Link zum Original
  2. Die ambulante Versorgung pflegebedürftiger und demenzkranker Menschen wird verbessert, um Heimunterbringungen zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Verbesserung der ambulanten Versorgung von pflegebedürftigen und demenzkranken Menschen wollen wir Heimunterbringungen vermeiden. Link zum Original
  3. Notwendige stationäre Pflege soll im vertrauten Wohnviertel erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn eine stationäre Pflege dennoch nötig wird, soll diese im vertrauten Viertel erfolgen. Link zum Original
  4. Wohngemeinschaften mit professioneller Rund-um-die-Uhr-Betreuung gelten als gute Alternative für stark demenzkranke Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    Für demenzkranke Menschen, die so verwirrt sind, dass sie nicht mehr alleine in ihrer Wohnung bleiben können und deren häusliche Ver sorgung die Angehörigen überfordert, sind Wohngemeinschaften mit professioneller Betreuung rund um die Uhr eine gute Alternative. Link zum Original
  5. Für pflegebedürftige und demenzkranke Migrantinnen und Migranten werden Einrichtungen mit Betreuung in der Muttersprache geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für pflegebedürftige und demenzkranke MigrantInnen müssen Einrichtungen geschaffen werden, in denen sie auch in ihrer Muttersprache betreut werden können. Link zum Original
  6. Der Hospizgedanke soll in Pflegeheimen Einzug halten.

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    Wortlaut im Programm
    Die letzte Lebensphase vor dem Tod darf im Viertel nicht ausgespart bleiben. Der Hospizgedanke muss in Heimen Einzug halten. Link zum Original
  7. In der ambulanten Pflege wird die Betreuung von Sterbenden und ihren Angehörigen ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im ambulanten Bereich der Pflege muss es einen Ausbau bei der Betreuung von Sterbenden und ihren Angehörigen geben. Link zum Original
  8. Der Pflegebegriff soll den gesamten Pflege- und Betreuungsbedarf statt nur körperlicher Verrichtungen erfassen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Pflegebegriff muss endlich den Pflegeund Betreuungsbedarf insgesamt und nicht nur körperliche Verrichtungen in den Blick nehmen. Link zum Original
  9. Vorbeugung und Rehabilitation in der Pflege werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil die meisten Menschen länger zu Hause bleiben möchten, müssen wir mehr für Vorbeugung und Rehabilitation tun und die ambulante Pflege inhaltlich und finanziell stärken. Link zum Original
  10. Die ambulante Pflege wird inhaltlich und finanziell gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil die meisten Menschen länger zu Hause bleiben möchten, müssen wir mehr für Vorbeugung und Rehabilitation tun und die ambulante Pflege inhaltlich und finanziell stärken. Link zum Original
  11. Pflegeeinrichtungen müssen ihre Preise für einzelne Leistungen offenlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Pflegeeinrichtungen müssen offenlegen, welche Preise sie für welche Leistung verlangen. Link zum Original
  12. Die Beratung über Pflegequalität und Leistungsansprüche wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem brauchen wir mehr Beratung über Qualität der Pflege und Leistungsansprüche, und der Pflegeberuf muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
  13. Der Pflegeberuf wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem brauchen wir mehr Beratung über Qualität der Pflege und Leistungsansprüche, und der Pflegeberuf muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
  14. Die Pflegeversicherung wird reformiert und über eine Bürgerversicherung finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene fordern wir dafür die Reform der Pflegeversicherung – finanziert durch die Bürgerversicherung und die Einführung einer Pflegezeit. Link zum Original
  15. Eine Pflegezeit wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene fordern wir dafür die Reform der Pflegeversicherung – finanziert durch die Bürgerversicherung und die Einführung einer Pflegezeit. Link zum Original
  16. Das Heimrecht des Landes wird an neue inhaltliche Anforderungen und den demografischen Wandel angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Das nach der Föderalismusreform in Länderkompetenz übergegangene Heimrecht muss an neue inhaltlich Anforderungen und die Herausforderungen des demografischen Wandels angepasst werden. Link zum Original
  17. Die Länder sollen bundesweit vergleichbare neue Standards im Heimrecht schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Länder sehen wir in der Pflicht, bundesweit vergleichbare neue Standards zu schaffen. Link zum Original
  18. Ein Landesgesetz zum Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern mit Behinderung und Pflegebedarf in allen Wohnformen wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene schlagen wir deshalb ein Gesetz zum Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern mit Behinderung und Pflegebedarf in allen Wohnformen vor. Link zum Original
  19. Das Landesgesetz soll den Rahmen für eine leistungsfähige Infrastruktur schaffen, die Menschen mit Unterstützungsbedarf hochwertige Begleitung, individuelle Lösungen und Wahlfreiheit zwischen vielfältigen Angeboten garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene schlagen wir deshalb ein Gesetz zum Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern mit Behinderung und Pflegebedarf in allen Wohnformen vor. Wir wollen darin den recht lichen Rahmen schaffen zum Aufbau einer leistungsfähigen Infrastruktur, die jedem Menschen mit Unterstützungsbedarf eine qualitativ hochwertige fachliche Begleitung und Hilfe garantiert, ihm individuelle Lösungen seiner Betreuungsund Pflegesituation ermöglicht und eine vielfältige Angebotsstruktur entstehen lässt, die Wahlfreiheit bei diesem Hilfemix ermöglicht. Link zum Original
  20. Pflege- und Wohnqualität nach Kassenlage soll durch einheitliche, mit anderen Ländern abgestimmte Regelungen verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegeund Wohnqualität nach Kassenlage wollen wir entgegen wirken. Dafür sind einheitliche mit anderen Ländern abgestimmte Regelungen sinnvoll. Link zum Original
  21. Gesundheitsförderung wird in jedes Quartiersmanagement integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei so vielen und verschiedenen Ursachen gibt es nicht eine einzelne Lösung, Gesundheitsförderung muss stattdessen in jedes Quartiersmanagement integriert werden. Link zum Original
  22. Die Beratung der Eltern zur gesunden Entwicklung der Kinder in Kitas und Familienzentren wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesunde Entwicklung der Kinder wollen wir nicht nur durch eine bessere Beratung der Eltern in den Kitas und Familienzentren fördern, sondern auch durch ein gesundes, erschwingliches Essen und viel Bewegung im Freien in den Kitas und Schulen. Link zum Original
  23. Kitas und Schulen bieten gesundes, erschwingliches Essen und viel Bewegung im Freien.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesunde Entwicklung der Kinder wollen wir nicht nur durch eine bessere Beratung der Eltern in den Kitas und Familienzentren fördern, sondern auch durch ein gesundes, erschwingliches Essen und viel Bewegung im Freien in den Kitas und Schulen. Link zum Original
  24. In Kitas und Schulen wird psychischen Auffälligkeiten und Suchtproblemen in den Familien mehr professionelle Beachtung geschenkt, damit Hilfen rechtzeitig einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesunde Entwicklung der Kinder wollen wir nicht nur durch eine bessere Beratung der Eltern in den Kitas und Familienzentren fördern, sondern auch durch ein gesundes, erschwingliches Essen und viel Bewegung im Freien in den Kitas und Schulen. Mehr professionelle Beachtung müssen dort psychische Auffälligkeiten und Suchtprobleme in den Familien finden, damit die Hilfen rechtzeitig einsetzen und die über forderten Kinder nicht selbst krank werden. Link zum Original
  25. Die Hilfsangebote für Kinder süchtiger und psychisch kranker Eltern werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Für Kinder süchtiger und psychisch kranker Eltern gibt es in Hamburg noch zu wenig Hilfsangebote, das werden wir ändern. Link zum Original
  26. Die gesundheitliche Vermittlungsarbeit geschulter Menschen mit Migrationshintergrund, etwa in MiMi und bei Gesundheitslotsen, wird von Stadt und Krankenkassen finanziell abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Geschulte Frauen und Männer mit Migrationshintergrund können hier eine wichtige Vermittlungsfunktion übernehmen, die wir finanziell durch Stadt und Krankenkassen absichern wollen (z. B. im Rahmen der Projekte MiMi – Mit Migranten für Migranten – und Gesundheitslotsen). Link zum Original
  27. Die Versorgung psychisch kranker Menschen soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Menschen ist ein Kernanliegen Grüner Gesundheitspolitik. Link zum Original
  28. Die Finanzierung außerklinischer Versorgung und psychosozialer Betreuung psychisch Kranker liegt beim Sozialhilfeträger und damit beim Senat.

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    Wortlaut im Programm
    Weil die Krankenkassen immer noch nicht für die Refinanzierung notwendiger außerklinischer Versorgungsstrukturen und für die psychosoziale Betreuung aufkommen, ist dies Aufgabe des Sozialhilfeträgers und liegt damit in der Verantwortung des Senates. Link zum Original
  29. Psychisch kranke Menschen erhalten die notwendige ambulante Hilfe in ihrem Wohnumfeld.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass psychisch kranke Menschen in ihrem Wohnumfeld die notwendige ambulante Hilfe erhalten. Link zum Original
  30. Die Abschiebung psychisch kranker Menschen wird beendet und ihre Integration gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass psychisch kranke Menschen in ihrem Wohnumfeld die notwendige ambulante Hilfe erhalten. Wir wollen ihre Abschiebung beenden und ihre Integration fördern. Link zum Original
  31. Die gesundheitliche Versorgung obdachloser Menschen wird durch aufsuchende Arbeit und Ambulanzen mit Fachärzten verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesundheitliche Versorgung obdachloser Menschen wollen wir durch aufsuchende Arbeit und Ambulanzen verbessern, in denen auch FachärztInnen tätig sind. Link zum Original
  32. Stadtteilorientierte Ansätze der Gesundheitsförderung werden gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen stadtteilorientierte Ansätze der Gesundheitsförderung gezielt unter stützen. Link zum Original
  33. Gesundheitszentren mit eng verzahnter ambulanter und stationärer Versorgung werden gegründet, um die Versorgung in unterversorgten Stadtteilen zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE unterstützen die Gründung von Gesundheitszentren, in denen ambu lante und stationäre Versorgung eng ver zahnt sind. So wollen wir in unterversorgten Stadtteilen die gesundheitliche Vorsor ge und Versorgung sicherstellen. Link zum Original
  34. Kampagnen für freiwillige HIV- und Hepatitis-Tests werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kampagnen für freiwillige HIV -und Hepatitis-Tests unterstützen. Link zum Original
  35. Aufklärung über AIDS wird an Schulen wieder zur Regel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    An den Schulen muss Aufklärung über AIDS wieder zur Regel werden. Link zum Original
  36. Schulen werden bei der AIDS-Aufklärung von externen Gruppen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    An den Schulen muss Aufklärung über AIDS wieder zur Regel werden. Die Schulen sollen dabei von externen Gruppen unterstützt werden. Link zum Original
  37. Die Kürzungen in der AIDS-Prävention werden zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kürzungen in der AIDS-Prävention müssen zurückgenommen und zusätzliche Mittel für den dringend nötigen Ausbau bereit gestellt werden. Link zum Original
  38. Für den Ausbau der AIDS-Prävention werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kürzungen in der AIDS-Prävention müssen zurückgenommen und zusätzliche Mittel für den dringend nötigen Ausbau bereit gestellt werden. Link zum Original
  39. Die Krankenkassen werden an der AIDS-Prävention beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Krankenkassen an der AIDS-Prävention beteiligen. Link zum Original
  40. Die AIDS-Präventionsarbeit für Migrantinnen und Migranten wird zielgerichteter.

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    Wortlaut im Programm
    Die Präventionsarbeit für Migrantinnen und Migranten muss noch zielgerichteter geleistet werden. Link zum Original
  41. Das Recht im Bereich Drogen und Drogenhilfe wird auf Landesebene fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Fort entwicklung des Rechts im Bereich Drogen und Drogenhilfe auf Länderebene ist dringend geboten. Link zum Original
  42. Drogenabhängigkeit lässt sich mit polizeilichen und justiziellen Mitteln nicht wirksam bekämpfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Drogenabhängigkeit kann mit polizeilichen und justiziellen Mitteln nicht wirksam bekämpft werden. Link zum Original
  43. Eine partielle Legalisierung oder staatlich kontrollierte Drogenabgabe wird unvoreingenommen geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Partielle Legalisierung und/oder staatlich kontrollierte Drogen abgabe wollen wir unvor eingenommen prüfen. Link zum Original
  44. Pflegekräfte werden über Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit alter Menschen aufgeklärt und fortgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    So sind Pflegedienste und heime oft nicht ausreichend auf alte Menschen mit Alkoholund Medikamentenabhängigkeiten vorbereitet. Hier sind Aufklärung und Fortbildungen für Pflegekräfte notwendig. Link zum Original
  45. Die Suchtpolitik stellt Risikominimierung und Suchtmittelkompetenz in den Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Da Abstinenz nur für wenige Menschen ein realistischer Lebensentwurf ist, stellen wir Risikominimierung und Suchtmittelkompetenz in den Vordergrund unserer Politik. Link zum Original
  46. Für alle psychoaktiven Substanzen einschließlich Alkohol, Nikotin und Medikamenten wird ein Werbeverbot eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Wer beverbot für alle psychoaktiven Substanzen inklusive Alkohol, Nikotin und Medikamente ist überfällig. Link zum Original
  47. Das Pilotprojekt Drugchecking für Hamburg wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Pilotprojekt Drugchecking für Hamburg. Link zum Original
  48. Das Heroinmodell wird weitergeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Weiterführung des Heroinmodells und seine Übernahme in die krankenkassenfinanzierte Regelver sorgung ein. Link zum Original
  49. Die heroingestützte Behandlung wird in die krankenkassenfinanzierte Regelversorgung übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Weiterführung des Heroinmodells und seine Übernahme in die krankenkassenfinanzierte Regelver sorgung ein. Link zum Original
  50. Mit den Anbietern werden wirksame Kontrollen auch beim kleinen Glücksspiel vereinbart, um Spielsüchtige und Jugendliche zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Um Spielsüchtige und Jugendliche besser vor den Gefahren von Glücksspiel zu schützen, werden wir mit den AnbieterInnen effektive Kontrollen auch beim kleinen Glücksspiel vereinbaren. Link zum Original
  51. Für die Klagen von Ärzten und Pflegekräften über zu viel Bürokratie und zu wenig Zeit für Zuwendung sollen Lösungen gefunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Klagen von ÄrztInnen und Pflegekräften über zu viel bürokratische Arbeit und zu wenig Zeit für die menschliche Zuwendung sind berechtigt, und wir werden uns um Lösungen bemühen. Link zum Original
  52. Die Verlagerung von Kassenarztsitzen wird begrenzt, um der Unterversorgung ärmerer Stadtteile mit Fachärzten und Psychotherapeuten entgegenzuwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Um der Unterversorgung mit FachärztInnen und PsychotherapeutInnen in den ärmeren Stadtteilen, (in denen es kaum PrivatpatientInnen gibt), entgegen zu wirken, streben wir an, die Möglichkeiten der Ver lagerung von Kassenarztsitzen zu begrenzen. Link zum Original
  53. Das psychiatrische und psychotherapeutische Angebot für Kinder und Jugendliche in unterversorgten Stadtteilen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir das psychiatrische/psychothera peu tische Angebot für Kinder und Jugendliche in unterversorgten Stadtteilen ausbauen. Link zum Original
  54. Eine Einrichtung soll die anonyme medizinische Versorgung von Schwangeren und Kranken ohne Papiere gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Einrichtung schaffen, die eine anonyme Versor gung der Schwangeren und der Kranken gewährleistet. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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