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FDP · Freie Stadt Hamburg

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original

Das Programm enthält 187 von 768 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 187
  1. Bildungspolitik befähigt den Einzelnen zu kritischem Denken, zum Lösen von Problemen und zur Teilhabe am verantwortungsbewussten sozialen Miteinander.

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    Wortlaut im Programm
    Die Befähigung des Einzelnen zu kritischem Denken, zum Lösen von Problemen und zur Teilhabe am verantwortungsbewussten sozialen Miteinander ist Ziel liberaler Bildungspolitik. Link zum Original
  2. Jeder Einzelne ist für seine Bildungsbiographie verantwortlich und investiert künftig mehr Geld, Zeit und Anstrengung in die eigene Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Einzelne ist für seine Bildungsbiographie verantwortlich und muss zukünftig lernen, in seine eigene Bildung mehr zu investieren, sowohl ökonomisch als auch im Hinblick auf Zeit und Anstrengung. Link zum Original
  3. Die Bildungsqualität der Einrichtungen wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesellschaft muss mit der gleichen Anstrengung dafür Sorge tragen, dass die Bildungsqualität der Einrichtungen gesteigert, Bildungsgerechtigkeit gesichert und die Bildungsbeteiligung erhöht wird. Link zum Original
  4. Bildungsgerechtigkeit wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesellschaft muss mit der gleichen Anstrengung dafür Sorge tragen, dass die Bildungsqualität der Einrichtungen gesteigert, Bildungsgerechtigkeit gesichert und die Bildungsbeteiligung erhöht wird. Link zum Original
  5. Die Bildungsbeteiligung wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesellschaft muss mit der gleichen Anstrengung dafür Sorge tragen, dass die Bildungsqualität der Einrichtungen gesteigert, Bildungsgerechtigkeit gesichert und die Bildungsbeteiligung erhöht wird. Link zum Original
  6. Die bestehenden Strukturen der Schulen werden überdacht.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist offensichtlich, dass die bestehenden Strukturen der Schulen zu überdenken sind und die Leistungsfähigkeit dringend zu steigern ist. Link zum Original
  7. Die Leistungsfähigkeit der Hamburger Schulen wird dringend gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist offensichtlich, dass die bestehenden Strukturen der Schulen zu überdenken sind und die Leistungsfähigkeit dringend zu steigern ist. Link zum Original
  8. Bildungseinrichtungen erhalten die Freiheit, sich möglichst flexibel auf Kinder und Eltern einzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die besten Lösungen zu finden, brauchen Bildungseinrichtungen die Freiheit, sich möglichst flexibel auf Kinder und Eltern einstellen zu dürfen. Link zum Original
  9. Die Empfehlungen der Enquete-Kommission zur Schulentwicklung werden aufgegriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg greift die Empfehlungen zur Schulentwicklung der Enquète-Kommission auf. Link zum Original
  10. Die Selbstständigkeit der Schulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    • die Selbstständigkeit der Schulen gestärkt wird; Link zum Original
  11. Frei werdende Mittel aus der Schulstrukturreform kommen den Schulen zugute.

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    Wortlaut im Programm
    • freiwerdende Mittel den Schulen zu Gute kommen; Link zum Original
  12. Schulprofile können an Deutlichkeit gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    • Schulprofile an Deutlichkeit gewinnen können; Link zum Original
  13. Schulen schlagen in Eigenverantwortung selbst vor, wann sie die Umwandlung in die neue Schulform abschließen.

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    Wortlaut im Programm
    • abweichend von den Empfehlungen der Enquète-Kommission die Schulen in Eigenverantwortung selbst vorschlagen können, wann sie den Umwandlungsprozess vollenden können; Link zum Original
  14. Kooperationen zwischen den Schulformen können in den Schulkonferenzen beschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Kooperationen unter den Schulformen in den Schulkonferenzen beschlossen werden können; Link zum Original
  15. Zusätzliche Unterstützung der Schüler setzt mit Beginn der 5. Klasse ein.

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    Wortlaut im Programm
    • zusätzliche Unterstützung mit Beginn der 5. Klasse einsetzt. Link zum Original
  16. Angestrebt wird ein leistungsorientiertes, wettbewerbsfreundliches, an Wissenschaft und gesellschaftlichen Erfordernissen ausgerichtetes Bildungssystem, das allen Kindern früh sehr gute Bildungs- und Berufschancen bietet.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Bildungspolitik ist ein leistungsorientiertes, wettbewerbsfreundliches und an den wissenschaftlichen Erkenntnissen und sozialen Erfordernissen unserer Gesellschaft ausgerichtetes Bildungssystem, das allen Kindern möglichst frühzeitig sehr gute Bildungs- und Berufschancen bietet. Link zum Original
  17. Das Bildungssystem in staatlicher Verantwortung stellt die Bedürfnisse von Kindern und Eltern in den Mittelpunkt, misst sich an Lernerfolgen und entwickelt sich im Wettbewerb nachfrageorientiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen wollen Freiheit für ein Bildungssystem in staatlicher Verantwortung, das die individuellen Bedürfnisse der Kinder und Eltern in den Mittelpunkt stellt, sich an den Lernerfo lgen der Kinder messen lässt und sich im Wettbewerb nachfrageorientiert entwickeln kann. Link zum Original
  18. Private Schulen und Schulen in freier Trägerschaft werden als Beitrag zur Angebotsvielfalt gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Private Schulen und Schulen in freier Trägerschaft tragen zur Angebotsvielfalt bei. Link zum Original
  19. Schulen erhalten Handlungsfreiheit bei Budget, Personal und Organisation des Bildungsbetriebs.

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    Wortlaut im Programm
    • Handlungsfreiheit der Schulen: Budget, Personalhoheit, Organisation des Bildungsbetriebs; Link zum Original
  20. Die staatliche Verantwortung für selbstständige Schulen wird durch Ziel- und Leistungsvereinbarungen, Vergleichsarbeiten und zentrale Abschlussprüfungen gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    • Sicherung der staatlichen Verantwortung durch Ziel- und Leistungsvereinbarungen, Vergleichsarbeiten und zentrale Abschlussprüfungen; Link zum Original
  21. Schulen werden intern und durch eine externe, transparent arbeitende Agentur evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Schulevaluation (Begutachtung und Bewertung der Schulen) intern und durch eine externe, transparent arbeitende Agentur; Link zum Original
  22. Schulen organisieren und kontrollieren ihre Fortbildung selbst.

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    Wortlaut im Programm
    • eigene Organisation und Kontrolle der Fortbildung; Link zum Original
  23. Bildungspläne lassen individuelle Differenzierungen zu.

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    Wortlaut im Programm
    • Bildungspläne, die individuelle Differenzierungen zulassen; Link zum Original
  24. Schulleiter tragen als pädagogische Leiter die Gesamtverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    • Schulleiter, die als pädagogischer Leiter die Gesamtverantwortung tragen; Link zum Original
  25. Kaufmännische Geschäftsführer stellen an Schulen, bei sehr kleinen Schulen gegebenenfalls im Verbund, den effizienten Mitteleinsatz sicher.

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    Wortlaut im Programm
    • kaufmännische Geschäftsführer, die den effizienten Einsatz der Mittel sicherstellen, bei sehr kleinen Schulen ggf. auch im Schulverbund; Link zum Original
  26. Die Leitungsstruktur der Schulen richtet sich ausschließlich nach ihrer Größe.

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    Wortlaut im Programm
    • eine Leitungsstruktur der Schulen, die sich ausschließlich nach der Größe richtet, wobei die Besoldung der Leitungspersonen schulformunabhängig sein muss; Link zum Original
  27. Die Besoldung der Schulleitungen ist unabhängig von der Schulform.

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    Wortlaut im Programm
    • eine Leitungsstruktur der Schulen, die sich ausschließlich nach der Größe richtet, wobei die Besoldung der Leitungspersonen schulformunabhängig sein muss; Link zum Original
  28. Schüler können durch veränderte Lehr- und Lernmethoden und individuelle Förderung ihre Leistung schneller nachweisen und ihre Abschlüsse früher ablegen.

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    Wortlaut im Programm
    • Schüler, die keine Pflichtstunden vor den Stundentafeln absitzen müssen, sondern die durch veränderte Lehr- und Lernmethoden und individuelle Förderung die Möglichkeit erhalten, schneller ihre Leistungsfähigkeit nachzuweisen und frühzeitiger ihre Abschlüsse zu absolvieren. Link zum Original
  29. Kitas werden von Betreuungs- zu Bildungseinrichtungen umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg will Kitas von Betreuungseinrichtungen in Bildungseinrichtungen umwandeln. Link zum Original
  30. Erziehung und Frühbildung von Kindern werden konsequent verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen setzen sich für die konsequente Verbesserung der Erziehung und Frühbildung von Kindern ein und fordern für die Frühbildung die erste Priorität in der Bildungspolitik. Link zum Original
  31. Die Frühbildung erhält erste Priorität in der Bildungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen setzen sich für die konsequente Verbesserung der Erziehung und Frühbildung von Kindern ein und fordern für die Frühbildung die erste Priorität in der Bildungspolitik. Link zum Original
  32. Kitas und Grundschulen werden stärker miteinander vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg setzt sich für eine stärkere Vernetzung des Elementarbereichs, der Kitas, mit dem Primärbereich, den Grundschulen, bis hin zur Zusammenlegung der Institutionen ein. Link zum Original
  33. Kitas und Grundschulen werden bis hin zur Zusammenlegung der Institutionen verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg setzt sich für eine stärkere Vernetzung des Elementarbereichs, der Kitas, mit dem Primärbereich, den Grundschulen, bis hin zur Zusammenlegung der Institutionen ein. Link zum Original
  34. Kitas und Grundschulen stimmen ihre Arbeit aufeinander ab, überwinden strukturelle Barrieren und entwickeln eine gemeinsame Kultur des Lernens und Förderns.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas und Grundschulen sollen ihre Arbeit sinnvoll aufeinander abstimmen, strukturelle Barrieren überwinden und eine gemeinsame Kultur des Lernens und Förderns entwickeln. Link zum Original
  35. Jahrgangsübergreifender Unterricht und flexible Modelle des Schulanfangs werden genutzt, um individuelle Bildung von Anfang an zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die positiven Ansätze international bewährter Pädagogik und Didaktik, jahrgangsübergreifender Unterricht und flexible Modelle des Schulanfangs, ermöglichen individuelle Bildung von Anfang an. Link zum Original
  36. Die Zuständigkeit für Kitas wird in die Bildungsbehörde verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    • Verlagerung der Kita-Zuständigkeit in die Bildungsbehörde; Link zum Original
  37. Die Bildungsausgaben für Kitas, Vorschulen und Grundschulen werden gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    • Steigerung der Bildungsausgaben für Kitas, Vor- und Grundschulen; Link zum Original
  38. In Kitas und Grundschulen wird stufenweise ein Verhältnis von 15 Kindern zu zwei ständig anwesenden Fachkräften angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    • stufenweises Anstreben des OECD-Norm-Verhältnisses von 15 Kindern auf zwei ständig anwesende Fachkräfte in Kitas und Grundschulen; Link zum Original
  39. Für Fünfjährige wird sofort ein verbindlicher und kostenfreier Besuch einer Starterklasse in Kita oder Vorschule eingeführt, also eine Schulpflicht ab fünf Jahren.

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    Wortlaut im Programm
    • sofort: verbindlicher und kostenfreier Besuch einer „Starterklasse" für Fünfjährige in Kitas oder Vorschulen und damit eine vorgezogene Schulpflicht ab fünf Jahren; Link zum Original
  40. Das Kita-Gutscheinsystem wird evaluiert und an die Ausrichtung der Kitas als Bildungseinrichtungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    • Begutachtung und Bewertung des Kita-Gutscheinsystems und Anpassung der neuen Ausrichtung der Kitas als Bildungseinrichtungen; Link zum Original
  41. Für Dreijährige werden Sprachstandserhebungen entwickelt und eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    • Entwicklung und Einführung von Sprachstandserhebungen für Dreijährige; Link zum Original
  42. Kinder mit Förderbedarf erhalten verpflichtende Fördermaßnahmen in einer kostenlosen, verbindlichen Kita-Betreuung.

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    Wortlaut im Programm
    • angemessene, verpflichtende Fördermaßnahmen innerhalb einer kostenlosen, verbindlichen Kita-Betreuung für Kinder, die einen Förderbedarf aufweisen; Link zum Original
  43. Erzieherinnen werden an Fachhochschulen ausgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    • Fachhochschulausbildung für Erzieherinnen, wie in allen anderen europäischen Ländern, und Berücksichtigung der Qualifikation in den Tarifverträgen; Link zum Original
  44. Die höhere Qualifikation von Erzieherinnen wird in den Tarifverträgen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    • Fachhochschulausbildung für Erzieherinnen, wie in allen anderen europäischen Ländern, und Berücksichtigung der Qualifikation in den Tarifverträgen; Link zum Original
  45. Die Erzieherausbildung wird modularisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Modularisierung der Erzieher-Ausbildung; Link zum Original
  46. Die Bildungsforschung im Bereich der Frühbildung wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    • intensivere Bildungsforschung im Bereich der Frühbildung; Link zum Original
  47. Die Förderung Hochbegabter beginnt früher.

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    Wortlaut im Programm
    • früher anfangende Hochbegabtenförderung. Link zum Original
  48. Die Bildungsfinanzierung ist transparent und effektiv und erreicht mindestens internationale Durchschnittswerte.

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    Wortlaut im Programm
    • eine transparente, effektive Bildungsfinanzierung, die mindestens internationalen Durchschnittswerten entspricht; Link zum Original
  49. Der Privatschulbereich wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    • Unterstützung des die Vielfalt fördernden und gleichzeitig kostensparenden Privatschulbereichs; Link zum Original
  50. Für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf gibt es Zulagen.

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    Wortlaut im Programm
    • Zulagen für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf; Link zum Original
  51. Jugendhilfe und Schulen werden stärker vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    • stärkere Vernetzung von Jugendhilfe und Schulen. Link zum Original
  52. Eltern und Großeltern finden in Bildungseinrichtungen Hilfe und Unterstützung bei Problemen mit ihren Kindern.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungseinrichtungen sind für die Eltern und Großeltern die ersten Anlaufstellen für Probleme mit ihren Kindern. Dort müssen sie Hilfe und Unterstützung finden. Link zum Original
  53. Ein breit abgestimmter, gemeinsamer Orientierungsrahmen für Erziehung bietet Kitas, Schulen, Familien und Tageseltern eine Leitlinie.

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    Wortlaut im Programm
    • … die Entwicklung eines auf breiter Basis abgestimmten, gemeinsamen Orientierungsrahmens für Erziehung, der nicht nur Kindertagesstätten und Schulen, sondern auch Familien bzw. Tagesmüttern und Tagesvätern eine Leitlinie bietet – mindestens bis zum 10. Lebensjahr müssen in allen Bildungsorten (Familie, Tagespflege, Kitas und Schule) Kontinuität und Anschlussfähigkeit in den Bildungsprozessen des Kindes sowie effiziente Übergänge im Bildungsverlauf entwickelt werden. Link zum Original
  54. Bis mindestens zum 10. Lebensjahr werden in Familie, Tagespflege, Kita und Schule Kontinuität, Anschlussfähigkeit und effiziente Übergänge im Bildungsverlauf entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    • … die Entwicklung eines auf breiter Basis abgestimmten, gemeinsamen Orientierungsrahmens für Erziehung, der nicht nur Kindertagesstätten und Schulen, sondern auch Familien bzw. Tagesmüttern und Tagesvätern eine Leitlinie bietet – mindestens bis zum 10. Lebensjahr müssen in allen Bildungsorten (Familie, Tagespflege, Kitas und Schule) Kontinuität und Anschlussfähigkeit in den Bildungsprozessen des Kindes sowie effiziente Übergänge im Bildungsverlauf entwickelt werden. Link zum Original
  55. Das Ganztagsschulangebot wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert den weiteren Ausbau des Ganztagsschulangebotes. Link zum Original
  56. Ganztagsschulen werden ihren besonderen Erfordernissen gemäß ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Sie setzt sich dafür ein, dass Ganztagsschulen ihren besonderen Erfordernissen gemäß ausgestattet werden. Dazu gehört auch, dass neben Lehrern auch Erzieher dort beschäftigt werden und neben der personellen auch die sachliche Ausstattung verbessert wird. Link zum Original
  57. An Ganztagsschulen werden neben Lehrern auch Erzieher beschäftigt.

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    Wortlaut im Programm
    Sie setzt sich dafür ein, dass Ganztagsschulen ihren besonderen Erfordernissen gemäß ausgestattet werden. Dazu gehört auch, dass neben Lehrern auch Erzieher dort beschäftigt werden und neben der personellen auch die sachliche Ausstattung verbessert wird. Link zum Original
  58. Die sachliche Ausstattung der Ganztagsschulen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Sie setzt sich dafür ein, dass Ganztagsschulen ihren besonderen Erfordernissen gemäß ausgestattet werden. Dazu gehört auch, dass neben Lehrern auch Erzieher dort beschäftigt werden und neben der personellen auch die sachliche Ausstattung verbessert wird. Link zum Original
  59. Jedes Kind kann in angemessener Nähe zum Wohnort eine Halbtagsschule besuchen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss jedoch sichergestellt werden, dass jedes Kind auch die Möglichkeit hat, in angemessener Nähe zum Wohnort eine Halbtagsschule zu besuchen. Link zum Original
  60. Der Schulsport wird verstärkt für Prävention und Gesundheitsförderung genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schulsport muss verstärkt für die Prävention und Gesundheitsförderung genutzt werden. Link zum Original
  61. Eine Stunde Bewegung wird in der täglichen Unterrichtsplanung berücksichtigt, insbesondere an Ganztagsschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll eine Stunde Bewegung in der täglichen Unterrichtsplanung insbesondere vor dem Hintergrund der flächendeckenden Einführung der Ganztagsschule Berücksichtigung finden. Link zum Original
  62. An weiterführenden Schulen gibt es drei Stunden Schulsport pro Woche.

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    Wortlaut im Programm
    Für die weiterführenden Schulen fordert die FDP Hamburg 3 Stunden Schulsport pro Woche. Link zum Original
  63. Lehrer werden von Verwaltungs- und Sachbearbeitungsaufgaben entlastet, damit ihre Arbeitszeit dem Unterricht dient.

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    Wortlaut im Programm
    Teure Lehrerzeitstunden sollen für guten Unterricht verwendet werden. Lehrer sind daher von Verwaltungs- und Sachbearbeitungsaufgaben – vom Bücherbestellen bis zum Bedienen des Kopierers – zu entlasten. Link zum Original
  64. Konferenzen an Schulen werden auf das zur Koordination pädagogischer Aufgaben Notwendige begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    • Konferenzen sollen auf das zur Koordination von pädagogischen Aufgaben Notwendige begrenzt werden. Link zum Original
  65. Lehrer erhalten in der Schule einen eingerichteten Arbeitsplatz, der bei Schulneubauten und grundlegenden Renovierungen berücksichtigt wird.

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    Wortlaut im Programm
    • Lehrer haben ihren zentralen Arbeitsplatz in der Schule und brauchen daher auch einen eingerichteten Arbeitsplatz. Dies ist bei Schulneubauten und grundlegenden Schulrenovierungen zu berücksichtigen. Link zum Original
  66. Ein Coaching-System unterstützt Lehrer in ihrer täglichen Arbeit.

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    Wortlaut im Programm
    • Ein Coaching-System (Begleitende Unterrichtung) zur Unterstützung der Lehrer in ihrer täglichen Arbeit soll helfen, die Unterrichtsergebnisse zu steigern. Link zum Original
  67. An Schulen wird eine Rückmeldungskultur aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Eine Feed-back-Kultur (Rückmeldungskultur) ist innerhalb der Schulen aufzubauen. Hierzu muss regelmäßige Dienstaufsicht durch den Schulleiter oder von diesem eingesetzte Kollegen zu einer Selbstverständlichkeit werden. Link zum Original
  68. Regelmäßige Dienstaufsicht durch die Schulleitung oder von ihr beauftragte Kollegen wird selbstverständlich.

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    Wortlaut im Programm
    • Eine Feed-back-Kultur (Rückmeldungskultur) ist innerhalb der Schulen aufzubauen. Hierzu muss regelmäßige Dienstaufsicht durch den Schulleiter oder von diesem eingesetzte Kollegen zu einer Selbstverständlichkeit werden. Link zum Original
  69. Die Lehrerausbildung wird parallel zum Bologna-Prozess neu strukturiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Lehrerausbildung ist parallel zum Bolognaprozess neu zu strukturieren. Die notwendigen fachdidaktischen Gewichtungen und methodischen Weichenstellungen sind vorzunehmen und die Ausbildung gezielt um bildungswissenschaftliche und berufspraktische Teile wie z. B. Diagnosefähigkeit und Unterrichtsentwicklung zu ergänzen. Link zum Original
  70. Die Lehrerausbildung wird um bildungswissenschaftliche und berufspraktische Teile wie Diagnosefähigkeit und Unterrichtsentwicklung ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Lehrerausbildung ist parallel zum Bolognaprozess neu zu strukturieren. Die notwendigen fachdidaktischen Gewichtungen und methodischen Weichenstellungen sind vorzunehmen und die Ausbildung gezielt um bildungswissenschaftliche und berufspraktische Teile wie z. B. Diagnosefähigkeit und Unterrichtsentwicklung zu ergänzen. Link zum Original
  71. Die Zwangspensionierung von Lehrern wird abgeschafft, damit ältere Lehrer länger im Dienst bleiben können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung der Zwangspensionierung von Lehrern und Entwicklung flexibler Altersteilzeitmodelle soll es älteren Lehrern ermöglichen, länger im Dienst zu bleiben. Link zum Original
  72. Für Lehrer werden flexible Altersteilzeitmodelle entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung der Zwangspensionierung von Lehrern und Entwicklung flexibler Altersteilzeitmodelle soll es älteren Lehrern ermöglichen, länger im Dienst zu bleiben. Link zum Original
  73. Pensionierte Lehrer können etwa bei Unterrichtsausfall ehrenamtlich unterrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Pensionierten Lehrern soll es ermöglicht werden, z. B. bei Unterrichtsausfällen ehrenamtlich unterrichten zu können. Link zum Original
  74. Akademiker aus anderen Bereichen können zum Unterrichten herangezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Akademiker aus anderen Bereichen können zur Unterrichtung mit herangezogen werden. Link zum Original
  75. Der Beamtenstatus für Lehrer wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben will die FDP Hamburg den Beamtenstatus für Lehrer abschaffen, damit einerseits neue Lehrkräfte schneller eingestellt werden können und andererseits die Schulen im Personalwesen flexibel auf Veränderungen reagieren können. Link zum Original
  76. Sponsoring-Börsen werben Spenden von Unternehmen und Privatpersonen für Bildungseinrichtungen ohne finanzstarke Elternvereine ein.

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    Wortlaut im Programm
    Sponsoring-Börse einrichten Solche Börsen sollten eingerichtet werden, um Spenden von Unternehmen und Privatpersonen gerade für solche Hamburger Bildungseinrichtungen einzuwerben, die auf keine finanzstarken Elternvereine u. ä. zurückgreifen können. Diese zusätzlich eingeworbenen Mittel werden den Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt, dürfen aber nicht zu einer Absenkung der staatlichen Etats führen. Link zum Original
  77. Eingeworbene Sponsoringmittel dürfen nicht zu einer Absenkung der staatlichen Bildungsetats führen.

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    Wortlaut im Programm
    Sponsoring-Börse einrichten Solche Börsen sollten eingerichtet werden, um Spenden von Unternehmen und Privatpersonen gerade für solche Hamburger Bildungseinrichtungen einzuwerben, die auf keine finanzstarken Elternvereine u. ä. zurückgreifen können. Diese zusätzlich eingeworbenen Mittel werden den Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt, dürfen aber nicht zu einer Absenkung der staatlichen Etats führen. Link zum Original
  78. Die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen und mit Teilleistungs- oder Aufmerksamkeitsstörungen werden angemessen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen, von durch Behinderung bedrohten Kindern und von Kindern mit diagnostizierten Teilleistungs- und Aufmerksamkeitsstörungen müssen angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
  79. Kinder mit Behinderungen erhalten vermehrt Angebote, an allgemeinbildenden Schulen zu lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg setzt sich dafür ein, dass Kinder mit Behinderungen vermehrt Angebote bekommen, an der Bildung in Allgemeinbildenden Schulen teilzuhaben. Link zum Original
  80. Kinder und Jugendliche mit Legasthenie haben Anspruch auf Nachteilsausgleich, besondere Schutzmaßnahmen und einen begabungsgerechten Abschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche mit Legasthenie haben einen Anspruch auf Nachteilsausgleich und besondere Schutzmaßnahmen und darauf, einen ihrer Begabung entsprechenden Abschluss zu machen. Link zum Original
  81. Schüler mit besonders guten Leistungen erhalten eine begabungsgerechte Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Ihrer Begabung entsprechende Förderung sollen ebenso Schüler erhalten, die durch besonders gute Leistungen auffallen. Link zum Original
  82. Fördermaßnahmen richten sich nicht überwiegend auf Schwächen, sondern fördern auch die Stärken der Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Die überwiegende Konzentration der Fördermaßnahmen auf die Schwächen der Schüler darf nicht länger die Förderung ihrer Stärken vernachlässigen. Link zum Original
  83. Durch selbstständige Hochschulen und Schulen sollen sich die Aufgaben der Wissenschafts- und der Schulbehörde verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Selbstständigkeit der Universität und Hochschulen reduzieren sich die Aufgaben der Behörde für Wissenschaft und Forschung, ebenso wie sich die Aufgaben der Behörde für Bildung und Sport durch selbstständige Schulen reduzieren. Link zum Original
  84. Die Aufgaben der Schulinspektion werden neu definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufgaben der Schulinspektion sind neu zu definieren und an eine externe Agentur zu vergeben. Link zum Original
  85. Die Schulinspektion wird an eine externe Agentur vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufgaben der Schulinspektion sind neu zu definieren und an eine externe Agentur zu vergeben. Link zum Original
  86. Geprüft wird, ob das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in eine GmbH mit Beteiligung der Stadt umgewandelt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist zu prüfen, ob das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in eine GmbH umzuwandeln ist, an der die FHH eine Beteiligung hält (Beispiel Flughafen). Link zum Original
  87. Frei werdende Mittel der Bildungsverwaltung kommen den Bildungseinrichtungen zugute.

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    Wortlaut im Programm
    Die frei werdenden Mittel sollen den Bildungseinrichtungen zugute kommen. Link zum Original
  88. Jeder junge Mensch soll nach der allgemeinbildenden Schule eine erste Berufsausbildung mit anschließender Berufsaufnahme erhalten können.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist ein wichtiges Anliegen liberaler Berufsbildungspolitik, jedem jungen Menschen nach Abschluss einer Allgemeinbildenden Schule eine erste Berufsausbildung mit dem Ziel einer unmittelbar anschließenden Berufsaufnahme zu ermöglichen. Link zum Original
  89. Alle Schulabschlüsse sollen anschlussfähig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Abschlüsse müssen daher anschlussfähig sein. Link zum Original
  90. Junge Menschen sind selbst gefordert, sich um einen Ausbildungsplatz und einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu bemühen.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder junge Mensch ist seinerseits aufgefordert, eigeninitiativ alles zu tun, um einen Ausbildungsplatz zu finden, zu erhalten und mit einem erfolgreichen Abschluss zu beenden. Link zum Original
  91. Die Neuordnung der beruflichen Schulen unter dem Dach des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung als Landesbetrieb wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neuordnung der beruflichen Schulen unter dem Dach des HIBB (Hamburger Institut für Berufliche Bildung) als Landesbetrieb ist ein Erfolg der Bildungspolitik der FDP in der letzten Legislaturperiode. Sie fördert die Unabhängigkeit der beruflichen Schulen, stärkt das Prinzip der dualen Ausbildung und verbessert das Zusammenwirken von Wirtschaft, Kammern und beruflichen Schulen. Diese Neuordnung muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
  92. Ein Sofortprogramm für die Hauptschulen halbiert die Klassengrößen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Sofortprogramm für die Hauptschulen, nach dem die Klassengrößen halbiert und der Unterricht so weit intensiviert wird, dass alle Hauptschulabgänger die Ausbildungsreife im dualen System erreichen. Link zum Original
  93. Der Unterricht an Hauptschulen wird so intensiviert, dass alle Abgänger die Ausbildungsreife im dualen System erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Sofortprogramm für die Hauptschulen, nach dem die Klassengrößen halbiert und der Unterricht so weit intensiviert wird, dass alle Hauptschulabgänger die Ausbildungsreife im dualen System erreichen. Link zum Original
  94. Berufspraktika und handwerklich-technische Schulprojekte werden zur beruflichen Orientierung verstärkt eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkte Einrichtung von Berufspraktika und handwerklich technischer Schulprojekte als Orientierung und Motivation für zukünftige Berufstätigkeit. Link zum Original
  95. Schulische Ausbildungsgänge werden stärker an Betriebe gekoppelt, damit berufsqualifizierende Fähigkeiten schon mit allgemeinen Abschlüssen erworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkte Koppelung von schulischen Ausbildungsgängen an Betrieben, damit berufsqualifizierende Fähigkeiten und Fertigkeiten bereits mit allgemeinen Abschlüssen erworben werden können. Link zum Original
  96. Auszubildende werden durch individuelle Ausbildungsbetreuer gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Individuelle Förderung durch individuelle Ausbildungsbetreuer. Link zum Original
  97. Ein Masterplan regelt die Unterbringung des doppelten Abiturjahrgangs bei der Umstellung auf zwölf Schuljahre unter Berücksichtigung der Haupt- und Realschüler.

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    Wortlaut im Programm
    Masterplan für die Unterbringung des Doppeljahrgangs der Abiturumstellung auf 12 Jahre unter Berücksichtigung der ebenfalls vorhandenen Haupt- und Realschüler. Link zum Original
  98. Die Berufsausbildung orientiert sich an internationalen Maßstäben.

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    Wortlaut im Programm
    Orientierung der Berufsausbildung an internationalen Maßstäben. Link zum Original
  99. Berufsschulen entwickeln gemeinsam mit den Kammern international ausgerichtete Abschlüsse.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Kammern sollen Berufsschulen den internationalen Aspekt ihrer Ausbildung erkennen und entsprechende Abschlüsse entwickeln. Link zum Original
  100. Die Praxisorientierung der Berufsbildung wird auch dort gesichert, wo das duale System nicht ausreichend leistungsfähig ist.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen auch Wege gefunden werden, die Praxisorientierung der Berufsbildung auch dann zu sichern, wenn das duale System nicht ausreichend leistungsfähig ist. Link zum Original
  101. Ausbildungsbetriebe werden auf europäischer Ebene stärker vernetzt, um Auslandspraktika einzurichten.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkere Vernetzung der Ausbildungsbetriebe auf europäischer Ebene mit dem Ziel, Auslandspraktika einzurichten. Link zum Original
  102. Ausbildungszentren gleicher Berufsfelder werden stärker vernetzt, um Steuergelder effizient einzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkere Vernetzung von Ausbildungszentren gleicher Berufsfelder, um den effizienten Einsatz der Steuergelder zu fördern (Beispiel: Maritimes Kompetenzzentrum). Link zum Original
  103. Weiterbildungsangebote und Angebote des zweiten Bildungswegs werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsangebote und Angebote des zweiten Bildungswegs müssen weiter ausgebaut werden, wobei die privaten Anbieter gleichberechtigt die staatlichen ergänzen sollen. Link zum Original
  104. Private Anbieter ergänzen die staatlichen Weiterbildungsanbieter gleichberechtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsangebote und Angebote des zweiten Bildungswegs müssen weiter ausgebaut werden, wobei die privaten Anbieter gleichberechtigt die staatlichen ergänzen sollen. Link zum Original
  105. Beschäftigte erhalten etwa durch Auszeiten und Darlehen Gelegenheit, ihre Qualifikationen an neue Anforderungen anzupassen.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Einzelnen soll Gelegenheit gegeben werden (z. B. durch Auszeiten und Darlehen), seine Qualifikationen an neue Anforderungen anzupassen. Link zum Original
  106. Berufliche Vollzeit- und Teilzeitschulen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg unterstützt berufliche Vollzeit- und Teilzeitschulen und fordert eine curriculare Neuorientierung der Fachbildung, Allgemeinbildung und praktischen Ausbildung. Link zum Original
  107. Fachbildung, Allgemeinbildung und praktische Ausbildung an Berufsschulen werden curricular neu ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg unterstützt berufliche Vollzeit- und Teilzeitschulen und fordert eine curriculare Neuorientierung der Fachbildung, Allgemeinbildung und praktischen Ausbildung. Link zum Original
  108. Die Durchlässigkeit von der Berufsschule zur Hochschule wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ziel ist eine höhere Durchlässigkeit von der Berufsschule zur Hochschule und ein berufliches Übergangssystem, d. h. Bildungsgänge, die keinen qualifizierten Berufsabschluss vermitteln, sondern auf eine Verbesserung der individuellen Kompetenzen zielen und/oder einen allgemein bildenden Abschluss ermöglichen. Link zum Original
  109. Ein berufliches Übergangssystem mit Bildungsgängen zur Kompetenzverbesserung oder zum allgemeinbildenden Abschluss wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel ist eine höhere Durchlässigkeit von der Berufsschule zur Hochschule und ein berufliches Übergangssystem, d. h. Bildungsgänge, die keinen qualifizierten Berufsabschluss vermitteln, sondern auf eine Verbesserung der individuellen Kompetenzen zielen und/oder einen allgemein bildenden Abschluss ermöglichen. Link zum Original
  110. Für leistungsschwächere Abgänger werden Stufenausbildungen durch Anerkennung von Praktika, Teilzertifikate und verlängerte Ausbildungszeiten ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Für leistungsschwächere Abgänger sollten Stufenausbildungen durch Anerkennung von Praktika, Zertifizierungen von erworbenen Fähigkeiten (Teillehre) und Verlängerungsmöglichkeiten von Ausbildungszeiten möglich sein, ebenso eine generell verbesserte Anrechenbarkeit erworbener Qualifikationen. Link zum Original
  111. Erworbene Qualifikationen werden generell besser angerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Für leistungsschwächere Abgänger sollten Stufenausbildungen durch Anerkennung von Praktika, Zertifizierungen von erworbenen Fähigkeiten (Teillehre) und Verlängerungsmöglichkeiten von Ausbildungszeiten möglich sein, ebenso eine generell verbesserte Anrechenbarkeit erworbener Qualifikationen. Link zum Original
  112. Allgemeine und berufliche Bildung sollen formal gleichwertig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Bildungspolitik tritt konsequent für die Umsetzung der formalen Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung ein. Link zum Original
  113. Abgangszeugnisse der Berufsschulen werden in die Abschlussbeurteilungen einbezogen und so aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung für die konsequente Aufwertung der Abgangszeugnisse von Berufsschulen ist die Einbeziehung in die Abschlussbeurteilungen. Link zum Original
  114. Beruflich Qualifizierte ohne Abitur erhalten bei Studierfähigkeit einen fachgebundenen Hochschulzugang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Abschlusszeugnisse der Berufsschulen sind Anschlusszeugnisse. Der fachgebundene Zugang zu den Hochschulen soll somit auch für studierfähige, beruflich Qualifizierte ohne Abitur möglich sein, was dem Durchlässigkeitsprinzip unseres Bildungssystems entspricht. Link zum Original
  115. Neue Wissenschafts- und Wirtschaftszweige entstehen nur durch Innovation und Fortschritt, nicht durch Forschungshemmnisse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur durch Innovation und Fortschritt, nicht durch Forschungshemmnisse, entwickeln sich neue Wissenschafts- und Wirtschaftszweige, in denen langfristig neue Technologien und Erkenntnisse für gesellschaftlichen Fortschritt und wettbewerbsfähige Arbeitsplätze entstehen können. Link zum Original
  116. Hamburg soll wieder junge Wissenschaftler anziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll wieder zur Einwanderungsstadt für junge Wissenschaftler werden. Link zum Original
  117. Die Hochschullehre erreicht hohe Qualität durch moderne Lehrmittel und eine exzellente Didaktik der Lehrenden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehören wissenschaftliche Forschung, eine hohe Qualität der Lehre, unterstützt sowohl durch moderne Lehrmittel als auch durch eine exzellente Didaktik der Lehrenden. Link zum Original
  118. Hochschulen erhalten die Freiheit, sich national und international auf ihren leistungsstarken Feldern zu profilieren.

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    Wortlaut im Programm
    Im Wettbewerb um die besten Köpfe müssen Hochschulen die Freiheit haben, sich im nationalen wie internationalen Wettbewerb auf ihren leistungsstarken Feldern zu profilieren und zu behaupten. Link zum Original
  119. Hamburgs Hochschulen bilden stärker als bisher eigene Schwerpunkte und Profile.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Hamburgs Hochschulen müssen mehr als bisher eigene Schwerpunkte und Profile bilden, um im Wettbewerb bestehen zu können. Link zum Original
  120. Hochschulen arbeiten leistungsorientiert statt verwaltend.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen müssen leistungsorientiert arbeiten, nicht verwalten. Sie sollen aktives Wissensmanagement betreiben und zu selbstständigen, eigenverantwortlichen Einrichtungen werden. Link zum Original
  121. Hochschulen betreiben aktives Wissensmanagement.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen müssen leistungsorientiert arbeiten, nicht verwalten. Sie sollen aktives Wissensmanagement betreiben und zu selbstständigen, eigenverantwortlichen Einrichtungen werden. Link zum Original
  122. Hochschulen werden zu selbstständigen, eigenverantwortlichen Einrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen müssen leistungsorientiert arbeiten, nicht verwalten. Sie sollen aktives Wissensmanagement betreiben und zu selbstständigen, eigenverantwortlichen Einrichtungen werden. Link zum Original
  123. Der in Hamburg begonnene Kurs hin zu autonomen Hochschulen wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will den in Hamburg begonnenen Kurs hin zu autonomen Hochschulen weiter fortsetzen. Link zum Original
  124. An freien Hochschulen entscheiden Lehrende und Studierende selbstständig über Wissenschaft und Forschungsarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    An freien Hochschulen entscheiden Lehrende und Studierende selbstständig über die ihnen gemäße Wissenschaft und Forschungsarbeit. Link zum Original
  125. Hochschulen orientieren sich an wissenschaftlichen Maßstäben und sind der Gesellschaft für ihr Wirken und die eingesetzten Gelder verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen handeln an Maßstäben orientiert, die der Wissenschaft entstammen, und sie sind gleichzeitig der Gesellschaft gegenüber für ihr Wirken und für die in sie investierten Gelder verpflichtet. Link zum Original
  126. Die staatliche Finanzierung der Hochschulen wird durch Hochschulverträge langfristig garantiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Gegenzug zu einer langfristigen Garantie der staatlichen Finanzierung durch entsprechende Hochschulverträge müssen Vereinbarungen über die speziellen hochschulpolitischen Ziele getroffen und überprüfbare Erfolgsschritte (Standards) festgelegt werden, an denen sich alle Institutionen messen lassen und die anschließend begutachtet und bewertet werden. Link zum Original
  127. Mit den Hochschulen werden hochschulpolitische Ziele und überprüfbare Erfolgsstandards vereinbart, die begutachtet und bewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Gegenzug zu einer langfristigen Garantie der staatlichen Finanzierung durch entsprechende Hochschulverträge müssen Vereinbarungen über die speziellen hochschulpolitischen Ziele getroffen und überprüfbare Erfolgsschritte (Standards) festgelegt werden, an denen sich alle Institutionen messen lassen und die anschließend begutachtet und bewertet werden. Link zum Original
  128. Hochschulen wirtschaften selbstständig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen Hochschulen selbstständig wirtschaften und sich selbst für die Einwerbung von Geldern einsetzen. Link zum Original
  129. Hochschulen werben selbst Gelder ein.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen Hochschulen selbstständig wirtschaften und sich selbst für die Einwerbung von Geldern einsetzen. Link zum Original
  130. Für Hochschulen werden geeignete Rechtsformen und Stiftungsmodelle eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Geeignete Rechtsformen und Stiftungsmodelle sind einzuführen. Link zum Original
  131. Studiengebühren werden ausschließlich für eine bessere Finanzausstattung der Lehre verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Studiengebühren sollen allein als verbesserte Finanzausstattung für die wissenschaftliche Lehre verwendet werden. Link zum Original
  132. Die Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse wird zügig fortgesetzt und bis 2010 abgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umstellung auf die europaweit anerkannten Bachelor-/Master- Abschlüsse muss zügig fortgesetzt und bis 2010 erfolgreich abgeschlossen werden. Link zum Original
  133. Staatliche Vorgaben, Studienpläne und Prüfungsordnungen stellen sicher, dass Bachelorabschlüsse an der Nachfrage der Wirtschaft orientiert berufsqualifizierend sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist durch staatliche Vorgaben sowie durch Studienpläne und Prüfungsordnungen sicherzustellen, dass insbesondere die Bachelor-Abschlüsse zu an der Nachfrage der Wirtschaft orientierten berufsqualifizierenden Abschlüssen führen. Link zum Original
  134. Ein bestandener Bachelor ist in der Regel Voraussetzung für das Masterstudium.

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    Wortlaut im Programm
    Das erfolgreiche Bestehen der Bachelor-Examen sollte in der Regel Voraussetzung für das Studium zum Master-Abschluss sein. Link zum Original
  135. Langfristig folgen auf Bachelor- und Masterabschlüsse Trainee-Stellen.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig soll auf Bachelor-/Master-Abschlüsse mit anschließenden Trainee-Stellen hingearbeitet werden. Link zum Original
  136. Berufliche und akademische Bildung werden enger verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung muss enger werden. Hierfür ist die Einrichtung weiterer Berufsakademien, nach dem Vorbild der handwerklichen Berufsakademien, ein wichtiger Schritt. Link zum Original
  137. Nach dem Vorbild der handwerklichen Berufsakademien werden weitere Berufsakademien eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung muss enger werden. Hierfür ist die Einrichtung weiterer Berufsakademien, nach dem Vorbild der handwerklichen Berufsakademien, ein wichtiger Schritt. Link zum Original
  138. Beruflich Qualifizierte ohne Abitur erhalten bei Studierfähigkeit einen fachgebundenen Hochschulzugang.

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    Wortlaut im Programm
    Der fachgebundene Zugang zu den Hochschulen soll auch für studierfähige, beruflich Qualifizierte ohne Abitur möglich sein, was dem Durchlässigkeits-Prinzip unseres Bildungssystems entspricht. Link zum Original
  139. Hochschulen entscheiden selbst über Studiengebühren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Freie Hochschulen können selbst über Studiengebühren entscheiden. Link zum Original
  140. Eine staatlich verordnete einheitliche Studiengebühr wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine staatlich verordnete Einheitsgebühr ist nicht wettbewerbsfördernd. Link zum Original
  141. Hochschulen und Fachbereiche dürfen unterschiedlich hohe oder keine Studiengebühren erheben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg will es Hochschulen und Fachbereichen ermöglichen, unterschiedlich hohe (oder gar keine} Studiengebühren zu erheben. Link zum Original
  142. Studiengebühren sind auf höchstens 500 Euro pro Semester begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Obergrenze liegt dabei bei 500 Euro pro Semester. Link zum Original
  143. Ein Stipendiensystem erlässt den Besten eines Jahrgangs die Studiengebühren.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört der Aufbau eines gut funktionierenden Stipendiensystems, das den Besten eines Jahrgangs Studiengebühren erlässt. Link zum Original
  144. Studienkredite für Studiengebühren werden gemeinsam mit dem BAföG begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Studienkredite für die Gebühren sind gemeinsam mit dem BAföG zu begrenzen. Link zum Original
  145. Für Studiengebühren wird eine Geld-zurück-Garantie geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich sollte eine Geld-zurück-Garantie (Beispiel NRW) geschaffen werden. Link zum Original
  146. Hamburgs Hochschulen bereiten sich frühzeitig auf den doppelten Abiturjahrgang 2011 vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburgs Hochschulen müssen sich frühzeitig auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereiten, der 2011 an die Hochschulen kommt. Link zum Original
  147. Hochschulen entscheiden selbst über die Aufnahme von Studierenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sollen selbst über die Aufnahme von Studierenden entscheiden können. Link zum Original
  148. Hamburg startet eine Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg wird deshalb eine Bundesrats-Initiative zur Abschaffung der ZVS (Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen) starten. Link zum Original
  149. An den staatlichen Hochschulen wird ein an den Bedürfnissen der Studierenden ausgerichtetes Teilzeitstudium ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    An den staatlichen Hochschulen wird die Möglichkeit eines Teilzeitstudiums geschaffen, das in seiner Gestaltung Anforderungen der Studierenden gerecht wird. Link zum Original
  150. Hamburgs Hochschulen setzen mutiger Schwerpunkte, um in der Exzellenzinitiative mehr Fördermittel zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Von den Fördermitteln Exzellenzinitiative (knapp eine Milliarde Euro) erhalten die norddeutschen Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein nur etwa elf Prozent. Hamburgs Hochschulen müssen daher noch mutiger Schwerpunkte setzen. Link zum Original
  151. Ein angemessenes geisteswissenschaftliches Angebot an der Universität Hamburg wird durch Ziel- und Leistungsvereinbarungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein adäquates geisteswissenschaft liches Angebot soll an der Universität Hamburg durch entsprechende Ziel- und Leistungsvereinbarungen erhalten bleiben. Das Angebot soll im Rahmen fakultätsübergreifender Forschungsprojekte besser genutzt werden. Link zum Original
  152. Das geisteswissenschaftliche Angebot wird in fakultätsübergreifenden Forschungsprojekten besser genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein adäquates geisteswissenschaft liches Angebot soll an der Universität Hamburg durch entsprechende Ziel- und Leistungsvereinbarungen erhalten bleiben. Das Angebot soll im Rahmen fakultätsübergreifender Forschungsprojekte besser genutzt werden. Link zum Original
  153. Public-Private-Partnership-Projekte an Hochschulen werden stärker ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Frei finanzierte Einrichtungen arbeiten oft flexibler und effizienter als staatliche, deshalb sollen Public-Private-Partnership-Projekte (Hochschulprojekte in privater Partnerschaft) künftig noch stärker ausgebaut werden. Link zum Original
  154. Die Gründung privater Hochschulen, privater Institute an bestehenden Hochschulen und privat finanzierter Lehrstühle wird begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt daher die Gründung privater Hochschulen, privater Institute an be stehenden Hochschulen oder privat finanzierter Lehrstühle und unterstützt die interdisziplinäre Vernetzung der Einrichtungen. Link zum Original
  155. Die interdisziplinäre Vernetzung privater und staatlicher Wissenschaftseinrichtungen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt daher die Gründung privater Hochschulen, privater Institute an be stehenden Hochschulen oder privat finanzierter Lehrstühle und unterstützt die interdisziplinäre Vernetzung der Einrichtungen. Link zum Original
  156. Die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wird stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung und Unterstützung der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft soll intensiviert werden. Link zum Original
  157. Hamburg wird Standort eines Fraunhofer-Instituts für angewandte Forschung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg setzt sich dafür ein, dass Hamburg Standort eines Fraunhofer-Instituts für angewandte Forschung wird. Link zum Original
  158. Die Clusterpolitik wird fortgesetzt, um Forschungsinitiativen zu gewinnen und Abwanderung zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Fortsetzung der Cluster-Politik (Schwerpunkt-Politik) zur Gewinnung weiterer Forschungsinitiativen und Verhinderung von Abwanderung. Link zum Original
  159. Der Life-Science-Cluster mit Medizintechnik, Pharma, Bio- und Nanotechnologie wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Life-Science-Cluster (Schwerpunkt Lebenswissenschaften) mit den Bereichen der Medizintechnik, Pharma, Bio- und Nanotechnologien ist weiterzuentwickeln. Link zum Original
  160. Kompetenznetze werden international gestärkt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Kompetenznetze müssen international gestärkt und ausgebaut werden, die Produktentwicklung vorangebracht und ein Lehrstuhl für Medizintechnik an der TUHH eingerichtet werden. Link zum Original
  161. Die Produktentwicklung in den Lebenswissenschaften wird vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Kompetenznetze müssen international gestärkt und ausgebaut werden, die Produktentwicklung vorangebracht und ein Lehrstuhl für Medizintechnik an der TUHH eingerichtet werden. Link zum Original
  162. An der TUHH wird ein Lehrstuhl für Medizintechnik eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Kompetenznetze müssen international gestärkt und ausgebaut werden, die Produktentwicklung vorangebracht und ein Lehrstuhl für Medizintechnik an der TUHH eingerichtet werden. Link zum Original
  163. Kooperationen Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit chinesischen Partnern werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausgehend von der Städtepartnerschaft Hamburg-Shanghai soll Hamburg bestehende Kooperationen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit chinesischen Partnern weiter ausbauen. Link zum Original
  164. Die Erforschung regenerativer Energieerzeugung in Nord- und Ostsee sowie in Land- und Holzwirtschaft und die Erforschung biogener Kraftstoffe werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erforschung regenerativer Energieerzeugung in Nord- und Ostsee und in der Land- und Holzwirtschaft sowie die Erforschung biogener Kraftstoffe sind zu unterstützen. Link zum Original
  165. Die Vorteile moderner Energieträger, der Informationstechnik und der Genforschung werden gegenüber verbreiteten Ängsten deutlich hervorgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus einem Interesse für Neues ist durch die Kampagnen mancher selbsternannter Umweltschützer eine diffuse Form der Angst geworden. Wir wollen dieser Entwicklung entgegentreten und deutlich die Vorteile moderner Energieträger, Informationstechnik und der Genforschung hervorheben. Link zum Original
  166. Projekte wie die Nacht des Wissens und das geplante Science Center werden fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Projekte wie die „Nacht des Wissens" oder das geplante Science Center tragen dazu bei, dass sich die Wissenschaft der Gesellschaft öffnet. Die FDP Hamburg will diese Projekte deshalb fortführen. Link zum Original
  167. Der weitere Ausbau des Forschungszentrums DESY wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg ist stolz auf DESY und wird den weiteren Ausbau dieser leistungsfähigen, europäischen Forschungseinrichtung für Teilchenphysik unterstützen. Link zum Original
  168. Kinder nehmen verbindlich mit drei Jahren im Kindergarten an einer Sprachstandserhebung teil.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg fordert daher, dass Kinder verbindlich bereits mit 3 Jahren im Kindergarten an einer Sprachstandserhebung teilnehmen (siehe Sozialpolitik). Link zum Original
  169. Schulen bieten mehr Informationen über Ausbildungsplätze und Schnupperpraktika in Betrieben an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    … bereits in der Schule noch mehr Informationen über Ausbildungsplätze und so genannte Schnupperwochen (Praktika) von ausbildenden Betrieben angeboten werden; Link zum Original
  170. Mit Wirtschaft, Kammern und Behörden werden Angebote für mehr Ausbildungsplätze und neue, den Lernvoraussetzungen angepasste Berufsgruppen entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    … gemeinsam mit der Hamburger Wirtschaft, der Handelskammer und Handwerkskammer und den öffentlichen Behörden Angebote für mehr Ausbildungsplätze und neue Berufsgruppen, die den Lernausgangslagen besser gerecht werden, entwickelt werden; Link zum Original
  171. Lehrerausbildung und Bildungspläne werden an die wachsende Zahl von Schülern mit anderem religiösem Hintergrund angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildungsordnung der Lehrer und die Bildungspläne der Schulen sind der Tatsache anzupassen, dass eine wachsende Zahl von Schülern einen anderen religiösen Hintergrund hat. Link zum Original
  172. Die Einrichtung von Lehrstühlen für islamische Theologie, jüdische Theologie und Buddhologie an der Universität Hamburg wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg unterstützt die Initiative der Universität Hamburg, Lehrstühle für islamische Theologie, jüdische Theologie und Buddhologie einzurichten. Link zum Original
  173. Die Pflicht zur Teilnahme an Sportunterricht und Klassenreisen wird konsequent durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Teilnahme am Sportunterricht und an schulischen Veranstaltungen, wie Klassenreisen, ist verpflichtend; diese Rechtslage ist endlich konsequent durchzusetzen. Link zum Original
  174. Das zentrale Hamburger Schülerregister gilt als erforderliches Controllinginstrument für die Budgetbemessung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    • Das zentrale Hamburger Schülerregi ster ist als Controllinginstrument für die Budgetbemessung erforderlich. Link zum Original
  175. Die qualifizierte Kindertagesbetreuung wird bedarfsgerecht ausgebaut und flexibilisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    • … den bedarfsgerechten Ausbau und die Flexibilisierung einer qualifizierten Kindertagesbetreuung sowie die Verbesserung der Bedingungen der Tagespflege durch Tagesmütter und -väter. Link zum Original
  176. Die Bedingungen der Tagespflege durch Tagesmütter und -väter werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    • … den bedarfsgerechten Ausbau und die Flexibilisierung einer qualifizierten Kindertagesbetreuung sowie die Verbesserung der Bedingungen der Tagespflege durch Tagesmütter und -väter. Link zum Original
  177. Die bestehende Langzeit-Qualifizierung für Tagesmütter und -väter wird staatlich anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    • … die staatliche Anerkennung der bestehenden Langzeit-Qualifizierung für Tagesmütter und -väter. Link zum Original
  178. Gesetzliche Vorgaben für die Einrichtung von Betriebskindergärten werden vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    • … die Vereinfachung von gesetzlichen Vorgaben für Einrichtungen von Betriebskindergärten. Link zum Original
  179. Das letzte Kita- bzw. Vorschuljahr wird kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    • die Einführung des kostenfreien letzten Kita- bzw. Vorschuljahres sowie die Erweiterung des institutionellen und privaten Tagesbetreuungsangebots, um der verstärkten Integration von Kindern aus bildungsfernen Elternhäusern zu dienen; Link zum Original
  180. Das institutionelle und private Tagesbetreuungsangebot wird erweitert, um Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern besser zu integrieren.

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    Wortlaut im Programm
    • die Einführung des kostenfreien letzten Kita- bzw. Vorschuljahres sowie die Erweiterung des institutionellen und privaten Tagesbetreuungsangebots, um der verstärkten Integration von Kindern aus bildungsfernen Elternhäusern zu dienen; Link zum Original
  181. Verbindliche Sprachstandserhebungen im Alter von drei Jahren werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    • die Einführung von verbindlichen Sprachstandserhebungen mit 3 Jahren. Link zum Original
  182. Für Kinder mit Sprachdefiziten wird der Besuch von Fördermaßnahmen verbindlich.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein Kind mit Sprachdefiziten muss der Besuch der Fördermaßnahme verbindlich gemacht werden Link zum Original
  183. Regelschulen bieten vermehrt Angebote für Kinder mit Behinderung.

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    Wortlaut im Programm
    • vermehrte Angebote für Kinder mit Behinderung in Regelschulen; Link zum Original
  184. Weiterbildungsangebote für ältere Menschen, etwa Internet, Fremdsprachen und Pflege, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    • Unterstützung von Weiterbildungsangeboten, z. B. Umgang mit dem Internet, Fremdsprachen, Kinder- und Altenpflege, Förderung des Seniorensports. Link zum Original
  185. An der TU Harburg wird ein Lehrstuhl für Medizintechnik eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Lehrstuhl für Medizintechnik an der TU Harburg ist einzurichten. Link zum Original
  186. In Schulen und Kitas soll eine intensive Gesundheitserziehung stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg setzt sich für eine intensive Gesundheitserziehung in den Schulen und Kitas ein. Link zum Original
  187. Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung wird teilweise oder vollständig privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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