Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original
Das Programm enthält 187 von 768 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 187Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 187
Bildungspolitik befähigt den Einzelnen zu kritischem Denken, zum Lösen von Problemen und zur Teilhabe am verantwortungsbewussten sozialen Miteinander.
Wortlaut im Programm
Die Befähigung des Einzelnen zu kritischem Denken, zum Lösen von Problemen und zur Teilhabe am verantwortungsbewussten sozialen Miteinander ist Ziel liberaler Bildungspolitik. Link zum Original
Jeder Einzelne ist für seine Bildungsbiographie verantwortlich und investiert künftig mehr Geld, Zeit und Anstrengung in die eigene Bildung.
Wortlaut im Programm
Jeder Einzelne ist für seine Bildungsbiographie verantwortlich und muss zukünftig lernen, in seine eigene Bildung mehr zu investieren, sowohl ökonomisch als auch im Hinblick auf Zeit und Anstrengung. Link zum Original
Die Bildungsqualität der Einrichtungen wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die Gesellschaft muss mit der gleichen Anstrengung dafür Sorge tragen, dass die Bildungsqualität der Einrichtungen gesteigert, Bildungsgerechtigkeit gesichert und die Bildungsbeteiligung erhöht wird. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Gesellschaft muss mit der gleichen Anstrengung dafür Sorge tragen, dass die Bildungsqualität der Einrichtungen gesteigert, Bildungsgerechtigkeit gesichert und die Bildungsbeteiligung erhöht wird. Link zum Original
Die Bildungsbeteiligung wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Gesellschaft muss mit der gleichen Anstrengung dafür Sorge tragen, dass die Bildungsqualität der Einrichtungen gesteigert, Bildungsgerechtigkeit gesichert und die Bildungsbeteiligung erhöht wird. Link zum Original
Die bestehenden Strukturen der Schulen werden überdacht.
Wortlaut im Programm
Es ist offensichtlich, dass die bestehenden Strukturen der Schulen zu überdenken sind und die Leistungsfähigkeit dringend zu steigern ist. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit der Hamburger Schulen wird dringend gesteigert.
Wortlaut im Programm
Es ist offensichtlich, dass die bestehenden Strukturen der Schulen zu überdenken sind und die Leistungsfähigkeit dringend zu steigern ist. Link zum Original
Bildungseinrichtungen erhalten die Freiheit, sich möglichst flexibel auf Kinder und Eltern einzustellen.
Wortlaut im Programm
Um die besten Lösungen zu finden, brauchen Bildungseinrichtungen die Freiheit, sich möglichst flexibel auf Kinder und Eltern einstellen zu dürfen. Link zum Original
Die Empfehlungen der Enquete-Kommission zur Schulentwicklung werden aufgegriffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg greift die Empfehlungen zur Schulentwicklung der Enquète-Kommission auf. Link zum Original
Die Selbstständigkeit der Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die Selbstständigkeit der Schulen gestärkt wird; Link zum Original
Frei werdende Mittel aus der Schulstrukturreform kommen den Schulen zugute.
Wortlaut im Programm
• freiwerdende Mittel den Schulen zu Gute kommen; Link zum Original
Schulprofile können an Deutlichkeit gewinnen.
Wortlaut im Programm
• Schulprofile an Deutlichkeit gewinnen können; Link zum Original
Schulen schlagen in Eigenverantwortung selbst vor, wann sie die Umwandlung in die neue Schulform abschließen.
Wortlaut im Programm
• abweichend von den Empfehlungen der Enquète-Kommission die Schulen in Eigenverantwortung selbst vorschlagen können, wann sie den Umwandlungsprozess vollenden können; Link zum Original
Kooperationen zwischen den Schulformen können in den Schulkonferenzen beschlossen werden.
Wortlaut im Programm
• Kooperationen unter den Schulformen in den Schulkonferenzen beschlossen werden können; Link zum Original
Zusätzliche Unterstützung der Schüler setzt mit Beginn der 5. Klasse ein.
Wortlaut im Programm
• zusätzliche Unterstützung mit Beginn der 5. Klasse einsetzt. Link zum Original
Angestrebt wird ein leistungsorientiertes, wettbewerbsfreundliches, an Wissenschaft und gesellschaftlichen Erfordernissen ausgerichtetes Bildungssystem, das allen Kindern früh sehr gute Bildungs- und Berufschancen bietet.
Wortlaut im Programm
Ziel liberaler Bildungspolitik ist ein leistungsorientiertes, wettbewerbsfreundliches und an den wissenschaftlichen Erkenntnissen und sozialen Erfordernissen unserer Gesellschaft ausgerichtetes Bildungssystem, das allen Kindern möglichst frühzeitig sehr gute Bildungs- und Berufschancen bietet. Link zum Original
Das Bildungssystem in staatlicher Verantwortung stellt die Bedürfnisse von Kindern und Eltern in den Mittelpunkt, misst sich an Lernerfolgen und entwickelt sich im Wettbewerb nachfrageorientiert.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen wollen Freiheit für ein Bildungssystem in staatlicher Verantwortung, das die individuellen Bedürfnisse der Kinder und Eltern in den Mittelpunkt stellt, sich an den Lernerfo lgen der Kinder messen lässt und sich im Wettbewerb nachfrageorientiert entwickeln kann. Link zum Original
Private Schulen und Schulen in freier Trägerschaft werden als Beitrag zur Angebotsvielfalt gesehen.
Wortlaut im Programm
Private Schulen und Schulen in freier Trägerschaft tragen zur Angebotsvielfalt bei. Link zum Original
Schulen erhalten Handlungsfreiheit bei Budget, Personal und Organisation des Bildungsbetriebs.
Wortlaut im Programm
• Handlungsfreiheit der Schulen: Budget, Personalhoheit, Organisation des Bildungsbetriebs; Link zum Original
Die staatliche Verantwortung für selbstständige Schulen wird durch Ziel- und Leistungsvereinbarungen, Vergleichsarbeiten und zentrale Abschlussprüfungen gesichert.
Wortlaut im Programm
• Sicherung der staatlichen Verantwortung durch Ziel- und Leistungsvereinbarungen, Vergleichsarbeiten und zentrale Abschlussprüfungen; Link zum Original
Schulen werden intern und durch eine externe, transparent arbeitende Agentur evaluiert.
Wortlaut im Programm
• Schulevaluation (Begutachtung und Bewertung der Schulen) intern und durch eine externe, transparent arbeitende Agentur; Link zum Original
Schulen organisieren und kontrollieren ihre Fortbildung selbst.
Wortlaut im Programm
• eigene Organisation und Kontrolle der Fortbildung; Link zum Original
Bildungspläne lassen individuelle Differenzierungen zu.
Wortlaut im Programm
• Bildungspläne, die individuelle Differenzierungen zulassen; Link zum Original
Schulleiter tragen als pädagogische Leiter die Gesamtverantwortung.
Wortlaut im Programm
• Schulleiter, die als pädagogischer Leiter die Gesamtverantwortung tragen; Link zum Original
Kaufmännische Geschäftsführer stellen an Schulen, bei sehr kleinen Schulen gegebenenfalls im Verbund, den effizienten Mitteleinsatz sicher.
Wortlaut im Programm
• kaufmännische Geschäftsführer, die den effizienten Einsatz der Mittel sicherstellen, bei sehr kleinen Schulen ggf. auch im Schulverbund; Link zum Original
Die Leitungsstruktur der Schulen richtet sich ausschließlich nach ihrer Größe.
Wortlaut im Programm
• eine Leitungsstruktur der Schulen, die sich ausschließlich nach der Größe richtet, wobei die Besoldung der Leitungspersonen schulformunabhängig sein muss; Link zum Original
Die Besoldung der Schulleitungen ist unabhängig von der Schulform.
Wortlaut im Programm
• eine Leitungsstruktur der Schulen, die sich ausschließlich nach der Größe richtet, wobei die Besoldung der Leitungspersonen schulformunabhängig sein muss; Link zum Original
Schüler können durch veränderte Lehr- und Lernmethoden und individuelle Förderung ihre Leistung schneller nachweisen und ihre Abschlüsse früher ablegen.
Wortlaut im Programm
• Schüler, die keine Pflichtstunden vor den Stundentafeln absitzen müssen, sondern die durch veränderte Lehr- und Lernmethoden und individuelle Förderung die Möglichkeit erhalten, schneller ihre Leistungsfähigkeit nachzuweisen und frühzeitiger ihre Abschlüsse zu absolvieren. Link zum Original
Kitas werden von Betreuungs- zu Bildungseinrichtungen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg will Kitas von Betreuungseinrichtungen in Bildungseinrichtungen umwandeln. Link zum Original
Erziehung und Frühbildung von Kindern werden konsequent verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen setzen sich für die konsequente Verbesserung der Erziehung und Frühbildung von Kindern ein und fordern für die Frühbildung die erste Priorität in der Bildungspolitik. Link zum Original
Die Frühbildung erhält erste Priorität in der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen setzen sich für die konsequente Verbesserung der Erziehung und Frühbildung von Kindern ein und fordern für die Frühbildung die erste Priorität in der Bildungspolitik. Link zum Original
Kitas und Grundschulen werden stärker miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg setzt sich für eine stärkere Vernetzung des Elementarbereichs, der Kitas, mit dem Primärbereich, den Grundschulen, bis hin zur Zusammenlegung der Institutionen ein. Link zum Original
Kitas und Grundschulen werden bis hin zur Zusammenlegung der Institutionen verbunden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg setzt sich für eine stärkere Vernetzung des Elementarbereichs, der Kitas, mit dem Primärbereich, den Grundschulen, bis hin zur Zusammenlegung der Institutionen ein. Link zum Original
Kitas und Grundschulen stimmen ihre Arbeit aufeinander ab, überwinden strukturelle Barrieren und entwickeln eine gemeinsame Kultur des Lernens und Förderns.
Wortlaut im Programm
Kitas und Grundschulen sollen ihre Arbeit sinnvoll aufeinander abstimmen, strukturelle Barrieren überwinden und eine gemeinsame Kultur des Lernens und Förderns entwickeln. Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht und flexible Modelle des Schulanfangs werden genutzt, um individuelle Bildung von Anfang an zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die positiven Ansätze international bewährter Pädagogik und Didaktik, jahrgangsübergreifender Unterricht und flexible Modelle des Schulanfangs, ermöglichen individuelle Bildung von Anfang an. Link zum Original
Die Zuständigkeit für Kitas wird in die Bildungsbehörde verlagert.
Wortlaut im Programm
• Verlagerung der Kita-Zuständigkeit in die Bildungsbehörde; Link zum Original
Die Bildungsausgaben für Kitas, Vorschulen und Grundschulen werden gesteigert.
Wortlaut im Programm
• Steigerung der Bildungsausgaben für Kitas, Vor- und Grundschulen; Link zum Original
In Kitas und Grundschulen wird stufenweise ein Verhältnis von 15 Kindern zu zwei ständig anwesenden Fachkräften angestrebt.
Wortlaut im Programm
• stufenweises Anstreben des OECD-Norm-Verhältnisses von 15 Kindern auf zwei ständig anwesende Fachkräfte in Kitas und Grundschulen; Link zum Original
Für Fünfjährige wird sofort ein verbindlicher und kostenfreier Besuch einer Starterklasse in Kita oder Vorschule eingeführt, also eine Schulpflicht ab fünf Jahren.
Wortlaut im Programm
• sofort: verbindlicher und kostenfreier Besuch einer „Starterklasse" für Fünfjährige in Kitas oder Vorschulen und damit eine vorgezogene Schulpflicht ab fünf Jahren; Link zum Original
Das Kita-Gutscheinsystem wird evaluiert und an die Ausrichtung der Kitas als Bildungseinrichtungen angepasst.
Wortlaut im Programm
• Begutachtung und Bewertung des Kita-Gutscheinsystems und Anpassung der neuen Ausrichtung der Kitas als Bildungseinrichtungen; Link zum Original
Für Dreijährige werden Sprachstandserhebungen entwickelt und eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Entwicklung und Einführung von Sprachstandserhebungen für Dreijährige; Link zum Original
Kinder mit Förderbedarf erhalten verpflichtende Fördermaßnahmen in einer kostenlosen, verbindlichen Kita-Betreuung.
Wortlaut im Programm
• angemessene, verpflichtende Fördermaßnahmen innerhalb einer kostenlosen, verbindlichen Kita-Betreuung für Kinder, die einen Förderbedarf aufweisen; Link zum Original
Erzieherinnen werden an Fachhochschulen ausgebildet.
Wortlaut im Programm
• Fachhochschulausbildung für Erzieherinnen, wie in allen anderen europäischen Ländern, und Berücksichtigung der Qualifikation in den Tarifverträgen; Link zum Original
Die höhere Qualifikation von Erzieherinnen wird in den Tarifverträgen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
• Fachhochschulausbildung für Erzieherinnen, wie in allen anderen europäischen Ländern, und Berücksichtigung der Qualifikation in den Tarifverträgen; Link zum Original
Die Erzieherausbildung wird modularisiert.
Wortlaut im Programm
• Modularisierung der Erzieher-Ausbildung; Link zum Original
Die Bildungsforschung im Bereich der Frühbildung wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
• intensivere Bildungsforschung im Bereich der Frühbildung; Link zum Original
Die Förderung Hochbegabter beginnt früher.
Wortlaut im Programm
• früher anfangende Hochbegabtenförderung. Link zum Original
Die Bildungsfinanzierung ist transparent und effektiv und erreicht mindestens internationale Durchschnittswerte.
Wortlaut im Programm
• eine transparente, effektive Bildungsfinanzierung, die mindestens internationalen Durchschnittswerten entspricht; Link zum Original
Der Privatschulbereich wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Unterstützung des die Vielfalt fördernden und gleichzeitig kostensparenden Privatschulbereichs; Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf gibt es Zulagen.
Wortlaut im Programm
• Zulagen für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf; Link zum Original
Jugendhilfe und Schulen werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
• stärkere Vernetzung von Jugendhilfe und Schulen. Link zum Original
Eltern und Großeltern finden in Bildungseinrichtungen Hilfe und Unterstützung bei Problemen mit ihren Kindern.
Wortlaut im Programm
Bildungseinrichtungen sind für die Eltern und Großeltern die ersten Anlaufstellen für Probleme mit ihren Kindern. Dort müssen sie Hilfe und Unterstützung finden. Link zum Original
Ein breit abgestimmter, gemeinsamer Orientierungsrahmen für Erziehung bietet Kitas, Schulen, Familien und Tageseltern eine Leitlinie.
Wortlaut im Programm
• … die Entwicklung eines auf breiter Basis abgestimmten, gemeinsamen Orientierungsrahmens für Erziehung, der nicht nur Kindertagesstätten und Schulen, sondern auch Familien bzw. Tagesmüttern und Tagesvätern eine Leitlinie bietet – mindestens bis zum 10. Lebensjahr müssen in allen Bildungsorten (Familie, Tagespflege, Kitas und Schule) Kontinuität und Anschlussfähigkeit in den Bildungsprozessen des Kindes sowie effiziente Übergänge im Bildungsverlauf entwickelt werden. Link zum Original
Bis mindestens zum 10. Lebensjahr werden in Familie, Tagespflege, Kita und Schule Kontinuität, Anschlussfähigkeit und effiziente Übergänge im Bildungsverlauf entwickelt.
Wortlaut im Programm
• … die Entwicklung eines auf breiter Basis abgestimmten, gemeinsamen Orientierungsrahmens für Erziehung, der nicht nur Kindertagesstätten und Schulen, sondern auch Familien bzw. Tagesmüttern und Tagesvätern eine Leitlinie bietet – mindestens bis zum 10. Lebensjahr müssen in allen Bildungsorten (Familie, Tagespflege, Kitas und Schule) Kontinuität und Anschlussfähigkeit in den Bildungsprozessen des Kindes sowie effiziente Übergänge im Bildungsverlauf entwickelt werden. Link zum Original
Das Ganztagsschulangebot wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert den weiteren Ausbau des Ganztagsschulangebotes. Link zum Original
Ganztagsschulen werden ihren besonderen Erfordernissen gemäß ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich dafür ein, dass Ganztagsschulen ihren besonderen Erfordernissen gemäß ausgestattet werden. Dazu gehört auch, dass neben Lehrern auch Erzieher dort beschäftigt werden und neben der personellen auch die sachliche Ausstattung verbessert wird. Link zum Original
An Ganztagsschulen werden neben Lehrern auch Erzieher beschäftigt.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich dafür ein, dass Ganztagsschulen ihren besonderen Erfordernissen gemäß ausgestattet werden. Dazu gehört auch, dass neben Lehrern auch Erzieher dort beschäftigt werden und neben der personellen auch die sachliche Ausstattung verbessert wird. Link zum Original
Die sachliche Ausstattung der Ganztagsschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich dafür ein, dass Ganztagsschulen ihren besonderen Erfordernissen gemäß ausgestattet werden. Dazu gehört auch, dass neben Lehrern auch Erzieher dort beschäftigt werden und neben der personellen auch die sachliche Ausstattung verbessert wird. Link zum Original
Jedes Kind kann in angemessener Nähe zum Wohnort eine Halbtagsschule besuchen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss jedoch sichergestellt werden, dass jedes Kind auch die Möglichkeit hat, in angemessener Nähe zum Wohnort eine Halbtagsschule zu besuchen. Link zum Original
Der Schulsport wird verstärkt für Prävention und Gesundheitsförderung genutzt.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport muss verstärkt für die Prävention und Gesundheitsförderung genutzt werden. Link zum Original
Eine Stunde Bewegung wird in der täglichen Unterrichtsplanung berücksichtigt, insbesondere an Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Dabei soll eine Stunde Bewegung in der täglichen Unterrichtsplanung insbesondere vor dem Hintergrund der flächendeckenden Einführung der Ganztagsschule Berücksichtigung finden. Link zum Original
An weiterführenden Schulen gibt es drei Stunden Schulsport pro Woche.
Wortlaut im Programm
Für die weiterführenden Schulen fordert die FDP Hamburg 3 Stunden Schulsport pro Woche. Link zum Original
Lehrer werden von Verwaltungs- und Sachbearbeitungsaufgaben entlastet, damit ihre Arbeitszeit dem Unterricht dient.
Wortlaut im Programm
Teure Lehrerzeitstunden sollen für guten Unterricht verwendet werden. Lehrer sind daher von Verwaltungs- und Sachbearbeitungsaufgaben – vom Bücherbestellen bis zum Bedienen des Kopierers – zu entlasten. Link zum Original
Konferenzen an Schulen werden auf das zur Koordination pädagogischer Aufgaben Notwendige begrenzt.
Wortlaut im Programm
• Konferenzen sollen auf das zur Koordination von pädagogischen Aufgaben Notwendige begrenzt werden. Link zum Original
Lehrer erhalten in der Schule einen eingerichteten Arbeitsplatz, der bei Schulneubauten und grundlegenden Renovierungen berücksichtigt wird.
Wortlaut im Programm
• Lehrer haben ihren zentralen Arbeitsplatz in der Schule und brauchen daher auch einen eingerichteten Arbeitsplatz. Dies ist bei Schulneubauten und grundlegenden Schulrenovierungen zu berücksichtigen. Link zum Original
Ein Coaching-System unterstützt Lehrer in ihrer täglichen Arbeit.
Wortlaut im Programm
• Ein Coaching-System (Begleitende Unterrichtung) zur Unterstützung der Lehrer in ihrer täglichen Arbeit soll helfen, die Unterrichtsergebnisse zu steigern. Link zum Original
An Schulen wird eine Rückmeldungskultur aufgebaut.
Wortlaut im Programm
• Eine Feed-back-Kultur (Rückmeldungskultur) ist innerhalb der Schulen aufzubauen. Hierzu muss regelmäßige Dienstaufsicht durch den Schulleiter oder von diesem eingesetzte Kollegen zu einer Selbstverständlichkeit werden. Link zum Original
Regelmäßige Dienstaufsicht durch die Schulleitung oder von ihr beauftragte Kollegen wird selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
• Eine Feed-back-Kultur (Rückmeldungskultur) ist innerhalb der Schulen aufzubauen. Hierzu muss regelmäßige Dienstaufsicht durch den Schulleiter oder von diesem eingesetzte Kollegen zu einer Selbstverständlichkeit werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird parallel zum Bologna-Prozess neu strukturiert.
Wortlaut im Programm
• Die Lehrerausbildung ist parallel zum Bolognaprozess neu zu strukturieren. Die notwendigen fachdidaktischen Gewichtungen und methodischen Weichenstellungen sind vorzunehmen und die Ausbildung gezielt um bildungswissenschaftliche und berufspraktische Teile wie z. B. Diagnosefähigkeit und Unterrichtsentwicklung zu ergänzen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird um bildungswissenschaftliche und berufspraktische Teile wie Diagnosefähigkeit und Unterrichtsentwicklung ergänzt.
Wortlaut im Programm
• Die Lehrerausbildung ist parallel zum Bolognaprozess neu zu strukturieren. Die notwendigen fachdidaktischen Gewichtungen und methodischen Weichenstellungen sind vorzunehmen und die Ausbildung gezielt um bildungswissenschaftliche und berufspraktische Teile wie z. B. Diagnosefähigkeit und Unterrichtsentwicklung zu ergänzen. Link zum Original
Die Zwangspensionierung von Lehrern wird abgeschafft, damit ältere Lehrer länger im Dienst bleiben können.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Zwangspensionierung von Lehrern und Entwicklung flexibler Altersteilzeitmodelle soll es älteren Lehrern ermöglichen, länger im Dienst zu bleiben. Link zum Original
Für Lehrer werden flexible Altersteilzeitmodelle entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Zwangspensionierung von Lehrern und Entwicklung flexibler Altersteilzeitmodelle soll es älteren Lehrern ermöglichen, länger im Dienst zu bleiben. Link zum Original
Pensionierte Lehrer können etwa bei Unterrichtsausfall ehrenamtlich unterrichten.
Wortlaut im Programm
Pensionierten Lehrern soll es ermöglicht werden, z. B. bei Unterrichtsausfällen ehrenamtlich unterrichten zu können. Link zum Original
Akademiker aus anderen Bereichen können zum Unterrichten herangezogen werden.
Wortlaut im Programm
Auch Akademiker aus anderen Bereichen können zur Unterrichtung mit herangezogen werden. Link zum Original
Der Beamtenstatus für Lehrer wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Daneben will die FDP Hamburg den Beamtenstatus für Lehrer abschaffen, damit einerseits neue Lehrkräfte schneller eingestellt werden können und andererseits die Schulen im Personalwesen flexibel auf Veränderungen reagieren können. Link zum Original
Sponsoring-Börsen werben Spenden von Unternehmen und Privatpersonen für Bildungseinrichtungen ohne finanzstarke Elternvereine ein.
Wortlaut im Programm
Sponsoring-Börse einrichten Solche Börsen sollten eingerichtet werden, um Spenden von Unternehmen und Privatpersonen gerade für solche Hamburger Bildungseinrichtungen einzuwerben, die auf keine finanzstarken Elternvereine u. ä. zurückgreifen können. Diese zusätzlich eingeworbenen Mittel werden den Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt, dürfen aber nicht zu einer Absenkung der staatlichen Etats führen. Link zum Original
Eingeworbene Sponsoringmittel dürfen nicht zu einer Absenkung der staatlichen Bildungsetats führen.
Wortlaut im Programm
Sponsoring-Börse einrichten Solche Börsen sollten eingerichtet werden, um Spenden von Unternehmen und Privatpersonen gerade für solche Hamburger Bildungseinrichtungen einzuwerben, die auf keine finanzstarken Elternvereine u. ä. zurückgreifen können. Diese zusätzlich eingeworbenen Mittel werden den Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt, dürfen aber nicht zu einer Absenkung der staatlichen Etats führen. Link zum Original
Die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen und mit Teilleistungs- oder Aufmerksamkeitsstörungen werden angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen, von durch Behinderung bedrohten Kindern und von Kindern mit diagnostizierten Teilleistungs- und Aufmerksamkeitsstörungen müssen angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen erhalten vermehrt Angebote, an allgemeinbildenden Schulen zu lernen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg setzt sich dafür ein, dass Kinder mit Behinderungen vermehrt Angebote bekommen, an der Bildung in Allgemeinbildenden Schulen teilzuhaben. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Legasthenie haben Anspruch auf Nachteilsausgleich, besondere Schutzmaßnahmen und einen begabungsgerechten Abschluss.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Legasthenie haben einen Anspruch auf Nachteilsausgleich und besondere Schutzmaßnahmen und darauf, einen ihrer Begabung entsprechenden Abschluss zu machen. Link zum Original
Schüler mit besonders guten Leistungen erhalten eine begabungsgerechte Förderung.
Wortlaut im Programm
Ihrer Begabung entsprechende Förderung sollen ebenso Schüler erhalten, die durch besonders gute Leistungen auffallen. Link zum Original
Fördermaßnahmen richten sich nicht überwiegend auf Schwächen, sondern fördern auch die Stärken der Schüler.
Wortlaut im Programm
Die überwiegende Konzentration der Fördermaßnahmen auf die Schwächen der Schüler darf nicht länger die Förderung ihrer Stärken vernachlässigen. Link zum Original
Durch selbstständige Hochschulen und Schulen sollen sich die Aufgaben der Wissenschafts- und der Schulbehörde verringern.
Wortlaut im Programm
Durch die Selbstständigkeit der Universität und Hochschulen reduzieren sich die Aufgaben der Behörde für Wissenschaft und Forschung, ebenso wie sich die Aufgaben der Behörde für Bildung und Sport durch selbstständige Schulen reduzieren. Link zum Original
Die Aufgaben der Schulinspektion werden neu definiert.
Wortlaut im Programm
Die Aufgaben der Schulinspektion sind neu zu definieren und an eine externe Agentur zu vergeben. Link zum Original
Die Schulinspektion wird an eine externe Agentur vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Aufgaben der Schulinspektion sind neu zu definieren und an eine externe Agentur zu vergeben. Link zum Original
Geprüft wird, ob das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in eine GmbH mit Beteiligung der Stadt umgewandelt wird.
Wortlaut im Programm
Es ist zu prüfen, ob das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in eine GmbH umzuwandeln ist, an der die FHH eine Beteiligung hält (Beispiel Flughafen). Link zum Original
Frei werdende Mittel der Bildungsverwaltung kommen den Bildungseinrichtungen zugute.
Wortlaut im Programm
Die frei werdenden Mittel sollen den Bildungseinrichtungen zugute kommen. Link zum Original
Jeder junge Mensch soll nach der allgemeinbildenden Schule eine erste Berufsausbildung mit anschließender Berufsaufnahme erhalten können.
Wortlaut im Programm
Es ist ein wichtiges Anliegen liberaler Berufsbildungspolitik, jedem jungen Menschen nach Abschluss einer Allgemeinbildenden Schule eine erste Berufsausbildung mit dem Ziel einer unmittelbar anschließenden Berufsaufnahme zu ermöglichen. Link zum Original
Alle Schulabschlüsse sollen anschlussfähig sein.
Wortlaut im Programm
Alle Abschlüsse müssen daher anschlussfähig sein. Link zum Original
Junge Menschen sind selbst gefordert, sich um einen Ausbildungsplatz und einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu bemühen.
Wortlaut im Programm
Jeder junge Mensch ist seinerseits aufgefordert, eigeninitiativ alles zu tun, um einen Ausbildungsplatz zu finden, zu erhalten und mit einem erfolgreichen Abschluss zu beenden. Link zum Original
Die Neuordnung der beruflichen Schulen unter dem Dach des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung als Landesbetrieb wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Neuordnung der beruflichen Schulen unter dem Dach des HIBB (Hamburger Institut für Berufliche Bildung) als Landesbetrieb ist ein Erfolg der Bildungspolitik der FDP in der letzten Legislaturperiode. Sie fördert die Unabhängigkeit der beruflichen Schulen, stärkt das Prinzip der dualen Ausbildung und verbessert das Zusammenwirken von Wirtschaft, Kammern und beruflichen Schulen. Diese Neuordnung muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
Ein Sofortprogramm für die Hauptschulen halbiert die Klassengrößen.
Wortlaut im Programm
Ein Sofortprogramm für die Hauptschulen, nach dem die Klassengrößen halbiert und der Unterricht so weit intensiviert wird, dass alle Hauptschulabgänger die Ausbildungsreife im dualen System erreichen. Link zum Original
Der Unterricht an Hauptschulen wird so intensiviert, dass alle Abgänger die Ausbildungsreife im dualen System erreichen.
Wortlaut im Programm
Ein Sofortprogramm für die Hauptschulen, nach dem die Klassengrößen halbiert und der Unterricht so weit intensiviert wird, dass alle Hauptschulabgänger die Ausbildungsreife im dualen System erreichen. Link zum Original
Berufspraktika und handwerklich-technische Schulprojekte werden zur beruflichen Orientierung verstärkt eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Einrichtung von Berufspraktika und handwerklich technischer Schulprojekte als Orientierung und Motivation für zukünftige Berufstätigkeit. Link zum Original
Schulische Ausbildungsgänge werden stärker an Betriebe gekoppelt, damit berufsqualifizierende Fähigkeiten schon mit allgemeinen Abschlüssen erworben werden.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Koppelung von schulischen Ausbildungsgängen an Betrieben, damit berufsqualifizierende Fähigkeiten und Fertigkeiten bereits mit allgemeinen Abschlüssen erworben werden können. Link zum Original
Auszubildende werden durch individuelle Ausbildungsbetreuer gefördert.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung durch individuelle Ausbildungsbetreuer. Link zum Original
Ein Masterplan regelt die Unterbringung des doppelten Abiturjahrgangs bei der Umstellung auf zwölf Schuljahre unter Berücksichtigung der Haupt- und Realschüler.
Wortlaut im Programm
Masterplan für die Unterbringung des Doppeljahrgangs der Abiturumstellung auf 12 Jahre unter Berücksichtigung der ebenfalls vorhandenen Haupt- und Realschüler. Link zum Original
Die Berufsausbildung orientiert sich an internationalen Maßstäben.
Wortlaut im Programm
Orientierung der Berufsausbildung an internationalen Maßstäben. Link zum Original
Berufsschulen entwickeln gemeinsam mit den Kammern international ausgerichtete Abschlüsse.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Kammern sollen Berufsschulen den internationalen Aspekt ihrer Ausbildung erkennen und entsprechende Abschlüsse entwickeln. Link zum Original
Die Praxisorientierung der Berufsbildung wird auch dort gesichert, wo das duale System nicht ausreichend leistungsfähig ist.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen auch Wege gefunden werden, die Praxisorientierung der Berufsbildung auch dann zu sichern, wenn das duale System nicht ausreichend leistungsfähig ist. Link zum Original
Ausbildungsbetriebe werden auf europäischer Ebene stärker vernetzt, um Auslandspraktika einzurichten.
Wortlaut im Programm
Stärkere Vernetzung der Ausbildungsbetriebe auf europäischer Ebene mit dem Ziel, Auslandspraktika einzurichten. Link zum Original
Ausbildungszentren gleicher Berufsfelder werden stärker vernetzt, um Steuergelder effizient einzusetzen.
Wortlaut im Programm
Stärkere Vernetzung von Ausbildungszentren gleicher Berufsfelder, um den effizienten Einsatz der Steuergelder zu fördern (Beispiel: Maritimes Kompetenzzentrum). Link zum Original
Weiterbildungsangebote und Angebote des zweiten Bildungswegs werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote und Angebote des zweiten Bildungswegs müssen weiter ausgebaut werden, wobei die privaten Anbieter gleichberechtigt die staatlichen ergänzen sollen. Link zum Original
Private Anbieter ergänzen die staatlichen Weiterbildungsanbieter gleichberechtigt.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote und Angebote des zweiten Bildungswegs müssen weiter ausgebaut werden, wobei die privaten Anbieter gleichberechtigt die staatlichen ergänzen sollen. Link zum Original
Beschäftigte erhalten etwa durch Auszeiten und Darlehen Gelegenheit, ihre Qualifikationen an neue Anforderungen anzupassen.
Wortlaut im Programm
Dem Einzelnen soll Gelegenheit gegeben werden (z. B. durch Auszeiten und Darlehen), seine Qualifikationen an neue Anforderungen anzupassen. Link zum Original
Berufliche Vollzeit- und Teilzeitschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg unterstützt berufliche Vollzeit- und Teilzeitschulen und fordert eine curriculare Neuorientierung der Fachbildung, Allgemeinbildung und praktischen Ausbildung. Link zum Original
Fachbildung, Allgemeinbildung und praktische Ausbildung an Berufsschulen werden curricular neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg unterstützt berufliche Vollzeit- und Teilzeitschulen und fordert eine curriculare Neuorientierung der Fachbildung, Allgemeinbildung und praktischen Ausbildung. Link zum Original
Die Durchlässigkeit von der Berufsschule zur Hochschule wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist eine höhere Durchlässigkeit von der Berufsschule zur Hochschule und ein berufliches Übergangssystem, d. h. Bildungsgänge, die keinen qualifizierten Berufsabschluss vermitteln, sondern auf eine Verbesserung der individuellen Kompetenzen zielen und/oder einen allgemein bildenden Abschluss ermöglichen. Link zum Original
Ein berufliches Übergangssystem mit Bildungsgängen zur Kompetenzverbesserung oder zum allgemeinbildenden Abschluss wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist eine höhere Durchlässigkeit von der Berufsschule zur Hochschule und ein berufliches Übergangssystem, d. h. Bildungsgänge, die keinen qualifizierten Berufsabschluss vermitteln, sondern auf eine Verbesserung der individuellen Kompetenzen zielen und/oder einen allgemein bildenden Abschluss ermöglichen. Link zum Original
Für leistungsschwächere Abgänger werden Stufenausbildungen durch Anerkennung von Praktika, Teilzertifikate und verlängerte Ausbildungszeiten ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für leistungsschwächere Abgänger sollten Stufenausbildungen durch Anerkennung von Praktika, Zertifizierungen von erworbenen Fähigkeiten (Teillehre) und Verlängerungsmöglichkeiten von Ausbildungszeiten möglich sein, ebenso eine generell verbesserte Anrechenbarkeit erworbener Qualifikationen. Link zum Original
Erworbene Qualifikationen werden generell besser angerechnet.
Wortlaut im Programm
Für leistungsschwächere Abgänger sollten Stufenausbildungen durch Anerkennung von Praktika, Zertifizierungen von erworbenen Fähigkeiten (Teillehre) und Verlängerungsmöglichkeiten von Ausbildungszeiten möglich sein, ebenso eine generell verbesserte Anrechenbarkeit erworbener Qualifikationen. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung sollen formal gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
Liberale Bildungspolitik tritt konsequent für die Umsetzung der formalen Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung ein. Link zum Original
Abgangszeugnisse der Berufsschulen werden in die Abschlussbeurteilungen einbezogen und so aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für die konsequente Aufwertung der Abgangszeugnisse von Berufsschulen ist die Einbeziehung in die Abschlussbeurteilungen. Link zum Original
Beruflich Qualifizierte ohne Abitur erhalten bei Studierfähigkeit einen fachgebundenen Hochschulzugang.
Wortlaut im Programm
Abschlusszeugnisse der Berufsschulen sind Anschlusszeugnisse. Der fachgebundene Zugang zu den Hochschulen soll somit auch für studierfähige, beruflich Qualifizierte ohne Abitur möglich sein, was dem Durchlässigkeitsprinzip unseres Bildungssystems entspricht. Link zum Original
Neue Wissenschafts- und Wirtschaftszweige entstehen nur durch Innovation und Fortschritt, nicht durch Forschungshemmnisse.
Wortlaut im Programm
Nur durch Innovation und Fortschritt, nicht durch Forschungshemmnisse, entwickeln sich neue Wissenschafts- und Wirtschaftszweige, in denen langfristig neue Technologien und Erkenntnisse für gesellschaftlichen Fortschritt und wettbewerbsfähige Arbeitsplätze entstehen können. Link zum Original
Hamburg soll wieder junge Wissenschaftler anziehen.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll wieder zur Einwanderungsstadt für junge Wissenschaftler werden. Link zum Original
Die Hochschullehre erreicht hohe Qualität durch moderne Lehrmittel und eine exzellente Didaktik der Lehrenden.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören wissenschaftliche Forschung, eine hohe Qualität der Lehre, unterstützt sowohl durch moderne Lehrmittel als auch durch eine exzellente Didaktik der Lehrenden. Link zum Original
Hochschulen erhalten die Freiheit, sich national und international auf ihren leistungsstarken Feldern zu profilieren.
Wortlaut im Programm
Im Wettbewerb um die besten Köpfe müssen Hochschulen die Freiheit haben, sich im nationalen wie internationalen Wettbewerb auf ihren leistungsstarken Feldern zu profilieren und zu behaupten. Link zum Original
Hamburgs Hochschulen bilden stärker als bisher eigene Schwerpunkte und Profile.
Wortlaut im Programm
Auch Hamburgs Hochschulen müssen mehr als bisher eigene Schwerpunkte und Profile bilden, um im Wettbewerb bestehen zu können. Link zum Original
Hochschulen arbeiten leistungsorientiert statt verwaltend.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen leistungsorientiert arbeiten, nicht verwalten. Sie sollen aktives Wissensmanagement betreiben und zu selbstständigen, eigenverantwortlichen Einrichtungen werden. Link zum Original
Hochschulen betreiben aktives Wissensmanagement.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen leistungsorientiert arbeiten, nicht verwalten. Sie sollen aktives Wissensmanagement betreiben und zu selbstständigen, eigenverantwortlichen Einrichtungen werden. Link zum Original
Hochschulen werden zu selbstständigen, eigenverantwortlichen Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen leistungsorientiert arbeiten, nicht verwalten. Sie sollen aktives Wissensmanagement betreiben und zu selbstständigen, eigenverantwortlichen Einrichtungen werden. Link zum Original
Der in Hamburg begonnene Kurs hin zu autonomen Hochschulen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den in Hamburg begonnenen Kurs hin zu autonomen Hochschulen weiter fortsetzen. Link zum Original
An freien Hochschulen entscheiden Lehrende und Studierende selbstständig über Wissenschaft und Forschungsarbeit.
Wortlaut im Programm
An freien Hochschulen entscheiden Lehrende und Studierende selbstständig über die ihnen gemäße Wissenschaft und Forschungsarbeit. Link zum Original
Hochschulen orientieren sich an wissenschaftlichen Maßstäben und sind der Gesellschaft für ihr Wirken und die eingesetzten Gelder verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen handeln an Maßstäben orientiert, die der Wissenschaft entstammen, und sie sind gleichzeitig der Gesellschaft gegenüber für ihr Wirken und für die in sie investierten Gelder verpflichtet. Link zum Original
Die staatliche Finanzierung der Hochschulen wird durch Hochschulverträge langfristig garantiert.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug zu einer langfristigen Garantie der staatlichen Finanzierung durch entsprechende Hochschulverträge müssen Vereinbarungen über die speziellen hochschulpolitischen Ziele getroffen und überprüfbare Erfolgsschritte (Standards) festgelegt werden, an denen sich alle Institutionen messen lassen und die anschließend begutachtet und bewertet werden. Link zum Original
Mit den Hochschulen werden hochschulpolitische Ziele und überprüfbare Erfolgsstandards vereinbart, die begutachtet und bewertet werden.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug zu einer langfristigen Garantie der staatlichen Finanzierung durch entsprechende Hochschulverträge müssen Vereinbarungen über die speziellen hochschulpolitischen Ziele getroffen und überprüfbare Erfolgsschritte (Standards) festgelegt werden, an denen sich alle Institutionen messen lassen und die anschließend begutachtet und bewertet werden. Link zum Original
Hochschulen wirtschaften selbstständig.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen Hochschulen selbstständig wirtschaften und sich selbst für die Einwerbung von Geldern einsetzen. Link zum Original
Hochschulen werben selbst Gelder ein.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen Hochschulen selbstständig wirtschaften und sich selbst für die Einwerbung von Geldern einsetzen. Link zum Original
Für Hochschulen werden geeignete Rechtsformen und Stiftungsmodelle eingeführt.
Wortlaut im Programm
Geeignete Rechtsformen und Stiftungsmodelle sind einzuführen. Link zum Original
Studiengebühren werden ausschließlich für eine bessere Finanzausstattung der Lehre verwendet.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren sollen allein als verbesserte Finanzausstattung für die wissenschaftliche Lehre verwendet werden. Link zum Original
Die Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse wird zügig fortgesetzt und bis 2010 abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung auf die europaweit anerkannten Bachelor-/Master- Abschlüsse muss zügig fortgesetzt und bis 2010 erfolgreich abgeschlossen werden. Link zum Original
Staatliche Vorgaben, Studienpläne und Prüfungsordnungen stellen sicher, dass Bachelorabschlüsse an der Nachfrage der Wirtschaft orientiert berufsqualifizierend sind.
Wortlaut im Programm
Dabei ist durch staatliche Vorgaben sowie durch Studienpläne und Prüfungsordnungen sicherzustellen, dass insbesondere die Bachelor-Abschlüsse zu an der Nachfrage der Wirtschaft orientierten berufsqualifizierenden Abschlüssen führen. Link zum Original
Ein bestandener Bachelor ist in der Regel Voraussetzung für das Masterstudium.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Bestehen der Bachelor-Examen sollte in der Regel Voraussetzung für das Studium zum Master-Abschluss sein. Link zum Original
Langfristig folgen auf Bachelor- und Masterabschlüsse Trainee-Stellen.
Wortlaut im Programm
Langfristig soll auf Bachelor-/Master-Abschlüsse mit anschließenden Trainee-Stellen hingearbeitet werden. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung werden enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung muss enger werden. Hierfür ist die Einrichtung weiterer Berufsakademien, nach dem Vorbild der handwerklichen Berufsakademien, ein wichtiger Schritt. Link zum Original
Nach dem Vorbild der handwerklichen Berufsakademien werden weitere Berufsakademien eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung muss enger werden. Hierfür ist die Einrichtung weiterer Berufsakademien, nach dem Vorbild der handwerklichen Berufsakademien, ein wichtiger Schritt. Link zum Original
Beruflich Qualifizierte ohne Abitur erhalten bei Studierfähigkeit einen fachgebundenen Hochschulzugang.
Wortlaut im Programm
Der fachgebundene Zugang zu den Hochschulen soll auch für studierfähige, beruflich Qualifizierte ohne Abitur möglich sein, was dem Durchlässigkeits-Prinzip unseres Bildungssystems entspricht. Link zum Original
Hochschulen entscheiden selbst über Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
Freie Hochschulen können selbst über Studiengebühren entscheiden. Link zum Original
Eine staatlich verordnete einheitliche Studiengebühr wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine staatlich verordnete Einheitsgebühr ist nicht wettbewerbsfördernd. Link zum Original
Hochschulen und Fachbereiche dürfen unterschiedlich hohe oder keine Studiengebühren erheben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg will es Hochschulen und Fachbereichen ermöglichen, unterschiedlich hohe (oder gar keine} Studiengebühren zu erheben. Link zum Original
Studiengebühren sind auf höchstens 500 Euro pro Semester begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Obergrenze liegt dabei bei 500 Euro pro Semester. Link zum Original
Ein Stipendiensystem erlässt den Besten eines Jahrgangs die Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört der Aufbau eines gut funktionierenden Stipendiensystems, das den Besten eines Jahrgangs Studiengebühren erlässt. Link zum Original
Studienkredite für Studiengebühren werden gemeinsam mit dem BAföG begrenzt.
Wortlaut im Programm
Studienkredite für die Gebühren sind gemeinsam mit dem BAföG zu begrenzen. Link zum Original
Für Studiengebühren wird eine Geld-zurück-Garantie geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich sollte eine Geld-zurück-Garantie (Beispiel NRW) geschaffen werden. Link zum Original
Hamburgs Hochschulen bereiten sich frühzeitig auf den doppelten Abiturjahrgang 2011 vor.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Hochschulen müssen sich frühzeitig auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereiten, der 2011 an die Hochschulen kommt. Link zum Original
Hochschulen entscheiden selbst über die Aufnahme von Studierenden.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen selbst über die Aufnahme von Studierenden entscheiden können. Link zum Original
Hamburg startet eine Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen.
Wortlaut im Programm
Hamburg wird deshalb eine Bundesrats-Initiative zur Abschaffung der ZVS (Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen) starten. Link zum Original
An den staatlichen Hochschulen wird ein an den Bedürfnissen der Studierenden ausgerichtetes Teilzeitstudium ermöglicht.
Wortlaut im Programm
An den staatlichen Hochschulen wird die Möglichkeit eines Teilzeitstudiums geschaffen, das in seiner Gestaltung Anforderungen der Studierenden gerecht wird. Link zum Original
Hamburgs Hochschulen setzen mutiger Schwerpunkte, um in der Exzellenzinitiative mehr Fördermittel zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Von den Fördermitteln Exzellenzinitiative (knapp eine Milliarde Euro) erhalten die norddeutschen Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein nur etwa elf Prozent. Hamburgs Hochschulen müssen daher noch mutiger Schwerpunkte setzen. Link zum Original
Ein angemessenes geisteswissenschaftliches Angebot an der Universität Hamburg wird durch Ziel- und Leistungsvereinbarungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein adäquates geisteswissenschaft liches Angebot soll an der Universität Hamburg durch entsprechende Ziel- und Leistungsvereinbarungen erhalten bleiben. Das Angebot soll im Rahmen fakultätsübergreifender Forschungsprojekte besser genutzt werden. Link zum Original
Das geisteswissenschaftliche Angebot wird in fakultätsübergreifenden Forschungsprojekten besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Ein adäquates geisteswissenschaft liches Angebot soll an der Universität Hamburg durch entsprechende Ziel- und Leistungsvereinbarungen erhalten bleiben. Das Angebot soll im Rahmen fakultätsübergreifender Forschungsprojekte besser genutzt werden. Link zum Original
Public-Private-Partnership-Projekte an Hochschulen werden stärker ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Frei finanzierte Einrichtungen arbeiten oft flexibler und effizienter als staatliche, deshalb sollen Public-Private-Partnership-Projekte (Hochschulprojekte in privater Partnerschaft) künftig noch stärker ausgebaut werden. Link zum Original
Die Gründung privater Hochschulen, privater Institute an bestehenden Hochschulen und privat finanzierter Lehrstühle wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt daher die Gründung privater Hochschulen, privater Institute an be stehenden Hochschulen oder privat finanzierter Lehrstühle und unterstützt die interdisziplinäre Vernetzung der Einrichtungen. Link zum Original
Die interdisziplinäre Vernetzung privater und staatlicher Wissenschaftseinrichtungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt daher die Gründung privater Hochschulen, privater Institute an be stehenden Hochschulen oder privat finanzierter Lehrstühle und unterstützt die interdisziplinäre Vernetzung der Einrichtungen. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung und Unterstützung der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft soll intensiviert werden. Link zum Original
Hamburg wird Standort eines Fraunhofer-Instituts für angewandte Forschung.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg setzt sich dafür ein, dass Hamburg Standort eines Fraunhofer-Instituts für angewandte Forschung wird. Link zum Original
Die Clusterpolitik wird fortgesetzt, um Forschungsinitiativen zu gewinnen und Abwanderung zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Fortsetzung der Cluster-Politik (Schwerpunkt-Politik) zur Gewinnung weiterer Forschungsinitiativen und Verhinderung von Abwanderung. Link zum Original
Der Life-Science-Cluster mit Medizintechnik, Pharma, Bio- und Nanotechnologie wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Life-Science-Cluster (Schwerpunkt Lebenswissenschaften) mit den Bereichen der Medizintechnik, Pharma, Bio- und Nanotechnologien ist weiterzuentwickeln. Link zum Original
Kompetenznetze werden international gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kompetenznetze müssen international gestärkt und ausgebaut werden, die Produktentwicklung vorangebracht und ein Lehrstuhl für Medizintechnik an der TUHH eingerichtet werden. Link zum Original
Die Produktentwicklung in den Lebenswissenschaften wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Kompetenznetze müssen international gestärkt und ausgebaut werden, die Produktentwicklung vorangebracht und ein Lehrstuhl für Medizintechnik an der TUHH eingerichtet werden. Link zum Original
An der TUHH wird ein Lehrstuhl für Medizintechnik eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Kompetenznetze müssen international gestärkt und ausgebaut werden, die Produktentwicklung vorangebracht und ein Lehrstuhl für Medizintechnik an der TUHH eingerichtet werden. Link zum Original
Kooperationen Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit chinesischen Partnern werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausgehend von der Städtepartnerschaft Hamburg-Shanghai soll Hamburg bestehende Kooperationen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit chinesischen Partnern weiter ausbauen. Link zum Original
Die Erforschung regenerativer Energieerzeugung in Nord- und Ostsee sowie in Land- und Holzwirtschaft und die Erforschung biogener Kraftstoffe werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Erforschung regenerativer Energieerzeugung in Nord- und Ostsee und in der Land- und Holzwirtschaft sowie die Erforschung biogener Kraftstoffe sind zu unterstützen. Link zum Original
Die Vorteile moderner Energieträger, der Informationstechnik und der Genforschung werden gegenüber verbreiteten Ängsten deutlich hervorgehoben.
Wortlaut im Programm
Aus einem Interesse für Neues ist durch die Kampagnen mancher selbsternannter Umweltschützer eine diffuse Form der Angst geworden. Wir wollen dieser Entwicklung entgegentreten und deutlich die Vorteile moderner Energieträger, Informationstechnik und der Genforschung hervorheben. Link zum Original
Projekte wie die Nacht des Wissens und das geplante Science Center werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Projekte wie die „Nacht des Wissens" oder das geplante Science Center tragen dazu bei, dass sich die Wissenschaft der Gesellschaft öffnet. Die FDP Hamburg will diese Projekte deshalb fortführen. Link zum Original
Der weitere Ausbau des Forschungszentrums DESY wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg ist stolz auf DESY und wird den weiteren Ausbau dieser leistungsfähigen, europäischen Forschungseinrichtung für Teilchenphysik unterstützen. Link zum Original
Kinder nehmen verbindlich mit drei Jahren im Kindergarten an einer Sprachstandserhebung teil.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg fordert daher, dass Kinder verbindlich bereits mit 3 Jahren im Kindergarten an einer Sprachstandserhebung teilnehmen (siehe Sozialpolitik). Link zum Original
Schulen bieten mehr Informationen über Ausbildungsplätze und Schnupperpraktika in Betrieben an.
Wortlaut im Programm
… bereits in der Schule noch mehr Informationen über Ausbildungsplätze und so genannte Schnupperwochen (Praktika) von ausbildenden Betrieben angeboten werden; Link zum Original
Mit Wirtschaft, Kammern und Behörden werden Angebote für mehr Ausbildungsplätze und neue, den Lernvoraussetzungen angepasste Berufsgruppen entwickelt.
Wortlaut im Programm
… gemeinsam mit der Hamburger Wirtschaft, der Handelskammer und Handwerkskammer und den öffentlichen Behörden Angebote für mehr Ausbildungsplätze und neue Berufsgruppen, die den Lernausgangslagen besser gerecht werden, entwickelt werden; Link zum Original
Lehrerausbildung und Bildungspläne werden an die wachsende Zahl von Schülern mit anderem religiösem Hintergrund angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsordnung der Lehrer und die Bildungspläne der Schulen sind der Tatsache anzupassen, dass eine wachsende Zahl von Schülern einen anderen religiösen Hintergrund hat. Link zum Original
Die Einrichtung von Lehrstühlen für islamische Theologie, jüdische Theologie und Buddhologie an der Universität Hamburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg unterstützt die Initiative der Universität Hamburg, Lehrstühle für islamische Theologie, jüdische Theologie und Buddhologie einzurichten. Link zum Original
Die Pflicht zur Teilnahme an Sportunterricht und Klassenreisen wird konsequent durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme am Sportunterricht und an schulischen Veranstaltungen, wie Klassenreisen, ist verpflichtend; diese Rechtslage ist endlich konsequent durchzusetzen. Link zum Original
Das zentrale Hamburger Schülerregister gilt als erforderliches Controllinginstrument für die Budgetbemessung.
Wortlaut im Programm
• Das zentrale Hamburger Schülerregi ster ist als Controllinginstrument für die Budgetbemessung erforderlich. Link zum Original
Die qualifizierte Kindertagesbetreuung wird bedarfsgerecht ausgebaut und flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
• … den bedarfsgerechten Ausbau und die Flexibilisierung einer qualifizierten Kindertagesbetreuung sowie die Verbesserung der Bedingungen der Tagespflege durch Tagesmütter und -väter. Link zum Original
Die Bedingungen der Tagespflege durch Tagesmütter und -väter werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• … den bedarfsgerechten Ausbau und die Flexibilisierung einer qualifizierten Kindertagesbetreuung sowie die Verbesserung der Bedingungen der Tagespflege durch Tagesmütter und -väter. Link zum Original
Die bestehende Langzeit-Qualifizierung für Tagesmütter und -väter wird staatlich anerkannt.
Wortlaut im Programm
• … die staatliche Anerkennung der bestehenden Langzeit-Qualifizierung für Tagesmütter und -väter. Link zum Original
Gesetzliche Vorgaben für die Einrichtung von Betriebskindergärten werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
• … die Vereinfachung von gesetzlichen Vorgaben für Einrichtungen von Betriebskindergärten. Link zum Original
Das letzte Kita- bzw. Vorschuljahr wird kostenfrei.
Wortlaut im Programm
• die Einführung des kostenfreien letzten Kita- bzw. Vorschuljahres sowie die Erweiterung des institutionellen und privaten Tagesbetreuungsangebots, um der verstärkten Integration von Kindern aus bildungsfernen Elternhäusern zu dienen; Link zum Original
Das institutionelle und private Tagesbetreuungsangebot wird erweitert, um Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern besser zu integrieren.
Wortlaut im Programm
• die Einführung des kostenfreien letzten Kita- bzw. Vorschuljahres sowie die Erweiterung des institutionellen und privaten Tagesbetreuungsangebots, um der verstärkten Integration von Kindern aus bildungsfernen Elternhäusern zu dienen; Link zum Original
Verbindliche Sprachstandserhebungen im Alter von drei Jahren werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
• die Einführung von verbindlichen Sprachstandserhebungen mit 3 Jahren. Link zum Original
Für Kinder mit Sprachdefiziten wird der Besuch von Fördermaßnahmen verbindlich.
Wortlaut im Programm
Für ein Kind mit Sprachdefiziten muss der Besuch der Fördermaßnahme verbindlich gemacht werden Link zum Original
Regelschulen bieten vermehrt Angebote für Kinder mit Behinderung.
Wortlaut im Programm
• vermehrte Angebote für Kinder mit Behinderung in Regelschulen; Link zum Original
Weiterbildungsangebote für ältere Menschen, etwa Internet, Fremdsprachen und Pflege, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Unterstützung von Weiterbildungsangeboten, z. B. Umgang mit dem Internet, Fremdsprachen, Kinder- und Altenpflege, Förderung des Seniorensports. Link zum Original
An der TU Harburg wird ein Lehrstuhl für Medizintechnik eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein Lehrstuhl für Medizintechnik an der TU Harburg ist einzurichten. Link zum Original
In Schulen und Kitas soll eine intensive Gesundheitserziehung stattfinden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg setzt sich für eine intensive Gesundheitserziehung in den Schulen und Kitas ein. Link zum Original
Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung wird teilweise oder vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.