SPD · Regierungsprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2008
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original
Das Programm enthält 130 von 551 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 130Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 130
Die Gebühren für den Besuch der Vorschule werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Auch darum war die Einführung von Gebühren für den Besuch der Vorschule, für Schulbücher, für das Mittagessen in der Kita und für das Studium falsch. Wir werden diese Gebühren-Politik beenden. Link zum Original
Die Gebühren für Schulbücher werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Auch darum war die Einführung von Gebühren für den Besuch der Vorschule, für Schulbücher, für das Mittagessen in der Kita und für das Studium falsch. Wir werden diese Gebühren-Politik beenden. Link zum Original
Die Gebühren für das Mittagessen in der Kita werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Auch darum war die Einführung von Gebühren für den Besuch der Vorschule, für Schulbücher, für das Mittagessen in der Kita und für das Studium falsch. Wir werden diese Gebühren-Politik beenden. Link zum Original
Die Studiengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Auch darum war die Einführung von Gebühren für den Besuch der Vorschule, für Schulbücher, für das Mittagessen in der Kita und für das Studium falsch. Wir werden diese Gebühren-Politik beenden. Link zum Original
Die Hauptschule wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Hauptschule abschaffen und die Zersplitterung der Hamburger Schullandschaft überwinden. Link zum Original
Die Zersplitterung der Hamburger Schullandschaft wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Hauptschule abschaffen und die Zersplitterung der Hamburger Schullandschaft überwinden. Link zum Original
Kein Gymnasium wird gegen den Willen der Eltern abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden kein Gymnasium gegen den Willen der Eltern abschaffen, sondern auch das Gymnasium verbessern. Link zum Original
Das Gymnasium wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden kein Gymnasium gegen den Willen der Eltern abschaffen, sondern auch das Gymnasium verbessern. Link zum Original
Lernschwache wie lernstarke Kinder sollen individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung ist notwendig – für die Lernschwachen wie für die Lernstarken. Link zum Original
Die frühkindliche und vorschulische Bildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die frühkindliche und vorschulische Bildung muss gestärkt werden. Link zum Original
Die Qualität der Kinderbetreuung in Hamburg wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Qualität der Kinderbetreuung in Hamburg verbessern. Link zum Original
Schüler mit absehbaren Schwierigkeiten werden beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf von schulischen Mentoren begleitet und beraten.
Wortlaut im Programm
Schüler mit absehbaren Schwierigkeiten werden auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt im Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf durch schulische Mentoren begleitet und beraten. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung und Studium bleibt frei und unentgeltlich.
Wortlaut im Programm
Hier bedarf es neben dem freien und unentgeltlichen Zugang zu Bildung und Studium der Vernetzung von Einrichtungen, Initiativen, Förderungen und eines möglichst kurzen Weges von der Forschung zum Markt. Link zum Original
Einrichtungen, Initiativen und Förderungen werden vernetzt und der Weg von der Forschung zum Markt verkürzt.
Wortlaut im Programm
Hier bedarf es neben dem freien und unentgeltlichen Zugang zu Bildung und Studium der Vernetzung von Einrichtungen, Initiativen, Förderungen und eines möglichst kurzen Weges von der Forschung zum Markt. Link zum Original
Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Bildung darf nicht vom Portemonnaie der Eltern abhängen. Link zum Original
Die Vorschulgebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Vorschulgebühren und das Büchergeld abschaffen. Link zum Original
Das Büchergeld wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Vorschulgebühren und das Büchergeld abschaffen. Link zum Original
Das Bildungspotenzial soll stärker ausgeschöpft werden, gemessen an Ländern, die bis zu 70 Prozent eines Jahrgangs zum Abitur führen.
Wortlaut im Programm
Während andere Länder bis zu 70 Prozent eines Jahrgangs zum Abitur führen, schöpfen wir unser Potenzial noch längst nicht aus. Das muss anders werden. Link zum Original
Die Qualität von Bildung und Betreuung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Qualität von Bildung und Betreuung verbessern. Link zum Original
Betreuung und Bildung sollen vom Kindergarten bis zur Hochschule hochwertig und gebührenfrei angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige, gebührenfreie Betreuung und Bildung vom Kindergarten bis zur Hochschule anzubieten. Link zum Original
Alle Kinder erhalten frühe, nachhaltige und umfassende Sprach- und Leseförderung.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder brauchen deshalb frühe, nachhaltige und umfassende Sprach- und Leseförderung. Link zum Original
Der Bedarf an Kindertagesbetreuung soll nicht vorrangig nach der Erwerbstätigkeit der Eltern bemessen werden.
Wortlaut im Programm
Es reicht nicht aus, den Bedarf an Kindertagesbetreuung vorrangig nach der Arbeitstätigkeit der Eltern zu bemessen. Link zum Original
Alle Kinder sollen die Bildung erhalten, die sie für einen erfolgreichen und sprachlich sicheren Schulstart brauchen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Kindern die Bildung zukommen lassen, die sie brauchen, um erfolgreich und sprachlich sicher in der Schule starten zu können. Link zum Original
Der Kita-Betreuungsumfang richtet sich künftig auch am individuellen Bedarf des Kindes aus.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss sich in Zukunft der Betreuungsumfang auch am individuellen Bedarf des Kindes orientieren. Link zum Original
Frühzeitige Hilfe für Kinder mit Migrationshintergrund gilt als Aufgabe der Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Frühzeitige Hilfestellung für Kinder mit Migrationshintergrund sind für uns Aufgabe der Kinderbetreuung. Link zum Original
Es werden mehr Ganztagsplätze in Kitas eingerichtet, vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen.
Wortlaut im Programm
Wir werden mehr Ganztagesplätze einrichten. Das gilt insbesondere für die sozial benachteiligten Stadtteile. Link zum Original
Die Zahl der Kinderbetreuungsplätze wird vorrangig erhöht, auch im Krippenbereich.
Wortlaut im Programm
Die Erhöhung der Zahl der Kinderbetreuungsplätze, auch im Krippenbereich, hat für uns Priorität. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode soll jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr bei Bedarf einen Betreuungsplatz erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel für die nächste Legislaturperiode ist, dass jeder, der einen Platz benötigt, diesen für sein Kind vom vollendeten 1. Lebensjahr an bekommen kann. Link zum Original
Bei Arbeitslosigkeit der Eltern oder Geburt von Geschwistern gelten großzügige Karenzzeiten, bevor sich der Kita-Betreuungsumfang verringert.
Wortlaut im Programm
Arbeitslosigkeit oder die Geburt von Geschwisterkindern sollen nicht, wie bisher, nach kurzer Frist zum Verlust des Betreuungsumfangs der Kita-Kinder führen. Vielmehr sollten in solchen Fällen großzügige Karenzzeiten gelten. Link zum Original
Eltern in Elternzeit sollen keinen Betreuungswechsel ihrer älteren Kinder riskieren müssen.
Wortlaut im Programm
Familien sollten die Elternzeit nutzen können, ohne einen Betreuungswechsel ihrer älteren Kinder zu riskieren. Link zum Original
Frühkindliche Bildung soll mittelfristig genauso beitragsfrei sein wie schulische Bildung.
Wortlaut im Programm
Frühkindliche Bildung darf keine Frage des Geldbeutels sein. Sie muss mittelfristig für Eltern genauso beitragsfrei sein wie schulische Bildung. Link zum Original
Das letzte Jahr vor der Schule wird ab 1. August 2008 in Kita oder Vorschule beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Das letzte Jahr vor der Schule wird vom 1. August 2008 an in der Kita oder der Vorschule beitragsfrei sein. Link zum Original
Die Kita-Gebühren für die jüngeren Altersstufen werden bis 2012 schrittweise abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Für die vorausgehenden Altersstufen werden wir die Kita-Gebühren schrittweise bis zum Jahr 2012 abschaffen. Link zum Original
Das Mittagessen in der Kita wird sofort kostenlos.
Wortlaut im Programm
Das Mittagessen in der Kita wird sofort kostenlos sein. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird höher qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Deshalb benötigen Erzieher und Erzieherinnen eine qualifiziertere Ausbildung. Link zum Original
Das Hamburger Institut für Lehrerfortbildung wird zu einem gemeinsamen Institut für Lehrkräfte und Erzieher weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Hamburger Institut für Lehrerfortbildung soll zu einem gemeinsamen Institut für Lehrer und Erzieher fortentwickelt werden. Link zum Original
Jedes Kind soll einen individuell gestalteten, fließenden Übergang von Kita oder Vorschule in die Schule erhalten.
Wortlaut im Programm
Um Begabungen rechtzeitig zu fördern und die frühzeitige Ausgrenzung Leistungsschwächerer zu vermeiden, ist ein individuell gestalteter, fließender Übergang von der Kita und/oder Vorschule in die Schule für jedes einzelne Kind erforderlich. Link zum Original
Es werden „Bildungsgärten“ eingeführt, in denen Kitas, Vorschulen und Schulen zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu „Bildungsgärten“ einführen, in denen Kitas, Vorschulen und Schulen zusammenarbeiten. Link zum Original
Alle Grundschulklassen werden verkleinert, ohne Förder- und Teilungsstunden zu kürzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden für die Verkleinerung aller Grundschulklassen sorgen, ohne dass dies zu Lasten von Förder- und Teilungsstunden geht. Link zum Original
Kinder mit Behinderung und Förderbedarf sollen, wo möglich, die Schulen im Stadtteil besuchen.
Wortlaut im Programm
Eine Ausgrenzung von Kindern mit Behinderung und Förderbedarf darf es nicht geben. Wo es möglich ist, sollen diese Kinder die Schulen im Stadtteil besuchen. Link zum Original
Grundschulklassen in sozial benachteiligten Stadtteilen haben höchstens 18 Schüler.
Wortlaut im Programm
• Alle Grundschulklassen in sozial benachteiligten Stadtteilen sollen nicht mehr als 18 Schüler haben, in anderen Stadtteilen nicht mehr als 20. Link zum Original
Grundschulklassen in den übrigen Stadtteilen haben höchstens 20 Schüler.
Wortlaut im Programm
• Alle Grundschulklassen in sozial benachteiligten Stadtteilen sollen nicht mehr als 18 Schüler haben, in anderen Stadtteilen nicht mehr als 20. Link zum Original
Es werden 58 weitere Integrationsschulen eingerichtet, sodass an über 40 Prozent der Grundschulen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
• Es sollen weitere 58 Integrationsschulen eingerichtet werden, so dass dann zunächst in über 40 Prozent der Grundschulen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen können. Link zum Original
Grundschulen werden schrittweise zu Förderzentren ausgebaut und die Zahl der Förderschulen verringert.
Wortlaut im Programm
• Der schrittweise Ausbau der Grundschulen zu Förderzentren wird die Zahl der Förderschulen reduzieren. Link zum Original
Es soll mehr Ganztagsschulen in allen Schulformen geben.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht mehr Ganztagsschulen in allen Schulformen. Link zum Original
Ein Ganztagsschulprogramm wandelt innerhalb von sechs Jahren 100 Schulen in Ganztagsschulen um.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Hamburger Programm für Ganztagsschulen umsetzen, damit innerhalb von sechs Jahren 100 Schulen zu Ganztagsschulen umgewandelt werden. Link zum Original
Schule soll Kinder und Jugendliche auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Schule muss sich verändern und die Kinder und Jugendlichen auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereiten. Link zum Original
Bildungsstandards sollen sicherstellen, dass Schüler die notwendigen Kenntnisse erlangen.
Wortlaut im Programm
Bildungsstandards garantieren, dass die Schüler die notwendigen Kenntnisse erlangen. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit der Schulen wird durch externe Überprüfung gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsfähigkeit der Schulen wird durch externe Überprüfung gesichert. Link zum Original
Der Unterricht vermittelt Schlüsselqualifikationen wie Methodenkompetenz und Teamfähigkeit.
Wortlaut im Programm
• Unterricht, der Schlüsselqualifikationen vermittelt, wie Methodenkompetenz und Teamfähigkeit; Link zum Original
Der Unterricht wird individualisiert, geht auf unterschiedliche Bedürfnisse ein und ermöglicht die Förderung besonders Begabter.
Wortlaut im Programm
• individualisierten Unterricht, der auf die verschiedenen Bedürfnisse der Kinder eingeht und die Förderung besonders begabter Schüler möglich macht; Link zum Original
Schüler erhalten mehr Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte.
Wortlaut im Programm
• mehr Auslandsaufenthalte für Schüler; Link zum Original
Lehrkräfte bilden sich ständig weiter.
Wortlaut im Programm
• ständige Weiterbildung der Lehrkräfte; Link zum Original
Schulleitungen werden durch Verwaltungskräfte entlastet.
Wortlaut im Programm
• Entlastung der Schulleitungen durch Verwaltungskräfte; Link zum Original
Lehrkräfte erhalten moderne Technik und bessere Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
• moderne Technik und verbesserte Arbeitsplätze für Lehrkräfte. Link zum Original
Deutschkenntnisse sollen so früh wie möglich erworben werden.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb deutscher Sprachkenntnisse muss so früh wie möglich stattfinden. Link zum Original
Es werden gezielt Lehrkräfte mit Migrationshintergrund gewonnen.
Wortlaut im Programm
• Lehrkräfte gewinnen, die selbst einen Migrationshintergrund haben; Link zum Original
Ein Programm zur gezielten Elternarbeit bezieht Eltern wirksam in die Sprachförderung ein.
Wortlaut im Programm
• ein Programm zu gezielter Elternarbeit durchführen und Eltern in die Sprachförderung wirksam einbeziehen. Link zum Original
Die Förderung der jeweiligen Herkunftssprache soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Für eine gute Sprachausbildung ist es von Nutzen, auch die Förderung der jeweiligen Herkunftssprache zu ermöglichen. Link zum Original
Langfristig soll eine Schule für alle eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Langfristiges Ziel bleibt die Einführung einer Schule für alle. Link zum Original
Die Hauptschule wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden im ersten Schritt die Hauptschule abschaffen und durch Verbindung von Schulen verschiedener Schulformen integrierte Stadtteilschulen schaffen. Link zum Original
Durch Verbindung von Schulen verschiedener Schulformen entstehen integrierte Stadtteilschulen.
Wortlaut im Programm
Wir werden im ersten Schritt die Hauptschule abschaffen und durch Verbindung von Schulen verschiedener Schulformen integrierte Stadtteilschulen schaffen. Link zum Original
Schulentwicklungsplanung und Schulaufsicht werden regional statt nach Schulformen gegliedert.
Wortlaut im Programm
Wir werden im ersten Schritt die Hauptschule abschaffen und durch Verbindung von Schulen verschiedener Schulformen integrierte Stadtteilschulen schaffen. Wir werden den Prozess befördern durch eine regionale Schulentwicklungsplanung und Schulaufsicht, die nicht mehr nach Schulformen gegliedert ist. Link zum Original
Gymnasien können in den Verbund der Stadtteilschule einbezogen werden oder sich zu Stadtteilschulen weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Auch Gymnasien können in den Verbund der Stadtteilschule einbezogen werden oder sich zu Stadtteilschulen weiterentwickeln. Link zum Original
Die Fusion der Schulformen bleibt unter Respektierung des Elternwillens Endziel.
Wortlaut im Programm
Eine Fusion der verschiedenen Schulformen bleibt als Endziel erhalten, unter Respektierung des Elternwillens. Link zum Original
Kein Gymnasium wird gegen den Willen der Eltern umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Gegen den Willen der Eltern wird kein Gymnasium umgewandelt. Link zum Original
Stadtteilschulen werden vorrangig als Ganztagsschulen geführt.
Wortlaut im Programm
Stadtteilschulen sollen vorrangig als Ganztagsschulen geführt werden und alle Schulabschlüsse bis zum Abitur anbieten. Link zum Original
Stadtteilschulen bieten alle Schulabschlüsse an, das Abitur nach 13 Jahren.
Wortlaut im Programm
Stadtteilschulen sollen vorrangig als Ganztagsschulen geführt werden und alle Schulabschlüsse bis zum Abitur anbieten. Dieses wird nach 13 Jahren erreicht. Link zum Original
Stadtteilschulen werden mit Kinder- und Jugendarbeit, Jugendhilfe, Stadtteilkultur, Bücherhallen und Sportvereinen vernetzt.
Wortlaut im Programm
Stadtteilschulen sollen vorrangig als Ganztagsschulen geführt werden und alle Schulabschlüsse bis zum Abitur anbieten. Dieses wird nach 13 Jahren erreicht. Sie werden durch Vernetzung mit den Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, Jugendhilfe, Stadtteilkultur, Bücherhallen und Sportvereinen in den Stadtteil hineinwirken. Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das Sitzenbleiben abschaffen. Link zum Original
Schulen dürfen schwächere Schüler nicht mehr abschulen.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll Schluss mit dem Abschulen sein. Link zum Original
Gymnasien müssen jeden einzelnen Schüler stärker fördern.
Wortlaut im Programm
Auch Gymnasien werden in Zukunft mehr für die Förderung jedes einzelnen Schülers tun müssen, damit dieser am Ende erfolgreich ist. Link zum Original
Die Regelschulzeit wird von neun auf zehn Jahre angehoben.
Wortlaut im Programm
• die Regelschulzeit von neun auf zehn Jahre anheben; Link zum Original
Schüler mit Schwierigkeiten erhalten ab Klasse 8 einen schulischen Mentor bis zum gelungenen Übergang in Ausbildung oder Arbeit.
Wortlaut im Programm
• Schülerinnen und Schülern mit Schwierigkeiten ab Klasse 8 einen schulischen „Mentor“ zur Seite stellen, bis der Übergang in Ausbildung oder Arbeit gelungen ist; Link zum Original
Junge Erwachsene erhalten Angebote zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses.
Wortlaut im Programm
• Angebote für junge Erwachsene zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses bereitstellen und Link zum Original
Hauptschüler dürfen durch weiteren Schulbesuch stets einen Realschulabschluss erwerben.
Wortlaut im Programm
• keinem Hauptschüler und keiner Hauptschülerin verwehren, mit einem weiteren Schulbesuch einen Realschulabschluss zu erwerben. Link zum Original
Hamburg soll sich als Stadt der Bildung und des Wissens profilieren.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen, dass Hamburg sich als Stadt der Bildung und des Wissens profiliert. Link zum Original
Die Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden für gute Lehre und international anerkannte Forschung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Stärken der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen ausbauen und diese in die Lage versetzen, gute Lehre und international anerkannte Forschung anzubieten. Link zum Original
Der Zugang zum Studium soll offen sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen offenen Zugang zum Studium und werden die Zahl der Studierenden aus bildungsfernen Familien erhöhen. Link zum Original
Die Zahl der Studierenden aus bildungsfernen Familien wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen offenen Zugang zum Studium und werden die Zahl der Studierenden aus bildungsfernen Familien erhöhen. Link zum Original
Die staatliche Ausbildungsförderung wird bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Staatliche Ausbildungsförderung ist deshalb bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Studiengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen ein gebührenfreies Erststudium einschließlich des Masterstudiums und werden die Studiengebühren wieder abschaffen. Link zum Original
Das Erststudium einschließlich des Masterstudiums ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen ein gebührenfreies Erststudium einschließlich des Masterstudiums und werden die Studiengebühren wieder abschaffen. Link zum Original
Für bessere Lehre, Betreuung und Ausstattung werden jährlich 40 Millionen Euro im Landeshaushalt eingeplant.
Wortlaut im Programm
• Wir werden zur Verbesserung von Lehre und Studium insgesamt 40 Mio. Euro pro Jahr im Landeshaushalt einplanen, um die Betreuung der Studierenden und die Ausstattung zu verbessern. Link zum Original
Für den doppelten Abiturjahrgang ab 2010 werden ausreichend Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Für den doppelten Abiturjahrgang, der ab 2010 an die Hochschulen kommt, werden wir ausreichend Studienkapazitäten schaffen. Link zum Original
Ein Hochschulinvestitionsprogramm modernisiert die vernachlässigten Hochschulgebäude.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Hochschulinvestitionsprogramm auflegen, um die vernachlässigten Hochschulgebäude schnell zu modernisieren. Link zum Original
Es wird ein bedarfsgerechtes Angebot an Wohnheimplätzen für Studierende geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Wir werden für ein bedarfsgerechtes Angebot von Wohnheimplätzen sorgen, um mit diesem preisgünstigen und flexiblen Angebot ein konzentriertes Studium und die Mobilität der Studierenden zu fördern. Link zum Original
Der Hochschulzugang für Berufserfahrene ohne Abitur wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulzugang auch für Berufserfahrene ohne Abitur in Hamburg ausweiten. Link zum Original
Das Hochschulzulassungsgesetz wird geändert, um Studierenden ohne allgemeine Hochschulreife den Zugang zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir das Hochschulzulassungsgesetz ändern und zusätzliche besondere Studienmöglichkeiten für Studierende ohne allgemeine Hochschulreife schaffen. Link zum Original
Es werden zusätzliche besondere Studienmöglichkeiten für Studierende ohne allgemeine Hochschulreife geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir das Hochschulzulassungsgesetz ändern und zusätzliche besondere Studienmöglichkeiten für Studierende ohne allgemeine Hochschulreife schaffen. Link zum Original
Für Bachelorabsolventen werden Masterstudienplätze nachfrageorientiert und nach Fächern differenziert bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
• Wir werden für die Bachelor-Absolventen Masterstudienplätze nachfrageorientiert und differenziert nach Fächern bereitstellen. Link zum Original
Der Fachhochschul-Bachelor wird als Zugangsvoraussetzung zum Masterstudium an der Universität anerkannt.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen die Gleichberechtigung der Abschlüsse an allen Hochschulen: Der Bachelorabschluss an der Fachhochschule soll als Zugangsvoraussetzung zum Masterstudium an der Universität anerkannt werden und die Promotion soll nach einem Masterabschluss der Fachhochschule möglich sein. Link zum Original
Nach einem Fachhochschul-Master wird die Promotion möglich.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen die Gleichberechtigung der Abschlüsse an allen Hochschulen: Der Bachelorabschluss an der Fachhochschule soll als Zugangsvoraussetzung zum Masterstudium an der Universität anerkannt werden und die Promotion soll nach einem Masterabschluss der Fachhochschule möglich sein. Link zum Original
Es werden ausreichend Juniorprofessuren geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Wir werden ausreichend Juniorprofessuren vorsehen. Link zum Original
Der Anteil der Professorinnen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
• Der Anteil der Professorinnen soll erhöht werden. Link zum Original
Forschung und Lehre sollen verbunden bleiben.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre gehören zusammen. Link zum Original
Sozial- und Geisteswissenschaften werden ebenso gefördert wie Natur- und Ingenieurwissenschaften.
Wortlaut im Programm
Sozial- und Geisteswissenschaften sind ebenso zu fördern wie Natur- und Ingenieurswissenschaften. Link zum Original
Die Hamburger Hochschulen bieten die Fächervielfalt in Sprach-, Kultur-, Natur-, Ingenieur- und Gesellschaftswissenschaften an.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Hochschulen müssen die Vielfalt der Fächer in den Sprach- und Kulturwissenschaften, Natur-, Ingenieur- und Gesellschaftswissenschaften anbieten. Link zum Original
Interdisziplinäre Studiengänge werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• die interdisziplinären Studiengänge fördern; Link zum Original
Durch Verknüpfung von Geistes-, Sozial- und Sprachwissenschaften mit Wirtschaftswissenschaften wird ein Kompetenzzentrum für Außenwirtschaftsbeziehungen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
• durch die Verknüpfung von Geistes-, Sozial- und Sprachwissenschaften mit Wirtschaftswissenschaften die Schaffung eines Kompetenzzentrums für Außenwirtschaftsbeziehungen einleiten und Link zum Original
Die Zusammenarbeit im norddeutschen Hochschulraum wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
• die Zusammenarbeit im norddeutschen Hochschulraum deutlich verbessern. Link zum Original
Der Staat sichert die Finanzierung der öffentlichen Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Verantwortlich für die öffentlichen Hochschulen ist der Staat. Er muss ihre Finanzierung sichern. Link zum Original
Die Eigenständigkeit der Hochschulen wird in einem neuen Hochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur Eigenständigkeit der Hochschulen und werden diese in einem neuen Hochschulgesetz verankern. Link zum Original
Die innere Demokratie und die Autonomie der Hochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die innere Demokratie und die Hochschulautonomie wieder stärken. Link zum Original
Hochschulleitungen werden künftig von den Hochschulsenaten gewählt und von den Hochschulräten bestätigt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulleitungen werden in Zukunft von den Hochschulsenaten gewählt und von den Hochschulräten bestätigt. Link zum Original
Die wirtschaftliche Konsolidierung des Universitätsklinikums darf nicht von seiner wissenschaftlichen Profilierung abgekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche Konsolidierung darf nicht von der wissenschaftlichen Profilierung in Lehre und Forschung abgekoppelt werden. Link zum Original
Eine „Hamburger Forschungsallianz“ verstärkt die Kooperation zwischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
• Wir werden in einer strategischen „Hamburger Forschungsallianz“ die Kooperationen zwischen den Hamburger Hochschulen und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen gezielt verstärken und ausbauen. Link zum Original
Berufliche Fortbildung gilt als gemeinsame Aufgabe von Staat und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Berufliche Fortbildung ist eine gemeinsame Aufgabe von Staat und Wirtschaft. Link zum Original
Hamburg soll zur Weiterbildungsmetropole des Nordens werden.
Wortlaut im Programm
• Hamburg soll zur Weiterbildungsmetropole des Nordens werden. Link zum Original
Hochschulen bieten mehr berufsbegleitende Studiengänge und Fortbildungen an.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen, dass die Hochschulen mehr berufsbegleitende Studiengänge und Fortbildungen anbieten. Link zum Original
Die Bedingungen für ein Teilzeitstudium werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen außerdem die Bedingungen für das Teilzeitstudium verbessern. Link zum Original
Senat, Hochschulen, Kammern, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften schließen einen „Pakt für Weiterbildung“.
Wortlaut im Programm
Wir streben einen „Pakt für Weiterbildung“ zwischen Senat, Hochschulen, den Kammern sowie branchenbezogenen Arbeitgeberverbänden und den Gewerkschaften an. Link zum Original
Es soll bezahlbare Bildungsangebote für alle Altersgruppen geben.
Wortlaut im Programm
• Wir brauchen bezahlbare Bildungsangebote für alle Altersgruppen und wollen die Weiterbildung über die Hamburger Volkshochschule stärken und einen Hamburger Weiterbildungs-Pass einführen. Link zum Original
Die Weiterbildung über die Hamburger Volkshochschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Wir brauchen bezahlbare Bildungsangebote für alle Altersgruppen und wollen die Weiterbildung über die Hamburger Volkshochschule stärken und einen Hamburger Weiterbildungs-Pass einführen. Link zum Original
Ein Hamburger Weiterbildungs-Pass wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Wir brauchen bezahlbare Bildungsangebote für alle Altersgruppen und wollen die Weiterbildung über die Hamburger Volkshochschule stärken und einen Hamburger Weiterbildungs-Pass einführen. Link zum Original
Hochschulen wie HAW und TU Hamburg-Harburg sollen Forschung zur Steuerung von Logistikprozessen vorantreiben.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen, insbesondere die HAW und die TU Hamburg-Harburg, sind gefordert, besondere Forschungsvorhaben in der Steuerung der Logistikprozesse voranzutreiben. Link zum Original
Die Kooperation der Hochschulen mit Industrieunternehmen im Bereich Klimaschutz wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
• die Kooperation der Hamburger Hochschulen mit Industrieunternehmen im Schwerpunktbereich Klimaschutz vorantreiben. Link zum Original
Risikoschüler werden ab der achten Klasse bis zum sicheren Berufseinstieg von schulischen Mentoren begleitet.
Wortlaut im Programm
Für Risikoschüler werden wir schulische Mentoren einsetzen, die die jungen Menschen bereits ab der achten Klasse und bis zum sicheren Einstieg in den Beruf begleiten. Link zum Original
Stadtteile mit vielen einkommensschwachen Familien oder Familien mit Migrationshintergrund sollen exzellent ausgestattete Horte, Kitas, Bücherhallen und Schulen erhalten.
Wortlaut im Programm
Stadtteile mit hohen Anteilen von Familien mit geringen Einkommen und/oder Migrationshintergrund müssen exzellent ausgestattete Kinderhorte, Kindertagesstätten, Bücherhallen und Schulen haben, um die soziale und kulturelle Integrationsaufgabe meistern zu können. Link zum Original
Schulen sollen zu Kommunikationszentren im Stadtteil werden.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen Zentren der Kommunikation im Stadtteil werden. Link zum Original
Der Stellenwert von Sport und Bewegung in Schule und Ausbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Stellenwert von Sport und Bewegung in Schule und Ausbildung stärken. Link zum Original
An den Schulen wird eine verlässliche dritte Sportstunde garantiert.
Wortlaut im Programm
So werden wir eine verlässliche dritte Sportstunde an den Schulen garantieren. Link zum Original
Sportliche Betätigung an Schulen soll langfristig ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch soll die sportliche Betätigung an Schulen ausgeweitet werden. Link zum Original
Kooperationen von Sportvereinen und Schulen werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir Kooperationen von Vereinen und Schulen besonders unterstützen. Link zum Original
Der Schwimmunterricht wird besser organisiert, damit alle Kinder schwimmen lernen.
Wortlaut im Programm
Die Organisation des Schwimmunterrichts soll weiter verbessert werden, damit alle Hamburger Kinder erfolgreich schwimmen lernen können. Link zum Original
Grundlagen- und Anwendungsforschung werden untereinander und mit Unternehmen vernetzt.
Wortlaut im Programm
• Wir werden die Wind- und Solarbranche zu einer Leitindustrie für Hamburg ausbauen und für eine Vernetzung der Grundlagen- und Anwendungsforschung untereinander und mit den Unternehmen sorgen. Link zum Original
Wissenschaftlich-technische Institute werden mit der Klimaforschung vernetzt.
Wortlaut im Programm
• Vernetzung von wissenschaftlich-technischen Instituten mit Klimaforschung. Link zum Original
Die Verzahnung von Instituten, Universitäten, Kliniken und Industrie in der medizinischen Forschung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Verzahnung zwischen den großen Instituten, den Universitäten, den Hamburger Kliniken und der Industrie muss gefördert werden, um in Zukunft mit Konzepten aus diesem Bereich erfolgreicher bei Spitzenforschungswettbewerben zu sein. Link zum Original
Die frühkindliche Förderung behinderter Kinder wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Heute noch bestehende bauliche Barrieren z. B. in Schnellbahnhaltestellen, in öffentlichen Gebäuden und auf Wegen und Plätzen werden wir abbauen, die frühkindliche Förderung behinderter Kinder ausbauen und die bisher nur in Förderschulen gebotene besondere Unterstützung auch in Regelschulen anbieten. Link zum Original
Die bisher nur in Förderschulen gebotene besondere Unterstützung wird auch in Regelschulen angeboten.
Wortlaut im Programm
Heute noch bestehende bauliche Barrieren z. B. in Schnellbahnhaltestellen, in öffentlichen Gebäuden und auf Wegen und Plätzen werden wir abbauen, die frühkindliche Förderung behinderter Kinder ausbauen und die bisher nur in Förderschulen gebotene besondere Unterstützung auch in Regelschulen anbieten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.