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Grüne · Unsere Ideen. Für Hamburg.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · beschlossen 07.10.2007 · Original

Das Programm enthält 118 von 692 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 118
  1. Hamburg fördert von Anfang an die Talente jedes einzelnen Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss alles tun, um die Talente zu fördern, die in jeder und jedem Einzelnen stecken, von Anfang an. Link zum Original
  2. Es wird ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem ersten Lebensjahr eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um gleiche Startchancen für alle zu gewährleisten, wollen wir einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem ersten Lebensjahr. Link zum Original
  3. Statt Aufteilung nach Klasse vier wird eine gut ausgestattete Ganztagsschule für alle Kinder von Klasse 1 bis 9 eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Statt die Kinder nach der vierten Klasse auf verschiedene Schulformen aufzuteilen, setzen wir GRÜNE auf eine gut ausgestattete Ganztagsschule für alle Kinder von Klasse 1 bis 9. Link zum Original
  4. Bereits in der Kita werden Talente geweckt und Entwicklungsverzögerungen aufgeholt.

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    Wortlaut im Programm
    Um allen Kindern gute Startchancen zu geben, wollen wir bereits in der Kita die Talente wecken und mögliche Entwicklungsverzögerungen aufholen. Link zum Original
  5. Hamburg soll in Wissenschaft und Forschung an die Spitze gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen Hamburg in Wissenschaft und Forschung an die Spitze bringen. Link zum Original
  6. Eine Hamburger Stiftung für Wissenschaft und Forschung wird geschaffen und schrittweise mit einer Milliarde Euro ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür wollen wir eine Hamburger Stiftung für Wissenschaft und Forschung schaffen und sie sukzessive mit einem Ver mögen von einer Miliarde Euro ausstatten. Link zum Original
  7. Die Qualität der Schul- und Hochschullandschaft wird gesteigert und mehr talentierte Menschen werden in die Stadt gezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt hat eine breit ausgebaute Schulund Hochschullandschaft – es gilt, die Qualität zu steigern und mehr talentierte Menschen in die Stadt zu ziehen. Link zum Original
  8. Ein Großforschungszentrum für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz wird gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir ein Großfor schungszentrum für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz gründen. Link zum Original
  9. Ein angeschlossener Energie-Campus unterstützt Unternehmensgründungen und den Wissenstransfer in die Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Ein angeschlossener Energie-Campus unterstützt die Gründung von Unternehmen und ver bessert den Transfer von Wissen aus der Forschung in die Wirtschaft. Link zum Original
  10. Das Hamburger Bildungssystem soll sich grundlegend ändern, um mehr zu Gerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit der Stadt beizutragen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Hamburger Bildungssystem muss sich grundlegend ändern, um einen stärkeren Beitrag zur Gerechtigkeit und für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt zu leisten. Link zum Original
  11. Es wird ein bundesweiter Rechtsanspruch auf Bildung und Ganztagsbetreuung ab dem ersten Lebensjahr gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für einen bundesweiten Rechtsanspruch auf Bildung und Ganztagsbetreuung ab dem ersten Lebensjahr, der durch eine Reform des Ehegattensplittings finanziert werden soll. Link zum Original
  12. Das Angebot an Ganztagsplätzen für drei- bis sechsjährige Kinder wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig von der sozialen Lage der Familie und der Arbeitssituation der Eltern wollen wir so schon den Kleinsten gleiche Startchancen im Bildungssystem ermöglichen. Dafür muss auch das Angebot von Ganztagesplätzen für 3bis 6-jährige Kinder ausgebaut werden. Link zum Original
  13. Familien mit geringem Einkommen wird der Elternbeitrag für die Kita-Betreuung erlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Ob Kinder eine Kita oder Krippe besuchen können, darf nicht von der finanziellen Lage der Familie anhängig sein. Deshalb möchten wir Familien mit geringem Einkommen – die heutigen Mindestbeitragszahler – finanziell entlasten und ihnen den Elternbeitrag sowohl für die Betreuung als auch für das Mittagessen erlassen. Link zum Original
  14. Familien mit geringem Einkommen wird der Elternbeitrag für das Mittagessen in der Kita erlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Ob Kinder eine Kita oder Krippe besuchen können, darf nicht von der finanziellen Lage der Familie anhängig sein. Deshalb möchten wir Familien mit geringem Einkommen – die heutigen Mindestbeitragszahler – finanziell entlasten und ihnen den Elternbeitrag sowohl für die Betreuung als auch für das Mittagessen erlassen. Link zum Original
  15. Kitas werden zu Familienzentren weiterentwickelt, um Eltern stärker in den Bildungsprozess ihrer Kinder einzubeziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Das setzt allerdings voraus, dass die Eltern stärker als bisher in den Bildungsprozess ihrer Kinder einbezogen werden. Deshalb sollen Kitas zu Familienzentren weiterentwickelt werden. Link zum Original
  16. Neben der Erzieherausbildung wird ein Frühpädagogikstudium an einer Hochschule ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen neben der Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher die Möglichkeit des Frühpädagogikstudiums an einer Hochschule. Link zum Original
  17. In jeder Kita-Gruppe arbeitet künftig mindestens eine akademisch qualifizierte Fachkraft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass zukünftig mindestens eine akademisch qualifizierte Fachkraft pro Gruppe arbeitet, die auch ein ihrer höheren Qualifikation entsprechendes Gehalt bekommt. Link zum Original
  18. Akademisch qualifizierte Kita-Fachkräfte erhalten ein ihrer Qualifikation entsprechendes Gehalt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass zukünftig mindestens eine akademisch qualifizierte Fachkraft pro Gruppe arbeitet, die auch ein ihrer höheren Qualifikation entsprechendes Gehalt bekommt. Link zum Original
  19. Die Sprachförderung in Kitas wird besonders berücksichtigt, damit Kinder beim Schuleintritt mindestens gut Deutsch sprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg ist Einwanderungsstadt – und die Kinder dieser Stadt haben vielfältige kulturelle und ethnische Wurzeln. Besonders berücksichtigt werden soll dabei die Sprachförderung, um ein mindestens gutes Deutsch beim Eintritt in die ersten Klassen zu gewährleisten. Link zum Original
  20. Die Aus- und Weiterbildung des Kita-Personals in interkultureller Kompetenz wird vertieft.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Potenziale dieser Kinder ausschöpfen zu können, brauchen wir mehr interkulturelle Kompetenz in den Kitas. Deshalb wollen wir die Ausund Weiterbildung in diesem Bereich vertiefen und mit einer Ausbildungsoffensive den Anteil von Erzieherinnen und Erziehern mit Migrationshinter grund in den nächsten Jahren von 5 auf 20 Prozent anheben. Link zum Original
  21. Mit einer Ausbildungsoffensive wird der Anteil von Erzieherinnen und Erziehern mit Migrationshintergrund von 5 auf 20 Prozent angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Potenziale dieser Kinder ausschöpfen zu können, brauchen wir mehr interkulturelle Kompetenz in den Kitas. Deshalb wollen wir die Ausund Weiterbildung in diesem Bereich vertiefen und mit einer Ausbildungsoffensive den Anteil von Erzieherinnen und Erziehern mit Migrationshinter grund in den nächsten Jahren von 5 auf 20 Prozent anheben. Link zum Original
  22. Der Übergang von der Kita in die Schule wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kindern den Übergang von der Kita in die Schule erleichtern und die gleichberechtigte Zusammenarbeit beider Institutionen verbessern. Link zum Original
  23. Die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Kita und Schule wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kindern den Übergang von der Kita in die Schule erleichtern und die gleichberechtigte Zusammenarbeit beider Institutionen verbessern. Link zum Original
  24. Der Übergang von der Kita in die Schule wird flexibler gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Weil Lerntempo, Entwicklungsstand und Begabungspotenziale sich von Kind zu Kind unterscheiden, wollen wir den Übergang flexibler gestalten. Link zum Original
  25. Eine Aufteilung der Kinder nach Begabung in akademische und praktische Schulformen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch dieses Modell wird die grundlegenden Probleme der Mehrgliedrigkeit nicht beheben: Die Kinder nach Begabung – hier akademisch, dort praktisch – einzuteilen widerspricht allen pädagogischen Er kenntnissen und der heutigen Berufswelt, weil dann zu früh und falsch sortiert wird. Link zum Original
  26. Mit dem Konzept „9 macht klug“ wird eine Schule für alle eingeführt, in der alle Schülerinnen und Schüler bis zum Ende der 9. Klasse gemeinsam lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE dagegen setzen mit dem Konzept »9 macht klug« auf eine Schule für alle, in der alle SchülerInnen gemeinsam bis zum Ende der 9. Klasse lernen. Link zum Original
  27. Alle Jugendlichen sollen einen mittleren Schulabschluss erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben für alle Jugendlichen einen mittleren Schulabschluss an. Link zum Original
  28. Alle Talente sollen individuell gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Talente sind wichtig und werden individuell gefördert. Link zum Original
  29. Statt Sitzenbleiben soll gezielte und rechtzeitige Förderung in den Problembereichen erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Sitzenbleiben ist genau das Gegenteil von individueller Förderung, nämlich eine Demotivierung. Eine gezielte und rechtzeitige Förderung in den problematischen Bereichen bringt für die Schülerin und den Schüler mehr als die Wiederholung von altbekanntem Stoff und sie kostet weniger. Link zum Original
  30. Die Schule für alle wird als Ganztagsschule eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um hinreichend Raum für individuelle För derung zu bieten, wollen wir die Schule für alle als Ganztagsschule. Link zum Original
  31. Die Autonomie der Schulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Autonomie der Schulen ausbauen; sie sollen unterschiedliche Profile entwickeln können. Link zum Original
  32. Schulen sollen unterschiedliche Profile entwickeln können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Autonomie der Schulen ausbauen; sie sollen unterschiedliche Profile entwickeln können. Link zum Original
  33. Schulen werden in eine regionale Schulentwicklung eingebunden, die gemeinsam mit allen Akteuren der Region gestaltet wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Autonomie der Schulen ausbauen; sie sollen unterschiedliche Profile entwickeln können. Dabei sind sie in eine regionale Schulentwicklung eingebunden, die gemeinsam mit allen Akteuren in der Region gestaltet wird. Link zum Original
  34. Der Umbau zur Schule für alle erfolgt innerhalb von zwei Legislaturperioden.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt wird der konsequente Umbau der Strukturen in zwei Legislaturperioden erfolgen. Er beginnt direkt nach der Wahl im Frühjahr 2008 mit einer zweijährigen Vor bereitungsphase. Link zum Original
  35. Der Umbau zur Schule für alle beginnt direkt nach der Wahl 2008 mit einer zweijährigen Vorbereitungsphase.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt wird der konsequente Umbau der Strukturen in zwei Legislaturperioden erfolgen. Er beginnt direkt nach der Wahl im Frühjahr 2008 mit einer zweijährigen Vor bereitungsphase. Link zum Original
  36. Zu Beginn wird eine regionale Schulentwicklungsplanung mit allen Schulen durchgeführt und professionell moderiert und begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Am Anfang steht eine regionale Schulentwicklungsplanung, an der alle Schulen teilnehmen und die professionell moderiert und begleitet wird. Link zum Original
  37. Ein Entlastungs- und Fortbildungsprogramm für Lehrerinnen und Lehrer wird gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Zeitgleich startet ein Entlastungsund Fortbildungsprogramm für Lehrerinnen und Lehrer. Link zum Original
  38. Die Lehrerarbeitszeitverordnung wird überarbeitet, entbürokratisiert und den pädagogischen Anforderungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wird auch die Lehrerarbeitszeitverordnung überarbeitet, entbürokratisiert und den pädagogischen Anforderungen angepasst. Link zum Original
  39. Im Jahr 2009 werden neue Bildungspläne für die fünften Klassen erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Jahr 2009 werden neue Bildungspläne für die fünften Klassen erprobt, keine isolierte Hauptschulklasse mehr eingerichtet und die Abschulung auf andere Schulformen abgeschafft. Link zum Original
  40. Ab 2009 werden keine isolierten Hauptschulklassen mehr eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Jahr 2009 werden neue Bildungspläne für die fünften Klassen erprobt, keine isolierte Hauptschulklasse mehr eingerichtet und die Abschulung auf andere Schulformen abgeschafft. Link zum Original
  41. Ab 2009 wird die Abschulung auf andere Schulformen abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Im Jahr 2009 werden neue Bildungspläne für die fünften Klassen erprobt, keine isolierte Hauptschulklasse mehr eingerichtet und die Abschulung auf andere Schulformen abgeschafft. Link zum Original
  42. Ab 2010 bleiben alle neu gebildeten 1. und 5. Klassen bis zum Ende der 9. Klasse zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Ab 2010 bleiben dann alle neu gebildeten 1. und 5. Klassen jeweils bis zum Ende der 9. Klasse zusammen. Link zum Original
  43. Grundschulen und weiterführende Schulen bauen schrittweise Kooperationen auf.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen schrittweise die Grundschulen und alle weiterführenden Schulen Kooperationen aufbauen. Link zum Original
  44. Förder- und Sprachheilschulen und ihre Lehrkräfte gehen schrittweise in die Regelschulen über.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förder und Sprachheilschulen und deren Lehrkräfte gehen schrittweise in die Regelschulen über. Link zum Original
  45. Keine Schulklasse hat mehr als 25 Schülerinnen und Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Klasse hat mehr als 25 SchülerInnen. Diese Frequenz kann in sozial besonders benachteiligten Stadtteilen deutlich unter schritten werden. Link zum Original
  46. In sozial besonders benachteiligten Stadtteilen kann die Klassengröße deutlich unter 25 liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Klasse hat mehr als 25 SchülerInnen. Diese Frequenz kann in sozial besonders benachteiligten Stadtteilen deutlich unter schritten werden. Link zum Original
  47. Auf die Sekundarstufe I der Schule für alle folgt eine differenzierte Sekundarstufe II mit dreijähriger gymnasialer Oberstufe oder Berufsausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Auf die Sekundarstufe I der Schule für alle folgt eine differenzierte Sekundarstufe II: Die einen gehen auf die dreijährige gymnasiale Oberstufe, um dort die allgemeine Hochschulreife zu erwerben, die anderen lernen einen Beruf. Link zum Original
  48. Parallel zur Berufsausbildung soll der Erwerb von Fachhochschulreife oder allgemeiner Hochschulreife in doppelt qualifizierenden Bildungsgängen möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Parallel zur Berufsausbildung soll die Möglichkeit bestehen, die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife zu erwerben; die GAL unterstützt die Einrichtung dop pelt qualifizie render Bildungsgänge. Link zum Original
  49. Die gymnasiale Oberstufe soll neben der Allgemeinbildung die Studierfähigkeit fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Die gymnasiale Oberstufe soll neben der allgemeinen Bildung die Studierfähigkeit fördern. Link zum Original
  50. In der gymnasialen Oberstufe sollen sich Schülerinnen und Schüler nach Interessen und Fähigkeiten spezialisieren können und an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die gymnasiale Oberstufe soll neben der allgemeinen Bildung die Studierfähigkeit fördern. Hier sollen die SchülerInnen sich gemäß ihren Interessen und Fähigkeiten spezialisieren können und an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt werden. Link zum Original
  51. Das Kurssystem der gymnasialen Oberstufe wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die gymnasiale Oberstufe soll neben der allgemeinen Bildung die Studierfähigkeit fördern. Hier sollen die SchülerInnen sich gemäß ihren Interessen und Fähigkeiten spezialisieren können und an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt werden. Das Kurssystem ist in diesem Sinne weiter zu entwickeln. Link zum Original
  52. Zur Sicherung der Leistungsfähigkeit gymnasialer Oberstufen werden Kooperationen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Leistungsfähigkeit der gymnasialen Ober stufen sicherzustellen, fördern wir Kooperationen und richten Oberstufenhäuser mit einer Mindestzahl von SchülerInnen ein. Link zum Original
  53. Es werden Oberstufenhäuser mit einer Mindestzahl von Schülerinnen und Schülern eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Leistungsfähigkeit der gymnasialen Ober stufen sicherzustellen, fördern wir Kooperationen und richten Oberstufenhäuser mit einer Mindestzahl von SchülerInnen ein. Link zum Original
  54. Die Wiedereinführung des Klassenverbandes und die Fixierung auf ein Abitur mit Hauptfächern werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vom CDU-Senat be schlossene Wiedereinführung des Klassenverbandes und die Fi xie rung auf ein Abitur mit Hauptfächern löst das Problem der mangelnden Studier fähigkeit vieler Abiturienten nicht. Link zum Original
  55. Die Schule für alle arbeitet berufsorientiert und informiert umfassend über mögliche Berufswege.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule für alle soll berufsorientiert ar beiten. Sie soll sowohl umfassend über mögliche Berufswege informieren als auch besonders die Verantwortung dafür tragen, dass der Anschluss an die weitere Ausbildung funktioniert. Link zum Original
  56. Die Schule trägt Verantwortung dafür, dass der Anschluss an die weitere Ausbildung gelingt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule für alle soll berufsorientiert ar beiten. Sie soll sowohl umfassend über mögliche Berufswege informieren als auch besonders die Verantwortung dafür tragen, dass der Anschluss an die weitere Ausbildung funktioniert. Link zum Original
  57. Für den Übergang von der Schule in den Beruf wird eine Ausbildungsgarantie eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Übergang von der Schule in den Beruf fordert die GAL eine Ausbildungsgarantie und ein Recht auf Berufsausbildung für alle jungen Menschen bis zum 25. Lebensjahr. Link zum Original
  58. Alle jungen Menschen erhalten bis zum 25. Lebensjahr ein Recht auf Berufsausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Übergang von der Schule in den Beruf fordert die GAL eine Ausbildungsgarantie und ein Recht auf Berufsausbildung für alle jungen Menschen bis zum 25. Lebensjahr. Link zum Original
  59. Für alle Angebote im Übergang von der Schule in den Beruf gilt der Grundsatz „Kein Abschluss ohne Anschluss“.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Angebote im Übergang von der Schule in den Beruf gilt: Kein Abschluss ohne Anschluss. Link zum Original
  60. Berufsvorbereitende Maßnahmen und teilqualifizierende Berufsfachschulen arbeiten künftig nach dem Produktionsschulprinzip.

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    Wortlaut im Programm
    Die bislang unverbundenen Maßnahmen der Berufsvorbereitung und teilqualifizierenden Berufsfachschulen arbeiten in Zukunft nach dem Produktionsschulprinzip und werden unter dem Begriff der Produktionsschule im Schulgesetz ver ankert. Link zum Original
  61. Die Produktionsschule wird im Schulgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die bislang unverbundenen Maßnahmen der Berufsvorbereitung und teilqualifizierenden Berufsfachschulen arbeiten in Zukunft nach dem Produktionsschulprinzip und werden unter dem Begriff der Produktionsschule im Schulgesetz ver ankert. Link zum Original
  62. In der Ausbildungsvorbereitung der Produktionsschule erworbene Qualifikationen werden auf die Ausbildung anrechenbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung des Produktionsschulprinzips ermöglicht die enge Verzahnung von individualisiertem Lernen und produktiver Arbeit in Werkstätten und Betrieben. Ihre Aufgabe wird sein, die in der Ausbildungsvorbereitung erworbenen Qualifikationen auf die Ausbildung anrechnungsfähig zu machen und die Aus bildung auf kammerabschlussfähige Berufe und Beschäftigungsfähigkeit am Arbeitsmarkt auszurichten. Link zum Original
  63. Die Ausbildung an Produktionsschulen wird auf kammerabschlussfähige Berufe und Beschäftigungsfähigkeit ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung des Produktionsschulprinzips ermöglicht die enge Verzahnung von individualisiertem Lernen und produktiver Arbeit in Werkstätten und Betrieben. Ihre Aufgabe wird sein, die in der Ausbildungsvorbereitung erworbenen Qualifikationen auf die Ausbildung anrechnungsfähig zu machen und die Aus bildung auf kammerabschlussfähige Berufe und Beschäftigungsfähigkeit am Arbeitsmarkt auszurichten. Link zum Original
  64. Die Produktionsschule bietet neben der Berufsausbildungsvorbereitung vollzeitschulische und kammerabschlussfähige Bildungsgänge an.

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    Wortlaut im Programm
    Die Produktionsschule bietet zudem neben der Berufsausbildungsvorbereitung auch vollzeitschulische Bildungsgänge sowie kammerabschlussfähige Bildungsgänge an. Link zum Original
  65. Die Hamburger Berufsschulen werden zu selbstverwalteten Kompetenzzentren für Berufs- und Weiterbildung unter staatlicher Aufsicht weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die GAL verfolgt ein anderes Ziel: Die Weiterentwicklung der Hamburger Berufsschulen zu modernen selbstverantworteten Kompetenzzentren für die Berufsund Weiterbildung, die sich unter Aufsicht des Staates selbst verwalten und der Öffentlichkeit Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen. Link zum Original
  66. Die Berufsschulen legen der Öffentlichkeit Rechenschaft über ihre Arbeit ab.

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    Wortlaut im Programm
    Die GAL verfolgt ein anderes Ziel: Die Weiterentwicklung der Hamburger Berufsschulen zu modernen selbstverantworteten Kompetenzzentren für die Berufsund Weiterbildung, die sich unter Aufsicht des Staates selbst verwalten und der Öffentlichkeit Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen. Link zum Original
  67. Es soll eine plurale Weiterbildungslandschaft mit privaten Anbietern, Volkshochschulen, berufsbildenden Schulen und Hochschulen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deswegen eine plurale Weiterbildungslandschaft mit unterschiedlichen Anbietern. Dazu gehören private Anbieter, die Volkshochschulen, berufsbildende Schulen und Hochschulen. Link zum Original
  68. Die Stadt sorgt für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt.

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    Wortlaut im Programm
    Primäre Aufgabe für die Stadt ist dabei, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt für Weiterbildung zu sorgen, die Standards festzulegen und kontinuierlich zu überprüfen, über Angebote und Standards zu informieren und die bundesund europaweite Vergleichbarkeit von Prüfungen und Abschlüssen zu gewährleisten. Link zum Original
  69. Die Stadt legt Standards für die Weiterbildung fest und überprüft sie kontinuierlich.

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    Wortlaut im Programm
    Primäre Aufgabe für die Stadt ist dabei, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt für Weiterbildung zu sorgen, die Standards festzulegen und kontinuierlich zu überprüfen, über Angebote und Standards zu informieren und die bundesund europaweite Vergleichbarkeit von Prüfungen und Abschlüssen zu gewährleisten. Link zum Original
  70. Die Stadt informiert über Weiterbildungsangebote und -standards.

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    Wortlaut im Programm
    Primäre Aufgabe für die Stadt ist dabei, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt für Weiterbildung zu sorgen, die Standards festzulegen und kontinuierlich zu überprüfen, über Angebote und Standards zu informieren und die bundesund europaweite Vergleichbarkeit von Prüfungen und Abschlüssen zu gewährleisten. Link zum Original
  71. Die Stadt gewährleistet die bundes- und europaweite Vergleichbarkeit von Weiterbildungsprüfungen und -abschlüssen.

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    Wortlaut im Programm
    Primäre Aufgabe für die Stadt ist dabei, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt für Weiterbildung zu sorgen, die Standards festzulegen und kontinuierlich zu überprüfen, über Angebote und Standards zu informieren und die bundesund europaweite Vergleichbarkeit von Prüfungen und Abschlüssen zu gewährleisten. Link zum Original
  72. Es soll ein gerechter Zugang zu Weiterbildungsangeboten gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich stellt sich die Aufgabe, für einen gerechten Zugang zu den Weiterbildungsangeboten zu sorgen. Link zum Original
  73. Die Weiterbildung wird unter Nutzung europäischer Qualitäts- und Creditrahmen mit den Hochschulen verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Ansätze aktueller europäischer Bildungspolitik zur Herstellung von Anschlussfähigkeit und Mobilität nutzen, um die Weiterbildung mit den Hochschulen zu verzahnen. Link zum Original
  74. Nicht-akademische Leistungen aus Weiterbildungseinrichtungen und Berufsschulen sollen durch Credits angerechnet und anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anrechnung und Anerkennung nicht-akademischer Leistungen durch Credits, erworben in Weiter bildungsinstitutionen und Berufsschulen, werden die Attraktivität der Weiterbildung deutlich verbessern. Link zum Original
  75. Die Stadt sorgt für ein vielfältiges und politisch plurales Bildungsangebot für Erwachsene.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe der Stadt Hamburg muss es daher sein, für ein vielfältiges und politisch plurales Bildungsangebot für Erwachsene zu sorgen und die Institutionen der politischen Bildung ausreichend zu fördern. Link zum Original
  76. Die Institutionen der politischen Bildung werden ausreichend gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe der Stadt Hamburg muss es daher sein, für ein vielfältiges und politisch plurales Bildungsangebot für Erwachsene zu sorgen und die Institutionen der politischen Bildung ausreichend zu fördern. Link zum Original
  77. Die Studiengebühren werden wieder abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zu höherer Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Wir wollen deswegen die Studiengebühren wieder abschaffen. Link zum Original
  78. Der offene Hochschulzugang nach dem Modell der Hochschule für Wirtschaft und Politik wird erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der offene Hochschulzugang nach dem Modell der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) soll erhalten bleiben und ausgebaut werden. Link zum Original
  79. Die Zahl der Hochschulabsolventinnen und -absolventen soll steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unser Ziel, die Zahl der HochschulabsolventInnen zu steigern. Link zum Original
  80. Für die doppelten Abiturjahrgänge werden zusätzliche Studienplätze bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die doppelten Abiturjahrgänge müssen zusätzliche Studienplätze zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  81. Es werden ausreichend Masterstudienplätze in allen Fachrichtungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen muss es ausreichende Plätze für Masterstudiengänge in allen Fachrichtungen geben, die Möglichkeit eines Fachwechsels erhalten bleiben und ein fächerübergreifender Master eingeführt werden. Link zum Original
  82. Die Möglichkeit eines Fachwechsels beim Master bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen muss es ausreichende Plätze für Masterstudiengänge in allen Fachrichtungen geben, die Möglichkeit eines Fachwechsels erhalten bleiben und ein fächerübergreifender Master eingeführt werden. Link zum Original
  83. Ein fächerübergreifender Master wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen muss es ausreichende Plätze für Masterstudiengänge in allen Fachrichtungen geben, die Möglichkeit eines Fachwechsels erhalten bleiben und ein fächerübergreifender Master eingeführt werden. Link zum Original
  84. Für Hamburgs Hochschulen wird eine langfristige Strategie zur Entwicklung von Exzellenz erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine langfristig angelegte Strategie zur Entwicklung von Exzellenz an Hamburgs Hochschulen. Link zum Original
  85. Hamburg soll für Talente und Forschende attraktiv sein, und der eigene Nachwuchs soll bessere Chancen für Studium und Forschung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Junge, kreative Talente sowie Forscherinnen und Forscher müssen es attraktiv finden, nach Hamburg zu kommen, und Hamburgs eigener Nachwuchs muss verbesserte Chancen für Studium und Forschung vorfinden. Link zum Original
  86. Eine Wissenschaftsstiftung wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zentrales Mittel unserer Politik soll dabei die Einrichtung einer Wissenschaftsstiftung sein, deren Grundstock aus den Steuermehreinnahmen der kommenden Jahre finanziert wird. Link zum Original
  87. Der Grundstock der Wissenschaftsstiftung wird aus Steuermehreinnahmen der kommenden Jahre finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Zentrales Mittel unserer Politik soll dabei die Einrichtung einer Wissenschaftsstiftung sein, deren Grundstock aus den Steuermehreinnahmen der kommenden Jahre finanziert wird. Link zum Original
  88. Es wird ein Stiftungsvermögen von einer Milliarde Euro aufgebaut, aus dessen Erträgen Forschung mit Schwerpunkt auf problem- und anwendungsorientierter Forschung für Norddeutschland finanziert wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen so ein Stiftungsvermögen von einer Milliarde Euro aufbauen, aus dessen Erträgen fortlaufend und verlässlich Forschung finanziert wird. Sie fördert Programme und Projekte aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung mit einem Schwerpunkt im Bereich problemund anwendungsorientierter Forschung insbesondere für die norddeutsche Region. Link zum Original
  89. Die Wissenschaftsstiftung legt eigene Förderschwerpunkte fest, etwa Klimaforschung, Klimafolgenforschung, erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

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    Wortlaut im Programm
    Sie legt eigene Förderschwerpunkte fest, zum Beispiel Klimaforschung, Klimafolgenforschung, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Die Stiftung soll nicht isoliert auf Forschung orientiert sein, sondern in den Forschungsprojekten insbesondere die Verbindung von Forschung und Lehre fördern. Link zum Original
  90. Die Wissenschaftsstiftung fördert in Forschungsprojekten insbesondere die Verbindung von Forschung und Lehre.

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    Wortlaut im Programm
    Sie legt eigene Förderschwerpunkte fest, zum Beispiel Klimaforschung, Klimafolgenforschung, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Die Stiftung soll nicht isoliert auf Forschung orientiert sein, sondern in den Forschungsprojekten insbesondere die Verbindung von Forschung und Lehre fördern. Link zum Original
  91. Hochschulen sollen ihre Kompetenzen optimal koordinieren und bündeln.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzliche Mittel sind aber nur sinnvoll, wenn zunächst die Hochschulen ihre Kompetenzen optimal koordinieren und bündeln. Link zum Original
  92. Die Wissenschaftsstiftung identifiziert international sichtbare Profilbereiche in der Grundlagenforschung.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollte die Wissenschaftsstiftung nicht nur zusätzliche Mittel vergeben. Sie soll außerdem international sichtbare Profilbereiche in der Grundlagenforschung identifizieren, in allen Forschungsbereichen die Netzwerkbildung zwischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen voranbringen und auch kleinen und mittleren Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen und Initiativen den Zugang zu Hochschulforschung und Entwicklungsar beit ermöglichen. Link zum Original
  93. Die Wissenschaftsstiftung fördert die Netzwerkbildung zwischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollte die Wissenschaftsstiftung nicht nur zusätzliche Mittel vergeben. Sie soll außerdem international sichtbare Profilbereiche in der Grundlagenforschung identifizieren, in allen Forschungsbereichen die Netzwerkbildung zwischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen voranbringen und auch kleinen und mittleren Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen und Initiativen den Zugang zu Hochschulforschung und Entwicklungsar beit ermöglichen. Link zum Original
  94. Die Wissenschaftsstiftung ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und Initiativen Zugang zu Hochschulforschung.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollte die Wissenschaftsstiftung nicht nur zusätzliche Mittel vergeben. Sie soll außerdem international sichtbare Profilbereiche in der Grundlagenforschung identifizieren, in allen Forschungsbereichen die Netzwerkbildung zwischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen voranbringen und auch kleinen und mittleren Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen und Initiativen den Zugang zu Hochschulforschung und Entwicklungsar beit ermöglichen. Link zum Original
  95. Hamburg setzt sich für eine bundesweite Exzellenzinitiative für herausragende Lehre ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deswegen, dass Hamburg sich für eine bundesweite Exzellenzinitiative für heraus ragende Lehre einsetzt und gleichzeitig selbst eine Qualitätsoffensive für gute Lehre startet. Link zum Original
  96. Hamburg startet eine eigene Qualitätsoffensive für gute Lehre.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deswegen, dass Hamburg sich für eine bundesweite Exzellenzinitiative für heraus ragende Lehre einsetzt und gleichzeitig selbst eine Qualitätsoffensive für gute Lehre startet. Link zum Original
  97. In der Qualitätsoffensive konkurrieren die Hochschulen um Mittel für gute Lehre.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualitätsoffensive besteht aus zwei Säulen. In der einen Säule treten die Hochschulen miteinander in einen Wettbewerb um Mittel, in der anderen entscheiden die Studierenden durch ihre Wahlen selbst, für welche Lehrveranstaltungen, Projekte oder zentrale Einrichtungen zusätzliche Mittel vergeben werden. Link zum Original
  98. Studierende entscheiden durch Wahlen, für welche Lehrveranstaltungen, Projekte oder zentralen Einrichtungen zusätzliche Mittel vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualitätsoffensive besteht aus zwei Säulen. In der einen Säule treten die Hochschulen miteinander in einen Wettbewerb um Mittel, in der anderen entscheiden die Studierenden durch ihre Wahlen selbst, für welche Lehrveranstaltungen, Projekte oder zentrale Einrichtungen zusätzliche Mittel vergeben werden. Link zum Original
  99. Kitas werden nach dem Vorbild der englischen „Early Excellence Centres“ zu Familienzentren weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit auch die Eltern aktiv am Bildungsprozess ihrer Kinder in der Kita teilhaben können und selbst in der Wahrnehmung ihrer Erziehungsund Bildungsverantwortung gestärkt werden, wollen wir Kitas nach dem Vorbild der englischen »Early Excellence Centres« zu Familienzentren weiterentwickeln. Link zum Original
  100. Schulen in besonders benachteiligten Vierteln werden zu „Magnetschulen“ mit attraktiven Profilen, die Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Stadt anziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Von den Schulen in den besonders benachteiligten Vierteln soll zukünftig eine große Anziehungskraft ausgehen. Diese »Magnetschulen« locken mit attraktiven Profilen Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Stadt an. Link zum Original
  101. Schulen öffnen sich für den Stadtteil als Veranstaltungsraum, für Sport und Spiel am Abend und für Beratungsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen sind für den Stadtteil da: als Veranstaltungsraum, für Sport und Spiel am Abend oder für Beratungsangebote. Link zum Original
  102. Im Zuge des Ganztagsschulausbaus wird die Zusammenarbeit von Fachkräften der Jugendhilfe und Lehrkräften gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Ganztagsschulentwicklung wollen wir die Zusammenarbeit von Fachkräften der Jugendhilfe und LehrerInnen, um die bestmögliche Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten. Link zum Original
  103. Es werden neue Wege in der Weiterbildung und im lebenslangen Lernen etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir neue Wege in der Weiterbildung und für das lebenslange Lernen etablieren. Link zum Original
  104. Für den Life-Science-Cluster werden vorhandenes Know-how vernetzt und universitäre und gewerbliche Forschung möglichst im Verbund gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um der Sprechblase des »Life Science« (Lebenswissenschaften)-Clusters endlich Leben einzuhauchen, bedarf es energischer Anstrengungen der Vernetzung vorhandenen Know-hows und der För derung universitärer und gewerblicher Forschung, möglichst im Verbund. Link zum Original
  105. Es wird mehr in die Weiterbildung investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr in die Weiterbildung investieren. Link zum Original
  106. Für die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf ist eine bedarfsgerechte Versorgung mit Kitaplätzen nötig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf ist die bedarfsgerechte Versorgung mit Kindertagesplätzen. Link zum Original
  107. An den Hochschulen soll es mehr Professorinnen, mehr Frauenförderprofessuren und mehr Frauen in naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Professorinnen, mehr Frauenförderprofessuren und mehr Frauen in nat urwissenschaftlich-technischen Studiengängen. Link zum Original
  108. Das Erreichen festgelegter Frauenquoten wird in Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit den Hochschulen belohnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zielund Leistungsvereinbarungen mit den Hochschulen bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit, das Erreichen festgelegter Quoten entsprechend zu belohnen. Link zum Original
  109. Die Arbeit gegen Rechtsextremismus beginnt in Schulen und Jugendeinrichtungen mit offensiver Aufklärung über Zugänge in die rechte Szene.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit gegen Rechtsextremismus muss bereits in den Schulen und Jugendeinrichtungen beginnen und offensive Aufklärungsarbeit über politische Zusammenhänge und Zugänge in die rechte Szene z. B. über Musik, Kleidung, Sport beinhalten. Link zum Original
  110. Demokratieerziehung geht mit der sofortigen Bekämpfung rechtsextremer Tendenzen einher.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratieerziehung muss Hand in Hand gehen mit der entschiedenen und sofortigen Bekämpfung rechtsextremer Tendenzen. Link zum Original
  111. Hamburg soll mehr Geld für Bildung von der Kinderbetreuung bis zu Forschung und Lehre an den Hochschulen ausgeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine der wichtigsten Pri o ritäten ist es, fi nanzielle Handlungsspielräume für die notwendigen Zukunftsinvestitionen zu schaffen: Hamburg braucht vor allem mehr Geld für Bildung – von der Kinderbetreuung bis zu exzellenter Forschung und Lehre an den Hochschulen – um unsere Stadt fi t zu machen für die Herausforderungen der Zukunft – und um kreative Köpfe aus der ganzen Welt in Hamburg versammeln zu können. Link zum Original
  112. Das Erlernen von Europakompetenz soll im Hamburger Schulunterricht verankert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir eine verbesserte EU-Öffentlichkeitsarbeit der Stadt, mehr Unterstützung für die europäische Jugendarbeit, eine Ausweitung der Beteiligungsrechte der Bür gerschaft an EU-bezogenen Entscheidungen im Bundesrat und die Verankerung des Erlernens einer Europakompetenz im Hamburger Schulunterricht. Link zum Original
  113. Projekte gegen Ausgrenzung und für Coming-Out-Hilfe sollen an Schulen verbindlich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    An Schulen wollen wir Projekte gegen Ausgrenzung, für Coming- Out-Hilfe und Lehrerfortbildung und -ausbildung verbindlich machen. Link zum Original
  114. Fort- und Ausbildung von Lehrkräften zu diesen Themen sollen verbindlich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    An Schulen wollen wir Projekte gegen Ausgrenzung, für Coming- Out-Hilfe und Lehrerfortbildung und -ausbildung verbindlich machen. Link zum Original
  115. Interkulturelle Kompetenzen sollen in den Ausbildungsgängen der Bildungsberufe vermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir die Vermittlung interkultureller Kompetenzen in den Ausbildungsgängen von Bildungsberufen etablieren, damit Pädagoginnen und Pädagogen auf Kinder mit Migrationshintergrund besser eingehen und als Brückenbauer zu den Eltern fungieren können. Link zum Original
  116. Schulen sollen alle Kinder unterrichten, ohne nach deren Aufenthaltsstatus zu fragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulen sollen in eigener Verantwor tung alle Kinder unterrichten, ohne nach deren Aufenthaltsstatus zu fragen. Link zum Original
  117. Das Hamburger Modell eines »Religionsunterrichts für alle« soll erhalten und weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns Hamburger GRÜNEN ist es wichtig, dass wir das Hamburger Modell eines »Religionsunterrichts für alle« erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
  118. An der Universität Hamburg soll eine »Akademie der Weltreligionen« eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Einrichtung einer »Akademie der Weltreligionen« an der Universität Hamburg. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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