Grüne · Unsere Ideen. Für Hamburg.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · beschlossen 07.10.2007 · Original
Das Programm enthält 118 von 692 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 118Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 118
Hamburg fördert von Anfang an die Talente jedes einzelnen Menschen.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss alles tun, um die Talente zu fördern, die in jeder und jedem Einzelnen stecken, von Anfang an. Link zum Original
Es wird ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem ersten Lebensjahr eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um gleiche Startchancen für alle zu gewährleisten, wollen wir einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem ersten Lebensjahr. Link zum Original
Statt Aufteilung nach Klasse vier wird eine gut ausgestattete Ganztagsschule für alle Kinder von Klasse 1 bis 9 eingeführt.
Wortlaut im Programm
Statt die Kinder nach der vierten Klasse auf verschiedene Schulformen aufzuteilen, setzen wir GRÜNE auf eine gut ausgestattete Ganztagsschule für alle Kinder von Klasse 1 bis 9. Link zum Original
Bereits in der Kita werden Talente geweckt und Entwicklungsverzögerungen aufgeholt.
Wortlaut im Programm
Um allen Kindern gute Startchancen zu geben, wollen wir bereits in der Kita die Talente wecken und mögliche Entwicklungsverzögerungen aufholen. Link zum Original
Hamburg soll in Wissenschaft und Forschung an die Spitze gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen Hamburg in Wissenschaft und Forschung an die Spitze bringen. Link zum Original
Eine Hamburger Stiftung für Wissenschaft und Forschung wird geschaffen und schrittweise mit einer Milliarde Euro ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir eine Hamburger Stiftung für Wissenschaft und Forschung schaffen und sie sukzessive mit einem Ver mögen von einer Miliarde Euro ausstatten. Link zum Original
Die Qualität der Schul- und Hochschullandschaft wird gesteigert und mehr talentierte Menschen werden in die Stadt gezogen.
Wortlaut im Programm
Die Stadt hat eine breit ausgebaute Schulund Hochschullandschaft – es gilt, die Qualität zu steigern und mehr talentierte Menschen in die Stadt zu ziehen. Link zum Original
Ein Großforschungszentrum für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ein Großfor schungszentrum für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz gründen. Link zum Original
Ein angeschlossener Energie-Campus unterstützt Unternehmensgründungen und den Wissenstransfer in die Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Ein angeschlossener Energie-Campus unterstützt die Gründung von Unternehmen und ver bessert den Transfer von Wissen aus der Forschung in die Wirtschaft. Link zum Original
Das Hamburger Bildungssystem soll sich grundlegend ändern, um mehr zu Gerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit der Stadt beizutragen.
Wortlaut im Programm
Das Hamburger Bildungssystem muss sich grundlegend ändern, um einen stärkeren Beitrag zur Gerechtigkeit und für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt zu leisten. Link zum Original
Es wird ein bundesweiter Rechtsanspruch auf Bildung und Ganztagsbetreuung ab dem ersten Lebensjahr gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für einen bundesweiten Rechtsanspruch auf Bildung und Ganztagsbetreuung ab dem ersten Lebensjahr, der durch eine Reform des Ehegattensplittings finanziert werden soll. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsplätzen für drei- bis sechsjährige Kinder wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von der sozialen Lage der Familie und der Arbeitssituation der Eltern wollen wir so schon den Kleinsten gleiche Startchancen im Bildungssystem ermöglichen. Dafür muss auch das Angebot von Ganztagesplätzen für 3bis 6-jährige Kinder ausgebaut werden. Link zum Original
Familien mit geringem Einkommen wird der Elternbeitrag für die Kita-Betreuung erlassen.
Wortlaut im Programm
Ob Kinder eine Kita oder Krippe besuchen können, darf nicht von der finanziellen Lage der Familie anhängig sein. Deshalb möchten wir Familien mit geringem Einkommen – die heutigen Mindestbeitragszahler – finanziell entlasten und ihnen den Elternbeitrag sowohl für die Betreuung als auch für das Mittagessen erlassen. Link zum Original
Familien mit geringem Einkommen wird der Elternbeitrag für das Mittagessen in der Kita erlassen.
Wortlaut im Programm
Ob Kinder eine Kita oder Krippe besuchen können, darf nicht von der finanziellen Lage der Familie anhängig sein. Deshalb möchten wir Familien mit geringem Einkommen – die heutigen Mindestbeitragszahler – finanziell entlasten und ihnen den Elternbeitrag sowohl für die Betreuung als auch für das Mittagessen erlassen. Link zum Original
Kitas werden zu Familienzentren weiterentwickelt, um Eltern stärker in den Bildungsprozess ihrer Kinder einzubeziehen.
Wortlaut im Programm
Das setzt allerdings voraus, dass die Eltern stärker als bisher in den Bildungsprozess ihrer Kinder einbezogen werden. Deshalb sollen Kitas zu Familienzentren weiterentwickelt werden. Link zum Original
Neben der Erzieherausbildung wird ein Frühpädagogikstudium an einer Hochschule ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neben der Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher die Möglichkeit des Frühpädagogikstudiums an einer Hochschule. Link zum Original
In jeder Kita-Gruppe arbeitet künftig mindestens eine akademisch qualifizierte Fachkraft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass zukünftig mindestens eine akademisch qualifizierte Fachkraft pro Gruppe arbeitet, die auch ein ihrer höheren Qualifikation entsprechendes Gehalt bekommt. Link zum Original
Akademisch qualifizierte Kita-Fachkräfte erhalten ein ihrer Qualifikation entsprechendes Gehalt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass zukünftig mindestens eine akademisch qualifizierte Fachkraft pro Gruppe arbeitet, die auch ein ihrer höheren Qualifikation entsprechendes Gehalt bekommt. Link zum Original
Die Sprachförderung in Kitas wird besonders berücksichtigt, damit Kinder beim Schuleintritt mindestens gut Deutsch sprechen.
Wortlaut im Programm
Hamburg ist Einwanderungsstadt – und die Kinder dieser Stadt haben vielfältige kulturelle und ethnische Wurzeln. Besonders berücksichtigt werden soll dabei die Sprachförderung, um ein mindestens gutes Deutsch beim Eintritt in die ersten Klassen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung des Kita-Personals in interkultureller Kompetenz wird vertieft.
Wortlaut im Programm
Um die Potenziale dieser Kinder ausschöpfen zu können, brauchen wir mehr interkulturelle Kompetenz in den Kitas. Deshalb wollen wir die Ausund Weiterbildung in diesem Bereich vertiefen und mit einer Ausbildungsoffensive den Anteil von Erzieherinnen und Erziehern mit Migrationshinter grund in den nächsten Jahren von 5 auf 20 Prozent anheben. Link zum Original
Mit einer Ausbildungsoffensive wird der Anteil von Erzieherinnen und Erziehern mit Migrationshintergrund von 5 auf 20 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Um die Potenziale dieser Kinder ausschöpfen zu können, brauchen wir mehr interkulturelle Kompetenz in den Kitas. Deshalb wollen wir die Ausund Weiterbildung in diesem Bereich vertiefen und mit einer Ausbildungsoffensive den Anteil von Erzieherinnen und Erziehern mit Migrationshinter grund in den nächsten Jahren von 5 auf 20 Prozent anheben. Link zum Original
Der Übergang von der Kita in die Schule wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kindern den Übergang von der Kita in die Schule erleichtern und die gleichberechtigte Zusammenarbeit beider Institutionen verbessern. Link zum Original
Die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Kita und Schule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kindern den Übergang von der Kita in die Schule erleichtern und die gleichberechtigte Zusammenarbeit beider Institutionen verbessern. Link zum Original
Der Übergang von der Kita in die Schule wird flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Weil Lerntempo, Entwicklungsstand und Begabungspotenziale sich von Kind zu Kind unterscheiden, wollen wir den Übergang flexibler gestalten. Link zum Original
Eine Aufteilung der Kinder nach Begabung in akademische und praktische Schulformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch dieses Modell wird die grundlegenden Probleme der Mehrgliedrigkeit nicht beheben: Die Kinder nach Begabung – hier akademisch, dort praktisch – einzuteilen widerspricht allen pädagogischen Er kenntnissen und der heutigen Berufswelt, weil dann zu früh und falsch sortiert wird. Link zum Original
Mit dem Konzept „9 macht klug“ wird eine Schule für alle eingeführt, in der alle Schülerinnen und Schüler bis zum Ende der 9. Klasse gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE dagegen setzen mit dem Konzept »9 macht klug« auf eine Schule für alle, in der alle SchülerInnen gemeinsam bis zum Ende der 9. Klasse lernen. Link zum Original
Alle Jugendlichen sollen einen mittleren Schulabschluss erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir streben für alle Jugendlichen einen mittleren Schulabschluss an. Link zum Original
Alle Talente sollen individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Alle Talente sind wichtig und werden individuell gefördert. Link zum Original
Statt Sitzenbleiben soll gezielte und rechtzeitige Förderung in den Problembereichen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Sitzenbleiben ist genau das Gegenteil von individueller Förderung, nämlich eine Demotivierung. Eine gezielte und rechtzeitige Förderung in den problematischen Bereichen bringt für die Schülerin und den Schüler mehr als die Wiederholung von altbekanntem Stoff und sie kostet weniger. Link zum Original
Die Schule für alle wird als Ganztagsschule eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um hinreichend Raum für individuelle För derung zu bieten, wollen wir die Schule für alle als Ganztagsschule. Link zum Original
Die Autonomie der Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Autonomie der Schulen ausbauen; sie sollen unterschiedliche Profile entwickeln können. Link zum Original
Schulen sollen unterschiedliche Profile entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Autonomie der Schulen ausbauen; sie sollen unterschiedliche Profile entwickeln können. Link zum Original
Schulen werden in eine regionale Schulentwicklung eingebunden, die gemeinsam mit allen Akteuren der Region gestaltet wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Autonomie der Schulen ausbauen; sie sollen unterschiedliche Profile entwickeln können. Dabei sind sie in eine regionale Schulentwicklung eingebunden, die gemeinsam mit allen Akteuren in der Region gestaltet wird. Link zum Original
Der Umbau zur Schule für alle erfolgt innerhalb von zwei Legislaturperioden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wird der konsequente Umbau der Strukturen in zwei Legislaturperioden erfolgen. Er beginnt direkt nach der Wahl im Frühjahr 2008 mit einer zweijährigen Vor bereitungsphase. Link zum Original
Der Umbau zur Schule für alle beginnt direkt nach der Wahl 2008 mit einer zweijährigen Vorbereitungsphase.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wird der konsequente Umbau der Strukturen in zwei Legislaturperioden erfolgen. Er beginnt direkt nach der Wahl im Frühjahr 2008 mit einer zweijährigen Vor bereitungsphase. Link zum Original
Zu Beginn wird eine regionale Schulentwicklungsplanung mit allen Schulen durchgeführt und professionell moderiert und begleitet.
Wortlaut im Programm
Am Anfang steht eine regionale Schulentwicklungsplanung, an der alle Schulen teilnehmen und die professionell moderiert und begleitet wird. Link zum Original
Ein Entlastungs- und Fortbildungsprogramm für Lehrerinnen und Lehrer wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Zeitgleich startet ein Entlastungsund Fortbildungsprogramm für Lehrerinnen und Lehrer. Link zum Original
Die Lehrerarbeitszeitverordnung wird überarbeitet, entbürokratisiert und den pädagogischen Anforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Daher wird auch die Lehrerarbeitszeitverordnung überarbeitet, entbürokratisiert und den pädagogischen Anforderungen angepasst. Link zum Original
Im Jahr 2009 werden neue Bildungspläne für die fünften Klassen erprobt.
Wortlaut im Programm
Im Jahr 2009 werden neue Bildungspläne für die fünften Klassen erprobt, keine isolierte Hauptschulklasse mehr eingerichtet und die Abschulung auf andere Schulformen abgeschafft. Link zum Original
Ab 2009 werden keine isolierten Hauptschulklassen mehr eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Im Jahr 2009 werden neue Bildungspläne für die fünften Klassen erprobt, keine isolierte Hauptschulklasse mehr eingerichtet und die Abschulung auf andere Schulformen abgeschafft. Link zum Original
Ab 2009 wird die Abschulung auf andere Schulformen abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Im Jahr 2009 werden neue Bildungspläne für die fünften Klassen erprobt, keine isolierte Hauptschulklasse mehr eingerichtet und die Abschulung auf andere Schulformen abgeschafft. Link zum Original
Ab 2010 bleiben alle neu gebildeten 1. und 5. Klassen bis zum Ende der 9. Klasse zusammen.
Wortlaut im Programm
Ab 2010 bleiben dann alle neu gebildeten 1. und 5. Klassen jeweils bis zum Ende der 9. Klasse zusammen. Link zum Original
Grundschulen und weiterführende Schulen bauen schrittweise Kooperationen auf.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen schrittweise die Grundschulen und alle weiterführenden Schulen Kooperationen aufbauen. Link zum Original
Förder- und Sprachheilschulen und ihre Lehrkräfte gehen schrittweise in die Regelschulen über.
Wortlaut im Programm
Die Förder und Sprachheilschulen und deren Lehrkräfte gehen schrittweise in die Regelschulen über. Link zum Original
Keine Schulklasse hat mehr als 25 Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Keine Klasse hat mehr als 25 SchülerInnen. Diese Frequenz kann in sozial besonders benachteiligten Stadtteilen deutlich unter schritten werden. Link zum Original
In sozial besonders benachteiligten Stadtteilen kann die Klassengröße deutlich unter 25 liegen.
Wortlaut im Programm
Keine Klasse hat mehr als 25 SchülerInnen. Diese Frequenz kann in sozial besonders benachteiligten Stadtteilen deutlich unter schritten werden. Link zum Original
Auf die Sekundarstufe I der Schule für alle folgt eine differenzierte Sekundarstufe II mit dreijähriger gymnasialer Oberstufe oder Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Auf die Sekundarstufe I der Schule für alle folgt eine differenzierte Sekundarstufe II: Die einen gehen auf die dreijährige gymnasiale Oberstufe, um dort die allgemeine Hochschulreife zu erwerben, die anderen lernen einen Beruf. Link zum Original
Parallel zur Berufsausbildung soll der Erwerb von Fachhochschulreife oder allgemeiner Hochschulreife in doppelt qualifizierenden Bildungsgängen möglich sein.
Wortlaut im Programm
Parallel zur Berufsausbildung soll die Möglichkeit bestehen, die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife zu erwerben; die GAL unterstützt die Einrichtung dop pelt qualifizie render Bildungsgänge. Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe soll neben der Allgemeinbildung die Studierfähigkeit fördern.
Wortlaut im Programm
Die gymnasiale Oberstufe soll neben der allgemeinen Bildung die Studierfähigkeit fördern. Link zum Original
In der gymnasialen Oberstufe sollen sich Schülerinnen und Schüler nach Interessen und Fähigkeiten spezialisieren können und an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die gymnasiale Oberstufe soll neben der allgemeinen Bildung die Studierfähigkeit fördern. Hier sollen die SchülerInnen sich gemäß ihren Interessen und Fähigkeiten spezialisieren können und an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt werden. Link zum Original
Das Kurssystem der gymnasialen Oberstufe wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die gymnasiale Oberstufe soll neben der allgemeinen Bildung die Studierfähigkeit fördern. Hier sollen die SchülerInnen sich gemäß ihren Interessen und Fähigkeiten spezialisieren können und an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt werden. Das Kurssystem ist in diesem Sinne weiter zu entwickeln. Link zum Original
Zur Sicherung der Leistungsfähigkeit gymnasialer Oberstufen werden Kooperationen gefördert.
Wortlaut im Programm
Um die Leistungsfähigkeit der gymnasialen Ober stufen sicherzustellen, fördern wir Kooperationen und richten Oberstufenhäuser mit einer Mindestzahl von SchülerInnen ein. Link zum Original
Es werden Oberstufenhäuser mit einer Mindestzahl von Schülerinnen und Schülern eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um die Leistungsfähigkeit der gymnasialen Ober stufen sicherzustellen, fördern wir Kooperationen und richten Oberstufenhäuser mit einer Mindestzahl von SchülerInnen ein. Link zum Original
Die Wiedereinführung des Klassenverbandes und die Fixierung auf ein Abitur mit Hauptfächern werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die vom CDU-Senat be schlossene Wiedereinführung des Klassenverbandes und die Fi xie rung auf ein Abitur mit Hauptfächern löst das Problem der mangelnden Studier fähigkeit vieler Abiturienten nicht. Link zum Original
Die Schule für alle arbeitet berufsorientiert und informiert umfassend über mögliche Berufswege.
Wortlaut im Programm
Die Schule für alle soll berufsorientiert ar beiten. Sie soll sowohl umfassend über mögliche Berufswege informieren als auch besonders die Verantwortung dafür tragen, dass der Anschluss an die weitere Ausbildung funktioniert. Link zum Original
Die Schule trägt Verantwortung dafür, dass der Anschluss an die weitere Ausbildung gelingt.
Wortlaut im Programm
Die Schule für alle soll berufsorientiert ar beiten. Sie soll sowohl umfassend über mögliche Berufswege informieren als auch besonders die Verantwortung dafür tragen, dass der Anschluss an die weitere Ausbildung funktioniert. Link zum Original
Für den Übergang von der Schule in den Beruf wird eine Ausbildungsgarantie eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für den Übergang von der Schule in den Beruf fordert die GAL eine Ausbildungsgarantie und ein Recht auf Berufsausbildung für alle jungen Menschen bis zum 25. Lebensjahr. Link zum Original
Alle jungen Menschen erhalten bis zum 25. Lebensjahr ein Recht auf Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Für den Übergang von der Schule in den Beruf fordert die GAL eine Ausbildungsgarantie und ein Recht auf Berufsausbildung für alle jungen Menschen bis zum 25. Lebensjahr. Link zum Original
Für alle Angebote im Übergang von der Schule in den Beruf gilt der Grundsatz „Kein Abschluss ohne Anschluss“.
Wortlaut im Programm
Für alle Angebote im Übergang von der Schule in den Beruf gilt: Kein Abschluss ohne Anschluss. Link zum Original
Berufsvorbereitende Maßnahmen und teilqualifizierende Berufsfachschulen arbeiten künftig nach dem Produktionsschulprinzip.
Wortlaut im Programm
Die bislang unverbundenen Maßnahmen der Berufsvorbereitung und teilqualifizierenden Berufsfachschulen arbeiten in Zukunft nach dem Produktionsschulprinzip und werden unter dem Begriff der Produktionsschule im Schulgesetz ver ankert. Link zum Original
Die Produktionsschule wird im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die bislang unverbundenen Maßnahmen der Berufsvorbereitung und teilqualifizierenden Berufsfachschulen arbeiten in Zukunft nach dem Produktionsschulprinzip und werden unter dem Begriff der Produktionsschule im Schulgesetz ver ankert. Link zum Original
In der Ausbildungsvorbereitung der Produktionsschule erworbene Qualifikationen werden auf die Ausbildung anrechenbar.
Wortlaut im Programm
Die Einführung des Produktionsschulprinzips ermöglicht die enge Verzahnung von individualisiertem Lernen und produktiver Arbeit in Werkstätten und Betrieben. Ihre Aufgabe wird sein, die in der Ausbildungsvorbereitung erworbenen Qualifikationen auf die Ausbildung anrechnungsfähig zu machen und die Aus bildung auf kammerabschlussfähige Berufe und Beschäftigungsfähigkeit am Arbeitsmarkt auszurichten. Link zum Original
Die Ausbildung an Produktionsschulen wird auf kammerabschlussfähige Berufe und Beschäftigungsfähigkeit ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Einführung des Produktionsschulprinzips ermöglicht die enge Verzahnung von individualisiertem Lernen und produktiver Arbeit in Werkstätten und Betrieben. Ihre Aufgabe wird sein, die in der Ausbildungsvorbereitung erworbenen Qualifikationen auf die Ausbildung anrechnungsfähig zu machen und die Aus bildung auf kammerabschlussfähige Berufe und Beschäftigungsfähigkeit am Arbeitsmarkt auszurichten. Link zum Original
Die Produktionsschule bietet neben der Berufsausbildungsvorbereitung vollzeitschulische und kammerabschlussfähige Bildungsgänge an.
Wortlaut im Programm
Die Produktionsschule bietet zudem neben der Berufsausbildungsvorbereitung auch vollzeitschulische Bildungsgänge sowie kammerabschlussfähige Bildungsgänge an. Link zum Original
Die Hamburger Berufsschulen werden zu selbstverwalteten Kompetenzzentren für Berufs- und Weiterbildung unter staatlicher Aufsicht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die GAL verfolgt ein anderes Ziel: Die Weiterentwicklung der Hamburger Berufsschulen zu modernen selbstverantworteten Kompetenzzentren für die Berufsund Weiterbildung, die sich unter Aufsicht des Staates selbst verwalten und der Öffentlichkeit Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen. Link zum Original
Die Berufsschulen legen der Öffentlichkeit Rechenschaft über ihre Arbeit ab.
Wortlaut im Programm
Die GAL verfolgt ein anderes Ziel: Die Weiterentwicklung der Hamburger Berufsschulen zu modernen selbstverantworteten Kompetenzzentren für die Berufsund Weiterbildung, die sich unter Aufsicht des Staates selbst verwalten und der Öffentlichkeit Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen. Link zum Original
Es soll eine plurale Weiterbildungslandschaft mit privaten Anbietern, Volkshochschulen, berufsbildenden Schulen und Hochschulen geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen eine plurale Weiterbildungslandschaft mit unterschiedlichen Anbietern. Dazu gehören private Anbieter, die Volkshochschulen, berufsbildende Schulen und Hochschulen. Link zum Original
Die Stadt sorgt für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt.
Wortlaut im Programm
Primäre Aufgabe für die Stadt ist dabei, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt für Weiterbildung zu sorgen, die Standards festzulegen und kontinuierlich zu überprüfen, über Angebote und Standards zu informieren und die bundesund europaweite Vergleichbarkeit von Prüfungen und Abschlüssen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Stadt legt Standards für die Weiterbildung fest und überprüft sie kontinuierlich.
Wortlaut im Programm
Primäre Aufgabe für die Stadt ist dabei, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt für Weiterbildung zu sorgen, die Standards festzulegen und kontinuierlich zu überprüfen, über Angebote und Standards zu informieren und die bundesund europaweite Vergleichbarkeit von Prüfungen und Abschlüssen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Stadt informiert über Weiterbildungsangebote und -standards.
Wortlaut im Programm
Primäre Aufgabe für die Stadt ist dabei, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt für Weiterbildung zu sorgen, die Standards festzulegen und kontinuierlich zu überprüfen, über Angebote und Standards zu informieren und die bundesund europaweite Vergleichbarkeit von Prüfungen und Abschlüssen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Stadt gewährleistet die bundes- und europaweite Vergleichbarkeit von Weiterbildungsprüfungen und -abschlüssen.
Wortlaut im Programm
Primäre Aufgabe für die Stadt ist dabei, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt für Weiterbildung zu sorgen, die Standards festzulegen und kontinuierlich zu überprüfen, über Angebote und Standards zu informieren und die bundesund europaweite Vergleichbarkeit von Prüfungen und Abschlüssen zu gewährleisten. Link zum Original
Es soll ein gerechter Zugang zu Weiterbildungsangeboten gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich stellt sich die Aufgabe, für einen gerechten Zugang zu den Weiterbildungsangeboten zu sorgen. Link zum Original
Die Weiterbildung wird unter Nutzung europäischer Qualitäts- und Creditrahmen mit den Hochschulen verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ansätze aktueller europäischer Bildungspolitik zur Herstellung von Anschlussfähigkeit und Mobilität nutzen, um die Weiterbildung mit den Hochschulen zu verzahnen. Link zum Original
Nicht-akademische Leistungen aus Weiterbildungseinrichtungen und Berufsschulen sollen durch Credits angerechnet und anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die Anrechnung und Anerkennung nicht-akademischer Leistungen durch Credits, erworben in Weiter bildungsinstitutionen und Berufsschulen, werden die Attraktivität der Weiterbildung deutlich verbessern. Link zum Original
Die Stadt sorgt für ein vielfältiges und politisch plurales Bildungsangebot für Erwachsene.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Stadt Hamburg muss es daher sein, für ein vielfältiges und politisch plurales Bildungsangebot für Erwachsene zu sorgen und die Institutionen der politischen Bildung ausreichend zu fördern. Link zum Original
Die Institutionen der politischen Bildung werden ausreichend gefördert.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Stadt Hamburg muss es daher sein, für ein vielfältiges und politisch plurales Bildungsangebot für Erwachsene zu sorgen und die Institutionen der politischen Bildung ausreichend zu fördern. Link zum Original
Die Studiengebühren werden wieder abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu höherer Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Wir wollen deswegen die Studiengebühren wieder abschaffen. Link zum Original
Der offene Hochschulzugang nach dem Modell der Hochschule für Wirtschaft und Politik wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der offene Hochschulzugang nach dem Modell der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) soll erhalten bleiben und ausgebaut werden. Link zum Original
Die Zahl der Hochschulabsolventinnen und -absolventen soll steigen.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, die Zahl der HochschulabsolventInnen zu steigern. Link zum Original
Für die doppelten Abiturjahrgänge werden zusätzliche Studienplätze bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für die doppelten Abiturjahrgänge müssen zusätzliche Studienplätze zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Es werden ausreichend Masterstudienplätze in allen Fachrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen muss es ausreichende Plätze für Masterstudiengänge in allen Fachrichtungen geben, die Möglichkeit eines Fachwechsels erhalten bleiben und ein fächerübergreifender Master eingeführt werden. Link zum Original
Die Möglichkeit eines Fachwechsels beim Master bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Stattdessen muss es ausreichende Plätze für Masterstudiengänge in allen Fachrichtungen geben, die Möglichkeit eines Fachwechsels erhalten bleiben und ein fächerübergreifender Master eingeführt werden. Link zum Original
Ein fächerübergreifender Master wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen muss es ausreichende Plätze für Masterstudiengänge in allen Fachrichtungen geben, die Möglichkeit eines Fachwechsels erhalten bleiben und ein fächerübergreifender Master eingeführt werden. Link zum Original
Für Hamburgs Hochschulen wird eine langfristige Strategie zur Entwicklung von Exzellenz erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine langfristig angelegte Strategie zur Entwicklung von Exzellenz an Hamburgs Hochschulen. Link zum Original
Hamburg soll für Talente und Forschende attraktiv sein, und der eigene Nachwuchs soll bessere Chancen für Studium und Forschung erhalten.
Wortlaut im Programm
Junge, kreative Talente sowie Forscherinnen und Forscher müssen es attraktiv finden, nach Hamburg zu kommen, und Hamburgs eigener Nachwuchs muss verbesserte Chancen für Studium und Forschung vorfinden. Link zum Original
Eine Wissenschaftsstiftung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zentrales Mittel unserer Politik soll dabei die Einrichtung einer Wissenschaftsstiftung sein, deren Grundstock aus den Steuermehreinnahmen der kommenden Jahre finanziert wird. Link zum Original
Der Grundstock der Wissenschaftsstiftung wird aus Steuermehreinnahmen der kommenden Jahre finanziert.
Wortlaut im Programm
Zentrales Mittel unserer Politik soll dabei die Einrichtung einer Wissenschaftsstiftung sein, deren Grundstock aus den Steuermehreinnahmen der kommenden Jahre finanziert wird. Link zum Original
Es wird ein Stiftungsvermögen von einer Milliarde Euro aufgebaut, aus dessen Erträgen Forschung mit Schwerpunkt auf problem- und anwendungsorientierter Forschung für Norddeutschland finanziert wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen so ein Stiftungsvermögen von einer Milliarde Euro aufbauen, aus dessen Erträgen fortlaufend und verlässlich Forschung finanziert wird. Sie fördert Programme und Projekte aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung mit einem Schwerpunkt im Bereich problemund anwendungsorientierter Forschung insbesondere für die norddeutsche Region. Link zum Original
Die Wissenschaftsstiftung legt eigene Förderschwerpunkte fest, etwa Klimaforschung, Klimafolgenforschung, erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
Wortlaut im Programm
Sie legt eigene Förderschwerpunkte fest, zum Beispiel Klimaforschung, Klimafolgenforschung, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Die Stiftung soll nicht isoliert auf Forschung orientiert sein, sondern in den Forschungsprojekten insbesondere die Verbindung von Forschung und Lehre fördern. Link zum Original
Die Wissenschaftsstiftung fördert in Forschungsprojekten insbesondere die Verbindung von Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Sie legt eigene Förderschwerpunkte fest, zum Beispiel Klimaforschung, Klimafolgenforschung, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Die Stiftung soll nicht isoliert auf Forschung orientiert sein, sondern in den Forschungsprojekten insbesondere die Verbindung von Forschung und Lehre fördern. Link zum Original
Hochschulen sollen ihre Kompetenzen optimal koordinieren und bündeln.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Mittel sind aber nur sinnvoll, wenn zunächst die Hochschulen ihre Kompetenzen optimal koordinieren und bündeln. Link zum Original
Die Wissenschaftsstiftung identifiziert international sichtbare Profilbereiche in der Grundlagenforschung.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte die Wissenschaftsstiftung nicht nur zusätzliche Mittel vergeben. Sie soll außerdem international sichtbare Profilbereiche in der Grundlagenforschung identifizieren, in allen Forschungsbereichen die Netzwerkbildung zwischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen voranbringen und auch kleinen und mittleren Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen und Initiativen den Zugang zu Hochschulforschung und Entwicklungsar beit ermöglichen. Link zum Original
Die Wissenschaftsstiftung fördert die Netzwerkbildung zwischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte die Wissenschaftsstiftung nicht nur zusätzliche Mittel vergeben. Sie soll außerdem international sichtbare Profilbereiche in der Grundlagenforschung identifizieren, in allen Forschungsbereichen die Netzwerkbildung zwischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen voranbringen und auch kleinen und mittleren Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen und Initiativen den Zugang zu Hochschulforschung und Entwicklungsar beit ermöglichen. Link zum Original
Die Wissenschaftsstiftung ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und Initiativen Zugang zu Hochschulforschung.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte die Wissenschaftsstiftung nicht nur zusätzliche Mittel vergeben. Sie soll außerdem international sichtbare Profilbereiche in der Grundlagenforschung identifizieren, in allen Forschungsbereichen die Netzwerkbildung zwischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen voranbringen und auch kleinen und mittleren Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen und Initiativen den Zugang zu Hochschulforschung und Entwicklungsar beit ermöglichen. Link zum Original
Hamburg setzt sich für eine bundesweite Exzellenzinitiative für herausragende Lehre ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen, dass Hamburg sich für eine bundesweite Exzellenzinitiative für heraus ragende Lehre einsetzt und gleichzeitig selbst eine Qualitätsoffensive für gute Lehre startet. Link zum Original
Hamburg startet eine eigene Qualitätsoffensive für gute Lehre.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen, dass Hamburg sich für eine bundesweite Exzellenzinitiative für heraus ragende Lehre einsetzt und gleichzeitig selbst eine Qualitätsoffensive für gute Lehre startet. Link zum Original
In der Qualitätsoffensive konkurrieren die Hochschulen um Mittel für gute Lehre.
Wortlaut im Programm
Die Qualitätsoffensive besteht aus zwei Säulen. In der einen Säule treten die Hochschulen miteinander in einen Wettbewerb um Mittel, in der anderen entscheiden die Studierenden durch ihre Wahlen selbst, für welche Lehrveranstaltungen, Projekte oder zentrale Einrichtungen zusätzliche Mittel vergeben werden. Link zum Original
Studierende entscheiden durch Wahlen, für welche Lehrveranstaltungen, Projekte oder zentralen Einrichtungen zusätzliche Mittel vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualitätsoffensive besteht aus zwei Säulen. In der einen Säule treten die Hochschulen miteinander in einen Wettbewerb um Mittel, in der anderen entscheiden die Studierenden durch ihre Wahlen selbst, für welche Lehrveranstaltungen, Projekte oder zentrale Einrichtungen zusätzliche Mittel vergeben werden. Link zum Original
Kitas werden nach dem Vorbild der englischen „Early Excellence Centres“ zu Familienzentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Damit auch die Eltern aktiv am Bildungsprozess ihrer Kinder in der Kita teilhaben können und selbst in der Wahrnehmung ihrer Erziehungsund Bildungsverantwortung gestärkt werden, wollen wir Kitas nach dem Vorbild der englischen »Early Excellence Centres« zu Familienzentren weiterentwickeln. Link zum Original
Schulen in besonders benachteiligten Vierteln werden zu „Magnetschulen“ mit attraktiven Profilen, die Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Stadt anziehen.
Wortlaut im Programm
Von den Schulen in den besonders benachteiligten Vierteln soll zukünftig eine große Anziehungskraft ausgehen. Diese »Magnetschulen« locken mit attraktiven Profilen Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Stadt an. Link zum Original
Schulen öffnen sich für den Stadtteil als Veranstaltungsraum, für Sport und Spiel am Abend und für Beratungsangebote.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen sind für den Stadtteil da: als Veranstaltungsraum, für Sport und Spiel am Abend oder für Beratungsangebote. Link zum Original
Im Zuge des Ganztagsschulausbaus wird die Zusammenarbeit von Fachkräften der Jugendhilfe und Lehrkräften gestärkt.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Ganztagsschulentwicklung wollen wir die Zusammenarbeit von Fachkräften der Jugendhilfe und LehrerInnen, um die bestmögliche Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten. Link zum Original
Es werden neue Wege in der Weiterbildung und im lebenslangen Lernen etabliert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir neue Wege in der Weiterbildung und für das lebenslange Lernen etablieren. Link zum Original
Für den Life-Science-Cluster werden vorhandenes Know-how vernetzt und universitäre und gewerbliche Forschung möglichst im Verbund gefördert.
Wortlaut im Programm
Um der Sprechblase des »Life Science« (Lebenswissenschaften)-Clusters endlich Leben einzuhauchen, bedarf es energischer Anstrengungen der Vernetzung vorhandenen Know-hows und der För derung universitärer und gewerblicher Forschung, möglichst im Verbund. Link zum Original
Es wird mehr in die Weiterbildung investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr in die Weiterbildung investieren. Link zum Original
Für die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf ist eine bedarfsgerechte Versorgung mit Kitaplätzen nötig.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf ist die bedarfsgerechte Versorgung mit Kindertagesplätzen. Link zum Original
An den Hochschulen soll es mehr Professorinnen, mehr Frauenförderprofessuren und mehr Frauen in naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Professorinnen, mehr Frauenförderprofessuren und mehr Frauen in nat urwissenschaftlich-technischen Studiengängen. Link zum Original
Das Erreichen festgelegter Frauenquoten wird in Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit den Hochschulen belohnt.
Wortlaut im Programm
Die Zielund Leistungsvereinbarungen mit den Hochschulen bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit, das Erreichen festgelegter Quoten entsprechend zu belohnen. Link zum Original
Die Arbeit gegen Rechtsextremismus beginnt in Schulen und Jugendeinrichtungen mit offensiver Aufklärung über Zugänge in die rechte Szene.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit gegen Rechtsextremismus muss bereits in den Schulen und Jugendeinrichtungen beginnen und offensive Aufklärungsarbeit über politische Zusammenhänge und Zugänge in die rechte Szene z. B. über Musik, Kleidung, Sport beinhalten. Link zum Original
Demokratieerziehung geht mit der sofortigen Bekämpfung rechtsextremer Tendenzen einher.
Wortlaut im Programm
Demokratieerziehung muss Hand in Hand gehen mit der entschiedenen und sofortigen Bekämpfung rechtsextremer Tendenzen. Link zum Original
Hamburg soll mehr Geld für Bildung von der Kinderbetreuung bis zu Forschung und Lehre an den Hochschulen ausgeben.
Wortlaut im Programm
Eine der wichtigsten Pri o ritäten ist es, fi nanzielle Handlungsspielräume für die notwendigen Zukunftsinvestitionen zu schaffen: Hamburg braucht vor allem mehr Geld für Bildung – von der Kinderbetreuung bis zu exzellenter Forschung und Lehre an den Hochschulen – um unsere Stadt fi t zu machen für die Herausforderungen der Zukunft – und um kreative Köpfe aus der ganzen Welt in Hamburg versammeln zu können. Link zum Original
Das Erlernen von Europakompetenz soll im Hamburger Schulunterricht verankert werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir eine verbesserte EU-Öffentlichkeitsarbeit der Stadt, mehr Unterstützung für die europäische Jugendarbeit, eine Ausweitung der Beteiligungsrechte der Bür gerschaft an EU-bezogenen Entscheidungen im Bundesrat und die Verankerung des Erlernens einer Europakompetenz im Hamburger Schulunterricht. Link zum Original
Projekte gegen Ausgrenzung und für Coming-Out-Hilfe sollen an Schulen verbindlich werden.
Wortlaut im Programm
An Schulen wollen wir Projekte gegen Ausgrenzung, für Coming- Out-Hilfe und Lehrerfortbildung und -ausbildung verbindlich machen. Link zum Original
Fort- und Ausbildung von Lehrkräften zu diesen Themen sollen verbindlich werden.
Wortlaut im Programm
An Schulen wollen wir Projekte gegen Ausgrenzung, für Coming- Out-Hilfe und Lehrerfortbildung und -ausbildung verbindlich machen. Link zum Original
Interkulturelle Kompetenzen sollen in den Ausbildungsgängen der Bildungsberufe vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Vermittlung interkultureller Kompetenzen in den Ausbildungsgängen von Bildungsberufen etablieren, damit Pädagoginnen und Pädagogen auf Kinder mit Migrationshintergrund besser eingehen und als Brückenbauer zu den Eltern fungieren können. Link zum Original
Schulen sollen alle Kinder unterrichten, ohne nach deren Aufenthaltsstatus zu fragen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen in eigener Verantwor tung alle Kinder unterrichten, ohne nach deren Aufenthaltsstatus zu fragen. Link zum Original
Das Hamburger Modell eines »Religionsunterrichts für alle« soll erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Uns Hamburger GRÜNEN ist es wichtig, dass wir das Hamburger Modell eines »Religionsunterrichts für alle« erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
An der Universität Hamburg soll eine »Akademie der Weltreligionen« eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung einer »Akademie der Weltreligionen« an der Universität Hamburg. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.