BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2011
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · Original
Das Programm enthält 27 von 391 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 24Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 27
In schweren Fällen von Schulschwänzen entzieht das Jugendamt den Eltern das Sorgerecht.
Wortlaut im Programm
In schweren Fällen ist das Sorgerecht vom Jugendamt zu entziehen. Link zum Original
Die Förderung von Familien ist eine zentrale Zukunftsaufgabe im Land Bremen.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Familien muß auch im Land Bremen eine der zentralen Zukunftsaufgaben sein. Link zum Original
Die Familienpolitik im Land Bremen ist familienfreundlich und dem Schutz und der Förderung von Kindern verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Die BIW setzen sich für eine familienfreundliche Politik im Land Bremen ein, die sich vor allem dem Schutz und der Förderung von Kindern verpflichtet sieht. Link zum Original
Häusliche Kinderbetreuung, etwa durch ehrenamtliche Nachbarschaftsprojekte, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Ergänzend ist die häusliche Kinderbetreuung zum Beispiel in Form ehrenamtlicher Nachbarschaftsprojekte zu fördern. Link zum Original
Kinder unter drei Jahren werden in der Regel in der Familie statt in Krippen betreut.
Wortlaut im Programm
Die Betreuung der unter Dreijährigen, die stark auf eine primäre Bezugsperson wie die Mutter fixiert sind, sollte regelmäßig in der Familie und nicht in kollektiven Einrichtungen wie Krippen erfolgen. Link zum Original
Zur Finanzierung der Jugendfreizeitheime werden neben öffentlichen Mitteln Spenden aus Bevölkerung und Wirtschaft eingeworben.
Wortlaut im Programm
d) Die Jugendfreizeitheime sind vor allem in Problemstadtteilen eine wichtige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien. Um diese Einrichtungen finanziell abzusichern, müssen neben öffentlichen Mitteln Spendengelder aus der Bevölkerung und der Wirtschaft eingeworben werden. Link zum Original
Der Staat schützt Kinder wirksam vor Vernachlässigung und Misshandlung durch ihre Eltern.
Wortlaut im Programm
e) Der Staat muß Kinder durch geeignete Maßnahmen wirksam davor schützen, von ihren Eltern vernachlässigt oder mißhandelt zu werden. Link zum Original
Der Staat schützt Kinder durch geeignete Maßnahmen wirksam vor Vernachlässigung und Misshandlung durch ihre Eltern.
Wortlaut im Programm
e) Der Staat muß Kinder durch geeignete Maßnahmen wirksam davor schützen, von ihren Eltern vernachlässigt oder mißhandelt zu werden. Link zum Original
Richtschnur für das Handeln der Behörden ist stets das Kindeswohl.
Wortlaut im Programm
Richtschnur für das Handeln der Behörden muß stets das Kindeswohl sein. Link zum Original
Kinder alkohol- und drogenabhängiger Eltern werden zu ihrem Schutz in Heimen oder Pflegefamilien untergebracht.
Wortlaut im Programm
Kinder alkohol- und drogenabhängiger Eltern sind zu ihrem Schutz in Heimen oder Pflegefamilien unterzubringen. Link zum Original
Die Fallbearbeiter des Jugendamtes erhalten mehr Rechte, um bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung rasch einzuschreiten.
Wortlaut im Programm
Mehr Rechte für die Fallbearbeiter des Jugendamtes, um bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung rasch einschreiten zu können. Link zum Original
Die knappen öffentlichen Mittel werden für die Förderung von Familien und Kindern verwendet.
Wortlaut im Programm
f) Die knappen öffentlichen Mittel müssen darauf verwendet werden, Familien und Kinder zu fördern. Link zum Original
Eine Gleichstellung der Eingetragenen Partnerschaft mit der Ehe im Bremischen Beamtenrecht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb lehnen wir es ab, die Eingetragene Partnerschaft im Bremischen Beamtenrecht mit der Ehe gleichzusetzen. Link zum Original
Die Bekämpfung des Alkoholkonsums von Kindern und Jugendlichen erhält hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
g) Die Bekämpfung des Alkoholkonsums von Kindern und Jugendlichen muß hohe Priorität haben. Link zum Original
Bremen startet eine Bundesratsinitiative für ein generelles Alkoholverbot für Minderjährige in Deutschland.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns für eine Bundesratsinitiative der Freien Hansestadt Bremen stark mit dem Ziel, in Deutschland ein generelles Alkoholverbot für Minderjährige durchzusetzen. Link zum Original
Der Senat unterstützt den Jugendsport im Land Bremen stärker.
Wortlaut im Programm
h) Der Jugendsport im Land Bremen verdient mehr Unterstützung durch den Senat. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Schulen, Sportvereinen und Freizeiteinrichtungen im Jugendsport wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation zwischen Schulen, Sportvereinen und Freizeiteinrichtungen auf dem Feld des Jugendsports ist zu intensivieren. Link zum Original
Schulungsmaßnahmen für ehrenamtliche Jugendübungsleiter werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Schulungsmaßnahmen für ehrenamtliche Jugendübungsleiter müssen stärker gefördert werden. Link zum Original
Kommunale Sportstätten stehen dem Amateur- und Freizeitsport in Bremen weiterhin kostenlos zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß dem Amateur- und Freizeitsport in Bremen kommunale Sportstätten auch in Zukunft kostenlos zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die demokratische Jugendarbeit wird gefördert.
Wortlaut im Programm
i) Die demokratische Jugendarbeit ist zu fördern. Link zum Original
Öffentliche Mittel erhalten nur Organisationen, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und sich gegen rechten, linken und religiösen Extremismus wenden.
Wortlaut im Programm
Es muß aber gewährleistet sein, daß nur solche Organisationen in den Genuß öffentli cher Mittel kommen, die voll auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, sich also gegen rechten, linken und religiösen Extremismus gleichermaßen wenden. Link zum Original
Vereine und Initiativen, die sich nicht klar von radikalen Strömungen abgrenzen oder Gewalt akzeptieren, erhalten keine öffentlichen Mittel.
Wortlaut im Programm
Keine Mittel für Vereine und Initiativen, die sich nicht klar von radikalen Strömungen abgrenzen oder Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung akzeptieren. Link zum Original
Staatliche Fördergelder werden nur nach einer schriftlichen Erklärung der Verfassungstreue des Antragstellers vergeben.
Wortlaut im Programm
Staatliche Fördergelder dürfen nur vergeben werden, wenn der Antragsteller zuvor seine Verfassungstreue schriftlich erklärt hat. Link zum Original
Die Möglichkeiten für ältere Menschen, aktiv zu bleiben und sich ehrenamtlich zu engagieren, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten für ältere Menschen, nach der Erwerbs- und Familienphase aktiv zu bleiben bzw. sich im Interesse des Gemeinwesens ehrenamtlich zu engagieren, sind auszubauen. Link zum Original
Initiativen zur Vermittlung Ehrenamtlicher wie die Freiwilligen-Agentur Bremen berücksichtigen stärker ältere Menschen als Helfer.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Initiativen für die Vermittlung ehrenamtlicher Mitarbeiter wie die Freiwilligen-Agentur Bremen müssen verstärkt die Bedürfnisse älterer Mensch en als Helfer berücksichtigen. Link zum Original
Die bürgerliche Selbstinitiative in Bremen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
g) Die bürgerliche Selbstinitiative in Bremen ist zu stärken. Link zum Original
Bürger werden für die ehrenamtliche Übernahme gemeinnütziger Aufgaben mobilisiert, damit sich der Staat aus Bereichen zurückziehen kann.
Wortlaut im Programm
Die Menschen müssen für die ehrenamtliche Wahrnehmung gemeinnütziger Aufgaben mobilisiert werden, damit sich der Staat ganz oder teilweise aus bestimmten Bereichen zurückziehen kann. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.