Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 09.03.2011 · Original
Das Programm enthält 108 von 1.047 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 108Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 53Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 108
Bis 2013 erhält in Bremen mehr als ein Drittel der unter dreijährigen Kinder einen Betreuungsplatz.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den von der Bundesregierung initiierten Ausbau der Betreuung für unter Dreijährige: Das bundesweite Ziel, bis 2013 mehr als einem Drittel der unter dreijährigen Kinder einen Betreuungsplatz bereitzustellen, muss auch in Bremen realisiert werden. Link zum Original
Kommunale Träger, freie Träger und Elternvereine sind gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen ist überzeugt, dass wir dieses Ziel nur erreichen können, wenn kommunale und freie Träger sowie Elternvereine gleichgestellt sind: Jedes Kind ist uns gleich viel wert. Link zum Original
Jedes Kind ist gleich viel wert.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen ist überzeugt, dass wir dieses Ziel nur erreichen können, wenn kommunale und freie Träger sowie Elternvereine gleichgestellt sind: Jedes Kind ist uns gleich viel wert. Link zum Original
Elternvereine und freie Träger erhalten die gleiche finanzielle Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die gleiche finanzielle Ausstattung für Elternvereine und freie Träger. Link zum Original
Die Anhebung der Gruppengröße bei unter Dreijährigen von acht auf zehn Kinder und im Kindergarten von 20 auf 22 Kinder wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die geplante Anhebung der Gruppengröße bei den unter Dreijährigen von acht auf zehn Kinder und im Kindergarten von 20 auf 22 Kinder lehnen wir ab: Wer Kinder altersgerecht betreuen und fördern will, braucht Zeit für individuelle Ansprache und keine Abfertigung in übergroßen Gruppen. Link zum Original
Die Kinderbetreuung ist flexibel und bedarfsgerecht ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine flexible und bedarfsgerechte Kinderbetreuung: Dazu gehören mehr Ganztagsplätze, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Link zum Original
Es gibt mehr Ganztagsplätze, damit Familie und Beruf besser vereinbar werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine flexible und bedarfsgerechte Kinderbetreuung: Dazu gehören mehr Ganztagsplätze, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Link zum Original
Die starren Fristen des Kindergartenjahres werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen setzt sich dafür ein, dass die starren Fristen des Kindergartenjahres flexibilisiert werden. Link zum Original
Anmeldung und Einstieg in Kindertageseinrichtungen sind jederzeit möglich.
Wortlaut im Programm
Eine Anmeldung und ein Einstieg in Kindertageseinrichtungen muss jederzeit möglich sein. Link zum Original
Die größte Verantwortung für gelungene Übergänge liegt bei den Eltern.
Wortlaut im Programm
Die größte Verantwortung für gelungene Übergänge ha ben aber die Eltern. Link zum Original
Eltern müssen am Schulerfolg ihrer Kinder interessiert sein.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen am Schulerfolg ihrer Kinder interessiert sein. Link zum Original
Integration umfasst neben der Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund auch die Teilhabe aller hier lebenden Menschen am öffentlichen Leben.
Wortlaut im Programm
Integration bedeutet für uns aber nicht nur allein die Teilhabe von Mitmenschen mit Migrationshintergrund am gesellschaftlichen Leben, sondern auch die Teilhabe aller hier lebenden Menschen am öffentlichen Leben. Link zum Original
Bestrebungen in Vereinen und Verbänden, die bisher schlecht integrierte Personengruppen stärker einbinden, sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Daneben wollen wir allerdings auch alle jene Bestrebungen in Vereinen und Verbänden stärken, die auf eine stärkere Einbindung von bislang eher schlecht in die Gesellschaft integrierten Personengruppen abzielen. Link zum Original
Generationengerechtigkeit bedeutet, dass Jung und Alt Verantwortung füreinander übernehmen.
Wortlaut im Programm
Generationengerechtigkeit bedeutet für uns, dass Ju ng und Alt Verantwortung füreinander übernehmen. Link zum Original
Familien brauchen in besonderer Weise Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Familien brauchen in besonderer Weise unsere Unterstützung. Link zum Original
Die Sozialpolitik muss sich künftig verstärkt mit der Schaffung von Generationengerechtigkeit befassen.
Wortlaut im Programm
Die Sozialpolitik wird sich künftig verstärkt mit der Schaffung von Generationengerechtigkeit befassen müssen. Link zum Original
Die Förderung und Unterstützung von Familien und Kindern ist ein politischer Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung und Unterstützung von Familien und Kindern ist ein Schwerpunkt unserer Politik. Link zum Original
Familienpolitik ist eine Querschnittsaufgabe, die alle Bereiche staatlichen und politischen Handelns umfasst.
Wortlaut im Programm
Familienpolitik ist für uns eine Querschnittsaufgabe, die alle Bereiche staatlichen und politischen Handelns umfasst. Link zum Original
An der Priorität von Ehe und Familie wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten an unserer Priorität von Ehe und Familie fest, akzeptieren aber auch die Entscheidung, in an deren Formen der Partnerschaft und Gemeinschaft zusammenzuleben. Link zum Original
Die Entscheidung, in anderen Formen der Partnerschaft und Gemeinschaft zusammenzuleben, wird akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Wir halten an unserer Priorität von Ehe und Familie fest, akzeptieren aber auch die Entscheidung, in an deren Formen der Partnerschaft und Gemeinschaft zusammenzuleben. Link zum Original
Familienfreundliche Rahmenbedingungen sollen Paare ermutigen, Kinder zu bekommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen familienfreundliche Rahmenbedingungen schaffen, die Paare ermutigen, Kinder zu bekommen. Link zum Original
Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und Arbeitsplätze für Mütter und Väter sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und Arbeitsplätze für Mütter und Väter zu entwickeln, auch im Hinblick auf den drohenden Fachkräftemangel. Link zum Original
Das Recht auf eine doppelte 30-Stunden-Woche als normale Arbeitszeit von Eltern soll auch in Bremen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, das Modell des Bundesfamilienministeriums für eine neue „Normal-Arbeitszeit“ von Eltern, also das Recht auf eine doppelte 30 Stunden Woche, auch in Bremen einzuführen. Link zum Original
Die Erarbeitung einer Charta der Familienfreundlichkeit auf Bundesebene wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen unterstützt zudem die Bemühungen auf Bundesebene, eine „Charta der Familienfreundlichkeit“ zu erarbeiten. Link zum Original
Das Bundeskinderschutzgesetz wird unterstützt, das den verstärkten Einsatz von Familienhebammen auch im Land vorsieht.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das von der Bundesregierung initiierte Bundeskinderschutzgesetz, welches den verstärkten Einsatz von Familienhebammen auch im Land Bremen vorsieht. Link zum Original
Lokale Bündnisse für Familie sollen ein familienfreundliches Klima schaffen, das jungen Menschen die Entscheidung für eine Familie erleichtert.
Wortlaut im Programm
lokale Bündnisse für Familie“ schaffen, also ein familienfreundliches Klima in unserem Land, das jungen Menschen die Entscheidung für eine Familie erleichtert. Link zum Original
Die Gründung einer Familie darf nicht den Ausstieg aus dem beruflichen Leben bedeuten.
Wortlaut im Programm
Die Gründung einer Familie darf nicht gleichbedeutend mit dem Ausstieg aus dem beruflichen Leben sein. Link zum Original
Die Entscheidung von Eltern für den bewussten beruflichen Ausstieg eines Elternteils wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl unterstützen wir die Entscheidung von Eltern für den bewussten Ausstieg eines Elternteils aus dem Berufsleben. Link zum Original
Eltern und Arbeitgeber sollen die mit dem Elterngeld verbundenen Möglichkeiten für junge Familien stärker nutzen.
Wortlaut im Programm
wirbt bei Eltern und Arbeitgebern dafür, dass noch stärker als bislang von den Möglichkeiten, die mit dem Elterngeld für junge Familien verbunden sind, Gebrauch gemacht wird. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein, die in Bremen in vielen Bereichen leider noch immer nicht verwirklicht ist. Link zum Original
Der Schwerpunkt liegt auf einer besseren Betreuung von Kindern unter drei Jahren.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir dabei einen Schwerpunkt auf eine verbesserte Betreuungssituation im Bereich der unterdreijährigen Kinder legen. Link zum Original
Der Ausbau der Betreuung muss bedarfsgerecht sein und sich an den Wünschen der Eltern ausrichten.
Wortlaut im Programm
Ein bedarfsgerechter, an den Wünschen der Eltern ausgerichteter Ausbau ist zwingend notwendig. Link zum Original
Für drei- bis sechsjährige Kinder ist eine wohnortnahe Betreuung im jeweiligen Stadtteil notwendig.
Wortlaut im Programm
Für die drei- bis sechs-jährigen Kinder ist eine wohnortnahe Betreuung im jeweiligen Stadtteil notwendig. Link zum Original
Ein Einstieg in Kindertageseinrichtungen muss auch während des Kindergartenjahres möglich sein.
Wortlaut im Programm
Ein Einstieg in Kindertageseinrichtungen auch während des Kindergartenjahres ist dringend erforderlich, um Eltern die Möglichkeit bieten zu können, ihrem Beruf nachzugehen und ihre Kinder auch mitten im Kindergartenjahr in Kindertageseinrichtungen betreuen zu lassen. Link zum Original
Eltern brauchen eine verlässliche Kinderbetreuung, die über Fünf-Stunden-Plätze hinausgeht.
Wortlaut im Programm
Die Eltern brauchen eine verlässliche Kinderbetreuung, die über 5-Stunden-Plätze hinausgeht. Link zum Original
Kindertagesstätten in freier Trägerschaft und Eltern-Kind-Gruppen gelten als gleichwertiges Angebot neben staatlichen oder kirchlichen Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen Kindertagesstätten in freier Trägerschaft und Eltern-Kind-Gruppen als gleichwertiges Angebot im Vergleich zu staatlichen oder kirchlichen Kinderbetreuungseinrichtungen an. Link zum Original
Für alle Kinderbetreuungseinrichtungen sollen gleiche finanzielle Rahmenbedingungen gelten.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir auch die Schaffung gleicher finanzieller Rahmenbedingungen für alle Kinderbetreuungseinrichtungen. Link zum Original
Betreuungszeiten und Betreuungsangebote für Kinder aller Altersstufen sollen weiter flexibilisiert werden, damit Familie und Beruf leichter zu verbinden sind.
Wortlaut im Programm
Für wichtig erachten wir eine weitere Flexibilisierung der Betreuungszeiten und -angebote für Kinder aller Altersstufen, damit es den Eltern erleichtert wird, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Link zum Original
Die Ferienbetreuung soll ausgebaut werden, um berufstätige Eltern zu unterstützen und sozial benachteiligte Kinder zu fördern.
Wortlaut im Programm
Ebenso streben wir einen Ausbau der Ferienbetreuung an, um berufstätige Eltern zu unterstützen und sozial benachteiligte Kinder zu fördern. Gerade für diese Gruppen ist eine ganzjährige Betreuungsmöglichkeit zu gewährleisten. Link zum Original
Für berufstätige Eltern und sozial benachteiligte Kinder ist eine ganzjährige Betreuungsmöglichkeit zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Ebenso streben wir einen Ausbau der Ferienbetreuung an, um berufstätige Eltern zu unterstützen und sozial benachteiligte Kinder zu fördern. Gerade für diese Gruppen ist eine ganzjährige Betreuungsmöglichkeit zu gewährleisten. Link zum Original
Kinder sollen nicht in Armut aufwachsen müssen.
Wortlaut im Programm
nicht in Armut aufwachsen müssen. Link zum Original
Der Zugang zu Bildungs-, Freizeit- und Sporteinrichtungen ist ein wesentlicher Teil der langfristigen Bekämpfung sozialer Benachteiligung von Kindern.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Bildungs-, Freizeit- und Sporteinrichtungen ist elementarer Bestandteil der langfristigen Bekämpfung von sozialer Benachteiligung von Kindern. Link zum Original
Eine sozial gerechte Gesellschaft ist eine Chancengesellschaft.
Wortlaut im Programm
sozial gerechte Gesellschaft deshalb eine „Chancengesellschaft“. Link zum Original
Soziale Verantwortung ist subsidiär geordnet: Selbstverantwortung steht vor staatlichem Handeln.
Wortlaut im Programm
steht für eine subsidiäre soziale Verantwortung, also Selbstverantwortung vor staatlichem Handeln. Link zum Original
Auf die Eigenverantwortung folgt die Verantwortung des familiären, sozialen und gesellschaftlichen Umfelds.
Wortlaut im Programm
Der Eigenverantwortung folgt die Verantwortung des familiären, des sozialen und gesellschaftlichen Umfeldes, die auch als Ausdruck eines zur Nächstenliebe verpflichteten Menschenbildes ist. Link zum Original
In Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden soll die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am Leben in unserer Gesellschaft einsetzen. Link zum Original
Mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, den Wohlfahrtsverbänden und dem Landesbehindertenbeauftragten soll eng zusammengearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
enge Zusammen arbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bremen e.V., mit den Wohlfahrtsverbänden sowie mit dem Landesbehindertenbeauftragten, damit behinderten Menschen ein barrierefreies Leben in der eigenen Wohnung und in der Stadt, auf Straßen und Wegen und beim Zugang zu öffentlichen Gebäuden und zu öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht wird. Link zum Original
Die Einführung eines europäischen Schwerbehindertenausweises wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
europäischen Schwerbehindertenausweises. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention soll in Bremen lebensnah umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
lebensnahe Umsetzung der UN -Behindertenrechtskonvention in Bremen ein. Link zum Original
Das Miteinander der Generationen soll von Verständnis, Respekt, gegenseitiger Unterstützung und Dialog geprägt sein.
Wortlaut im Programm
Miteinander der Generationen, das von Verständnis, Respekt, gegenseitiger Unterstützung und Dialog geprägt ist. Link zum Original
Generationengerechtigkeit schließt ein Denken in Alterskategorien aus und verlangt, die Potenziale älterer Menschen stärker zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Generationengerechtigkeit verbietet auch ein Denken in Alterskategori en und heißt für uns, die Potenziale der Senioren stärker zu nutzen. Link zum Original
In den Quartieren sollen soziale Treffpunkte entstehen, an denen sich ältere Menschen zu Kaffee oder Freizeitaktivitäten treffen können.
Wortlaut im Programm
Viele ältere Menschen fühlen sich einsam. Wir möchten deshalb soziale Treffpunkte für sie in den Quartieren einrichten, in denen sich Ältere z.B. zum gemeinsamen Kaffeetrinken oder aber für Freizeitaktivitäten treffen können. Link zum Original
Gleichberechtigung von Männern und Frauen soll im Alltag mit Leben erfüllt werden.
Wortlaut im Programm
die Gleichberechtigung von Männern und Frauen mit Leben erfüllt wird. Link zum Original
Frauen sollen gleiche Rechte und Chancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleiche Rechte und Chancen für Frauen zu schaffen sowie Benachteiligungen abzubauen, ist unser erklärtes Ziel. Link zum Original
Benachteiligungen von Frauen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gleiche Rechte und Chancen für Frauen zu schaffen sowie Benachteiligungen abzubauen, ist unser erklärtes Ziel. Link zum Original
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöhen. Link zum Original
Mindestens 40 Prozent der durch den Senat zu besetzenden Aufsichtsratsmandate sollen von Frauen wahrgenommen werden.
Wortlaut im Programm
mindestens 40 Prozent der durch den Senat zu besetzenden Aufsichtsratsmandate von Frauen wahrgenommen werden. Link zum Original
Unternehmen, Verbände und gesellschaftspolitische Akteure sollen an der Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen mitwirken.
Wortlaut im Programm
die Mitwirkung von Unternehmen, Verbänden und allen gesellschaftspolitischen Akteuren. Link zum Original
In der Wirtschaft soll ein Stufenmodell den Frauenanteil in Vorständen und Aufsichtsräten steigern.
Wortlaut im Programm
für ein Stufenmodell ein, um den Frauenanteil in Vorständen und Aufsichtsräten zu steigern. Link zum Original
Unternehmen sollen fünf Jahre Zeit erhalten, um den Frauenanteil in Vorständen auf mindestens 10 Prozent zu steigern.
Wortlaut im Programm
fünf Jahre Zeit erhalten, um den Frauenanteil in den Vorständen auf mindestens 10 Prozent und in den Aufsichtsräten auf mindestens 30 Prozent zu steigern. Link zum Original
Unternehmen sollen fünf Jahre Zeit erhalten, um den Frauenanteil in Aufsichtsräten auf mindestens 30 Prozent zu steigern.
Wortlaut im Programm
fünf Jahre Zeit erhalten, um den Frauenanteil in den Vorständen auf mindestens 10 Prozent und in den Aufsichtsräten auf mindestens 30 Prozent zu steigern. Link zum Original
Gelingt die Steigerung nicht, sollen große Unternehmen ab 2013 gesetzlich verpflichtet werden, sich selbst eine Quote zu setzen und sie innerhalb von zwei Jahren zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Gelingt dies nicht, soll eine flexible Quote eingeführt werden, wonach sich große Unternehmen ab 2013 gesetzlich verpflichten müssen, sich selbst eine Quote zu setzen, die innerhalb von zwei Jahren erreicht werden soll. Link zum Original
Die Quote soll für Vorstands- und für Aufsichtsratsposten gelten.
Wortlaut im Programm
Diese Quote soll sowohl für Vorstands- als auch für Aufsichtsratsposten gelten. Link zum Original
Die Pflicht zur Quotenvorgabe endet, sobald ein Frauenanteil von 30 Prozent in Vorständen und Aufsichtsräten erreicht ist.
Wortlaut im Programm
Frauenanteil von 30 Prozent in Vorständen und Aufsichtsräten erreicht haben, endet diese Pflicht zur Quotenvorgabe. Link zum Original
Staatliche Stellen können vor allem durch bessere Beratung helfen, Maßnahmen zur Steigerung des Frauenanteils in Führungsfunktionen umzusetzen.
Wortlaut im Programm
staatlichen Stellen in Bremen und Bremerhaven vor allem hinsichtlich einer besseren Beratung bei der Um setzung von Maßnahmen helfen können, die auf eine Steigerung des Frauenanteils in F ührungsfunktionen abzielen. Link zum Original
Flexiblen Teilzeitmodellen für Mitarbeiterinnen mit Kindern kommt für einen höheren Frauenanteil in Führungsfunktionen hohe Bedeutung zu.
Wortlaut im Programm
flexiblen Teilzeitmodellen für Mitarbeiterinnen mit Kindern messen wir diesbezüglich eine hohe Bedeutung bei. Link zum Original
Beide Städte können die Einrichtung und den Erhalt von Betriebskindergärten unterstützen.
Wortlaut im Programm
Betriebskindergärten unterstützend tätig werden. Link zum Original
Der Staat soll eine Vorreiterrolle einnehmen.
Wortlaut im Programm
Der Staat sollte hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Link zum Original
Gleichstellungspolitik bleibt auf der Tagesordnung, solange gleiche Teilhabe von Männern und Frauen keine Selbstverständlichkeit ist.
Wortlaut im Programm
Gleichstellungspolitik bleibt für uns solange auf der politischen Tagesordnung, solange die gleiche Teilhabe von Männern und Frauen in unserer Gesellschaft noch keine Selbstverständlichkeit ist. Link zum Original
Das Amt der Gleichstellungsbeauftragten wird weiterhin benötigt.
Wortlaut im Programm
Amt der Gleichstellungsbeauftragten. Link zum Original
Körperliche Gesundheit soll durch neue Fitness- und Bewegungsangebote von Sportvereinen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Körperliche Gesundheit soll durch gezielte Informationen zur Ernährung, aber auch durch neue Angebote zu Fitness und Bewegung durch Sportvereine gefördert werden. Link zum Original
Die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger beider Städte wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Für die CDU Bremen besteht die Herausforderung der kommenden Jahre darin, Wachstum zu ermöglichen und Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger unserer beiden Städte zu erhalten. Link zum Original
Die Erhöhung der Lebensqualität des Einzelnen bedarf weiterer Rahmensetzungen.
Wortlaut im Programm
Es ist für uns selbstverständlich, dass ökologische Nachhaltigkeit und die Erhöhung der Lebensqualität des Einzelnen weiterer Rahmensetzungen bedürfen. Link zum Original
Kinder dürfen von drogensüchtigen Eltern nicht mit Drogen ruhiggestellt werden.
Wortlaut im Programm
mit Drogen ruhig gestellt werden. Link zum Original
Es soll stärker kontrolliert werden, inwieweit Kinder unter der Drogensucht ihrer Eltern leiden.
Wortlaut im Programm
stärker kontrolliert wird, inwieweit Kinder unter der Drogensucht ihrer Eltern leiden. Link zum Original
Eltern sollen durch die zuständigen Behörden besser beraten, unterstützt und begleitet werden.
Wortlaut im Programm
bessere Beratung, Unterstützung und Begleitung der Eltern durch die zuständigen Behörden erfolgen. Link zum Original
Die Chancen Jugendlicher auf soziale Teilhabe müssen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Chancen der Jugendlichen auf soziale Teilhabe. Link zum Original
Sozialpolitische Maßnahmen können der Entwicklung krimineller Karrieren entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Sozialpolitische Maßnahmen können der Entwicklung krimineller Karrieren entgegen wirken. Link zum Original
Alle Menschen in Bremen und Bremerhaven sollen beteiligt werden, um das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit des Landes zu stärken.
Wortlaut im Programm
Beteiligung aller Menschen in Bremen und Bremerhaven. Link zum Original
Das Vereins- und Verbandswesen soll bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
zu bewahren und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Das Vereins- und Verbandswesen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
zu bewahren und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Jugendliche und junge Menschen sollen stärker in das politische Geschehen einbezogen werden, etwa über Jugendbeiräte.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen will Jugendliche und junge Menschen verstärkt in das politische Geschehen im Land Bremen einbeziehen, z.B. über Jugendbeiräte. Link zum Original
Der Sport soll in seiner Vielfalt erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen setzt sich für den vielfältigen Erhalt des Sports im Land Bremen ein. Link zum Original
Die Sportpolitik soll den Menschen sportliche Betätigung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Sportpolitik, die Menschen eine sportliche Betätigung ermöglicht. Link zum Original
Sportvereine sollen Zuschüsse aus den Zweckabgaben der Glücksspieleinnahmen erhalten.
Wortlaut im Programm
Trotz der kritischen Haushaltslage unseres Bundeslandes, befürwortet die CDU Bremen die Gewährung von Zuschüssen an die Sportvereine durch die Verteilung der Zweckabgaben aus den Glückspieleinnahmen. Link zum Original
Die Gewinne sollen dem Sport in Bremen zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Uns kommt es darauf an, dass diese Gewinne dem Bremer Sport zugute kommen. Link zum Original
Das staatliche Glücksspielmonopol soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund sprechen wir uns ausdrücklich für den Erhalt des staatlichen Glückspielmonopols aus. Link zum Original
Die Übungsleiterpauschale soll als sportpolitisches Ziel erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Übungsleiterpauschale bleibt für die CDU Bremen ein wichtiges sportpolitisches Ziel. Link zum Original
Der Sport gilt auch als wichtiger ökonomischer Faktor.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen sieht den Sport auch als wichtigen ökonomischen Faktor. Link zum Original
Leistungs- und Profisport werden ausdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Leistungs- und Profisport. Link zum Original
Der Leistungssport soll gefördert werden, damit Nachwuchstalente und die Persönlichkeitsentwicklung Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen tritt für die Förderung des Leistungssportes ein, um Nachwuchstalente zu fördern und die Entwicklung von Persönlichkeiten zu unterstützen. Link zum Original
Sport für Menschen mit Behinderung soll besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns insbesondere für den Sport für Menschen mit Behinderung ein. Link zum Original
Die Chance des Sports, Integration zu fördern, darf nicht ungenutzt bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Chance des Sports als Motor der Integration darf nicht verschenkt werden. Link zum Original
Im Sport gelten die Regeln für alle gleich, unabhängig von der Herkunft der Sportler.
Wortlaut im Programm
Beim Sport gelten alle Regeln für alle gleichermaßen, egal welcher Herkunft die Sportler sind. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement vieler Personen bleibt erforderlich, um den Sport als Teil des gemeinsamen Lebens zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen auch weiterhin das ehrenamtliche Engagement möglichst vieler Personen, um den Sport als wichtigen Faktor des gemeinsamen Lebens in Bremen zu erhalten. Link zum Original
Dem Vereins- und Verbandswesen in Bremen und Bremerhaven wird eine herausragende Bedeutung zugesprochen.
Wortlaut im Programm
Die CDU erkennt die herausragende Bedeutung des Vereins- und Verbandswesen für Bremen und Bremerhaven ausdrücklich an. Link zum Original
Die Aktivierung weiterer Menschen für ehrenamtliche Tätigkeit kann eine zentrale Antwort auf die Finanzlage sein.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht kann eine Aktivierung von noch mehr Menschen für eine ehrenamtliche Tätigkeit eine der zentralen Antworten auf die desolate Finanzlage unseres Zwei-Städte-Staates sein. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement soll besser anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen fordert, dass bürgerschaftliches Engagement besser anerkannt und gefördert wird. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement soll stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen fordert, dass bürgerschaftliches Engagement besser anerkannt und gefördert wird. Link zum Original
Der bürgerschaftliche Beitrag soll durch Steuervergünstigungen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen treten wir für eine Unterstützung dieses wertvollen Beitrages durch Steuervergünstigungen, versicherungstechn ische Absicherungen und Weiterbildungsangebote ein. Link zum Original
Der bürgerschaftliche Beitrag soll versicherungstechnisch abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen treten wir für eine Unterstützung dieses wertvollen Beitrages durch Steuervergünstigungen, versicherungstechn ische Absicherungen und Weiterbildungsangebote ein. Link zum Original
Der bürgerschaftliche Beitrag soll durch Weiterbildungsangebote unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen treten wir für eine Unterstützung dieses wertvollen Beitrages durch Steuervergünstigungen, versicherungstechn ische Absicherungen und Weiterbildungsangebote ein. Link zum Original
Freiwilligenagenturen werden befürwortet, da sie wichtige Vernetzungsfunktionen erfüllen.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für Freiwilligenagenturen und Bürgerstiftungen aus, die wichtige Vernetzungsfunktionen erfüllen. Link zum Original
Bürgerstiftungen werden befürwortet, da sie wichtige Vernetzungsfunktionen erfüllen.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für Freiwilligenagenturen und Bürgerstiftungen aus, die wichtige Vernetzungsfunktionen erfüllen. Link zum Original
Die Unterstützung bürgerlichen Engagements aus Beiratsmitteln wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Eine Unterstützung des bürgerlichen Engagements durch die Beiratsmittel begrüßt die CDU Bremen. Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeiten müssen arbeitsrechtlich abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Weiter ist eine arbeitsrechtliche Absicherung von ehrenamtlichen Tätigkeiten erforderlich. Link zum Original
Bei Ehrenamt neben einer Beschäftigung muss eine maßvolle betriebliche Freistellung geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit und einer bestehenden Beschäftigung muss über die Möglichkeit einer maßvollen Freistellung seitens des Betriebes nachgedacht werden. Link zum Original
Die Verwaltung muss ehrenamtliches Engagement unterstützen.
Wortlaut im Programm
Das ehrenamtliche Engagement muss durch die Bremische Verwaltung unterstützt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.