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Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 09.03.2011 · Original

Das Programm enthält 108 von 1.047 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 108
  1. Bis 2013 erhält in Bremen mehr als ein Drittel der unter dreijährigen Kinder einen Betreuungsplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen den von der Bundesregierung initiierten Ausbau der Betreuung für unter Dreijährige: Das bundesweite Ziel, bis 2013 mehr als einem Drittel der unter dreijährigen Kinder einen Betreuungsplatz bereitzustellen, muss auch in Bremen realisiert werden. Link zum Original
  2. Kommunale Träger, freie Träger und Elternvereine sind gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen ist überzeugt, dass wir dieses Ziel nur erreichen können, wenn kommunale und freie Träger sowie Elternvereine gleichgestellt sind: Jedes Kind ist uns gleich viel wert. Link zum Original
  3. Jedes Kind ist gleich viel wert.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen ist überzeugt, dass wir dieses Ziel nur erreichen können, wenn kommunale und freie Träger sowie Elternvereine gleichgestellt sind: Jedes Kind ist uns gleich viel wert. Link zum Original
  4. Elternvereine und freie Träger erhalten die gleiche finanzielle Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb die gleiche finanzielle Ausstattung für Elternvereine und freie Träger. Link zum Original
  5. Die Anhebung der Gruppengröße bei unter Dreijährigen von acht auf zehn Kinder und im Kindergarten von 20 auf 22 Kinder wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die geplante Anhebung der Gruppengröße bei den unter Dreijährigen von acht auf zehn Kinder und im Kindergarten von 20 auf 22 Kinder lehnen wir ab: Wer Kinder altersgerecht betreuen und fördern will, braucht Zeit für individuelle Ansprache und keine Abfertigung in übergroßen Gruppen. Link zum Original
  6. Die Kinderbetreuung ist flexibel und bedarfsgerecht ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine flexible und bedarfsgerechte Kinderbetreuung: Dazu gehören mehr Ganztagsplätze, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Link zum Original
  7. Es gibt mehr Ganztagsplätze, damit Familie und Beruf besser vereinbar werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine flexible und bedarfsgerechte Kinderbetreuung: Dazu gehören mehr Ganztagsplätze, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Link zum Original
  8. Die starren Fristen des Kindergartenjahres werden flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen setzt sich dafür ein, dass die starren Fristen des Kindergartenjahres flexibilisiert werden. Link zum Original
  9. Anmeldung und Einstieg in Kindertageseinrichtungen sind jederzeit möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Anmeldung und ein Einstieg in Kindertageseinrichtungen muss jederzeit möglich sein. Link zum Original
  10. Die größte Verantwortung für gelungene Übergänge liegt bei den Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Die größte Verantwortung für gelungene Übergänge ha ben aber die Eltern. Link zum Original
  11. Eltern müssen am Schulerfolg ihrer Kinder interessiert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern müssen am Schulerfolg ihrer Kinder interessiert sein. Link zum Original
  12. Integration umfasst neben der Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund auch die Teilhabe aller hier lebenden Menschen am öffentlichen Leben.

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    Wortlaut im Programm
    Integration bedeutet für uns aber nicht nur allein die Teilhabe von Mitmenschen mit Migrationshintergrund am gesellschaftlichen Leben, sondern auch die Teilhabe aller hier lebenden Menschen am öffentlichen Leben. Link zum Original
  13. Bestrebungen in Vereinen und Verbänden, die bisher schlecht integrierte Personengruppen stärker einbinden, sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben wollen wir allerdings auch alle jene Bestrebungen in Vereinen und Verbänden stärken, die auf eine stärkere Einbindung von bislang eher schlecht in die Gesellschaft integrierten Personengruppen abzielen. Link zum Original
  14. Generationengerechtigkeit bedeutet, dass Jung und Alt Verantwortung füreinander übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Generationengerechtigkeit bedeutet für uns, dass Ju ng und Alt Verantwortung füreinander übernehmen. Link zum Original
  15. Familien brauchen in besonderer Weise Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Familien brauchen in besonderer Weise unsere Unterstützung. Link zum Original
  16. Die Sozialpolitik muss sich künftig verstärkt mit der Schaffung von Generationengerechtigkeit befassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sozialpolitik wird sich künftig verstärkt mit der Schaffung von Generationengerechtigkeit befassen müssen. Link zum Original
  17. Die Förderung und Unterstützung von Familien und Kindern ist ein politischer Schwerpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung und Unterstützung von Familien und Kindern ist ein Schwerpunkt unserer Politik. Link zum Original
  18. Familienpolitik ist eine Querschnittsaufgabe, die alle Bereiche staatlichen und politischen Handelns umfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Familienpolitik ist für uns eine Querschnittsaufgabe, die alle Bereiche staatlichen und politischen Handelns umfasst. Link zum Original
  19. An der Priorität von Ehe und Familie wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an unserer Priorität von Ehe und Familie fest, akzeptieren aber auch die Entscheidung, in an deren Formen der Partnerschaft und Gemeinschaft zusammenzuleben. Link zum Original
  20. Die Entscheidung, in anderen Formen der Partnerschaft und Gemeinschaft zusammenzuleben, wird akzeptiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an unserer Priorität von Ehe und Familie fest, akzeptieren aber auch die Entscheidung, in an deren Formen der Partnerschaft und Gemeinschaft zusammenzuleben. Link zum Original
  21. Familienfreundliche Rahmenbedingungen sollen Paare ermutigen, Kinder zu bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen familienfreundliche Rahmenbedingungen schaffen, die Paare ermutigen, Kinder zu bekommen. Link zum Original
  22. Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und Arbeitsplätze für Mütter und Väter sollen entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört es, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und Arbeitsplätze für Mütter und Väter zu entwickeln, auch im Hinblick auf den drohenden Fachkräftemangel. Link zum Original
  23. Das Recht auf eine doppelte 30-Stunden-Woche als normale Arbeitszeit von Eltern soll auch in Bremen eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, das Modell des Bundesfamilienministeriums für eine neue „Normal-Arbeitszeit“ von Eltern, also das Recht auf eine doppelte 30 Stunden Woche, auch in Bremen einzuführen. Link zum Original
  24. Die Erarbeitung einer Charta der Familienfreundlichkeit auf Bundesebene wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen unterstützt zudem die Bemühungen auf Bundesebene, eine „Charta der Familienfreundlichkeit“ zu erarbeiten. Link zum Original
  25. Das Bundeskinderschutzgesetz wird unterstützt, das den verstärkten Einsatz von Familienhebammen auch im Land vorsieht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das von der Bundesregierung initiierte Bundeskinderschutzgesetz, welches den verstärkten Einsatz von Familienhebammen auch im Land Bremen vorsieht. Link zum Original
  26. Lokale Bündnisse für Familie sollen ein familienfreundliches Klima schaffen, das jungen Menschen die Entscheidung für eine Familie erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    lokale Bündnisse für Familie“ schaffen, also ein familienfreundliches Klima in unserem Land, das jungen Menschen die Entscheidung für eine Familie erleichtert. Link zum Original
  27. Die Gründung einer Familie darf nicht den Ausstieg aus dem beruflichen Leben bedeuten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gründung einer Familie darf nicht gleichbedeutend mit dem Ausstieg aus dem beruflichen Leben sein. Link zum Original
  28. Die Entscheidung von Eltern für den bewussten beruflichen Ausstieg eines Elternteils wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichwohl unterstützen wir die Entscheidung von Eltern für den bewussten Ausstieg eines Elternteils aus dem Berufsleben. Link zum Original
  29. Eltern und Arbeitgeber sollen die mit dem Elterngeld verbundenen Möglichkeiten für junge Familien stärker nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    wirbt bei Eltern und Arbeitgebern dafür, dass noch stärker als bislang von den Möglichkeiten, die mit dem Elterngeld für junge Familien verbunden sind, Gebrauch gemacht wird. Link zum Original
  30. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein, die in Bremen in vielen Bereichen leider noch immer nicht verwirklicht ist. Link zum Original
  31. Der Schwerpunkt liegt auf einer besseren Betreuung von Kindern unter drei Jahren.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir dabei einen Schwerpunkt auf eine verbesserte Betreuungssituation im Bereich der unterdreijährigen Kinder legen. Link zum Original
  32. Der Ausbau der Betreuung muss bedarfsgerecht sein und sich an den Wünschen der Eltern ausrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein bedarfsgerechter, an den Wünschen der Eltern ausgerichteter Ausbau ist zwingend notwendig. Link zum Original
  33. Für drei- bis sechsjährige Kinder ist eine wohnortnahe Betreuung im jeweiligen Stadtteil notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    Für die drei- bis sechs-jährigen Kinder ist eine wohnortnahe Betreuung im jeweiligen Stadtteil notwendig. Link zum Original
  34. Ein Einstieg in Kindertageseinrichtungen muss auch während des Kindergartenjahres möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Einstieg in Kindertageseinrichtungen auch während des Kindergartenjahres ist dringend erforderlich, um Eltern die Möglichkeit bieten zu können, ihrem Beruf nachzugehen und ihre Kinder auch mitten im Kindergartenjahr in Kindertageseinrichtungen betreuen zu lassen. Link zum Original
  35. Eltern brauchen eine verlässliche Kinderbetreuung, die über Fünf-Stunden-Plätze hinausgeht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eltern brauchen eine verlässliche Kinderbetreuung, die über 5-Stunden-Plätze hinausgeht. Link zum Original
  36. Kindertagesstätten in freier Trägerschaft und Eltern-Kind-Gruppen gelten als gleichwertiges Angebot neben staatlichen oder kirchlichen Einrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen Kindertagesstätten in freier Trägerschaft und Eltern-Kind-Gruppen als gleichwertiges Angebot im Vergleich zu staatlichen oder kirchlichen Kinderbetreuungseinrichtungen an. Link zum Original
  37. Für alle Kinderbetreuungseinrichtungen sollen gleiche finanzielle Rahmenbedingungen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir auch die Schaffung gleicher finanzieller Rahmenbedingungen für alle Kinderbetreuungseinrichtungen. Link zum Original
  38. Betreuungszeiten und Betreuungsangebote für Kinder aller Altersstufen sollen weiter flexibilisiert werden, damit Familie und Beruf leichter zu verbinden sind.

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    Wortlaut im Programm
    Für wichtig erachten wir eine weitere Flexibilisierung der Betreuungszeiten und -angebote für Kinder aller Altersstufen, damit es den Eltern erleichtert wird, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Link zum Original
  39. Die Ferienbetreuung soll ausgebaut werden, um berufstätige Eltern zu unterstützen und sozial benachteiligte Kinder zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso streben wir einen Ausbau der Ferienbetreuung an, um berufstätige Eltern zu unterstützen und sozial benachteiligte Kinder zu fördern. Gerade für diese Gruppen ist eine ganzjährige Betreuungsmöglichkeit zu gewährleisten. Link zum Original
  40. Für berufstätige Eltern und sozial benachteiligte Kinder ist eine ganzjährige Betreuungsmöglichkeit zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso streben wir einen Ausbau der Ferienbetreuung an, um berufstätige Eltern zu unterstützen und sozial benachteiligte Kinder zu fördern. Gerade für diese Gruppen ist eine ganzjährige Betreuungsmöglichkeit zu gewährleisten. Link zum Original
  41. Kinder sollen nicht in Armut aufwachsen müssen.

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    Wortlaut im Programm
    nicht in Armut aufwachsen müssen. Link zum Original
  42. Der Zugang zu Bildungs-, Freizeit- und Sporteinrichtungen ist ein wesentlicher Teil der langfristigen Bekämpfung sozialer Benachteiligung von Kindern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zu Bildungs-, Freizeit- und Sporteinrichtungen ist elementarer Bestandteil der langfristigen Bekämpfung von sozialer Benachteiligung von Kindern. Link zum Original
  43. Eine sozial gerechte Gesellschaft ist eine Chancengesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    sozial gerechte Gesellschaft deshalb eine „Chancengesellschaft“. Link zum Original
  44. Soziale Verantwortung ist subsidiär geordnet: Selbstverantwortung steht vor staatlichem Handeln.

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    Wortlaut im Programm
    steht für eine subsidiäre soziale Verantwortung, also Selbstverantwortung vor staatlichem Handeln. Link zum Original
  45. Auf die Eigenverantwortung folgt die Verantwortung des familiären, sozialen und gesellschaftlichen Umfelds.

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    Wortlaut im Programm
    Der Eigenverantwortung folgt die Verantwortung des familiären, des sozialen und gesellschaftlichen Umfeldes, die auch als Ausdruck eines zur Nächstenliebe verpflichteten Menschenbildes ist. Link zum Original
  46. In Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden soll die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben vorangebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am Leben in unserer Gesellschaft einsetzen. Link zum Original
  47. Mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, den Wohlfahrtsverbänden und dem Landesbehindertenbeauftragten soll eng zusammengearbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    enge Zusammen arbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bremen e.V., mit den Wohlfahrtsverbänden sowie mit dem Landesbehindertenbeauftragten, damit behinderten Menschen ein barrierefreies Leben in der eigenen Wohnung und in der Stadt, auf Straßen und Wegen und beim Zugang zu öffentlichen Gebäuden und zu öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht wird. Link zum Original
  48. Die Einführung eines europäischen Schwerbehindertenausweises wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    europäischen Schwerbehindertenausweises. Link zum Original
  49. Die UN-Behindertenrechtskonvention soll in Bremen lebensnah umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    lebensnahe Umsetzung der UN -Behindertenrechtskonvention in Bremen ein. Link zum Original
  50. Das Miteinander der Generationen soll von Verständnis, Respekt, gegenseitiger Unterstützung und Dialog geprägt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Miteinander der Generationen, das von Verständnis, Respekt, gegenseitiger Unterstützung und Dialog geprägt ist. Link zum Original
  51. Generationengerechtigkeit schließt ein Denken in Alterskategorien aus und verlangt, die Potenziale älterer Menschen stärker zu nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Generationengerechtigkeit verbietet auch ein Denken in Alterskategori en und heißt für uns, die Potenziale der Senioren stärker zu nutzen. Link zum Original
  52. In den Quartieren sollen soziale Treffpunkte entstehen, an denen sich ältere Menschen zu Kaffee oder Freizeitaktivitäten treffen können.

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    Wortlaut im Programm
    Viele ältere Menschen fühlen sich einsam. Wir möchten deshalb soziale Treffpunkte für sie in den Quartieren einrichten, in denen sich Ältere z.B. zum gemeinsamen Kaffeetrinken oder aber für Freizeitaktivitäten treffen können. Link zum Original
  53. Gleichberechtigung von Männern und Frauen soll im Alltag mit Leben erfüllt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Gleichberechtigung von Männern und Frauen mit Leben erfüllt wird. Link zum Original
  54. Frauen sollen gleiche Rechte und Chancen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Gleiche Rechte und Chancen für Frauen zu schaffen sowie Benachteiligungen abzubauen, ist unser erklärtes Ziel. Link zum Original
  55. Benachteiligungen von Frauen sollen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleiche Rechte und Chancen für Frauen zu schaffen sowie Benachteiligungen abzubauen, ist unser erklärtes Ziel. Link zum Original
  56. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöhen. Link zum Original
  57. Mindestens 40 Prozent der durch den Senat zu besetzenden Aufsichtsratsmandate sollen von Frauen wahrgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    mindestens 40 Prozent der durch den Senat zu besetzenden Aufsichtsratsmandate von Frauen wahrgenommen werden. Link zum Original
  58. Unternehmen, Verbände und gesellschaftspolitische Akteure sollen an der Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen mitwirken.

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    Wortlaut im Programm
    die Mitwirkung von Unternehmen, Verbänden und allen gesellschaftspolitischen Akteuren. Link zum Original
  59. In der Wirtschaft soll ein Stufenmodell den Frauenanteil in Vorständen und Aufsichtsräten steigern.

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    Wortlaut im Programm
    für ein Stufenmodell ein, um den Frauenanteil in Vorständen und Aufsichtsräten zu steigern. Link zum Original
  60. Unternehmen sollen fünf Jahre Zeit erhalten, um den Frauenanteil in Vorständen auf mindestens 10 Prozent zu steigern.

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    Wortlaut im Programm
    fünf Jahre Zeit erhalten, um den Frauenanteil in den Vorständen auf mindestens 10 Prozent und in den Aufsichtsräten auf mindestens 30 Prozent zu steigern. Link zum Original
  61. Unternehmen sollen fünf Jahre Zeit erhalten, um den Frauenanteil in Aufsichtsräten auf mindestens 30 Prozent zu steigern.

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    Wortlaut im Programm
    fünf Jahre Zeit erhalten, um den Frauenanteil in den Vorständen auf mindestens 10 Prozent und in den Aufsichtsräten auf mindestens 30 Prozent zu steigern. Link zum Original
  62. Gelingt die Steigerung nicht, sollen große Unternehmen ab 2013 gesetzlich verpflichtet werden, sich selbst eine Quote zu setzen und sie innerhalb von zwei Jahren zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Gelingt dies nicht, soll eine flexible Quote eingeführt werden, wonach sich große Unternehmen ab 2013 gesetzlich verpflichten müssen, sich selbst eine Quote zu setzen, die innerhalb von zwei Jahren erreicht werden soll. Link zum Original
  63. Die Quote soll für Vorstands- und für Aufsichtsratsposten gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Quote soll sowohl für Vorstands- als auch für Aufsichtsratsposten gelten. Link zum Original
  64. Die Pflicht zur Quotenvorgabe endet, sobald ein Frauenanteil von 30 Prozent in Vorständen und Aufsichtsräten erreicht ist.

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    Wortlaut im Programm
    Frauenanteil von 30 Prozent in Vorständen und Aufsichtsräten erreicht haben, endet diese Pflicht zur Quotenvorgabe. Link zum Original
  65. Staatliche Stellen können vor allem durch bessere Beratung helfen, Maßnahmen zur Steigerung des Frauenanteils in Führungsfunktionen umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    staatlichen Stellen in Bremen und Bremerhaven vor allem hinsichtlich einer besseren Beratung bei der Um setzung von Maßnahmen helfen können, die auf eine Steigerung des Frauenanteils in F ührungsfunktionen abzielen. Link zum Original
  66. Flexiblen Teilzeitmodellen für Mitarbeiterinnen mit Kindern kommt für einen höheren Frauenanteil in Führungsfunktionen hohe Bedeutung zu.

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    Wortlaut im Programm
    flexiblen Teilzeitmodellen für Mitarbeiterinnen mit Kindern messen wir diesbezüglich eine hohe Bedeutung bei. Link zum Original
  67. Beide Städte können die Einrichtung und den Erhalt von Betriebskindergärten unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Betriebskindergärten unterstützend tätig werden. Link zum Original
  68. Der Staat soll eine Vorreiterrolle einnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat sollte hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Link zum Original
  69. Gleichstellungspolitik bleibt auf der Tagesordnung, solange gleiche Teilhabe von Männern und Frauen keine Selbstverständlichkeit ist.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichstellungspolitik bleibt für uns solange auf der politischen Tagesordnung, solange die gleiche Teilhabe von Männern und Frauen in unserer Gesellschaft noch keine Selbstverständlichkeit ist. Link zum Original
  70. Das Amt der Gleichstellungsbeauftragten wird weiterhin benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Amt der Gleichstellungsbeauftragten. Link zum Original
  71. Körperliche Gesundheit soll durch neue Fitness- und Bewegungsangebote von Sportvereinen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Körperliche Gesundheit soll durch gezielte Informationen zur Ernährung, aber auch durch neue Angebote zu Fitness und Bewegung durch Sportvereine gefördert werden. Link zum Original
  72. Die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger beider Städte wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die CDU Bremen besteht die Herausforderung der kommenden Jahre darin, Wachstum zu ermöglichen und Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger unserer beiden Städte zu erhalten. Link zum Original
  73. Die Erhöhung der Lebensqualität des Einzelnen bedarf weiterer Rahmensetzungen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist für uns selbstverständlich, dass ökologische Nachhaltigkeit und die Erhöhung der Lebensqualität des Einzelnen weiterer Rahmensetzungen bedürfen. Link zum Original
  74. Kinder dürfen von drogensüchtigen Eltern nicht mit Drogen ruhiggestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    mit Drogen ruhig gestellt werden. Link zum Original
  75. Es soll stärker kontrolliert werden, inwieweit Kinder unter der Drogensucht ihrer Eltern leiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    stärker kontrolliert wird, inwieweit Kinder unter der Drogensucht ihrer Eltern leiden. Link zum Original
  76. Eltern sollen durch die zuständigen Behörden besser beraten, unterstützt und begleitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    bessere Beratung, Unterstützung und Begleitung der Eltern durch die zuständigen Behörden erfolgen. Link zum Original
  77. Die Chancen Jugendlicher auf soziale Teilhabe müssen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Chancen der Jugendlichen auf soziale Teilhabe. Link zum Original
  78. Sozialpolitische Maßnahmen können der Entwicklung krimineller Karrieren entgegenwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Sozialpolitische Maßnahmen können der Entwicklung krimineller Karrieren entgegen wirken. Link zum Original
  79. Alle Menschen in Bremen und Bremerhaven sollen beteiligt werden, um das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit des Landes zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Beteiligung aller Menschen in Bremen und Bremerhaven. Link zum Original
  80. Das Vereins- und Verbandswesen soll bewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    zu bewahren und weiter zu entwickeln. Link zum Original
  81. Das Vereins- und Verbandswesen soll weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    zu bewahren und weiter zu entwickeln. Link zum Original
  82. Jugendliche und junge Menschen sollen stärker in das politische Geschehen einbezogen werden, etwa über Jugendbeiräte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen will Jugendliche und junge Menschen verstärkt in das politische Geschehen im Land Bremen einbeziehen, z.B. über Jugendbeiräte. Link zum Original
  83. Der Sport soll in seiner Vielfalt erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen setzt sich für den vielfältigen Erhalt des Sports im Land Bremen ein. Link zum Original
  84. Die Sportpolitik soll den Menschen sportliche Betätigung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Sportpolitik, die Menschen eine sportliche Betätigung ermöglicht. Link zum Original
  85. Sportvereine sollen Zuschüsse aus den Zweckabgaben der Glücksspieleinnahmen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz der kritischen Haushaltslage unseres Bundeslandes, befürwortet die CDU Bremen die Gewährung von Zuschüssen an die Sportvereine durch die Verteilung der Zweckabgaben aus den Glückspieleinnahmen. Link zum Original
  86. Die Gewinne sollen dem Sport in Bremen zugutekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Uns kommt es darauf an, dass diese Gewinne dem Bremer Sport zugute kommen. Link zum Original
  87. Das staatliche Glücksspielmonopol soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund sprechen wir uns ausdrücklich für den Erhalt des staatlichen Glückspielmonopols aus. Link zum Original
  88. Die Übungsleiterpauschale soll als sportpolitisches Ziel erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt der Übungsleiterpauschale bleibt für die CDU Bremen ein wichtiges sportpolitisches Ziel. Link zum Original
  89. Der Sport gilt auch als wichtiger ökonomischer Faktor.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen sieht den Sport auch als wichtigen ökonomischen Faktor. Link zum Original
  90. Leistungs- und Profisport werden ausdrücklich unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum Leistungs- und Profisport. Link zum Original
  91. Der Leistungssport soll gefördert werden, damit Nachwuchstalente und die Persönlichkeitsentwicklung Unterstützung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen tritt für die Förderung des Leistungssportes ein, um Nachwuchstalente zu fördern und die Entwicklung von Persönlichkeiten zu unterstützen. Link zum Original
  92. Sport für Menschen mit Behinderung soll besonders unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns insbesondere für den Sport für Menschen mit Behinderung ein. Link zum Original
  93. Die Chance des Sports, Integration zu fördern, darf nicht ungenutzt bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Chance des Sports als Motor der Integration darf nicht verschenkt werden. Link zum Original
  94. Im Sport gelten die Regeln für alle gleich, unabhängig von der Herkunft der Sportler.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Sport gelten alle Regeln für alle gleichermaßen, egal welcher Herkunft die Sportler sind. Link zum Original
  95. Ehrenamtliches Engagement vieler Personen bleibt erforderlich, um den Sport als Teil des gemeinsamen Lebens zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen auch weiterhin das ehrenamtliche Engagement möglichst vieler Personen, um den Sport als wichtigen Faktor des gemeinsamen Lebens in Bremen zu erhalten. Link zum Original
  96. Dem Vereins- und Verbandswesen in Bremen und Bremerhaven wird eine herausragende Bedeutung zugesprochen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU erkennt die herausragende Bedeutung des Vereins- und Verbandswesen für Bremen und Bremerhaven ausdrücklich an. Link zum Original
  97. Die Aktivierung weiterer Menschen für ehrenamtliche Tätigkeit kann eine zentrale Antwort auf die Finanzlage sein.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht kann eine Aktivierung von noch mehr Menschen für eine ehrenamtliche Tätigkeit eine der zentralen Antworten auf die desolate Finanzlage unseres Zwei-Städte-Staates sein. Link zum Original
  98. Bürgerschaftliches Engagement soll besser anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen fordert, dass bürgerschaftliches Engagement besser anerkannt und gefördert wird. Link zum Original
  99. Bürgerschaftliches Engagement soll stärker gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen fordert, dass bürgerschaftliches Engagement besser anerkannt und gefördert wird. Link zum Original
  100. Der bürgerschaftliche Beitrag soll durch Steuervergünstigungen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen treten wir für eine Unterstützung dieses wertvollen Beitrages durch Steuervergünstigungen, versicherungstechn ische Absicherungen und Weiterbildungsangebote ein. Link zum Original
  101. Der bürgerschaftliche Beitrag soll versicherungstechnisch abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen treten wir für eine Unterstützung dieses wertvollen Beitrages durch Steuervergünstigungen, versicherungstechn ische Absicherungen und Weiterbildungsangebote ein. Link zum Original
  102. Der bürgerschaftliche Beitrag soll durch Weiterbildungsangebote unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen treten wir für eine Unterstützung dieses wertvollen Beitrages durch Steuervergünstigungen, versicherungstechn ische Absicherungen und Weiterbildungsangebote ein. Link zum Original
  103. Freiwilligenagenturen werden befürwortet, da sie wichtige Vernetzungsfunktionen erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns für Freiwilligenagenturen und Bürgerstiftungen aus, die wichtige Vernetzungsfunktionen erfüllen. Link zum Original
  104. Bürgerstiftungen werden befürwortet, da sie wichtige Vernetzungsfunktionen erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns für Freiwilligenagenturen und Bürgerstiftungen aus, die wichtige Vernetzungsfunktionen erfüllen. Link zum Original
  105. Die Unterstützung bürgerlichen Engagements aus Beiratsmitteln wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Unterstützung des bürgerlichen Engagements durch die Beiratsmittel begrüßt die CDU Bremen. Link zum Original
  106. Ehrenamtliche Tätigkeiten müssen arbeitsrechtlich abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter ist eine arbeitsrechtliche Absicherung von ehrenamtlichen Tätigkeiten erforderlich. Link zum Original
  107. Bei Ehrenamt neben einer Beschäftigung muss eine maßvolle betriebliche Freistellung geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit und einer bestehenden Beschäftigung muss über die Möglichkeit einer maßvollen Freistellung seitens des Betriebes nachgedacht werden. Link zum Original
  108. Die Verwaltung muss ehrenamtliches Engagement unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Das ehrenamtliche Engagement muss durch die Bremische Verwaltung unterstützt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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