Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · Original
Das Programm enthält 20 von 415 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 20
Berlin braucht eine neue Willkommenskultur für Kinder und Familien.
Wortlaut im Programm
• Berlin braucht eine neue Willkommenskultur für Kinder und Familien Link zum Original
Respekt soll sowohl Minderheiten als auch der Mehrheit gelten.
Wortlaut im Programm
• Berlin braucht Respekt für Minderheiten, aber auch Respekt vor der Mehrheit Link zum Original
Die Familienpolitik soll bestehende Nachteile für Familien mit Kindern beseitigen.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Familienpolitik muss daher alles dafür tun, die bestehenden Nachteile für Familien mit Kindern zu beseitigen und den grundgesetzlich garantieren Schutz von Ehe und Familie sicherzustellen. Link zum Original
Der grundgesetzliche Schutz von Ehe und Familie soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Familienpolitik muss daher alles dafür tun, die bestehenden Nachteile für Familien mit Kindern zu beseitigen und den grundgesetzlich garantieren Schutz von Ehe und Familie sicherzustellen. Link zum Original
Der Staat soll Anreize und Bedingungen für mehr Kinder schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Staat hat die Pflicht, Anreize und Bedingungen zu schaffen, die ein „Ja zum Kind“ ermöglichen. Link zum Original
Elternschaft soll finanziell erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Elternschaft muss finanziell erleichtert, aber vor allem auch durch eine höhere gesellschaftliche Wertschätzung aufgewertet werden. Link zum Original
Elternschaft soll gesellschaftlich stärker wertgeschätzt werden.
Wortlaut im Programm
Elternschaft muss finanziell erleichtert, aber vor allem auch durch eine höhere gesellschaftliche Wertschätzung aufgewertet werden. Link zum Original
Familien mit Kindern sollen weiter entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die AfD eine weitere Entlastung von Familien mit Kindern. Link zum Original
Der Staat soll seine Vorstellung von Kindererziehung nicht an die Stelle der elterlichen setzen.
Wortlaut im Programm
Der Staat darf seine Vorstellung von Kindeserziehung nicht an die Stelle der elterlichen Vorstellungen setzen. Link zum Original
Staatliche Bevormundung bei der Wahl der Kinderbetreuungsform durch Gesetze oder finanzielle Lenkung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD Berlin lehnt eine staatliche Bevormundung bei der Wahl der Betreuungsform ab, sei es durch gesetzliche Regelungen oder finanzielle Lenkungsmittel. Link zum Original
Der Staat soll Rahmenbedingungen schaffen, die Eltern die freie Wahl der Betreuungsform lassen.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss Rahmenbedingungen schaffen, die den Eltern unabhängig von arbeitsmarktpolitischen Erwägungen Freiheit bei der Wahl der Betreuungsform lassen. Link zum Original
Die staatliche Förderung des Gender-Mainstreaming gilt als unzulässiger Eingriff in das Leben der Menschen und als Verschwendung von Steuergeldern.
Wortlaut im Programm
Die AfD hält die staatliche Förderung des „Gender-Mainstreaming“ für einen unzulässigen Eingriff in das private und gesellschaftliche Leben der Menschen, der überdies aus biologischen Gründen zum Scheitern verurteilt ist und eine Verschwendung von Steuergeldern darstellt. Link zum Original
Gender-Mainstreaming soll als normgebende Rahmensetzung für staatliches Handeln, insbesondere für schulische Rahmenpläne, abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung des „Gender- Mainstreaming“ als normgebende politische Rahmensetzung für alles staatliche Handeln, insbesondere für schulische Rahmenpläne, und eine kritische Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Vorannahmen zum Verhältnis der Geschlechter. Link zum Original
Die Vorannahmen des Gender-Mainstreaming zum Verhältnis der Geschlechter sollen kritisch diskutiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung des „Gender- Mainstreaming“ als normgebende politische Rahmensetzung für alles staatliche Handeln, insbesondere für schulische Rahmenpläne, und eine kritische Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Vorannahmen zum Verhältnis der Geschlechter. Link zum Original
Homosexualität gilt als selbstverständlicher Bestandteil menschlicher Sexualität und sexuelle Orientierung als Privatangelegenheit.
Wortlaut im Programm
Die sexuelle Orientierung ist die höchstpersönliche Privatangelegenheit eines jeden Menschen. Homosexualität ist dabei für die AfD ein selbstverständlicher Bestandteil der Bandbreite menschlicher Sexualität. Link zum Original
Eine Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe, insbesondere beim Adoptionsrecht, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Gleichstellung der eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe, insbesondere beim Adoptionsrecht, lehnen wir ab. Link zum Original
Die Schwangerschaftskonfliktberatung soll gemäß geltender Rechtslage vorrangig auf Hilfe für Schwangere und den Schutz des ungeborenen Lebens abzielen.
Wortlaut im Programm
Die AfD dringt auf die Einhaltung der geltenden Rechtslage, nach der die Schwangerschaftskonfliktberatung vorrangig auf die Hilfe für Schwangere und den Schutz des ungeborenen Lebens abzielt. Link zum Original
Schwangeren in Not sollen konkrete Hilfen angeboten werden, damit sie sich für ihr Kind entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Schwangeren in Not müssen konkrete Hilfen angeboten werden, damit sie sich für ihr Kind entscheiden können. Link zum Original
Ungenutzte städtische Objekte werden revitalisiert und Sportvereinen zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Die AfD unterstützt den Berliner Sport auf allen seinen Ebenen und setzt sich gezielt dafür ein, ungenutzte städtische Objekte zu revitalisieren und Sportvereinen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Sportstätten dürfen nicht zweckentfremdet werden.
Wortlaut im Programm
Sportstätten dürfen nicht zweckentfremdet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.