Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · Original
Das Programm enthält 113 von 1.034 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 113Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 113
Berlin soll eine solidarische Stadt werden, in der alle Lebensentwürfe und Kulturen akzeptiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner SPD sucht den Schulterschluss mit allen, die diese Stadt gestalten und weiterentwickeln wollen zu einer solidarischen Stadt, in der man sich gegenseitig mit Respekt begegnet, in der alle Lebensentwürfe und andere Kulturen akzeptiert werden, in der die Würde des Einzelnen im Mittelpunkt steht. Link zum Original
Jede Form von Gewalt und Ausgrenzung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jede Form von Gewalt und Ausgrenzung lehnen wir ab. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement wird in enger Zusammenarbeit mit Wohlfahrtsverbänden, Initiativen und freien Trägern gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken das ehrenamtliche Engagement so vieler Menschen in unserer Stadt und arbeiten dabei eng mit den Wohlfahrtsverbänden, Initiativen und freien Trägern zusammen. Link zum Original
In Mariendorf und Pankow werden zwei neue Ganzjahresbäder gebaut.
Wortlaut im Programm
In Mariendorf und Pankow entstehen in den nächsten Jahren zwei neue, moderne Ganzjahresbäder. Link zum Original
Familie und Beruf sollen vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Eine Familienarbeitszeit mit einkommensabhängig gestaffelter Lohnersatzleistung für Paare, die beide ihre Arbeitszeit reduzieren, wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen mit familiären Aufgaben – sei es für Kinder oder für Pflegebedürftige – mehr Zeit geben und das Modell der „Familienarbeitszeit“ umsetzen. Dadurch erhalten Paare eine gestufte Lohnersatzleistung (je niedriger das Einkommen desto höher der Zuschuss), wenn beide Partner ihre Arbeitszeit reduzieren. Link zum Original
Die Familienpolitik soll die Lebenssituation getrennt erziehender Eltern stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Lebenssituation von getrennt erziehenden Eltern, die sich nach der Trennung weiterhin gemeinsam der Verantwortung für ihre Kinder stellen, in unserer Familienpolitik noch stärker in den Fokus nehmen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Haushalt und Freizeit wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Vereinbarkeit von Familie, Job, Haushalt und Freizeit zu verbessern und fordern eine Anpassung der Betreuungsinfrastruktur an die veränderten Anforderungen der modernen Arbeits- und Lebenswelt sowie die Stärkung der Erwerbsfähigkeit von Eltern. Link zum Original
Kinder aus Regenbogenfamilien sollen gleichberechtigt und frei von Benachteiligung und Anfeindungen aufwachsen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass Kinder aus Regenbogenfamilien gleichberechtigt und frei von Benachteiligung und Anfeindungen aufwachsen können. Link zum Original
Berlin soll jugendgerecht sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein jugendgerechtes Berlin. Link zum Original
Die aktive Beteiligung junger Menschen in allen Lebensbereichen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen die spezifischen Belange der jungen Generation ernst und fördern die aktive Beteiligung junger Menschen in allen Lebensbereichen. Link zum Original
Der Jugenddemokratiefonds wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Partizipation junger Menschen stärken und die Beteiligungsmöglichkeiten durch die Weiterentwicklung des Jugenddemokratiefonds und das neue Jugendportal mit vielen interaktiven Beteiligungs- und Kommunikationsangeboten fördern und ausweiten. Link zum Original
Ein neues Jugendportal mit interaktiven Beteiligungsangeboten erweitert die Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Partizipation junger Menschen stärken und die Beteiligungsmöglichkeiten durch die Weiterentwicklung des Jugenddemokratiefonds und das neue Jugendportal mit vielen interaktiven Beteiligungs- und Kommunikationsangeboten fördern und ausweiten. Link zum Original
Dezentrale Angebote der Jugendarbeit, Jugendbildung und Jugendverbände werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Lern- und Erfahrungsräumen im direkten Lebensumfeld junger Menschen benötigt eine Stärkung dezentraler Angebote der Jugendarbeit, Jugendbildung und Jugendverbände. Link zum Original
Die Kooperation von Jugendhilfe und Schule wird weiter qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Dies erfordert, die Kooperation Jugendhilfe-Schule weiter zu qualifizieren und einen besonderen Fokus auf die ganzheitliche Entwicklung des Sozialraums zu legen. Link zum Original
Die dezentral organisierte Jugendarbeit wird mit gesetzlichen Standards gestärkt.
Wortlaut im Programm
Lernen durch ehrenamtliches Engagement, durch selbstorganisierte Projekte und durch sozialpolitische Mitwirkung braucht eine Stärkung der Jugendarbeit in ihrer dezentralen Struktur mit gesetzlichen Standards. Link zum Original
Kinderrechte werden entsprechend der UN-Kinderrechtskonvention in das Grundgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Um die Interessen von Kindern und Jugendlichen und deren Rechtsstellung noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen, setzen wir uns entsprechend der UN-Kinderrechtskonvention für die Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz ein. Link zum Original
Kinder werden künftig in allen sie betreffenden Belangen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder künftig in allen Belangen, die sich betreffen, auch beteiligt werden. Link zum Original
Gefährdete Kinder werden konsequent und ausreichend geschützt.
Wortlaut im Programm
Wo Kinder in Gefahr sind, müssen sie konsequent und ausreichend geschützt werden. Link zum Original
Die Personalausstattung der Jugendämter wird verbessert, im Regionalen Sozialen Dienst auf eine Fachkraft-Fall-Relation von 1:65.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Ressourcen der Jugendämter durch eine verbesserte Personalausstattung im Jugendamt und zum Beispiel im Regionalen Sozialen Dienst von 1:65 von Fachkraft zu Fall- Relation und den Berufseinstieg im Feld des Kinderschutzes durch Fachberatung stärken. Link zum Original
Der Berufseinstieg im Kinderschutz wird durch Fachberatung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Ressourcen der Jugendämter durch eine verbesserte Personalausstattung im Jugendamt und zum Beispiel im Regionalen Sozialen Dienst von 1:65 von Fachkraft zu Fall- Relation und den Berufseinstieg im Feld des Kinderschutzes durch Fachberatung stärken. Link zum Original
Das Organisationsmodell des sozialräumlich organisierten Jugendamts wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Durch die Umsetzung des Organisationsmodells des „Sozialräumlich organisierten Jugendamtes“ wollen wir die Arbeitsfähigkeit der Berliner Jugendämter stärken. Link zum Original
Weitere Familienzentren und Familienbüros werden als lokale Ansprechpartner geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden weitere Familienzentren und Familienbüros als lokaler Ansprechpartner schaffen, um die Zugänge zu frühen Hilfen, Familienbildungsmaßnahmen und anderen Unterstützungssystemen für junge Familien zu verbessern. Link zum Original
Eine ressortübergreifende Strategie gegen Kinderarmut wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine ressortübergreifende Strategie gegen Kinderarmut ist konsequent und gezielt umzusetzen. Link zum Original
Kinder sollen nicht in Armut aufwachsen.
Wortlaut im Programm
Kinder dürfen nicht in Armut aufwachsen und einkommensarme Familien müssen gezielt unterstützt werden. Link zum Original
Einkommensarme Familien werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kinder dürfen nicht in Armut aufwachsen und einkommensarme Familien müssen gezielt unterstützt werden. Link zum Original
Eine Bevormundung von Frauen wird nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Bevormundung dürfen wir nicht hinnehmen. Link zum Original
Familienzentren und Angebote der Jugendarbeit werden als offene Begegnungsorte gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Familienzentren und Angebote der Jugendarbeit als offene Begegnungsorte für Kontakte und Kennenlernen im Sinne der Nachbarschaftshilfe und Jugendbegegnung werden wir deshalb stärken und ausbauen. Link zum Original
Die Erfahrungen ehrenamtlicher Initiativen für Geflüchtete werden genutzt und ihre Langfristigkeit gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Erfahrungen der ehrenamtlichen Initiativen nutzen und deren Langfristigkeit sichern. Dazu gehören unter anderem Angebote zur Weiterbildung, zur interkulturellen Kompetenz und Supervision für Ehrenamtliche. Link zum Original
Für Ehrenamtliche werden Weiterbildung zu interkultureller Kompetenz und Supervision angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Erfahrungen der ehrenamtlichen Initiativen nutzen und deren Langfristigkeit sichern. Dazu gehören unter anderem Angebote zur Weiterbildung, zur interkulturellen Kompetenz und Supervision für Ehrenamtliche. Link zum Original
Keine gesellschaftliche Gruppe darf gegen eine andere ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Keine Gruppe darf gegen die andere ausgespielt werden. Link zum Original
Die Jugendämter müssen in die Lage versetzt werden, im Rahmen der Hilfen zur Erziehung eine jugendhilfegerechte Unterbringung und Betreuung zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die Jugendämter müssen im Rahmen der Hilfen zur Erziehung ausreichend in die Lage versetzt werden, eine jugendhilfegerechte Unterbringung und Betreuung zu gewährleisten. Link zum Original
Beratungsangebote für Menschen in der Sexarbeit werden fortgesetzt und sicher finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Beratungsangebote für die Opfer von Gewalt werden wir deshalb fortsetzen und sicher finanzieren. Das gilt auch für Beratungsangebote für Personen, die in der Sexarbeit tätig sind. Link zum Original
Die Zivilgesellschaft soll gestärkt und für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zivilgesellschaft stärken und für Tendenzen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sensibilisieren. Link zum Original
Jede Form gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit wird bekämpft, unabhängig davon, von wem sie ausgeht.
Wortlaut im Programm
Wir bekämpfen jede Form gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit, von wem auch immer sie ausgeht. Link zum Original
Die Arbeit der Projekte des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus, etwa Mobile Beratungsteams, Berliner Register und Opferberatungen, wird dauerhaft gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das vom SPD-geführten Senat ins Leben gerufene Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus unterstützt viele Berliner Projekte. Einige davon, wie die Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus, die Berliner Register, die Opferberatungen oder die Einrichtungen für die Demokratieentwicklung, sind dauerhaft von großer Bedeutung. Die dort geleistete Arbeit muss dauerhaft gesichert und ausgebaut werden. Link zum Original
Antidiskriminierungsarbeit gilt als Aufgabe für alle Lebensbereiche.
Wortlaut im Programm
Wir sehen Antidiskriminierungsarbeit als Aufgabe für alle Lebensbereiche. Link zum Original
In städtischen Betrieben sollen Betriebsvereinbarungen gegen Diskriminierung abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
In städtischen Betrieben setzen wir uns für Betriebsvereinbarungen gegen Diskriminierung ein. Link zum Original
Alltägliche Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir haben ein Recht auf Gleichstellung zwischen Männern und Frauen. In diesem Bereich gibt es im Alltag Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern, die wir abbauen wollen. Link zum Original
Vorstände und Aufsichtsräte landeseigener Betriebe werden paritätisch mit Männern und Frauen besetzt.
Wortlaut im Programm
Die Vorstände und Aufsichtsräte der landeseigenen Betriebe sollen zu gleichen Teilen von Männern und Frauen besetzt werden. Link zum Original
Das Land Berlin stellt verstärkt Frauen in Führungspositionen ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Berlin muss hier als gutes Vorbild vorangehen und die Parität vorleben, insbesondere durch die verstärkte Einstellung von Frauen in Führungspositionen. Link zum Original
Der Aufbau regionaler Netzwerke für Alleinerziehende wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
In Berlin leben immer mehr alleinerziehende Mütter. Wir wollen deshalb den Aufbau von regionalen Netzwerken für Alleinerziehende und den Ausbau von flexibler Kinderbetreuung weiter vorantreiben. Link zum Original
Nachhaltige Fördermaßnahmen für Mädchen in MINT-Berufen wie Girls' Day werden fortgeführt und stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Zukünftig bedarf es weiterhin insbesondere nachhaltiger Fördermaßnahmen (Girls‘ Day, Girls‘ Day Akademie, EnterTechnik, Girlsatec), die wir stärker vernetzen wollen. Link zum Original
Das Hilfesystem bei häuslicher Gewalt wird verbessert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In Berlin steht bereits ein differenziertes Hilfesystem bei häuslicher Gewalt zur Verfügung. Dieses muss jedoch verbessert und weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Geflüchtete Frauen werden verstärkt vor Gewalt geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch verstärkt um die geflüchteten Frauen in unserer Stadt kümmern. Auch sie müssen vor Gewalt geschützt werden. Link zum Original
Die Berliner Beratungsstellen für Frauen und Mädchen werden weiterhin gut finanziert.
Wortlaut im Programm
Die 50 Berliner Beratungsstellen für Frauen und Mädchen und die Frauenhäuser müssen weiterhin gut finanziert werden, um ihre wichtige Arbeit weiterhin in gleicher Qualität anbieten zu können. Link zum Original
Spezielle Frauen- und Mädchenprojekte und Beratungsstellen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Spezielle Frauen- und Mädchenprojekte und Beratungsstellen werden wir weiter fördern und gezielt unterstützen. Link zum Original
Gegen Gewalt und Zwangsheirat wird entschieden vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Wir werden entschieden gegen Gewalt und Zwangsheirat vorgehen. Link zum Original
Jede von Gewalt betroffene Frau erhält ein Recht auf Unterhaltssicherung.
Wortlaut im Programm
Jede von Gewalt betroffene Frau muss ein Recht auf Unterhaltssicherung und auf schnelle Unterbringung in einem sicheren Haus erhalten. Link zum Original
Jede von Gewalt betroffene Frau erhält ein Recht auf schnelle Unterbringung in einem sicheren Haus.
Wortlaut im Programm
Jede von Gewalt betroffene Frau muss ein Recht auf Unterhaltssicherung und auf schnelle Unterbringung in einem sicheren Haus erhalten. Link zum Original
Die Finanzierung der Frauenhäuser wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Frauenhäuser werden wir sicherstellen. Link zum Original
Es werden mehr Frauenschlafplätze und Unterkünfte für wohnungslose Frauen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Frauenschlafplätze und Unterkünfte für wohnungslose Frauen schaffen, die gerade traumatisierten Frauen einen sicheren Rückzugsraum geben. Link zum Original
Menschen in der Sexarbeit werden durch Beratungsangebote geschützt und rechtlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Frauen und Männer, die in der Sexarbeit tätig sind, sollen durch Beratungsangebote bestmöglich geschützt und rechtlich abgesichert werden. Link zum Original
Eine freie und selbstbestimmte Ausübung der Sexarbeit im Ausgleich mit dem öffentlichen Interesse wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sperrzonen oder Sperrbezirke werden wir in Berlin nicht einrichten, sondern uns weiterhin für eine freie und selbstbestimmte Ausübung der Sexarbeit im Ausgleich mit dem öffentlichen Interesse einsetzen. Link zum Original
Die Bundesinitiative zum Verbot sexistischer Werbung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Land Berlin unterstützt die Bundesinitiative zum Verbot von sexistischer Werbung. Link zum Original
Der Schutz vor Diskriminierung gilt als Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Der Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht, das für eine solidarische Gesellschaft und für die SPD von hoher Bedeutung ist. Link zum Original
Ausgrenzung wegen Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung oder Identität, Behinderung oder Religion ist nicht hinnehmbar.
Wortlaut im Programm
Die Ausgrenzung von Menschen, sei es aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts, ihres Alters, ihrer sexuellen Orientierung oder Identität, ihrer Behinderung oder ihrer Religion ist in keiner Weise hinnehmbar. Link zum Original
Der Schutz vor Benachteiligung wird verbessert und das Recht auf Gleichbehandlung tatsächlich durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Es ist erklärtes Ziel der SPD, den Schutz jeder und jedes Einzelnen vor Benachteiligung zu verbessern und das Recht auf Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung auch tatsächlich durchzusetzen. Link zum Original
Antidiskriminierungs- und Diversitypolitik werden als fachliche Querschnittsaufgabe weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hierauf aufbauend und mit dem zentralen Ziel, Menschen in ihrem Recht auf Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung zu unterstützen sowie zu einer Vielfalt wertschätzenden Stadtkultur beizutragen, wollen wir die Antidiskriminierungs- und die Diversitypolitik als fachliche Querschnittsaufgabe weiterentwickeln: Link zum Original
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz wird geschaffen, um das landesrechtliche Potenzial gegen Diskriminierung auszuschöpfen.
Wortlaut im Programm
3 das landesrechtliche Potential zur Bekämpfung von Diskriminierung und zur Förderung positiver Ansätze gezielt ausgeschöpft und durch ein Landesantidiskriminierungsgesetz gestärkt wird. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative soll ein Verbandsklagerecht im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
3 eine Bundesratsinitiative zur Nachbesserung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes auf den Weg gebracht wird, die unter anderem ein Verbandsklagerecht, eine Ausweitung der Klagefristen und eine kritische Überprüfung der Verwendung des Begriffs der „Rasse“ wie auch der zahlreichen Ausnahmetatbestände des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) zum Inhalt hat. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative sollen die Klagefristen im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
3 eine Bundesratsinitiative zur Nachbesserung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes auf den Weg gebracht wird, die unter anderem ein Verbandsklagerecht, eine Ausweitung der Klagefristen und eine kritische Überprüfung der Verwendung des Begriffs der „Rasse“ wie auch der zahlreichen Ausnahmetatbestände des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) zum Inhalt hat. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative sollen der Begriff „Rasse“ und die Ausnahmetatbestände des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes kritisch überprüft werden.
Wortlaut im Programm
3 eine Bundesratsinitiative zur Nachbesserung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes auf den Weg gebracht wird, die unter anderem ein Verbandsklagerecht, eine Ausweitung der Klagefristen und eine kritische Überprüfung der Verwendung des Begriffs der „Rasse“ wie auch der zahlreichen Ausnahmetatbestände des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) zum Inhalt hat. Link zum Original
Berlin fordert per Bundesratsentschließung die Bundesregierung auf, ihre Blockade der EU-Antidiskriminierungsrichtlinie aufzugeben.
Wortlaut im Programm
3 das Land Berlin einen Entschließungsantrag im Bundesrat stellt, welcher die Bundesregierung auffordert, die deutsche Blockade gegenüber der sogenannten Antidiskriminierungsrichtlinie der EU aufzugeben und somit das Antidiskriminierungsrecht in der gesamten EU zu stärken. Link zum Original
Berlin setzt sich im Bundesrat für die Aufarbeitung der Diskriminierung homosexueller Männer in beiden deutschen Staaten ein.
Wortlaut im Programm
3 das Land Berlin sich im Bundesrat dafür einsetzen wird, dass die Diskriminierung von homosexuellen Männern in beiden deutschen Staaten aufgearbeitet wird. Link zum Original
Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit gegen Diskriminierung wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem die Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit für die breite Öffentlichkeit und spezielle Zielgruppen weiterführen und wissenschaftliche Untersuchungen zur Aufhellung von Dunkelfeldern der Diskriminierung beauftragen. Link zum Original
Wissenschaftliche Untersuchungen zu Dunkelfeldern der Diskriminierung werden beauftragt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem die Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit für die breite Öffentlichkeit und spezielle Zielgruppen weiterführen und wissenschaftliche Untersuchungen zur Aufhellung von Dunkelfeldern der Diskriminierung beauftragen. Link zum Original
Maßnahmen für einen positiven Umgang mit Vielfalt innerhalb und außerhalb der Verwaltung werden nachhaltig verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Maßnahmen und Strategien, die dem positiven Umgang mit Vielfalt innerhalb und außerhalb der Verwaltung dienen, nachhaltig verankern. Link zum Original
Behörden und Landesunternehmen werden verpflichtet, verstärkt anonymisierte Bewerbungsverfahren einzusetzen.
Wortlaut im Programm
Anonymisierte Bewerbungsverfahren setzen ein starkes Signal für Chancengleichheit und sind zugleich ein wichtiges Instrument einer modernen Personalpolitik. Behörden und Landesunternehmen werden verpflichtet, es verstärkt einzusetzen. Link zum Original
Institutionelle Routinen und Regeln in der Verwaltung werden auf diskriminierende Wirkung überprüft.
Wortlaut im Programm
Um einer möglichen Diskriminierung in Verwaltung und Gesellschaft zu begegnen sind institutionelle Routinen und Regeln auf eine diskriminierende Wirkung hin entsprechend zu überprüfen. Link zum Original
Eine niedrigschwellige, zielgruppensensible Beratungsinfrastruktur gegen Diskriminierung wird gewährleistet und gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine niedrigschwellige, bedarfsgerechte und zielgruppensensible antidiskriminierungsbezogene Beratungsinfrastruktur muss gewährleistet und gefördert werden. Link zum Original
Vollständige Gleichstellung bleibt politisches Ziel.
Wortlaut im Programm
Unser politisches Ziel bleibt: 100 Prozent Gleichstellung. Link zum Original
Die Ehe für alle wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Unser politisches Ziel bleibt: 100 Prozent Gleichstellung. Das schließt die „Ehe für alle“ ein. Link zum Original
Die Initiative Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt wird fortgesetzt und besonders in Bildung und bei Mehrfachdiskriminierung intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die SPD Berlin wird die ISV fortsetzen und intensivieren vor allem der Bereich Bildung und Mehrfachdiskriminierung unter der besonderen Berücksichtigung der Trans- und Interpersonen. Link zum Original
Berlin soll beim Abbau von Diskriminierungen gegenüber trans- und intergeschlechtlichen Menschen Vorreiter bleiben.
Wortlaut im Programm
Die SPD Berlin will sicherstellen, dass Berlin auch weiter eine Vorreiterrolle beim Abbau von Diskriminierungen gegenüber trans- und intergeschlechtlichen Menschen einnimmt. Link zum Original
Das Recht auf Anerkennung der selbstbestimmten Geschlechtsidentität wird auf Bundesebene gestärkt und gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich auf Bundesebene dafür ein, das Recht auf Anerkennung der selbstbestimmten Geschlechtsidentität zu stärken und gesetzlich zu verankern. Link zum Original
Beschäftigte im öffentlichen Dienst werden für die Belange trans- und intergeschlechtlicher Menschen sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst sollen für das Thema sensibilisiert werden. Link zum Original
Unterschiedliche Lebensrealitäten und Erfahrungen der Menschen gelten als Ressource der Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen die unterschiedlichen Lebensrealitäten und Erfahrungen aller Menschen als Ressource und Stärke dieser Stadt. Link zum Original
Berlin soll sich durch Mitwirkung, Mitbestimmung und gesellschaftliche Wertschätzung als Stadt der Bürgerinnen und Bürger auszeichnen.
Wortlaut im Programm
Berlin soll sich durch Mitwirkung, Mitbestimmung und gesellschaftliche Wertschätzung in allen Bereichen als Stadt der Bürgerinnen und Bürger auszeichnen. Link zum Original
Die solidarische Zivilgesellschaft wird mit Hilfe der Verbände gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die solidarische Zivilgesellschaft mit Hilfe der Verbände befördern und setzen uns für ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen den gemeinnützigen freien und den öffentlichen Trägern der Sozial-, Jugend- und Gesundheitshilfe ein. Link zum Original
In jedem Stadtteil soll es ein Stadtteil- oder Begegnungszentrum geben.
Wortlaut im Programm
Es muss deshalb in jedem Stadtteil ein Stadtteilzentrum/Begegnungszentrum geben. Link zum Original
Stadtteilzentren sollen Generationen und Nachbarn zusammenbringen, Ehrenamt koordinieren und Bürgerbeteiligung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Es muss deshalb in jedem Stadtteil ein Stadtteilzentrum/Begegnungszentrum geben. Diese Zentren sollen künftig etwa dazu dienen, die Generationen, Familien und Nachbarn zusammenzubringen, die ehrenamtlichen Aktivitäten im Stadtteil zu koordinieren oder unterschiedliche Formen von Bürgerbeteiligung zu unterstützen. Link zum Original
Getrennt- oder alleinerziehende Eltern, junge Familien und Menschen in besonderen Problemlagen brauchen Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite brauchen gesellschaftliche Gruppen wie getrennt- oder alleinerziehende Eltern, junge Familien oder Menschen in besonderen Problemlagen Unterstützung. Link zum Original
Bei der Novellierung des Seniorenmitwirkungsgesetzes wird eine bessere Wahlbeteiligung bei den bezirklichen Seniorenvertretungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die Berliner SPD wird bei der anstehenden Novellierung des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes darauf hinwirken, dass bei den Wahlen zu den bezirklichen Seniorenvertretungen eine bessere Wahlbeteiligung und Mitwirkung der Wahlberechtigten ermöglicht wird. Link zum Original
Berlin soll eine inklusive Stadt ohne Barrieren werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die inklusive Stadt, die Stadt ohne Barrieren schaffen. Link zum Original
Die Leitbilder der UN-Behindertenrechtskonvention – Inklusion, Partizipation und Selbstbestimmung – werden bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu den Leitbildern der Konvention, Inklusion, Partizipation und Selbstbestimmung. Link zum Original
Die Barrierefreiheit öffentlicher Gebäude wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden weiter vorantreiben und den Bau barrierefreier Wohnungen forcieren. Link zum Original
Sporthallen und Sportflächen des Landes werden den Sportvereinen weiterhin unentgeltlich überlassen.
Wortlaut im Programm
Wichtigste Basis bleibt die entgeltfreie Überlassung der Sporthallen und Sportflächen des Landes Berlin an die Sportvereine. Link zum Original
Das alltagstaugliche Angebot an Sport- und Freiflächen, etwa Bewegungsflächen in Parks, soll mit der Stadt mitwachsen.
Wortlaut im Programm
In der wachsenden Stadt muss auch das alltagstaugliche Angebot an Sport- und Freiflächen mitwachsen, zum Beispiel auch in Form von Sport- und Bewegungsflächen in Parks und Grünflächen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Modernisierung der Sportanlagenlärmschutzverordnung zugunsten des Sports angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, die Sportanlagenlärmschutzverordnung im Sinne des Sports zu modernisieren. Link zum Original
Breiten-, Gesundheits- und Behindertensport sowie ihre Verbände und Vereine werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Breiten-, Gesundheits- und Behindertensport und seine Verbände und Vereine. Link zum Original
Die Barrierefreiheit von Sportanlagen wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Barrierefreiheit von Sportanlagen werden wir weiter verbessern. Link zum Original
Bei Instandsetzung, Sanierung und Neubau von Sporthallen, Schwimmbädern und Sportplätzen wird stets die barrierefreie Erreichbarkeit und Nutzbarkeit für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte hergestellt.
Wortlaut im Programm
Inklusion im und durch Sport fördern wir. Dazu werden wir sicherstellen, dass bei Instandsetzungen, Sanierungen und Neubauten von Turn- und Sporthallen, Schwimmbädern und Sportplätzen die barrierefreie Erreichbarkeit und Nutzbarkeit für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte immer hergestellt wird. Link zum Original
Eine Turn- und Sporthalle soll so eingerichtet werden, dass dort neben Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer auch optische und akustische Barrierefreiheit für Seh- und Hörbehinderte erprobt werden kann.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus unterstützen wir den Wunsch des Behindertensports, eine Turn- und Sporthalle so einzurichten, dass nicht nur Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte gegeben ist, sondern auch die optische und akustische Barrierefreiheit für Menschen mit Sehbehinderungen und Hörbehinderungen erprobt werden kann. Link zum Original
Der Seniorensport wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Seniorensport bauen wir weiter aus. Link zum Original
Die Kooperation von Schulen und Sportvereinen wird weiter gestärkt, unter anderem durch Förderung von Programmen wie „Profivereine machen Schule“ und „Berlin hat Talent“.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation von Schulen und Sportvereinen stärken wir weiter, u.a. mit der Förderung von Programmen wie „Profivereine machen Schule“ oder „Berlin hat Talent“. Link zum Original
Das Vereinsinvestitionsprogramm zum Erhalt und Ausbau von Sportanlagen wird weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Mit weiteren Erhöhungen beim Vereinsinvestitionsprogramm unterstützen wir Vereine dabei, ihre Sportanlagen in bestmöglichem Zustand zu erhalten und auszubauen. Link zum Original
Die finanzielle Basis des Sports soll langfristig gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Basis des Sports wollen wir langfristig stärken. Link zum Original
Einnahmen aus der City Tax werden auch für den Berliner Sport verwendet.
Wortlaut im Programm
Einnahmen aus der City Tax nutzen wir auch für den Berliner Sport. Link zum Original
Mit einem langfristigen Vertrag mit dem Landessportbund soll eine verlässliche Finanzierungsgrundlage geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine verlässliche Finanzierungsgrundlage mit einem langfristigen Vertrag mit dem Landessportbund ein. Link zum Original
Frauensport soll auch im Spitzenbereich etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, auch Frauensport im Spitzenbereich zu etablieren. Link zum Original
Große Sportereignisse sollen weiterhin nach Berlin geholt werden.
Wortlaut im Programm
Daneben sind große Sportereignisse wie das DFB-Pokalfinale oder der Berlin Marathon ein Image- und Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Wir setzen uns weiter dafür ein, solche Ereignisse nach Berlin zu holen Link zum Original
Eliteschulen des Sports und die Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium an den Hochschulen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Unsere Eliteschulen des Sports gehören zu den Besten des Landes, an unseren Universitäten und Hochschulen sind Spitzensport und Lehre miteinander vereinbar. Das werden wir konsequent weiter fördern, um auch künftig auf die Erfolge unserer Berliner Sportlerinnen und Sportler stolz sein zu können. Erfolge, die in einem konsequent dopingfreien Sport errungen werden. Link zum Original
Sportliche Erfolge sollen in einem konsequent dopingfreien Sport erzielt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Eliteschulen des Sports gehören zu den Besten des Landes, an unseren Universitäten und Hochschulen sind Spitzensport und Lehre miteinander vereinbar. Das werden wir konsequent weiter fördern, um auch künftig auf die Erfolge unserer Berliner Sportlerinnen und Sportler stolz sein zu können. Erfolge, die in einem konsequent dopingfreien Sport errungen werden. Link zum Original
Das Ehrenamt darf nicht als Ersatz für reduzierte sozialstaatliche Leistungen dienen.
Wortlaut im Programm
Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist ganz klar, dass das Ehrenamt nicht als Lückenfüller für reduzierte sozialstaatliche Leistungen missbraucht werden darf. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für den Dialog zwischen Politik und engagierter Bürgergesellschaft sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Rahmenbedingungen für den Dialog zwischen Politik und engagierter Bürgergesellschaft weiter ausbauen. Link zum Original
Für die Koordinierung ehrenamtlicher Arbeit soll ein fester Ort, etwa ein Haus des Engagements, geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört unseres Erachtens auch ein fester Ort für die Koordinierung der ehrenamtlichen Arbeit. Ähnlich wie das Haus der Demokratie und Menschenrechte würde ein Haus des Engagements die ehrenamtliche Arbeit im öffentlichen Leben noch sichtbarer machen. Link zum Original
Besonders erfolgreiche Projekte des Bürgerschaftlichen Engagements sollen über die übliche dreijährige Förderperiode hinaus gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass besonders erfolgreiche Projekte im Bereich des Bürgerschaftlichen Engagements auch über die übliche dreijährige Förderperiode hinaus fortgesetzt werden. Link zum Original
Für das Bürgerschaftliche Engagement soll es nachhaltige und langfristige Fortbildungsangebote geben.
Wortlaut im Programm
Ebenso brauchen wir nachhaltige und langfristige Fortbildungsangebote. Link zum Original
Freiwilliges Soziales Jahr und Freiwilliges Ökologisches Jahr werden weiter ausgebaut und finanziert.
Wortlaut im Programm
Freiwilliges soziales Jahr (FsJ) und Freiwilliges ökologisches Jahr (FöJ) sollen weiter ausgebaut und finanziert werden. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement soll öffentlich anerkannt und gewürdigt werden.
Wortlaut im Programm
Sehr wichtig ist auch eine Anerkennungskultur und öffentliche Würdigung für das Geleistete. Link zum Original
Vergünstigungen bei Museums- und Theaterbesuchen für besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger werden fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Seit 2011 bekommen in Berlin überdurchschnittlich engagierte Bürgerinnen und Bürger als Dankeschön für ihren Einsatz Vergünstigungen beim Museums- oder Theaterbesuch. Junge Menschen können über ihr Ehrenamt seit 2005 den „Berliner FreiwilligenPass“ erwerben, worin ihr jeweiliges Engagement und die damit erworbenen beruflichen Qualifikationen dokumentiert werden. Diese Angebote wollen wir auch künftig fortführen und weiter ausbauen. Link zum Original
Der „Berliner FreiwilligenPass“ für junge Ehrenamtliche wird fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Seit 2011 bekommen in Berlin überdurchschnittlich engagierte Bürgerinnen und Bürger als Dankeschön für ihren Einsatz Vergünstigungen beim Museums- oder Theaterbesuch. Junge Menschen können über ihr Ehrenamt seit 2005 den „Berliner FreiwilligenPass“ erwerben, worin ihr jeweiliges Engagement und die damit erworbenen beruflichen Qualifikationen dokumentiert werden. Diese Angebote wollen wir auch künftig fortführen und weiter ausbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.