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FDP · Das Beste liegt vor uns.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Bayern 08.10.2023 · beschlossen 19.03.2023 · Original

Das Programm enthält 50 von 1.808 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 50
  1. Gentechnisch veränderte Produkte, die alle gesetzlichen Auflagen erfüllen, werden nicht modifizierten Produkten gleichgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Gentechnisch veränderte Produkte sollen, sofern sie alle gesetzlichen Auflagen erfüllen, mit nicht - modifzierten Produkten gleichgestellt sein. Link zum Original
  2. Landwirte, die Flächen gewerblichen Pächtern etwa für Photovoltaik zur Verfügung stellen, geraten nicht in eine Steuerfalle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Landwirte, die ihre ohnehin schon knappen Flächen gewerblichen Pächtern zur Verfügung stellen, dürfen nicht in eine Steuerfalle gelockt werden. Link zum Original
  3. Beim Anbau von Nutzhanf gelten höhere Grenzwerte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem muss es höhere Grenzwerte beim Anbau von Nutzhanf geben. Link zum Original
  4. Die Erste Säule der EU-Agrarsubventionen (Flächensubventionen) wird schrittweise abgeschmolzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Hinsichtlich der EU-Agrarsubventionen setzen wir uns für eine schrittweise Abschmelzung der sogenannten „Ersten Säule“ (Flächensubventionen) ein. Link zum Original
  5. Die Bevölkerung soll gesund und sicher mit heimischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln aus nachhaltiger Wirtschaft und tiergerechter Nutztierhaltung ernährt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine gesunde und sichere Ernährung der Bevölkerung mit heimischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln – auf der Basis nachhaltigen und klimafreundlichen Wirtschaftens und tiergerechter Nutztierhaltung. Link zum Original
  6. Eine gesunde, ausreichende und sichere Ernährung mit heimischen Lebensmitteln auf Basis nachhaltigen Wirtschaftens und tiergerechter Nutztierhaltung wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht für eine gesunde, ausreichende und sichere Ernährung der Bevölkerung mit heimischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln – auf der Basis nachhaltigen und klimafreundlichen Wirtschaftens sowie tiergerechter Nutztierhaltung. Link zum Original
  7. Die landwirtschaftliche Nutztierhaltung in Bayern in ihrer heutigen Vielfalt wird politisch unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein klares Bekenntnis der Politik zur landwirtschaftlichen Nutztierhaltung in Bayern in ihrer heutigen Vielfalt. Link zum Original
  8. Landwirte werden vor überzogenen Auflagen geschützt, um das Höfesterben zu bremsen und die Tierhaltung konkurrenzfähig zu halten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landwirtinnen und Landwirte vor überzogenen Auflagen schützen, um das Höfesterben nicht weiter zu beschleunigen und die Konkurrenzfähigkeit der bayerischen Tierhaltung aufrecht zu erhalten. Link zum Original
  9. Der Umgang mit Emissionen in der Tierhaltung orientiert sich an der fachlichen Praxis.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen an der fachlichen Praxis orientierten Umgang mit Emissionen in der Tierhaltung. Link zum Original
  10. Einheitliche Qualitäts- und Erzeugungsstandards gelten auch für importierte Lebensmittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einheitliche Qualitäts- und Erzeugungsstandards auch für importierte Lebensmittel. Link zum Original
  11. Es soll faire Vergleichbarkeit und einheitliche Kontrollen bei Lebensmitteln geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss eine faire Vergleichbarkeit und einheitliche Kontrollen geben. Link zum Original
  12. Die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten soll nicht wachsen und die lokale Versorgung sichergestellt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir dürfen uns grundsätzlich nicht noch weiter von Importen abhängig machen, die lokale Versorgung muss sichergestellt sein. Link zum Original
  13. Regionale Strategien wie die klare Kennzeichnung bayerischer Produkte in Supermärkten werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten daher regionale Strategien, beispielsweise die klare Identifizierung von regionalen, bayerischen Produkten in Supermärkten. Link zum Original
  14. Die Front-of-Pack-Kennzeichnung mit dem Siegel Geprüfte Qualität Bayern wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu unterstützen wir die Ausweitung von „front-of-pack-labeling“ mit dem Siegel „Geprüfte Qualität Bayern“. Link zum Original
  15. Qualitativer Umweltschutz wird als Leitbild für die Subventionierung von Agrarumweltmaßnahmen anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht muss der qualitative Umweltschutz als Leitbild für die Subventionierung von Agrarumweltmaßnahmen anerkannt werden. Link zum Original
  16. Ein liberales Kulturlandschaftsprogramm wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht muss der qualitative Umweltschutz als Leitbild für die Subventionierung von Agrarumweltmaßnahmen anerkannt werden. Bestandteile dieses Konzepts sind ein liberales Kulturlandschaftsprogramm, die Einführung eines Öko -Kontos und die effektive Nutzung (auch Mehrfachnutzung) von Flächen. Link zum Original
  17. Ein Öko-Konto für Agrarumweltmaßnahmen wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht muss der qualitative Umweltschutz als Leitbild für die Subventionierung von Agrarumweltmaßnahmen anerkannt werden. Bestandteile dieses Konzepts sind ein liberales Kulturlandschaftsprogramm, die Einführung eines Öko -Kontos und die effektive Nutzung (auch Mehrfachnutzung) von Flächen. Link zum Original
  18. Flächen werden effektiv und auch mehrfach für Agrarumweltmaßnahmen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht muss der qualitative Umweltschutz als Leitbild für die Subventionierung von Agrarumweltmaßnahmen anerkannt werden. Bestandteile dieses Konzepts sind ein liberales Kulturlandschaftsprogramm, die Einführung eines Öko -Kontos und die effektive Nutzung (auch Mehrfachnutzung) von Flächen. Link zum Original
  19. Konventionelle und ökologische Landwirtschaft sollen nach Verbraucherwunsch nebeneinander bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten das Nebeneinander von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft gemäß den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher. Link zum Original
  20. Das Ziel, den Ökolandbau bis 2030 auf mindestens 30 Prozent zu erhöhen, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel der Bayerischen Staatsregierung, den ökologischen Landbau bis 2030 auf mindestens 30 Prozent zu erhöhen, lehnen wir jedoch ab. Link zum Original
  21. Förderprogramme des Freistaats dürfen nicht zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft unterscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderprogramme des Freistaats dürfen nicht nach konventioneller und ökologischer Landwirtschaft diskriminieren. Link zum Original
  22. Staatliche Vorgaben zur Wirtschaftsweise und Ausrichtung landwirtschaftlicher Betriebe werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Staatlich verordnete Vorgaben zur Wirtschaftsweise und zur Ausrichtung eines Betriebs lehnen wir ab: Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen frei entscheiden können, welche Lebensmittel sie kaufen. Link zum Original
  23. Staatlich verordnete Vorgaben zur Wirtschaftsweise und zur Ausrichtung landwirtschaftlicher Betriebe werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatlich verordnete Vorgaben zur Wirtschaftsweise und zur Ausrichtung eines Betriebs lehnen wir ab: Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen frei entscheiden können, welche Lebensmittel sie kaufen. Link zum Original
  24. Die im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik festgelegte Flächenstilllegung wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass die im Zuge der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) festgelegte Flächenstilllegung zurückgenommen wird. Link zum Original
  25. Die Produktivität der Landwirtschaft wird langfristig deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel sollte es sein, die Produktivität in der Landwirtschaft langfristig deutlich zu erhöhen. Link zum Original
  26. Der Boden wird als Eigentum der Landwirtinnen und Landwirte anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum Boden als Eigentum der Landwirtinnen und Landwirte. Link zum Original
  27. Bei der Ausweisung roter Gebiete nach der Düngeverordnung wird das Verursacherprinzip anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht muss bei der Ausweisung der roten Gebiete der Düngeverordnung (DüngeVO) das Verursacherprinzip anerkannt werden. Link zum Original
  28. Die Düngemittelverordnung wird regelmäßig evaluiert und nach wissenschaftlichen Kriterien aktualisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Düngemittelverordnung soll außerdem regelmäßig evaluiert und nach wissenschaftlichen Kriterien abgewogen aktualisiert werden. Link zum Original
  29. Landwirtschaftliche und gartenbauliche Forschungsprojekte werden technologieoffen angegangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine technologieoffene Herangehensweise an landwirtschaftliche und gartenbauliche Forschungsprojekte. Link zum Original
  30. Das Gentechnikrecht wird modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein modernes Gentechnikrecht und effizienten Pflanzenschutz. Link zum Original
  31. Effizienter Pflanzenschutz wird ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein modernes Gentechnikrecht und effizienten Pflanzenschutz. Link zum Original
  32. Die Forstpolitik vollzieht beim Waldumbau einen Paradigmenwechsel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Paradigmenwechsel der Forstpolitik beim Waldumbau. Link zum Original
  33. Beim Waldumbau werden neben Wirtschaftsbaumarten auch schnellwüchsige, klimaresistentere Pionierbaumarten eingeplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstelle der Konzentration auf Wirtschaftsbaumarten müssen auch schnellwüchsige, klimaresistentere Pionierbaumarten in die Planung einbezogen werden. Link zum Original
  34. Der Staat verzichtet auf direkte Markteingriffe in den bayerischen Holzhandel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Verzicht auf direkte staatliche Markteingriffe in den bayerischen Holzhandel. Link zum Original
  35. Exportbeschränkungen für Holz werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Verzicht auf direkte staatliche Markteingriffe in den bayerischen Holzhandel. Das gilt besonders für Exportbeschränkungen. Link zum Original
  36. Bei der Novellierung des Bayerischen Jagdgesetzes werden die erfolgreichen Strategien der Vergangenheit stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern bei der Novellierung des Bayerischen Jagdgesetzes mehr Rücksicht auf die erfolgreichen Strategien der Vergangenheit. Link zum Original
  37. Die bisherigen Festlegungen zu Hegegemeinschaften, Reviergrößen, Verbissgutachten, Abschussplanungen und Jagdzeiten bleiben im Jagdgesetz erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Neufassung sollen die bisherigen Festlegungen und positiven Erfahrungen mit Hegegemeinschaften, Rev iergrößen, Verbissgutachten, Abschussplanungen und Jagdzeiten beibehalten werden. Link zum Original
  38. Mindestabschusszahlen im Jagdrecht werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Mindestabschusszahlen, Verkleinerungen der Reviergrößen und eine Verlängerung der Jagdzeiten auf Schalen - und insbesondere Rehwild lehnen wir ab. Link zum Original
  39. Eine Verkleinerung der Jagdreviere wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Mindestabschusszahlen, Verkleinerungen der Reviergrößen und eine Verlängerung der Jagdzeiten auf Schalen - und insbesondere Rehwild lehnen wir ab. Link zum Original
  40. Eine Verlängerung der Jagdzeiten auf Schalen- und Rehwild wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Mindestabschusszahlen, Verkleinerungen der Reviergrößen und eine Verlängerung der Jagdzeiten auf Schalen - und insbesondere Rehwild lehnen wir ab. Link zum Original
  41. Das Kulturlandschaftsprogramm KULAP fördert künftig erreichte Umweltziele statt konkreter Agrarumweltmaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) des Freistaates künftig nicht mehr konkrete Agrarumweltmaßnahmen, sondern die dadurch erreichten Ziele fördert. Link zum Original
  42. Antragstellung und Nachweise im Kulturlandschaftsprogramm erfolgen weitgehend digital.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) des Freistaates künftig nicht mehr konkrete Agrarumweltmaßnahmen, sondern die dadurch erreichten Ziele fördert. Die Antragstellung und die Nachweise sollen dabei weitgehend digital erfolgen. Link zum Original
  43. Statt bestimmte Maßnahmen vorzuschreiben, wird der ökologische Wert von Flächen etwa nach Artenvielfalt und Humusanteil bewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt aber bestimmte Maßnahmen wie spezielle Saatgutmischungen vorzuschreiben, möchten wir den ökologischen Wert von Flächen bonitieren, zum Beispiel nach Artenvielfalt, Humusanteil etc. Link zum Original
  44. Staatliche Vorgaben zur landwirtschaftlichen Umstrukturierung werden langfristig angelegt und gelten 20 Jahre.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass staatliche Vorgaben zur landwirtschaftlichen Umstrukturierung langfristig angelegt sein und 20 Jahre Bestand haben müssen. Link zum Original
  45. Beim Emissionsschutz und bei Anforderungen an die Biolandwirtschaft dürfen kurzfristige neue Auflagen getätigte Investitionen nicht entwerten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere beim Emissionsschutz und den Anforderungen an die Biolandwirtschaft muss jedoch mehr Klarheit herrschen: Die Finanzierungsbasis getä tigter Investitionen darf nicht durch kurzfristig beschlossene, neue Auflagen entwertet und gefährdet werden. Link zum Original
  46. Der Bestandsschutz für landwirtschaftliche Investitionen bleibt für die Abschreibungsdauer gewahrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss dafür sorgen, dass der Bestandsschutz für die Abschreibungsdauer gewahrt bleibt. Link zum Original
  47. Landwirte dürfen Stilllegungsflächen und Brachen ökologisch sinnvoll bewirtschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Landwirten und Landwirtinnen eine ökologisch sinnvolle Bewirtschaftung von Stilllegungsflächen und Brachen ermöglichen. Link zum Original
  48. Wasserintensive Landwirtschaftsbetriebe benötigen ein Bewässerungskonzept als Voraussetzung für die Betriebserlaubnis.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern da her Bewässerungskonzepte für die wasserintensive Landwirtschaft als Voraussetzung für die Zuteilung einer Betriebserlaubnis. Link zum Original
  49. Es wird geprüft, ob genossenschaftliche Zweckverbände für die Bewässerungswirtschaft eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss geprüft werden, ob die Einrichtung von Zweckverbänden für Bewässerungswirtschaft mit genossenschaftlichem Charakter die Situation entschärfen könnte. Link zum Original
  50. Die Fachberatungen und Forschungseinrichtungen des Freistaats wirken an einem an das Klima angepassten Wandel bei Bepflanzung und Bewässerung mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben vielen Ansätzen zur Kompensation von Klimawandel und Trockenheit brauchen wir auch einen Wandel im Anbau: Die Fachberatungen und Forschungseinrichtungen des Freistaates sollten dem Rechnung tragen und dabei mitwirken, bei der Bepflanzung und Bewässerung angepasst an neue klimatische Verhältnisse ein Umdenken zu erreichen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Bayern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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