FDP · Das Beste liegt vor uns.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Bayern 08.10.2023 · beschlossen 19.03.2023 · Original
Das Programm enthält 50 von 1.808 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 50Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 118Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 50
Gentechnisch veränderte Produkte, die alle gesetzlichen Auflagen erfüllen, werden nicht modifizierten Produkten gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Gentechnisch veränderte Produkte sollen, sofern sie alle gesetzlichen Auflagen erfüllen, mit nicht - modifzierten Produkten gleichgestellt sein. Link zum Original
Landwirte, die Flächen gewerblichen Pächtern etwa für Photovoltaik zur Verfügung stellen, geraten nicht in eine Steuerfalle.
Wortlaut im Programm
Landwirte, die ihre ohnehin schon knappen Flächen gewerblichen Pächtern zur Verfügung stellen, dürfen nicht in eine Steuerfalle gelockt werden. Link zum Original
Beim Anbau von Nutzhanf gelten höhere Grenzwerte.
Wortlaut im Programm
Zudem muss es höhere Grenzwerte beim Anbau von Nutzhanf geben. Link zum Original
Die Erste Säule der EU-Agrarsubventionen (Flächensubventionen) wird schrittweise abgeschmolzen.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich der EU-Agrarsubventionen setzen wir uns für eine schrittweise Abschmelzung der sogenannten „Ersten Säule“ (Flächensubventionen) ein. Link zum Original
Die Bevölkerung soll gesund und sicher mit heimischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln aus nachhaltiger Wirtschaft und tiergerechter Nutztierhaltung ernährt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine gesunde und sichere Ernährung der Bevölkerung mit heimischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln – auf der Basis nachhaltigen und klimafreundlichen Wirtschaftens und tiergerechter Nutztierhaltung. Link zum Original
Eine gesunde, ausreichende und sichere Ernährung mit heimischen Lebensmitteln auf Basis nachhaltigen Wirtschaftens und tiergerechter Nutztierhaltung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für eine gesunde, ausreichende und sichere Ernährung der Bevölkerung mit heimischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln – auf der Basis nachhaltigen und klimafreundlichen Wirtschaftens sowie tiergerechter Nutztierhaltung. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Nutztierhaltung in Bayern in ihrer heutigen Vielfalt wird politisch unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein klares Bekenntnis der Politik zur landwirtschaftlichen Nutztierhaltung in Bayern in ihrer heutigen Vielfalt. Link zum Original
Landwirte werden vor überzogenen Auflagen geschützt, um das Höfesterben zu bremsen und die Tierhaltung konkurrenzfähig zu halten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landwirtinnen und Landwirte vor überzogenen Auflagen schützen, um das Höfesterben nicht weiter zu beschleunigen und die Konkurrenzfähigkeit der bayerischen Tierhaltung aufrecht zu erhalten. Link zum Original
Der Umgang mit Emissionen in der Tierhaltung orientiert sich an der fachlichen Praxis.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen an der fachlichen Praxis orientierten Umgang mit Emissionen in der Tierhaltung. Link zum Original
Einheitliche Qualitäts- und Erzeugungsstandards gelten auch für importierte Lebensmittel.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einheitliche Qualitäts- und Erzeugungsstandards auch für importierte Lebensmittel. Link zum Original
Es soll faire Vergleichbarkeit und einheitliche Kontrollen bei Lebensmitteln geben.
Wortlaut im Programm
Es muss eine faire Vergleichbarkeit und einheitliche Kontrollen geben. Link zum Original
Die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten soll nicht wachsen und die lokale Versorgung sichergestellt sein.
Wortlaut im Programm
Wir dürfen uns grundsätzlich nicht noch weiter von Importen abhängig machen, die lokale Versorgung muss sichergestellt sein. Link zum Original
Regionale Strategien wie die klare Kennzeichnung bayerischer Produkte in Supermärkten werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten daher regionale Strategien, beispielsweise die klare Identifizierung von regionalen, bayerischen Produkten in Supermärkten. Link zum Original
Die Front-of-Pack-Kennzeichnung mit dem Siegel Geprüfte Qualität Bayern wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dazu unterstützen wir die Ausweitung von „front-of-pack-labeling“ mit dem Siegel „Geprüfte Qualität Bayern“. Link zum Original
Qualitativer Umweltschutz wird als Leitbild für die Subventionierung von Agrarumweltmaßnahmen anerkannt.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht muss der qualitative Umweltschutz als Leitbild für die Subventionierung von Agrarumweltmaßnahmen anerkannt werden. Link zum Original
Ein liberales Kulturlandschaftsprogramm wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht muss der qualitative Umweltschutz als Leitbild für die Subventionierung von Agrarumweltmaßnahmen anerkannt werden. Bestandteile dieses Konzepts sind ein liberales Kulturlandschaftsprogramm, die Einführung eines Öko -Kontos und die effektive Nutzung (auch Mehrfachnutzung) von Flächen. Link zum Original
Ein Öko-Konto für Agrarumweltmaßnahmen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht muss der qualitative Umweltschutz als Leitbild für die Subventionierung von Agrarumweltmaßnahmen anerkannt werden. Bestandteile dieses Konzepts sind ein liberales Kulturlandschaftsprogramm, die Einführung eines Öko -Kontos und die effektive Nutzung (auch Mehrfachnutzung) von Flächen. Link zum Original
Flächen werden effektiv und auch mehrfach für Agrarumweltmaßnahmen genutzt.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht muss der qualitative Umweltschutz als Leitbild für die Subventionierung von Agrarumweltmaßnahmen anerkannt werden. Bestandteile dieses Konzepts sind ein liberales Kulturlandschaftsprogramm, die Einführung eines Öko -Kontos und die effektive Nutzung (auch Mehrfachnutzung) von Flächen. Link zum Original
Konventionelle und ökologische Landwirtschaft sollen nach Verbraucherwunsch nebeneinander bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten das Nebeneinander von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft gemäß den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher. Link zum Original
Das Ziel, den Ökolandbau bis 2030 auf mindestens 30 Prozent zu erhöhen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der Bayerischen Staatsregierung, den ökologischen Landbau bis 2030 auf mindestens 30 Prozent zu erhöhen, lehnen wir jedoch ab. Link zum Original
Förderprogramme des Freistaats dürfen nicht zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft unterscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Förderprogramme des Freistaats dürfen nicht nach konventioneller und ökologischer Landwirtschaft diskriminieren. Link zum Original
Staatliche Vorgaben zur Wirtschaftsweise und Ausrichtung landwirtschaftlicher Betriebe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Staatlich verordnete Vorgaben zur Wirtschaftsweise und zur Ausrichtung eines Betriebs lehnen wir ab: Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen frei entscheiden können, welche Lebensmittel sie kaufen. Link zum Original
Staatlich verordnete Vorgaben zur Wirtschaftsweise und zur Ausrichtung landwirtschaftlicher Betriebe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Staatlich verordnete Vorgaben zur Wirtschaftsweise und zur Ausrichtung eines Betriebs lehnen wir ab: Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen frei entscheiden können, welche Lebensmittel sie kaufen. Link zum Original
Die im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik festgelegte Flächenstilllegung wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die im Zuge der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) festgelegte Flächenstilllegung zurückgenommen wird. Link zum Original
Die Produktivität der Landwirtschaft wird langfristig deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Ziel sollte es sein, die Produktivität in der Landwirtschaft langfristig deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Der Boden wird als Eigentum der Landwirtinnen und Landwirte anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Boden als Eigentum der Landwirtinnen und Landwirte. Link zum Original
Bei der Ausweisung roter Gebiete nach der Düngeverordnung wird das Verursacherprinzip anerkannt.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht muss bei der Ausweisung der roten Gebiete der Düngeverordnung (DüngeVO) das Verursacherprinzip anerkannt werden. Link zum Original
Die Düngemittelverordnung wird regelmäßig evaluiert und nach wissenschaftlichen Kriterien aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Die Düngemittelverordnung soll außerdem regelmäßig evaluiert und nach wissenschaftlichen Kriterien abgewogen aktualisiert werden. Link zum Original
Landwirtschaftliche und gartenbauliche Forschungsprojekte werden technologieoffen angegangen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine technologieoffene Herangehensweise an landwirtschaftliche und gartenbauliche Forschungsprojekte. Link zum Original
Das Gentechnikrecht wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein modernes Gentechnikrecht und effizienten Pflanzenschutz. Link zum Original
Effizienter Pflanzenschutz wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein modernes Gentechnikrecht und effizienten Pflanzenschutz. Link zum Original
Die Forstpolitik vollzieht beim Waldumbau einen Paradigmenwechsel.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen Paradigmenwechsel der Forstpolitik beim Waldumbau. Link zum Original
Beim Waldumbau werden neben Wirtschaftsbaumarten auch schnellwüchsige, klimaresistentere Pionierbaumarten eingeplant.
Wortlaut im Programm
Anstelle der Konzentration auf Wirtschaftsbaumarten müssen auch schnellwüchsige, klimaresistentere Pionierbaumarten in die Planung einbezogen werden. Link zum Original
Der Staat verzichtet auf direkte Markteingriffe in den bayerischen Holzhandel.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen Verzicht auf direkte staatliche Markteingriffe in den bayerischen Holzhandel. Link zum Original
Exportbeschränkungen für Holz werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen Verzicht auf direkte staatliche Markteingriffe in den bayerischen Holzhandel. Das gilt besonders für Exportbeschränkungen. Link zum Original
Bei der Novellierung des Bayerischen Jagdgesetzes werden die erfolgreichen Strategien der Vergangenheit stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern bei der Novellierung des Bayerischen Jagdgesetzes mehr Rücksicht auf die erfolgreichen Strategien der Vergangenheit. Link zum Original
Die bisherigen Festlegungen zu Hegegemeinschaften, Reviergrößen, Verbissgutachten, Abschussplanungen und Jagdzeiten bleiben im Jagdgesetz erhalten.
Wortlaut im Programm
In der Neufassung sollen die bisherigen Festlegungen und positiven Erfahrungen mit Hegegemeinschaften, Rev iergrößen, Verbissgutachten, Abschussplanungen und Jagdzeiten beibehalten werden. Link zum Original
Mindestabschusszahlen im Jagdrecht werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mindestabschusszahlen, Verkleinerungen der Reviergrößen und eine Verlängerung der Jagdzeiten auf Schalen - und insbesondere Rehwild lehnen wir ab. Link zum Original
Eine Verkleinerung der Jagdreviere wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mindestabschusszahlen, Verkleinerungen der Reviergrößen und eine Verlängerung der Jagdzeiten auf Schalen - und insbesondere Rehwild lehnen wir ab. Link zum Original
Eine Verlängerung der Jagdzeiten auf Schalen- und Rehwild wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mindestabschusszahlen, Verkleinerungen der Reviergrößen und eine Verlängerung der Jagdzeiten auf Schalen - und insbesondere Rehwild lehnen wir ab. Link zum Original
Das Kulturlandschaftsprogramm KULAP fördert künftig erreichte Umweltziele statt konkreter Agrarumweltmaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) des Freistaates künftig nicht mehr konkrete Agrarumweltmaßnahmen, sondern die dadurch erreichten Ziele fördert. Link zum Original
Antragstellung und Nachweise im Kulturlandschaftsprogramm erfolgen weitgehend digital.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) des Freistaates künftig nicht mehr konkrete Agrarumweltmaßnahmen, sondern die dadurch erreichten Ziele fördert. Die Antragstellung und die Nachweise sollen dabei weitgehend digital erfolgen. Link zum Original
Statt bestimmte Maßnahmen vorzuschreiben, wird der ökologische Wert von Flächen etwa nach Artenvielfalt und Humusanteil bewertet.
Wortlaut im Programm
Statt aber bestimmte Maßnahmen wie spezielle Saatgutmischungen vorzuschreiben, möchten wir den ökologischen Wert von Flächen bonitieren, zum Beispiel nach Artenvielfalt, Humusanteil etc. Link zum Original
Staatliche Vorgaben zur landwirtschaftlichen Umstrukturierung werden langfristig angelegt und gelten 20 Jahre.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass staatliche Vorgaben zur landwirtschaftlichen Umstrukturierung langfristig angelegt sein und 20 Jahre Bestand haben müssen. Link zum Original
Beim Emissionsschutz und bei Anforderungen an die Biolandwirtschaft dürfen kurzfristige neue Auflagen getätigte Investitionen nicht entwerten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere beim Emissionsschutz und den Anforderungen an die Biolandwirtschaft muss jedoch mehr Klarheit herrschen: Die Finanzierungsbasis getä tigter Investitionen darf nicht durch kurzfristig beschlossene, neue Auflagen entwertet und gefährdet werden. Link zum Original
Der Bestandsschutz für landwirtschaftliche Investitionen bleibt für die Abschreibungsdauer gewahrt.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss dafür sorgen, dass der Bestandsschutz für die Abschreibungsdauer gewahrt bleibt. Link zum Original
Landwirte dürfen Stilllegungsflächen und Brachen ökologisch sinnvoll bewirtschaften.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Landwirten und Landwirtinnen eine ökologisch sinnvolle Bewirtschaftung von Stilllegungsflächen und Brachen ermöglichen. Link zum Original
Wasserintensive Landwirtschaftsbetriebe benötigen ein Bewässerungskonzept als Voraussetzung für die Betriebserlaubnis.
Wortlaut im Programm
Wir fordern da her Bewässerungskonzepte für die wasserintensive Landwirtschaft als Voraussetzung für die Zuteilung einer Betriebserlaubnis. Link zum Original
Es wird geprüft, ob genossenschaftliche Zweckverbände für die Bewässerungswirtschaft eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Es muss geprüft werden, ob die Einrichtung von Zweckverbänden für Bewässerungswirtschaft mit genossenschaftlichem Charakter die Situation entschärfen könnte. Link zum Original
Die Fachberatungen und Forschungseinrichtungen des Freistaats wirken an einem an das Klima angepassten Wandel bei Bepflanzung und Bewässerung mit.
Wortlaut im Programm
Neben vielen Ansätzen zur Kompensation von Klimawandel und Trockenheit brauchen wir auch einen Wandel im Anbau: Die Fachberatungen und Forschungseinrichtungen des Freistaates sollten dem Rechnung tragen und dabei mitwirken, bei der Bepflanzung und Bewässerung angepasst an neue klimatische Verhältnisse ein Umdenken zu erreichen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Bayern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.