Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Bayern 14.10.2018 · Original
Das Programm enthält 84 von 1.445 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 84Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 84
Kleinere bäuerliche Betriebe werden bei Zusammenschlüssen und der Bildung von Genossenschaften finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
LINKE will kleinere bäuerliche Betriebe bei Zusammenschlüssen und Bildung von Genossenschaften finanziell fördern und unterstützen. Link zum Original
Agrogentechnik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen Scheinlösungen und Hochrisikotechnologien, auf die die Staatsregierung setzt, wie etwa die Atomforschung, die Agrogentechnik oder die Abscheidung und unterirdische Verpressung von Kraftwerksemissionen. Link zum Original
Der großflächige Maisanbau zur Energieerzeugung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen die „Vermaisung“ der Landschaft zu Gunsten der Energieerzeugung. Link zum Original
Die Einhaltung der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft und der Düngemittelverordnung wird besser überwacht.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft und der Düngemittelverordnung besser zu überwachen und den ökologischen Landbau als besonders naturschonende Variante der Landwirtschaft stärker zu fördern. Link zum Original
Der ökologische Landbau wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft und der Düngemittelverordnung besser zu überwachen und den ökologischen Landbau als besonders naturschonende Variante der Landwirtschaft stärker zu fördern. Link zum Original
Bewirtschaftungsformen, die Bodenverdichtung, bewuchsfreie Perioden und Oberflächenabfluss minimieren, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Bewirtschaftungsformen, die Bodenverdichtung, bewuchsfreie Perioden und Oberflächenabfluss minimieren. Link zum Original
Ein Landesprogramm fördert die ökologische Bewirtschaftung denaturierter Moore (Paludikultur).
Wortlaut im Programm
ein Landesprogramm zur Förderung von ökologischen Bewirtschaftungsformen von denaturierten Mooren (Paludikultur). Link zum Original
Ökologisch orientierter Landbau wird als Beitrag zu Gewässerschutz, Klimaschutz und Artenvielfalt angestrebt.
Wortlaut im Programm
Ein ökologisch orientierter Landbau trägt hingegen zum Gewässerschutz bei, erzeugt weniger Treibhausgase und ist in der Lage, diese zu binden, erhält die Artenvielfalt und bewahrt die kleinteilige, reich strukturierte Kulturlandschaft. Link zum Original
Für Agrarprodukte wie Milch werden Mindestpreise eingeführt.
Wortlaut im Programm
Damit die Landwirtschaft auch außerhalb von Agrarfabriken und Monokulturen noch rentabel ist, fordert DIE LINKE einen Mindestpreis für Agrarprodukte wie beispielsweise Milch. Link zum Original
Der Freistaat richtet die Agrarsubventionen so aus, dass Produkte mit kurzen Transportwegen bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat muss in die Pflicht genommen werden diese Subventionspolitik grundlegend zu verändern, sodass Produkte, die kurze Strecken transportiert werden, stärker bevorzugt werden. Link zum Original
Regionale Vermarktung hat Vorrang vor dem Weltmarkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für Wochenmarkt statt Weltmarkt. Link zum Original
Große Tierfabriken werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Große Tierfabriken lehnen wir ab. Link zum Original
Die Nutztierhaltung soll flächengebunden, auf die einheimische Nachfrage bezogen und tiergerecht sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Nutztierhaltung ein, die flächengebunden, auf die einheimische Nachfrage bezogen und tiergerecht ist. Link zum Original
Für die Tierhaltung gilt eine Höchstgrenze von zwei Großvieheinheiten pro Hektar.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Mindestfläche von zwei Großvieheinheiten pro Hektar ein. Link zum Original
Für Regionen und Standorte werden Bestandsobergrenzen in der Tierhaltung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu sind Bestandsobergrenzen für Regionen und Standorte einzuführen. Link zum Original
Nutztierhaltung mit quälerischen Produktionsweisen und hohem Antibiotikabedarf wird verboten.
Wortlaut im Programm
Formen der Nutztierhaltung mit quälerischen Produktionsweisen und einem hohen Bedarf an Antibiotika wollen wir verbieten. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft wird auf zwingend notwendige Behandlungen begrenzt.
Wortlaut im Programm
Daher muss der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft auf zwingend notwendige Behandlungen begrenzt werden, Kontrollen müssen verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
Kontrollen des Antibiotikaeinsatzes in der Landwirtschaft werden verschärft.
Wortlaut im Programm
Daher muss der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft auf zwingend notwendige Behandlungen begrenzt werden, Kontrollen müssen verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
Verstöße gegen die Regeln zum Antibiotikaeinsatz werden härter bestraft.
Wortlaut im Programm
Daher muss der Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft auf zwingend notwendige Behandlungen begrenzt werden, Kontrollen müssen verschärft und Verstöße härter bestraft werden. Link zum Original
Gesundheitsgefährdende Herbizide wie Glyphosat werden vollständig verboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein totales Verbot von gesundheitsgefährdenden Herbiziden, wozu u.a. Glyphosat gehört, und verurteilt das Abstimmungsverhalten des früheren Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt. Link zum Original
Die Förderung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe wird auf umweltverträglichere Produktionsformen umgestellt.
Wortlaut im Programm
den Umbau der Förderung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe hin zu umweltverträglicheren Produktionsformen. Link zum Original
Landschaftspflegerische Aktivitäten wie Almwirtschaft werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Stärkung und den Ausbau der landschaftspflegerischen Aktivitäten nach den örtlichen Gegebenheiten, zum Beispiel Almwirtschaft, grüne Flussauen, Bannwald. Link zum Original
Zusammenschlüsse und Kooperationen von Landwirten, etwa in Erzeuger- oder Absatzgenossenschaften, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
den Zusammenschluss und die Kooperation von Bäuerinnen und Bauern (beispielsweise durch Erzeuger- oder Absatzgenossenschaften). Link zum Original
Agro-Gentechnik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Bayern lehnt die Agro-Gentechnik ab. Link zum Original
Die Einrichtung gentechnikfreier Regionen und Kommunen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen basisdemokratische Proteste und die Einrichtung von gentechnikfreien Regionen oder Kommunen. Link zum Original
Alte Nutzpflanzensorten werden bewahrt.
Wortlaut im Programm
Alte Sorten von Nutzpflanzen wollen wir bewahren. Link zum Original
Patente auf Pflanzen und Tiere werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Patente auf Leben darf es nicht geben! Link zum Original
Die Fördermittel für die Bienenhaltung werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
die Aufstockung der Mittel zur Förderung von Maßnahmen im Bereich der Bienenhaltung. Link zum Original
Der Anbau von Becherpflanzen als Alternative zum Energiemais wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung des Anbaus von Becherpflanzen als Alternative zum Energiemais. Link zum Original
Honig wird flächendeckend auf Pestizidrückstände überwacht.
Wortlaut im Programm
ein flächendeckendes Monitoring auf Pestizidrückständen im Honig. Link zum Original
Die Erforschung von Bienenkrankheiten wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
eine Intensivierung der Erforschung von Bienenkrankheiten wie der Amerikanischen Faulbrut. Link zum Original
Das Nahrungsangebot für Bienen im Sommer wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
eine gezielte Förderung des Nahrungsangebots der Bienen im Sommer, da es mit Ende der Lindenblüte nur noch ein geringes Nektar- und Pollenangebot gibt. Link zum Original
Bayern übernimmt eine Vorreiterrolle in der Erforschung des biologischen Pflanzenschutzes.
Wortlaut im Programm
die Vorreiterrolle Bayerns in der Erforschung des biologischen Pflanzenschutzes. Link zum Original
Pestizide, die das Insektensterben mitverursachen oder die Gesundheit bedrohen, werden sofort verboten.
Wortlaut im Programm
das sofortige Verbot von Pestiziden, die nachweislich das Insektensterben mitverursachen oder die menschliche Gesundheit bedrohen. Link zum Original
Konventioneller Pflanzenschutz wird schrittweise durch ökologischen Pflanzenschutz ersetzt.
Wortlaut im Programm
den kontinuierlichen Ersatz des konventionellen Pflanzenschutzes durch Maßnahmen des ökologischen Pflanzenschutzes. Link zum Original
Grüne Gentechnik wird verboten.
Wortlaut im Programm
das Verbot von grüner Gentechnik. Link zum Original
Die Vorgaben des ELER werden so geändert, dass etwa Straßenrandstreifen und Parkanlagen gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
auf EU-Ebene eine Änderung der Vorgaben des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), damit eine Förderung zum Beispiel von Straßenrandstreifen oder Parkanlagen ermöglicht wird. Link zum Original
Extensiv bewirtschaftetes Grünland wird besser gefördert.
Wortlaut im Programm
eine bessere Förderung extensiv bewirtschafteter Grünlandflächen auch als wirksame Schutzmaßnahme für Wiesenbrüter. Link zum Original
Die bayerischen Wälder dienen vorrangig dem Gemeinwohl und der Daseinsvorsorge, erst danach der Holznutzung.
Wortlaut im Programm
Die bayerischen Wälder dienen vorrangig dem Gemeinwohl und der Daseinsvorsorge und erst danach der Holznutzung und Erwerbsfunktion. Link zum Original
Eine flächendeckende Land- und Forstwirtschaft wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Ziel linker Politik ist die Erhaltung einer flächendeckenden Land- und Forstwirtschaft sowie auch die Gewinnung von Einkommensalternativen für die Land- und Forstwirte. Link zum Original
Für Land- und Forstwirte werden Einkommensalternativen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ziel linker Politik ist die Erhaltung einer flächendeckenden Land- und Forstwirtschaft sowie auch die Gewinnung von Einkommensalternativen für die Land- und Forstwirte. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Produktion orientiert sich an lokalen Standortbedingungen und den Bedürfnissen der Menschen.
Wortlaut im Programm
Die landwirtschaftliche Produktion hat sich an den lokalen Standortbedingungen und den Bedürfnissen der Menschen zu orientieren. Link zum Original
Standortheimische Baumarten werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Um dem Klimawandel zu trotzen bedarf es einer gezielten Förderung standortheimischer Baumarten. Link zum Original
Die Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
die Ablehnung der Privatisierung von Staats- und Kommunalwäldern. Link zum Original
Privatisierte Wälder werden zurückgekauft.
Wortlaut im Programm
den Rückkauf privatisierter Wälder. Link zum Original
Die frühere Forstverwaltungsstruktur wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
eine Rückkehr zur bewährten Forstverwaltungsstruktur, denn die Forstreform der CSU opfert den bayerischen Staatswald einer kurzsichtigen Profitorientierung. Link zum Original
Das Waldgesetz für Bayern wird überarbeitet und weiterentwickelt, mit Vorrang naturschutzrelevanter Ziele vor ökonomischer Nutzung.
Wortlaut im Programm
die Überarbeitung und Weiterentwicklung des Waldgesetzes für Bayern, den Vorrang von naturschutzrelevanten Zielen vor ökonomischer Nutzung sowie das Verbot von großflächigen Kahlschlägen und des Pestizideinsatzes. Link zum Original
Großflächige Kahlschläge im Wald werden verboten.
Wortlaut im Programm
die Überarbeitung und Weiterentwicklung des Waldgesetzes für Bayern, den Vorrang von naturschutzrelevanten Zielen vor ökonomischer Nutzung sowie das Verbot von großflächigen Kahlschlägen und des Pestizideinsatzes. Link zum Original
Der Pestizideinsatz im Wald wird verboten.
Wortlaut im Programm
die Überarbeitung und Weiterentwicklung des Waldgesetzes für Bayern, den Vorrang von naturschutzrelevanten Zielen vor ökonomischer Nutzung sowie das Verbot von großflächigen Kahlschlägen und des Pestizideinsatzes. Link zum Original
Es werden ausreichend Stellen für Beratungsförster geschaffen.
Wortlaut im Programm
ausreichend Stellen für Beratungsförster zur Unterstützung der Waldbesitzer. Link zum Original
Die nachhaltige Forstwirtschaft wird als Motor für die Entwicklung ländlicher Räume und des Tourismus gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Förderung nachhaltiger Forstwirtschaft als Motor für die Entwicklung ländlicher Räume und des Tourismus. Link zum Original
Tiere werden artgerecht gehalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine artgerechte Tierhaltung ein. Link zum Original
Nutztiere können ihr angeborenes Verhaltensrepertoire ausleben.
Wortlaut im Programm
Nutztiere müssen ihr angeborenes Verhaltensrepertoire ausleben können. Link zum Original
Der bayerische Tierschutzbeirat wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
• eine Stärkung des bayerischen Tierschutzbeirats durch eine gesetzliche Verankerung und ein Vetorecht. Seine Bestellung soll durch den Landtag erfolgen. Link zum Original
Der bayerische Tierschutzbeirat erhält ein Vetorecht.
Wortlaut im Programm
• eine Stärkung des bayerischen Tierschutzbeirats durch eine gesetzliche Verankerung und ein Vetorecht. Seine Bestellung soll durch den Landtag erfolgen. Link zum Original
Der bayerische Tierschutzbeirat wird durch den Landtag bestellt.
Wortlaut im Programm
• eine Stärkung des bayerischen Tierschutzbeirats durch eine gesetzliche Verankerung und ein Vetorecht. Seine Bestellung soll durch den Landtag erfolgen. Link zum Original
Für eine artgerechte Tierhaltung werden Offenställe ausgebaut und ausreichend Platz und Bewegungsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
• eine artgerechte Tierhaltung durch Ausbau der Offenställe, ausreichenden Platz sowie genügend Bewegungsmöglichkeiten. Anbindehaltung für Milchkühe, Spaltenböden für Schweine, Pelztierfarmen und Käfighaltung von Geflügel sind damit nicht vereinbar. Kleine Betriebe sind vom Freistaat bei entsprechenden Umbaumaßnahmen besonders zu fördern. Link zum Original
Anbindehaltung von Milchkühen, Spaltenböden für Schweine, Pelztierfarmen und Käfighaltung von Geflügel werden als nicht artgerecht abgelehnt.
Wortlaut im Programm
• eine artgerechte Tierhaltung durch Ausbau der Offenställe, ausreichenden Platz sowie genügend Bewegungsmöglichkeiten. Anbindehaltung für Milchkühe, Spaltenböden für Schweine, Pelztierfarmen und Käfighaltung von Geflügel sind damit nicht vereinbar. Kleine Betriebe sind vom Freistaat bei entsprechenden Umbaumaßnahmen besonders zu fördern. Link zum Original
Der Freistaat fördert kleine Betriebe bei Umbaumaßnahmen für artgerechte Tierhaltung besonders.
Wortlaut im Programm
• eine artgerechte Tierhaltung durch Ausbau der Offenställe, ausreichenden Platz sowie genügend Bewegungsmöglichkeiten. Anbindehaltung für Milchkühe, Spaltenböden für Schweine, Pelztierfarmen und Käfighaltung von Geflügel sind damit nicht vereinbar. Kleine Betriebe sind vom Freistaat bei entsprechenden Umbaumaßnahmen besonders zu fördern. Link zum Original
Für Zucht, Haltung und Mast von Kaninchen werden tierschutzgerechte Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
• endlich tierschutzgerechte Rahmenbedingungen für Zucht, Haltung und Mast von Kaninchen. Link zum Original
Die Arbeitsabläufe in Schlachthöfen werden per Video überwacht.
Wortlaut im Programm
• ein Verbot von Akkordarbeit und Dumpinglöhnen in Schlachthöfen sowie eine Videoüberwachung der Arbeitsläufe. Link zum Original
Das Schlachten von Tieren ohne wirksame Betäubung wird verboten.
Wortlaut im Programm
• das Verbot des Schlachtens und chirurgische Manipulationen an Tieren ohne wirksame Betäubung und insbesondere die Abschaffung der betäubungslosen Kastration von männlichen Ferkeln, der Kuhenthornung, dem Schnabelkürzen Link zum Original
Chirurgische Eingriffe an Tieren ohne wirksame Betäubung werden verboten, insbesondere die betäubungslose Ferkelkastration, die Enthornung von Kühen und das Schnabelkürzen.
Wortlaut im Programm
• das Verbot des Schlachtens und chirurgische Manipulationen an Tieren ohne wirksame Betäubung und insbesondere die Abschaffung der betäubungslosen Kastration von männlichen Ferkeln, der Kuhenthornung, dem Schnabelkürzen Link zum Original
Tierversuche werden verboten.
Wortlaut im Programm
• das Verbot von Tierversuchen. Link zum Original
Für vegane Produkte wird eine Kennzeichnungspflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
• eine Kennzeichnungspflicht für vegane Produkte sowie Flüssigei- und Eiprodukte bezüglich ihrer Herkunft. Link zum Original
Für Flüssigei- und Eiprodukte wird eine Kennzeichnungspflicht zur Herkunft eingeführt.
Wortlaut im Programm
• eine Kennzeichnungspflicht für vegane Produkte sowie Flüssigei- und Eiprodukte bezüglich ihrer Herkunft. Link zum Original
Einfuhr von und Handel mit Wildtieren und Reptilien aus aller Welt werden verboten.
Wortlaut im Programm
• das Verbot der Einfuhr und des Handels von Wildtieren und Reptilien aus aller Welt sowie ein Einfuhrverbot für Pelzprodukte. Link zum Original
Die Einfuhr von Pelzprodukten wird verboten.
Wortlaut im Programm
• das Verbot der Einfuhr und des Handels von Wildtieren und Reptilien aus aller Welt sowie ein Einfuhrverbot für Pelzprodukte. Link zum Original
Die Haltung von Tieren im Zirkus und zu Unterhaltungszwecken wird mittelfristig verboten.
Wortlaut im Programm
• das mittelfristige Verbot der Haltung von Tieren im Zirkus und zu Zwecken der Unterhaltung. Link zum Original
Einzelne Hunde dürfen nicht auf unbewohnten Grundstücken gehalten werden.
Wortlaut im Programm
• artgerechte Hundehaltung, insbesondere das Verbot, einzelne Hunde auf unbewohnten Grundstücken zu halten sowie die Einführung eines Hundeführerscheins. Link zum Original
Ein Hundeführerschein wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
• artgerechte Hundehaltung, insbesondere das Verbot, einzelne Hunde auf unbewohnten Grundstücken zu halten sowie die Einführung eines Hundeführerscheins. Link zum Original
Der Schenkelbrand bei Pferden wird verboten.
Wortlaut im Programm
• das Verbot des Schenkelbrandes bei Pferden. Link zum Original
Ein Taubenmanagement wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
• die Einführung eines Taubenmanagements und einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen. Link zum Original
Für freilaufende Katzen wird eine Kastrationspflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
• die Einführung eines Taubenmanagements und einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen. Link zum Original
Qualzuchten werden durch klare Regelungen verboten.
Wortlaut im Programm
• klare Regelungen zum Verbot von Qualzuchten sowie die Durchsetzung von strengen Mindestanforderungen für Tierzucht und Tierhandel, insbesondere auch für Futtertiere. Link zum Original
Für Tierzucht und Tierhandel, auch für Futtertiere, werden strenge Mindestanforderungen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
• klare Regelungen zum Verbot von Qualzuchten sowie die Durchsetzung von strengen Mindestanforderungen für Tierzucht und Tierhandel, insbesondere auch für Futtertiere. Link zum Original
Schlachttiertransporte über drei Stunden werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
• das Stoppen von langen Schlachttiertransporten über drei Stunden hinaus. Tiere sind grundsätzlich am nächstgelegenen Schlachthof zu schlachten. Link zum Original
Tiere werden grundsätzlich am nächstgelegenen Schlachthof geschlachtet.
Wortlaut im Programm
• das Stoppen von langen Schlachttiertransporten über drei Stunden hinaus. Tiere sind grundsätzlich am nächstgelegenen Schlachthof zu schlachten. Link zum Original
Haustiere dürfen im Wald nicht willkürlich getötet werden.
Wortlaut im Programm
• keine willkürliche Tötung von Haustieren im Wald und ein Verbot der Hobbyjagd. Link zum Original
Die Hobbyjagd wird verboten.
Wortlaut im Programm
• keine willkürliche Tötung von Haustieren im Wald und ein Verbot der Hobbyjagd. Link zum Original
Verstöße gegen das Tierschutzrecht werden konsequent geahndet.
Wortlaut im Programm
Verstöße gegen das Tierschutzrecht sind konsequent zu ahnden. Link zum Original
Tierschutzvereine und Tiertafeln werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Unterstützung von Tierschutzvereinen, Tiertafeln, ein Förderprogramm für Investitionskosten und den laufenden Betrieb der Tierheime sowie von Gnadenhöfen und Wildtierauffangstationen. Link zum Original
Ein Förderprogramm unterstützt Investitionskosten und laufenden Betrieb von Tierheimen, Gnadenhöfen und Wildtierauffangstationen.
Wortlaut im Programm
• die Unterstützung von Tierschutzvereinen, Tiertafeln, ein Förderprogramm für Investitionskosten und den laufenden Betrieb der Tierheime sowie von Gnadenhöfen und Wildtierauffangstationen. Link zum Original
Gegen illegalen Welpenhandel wird entschlossen vorgegangen.
Wortlaut im Programm
• ein entschlossenes Vorgehen gegen illegalen Welpenhandel. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.