Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Bayern 14.10.2018 · beschlossen 06.05.2018 · Original
Das Programm enthält 77 von 1.096 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 77Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 107Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 77
Der Einsatz von Pestiziden und Mineraldüngern wird bis 2030 halbiert.
Wortlaut im Programm
Bis 2030 halbieren wir den Einsatz von Pestiziden und Mineraldüngern. Auf öffentlichen Flächen beenden wir ihn so schnell wie möglich. Link zum Original
Langfristig wird eine giftfreie Landwirtschaft angestrebt.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist die giftfreie Landwirtschaft unser Ziel. Link zum Original
Der Fleischkonsum soll sinken.
Wortlaut im Programm
Noch können wir die Erdüberhitzung begrenzen und ihre Folgen ebenfalls. Was wir dafür tun müssen, ist klar: Raus aus der Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas, Energie und Ressourcen einsparen, volle Kraft für 100 Prozent saubere und erneuerbare Energie und runter mit dem Fleischkonsum. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ökologisch nachhaltig und tiergerecht sein und Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichern.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für eine Landwirtschaft, die ökologisch nachhaltig und tiergerecht ist und den Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichert. Link zum Original
Landwirte, die auf sauberes Wasser, intakte Böden, tiergerechte Haltung und Artenvielfalt achten, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen diejenigen, die auf sauberes Wasser, intakte Böden und tiergerechte Haltung achten und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützen. Link zum Original
Eine industrialisierte Landwirtschaft mit immer größeren Ställen und mehr Agrarchemie wird als nicht zukunftsfähig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die industrialisierte Landwirtschaft, die auf Kostenminimierung durch immer höhere Erträge und immer mehr Exporte setzt, auf immer größere Ställe und immer mehr Agrarchemie, ist keine zukunftsfähige Strategie. Link zum Original
Die Agrarförderung soll öffentliches Geld nur gegen öffentliche Leistung vergeben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine Reform der Agrarförderung, die öffentliches Geld nur gegen öffentliche Leistung vorsieht. Link zum Original
Eine bäuerliche Landwirtschaft gilt als Grundlage einer gesunden Agrarstruktur.
Wortlaut im Programm
Es geht um eine bäuerliche Landwirtschaft, denn nur sie kann die Grundlage einer gesunden Agrarstruktur sein. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ohne Pestizide auskommen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Landwirtschaft, die ohne Pestizide auskommt. Link zum Original
Der Pestizideinsatz in Bayern wird bis 2030 halbiert.
Wortlaut im Programm
Als Zwischenziel wollen wir bis 2030 den Pestizideinsatz in Bayern halbieren. Link zum Original
Landwirte, die auf Pestizide verzichten, werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Landwirt*innen, die auf Pestizide verzichten, unterstützen wir finanziell. Link zum Original
Alternativer Pflanzenschutz wird durch Forschung und Beratung vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Alternativen Pflanzenschutz werden wir durch Forschung und Beratung nach vorne bringen. Link zum Original
Glyphosat soll schnellstmöglich europaweit verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit allen Mitteln dafür eintreten, dass Ackergifte wie das vermutlich krebserregende Glyphosat und die bienen- und insektentötenden Neonicotinoide schnellstmöglich europaweit verboten werden. Link zum Original
Neonicotinoide sollen schnellstmöglich europaweit verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit allen Mitteln dafür eintreten, dass Ackergifte wie das vermutlich krebserregende Glyphosat und die bienen- und insektentötenden Neonicotinoide schnellstmöglich europaweit verboten werden. Link zum Original
Ein nationales Glyphosatverbot wird gefordert.
Wortlaut im Programm
Nach der skandalösen Zustimmung des damaligen Bundeslandwirtschaftsministers zu einer Verlängerung der Zulassung von Glyphosat für weitere fünf Jahre auf EU-Ebene ist ein nationales Glyphosatverbot zwingend. Link zum Original
Flächendeckend werden Maßnahmen zum Erosionsschutz ergriffen.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen flächendeckend Maßnahmen zum Erosionsschutz ergriffen werden. Link zum Original
Die Düngepraxis wird konsequent kontrolliert, um zu hohe Nitratwerte im Wasser zu senken.
Wortlaut im Programm
Das Problem zu hoher Nitratwerte im Wasser gehen wir mit konsequenter Kontrolle der Düngepraxis und dem Ziel der flächengebundenen Tierhaltung an. Link zum Original
Eine flächengebundene Tierhaltung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Das Problem zu hoher Nitratwerte im Wasser gehen wir mit konsequenter Kontrolle der Düngepraxis und dem Ziel der flächengebundenen Tierhaltung an. Link zum Original
Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für gentechnikfreie Landwirtschaft. Den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen lehnen wir ab. Link zum Original
Lebens- und Futtermittel, die mit gentechnisch veränderten Organismen hergestellt wurden, müssen klar gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel für Menschen und Tiere, die unter Einsatz gentechnisch veränderter Organismen hergestellt wurden, müssen klar und deutlich gekennzeichnet sein. Das gilt auch für neue Gentechnikverfahren wie Genome Editing (z. B. CRISPR/Cas). Diese Verfahren sind als Gentechnik einzustufen und auch als solche zu regulieren. Link zum Original
Neue Gentechnikverfahren wie Genome Editing werden als Gentechnik eingestuft und reguliert.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel für Menschen und Tiere, die unter Einsatz gentechnisch veränderter Organismen hergestellt wurden, müssen klar und deutlich gekennzeichnet sein. Das gilt auch für neue Gentechnikverfahren wie Genome Editing (z. B. CRISPR/Cas). Diese Verfahren sind als Gentechnik einzustufen und auch als solche zu regulieren. Link zum Original
Der heimische Anbau gentechnikfreier Eiweißpflanzen wird durch Förderung deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um die Importe von genveränderten Eiweißfuttermitteln, die in Südamerika unter ethisch und ökologisch höchst problematischen Bedingungen produziert werden, zu reduzieren, werden wir den heimischen Anbau gentechnikfreier Eiweißpflanzen durch entsprechende Förderung deutlich ausweiten. Link zum Original
Die züchterische Weiterentwicklung von Zweinutzungsrassen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die züchterische Weiterentwicklung der Zweinutzungsrassen fördern. Link zum Original
Schweine sollen ihre Ringelschwänze behalten, Kühe auf der Weide stehen und Hühner artgerecht leben.
Wortlaut im Programm
Schweine behalten ihre Ringelschwänze, Kühe stehen auf der Weide, und Hühner leben so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Link zum Original
Landwirte, die ihren Tieren mehr Platz und bessere Haltungsbedingungen bieten, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Bäuerinnen und Bauern, die ihren Tieren mehr Platz im Stall und bessere Haltungsbedingungen bieten, etwa Stroh statt Spaltenböden, fördern wir. Link zum Original
Die Förderung für den Umbau von Anbindeställen in Laufställe und zur Weidehaltung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Förderung für den Umbau von Anbindeställen in Laufställe für Kühe sowie hin zu Weidehaltung werden wir ausweiten. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der Tiermast wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deutlich weniger Antibiotika in der Tiermast und ein generelles Verbot von Reserveantibiotika. Link zum Original
Reserveantibiotika werden in der Tierhaltung generell verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deutlich weniger Antibiotika in der Tiermast und ein generelles Verbot von Reserveantibiotika. Link zum Original
Für bayerische Milchbauern werden faire Preise angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns auf allen politischen Ebe - nen auch weiterhin für faire Preise und damit für die Zukunft unserer bayerischen Milchbäuerinnen und Milchbauern ein. Link zum Original
Eine intelligente Milchmengenreduzierung soll weitere Milchkrisen verhindern.
Wortlaut im Programm
Um weitere Milchkrisen zu verhindern, brauchen wir eine intelligente Milchmengenreduzierung. Link zum Original
Eine klare gesetzliche Haltungskennzeichnung für Fleisch wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine klare gesetzliche Haltungskennzeichnung, wie dies heute bei Eiern bereits der Fall ist. Link zum Original
Bis 2025 sollen 30 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in Bayern ökologisch bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel lautet: Bis 2025 sollen 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern ökologisch bewirtschaftet werden. Link zum Original
Die Mittel für Förderung und Forschung zum Ökolandbau werden deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Überall dort, wo Bayern Gestaltungsspielraum hat, werden wir ihn für einen Umbau der Landwirtschaft hin zu mehr Bio nutzen. Dafür stocken wir die Gelder für Förderung und Forschung deutlich auf. Link zum Original
Die bioregionale Produktvielfalt wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deswegen fördern wir bioregionale Produktvielfalt, stärken langfristig Projekte wie die Ökomodellregionen, landwirtschaftliche Genossenschaften, Kooperativen und auch biovegan wirtschaftende Netzwerke, denn wir wollen, dass sich auch Veganer*innen so ökologisch und regional wie möglich versorgen können. Link zum Original
Ökomodellregionen, landwirtschaftliche Genossenschaften, Kooperativen und biovegane Netzwerke werden langfristig gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deswegen fördern wir bioregionale Produktvielfalt, stärken langfristig Projekte wie die Ökomodellregionen, landwirtschaftliche Genossenschaften, Kooperativen und auch biovegan wirtschaftende Netzwerke, denn wir wollen, dass sich auch Veganer*innen so ökologisch und regional wie möglich versorgen können. Link zum Original
Der Aufbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Aufbau vielfältiger regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen. Link zum Original
In staatlichen Kantinen wird der Bio-Anteil auf das größtmögliche Maß angehoben.
Wortlaut im Programm
In staatlichen Kantinen wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen und das Angebot auf den größtmöglichen Anteil an Bio-Lebensmitteln anheben. Link zum Original
Biologische, regionale und saisonale Angebote in Schulen, Kitas, Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen biologische, regionale und saisonale Angebote in Schulen, Kitas, Kranken - häusern und Betreuungseinrichtungen. Link zum Original
Verbindliche Ziele für Erzeuger und Handel sollen die Lebensmittelverschwendung verringern.
Wortlaut im Programm
Zu viele Lebensmittel landen im Müll. Das wollen wir mit verbindlichen Zielen für Erzeuger*innen und Handel ändern. Link zum Original
Die Wälder sollen rasch in artenreiche Mischwälder umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Klimawandel zwingt uns, unsere Wälder rasch in artenreiche Mischwälder umzuwandeln. Link zum Original
Der Grundsatz „Wald vor Wild“ soll flächig umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Damit der Waldumbau gelingen kann, setzen wir uns dafür ein, dass der geltende Grundsatz „Wald vor Wild“ flächig umgesetzt wird. Link zum Original
Forschung, Entwicklung und Ausbildung rund um Holz werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken Forschung, Entwicklung und Ausbildung und fördern die Innovationskraft der mittelständischen holzverarbeitenden Betriebe, gerade auch für Holz als Baustoff der Zukunft. Link zum Original
Der Tierschutz soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für einen besseren Tierschutz ein. Link zum Original
Bayern erhält eine unabhängige Tierschutzbeauftragte oder einen unabhängigen Tierschutzbeauftragten.
Wortlaut im Programm
Um den Tierschutz konsequent umsetzen zu können, fordern wir eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n für Bayern sowie regelmäßige, unabhängige und unangekündigte Kontrollen tierhaltender Betriebe und Schlachthöfe. Link zum Original
Tierhaltende Betriebe und Schlachthöfe werden regelmäßig, unabhängig und unangekündigt kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Um den Tierschutz konsequent umsetzen zu können, fordern wir eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n für Bayern sowie regelmäßige, unabhängige und unangekündigte Kontrollen tierhaltender Betriebe und Schlachthöfe. Link zum Original
In Bayern wird ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir endlich auch in Bayern ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände einführen. Link zum Original
Tierversuche werden konsequent reduziert und sollen langfristig überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tierversuche konsequent reduzieren und sie langfristig überflüssig machen. Damit das gelingt, wollen wir die Forschungslandschaft stärken und fördern, entsprechende Forschungsschwerpunkte an den Hochschulen etablieren und die Erkenntnisse zügig an die Lehre überführen. Link zum Original
Für eine schonende Schlachtung braucht es klare Vorschriften und wirksame Kontrollen bei Transport und Schlachtung.
Wortlaut im Programm
Eine möglichst schonende Schlachtung der Tiere setzt klare Vorschriften ebenso voraus wie wirksame Kontrollen bei Transport und Schlachtung. Link zum Original
Regionale Schlachtstätten, möglichst in kommunaler Hand, werden erhalten oder geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um lange und qualvolle Tiertransporte zu vermeiden, streben wir den Erhalt bzw. die Schaffung von regionalen Schlachtstätten möglichst in kommunaler Hand an. Link zum Original
Sensible Bereiche der Schlachtung werden mit Videoüberwachung ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die sensiblen Bereiche der Schlachtung mit Videoüberwachung ausstatten, um Probleme schnell lokalisieren zu können und auszuräumen. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Tötung männlicher Eintagsküken wird forciert.
Wortlaut im Programm
Das Töten männlicher Küken bei Legehennen halten wir für ethisch nicht vertretbar. Deshalb werden wir den Ausstieg aus der Massentötung männlicher Eintagsküken weiter forcieren. Link zum Original
Der Freistaat sichert die Tierheime finanziell ab und entlastet so die Kommunen.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat Bayern muss die Tierheime finanziell absichern und so die Kommunen entlasten. Link zum Original
Die staatlichen Lebensmittelkontrollen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
So haben in den letzten Jahren etliche Skandale im Lebensmittelbereich die Schlagzeilen beherrscht: Salmonellen bei Bayern-Ei oder Listerien im Wammerl. Die staatlichen Kontrollen müssen verstärkt werden. Link zum Original
Ackerböden dürfen nicht weiter verdichtet werden und müssen ökologischer bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Ackerböden dürfen nicht weiter verdichtet und müssen ökologischer bewirtschaftet werden, damit sie mehr Wasser aufnehmen können. Link zum Original
Verstöße gegen das Düngerecht werden strenger geahndet.
Wortlaut im Programm
Wir werden endlich auch in Bayern Gewässerrandstreifen zum Schutz der Bäche und Flüsse vor Nitrateinträgen gesetzlich vorschreiben, wir werden ausreichend große Wasserschutzgebiete ausweisen und Verstöße gegen das Düngerecht strenger ahnden. Link zum Original
Die Tierhaltung soll flächengebunden sein.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für eine flächengebundene Tierhaltung. Link zum Original
Tierfutter soll grundsätzlich vor Ort angebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Tierfutter grundsätzlich vor Ort angebaut wird. Link zum Original
Neonicotinoide und Glyphosat sollen generell verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen weiter auf allen Ebenen für ein generelles Verbot von Neonicotinoiden und Glyphosat. Link zum Original
Bayern erhält ein Pflanzengift-Minimierungsprogramm.
Wortlaut im Programm
Und wir werden ein Pflanzengift-Minimierungsprogramm für Bayern auf den Weg bringen, damit Bayern wieder summt. Link zum Original
Bienenfreundliche Land- und Forstwirtschaft sowie entsprechende Projekte und Initiativen in den Kommunen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine bienenfreundliche Land- und Forstwirtschaft genauso wie Projekte und Initiativen in den Kommunen. Link zum Original
Bodenschonende Landwirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb bringen wir Veränderungen auf den Weg und fördern bodenschonende Landwirtschaft. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen klar erkennen können, welche Leistungen landwirtschaftliche Betriebe für Natur und Gesellschaft erbringen.
Wortlaut im Programm
Verbraucher*innen müssen klar erkennen können, welche Leistungen landwirtschaftliche Betriebe für Natur und Gesellschaft erbringen. Link zum Original
Nachhaltig wirtschaftende Betriebe werden für zusätzliches Engagement in Arten-, Gewässer-, Tier- und Klimaschutz niedrigschwellig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nachhaltig wirtschaftende Betriebe für zusätzliches Engagement im Artenschutz, Gewässerschutz, Tierschutz oder Klimaschutz niedrigschwellig unterstützen und die Leistung eines jeden Betriebs transparent machen. Link zum Original
Die Leistungen jedes landwirtschaftlichen Betriebs werden transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nachhaltig wirtschaftende Betriebe für zusätzliches Engagement im Artenschutz, Gewässerschutz, Tierschutz oder Klimaschutz niedrigschwellig unterstützen und die Leistung eines jeden Betriebs transparent machen. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte, die auf biologische Produktion und artgerechte Tierhaltung umstellen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen Landwirt*innen unterstützend zur Seite stehen, die ihre Betriebe auf biologische Produktion und artgerechte Tierhaltung umstellen. Link zum Original
Betriebe, die nachhaltig, regional und ökologisch Pflanzen für die menschliche Ernährung anbauen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen auch jene Landwirt*innen unterstützen, die nur Pflanzen zur Lebensmittelproduktion für uns Menschen anbauen, dabei nachhaltig, regional und ökologisch arbeiten und Gewässer, Böden, Klima und Arten - vielfalt schützen. Link zum Original
Auf Fläche und Massenproduktion ausgelegte Agrarsubventionen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf Fläche und Massenproduktion ausgelegte Subventionen lehnen wir ab. Den Schutz unserer Lebensgrundlagen hingegen wollen wir fördern. Link zum Original
Gefördert werden soll der Schutz der Lebensgrundlagen.
Wortlaut im Programm
Auf Fläche und Massenproduktion ausgelegte Subventionen lehnen wir ab. Den Schutz unserer Lebensgrundlagen hingegen wollen wir fördern. Link zum Original
Für die Ernährung an Bayerns Schulen werden einheitliche Qualitätsstandards eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen einheitliche Qualitätsstandards für eine ausgewogene Ernährung an Bayerns Schulen einführen. Link zum Original
Beim Schulessen soll stärker auf regionale und ökologische Produkte geachtet werden.
Wortlaut im Programm
Zukünftig soll stärker auf regio - nale und ökologische Produkte geachtet werden. Link zum Original
Ein Landesprogramm für gutes Schulessen soll jedem Kind an jeder Schule eine warme Mahlzeit aus gesunden, regionalen und saisonalen Produkten mit hohem Bio-Anteil ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ein „Landesprogramm für gutes Schulessen“ auf den Weg bringen, damit jedes Kind an jeder Schule eine warme Mahlzeit aus gesunden, regionalen, saisonalen Produkten mit hohem Bio-Anteil erhal - ten kann. Link zum Original
Der Bio-Anteil an allen bayerischen Schulen wird bis 2020 auf 30 Prozent erhöht und langfristig zum Standard.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den Bio-Anteil an allen bayerischen Schulen bis 2020 auf 30 Prozent ausbauen und langfristig zum Standard machen. Link zum Original
Bayern erhält einen verbindlichen Tierschutzplan.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns für einen verbindlichen Tierschutzplan für Bayern stark und fordern eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n in der Landes - regierung. Link zum Original
In der Landesregierung wird eine unabhängige Tierschutzbeauftragte oder ein unabhängiger Tierschutzbeauftragter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns für einen verbindlichen Tierschutzplan für Bayern stark und fordern eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n in der Landes - regierung. Link zum Original
Tierschutzverbände erhalten ein Mitspracherecht bei der Besetzung der Tierschutzbeauftragten.
Wortlaut im Programm
Bei der Besetzung der Tierschutzbeauftragten wird den Tierschutzverbänden ein Mitspracherecht eingeräumt. Link zum Original
Es soll regelmäßigere, unangekündigte und unabhängige Tierschutzkontrollen und eine schnelle Ahndung von Verstößen geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für regelmäßigere, unangekündigte und unabhängige Kontrollen und schnelle Ahndung bei Verstößen gegen den Tierschutz ein. Link zum Original
Tierheime in schwierigen Finanzlagen erhalten einen Investitionszuschuss, eine Förderung des laufenden Betriebs und einen Sonderfonds für Notfälle.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb Tierheimen in schwierigen Finanzsituationen helfen und die Kommunen entlasten durch einen Investitionszuschuss, eine Förderung des laufenden Betriebs und einen Sonderfonds für Notfälle. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.