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Grüne · Mit uns die Zukunft!

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Bayern 14.10.2018 · beschlossen 06.05.2018 · Original

Das Programm enthält 77 von 1.096 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 77
  1. Der Einsatz von Pestiziden und Mineraldüngern wird bis 2030 halbiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2030 halbieren wir den Einsatz von Pestiziden und Mineraldüngern. Auf öffentlichen Flächen beenden wir ihn so schnell wie möglich. Link zum Original
  2. Langfristig wird eine giftfreie Landwirtschaft angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig ist die giftfreie Landwirtschaft unser Ziel. Link zum Original
  3. Der Fleischkonsum soll sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Noch können wir die Erdüberhitzung begrenzen und ihre Folgen ebenfalls. Was wir dafür tun müssen, ist klar: Raus aus der Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas, Energie und Ressourcen einsparen, volle Kraft für 100 Prozent saubere und erneuerbare Energie und runter mit dem Fleischkonsum. Link zum Original
  4. Die Landwirtschaft soll ökologisch nachhaltig und tiergerecht sein und Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen für eine Landwirtschaft, die ökologisch nachhaltig und tiergerecht ist und den Bäuerinnen und Bauern eine gute wirtschaftliche Existenz sichert. Link zum Original
  5. Landwirte, die auf sauberes Wasser, intakte Böden, tiergerechte Haltung und Artenvielfalt achten, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen diejenigen, die auf sauberes Wasser, intakte Böden und tiergerechte Haltung achten und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt schützen. Link zum Original
  6. Eine industrialisierte Landwirtschaft mit immer größeren Ställen und mehr Agrarchemie wird als nicht zukunftsfähig abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die industrialisierte Landwirtschaft, die auf Kostenminimierung durch immer höhere Erträge und immer mehr Exporte setzt, auf immer größere Ställe und immer mehr Agrarchemie, ist keine zukunftsfähige Strategie. Link zum Original
  7. Die Agrarförderung soll öffentliches Geld nur gegen öffentliche Leistung vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für eine Reform der Agrarförderung, die öffentliches Geld nur gegen öffentliche Leistung vorsieht. Link zum Original
  8. Eine bäuerliche Landwirtschaft gilt als Grundlage einer gesunden Agrarstruktur.

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    Wortlaut im Programm
    Es geht um eine bäuerliche Landwirtschaft, denn nur sie kann die Grundlage einer gesunden Agrarstruktur sein. Link zum Original
  9. Die Landwirtschaft soll ohne Pestizide auskommen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Landwirtschaft, die ohne Pestizide auskommt. Link zum Original
  10. Der Pestizideinsatz in Bayern wird bis 2030 halbiert.

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    Wortlaut im Programm
    Als Zwischenziel wollen wir bis 2030 den Pestizideinsatz in Bayern halbieren. Link zum Original
  11. Landwirte, die auf Pestizide verzichten, werden finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirt*innen, die auf Pestizide verzichten, unterstützen wir finanziell. Link zum Original
  12. Alternativer Pflanzenschutz wird durch Forschung und Beratung vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Alternativen Pflanzenschutz werden wir durch Forschung und Beratung nach vorne bringen. Link zum Original
  13. Glyphosat soll schnellstmöglich europaweit verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit allen Mitteln dafür eintreten, dass Ackergifte wie das vermutlich krebserregende Glyphosat und die bienen- und insektentötenden Neonicotinoide schnellstmöglich europaweit verboten werden. Link zum Original
  14. Neonicotinoide sollen schnellstmöglich europaweit verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit allen Mitteln dafür eintreten, dass Ackergifte wie das vermutlich krebserregende Glyphosat und die bienen- und insektentötenden Neonicotinoide schnellstmöglich europaweit verboten werden. Link zum Original
  15. Ein nationales Glyphosatverbot wird gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der skandalösen Zustimmung des damaligen Bundeslandwirtschaftsministers zu einer Verlängerung der Zulassung von Glyphosat für weitere fünf Jahre auf EU-Ebene ist ein nationales Glyphosatverbot zwingend. Link zum Original
  16. Flächendeckend werden Maßnahmen zum Erosionsschutz ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich müssen flächendeckend Maßnahmen zum Erosionsschutz ergriffen werden. Link zum Original
  17. Die Düngepraxis wird konsequent kontrolliert, um zu hohe Nitratwerte im Wasser zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Das Problem zu hoher Nitratwerte im Wasser gehen wir mit konsequenter Kontrolle der Düngepraxis und dem Ziel der flächengebundenen Tierhaltung an. Link zum Original
  18. Eine flächengebundene Tierhaltung wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Problem zu hoher Nitratwerte im Wasser gehen wir mit konsequenter Kontrolle der Düngepraxis und dem Ziel der flächengebundenen Tierhaltung an. Link zum Original
  19. Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für gentechnikfreie Landwirtschaft. Den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen lehnen wir ab. Link zum Original
  20. Lebens- und Futtermittel, die mit gentechnisch veränderten Organismen hergestellt wurden, müssen klar gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensmittel für Menschen und Tiere, die unter Einsatz gentechnisch veränderter Organismen hergestellt wurden, müssen klar und deutlich gekennzeichnet sein. Das gilt auch für neue Gentechnikverfahren wie Genome Editing (z. B. CRISPR/Cas). Diese Verfahren sind als Gentechnik einzustufen und auch als solche zu regulieren. Link zum Original
  21. Neue Gentechnikverfahren wie Genome Editing werden als Gentechnik eingestuft und reguliert.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensmittel für Menschen und Tiere, die unter Einsatz gentechnisch veränderter Organismen hergestellt wurden, müssen klar und deutlich gekennzeichnet sein. Das gilt auch für neue Gentechnikverfahren wie Genome Editing (z. B. CRISPR/Cas). Diese Verfahren sind als Gentechnik einzustufen und auch als solche zu regulieren. Link zum Original
  22. Der heimische Anbau gentechnikfreier Eiweißpflanzen wird durch Förderung deutlich ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Importe von genveränderten Eiweißfuttermitteln, die in Südamerika unter ethisch und ökologisch höchst problematischen Bedingungen produziert werden, zu reduzieren, werden wir den heimischen Anbau gentechnikfreier Eiweißpflanzen durch entsprechende Förderung deutlich ausweiten. Link zum Original
  23. Die züchterische Weiterentwicklung von Zweinutzungsrassen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die züchterische Weiterentwicklung der Zweinutzungsrassen fördern. Link zum Original
  24. Schweine sollen ihre Ringelschwänze behalten, Kühe auf der Weide stehen und Hühner artgerecht leben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Schweine behalten ihre Ringelschwänze, Kühe stehen auf der Weide, und Hühner leben so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Link zum Original
  25. Landwirte, die ihren Tieren mehr Platz und bessere Haltungsbedingungen bieten, werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Bäuerinnen und Bauern, die ihren Tieren mehr Platz im Stall und bessere Haltungsbedingungen bieten, etwa Stroh statt Spaltenböden, fördern wir. Link zum Original
  26. Die Förderung für den Umbau von Anbindeställen in Laufställe und zur Weidehaltung wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung für den Umbau von Anbindeställen in Laufställe für Kühe sowie hin zu Weidehaltung werden wir ausweiten. Link zum Original
  27. Der Antibiotikaeinsatz in der Tiermast wird deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deutlich weniger Antibiotika in der Tiermast und ein generelles Verbot von Reserveantibiotika. Link zum Original
  28. Reserveantibiotika werden in der Tierhaltung generell verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deutlich weniger Antibiotika in der Tiermast und ein generelles Verbot von Reserveantibiotika. Link zum Original
  29. Für bayerische Milchbauern werden faire Preise angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns auf allen politischen Ebe - nen auch weiterhin für faire Preise und damit für die Zukunft unserer bayerischen Milchbäuerinnen und Milchbauern ein. Link zum Original
  30. Eine intelligente Milchmengenreduzierung soll weitere Milchkrisen verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Um weitere Milchkrisen zu verhindern, brauchen wir eine intelligente Milchmengenreduzierung. Link zum Original
  31. Eine klare gesetzliche Haltungskennzeichnung für Fleisch wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine klare gesetzliche Haltungskennzeichnung, wie dies heute bei Eiern bereits der Fall ist. Link zum Original
  32. Bis 2025 sollen 30 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in Bayern ökologisch bewirtschaftet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel lautet: Bis 2025 sollen 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern ökologisch bewirtschaftet werden. Link zum Original
  33. Die Mittel für Förderung und Forschung zum Ökolandbau werden deutlich aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Überall dort, wo Bayern Gestaltungsspielraum hat, werden wir ihn für einen Umbau der Landwirtschaft hin zu mehr Bio nutzen. Dafür stocken wir die Gelder für Förderung und Forschung deutlich auf. Link zum Original
  34. Die bioregionale Produktvielfalt wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen fördern wir bioregionale Produktvielfalt, stärken langfristig Projekte wie die Ökomodellregionen, landwirtschaftliche Genossenschaften, Kooperativen und auch biovegan wirtschaftende Netzwerke, denn wir wollen, dass sich auch Veganer*innen so ökologisch und regional wie möglich versorgen können. Link zum Original
  35. Ökomodellregionen, landwirtschaftliche Genossenschaften, Kooperativen und biovegane Netzwerke werden langfristig gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen fördern wir bioregionale Produktvielfalt, stärken langfristig Projekte wie die Ökomodellregionen, landwirtschaftliche Genossenschaften, Kooperativen und auch biovegan wirtschaftende Netzwerke, denn wir wollen, dass sich auch Veganer*innen so ökologisch und regional wie möglich versorgen können. Link zum Original
  36. Der Aufbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen den Aufbau vielfältiger regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen. Link zum Original
  37. In staatlichen Kantinen wird der Bio-Anteil auf das größtmögliche Maß angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    In staatlichen Kantinen wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen und das Angebot auf den größtmöglichen Anteil an Bio-Lebensmitteln anheben. Link zum Original
  38. Biologische, regionale und saisonale Angebote in Schulen, Kitas, Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen biologische, regionale und saisonale Angebote in Schulen, Kitas, Kranken - häusern und Betreuungseinrichtungen. Link zum Original
  39. Verbindliche Ziele für Erzeuger und Handel sollen die Lebensmittelverschwendung verringern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu viele Lebensmittel landen im Müll. Das wollen wir mit verbindlichen Zielen für Erzeuger*innen und Handel ändern. Link zum Original
  40. Die Wälder sollen rasch in artenreiche Mischwälder umgewandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Klimawandel zwingt uns, unsere Wälder rasch in artenreiche Mischwälder umzuwandeln. Link zum Original
  41. Der Grundsatz „Wald vor Wild“ soll flächig umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit der Waldumbau gelingen kann, setzen wir uns dafür ein, dass der geltende Grundsatz „Wald vor Wild“ flächig umgesetzt wird. Link zum Original
  42. Forschung, Entwicklung und Ausbildung rund um Holz werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stärken Forschung, Entwicklung und Ausbildung und fördern die Innovationskraft der mittelständischen holzverarbeitenden Betriebe, gerade auch für Holz als Baustoff der Zukunft. Link zum Original
  43. Der Tierschutz soll verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns für einen besseren Tierschutz ein. Link zum Original
  44. Bayern erhält eine unabhängige Tierschutzbeauftragte oder einen unabhängigen Tierschutzbeauftragten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Tierschutz konsequent umsetzen zu können, fordern wir eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n für Bayern sowie regelmäßige, unabhängige und unangekündigte Kontrollen tierhaltender Betriebe und Schlachthöfe. Link zum Original
  45. Tierhaltende Betriebe und Schlachthöfe werden regelmäßig, unabhängig und unangekündigt kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Tierschutz konsequent umsetzen zu können, fordern wir eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n für Bayern sowie regelmäßige, unabhängige und unangekündigte Kontrollen tierhaltender Betriebe und Schlachthöfe. Link zum Original
  46. In Bayern wird ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir endlich auch in Bayern ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände einführen. Link zum Original
  47. Tierversuche werden konsequent reduziert und sollen langfristig überflüssig werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tierversuche konsequent reduzieren und sie langfristig überflüssig machen. Damit das gelingt, wollen wir die Forschungslandschaft stärken und fördern, entsprechende Forschungsschwerpunkte an den Hochschulen etablieren und die Erkenntnisse zügig an die Lehre überführen. Link zum Original
  48. Für eine schonende Schlachtung braucht es klare Vorschriften und wirksame Kontrollen bei Transport und Schlachtung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine möglichst schonende Schlachtung der Tiere setzt klare Vorschriften ebenso voraus wie wirksame Kontrollen bei Transport und Schlachtung. Link zum Original
  49. Regionale Schlachtstätten, möglichst in kommunaler Hand, werden erhalten oder geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Um lange und qualvolle Tiertransporte zu vermeiden, streben wir den Erhalt bzw. die Schaffung von regionalen Schlachtstätten möglichst in kommunaler Hand an. Link zum Original
  50. Sensible Bereiche der Schlachtung werden mit Videoüberwachung ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die sensiblen Bereiche der Schlachtung mit Videoüberwachung ausstatten, um Probleme schnell lokalisieren zu können und auszuräumen. Link zum Original
  51. Der Ausstieg aus der Tötung männlicher Eintagsküken wird forciert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Töten männlicher Küken bei Legehennen halten wir für ethisch nicht vertretbar. Deshalb werden wir den Ausstieg aus der Massentötung männlicher Eintagsküken weiter forcieren. Link zum Original
  52. Der Freistaat sichert die Tierheime finanziell ab und entlastet so die Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat Bayern muss die Tierheime finanziell absichern und so die Kommunen entlasten. Link zum Original
  53. Die staatlichen Lebensmittelkontrollen werden verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    So haben in den letzten Jahren etliche Skandale im Lebensmittelbereich die Schlagzeilen beherrscht: Salmonellen bei Bayern-Ei oder Listerien im Wammerl. Die staatlichen Kontrollen müssen verstärkt werden. Link zum Original
  54. Ackerböden dürfen nicht weiter verdichtet werden und müssen ökologischer bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ackerböden dürfen nicht weiter verdichtet und müssen ökologischer bewirtschaftet werden, damit sie mehr Wasser aufnehmen können. Link zum Original
  55. Verstöße gegen das Düngerecht werden strenger geahndet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden endlich auch in Bayern Gewässerrandstreifen zum Schutz der Bäche und Flüsse vor Nitrateinträgen gesetzlich vorschreiben, wir werden ausreichend große Wasserschutzgebiete ausweisen und Verstöße gegen das Düngerecht strenger ahnden. Link zum Original
  56. Die Tierhaltung soll flächengebunden sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen für eine flächengebundene Tierhaltung. Link zum Original
  57. Tierfutter soll grundsätzlich vor Ort angebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Tierfutter grundsätzlich vor Ort angebaut wird. Link zum Original
  58. Neonicotinoide und Glyphosat sollen generell verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen weiter auf allen Ebenen für ein generelles Verbot von Neonicotinoiden und Glyphosat. Link zum Original
  59. Bayern erhält ein Pflanzengift-Minimierungsprogramm.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Und wir werden ein Pflanzengift-Minimierungsprogramm für Bayern auf den Weg bringen, damit Bayern wieder summt. Link zum Original
  60. Bienenfreundliche Land- und Forstwirtschaft sowie entsprechende Projekte und Initiativen in den Kommunen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern eine bienenfreundliche Land- und Forstwirtschaft genauso wie Projekte und Initiativen in den Kommunen. Link zum Original
  61. Bodenschonende Landwirtschaft wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb bringen wir Veränderungen auf den Weg und fördern bodenschonende Landwirtschaft. Link zum Original
  62. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen klar erkennen können, welche Leistungen landwirtschaftliche Betriebe für Natur und Gesellschaft erbringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbraucher*innen müssen klar erkennen können, welche Leistungen landwirtschaftliche Betriebe für Natur und Gesellschaft erbringen. Link zum Original
  63. Nachhaltig wirtschaftende Betriebe werden für zusätzliches Engagement in Arten-, Gewässer-, Tier- und Klimaschutz niedrigschwellig unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nachhaltig wirtschaftende Betriebe für zusätzliches Engagement im Artenschutz, Gewässerschutz, Tierschutz oder Klimaschutz niedrigschwellig unterstützen und die Leistung eines jeden Betriebs transparent machen. Link zum Original
  64. Die Leistungen jedes landwirtschaftlichen Betriebs werden transparent gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nachhaltig wirtschaftende Betriebe für zusätzliches Engagement im Artenschutz, Gewässerschutz, Tierschutz oder Klimaschutz niedrigschwellig unterstützen und die Leistung eines jeden Betriebs transparent machen. Link zum Original
  65. Landwirtinnen und Landwirte, die auf biologische Produktion und artgerechte Tierhaltung umstellen, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen Landwirt*innen unterstützend zur Seite stehen, die ihre Betriebe auf biologische Produktion und artgerechte Tierhaltung umstellen. Link zum Original
  66. Betriebe, die nachhaltig, regional und ökologisch Pflanzen für die menschliche Ernährung anbauen, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen auch jene Landwirt*innen unterstützen, die nur Pflanzen zur Lebensmittelproduktion für uns Menschen anbauen, dabei nachhaltig, regional und ökologisch arbeiten und Gewässer, Böden, Klima und Arten - vielfalt schützen. Link zum Original
  67. Auf Fläche und Massenproduktion ausgelegte Agrarsubventionen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Fläche und Massenproduktion ausgelegte Subventionen lehnen wir ab. Den Schutz unserer Lebensgrundlagen hingegen wollen wir fördern. Link zum Original
  68. Gefördert werden soll der Schutz der Lebensgrundlagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Fläche und Massenproduktion ausgelegte Subventionen lehnen wir ab. Den Schutz unserer Lebensgrundlagen hingegen wollen wir fördern. Link zum Original
  69. Für die Ernährung an Bayerns Schulen werden einheitliche Qualitätsstandards eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen einheitliche Qualitätsstandards für eine ausgewogene Ernährung an Bayerns Schulen einführen. Link zum Original
  70. Beim Schulessen soll stärker auf regionale und ökologische Produkte geachtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Zukünftig soll stärker auf regio - nale und ökologische Produkte geachtet werden. Link zum Original
  71. Ein Landesprogramm für gutes Schulessen soll jedem Kind an jeder Schule eine warme Mahlzeit aus gesunden, regionalen und saisonalen Produkten mit hohem Bio-Anteil ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir ein „Landesprogramm für gutes Schulessen“ auf den Weg bringen, damit jedes Kind an jeder Schule eine warme Mahlzeit aus gesunden, regionalen, saisonalen Produkten mit hohem Bio-Anteil erhal - ten kann. Link zum Original
  72. Der Bio-Anteil an allen bayerischen Schulen wird bis 2020 auf 30 Prozent erhöht und langfristig zum Standard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir den Bio-Anteil an allen bayerischen Schulen bis 2020 auf 30 Prozent ausbauen und langfristig zum Standard machen. Link zum Original
  73. Bayern erhält einen verbindlichen Tierschutzplan.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns für einen verbindlichen Tierschutzplan für Bayern stark und fordern eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n in der Landes - regierung. Link zum Original
  74. In der Landesregierung wird eine unabhängige Tierschutzbeauftragte oder ein unabhängiger Tierschutzbeauftragter eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns für einen verbindlichen Tierschutzplan für Bayern stark und fordern eine*n unabhängige*n Tierschutzbeauftragte*n in der Landes - regierung. Link zum Original
  75. Tierschutzverbände erhalten ein Mitspracherecht bei der Besetzung der Tierschutzbeauftragten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Besetzung der Tierschutzbeauftragten wird den Tierschutzverbänden ein Mitspracherecht eingeräumt. Link zum Original
  76. Es soll regelmäßigere, unangekündigte und unabhängige Tierschutzkontrollen und eine schnelle Ahndung von Verstößen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für regelmäßigere, unangekündigte und unabhängige Kontrollen und schnelle Ahndung bei Verstößen gegen den Tierschutz ein. Link zum Original
  77. Tierheime in schwierigen Finanzlagen erhalten einen Investitionszuschuss, eine Förderung des laufenden Betriebs und einen Sonderfonds für Notfälle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb Tierheimen in schwierigen Finanzsituationen helfen und die Kommunen entlasten durch einen Investitionszuschuss, eine Förderung des laufenden Betriebs und einen Sonderfonds für Notfälle. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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