SPD BY · Zukunft im Kopf, Bayern im Herzen.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Bayern 14.10.2018 · beschlossen 14.10.2018 · Original
Das Programm enthält 52 von 972 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 52Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 52
Eine umweltfreundliche Landwirtschaft mit möglichst wenig Dünger und Spritzmitteln wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir eine umweltfreundliche Landwirtschaft fördern, die möglichst wenig Dünger und Spritzmittel einsetzt. Link zum Original
Die Bergland- und Almwirtschaft wird stark gefördert, die Unterstützung der Betriebe je nach Erschwernis massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bergland- und Almwirtschaft stark fördern, die wesentlichen Anteil an Schaffung und Erhaltung des einzigartigen Naturraums Alpen hat. Wir werden die Unterstützung dieser Betriebe, je nach der Erschwernis der Bewirtschaftung, massiv ausbauen. Link zum Original
Lebensmittelkontrollen erhalten ausreichendes und gut ausgestattetes Personal.
Wortlaut im Programm
Wir wollen effektive Lebensmittelkontrollen mit ausreichendem, gut ausgestattetem Personal. Link zum Original
Verstöße bei Eigenkontrollen, Kennzeichnungsmängel und Hygienemängel werden schnell und spürbar sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Verstöße bei Eigenkontrollen der Unternehmen, Versäumnisse bei der Kennzeichnung und Hygienemängel müssen schnell und spürbar sanktioniert werden. Link zum Original
Die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen werden rechtssicher veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen müssen rechtssicher veröffentlicht werden. Link zum Original
Ohne bundesweite Lösung führt Bayern eine verpflichtende Hygienekennzeichnung nach dem Vorbild des dänischen Smiley-Systems ein.
Wortlaut im Programm
Wenn es zu keiner Lösung auf Bundesebene kommt, werden wir eine verpflichtende Regelung wie das dänische Smiley -System zur Offenlegung der Lebensmittelhygiene in Betrieben im Freistaat einführen. Link zum Original
Eine Nährwertampel auf Lebensmitteln wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verbraucher *innen verständlich informieren und setzen uns deswegen unter anderem für die Einführung einer Nährwertampel auf Lebensmitteln ein. Link zum Original
Die Art der Tierhaltung wird auch bei verarbeiteten Produkten gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Die Art der Tierhaltung muss auch in verarbeiteten Produkten, und die Herkunft durch eine gute Kennzeichnung klar erkennbar sein. Link zum Original
Die Herkunft von Lebensmitteln wird klar erkennbar gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Die Art der Tierhaltung muss auch in verarbeiteten Produkten, und die Herkunft durch eine gute Kennzeichnung klar erkennbar sein. Link zum Original
Lebensmittel von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden, werden gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Auch die Lebensmittel, die von den Tieren stammen die mit gentechnisch veränderten Futter gefüttert wurden, müssen entsprechend gekennzeichnet sein. Link zum Original
Eine bäuerliche und eigentümergeprägte Landwirtschaft soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist der Erhalt einer bäuerlichen und eigentümer*innengeprägten Landwirtschaft. Link zum Original
Bäuerinnen und Bauern werden für ihre von der Gesellschaft eingeforderten Leistungen angemessen entlohnt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist der Erhalt einer bäuerlichen und eigentümer*innengeprägten Landwirtschaft. Durch deren nachhaltige Wirtschaftsweise bereichern die Bäuerinnen und Bauern den ländlichen Raum wirtschaftlich, kulturell und kulturlandschaftlich. Für ihre besonderen, von der Gesellschaft eingeforderte Leistungen müssen sie angemessen entlohnt werden, denn hinter allen Entscheidungen im Bereich der Agrarpolitik stehen Menschen, unsere bäuerlichen Familienbetriebe, um deren Leistung wir wissen und die wir sehr anerkennen. Link zum Original
Junge Landwirtinnen und Landwirte und eine attraktive Ausbildung werden gefördert, um das Durchschnittsalter der Betriebsleitungen zu senken.
Wortlaut im Programm
Mit der Förderung von jungen Landwirt*innen und der Möglichkeit einer attraktiven Ausbildung wollen wir das Durchschnittsalter der Betriebsleiter*innen in der Landwirtschaft senken und so die mittelständische Struktur auf Dauer sichern. Link zum Original
Landwirtschaft gilt nur als nachhaltig, wenn sie Wasser, Boden, Klima und Artenvielfalt schützt und das Tierwohl beachtet.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft muss das Erzeugen von gesunden Lebensmitteln mit dem Weitblick verbinden, dass nur eine Produktionsweise, die Wasser, Boden, Klima, Artenvielfalt schützt und das Tierwohl im Blick hat, als nachhaltig zu bezeichnen ist und Zukunft hat. Link zum Original
Eine Landwirtschaft ohne Pestizideinsatz wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Landwirtschaft ohne Pestizideinsatz ein. Link zum Original
Patente auf Pflanzen und Tiere aus biologischen Züchtungsverfahren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Patente auf Pflanzen und Tiere, die anhand biologischer Verfahren gezüchtet werden, ab. Link zum Original
Gentechnik auf Äckern wird abgelehnt, auch für mit neuen Züchtungstechniken wie CRISPR/Cas9 erzeugte Organismen.
Wortlaut im Programm
Für uns bleibt klar: Keine Gentechnik auf unseren Äckern, dies gilt auch für gentechnisch veränderte Organismen, welche mittels neuer Züchtungstechniken wie CRISPR/Cas9 erzeugt wurden. Link zum Original
Das Klonen in der Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
„Grüne Gentechnik“ und Klonen lehnen wir ab. Link zum Original
Neue Züchtungsmethoden werden rechtlich als Gentechnik eingeordnet.
Wortlaut im Programm
Die sogenannten neuen Züchtungsmethoden müssen rechtlich im Bereich der Gentechnik eingeordnet werden. Link zum Original
Der Konzentration von Agrarflächen bei Großbetrieben und Konzernen wird durch veränderte Förderung, Steuerprogramme und Durchsetzung bestehender Gesetze entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Scheinbar unaufhaltsam konzentriert sich die europäische/deutsche/bayerische Agrarfläche in den Händen immer weniger landwirtschaftlicher Großbetriebe oder außerlandwirtschaftlicher Konzerne. Wir arbeiten aktiv gegen diesen Konzentrationsprozess durch einen veränderten Förderrahmen, Steuerprogramme und eine zielgerichtete Durchsetzung bestehender Gesetze. Link zum Original
Dauerhafte, nicht absetzbare Überproduktion bei Lebensmitteln wird nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Dauerhafte Überproduktion, die auf dem Markt nicht abgesetzt werden kann, dürfen wir nicht zulassen. Link zum Original
Der Ökolandbau wird auf mindestens 20 Prozent der Landesagrarfläche ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Ökolandbau auf mindestens 20 Prozent der Landesagrarfläche ausbauen. Link zum Original
Ökologisch wirtschaftende Betriebe werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben der stärkeren Förderung der Betriebe wollen wir die Bildungsangebote ausbauen, die Forschung und Beratung intensivieren und die Vermarktung bayerischer Bioprodukte aus einem Guss flächendeckend fördern. Link zum Original
Die Bildungsangebote zum Ökolandbau werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben der stärkeren Förderung der Betriebe wollen wir die Bildungsangebote ausbauen, die Forschung und Beratung intensivieren und die Vermarktung bayerischer Bioprodukte aus einem Guss flächendeckend fördern. Link zum Original
Forschung und Beratung zum Ökolandbau werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Neben der stärkeren Förderung der Betriebe wollen wir die Bildungsangebote ausbauen, die Forschung und Beratung intensivieren und die Vermarktung bayerischer Bioprodukte aus einem Guss flächendeckend fördern. Link zum Original
Die Vermarktung bayerischer Bioprodukte wird flächendeckend gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben der stärkeren Förderung der Betriebe wollen wir die Bildungsangebote ausbauen, die Forschung und Beratung intensivieren und die Vermarktung bayerischer Bioprodukte aus einem Guss flächendeckend fördern. Link zum Original
Bayern erhält eine Strategie zur Minimierung von Pestiziden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine bayerische Pestizidminimierungsstrateg ie – die alleinige Diskussion um Glyphosat reicht nicht aus, um den Artenschwund zu stoppen. Link zum Original
Sinnvolle Fruchtfolgen werden gefördert, um Umweltbelastungen durch Pestizide zu minimieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Umweltbelastungen durch Pestizide effizient minimieren, beispielsweise durch eine Förderung von sinnvollen Fruchtfolgen, das Verbot von hochgiftigen Insektengiften und hochgradig wassergefährdenden Substanzen. Link zum Original
Hochgiftige Insektengifte und hochgradig wassergefährdende Substanzen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Umweltbelastungen durch Pestizide effizient minimieren, beispielsweise durch eine Förderung von sinnvollen Fruchtfolgen, das Verbot von hochgiftigen Insektengiften und hochgradig wassergefährdenden Substanzen. Link zum Original
Unabhängige Forschung zur Wirkung von Pestiziden auf Mensch und Umwelt wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Unabhängige Forschung zur Wirkung von Pestiziden auf Mensch und Umwelt wird gefördert. Link zum Original
Agrarumweltmaßnahmen werden konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden den konsequenten Ausbau von Agrarumweltmaßnahmen vollziehen. Link zum Original
In der Landwirtschaft werden deutlich mehr Naturschutzflächen zugunsten der Artenvielfalt gefördert.
Wortlaut im Programm
In der Landwirtschaft müssen deutlich mehr Naturschutzflächen gefördert werden die der Artenvielfalt zugutekommen. Link zum Original
Eine Humusstrategie für Bayern wird gestartet, um die Böden nachhaltig zu stärken.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund werden wir eine Humusstrategie für Bayern starten, die unsere Böden nachhaltig stärkt. Link zum Original
Zur Bekämpfung der Erosion werden mehr Hecken und Randstreifen gefördert.
Wortlaut im Programm
Zur Bekämpfung der Erosion müssen zum Beispiel mehr Hecken und Randstreifen gefördert werden. Link zum Original
Große Bauvorhaben der Agrarindustrie verlieren ihre Privilegierung im Baugesetzbuch und brauchen künftig die Zustimmung der Kommune vor Ort.
Wortlaut im Programm
Wir wollen große Bauvorhaben der Agrarindustrie aus der Privilegierung im Baugesetzbuch herausnehmen, so dass diese Vorhaben künftig nur noch mit der Zustimmung der Bevölkerung beziehungsweise der Kommune vor Ort ermöglicht werden können. Link zum Original
Bei der Neugestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik werden öffentliche Mittel auf Leistungen zum Schutz von Klima, Wasser, Böden und Biodiversität verlagert.
Wortlaut im Programm
Wir werden aktiv mitwirken bei der Neugestaltung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP)., mit dem Ziel der Verlagerung der öffentlichen Mittel auf Leistungen der Landwirtschaft zum Schutz von Klima, Wasser, Böden, Biodiversität. Link zum Original
Agrarförderung honoriert Gemeinwohlleistungen wie Klimaschutz statt bloßen Flächenbesitz.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Gemeinwohlleistungen wie z.B. Klimaschutz honorieren und nicht bloßen Flächenbesitz bezuschussen. Link zum Original
Agrarimporte werden nur bei lückenloser Einhaltung ökologischer und sozialer Nachhaltigkeitskriterien zugelassen.
Wortlaut im Programm
Kein Import mehr ohne lückenlose Einhaltung von ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitskriterien - Ausweitung der ökologischen Landwirtschaft in ganz Europa, denn diese Produktionsweise schützt die natürlichen Lebensgrundlagen am besten. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft wird in ganz Europa ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Kein Import mehr ohne lückenlose Einhaltung von ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitskriterien - Ausweitung der ökologischen Landwirtschaft in ganz Europa, denn diese Produktionsweise schützt die natürlichen Lebensgrundlagen am besten. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll der kleinbäuerlichen Landwirtschaft in Drittstaaten nicht durch Exportorientierung schaden.
Wortlaut im Programm
Wir werden für eine nachhaltige Landwirtschaft eintreten, die der kleinbäuerlichen Landwirtschaft in Drittstaaten durch Exportorientiertheit nicht schadet. Link zum Original
Maßnahmen für eine artgerechte Nutztierhaltung werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Maßnahmen für eine artgerechte Nutztierhaltung stärker fördern. Link zum Original
Das Töten männlicher Eintagsküken wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise muss das Töten männlicher Eintagsküken unterbunden werden! Link zum Original
Eine verpflichtende Kennzeichnung der Tierhaltungsform wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine verpflichtende Kennzeichnung der Tierhaltungsform wird das Tierwohl in Bayern enorm vorantreiben! Link zum Original
Lebendtiertransporte in Europa dürfen für Zucht- und Schlachttiere höchstens acht Stunden dauern.
Wortlaut im Programm
Die Transportdauer in Europa für Lebendtiere darf maximal acht Stunden betragen. Dies muss für Zuchttiere ebenso gelten wie für Schlachttiere. Link zum Original
Statt Schlacht- und Zuchttieren sollen Fleisch und Samen transportiert werden.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt: Transport von Fleisch statt Schlachttieren, von Samen statt Zuchttieren. Auch werden wir für eine bessere Versorgung der Tiere in den Ruhezeiten eintreten und die Kontrolldichte drastisch erhöhen. Link zum Original
Die Versorgung der Tiere in den Ruhezeiten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt: Transport von Fleisch statt Schlachttieren, von Samen statt Zuchttieren. Auch werden wir für eine bessere Versorgung der Tiere in den Ruhezeiten eintreten und die Kontrolldichte drastisch erhöhen. Link zum Original
Die Kontrolldichte bei Tiertransporten wird drastisch erhöht.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt: Transport von Fleisch statt Schlachttieren, von Samen statt Zuchttieren. Auch werden wir für eine bessere Versorgung der Tiere in den Ruhezeiten eintreten und die Kontrolldichte drastisch erhöhen. Link zum Original
Eine Investitionsförderung für Tierheime wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden umgehend eine Investitionsförderung für Tierheime und einen Notfallfonds für besondere Ereignisse installieren, um die Situation zu entschärfen. Link zum Original
Ein Notfallfonds für Tierheime bei besonderen Ereignissen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden umgehend eine Investitionsförderung für Tierheime und einen Notfallfonds für besondere Ereignisse installieren, um die Situation zu entschärfen. Link zum Original
Die Kastration freilebender Katzen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir die Kastration freilebender Katzen fördern, um dieses Tierleid zu vermindern. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzorganisationen erhalten ein gesetzliches Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein gesetzlich festgelegtes Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen schaffen. Dies ist bereits in vielen Bundesländern erfolgreiche Praxis und stärkt den Tierschutz! Zusätzlich setzen wir uns für eine bundeseinheitliche Regelung ein. Link zum Original
Für das Verbandsklagerecht von Tierschutzorganisationen wird eine bundeseinheitliche Regelung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein gesetzlich festgelegtes Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen schaffen. Dies ist bereits in vielen Bundesländern erfolgreiche Praxis und stärkt den Tierschutz! Zusätzlich setzen wir uns für eine bundeseinheitliche Regelung ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.