Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Bayern 14.10.2018 · Original
Das Programm enthält 56 von 1.445 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 56
Der Kruzifix-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von 1995 wird in Bayern umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Kruzifix-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von 1995 muss in Bayern endlich umgesetzt werden. Link zum Original
Staatliche Einrichtungen sind religiös und weltanschaulich neutral und frei von religiösen Symbolen.
Wortlaut im Programm
Religiöse Symbole haben an staatlichen Einrichtungen nichts zu suchen; diese müssen religiös und weltanschaulich neutral sein. Link zum Original
Verbote religiös motivierter Bekleidung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich gegen Verbote von religiös motivierter Bekleidung aus und lehnt eine Einschränkung von Beschäftigtenrechten auf dieser Grundlage ab. Link zum Original
Eine Einschränkung von Beschäftigtenrechten wegen religiös motivierter Bekleidung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich gegen Verbote von religiös motivierter Bekleidung aus und lehnt eine Einschränkung von Beschäftigtenrechten auf dieser Grundlage ab. Link zum Original
Eintritt in und Austritt aus Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sind kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Der rechtswirksame Eintritt und Austritt aus einer Religionsgemeinschaft bzw. Kirche oder weltanschaulichen Gemeinschaft muss für die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei sein und darf nicht behindert werden. Link zum Original
Eintritt in und Austritt aus Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften dürfen nicht behindert werden.
Wortlaut im Programm
Der rechtswirksame Eintritt und Austritt aus einer Religionsgemeinschaft bzw. Kirche oder weltanschaulichen Gemeinschaft muss für die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei sein und darf nicht behindert werden. Link zum Original
Eine demokratische und antifaschistische Erinnerungskultur wird gepflegt.
Wortlaut im Programm
Eine demokratische und antifaschistische Erinnerungskultur ist notwendig für die Gestaltung von Gegenwart und Zukunft. Link zum Original
Museen und Gedenkstätten erhalten besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Museen und Gedenkstätten bedürfen unserer besonderen Aufmerksamkeit. Link zum Original
Die Erinnerungskultur an den Nationalsozialismus wird durch Ausstellungen, Informationsveranstaltungen und Gedenkstätten gefördert.
Wortlaut im Programm
• Erinnerungskultur an den NS wollen wir durch Ausstellungen, Informationsveranstaltungen und Gedenkstätten fördern. Link zum Original
Der 8. Mai wird als Tag der Befreiung in Bayern gesetzlicher und arbeitsfreier Feiertag.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen den 8. Mai – Tag der Befreiung – als gesetzlichen und arbeitsfreien Feiertag in Bayern. Link zum Original
Staat und Religion werden getrennt, wobei die Religionsfreiheit gewährleistet bleibt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE bekennt sich zu einer Trennung von Staat und Religion. Die Religionsfreiheit muss dabei gewährleistet sein. Link zum Original
Konfessionslose Menschen und Atheisten dürfen keine Nachteile erleiden.
Wortlaut im Programm
Religionsfreiheit heißt aber auch, dass Menschen konfessionslos oder Atheisten sein dürfen, ohne dadurch Nachteile zu haben. Link zum Original
Keine Religion, Glaubensrichtung oder Weltanschauung darf gegenüber einer anderen bevorzugt oder benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Keine Religion, Glaubensrichtung oder Weltanschauung darf einer anderen gegenüber bevorzugt oder benachteiligt werden. Link zum Original
Bisherige Privilegien von Religionen und weltanschaulichen Gemeinschaften werden schrittweise abgebaut und beseitigt.
Wortlaut im Programm
Historisch Gewachsenes kann nicht in Kürze mit einem Federstrich beseitigt werden, jedoch müssen bisherige Privilegien von Religionen und weltanschaulichen Gemeinschaften abgebaut und beseitigt werden. Link zum Original
Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften können ihre ethischen, sozialen und politischen Positionen im Rahmen des Grundgesetzes öffentlich vertreten.
Wortlaut im Programm
Religionsfreiheit geht aber über das Private hinaus. Sie beinhaltet, dass Religionsgemeinschaften und weltanschauliche Gemeinschaften im Rahmen des Grundgesetzes ihre ethischen, sozialen und politischen Ansichten und Positionen in der Öffentlichkeit vertreten können. Regierungen und staatliche Behörden müssen von ihnen kritisiert werden dürfen. Link zum Original
Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften dürfen Regierungen und staatliche Behörden kritisieren.
Wortlaut im Programm
Religionsfreiheit geht aber über das Private hinaus. Sie beinhaltet, dass Religionsgemeinschaften und weltanschauliche Gemeinschaften im Rahmen des Grundgesetzes ihre ethischen, sozialen und politischen Ansichten und Positionen in der Öffentlichkeit vertreten können. Regierungen und staatliche Behörden müssen von ihnen kritisiert werden dürfen. Link zum Original
Kirchen sowie Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften in Bayern sollen sich von alten Verflechtungen und Abhängigkeiten vom Staat lösen.
Wortlaut im Programm
Als LINKE wünschen wir uns gerade in Bayern, dass Kirchen, religions- und weltanschauliche Gemeinschaften diese ihnen zustehende Möglichkeiten nutzen und sich von alten Verflechtungen und Abhängigkeiten lösen. Link zum Original
Die Trennung von Staat und Religion schließt die Kooperation mit und die Förderung von Religionsgemeinschaften und anderen solidarischen zivilgesellschaftlichen Akteuren nicht aus.
Wortlaut im Programm
Die Trennung zwischen Staat und Religion bzw. Weltanschauungsgemeinschaften schließt die Kooperation und die Förderung von Religionsgemeinschaften bzw. Kirchen sowie anderer solidarischer zivilgesellschaftlicher Akteure nicht aus. Link zum Original
Alle Religionsgemeinschaften werden rechtlich gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für die rechtliche Gleichstellung aller Religionsgemeinschaften ein. Link zum Original
Mit muslimischen Verbänden wird ein Staatsvertrag geschlossen, der unter anderem Ausbildung und Anerkennung von Religionslehrern und Seelsorgern, Moscheenbau, Bestattungswesen und Seelsorge in Einrichtungen regelt.
Wortlaut im Programm
Wie bei den Staatsverträgen mit den Kirchen und jüdischen Gemeinden fordern wir einen Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden, der u.a. Ausbildung und Anerkennung von Religionslehrern und Seelsorgern, Moscheenbau, Bestattungswesen, Fragen der seelsorgerischen Betreuung in öffentlichen und nichtöffentlichen Einrichtungen und des Zusammenwirkens mit staatlichen Einrichtungen regelt. Link zum Original
Religiöse Neutralität des Staates bedeutet Gleichbehandlung und Achtung der religiösen Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Religiöse Neutralität des Staates bedeutet Gleichbehandlung und Achtung vor der religiösen Vielfalt der Menschen in der Bundesrepublik. Link zum Original
Alle Religionen und Weltanschauungen sollen tolerant, rücksichtsvoll und gleichberechtigt miteinander leben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für gegenseitige Toleranz, Rücksichtnahme und gleichberechtigtes Miteinander aller Religionen und Weltanschauungen. Link zum Original
Jüdische und muslimische Feiertage werden durch eine Vereinbarung mit den Religionsgemeinschaften als staatlich geschützte Feiertage anerkannt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Anerkennung jüdischer und muslimischer Feiertage als staatlich geschützte Feiertage durch eine Vereinbarung mit den Religionsgemeinschaften. Link zum Original
Die Rücksichtnahme an Feiertagen soll Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die gegenseitige Rücksichtnahme sollte vor allem an Feiertagen von Toleranz geprägt sein und Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen bekommen. Link zum Original
Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens an religiös oder weltanschaulich motivierten Feiertagen werden auf das Nötigste begrenzt.
Wortlaut im Programm
Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens an religiös oder weltanschaulich motivierten Feiertagen sollen auf das Nötigste begrenzt werden. Link zum Original
Alle Menschen sollen an kultureller Bildung und künstlerischer Tätigkeit teilhaben können, auch als selbst schöpferisch Tätige.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildung und künstlerische Tätigkeiten sind kein Luxus oder gar nutzloser Zeitvertreib, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Persönlichkeitsentwicklung und Grundbedürfnis aller Menschen. Alle sollen daran teilhaben können, nicht nur als Konsumentinnen und Konsumenten, sondern als selbst tätige, schöpferische Gestalterinnen und Gestalter. Link zum Original
Öffentliche Mittel und öffentliche kreative Freiräume sollen die Vielfalt kultureller Äußerungen fördern.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Mittel und öffentliche kreative Freiräume fördern die Vielfältigkeit kultureller Äußerungsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Kulturpolitik schafft ein vielgestaltiges und ausgewogenes Kulturangebot, das allen zugänglich bleibt.
Wortlaut im Programm
• eine Kulturpolitik, die ein vielgestaltiges und ausgewogenes kulturelles Angebot schafft, das für die Allgemeinheit zugänglich bleibt. Link zum Original
Die Lage von Kunst- und Kulturschaffenden wird durch Arbeitsplätze, Projekte und Regelungen verbessert, die Kunst und Kultur im Alltag verankern.
Wortlaut im Programm
• die Verbesserung der Situation von Kunst und Kulturschaffenden. Dafür wollen wir Arbeitsplätze, Projekte und Regelungen schaffen, die Kunst und Kultur im Alltag der Gesellschaft verankern. Link zum Original
Die kulturelle Infrastruktur bayerischer Kommunen im ländlichen Raum wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Unterstützung der kulturellen Infrastruktur bayerischer Kommunen im ländlichen Bereich. Link zum Original
Der Besuch von Theatern, Museen und anderen Kunstinstituten wird bezahlbar.
Wortlaut im Programm
• den bezahlbaren Besuch von Theatern, Museen und anderen Kunstinstituten, die Teilnahme an musischer Weiterbildung – z.B. an der Volkshochschule – für alle und den Ausbau kultureller und musischer Bildung in den Schulen gleichberechtigt zu anderen Fächern. Link zum Original
Der Eintritt in vom Bund geförderte Museen und Sammlungen wird perspektivisch kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Eintritt in vom Bund geförderte Museen und Sammlungen muss perspektivisch kostenfrei sein. Link zum Original
Die Kulturpolitik wirkt auf ein vielgestaltiges, ausgewogenes und allgemein zugängliches Kulturangebot hin.
Wortlaut im Programm
• eine Kulturpolitik, die darauf hinwirkt, ein vielgestaltiges und ausgewogenes kulturelles Angebot zu schaffen, das für die Allgemeinheit zugänglich bleibt. Link zum Original
Die Kulturpolitik gewährleistet kulturellen Genuss für alle, statt sich auf weitere Konzertsäle oder Museen in München zu konzentrieren.
Wortlaut im Programm
• eine Kulturpolitik, die kulturellen Genuss für alle gewährleistet statt sich auf spätfeudalhöfische „Residenzen“ zu konzentrieren, wie weitere Konzertsäle oder weitere Museem für die Metropole München. Link zum Original
Der Gedanke einer „Leitkultur“ wird strikt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
• die strikte Ablehnung des „Leitkultur“-Gedankens, der nichts anderes ist, als der Versuch Kultur völkisch und nationalistisch zu vereinnahmen. Link zum Original
Kulturschaffende sollen von ihrer Arbeit leben können.
Wortlaut im Programm
• das Ziel, dass Kulturschaffende von ihrer Arbeit leben können und Kulturinteressierte unabhängig von ihrem Einkommen einen barrierefreien Zugang zu Kultur haben. Link zum Original
Kulturinteressierte erhalten unabhängig vom Einkommen barrierefreien Zugang zu Kultur.
Wortlaut im Programm
• das Ziel, dass Kulturschaffende von ihrer Arbeit leben können und Kulturinteressierte unabhängig von ihrem Einkommen einen barrierefreien Zugang zu Kultur haben. Link zum Original
Die Pressefreiheit wird verteidigt und unabhängige Medienmacherinnen und Medienmacher werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE verteidigt in Bayern die Pressefreiheit, unterstützt unabhängige Medienmacherinnen und Medienmacher und trägt selbst zur Herstellung von demokratischer Gegenöffentlichkeit bei. Link zum Original
Die Pressefreiheit wird gegen kriminelle Angriffe verteidigt.
Wortlaut im Programm
Die Pressefreiheit muss gegen kriminelle Angriffe verteidigt werden. Link zum Original
Medienvielfalt soll eine unabhängige Information der Bevölkerung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für Medienvielfalt ein, die eine unabhängige Information der Bevölkerung im Sinne gesellschaftlicher und individueller Emanzipation ermöglicht. Link zum Original
Redaktionsstatute sollen den Redaktionen unabhängigeres Arbeiten garantieren.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich für Redaktionsstatute ein, die den Redaktionen unabhängigeres Arbeiten garantieren. Dies könnte im Landtag durch ein Landespressegesetz verbindlich festgelegt werden. Link zum Original
Ein Landespressegesetz legt Redaktionsstatute verbindlich fest.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich für Redaktionsstatute ein, die den Redaktionen unabhängigeres Arbeiten garantieren. Dies könnte im Landtag durch ein Landespressegesetz verbindlich festgelegt werden. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird gestärkt und die Unabhängigkeit des Bayerischen Rundfunks bei der Programmgestaltung gesichert.
Wortlaut im Programm
• die Stärkung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die Unabhängigkeit des Bayerischen Rundfunks bei der Programmgestaltung. Link zum Original
Die Aufsichtsgremien des Bayerischen Rundfunks werden entsprechend den vielfältigen Interessen der Gesellschaft besetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür sind die Aufsichtsgremien des Senders entsprechend den vielfältigen Interessen der Gesellschaft zu besetzen und die Regeln gemäß Landesmediengesetz (Art. 4) im Sinne der Ausgewogenheit des Gesamtangebots und der Meinungsvielfalt einzuhalten. Link zum Original
Die Regeln des Landesmediengesetzes zur Ausgewogenheit und Meinungsvielfalt werden eingehalten.
Wortlaut im Programm
Dafür sind die Aufsichtsgremien des Senders entsprechend den vielfältigen Interessen der Gesellschaft zu besetzen und die Regeln gemäß Landesmediengesetz (Art. 4) im Sinne der Ausgewogenheit des Gesamtangebots und der Meinungsvielfalt einzuhalten. Link zum Original
Die weitere Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
• den Stopp weiterer Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots. Link zum Original
Die überhöhte Förderung privater Fernsehsender aus dem bayerischen Staatshaushalt wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
• die Rücknahme der überhöhten Förderung privater Fernsehsender aus dem bayerischen Staatshaushalt. Link zum Original
Die Depublizierungspflicht der öffentlich-rechtlichen Sender wird schnell beendet.
Wortlaut im Programm
• die schnelle Beendigung der Depublizierungspflicht der Öffentlich-Rechtlichen. Link zum Original
Eine gemeinsame Archivinfrastruktur für öffentlich-rechtlich produzierte Inhalte wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
• die Schaffung einer gemeinsamen Archivinfrastruktur von öffentlich-rechtlich produzierten Inhalten, um bessere Zugänglichkeit und Weiterverwertbarkeit des Materials zu garantieren. Link zum Original
Öffentlich-rechtlich produzierte Inhalte werden unter Freie-Kultur-Lizenzen oder gemeinfrei veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
• die Verwendung von Freie-Kultur-Lizenzen (Creative Commons) oder vollständige Gemeinfreiheit (Public Domain) für öffentlich-rechtlich produzierte Inhalte. Link zum Original
Community-Medien werden gefördert und in ihrer Rolle für die Medienlandschaft anerkannt.
Wortlaut im Programm
• eine Förderung der Community-Medien und die Anerkennung ihrer wichtigen Rolle für die Medienlandschaft in Bayern. Link zum Original
Nichtkommerzielle lokale und regionale Medien werden gefördert und entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung und Entwicklung nichtkommerzieller lokaler und regionaler Medien ist für eine gute und ausgewogenere Berichterstattung in Bayern unentbehrlich. Link zum Original
Der Dialog zur Verständigung und zum Abbau von Vorurteilen, auch mit Kirchen, jüdischen Gemeinden und anderen Glaubensgemeinschaften, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für die Förderung des Dialogs mit dem Ziele der Verständigung und der Bekämpfung von Vorurteilen ein. Dies betrifft auch den Diskurs mit christlichen Kirchen, jüdischen Gemeinden und nicht-jüdisch-christlichen Glaubensgemeinschaften. Link zum Original
Die Unrechtsurteile gegen und die Verfolgung von Menschen mit Trans- und Interhintergrund im Nationalsozialismus werden aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Unrechtsurteile gegen und die Verfolgung von Menschen mit Trans- und Interhintergrund im Nationalsozialismus müssen aufgearbeitet werden! Link zum Original
Menschen mit Trans- und Interhintergrund, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden, werden vollständig rehabilitiert, gewürdigt und entschädigt.
Wortlaut im Programm
Die Unrechtsurteile gegen und die Verfolgung von Menschen mit Trans- und Interhintergrund im Nationalsozialismus müssen aufgearbeitet werden! Die Betroffenen müssen vollständig rehabilitiert und gewürdigt, wertgeschätzt und entschädigt werden. Link zum Original
Der Franz-Josef-Strauß-Flughafen wird in Kurt-Eisner-Flughafen umbenannt.
Wortlaut im Programm
die Umbenennung des Franz-Josef-Strauß-Flughafens in Kurt-Eisner-Flughafen zur Würdigung des ersten bayerischen Ministerpräsidenten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.