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Linke · Mehr für die Mehrheit

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Bayern 14.10.2018 · Original

Das Programm enthält 87 von 1.445 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 87
  1. Der Import von Biokraftstoffen wird unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will den Import von „Biokraftstoffen“ unterbinden, weil damit Nahrungsmittelproduktion in Ländern des globalen Südens verdrängt und Biotope zerstört werden. Link zum Original
  2. Regionale Pflanzenölkraftstoffe werden nur in der Landwirtschaft und im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Pflanzenölkraftstoffe sollten nur im Agrarbereich und beim ÖPNV eingesetzt werden. Link zum Original
  3. Ökologie, Natur-, Klima- und Umweltschutz gelten als Teil einer sozialen und solidarischen Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind für uns Ökologie, Natur-, Klima- und Umweltschutz Teil einer sozialen und solidarischen Gesellschaft. Link zum Original
  4. Der Eigenwert der Natur wird geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus achtet DIE LINKE den Eigenwert der Natur. Link zum Original
  5. Tierschutz und Tierrechte werden konsequent durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Partei tritt zudem für einen konsequenten Tierschutz und Tierrechte ein. Link zum Original
  6. Bayern übernimmt einen spürbaren Anteil der Verantwortung für die Zukunft des Planeten.

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    Wortlaut im Programm
    Bayern, das die CSU gern „mit Laptop und Lederhose“ sieht und als Vorstufe zum Paradies betrachtet, ist Bundesland eines der größten Industriestaaten der Erde. Als solches muss es einen spürbaren Anteil für die Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten übernehmen. Link zum Original
  7. Beim Verbrauch von Rohstoffen und Energie gilt: vermeiden, Effizienz erhöhen und nicht erneuerbare durch erneuerbare Ressourcen ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Verbrauch von Rohstoffen und Energie muss gleichermaßen gelten: vermeiden, Effizienz erhöhen, nicht erneuerbare durch erneuerbare Ressourcen ersetzen, geplante Schwachstellen verbieten. Link zum Original
  8. Geplante Schwachstellen in Produkten werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Verbrauch von Rohstoffen und Energie muss gleichermaßen gelten: vermeiden, Effizienz erhöhen, nicht erneuerbare durch erneuerbare Ressourcen ersetzen, geplante Schwachstellen verbieten. Link zum Original
  9. Die Abscheidung und unterirdische Verpressung von Kraftwerksemissionen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wendet sich gegen Scheinlösungen und Hochrisikotechnologien, auf die die Staatsregierung setzt, wie etwa die Atomforschung, die Agrogentechnik oder die Abscheidung und unterirdische Verpressung von Kraftwerksemissionen. Link zum Original
  10. Die ursprüngliche biologische Vielfalt wird bewahrt und wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner gilt es, die ursprüngliche biologische Vielfalt zu bewahren bzw. wieder herzustellen und eine weitere Zerstörung der bayerischen Landschaften zu verhindern. Link zum Original
  11. Eine weitere Zerstörung der bayerischen Landschaften wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner gilt es, die ursprüngliche biologische Vielfalt zu bewahren bzw. wieder herzustellen und eine weitere Zerstörung der bayerischen Landschaften zu verhindern. Link zum Original
  12. Frei verkäufliche Produkte mit Nanoteilchen und Mikroplastik gelten als Gefahr für Mensch und Umwelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiteres Problem sind die vielen frei verkäuflichen Produkte mit Nano-Teilchen und Mikroplastik, deren Zahl sich ständig erhöht und deren Gefährdungspotential für Mensch und Umwelt bereits belegt ist. Link zum Original
  13. Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik müssen mit Armutsbekämpfung verbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine nachhaltige Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik kann nur gelingen, wenn die Politik insgesamt darauf ausgerichtet ist, Armut zu bekämpfen. Link zum Original
  14. Bayern ergreift Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel.

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    Wortlaut im Programm
    Überdies ist es erforderlich, Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen, der Bayern in besonderer Weise betrifft. Link zum Original
  15. Das Klimaschutzprogramm „Bayern 2050“ wird forciert.

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    Wortlaut im Programm
    das Klimaschutzprogramm „Bayern 2050“ zu forcieren. Link zum Original
  16. Die Wärmedämmung wird bei Neubauten und im Gebäudebestand deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Darum muss die Wärmedämmung nicht nur bei Neubauten, sondern auch im Gebäudebestand deutlich verbessert werden. Link zum Original
  17. Jährlich werden 10 000 Häuser mit Förderung des Freistaats energetisch saniert.

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    Wortlaut im Programm
    tatsächlich 10 000 Häuser im Jahr mit Förderung des Freistaats energetisch zu sanieren, da das 10 000-Häuser-Programm zur energetischen Gebäudesanierung mit nur 1300 Fällen in der Förderung im Jahr 2017 ein Etikettenschwindel der CSU ist. Link zum Original
  18. Importe von Agrokraftstoffen und Palmöl aus tropischen Ländern werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Sie wendet sich zudem dagegen, aus tropischen Ländern Agrokraftstoffe oder Palmöl zu importieren, weil diese zum Großteil im Zusammenhang mit Raubbau an Tropenwäldern und Vertreibungen von indigenen Völkern und Kleinbauern produziert werden. Link zum Original
  19. Die naturverträgliche Gestaltung bestehender großer Wasserkraftwerke mit Restwassermengen, Fischwanderhilfen und Schutz von Gewässerorganismen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die naturverträgliche Gestaltung der bestehenden großen Wasserkraftwerke mit genügend Restwassermengen, Fischwanderhilfen und Schutz von Gewässerorganismen vor der Turbinenpassage zu unterstützen und – entgegen den Planungen der Staatsregierung – aus Naturschutzgründen auf den weiteren Ausbau der kleinen Wasserkraftwerke zu verzichten; die wenigen verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken sind zu erhalten. Link zum Original
  20. Auf den weiteren Ausbau kleiner Wasserkraftwerke wird aus Naturschutzgründen verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die naturverträgliche Gestaltung der bestehenden großen Wasserkraftwerke mit genügend Restwassermengen, Fischwanderhilfen und Schutz von Gewässerorganismen vor der Turbinenpassage zu unterstützen und – entgegen den Planungen der Staatsregierung – aus Naturschutzgründen auf den weiteren Ausbau der kleinen Wasserkraftwerke zu verzichten; die wenigen verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken sind zu erhalten. Link zum Original
  21. Die verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    die naturverträgliche Gestaltung der bestehenden großen Wasserkraftwerke mit genügend Restwassermengen, Fischwanderhilfen und Schutz von Gewässerorganismen vor der Turbinenpassage zu unterstützen und – entgegen den Planungen der Staatsregierung – aus Naturschutzgründen auf den weiteren Ausbau der kleinen Wasserkraftwerke zu verzichten; die wenigen verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken sind zu erhalten. Link zum Original
  22. Die Grenzwerte für Verkehrsgeschwindigkeiten, Lärm, Feinstaub, Stickstoffdioxid und CO2 werden eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund des aktuellen Dieselskandals fordern wir die politisch Verantwortlichen in der Kommune, auf Landes- und auf Bundesebene nachdrücklich dazu auf, endlich sicherzustellen, dass die Grenzwerte in Bezug auf die Verkehrsgeschwindigkeiten sowie alle relevanten Emissionen (Lärm, Feinstaub, Stickstoffdioxid und CO2) eingehalten werden.. Link zum Original
  23. Agrotreibstoffe gelten nicht als Alternative zur Senkung des CO2-Ausstoßes.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Agrotreibstoffen ist keine Alternative zur Senkung des CO2- Ausstoßes. Link zum Original
  24. Der CO2-Grenzwert für Neuwagen in Europa liegt ab 2025 deutlich unter 60 Gramm pro Kilometer.

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    Wortlaut im Programm
    Der CO2-Grenzwert für Neuwagen in Europa soll ab 2025 deutlich unter 60 Gramm pro Kilometer betragen. Link zum Original
  25. Eine neue, unabhängige Behörde beim Umweltbundesamt überwacht die Abgasnormen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Überwachung der Abgasnormen wollen wir eine neue, unabhängige und schlagkräftige Behörde beim Umweltbundesamt ansiedeln. Link zum Original
  26. Umgebungs-, Straßen- und Schienenlärm wird durch ein verbindliches Lärmschutzgesetz geregelt und verringert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will Umgebungs-, Straßen- und Schienenlärm mit einem verbindlichen Lärmschutzgesetz regeln und verringern. Link zum Original
  27. Die Beimischungsquote für Agrotreibstoffe wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    das Verbot der Beimischungsquote für Agrotreibstoffe. Link zum Original
  28. Es wird in Messgeräte investiert, die flächendeckend Stickoxide, Feinstaub und andere Schadstoffe messen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Investitionen in innovative Messgeräte, die flächendeckend die Belastung durch NOx, Feinstaub und andere Schadstoffe messen können, womit zielgerichtete Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität besser umgesetzt werden können. Link zum Original
  29. Die Mittel für den Lärmschutz werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    die Aufstockung der Mittel für den Lärmschutz. Link zum Original
  30. Der wachsende Flächenbedarf für Wohnen, Verkehr und Gewerbe wird hinterfragt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Der sich ständig ausweitende Flächenbedarf ist zu hinterfragen, sowohl für Wohnen, Verkehr als auch für Gewerbe. Link zum Original
  31. Das Volksbegehren „Betonflut eindämmen“ wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE unterstützt das Volksbegehren „Betonflut eindämmen“. Link zum Original
  32. Eine Versiegelungsabgabe wird erhoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Sinnvoll ist die Erhebung einer Versiegelungsabgabe. Link zum Original
  33. Ein Handelssystem für Flächenverbrauchszertifikate wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Handelssystem für Zertifikate zum Flächenverbrauch sind wir auf dem falschen Weg. Link zum Original
  34. Die Verlagerung von Ausgleichsflächen in entfernte Gemeinden wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Genauso halten wir es nicht für zielführend Ausgleichsflächen in entfernte Gemeinden zu verlagern und damit die Probleme unverantwortlich von sich weg zu schieben. Link zum Original
  35. Der Anteil von Schutzgebieten an der Landesfläche wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    den Anteil von Schutzgebieten an der Landesfläche zu erhöhen. Link zum Original
  36. Zwei weitere Nationalparks werden gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    zwei weitere Nationalparks zu gründen. Link zum Original
  37. In Schutzgebieten werden Rückzugsräume geschaffen, in denen sich die Natur weitgehend ohne menschlichen Einfluss entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    innerhalb der Schutzgebiete auch Rückzugsräume für die Natur zu schaffen, in denen sie sich weitgehend ohne Einfluss des Menschen entwickeln kann. Link zum Original
  38. Bestehende und neue Schutzgebiete werden großräumig miteinander vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    die bestehenden und neu zu schaffenden Schutzgebiete großräumig miteinander zu vernetzen um Tieren und Pflanzen die Möglichkeit zu geben, zu wandern, sich zu paaren bzw. sich genetisch auszutauschen; dies wäre gleichzeitig ein Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel. Link zum Original
  39. Eine Flächenversiegelungsabgabe wird eingeführt, um den zusätzlichen Flächenverbrauch zu stoppen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Flächenversiegelungsabgabe einzuführen um den zusätzlichen Flächenverbrauch für Verkehrs- und Siedlungsflächen in Höhe von gegenwärtig rund 20 Hektar am Tag zu stoppen sowie Entsiegelungen an nicht mehr benötigten Flächen vorzuschreiben bzw. attraktiv zu machen. Link zum Original
  40. Entsiegelungen nicht mehr benötigter Flächen werden vorgeschrieben oder attraktiv gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Flächenversiegelungsabgabe einzuführen um den zusätzlichen Flächenverbrauch für Verkehrs- und Siedlungsflächen in Höhe von gegenwärtig rund 20 Hektar am Tag zu stoppen sowie Entsiegelungen an nicht mehr benötigten Flächen vorzuschreiben bzw. attraktiv zu machen. Link zum Original
  41. Die Arten- und Biotopschutzprogramme werden stärker am Klimawandel ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    die bestehenden Arten- und Biotopschutzprogramme stärker an den sich vollziehenden Klimawandel auszurichten sowie Programme aufzulegen, die den Schutz vor Bergrutschen infolge des Auftauens des Permafrostbodens in den hochalpinen Gebieten zum Inhalt haben. Link zum Original
  42. Der Einsatz synthetischer Nanomaterialien in umweltoffenen und verbrauchernahen Anwendungen wird gestoppt, bis wirksame nanospezifische Regelungen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    im Bundesrat einen Gesetzentwurf einzubringen mit dem Ziel, dass der Einsatz synthetischer Nanomaterialien in umweltoffenen und verbrauchernahen Anwendungen solange gestoppt wird, bis wirksame nanospezifische Regelungen in Kraft sind, die mögliche Risiken für Menschen und Umwelt ausschließen sowie eine Kennzeichnungspflicht für Nanomaterialien in Produkten enthalten. Link zum Original
  43. Für Nanomaterialien in Produkten wird eine Kennzeichnungspflicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    im Bundesrat einen Gesetzentwurf einzubringen mit dem Ziel, dass der Einsatz synthetischer Nanomaterialien in umweltoffenen und verbrauchernahen Anwendungen solange gestoppt wird, bis wirksame nanospezifische Regelungen in Kraft sind, die mögliche Risiken für Menschen und Umwelt ausschließen sowie eine Kennzeichnungspflicht für Nanomaterialien in Produkten enthalten. Link zum Original
  44. Die Donaulandschaft zwischen Regensburg und Passau soll als UNESCO-Welterbe bewahrt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Donau zwischen Regensburg und Passau ist ökologisch schutzwürdig und kulturhistorisch wertvoll. Wir unterstützen daher die Bestrebung, diese Landschaft als UNESCO-Welterbe zu bewahren. Link zum Original
  45. Die verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken werden erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    die Erhaltung der wenigen verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken. Link zum Original
  46. Der Neubau von Wasserkraftwerken in Flüssen wird gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    den Neubau von Wasserkraftwerken in unseren Flüssen zu stoppen. Link zum Original
  47. Bestehende Wasserkraftwerke werden mit Restwassermengen, Fischwanderhilfen und Schutz von Gewässerorganismen naturverträglich gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    die naturverträgliche Gestaltung der bestehenden Wasserkraftwerke mit genügend Restwassermengen, Fischwanderhilfen und Schutz von Gewässerorganismen vor der Turbinenpassage. Link zum Original
  48. Ökologischer Hochwasserschutz in der Fläche wird statt alleinigem Deichbau umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    ökologischen Hochwasserschutz in der Fläche; Deichbau alleine ist keine Lösung, sondern verschärft das Problem. Link zum Original
  49. Auf hochwassergefährdeten Flächen finden keine Baumaßnahmen statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    keine Baumaßnahmen auf hochwassergefährdeten Flächen und angrenzend keine Versiegelung. Link zum Original
  50. Angrenzend an hochwassergefährdete Flächen findet keine Versiegelung statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    keine Baumaßnahmen auf hochwassergefährdeten Flächen und angrenzend keine Versiegelung. Link zum Original
  51. Deiche werden zurückverlegt.

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    Wortlaut im Programm
    eine Rückverlegung von Deichen. Link zum Original
  52. Ufer- und Gewässerrandstreifen werden verbindlich geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    den verbindlichen Schutz der Ufer- und Gewässerrandstreifen. Link zum Original
  53. Moore werden im Rahmen eines landesweiten Moorschutzplans wiedervernässt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    die Wiedervernässung von Mooren im Rahmen eines landesweiten Moorschutzplans. Link zum Original
  54. Auen werden als Klima-, Natur- und Hochwasserschutz geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Auenschutz als gelebten Klima-, Natur- und Hochwasserschutz; dies beinhaltet einen Nationalpark Donauauen. Link zum Original
  55. Ein Nationalpark Donauauen wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Auenschutz als gelebten Klima-, Natur- und Hochwasserschutz; dies beinhaltet einen Nationalpark Donauauen. Link zum Original
  56. Flussläufe werden renaturiert, etwa durch Entfernen von Uferverbauungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    die Renaturierung von Flussläufen beispielsweise durch das Entfernen von Uferverbauungen. Link zum Original
  57. Die Durchgängigkeit der Gewässer für wandernde Fischarten wird sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Sicherstellung der Durchgängigkeit der Gewässer für wandernde Fischarten. Link zum Original
  58. Bayerische Gewässer werden flächendeckend und engmaschig auf Schadstoffe, Mikroplastik und resistente Keime kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    flächendeckende und engmaschige Kontrollen der bayerischen Gewässer auf Schadstoffe, insbesondere auch auf Pflanzenschutzmittel, hormonaktive Substanzen, Mikroplastik, antibiotikaresistente Bakterien und multiresistente Keime. Link zum Original
  59. Der Masterplan für die bayerische Donau wird zu einem Masterplan für alle Flüsse und Bäche in Bayern erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    die Erweiterung des Masterplans für die bayerische Donau zu einem Masterplan für ein weißblaues Band der Flüsse und Bäche in Bayern. Link zum Original
  60. Angestrebt werden blühende, giftfreie Landschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Blühende, giftfreie Landschaften sind unsere Vision. Link zum Original
  61. Ein Förderprogramm unterstützt Kommunen bei der Anlage von Blühflächen im öffentlichen Grün.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Förderprogramm als Anreiz für Kommunen Blühflächen im öffentlichen Grün zu schaffen. Link zum Original
  62. Streuobstwiesen werden besser gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    eine bessere Förderung von Streuobstwiesen als Lebensraum und Futtergrundlage für Insekten einerseits und zur Stärkung regionaler Wertschöpfung andererseits. Link zum Original
  63. Von Freistaat und Kommunen bewirtschaftete Straßenrandstreifen werden als Insektenweiden genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    die Nutzung der durch den Freistaat oder die Kommunen bewirtschafteten Straßenrandstreifen als Insektenweiden. Link zum Original
  64. Die Lichtverschmutzung wird eingedämmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    die Eindämmung der Lichtverschmutzung. Link zum Original
  65. Durch Einsparung und Wiederverwertung soll eine Kreislaufwirtschaft entstehen, die nahezu ohne neue Ressourcen auskommt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Rohstoffe werden in der Zukunft immer wichtiger. Das heißt, dass aus diesem Grunde immer mehr eingespart und der Wiederverwertung zugeführt werden muss und in absehbarer Zeit eine Kreislaufwirtschaft entstehen kann, die nahezu auf neue Ressourcen verzichten kann. Link zum Original
  66. Eine Ressourcenverbrauchsabgabe wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    im Bundesrat auf die Einführung einer Ressourcenverbrauchsabgabe hinzuwirken, die zu einem besseren Umgang mit Ressourcen führen und dadurch Umweltschäden verringern soll; der Preisnachteil von Mehrwegverpackungen wird dadurch reduziert. Link zum Original
  67. Ein Programm fördert biologisch-mechanische Abfallbehandlungsanlagen in Bayern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Programm aufzulegen, welches die Einführung von biologisch-mechanischen Abfallbehandlungsanlagen in Bayern fördert. Link zum Original
  68. Müllimporte aus dem Ausland werden im Rahmen des Abfallverbringungsgesetzes verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    den Müllimport aus dem Ausland entsprechend den Möglichkeiten des Abfallverbringungsgesetzes zu verbieten. Link zum Original
  69. Plastik-Einkaufstüten werden vollständig verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    auf ein völliges Verbot von Plastik-Einkaufstüten zu drängen. Link zum Original
  70. Die öffentliche Hand wird zu ökologisch nachhaltiger Beschaffung mit Vorrang für Recyclingprodukte verpflichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    die öffentliche Hand zu einem ökologisch nachhaltigen Beschaffungswesen mit Bevorzugung von Recyclingprodukten zu verpflichten. Link zum Original
  71. Der Grenzwert für Nitrat im Trinkwasser von 50 mg/l wird gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei anderen Brunnen muss das gewonnene Wasser mit Wasser aus anderen Regionen verdünnt werden, um überhaupt den zulässigen Grenzwert von 50 mg/l zu erreichen. Und selbst dieser Grenzwert ist aus Sicht von Umweltorganisationen eindeutig zu hoch; er muss also angepasst werden. Link zum Original
  72. Die Landesregierung entwickelt Konzepte zur Sicherung der Wasserversorgung in Franken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss Konzepte entwickeln, wie die Wasserversorgung auch in Franken, wo durch den Klimawandel und die Belastung durch die Landwirtschaft Trinkwassermangel entstehen wird, sichergestellt werden kann. Link zum Original
  73. Die veraltete Wasserversorgung in Bayern wird modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Insgesamt ist auch die Wasserversorgung in Bayern stark veraltet. Ein Großteil der Versorgung wurde zwischen 1960 bis 1980 gebaut und braucht dringend eine Modernisierung. Auch hier ist die Landesregierung in der Pflicht, denn die Gesundheit der Bevölkerung muss ernst genommen werden. Link zum Original
  74. Der Staat stellt flächendeckend Trinkwasser in guter Qualität zu angemessenem Preis bereit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Für DIE LINKE ist Trinkwasser ein Menschenrecht. Somit ist es eine staatliche Aufgabe, Wasser in guter Qualität zu einem angemessenen Preis flächendeckend anzubieten. Link zum Original
  75. Privatisierungen in der Wasserwirtschaft werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wendet sich gegen Privatisierungen bei der Wasserwirtschaft und damit auch gegen die Privatisierung von regionalen Stadtwerken. Link zum Original
  76. Alle Moore in den Staatswäldern werden geschützt und renaturiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    den Schutz und die Renaturierung aller Moore in den Staatswäldern. Link zum Original
  77. Die Mittel für das Vertragsnaturschutzprogramm Wald werden erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Erhöhung der Finanzmittel für das Vertragsnaturschutzprogramm Wald. Link zum Original
  78. Ein Gesamtnutzungskonzept für holznutzungsfreie Wälder wird erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Gesamtnutzungskonzept für holznutzungsfreie Wälder. Mindestens 10 Prozent der Staatswälder sollen sich natürlich entwickeln. Link zum Original
  79. Mindestens 10 Prozent der Staatswälder werden der natürlichen Entwicklung überlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Gesamtnutzungskonzept für holznutzungsfreie Wälder. Mindestens 10 Prozent der Staatswälder sollen sich natürlich entwickeln. Link zum Original
  80. Ein landesweites Verbundsystem von Naturwäldern wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    ein landesweites Verbundsystem an Naturwäldern. Link zum Original
  81. Der Schutz der Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten im Wald hat Vorrang vor der Holznutzung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    den Vorrang des Schutzes der Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten in den Wäldern vor der Holznutzung. Link zum Original
  82. Die Klimaforschung zu Wald, Forst und Holz wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    • einen Ausbau der Klimaforschung Wald – Forst – Holz. Link zum Original
  83. Alleen werden als Kulturgüter erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    • den Erhalt von Alleen als Kulturgüter. Link zum Original
  84. Die Bergwaldoffensive wird verstärkt und mit grenzüberschreitender Zusammenarbeit im Rahmen der europäischen Alpenraumstrategie verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    • eine Forcierung der Bergwaldoffensive verbunden mit grenzüberschreitender Zusammenarbeit im Rahmen der europäischen Alpenraumstrategie. Link zum Original
  85. Die Forste werden flächendeckend regional an die Folgen des Klimawandels angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    • ernsthafte Bemühungen für eine flächendeckende regionale Anpassung der Forste an die Folgen des Klimawandels. Link zum Original
  86. Die Wiederansiedlung in Bayern ausgerotteter Tierarten gilt als möglich und sinnvoll.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wiederansiedlung hier ausgerotteter Tierarten ist möglich und sinnvoll. Diese dürfen nicht wirtschaftlichen und parteipolitischen Interessen durch willkürliche Abschüsse geopfert werden. Link zum Original
  87. Wiederangesiedelte Tierarten werden nicht durch willkürliche Abschüsse wirtschaftlichen und parteipolitischen Interessen geopfert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wiederansiedlung hier ausgerotteter Tierarten ist möglich und sinnvoll. Diese dürfen nicht wirtschaftlichen und parteipolitischen Interessen durch willkürliche Abschüsse geopfert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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