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Linke · Mehr für die Mehrheit

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Bayern 14.10.2018 · Original

Das Programm enthält 82 von 1.445 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 82
  1. Es gibt günstigen Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb steht DIE LINKE auf der Seite dieses anderen, dieses widerständigen Bayern: Für günstigen Wohnraum, für armutsfeste und sichere Arbeit, für einen flächendeckenden, kostenfreien öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV), für gute Bildung. Link zum Original
  2. Der soziale Wohnungsbau wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    • eine Erhöhung der Angemessenheitsgrenzen bei den Kosten der Unterkunft (KdU) für eine faire Chance Wohnungen zu finden und generell mehr sozialen Wohnungsbau. Link zum Original
  3. § 48 der Bayerischen Bauordnung zur Barrierefreiheit wird wieder in den Prüfkatalog der Baubehörden aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    • Für mehr barrierefreie Wohnungen muss der § 48 der bayerischen Bauordnung wieder in den Prüfkatalog der Baubehörden aufgenommen werden. Link zum Original
  4. Das Landesprogramm für ländliche Regionen verbindet die Aufwertung von Wohnraum und Wohnumfeld.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die ländlichen Regionen und strukturschwache Räume durch ein Landesprogramm unterstützen. Aufwertung von Wohnraum und Wohnumfeld müssen dabei zusammen gedacht werden. Link zum Original
  5. Die Enteignung von Grundeigentum zum Wohle der Allgemeinheit und dessen Überführung in öffentliches Eigentum werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichkeiten der Enteignung von Grundeigentum zum Wohle der Allgemeinheit und dessen Überführung in öffentliches Eigentum bestehen schon jetzt; sie müssen erleichtert werden. Link zum Original
  6. Boden- und Wohnungsspekulation wird unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist Zeit, der Bodenspekulation und der Spekulation mit Wohnen einen Riegel vorzuschieben. Link zum Original
  7. Eine neue Wohngemeinnützigkeit wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine neue Wohngemeinnützigkeit als Kernbestandteil einer sozialen und nachhaltigen Wohnungspolitik. Link zum Original
  8. Mieterinnen und Mieter erhalten mehr Mitsprache.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Mieterinnen und Mieter mehr Mitsprache erhalten oder ihre Häuser gemeinschaftlich übernehmen können (kollektives Vorkaufsrecht). Link zum Original
  9. Mieterinnen und Mieter können ihre Häuser über ein kollektives Vorkaufsrecht gemeinschaftlich übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Mieterinnen und Mieter mehr Mitsprache erhalten oder ihre Häuser gemeinschaftlich übernehmen können (kollektives Vorkaufsrecht). Link zum Original
  10. Der öffentliche, soziale und gemeinnützige Wohnungsbau wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir fordern, dass der öffentliche, soziale und gemeinnützige Wohnungsbau ausgebaut wird. Link zum Original
  11. In Bayern werden jährlich mindestens 40 000 Sozialwohnungen mit dauerhafter Zweckbindung gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Günstige Mieten für mittlere und untere Einkommen müssen realisiert werden, deshalb fordern wir den Bau von jährlich mindestens 40 000 Sozialwohnungen mit dauerhafter Zweckbindung in Bayern. Link zum Original
  12. Das Land stellt den Kommunen die nötigen Mittel für den Bau von Sozialwohnungen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Günstige Mieten für mittlere und untere Einkommen müssen realisiert werden, deshalb fordern wir den Bau von jährlich mindestens 40 000 Sozialwohnungen mit dauerhafter Zweckbindung in Bayern. Dazu bedarf es der Bereitstellung notwendiger finanzieller Mittel für die Kommunen durch das Land. Link zum Original
  13. Ein gesetzlicher Rahmen schreibt eine verbindliche und ausreichende Quote sozialgebundener Wohnungen vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wir fordern einen gesetzlichen Rahmen für die Einführung einer verbindlichen und ausreichenden Quote an sozialgebundenen Wohnungen. Link zum Original
  14. Ein Landesprogramm für Altbausanierung erhält günstigen Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    • Um günstigen Wohnraum zu erhalten, fordern wir ein Landesprogramm für Altbausanierung. Link zum Original
  15. Nicht primär gewinnorientierte Eigentumsformen wie Genossenschaften, gemeinnützige Organisationen und Kommunen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen, dass Eigentumsformen gefördert werden, die nicht primär auf Gewinnwirtschaft ausgerichtet sind, wie z.B. Genossenschaften, gemeinnützige Organisationen und Kommunen. Link zum Original
  16. Alle Förderregeln im Wohnungsbau werden um Barrierefreiheit und Klimagerechtigkeit ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen eine Ergänzung aller Förderregeln um die Punkte Barrierefreiheit und Klimagerechtigkeit. Link zum Original
  17. Die Landesmittel für Wohnheimplätze für Studierende und Auszubildende werden drastisch erhöht und dauerhaft zweckgebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wir fordern die drastische Erhöhung der finanziellen Landesmittel zum Bau von Wohnheimplätzen für Studierende und Azubis samt einer dauerhaften Zweckbindung. Link zum Original
  18. Das Wohngeld wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Mieterinnen und Mieter brauchen eine Erhöhung des Wohngeldes. Link zum Original
  19. Ein Mietendeckel wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Hand darf nicht die privaten Gewinne der Wohnungsbesitzer nähren – deshalb wollen wir den Mietendeckel. Link zum Original
  20. Das Wohngeld bemisst sich an der Bruttowarmmiete.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Wohngeld muss auf die Bruttowarmmiete bezogen werden. Link zum Original
  21. Der Heizkostenzuschlag beim Wohngeld wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Heizkostenzuschlag wieder einführen und eine Klima-Komponente bei Wohngeld und Kosten der Unterkunft. Link zum Original
  22. Wohngeld und Kosten der Unterkunft erhalten eine Klima-Komponente.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Heizkostenzuschlag wieder einführen und eine Klima-Komponente bei Wohngeld und Kosten der Unterkunft. Link zum Original
  23. Das 2004 abgeschaffte Wohnungsaufsichtsgesetz wird wieder eingeführt, damit Kommunen die Beseitigung grober Mängel bei Vermietern durchsetzen können.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir fordern die Wiedereinführung des Wohnungsaufsichtsgesetzes, das in Bayern 2004 abgeschafft wurde. Dies ermöglicht den Kommunen gegenüber Vermietern einzugreifen, um eine Beseitigung von groben Mängeln wie Verwahrlosung oder Überbelegung von Wohnraum zu erzwingen. Link zum Original
  24. Die Staatsregierung setzt sich für eine echte Mietpreisbremse ein.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir fordern von der bayerischen Staatsregierung, dass sie sich für eine echte Mietpreisbremse einsetzt. Link zum Original
  25. Die Mietpreisbremse gilt flächendeckend, unbefristet und ausnahmslos und schreibt Höchstgrenzen vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mietpreisbremse muss flächendeckend, unbegrenzt und ausnahmslos gelten und Höchstgrenzen einhalten. Link zum Original
  26. Die Modernisierungsumlage wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    • Die Modernisierungsumlage wollen wir abschaffen. Link zum Original
  27. Kleine Vermieter erhalten günstige staatliche Darlehen für notwendige Modernisierungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Für kleine Vermieter sollen günstige staatliche Darlehen zur Verfügung gestellt werden, damit sie notwendige Modernisierungen stemmen können. Link zum Original
  28. Das Land stellt Mittel zur Sanierung und zum Erhalt der Orts- und Dorfkerne bereit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land Bayern muss finanzielle Mittel zur Sanierung und zum Erhalt der Orts- und Dorfkerne bereitstellen. Link zum Original
  29. Bürgerinnen und Bürger erhalten mehr Mitsprache bei Stadtumbauprojekten, Nachverdichtungen und großen Neubauvorhaben.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht mehr Mitsprache bei Stadtumbauprojekten, innerstädtischen Nachverdichtungen und bei großen Neubauvorhaben. Link zum Original
  30. In Ballungsräumen wird kompakter, bezahlbarer Wohnraum statt flächenfressenden Eigenheimbaus gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    • In Ballungsräumen soll ein kompakter, aber individueller und bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden, statt einen flächenfressenden und zersiedelnden Eigenheimbau zu fördern. Link zum Original
  31. In die Berechnung des Mietspiegels fließen alle Mieten ein, nicht nur die der letzten vier Jahre.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Mieten müssen in die Berechnung einfließen und nicht nur die der letzten vier Jahre. Link zum Original
  32. Für Städte ab 25 000 Einwohnern werden Mietspiegel verpflichtend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Städte ab einer Bevölkerung von 25 000 werden Mietspiegel verpflichtend. Die Kommunen erhalten hierfür finanzielle Unterstützung durch das Land Bayern. Link zum Original
  33. Das Land unterstützt die Kommunen finanziell bei der Erstellung von Mietspiegeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Städte ab einer Bevölkerung von 25 000 werden Mietspiegel verpflichtend. Die Kommunen erhalten hierfür finanzielle Unterstützung durch das Land Bayern. Link zum Original
  34. Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird generell verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur die Abschaffung der Modernisierungsmieterhöhung und ein generelles Umwandlungsverbot von Miet- in Eigentumswohnungen ist eine nachhaltige Lösung. Link zum Original
  35. Ein Zweckentfremdungsverbot für Wohnraum wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    • Zweckentfremdung von Wohnraum wollen wir mit einem Zweckentfremdungsverbot und hohen Abgaben für Leerstand und kommerzieller Vermietung als Ferienwohnung stoppen. Link zum Original
  36. Auf Leerstand und kommerzielle Vermietung als Ferienwohnung werden hohe Abgaben erhoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    • Zweckentfremdung von Wohnraum wollen wir mit einem Zweckentfremdungsverbot und hohen Abgaben für Leerstand und kommerzieller Vermietung als Ferienwohnung stoppen. Link zum Original
  37. In Kommunen mit angespannter Wohnsituation dürfen Wohnungen nicht aus Spekulationsgründen dauerhaft leer stehen.

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    Wortlaut im Programm
    In Kommunen mit angespannter Wohnsituation dürfen Wohnungen nicht aus Spekulationsgründen dauerhaft leer stehen. Link zum Original
  38. Mietwohnungen dürfen nicht kommerziell als Ferienwohnungen angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Mietwohnungen dürfen nicht kommerziell als Ferienwohnungen angeboten werden. Link zum Original
  39. Vermieter, die gegen Mietendeckel, Mietpreisbremse oder Milieuschutz verstoßen, werden bestraft.

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    Wortlaut im Programm
    • Vermieter, die gegen die Regelungen zu Mietendeckel, Mietpreisbremse oder Milieuschutz verstoßen, müssen bestraft werden. Link zum Original
  40. Mietwucher wird wirkungsvoll geahndet.

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    Wortlaut im Programm
    Mietwucher muss endlich wirkungsvoll geahndet werden. Link zum Original
  41. Die Umsetzung von Mieterschutz, Mietspiegel, Milieuschutz und Verbot von Entmietung und kommerziellen Ferienwohnungen wird wirksam kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Umsetzung des Mieterschutzes, von Mietspiegel, Milieuschutz und Verbot von Entmietung und kommerziellen Ferienwohnungen muss wirksam kontrolliert werden. Link zum Original
  42. Auf Landesebene werden eine Sonderkommission „Gerecht Wohnen“ und eine öffentliche Beschwerdestelle eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Umsetzung des Mieterschutzes, von Mietspiegel, Milieuschutz und Verbot von Entmietung und kommerziellen Ferienwohnungen muss wirksam kontrolliert werden. Dafür wollen wir auf Landesebene eine Sonderkommission „Gerecht Wohnen“ und eine öffentliche Beschwerdestelle schaffen. Link zum Original
  43. Öffentlicher Boden wird nicht privatisiert, sondern nur im Erbbaurecht vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    • Öffentlicher Boden darf nicht privatisiert, sondern nur im Erbbaurecht vergeben werden; kommunale und genossenschaftliche Nutzung wird bevorzugt. Link zum Original
  44. Bei der Vergabe öffentlichen Bodens werden kommunale und genossenschaftliche Nutzungen bevorzugt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    • Öffentlicher Boden darf nicht privatisiert, sondern nur im Erbbaurecht vergeben werden; kommunale und genossenschaftliche Nutzung wird bevorzugt. Link zum Original
  45. Ein neues Bodenrecht mit Bodenpreisdeckelung wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen ein neues Bodenrecht. Ohne Bodenpreisdeckelung wird es keine wirksame Mietpreisdeckelung geben. Link zum Original
  46. Veräußerungsgewinne aus Bodenpreissteigerungen werden abgeschöpft und für sozialen, kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbau verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Veräußerungsgewinne aus Bodenpreissteigerungen müssen abgeschöpft und für sozialen, kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbau verwendet werden. Link zum Original
  47. Wohnungen werden in die öffentliche Hand zurückgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen Wohnungen zurück in die öffentliche Hand bringen. In erster Linie Kommunen, aber auch Genossenschaften und Mietergemeinschaften wollen wir den Rückkauf von Wohnungen ermöglichen und durch die öffentliche Hand fördern. Link zum Original
  48. Kommunen, Genossenschaften und Mietergemeinschaften werden beim Rückkauf von Wohnungen öffentlich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen Wohnungen zurück in die öffentliche Hand bringen. In erster Linie Kommunen, aber auch Genossenschaften und Mietergemeinschaften wollen wir den Rückkauf von Wohnungen ermöglichen und durch die öffentliche Hand fördern. Link zum Original
  49. Ein Rekommunalisierungsfonds wird aufgelegt und das kommunale Vorkaufsrecht gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür soll ein Re- Kommunalisierungsfonds aufgelegt und ein kommunales Vorkaufsrecht gestärkt werden. Link zum Original
  50. In öffentlichen und privaten Wohnungsunternehmen werden demokratische Mieterräte gewählt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    • In öffentlichen und privaten Unternehmen müssen demokratische Mieterräte gewählt werden. Link zum Original
  51. Mieterinnen und Mieter werden an allen wichtigen Entscheidungen des Wohnungsunternehmens beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Mieterinnen und Mieter müssen an allen wichtigen Entscheidungen des Unternehmens beteiligt werden. Link zum Original
  52. Die Ergebnisse von Aufsichtsratssitzungen öffentlicher Wohnungsunternehmen werden öffentlich zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ergebnisse von Aufsichtsratssitzungen öffentlicher Unternehmen müssen öffentlich zugänglich sein. Link zum Original
  53. Mietervereine erhalten ein Verbandsklagerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Mietervereine müssen ein Verbandsklagerecht erhalten. Link zum Original
  54. Wohnungsgenossenschaften werden demokratisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Genossenschaften wollen wir demokratisieren. Link zum Original
  55. Für kleine Genossenschaften für kooperative oder altersgerechte Wohn- und Kulturprojekte wird eine haftungsbeschränkte Kooperationsgesellschaft als besondere Rechtsform im Genossenschaftsrecht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Gründung von kleinen Genossenschaften für kooperative und / oder altersgerechte Wohn- und Kulturprojekte zu erleichtern, wollen wir eine besondere Rechtsform im Genossenschaftsrecht einführen (Rechtsform der haftungsbeschränkten Kooperationsgesellschaft). Link zum Original
  56. Ein landesweiter Mietspiegel für Gewerbeflächen wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    • Gewerbemieten: Es braucht einen landesweiten Mietspiegel für Gewerbeflächen und einen Kündigungsschutz für Gewerbetreibende und gemeinnützige Vereine. Link zum Original
  57. Gewerbetreibende und gemeinnützige Vereine erhalten Kündigungsschutz bei Gewerbemieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    • Gewerbemieten: Es braucht einen landesweiten Mietspiegel für Gewerbeflächen und einen Kündigungsschutz für Gewerbetreibende und gemeinnützige Vereine. Link zum Original
  58. Gewerbemieten werden begrenzt, um die wohnortnahe Versorgung mit Geschäften, Kitas und Vereinen zu erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Gewerbemieten müssen auch begrenzt werden, um eine wohnortnahe Versorgung mit Einkaufsmöglichkeiten sowie Kitas und Vereine zu erhalten. Link zum Original
  59. Das Mietrecht für Gewerbemietverträge wird geändert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Mietrecht für Gewerbemietverträge muss geändert werden. Link zum Original
  60. Per Bundesratsinitiative unterliegen Mietverhältnisse mit sozialen Zielstellungen einem besonderen Mietrecht mit Schutz vor willkürlicher Kündigung, längeren Kündigungsfristen und begrenzten Mieterhöhungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will, dass Mietverhältnisse mit sozialen Zielstellungen (etwa Kinderladen, Wohnprojekt, Physiotherapiepraxis) künftig einem besonderen Mietrecht unterliegen, das vor willkürlicher Kündigung schützt, längere Kündigungsfristen und nur begrenzte Möglichkeiten der Mieterhöhung vorsieht. Dafür wollen wir eine Bundesratsinitiative. Link zum Original
  61. Gemeinsam mit den Sozialverbänden wird eine bayerische Wohnungsnotfallstatistik eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen – gemeinsam mit den Sozialverbänden – eine bayerische Wohnungsnotfallstatistik. Link zum Original
  62. Ein Gesamtkonzept gegen Wohnungs- und Obdachlosigkeit wird erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir ein Gesamtkonzept gegen Wohnungs- und Obdachlosigkeit. Link zum Original
  63. Zwangsräumungen werden verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Zwangsräumungen verhindern. Eine Räumung in die Obdachlosigkeit wollen wir gesetzlich ausschließen. Link zum Original
  64. Eine Räumung in die Obdachlosigkeit wird gesetzlich ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Zwangsräumungen verhindern. Eine Räumung in die Obdachlosigkeit wollen wir gesetzlich ausschließen. Link zum Original
  65. In angespannten Wohnlagen können leer stehende Wohnungen nicht steuerlich abgeschrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    In angespannten Wohnlagen dürfen leer stehende Wohnungen nicht von der Steuer abgeschrieben werden. Link zum Original
  66. Aus Spekulationsgründen leer stehender oder zweckentfremdeter Wohnraum und nutzbarer Gewerberaum wird beschlagnahmt und einer Zwischennutzung zugeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Angesichts der aktuellen Notlage gilt: Wohnraum oder als Wohnraum nutzbarer Gewerberaum, der aus Spekulationsgründen oder ähnlichem leer steht oder zweckentfremdet wird, muss beschlagnahmt und einer obligatorischen Zwischennutzung zugeführt werden. Link zum Original
  67. Hausbesetzungen durch zivilgesellschaftliche Initiativen für eine zweckgemäße Nutzung von Wohnraum werden legalisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich mit Mitteln des zivilen Ungehorsams für eine zweckgemäße Nutzung von Wohnraum einsetzen („Besetzungen“), müssen legalisiert werden. Link zum Original
  68. Es werden mehr Wohnheime für Auszubildende geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr Wohnheime für Azubis; denn es ist nicht realistisch, von Auszubildendenvergütungen die Miete auf dem kommerziellen Wohnungsmarkt zu bezahlen. Link zum Original
  69. Bürgerinnen, Bürger und Bürgerinitiativen werden beim Siedlungs- und Wohnungsbau einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    die Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern und Bürgerinitiativen bei Großprojekten sowie beim Siedlungs- und Wohnungsbau. Link zum Original
  70. Der soziale Wohnungsbau wird beschleunigt, um Frauen mit Gewalterfahrung schnell eine eigene Wohnung zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Oftmals leben Opfer sexueller Gewalt mit ihren Peinigern in Wohngemeinschaft, weshalb auch aus diesem Grund der soziale Wohnungsbau beschleunigt werden muss, um Frauen mit Gewalterfahrung schnell und unkompliziert ein Leben auch jenseits von Frauenhäusern zu ermöglichen. Link zum Original
  71. Der Freistaat erarbeitet mit Kommunen und Trägern ein Programm zum Ausbau ambulant betreuter Übergangswohnungen und Wohnprojekte für Gewaltbetroffene.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Flankierend dazu soll der Freistaat im Einvernehmen mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Trägern der Frauenhäuser ein Programm für den gezielten Ausbau des Angebotes an ambulant betreuten Übergangswohnungen und Wohnprojekten für gewaltbetroffene Menschen erarbeiten. Link zum Original
  72. Die Grundsteuer darf nicht mehr auf die Wohnungsmieten umgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir gehen von der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge (Strabs) aus. Der dadurch entstehende Einnahme-Ausfall in den kommunalen Haushalten sollte/könnte durch eine Umlage aus der Kfz-Steuer und/oder eine höhere Grundsteuer kompensiert werden, die dann aber nicht mehr auf die Wohnungsmieten umgelegt werden darf. Link zum Original
  73. Energetische Sanierungen erfolgen warmmietenneutral, die umgelegten Kosten dürfen die eingesparten Heizkosten nicht übersteigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    energetische Sanierungen sozial abzusichern, dass sie nicht zu Verdrängungen oder Armut bei Mieterinnen und Mietern führen; nach der energetischen Sanierung dürfen die umgelegten Kosten der Sanierung nicht höher ausfallen als die eingesparten Heizkosten („warmmietenneutral“). Link zum Original
  74. Der Vollzug der Energieeinsparverordnung und die zugehörigen Baukontrollen werden deutlich verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    den Vollzug der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV) und die dazu gehörenden Baukontrollen deutlich zu verbessern. Link zum Original
  75. Der Bau von Niedrigenergie- und Passivhäusern wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    den Bau von Niedrigenergie- und Passivhäusern zu fördern. Link zum Original
  76. Die Modernisierungsumlage wird abgeschafft und durch einen ökologischen Mietspiegel ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    über den Bundesrat tätig zu werden um das Mieterrecht dahingehend zu ändern, dass zum einen die Modernisierungsumlage abgeschafft und durch einen ökologischen Mietspiegel ersetzt wird, und zum anderen Miet- bzw. Nebenkostenabschläge möglich gemacht werden, sofern sich Hauseigentümer einer sinnvollen Wärmesanierung verweigern. Link zum Original
  77. Miet- oder Nebenkostenabschläge werden möglich, wenn Hauseigentümer eine sinnvolle Wärmesanierung verweigern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    über den Bundesrat tätig zu werden um das Mieterrecht dahingehend zu ändern, dass zum einen die Modernisierungsumlage abgeschafft und durch einen ökologischen Mietspiegel ersetzt wird, und zum anderen Miet- bzw. Nebenkostenabschläge möglich gemacht werden, sofern sich Hauseigentümer einer sinnvollen Wärmesanierung verweigern. Link zum Original
  78. Die energetische Gebäudesanierung wird steuerlich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    sich im Bundesrat dafür einzusetzen, dass eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung ermöglicht wird. Sie ist als Abzug von der Steuerschuld (also nicht von der Bemessungsgrundlage) zu gestalten, damit Personen mit niedrigerem Einkommen nicht gegenüber Personen mit höherem Einkommen benachteiligt werden. Link zum Original
  79. Die steuerliche Förderung der Gebäudesanierung wird als Abzug von der Steuerschuld statt von der Bemessungsgrundlage gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    sich im Bundesrat dafür einzusetzen, dass eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung ermöglicht wird. Sie ist als Abzug von der Steuerschuld (also nicht von der Bemessungsgrundlage) zu gestalten, damit Personen mit niedrigerem Einkommen nicht gegenüber Personen mit höherem Einkommen benachteiligt werden. Link zum Original
  80. Die Stadtentwicklungspolitik wird so geändert, dass unnötiger Verkehr vermieden wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Änderung der Stadtentwicklungspolitik um unnötigen Verkehr möglichst zu vermeiden Link zum Original
  81. Wo zusätzliche Bebauung unvermeidbar ist, wird Bauen in die Höhe statt in die Fläche vorgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Sollte eine Ausweitung der zu bebauenden Fläche wirklich unabwendbar sein, sollte möglichst ein Bauen in die Höhe statt in die Fläche verordnet werden. Link zum Original
  82. Alle Bauvorhaben werden Nachhaltigkeitskriterien unterworfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Zukünftig müssen alle Bauvorhaben Nachhaltigkeitskriterien unterworfen werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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