Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original
Das Programm enthält 19 von 1.159 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 19
Mietwohnungen werden in die Modernisierung der Energieversorgung einbezogen, damit Wohnraum gesund, energiesparend und bezahlbar bleibt.
Wortlaut im Programm
Die Energieversorgung unserer Städte und Gemeinden durch Technologie von Morgen ist unser Ziel. Mietwohnungen sollen in diesen Prozess mit einbezogen werden, damit der Wohnraum gesund, energiesparend und auch für sozial Schwache bezahlbar bleibt Link zum Original
Auf Bundesebene werden bessere steuerliche Anreize zur energetischen Sanierung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Mit einem Landesgesetz für mehr erneuerbare Wärme und Initiativen in Berlin für bessere steuerliche Anreize zur energetischen Sanierung wollen wir für das Handwerk in unserem Land bessere Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Das Bundesprogramm Städtebauförderung soll auf dem Niveau von 2010 (535 Millionen Euro) erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass das Bundesprogramm Städtebauförderung auf der Höhe von 2010 (535 Millionen Euro) erhalten bleibt. Schleswig-Holstein bekommt davon jährlich 30 Millionen. Wir wollen dieses Instrument in den Dienst der von uns angestrebten zukunftsfesten Siedlungsentwicklung stellen. Link zum Original
Die Städtebauförderung soll für eine zukunftsfeste Siedlungsentwicklung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass das Bundesprogramm Städtebauförderung auf der Höhe von 2010 (535 Millionen Euro) erhalten bleibt. Schleswig-Holstein bekommt davon jährlich 30 Millionen. Wir wollen dieses Instrument in den Dienst der von uns angestrebten zukunftsfesten Siedlungsentwicklung stellen. Link zum Original
Die Bau- und Förderpolitik soll sich am Passivhausstandard orientieren.
Wortlaut im Programm
Im Neubaubereich ist das Passivhaus heute schon Stand der Technik und wirtschaftlich sinnvoll, bei dem nur noch sehr wenig Heizenergie gebraucht wird. Wir werden unsere Bau- und Förderpolitik daran orientieren. Link zum Original
Die landeseigene Immobilienverwaltung GMSH soll bei Bauvorhaben stärker Verantwortung für die Gestaltqualität übernehmen.
Wortlaut im Programm
Die landeseigene Immobilienverwaltung (GMSH) muss sich als öffentliche Bauträgerin für Landes- und Bundesvorhaben der Verantwortung für die Gestaltqualität stärker stellen. Link zum Original
In landeseigenen Liegenschaften werden Energieeinsparung und ökologisches Bauen konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den vom Land genutzten Liegenschaften konsequent Maßnahmen zur Energieeinsparung und zum ökologischen Bauen umsetzen. Link zum Original
Beim sozialen Wohnungsbau sollen Energiesparpotenziale bei der Wärmedämmung genutzt werden, um die Nebenkosten bezahlbar zu halten.
Wortlaut im Programm
Beim sozialen Wohnungsbau ist insbesondere auf realisierbare Energiesparpotenziale im Bereich Wärmedämmung zu achten, um auch die Nebenkosten bezahlbar zu halten. Link zum Original
Das Wohnraumförderungsprogramm des Landes soll über 2014 hinaus weiterlaufen.
Wortlaut im Programm
Das derzeit laufende Wohnraumförderungsprogramm des Landes muss deshalb auch über das Jahr 2014 hinaus weiterlaufen und der demographischen Entwicklung angepasst werden. Link zum Original
Das Wohnraumförderungsprogramm soll an die demographische Entwicklung angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Das derzeit laufende Wohnraumförderungsprogramm des Landes muss deshalb auch über das Jahr 2014 hinaus weiterlaufen und der demographischen Entwicklung angepasst werden. Link zum Original
Schrumpfende Städte und Regionen werden vom sozialen Wohnungsbau ausgenommen.
Wortlaut im Programm
Schrumpfende Städte und Regionen werden wir vom sozialen Wohnungsbau ausklammern, da dort ohnehin ein Überangebot an Wohnungen entstehen wird. Link zum Original
Die Förderung neuer Wohnformen wie generationsübergreifendes Wohnen, Demenz-Wohngemeinschaften und Genossenschaften soll zentrale Landesaufgabe werden.
Wortlaut im Programm
Die punktuelle Förderung neuer Wohnformen sollte zur zentralen Landesaufgabe werden. Im Mittelpunkt müssen dabei unterschiedliche Wohnprojekte stehen (generationsübergreifendes Wohnen, Dementen-Wohngemeinschaften, genossenschaftliches Wohnen). Link zum Original
Wohnformen, die älteren Menschen ein langes Verbleiben in gewohnter Umgebung ermöglichen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im Hinblick auf den steigenden Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft unterstützen wir die Entwicklung von Wohnformen, die ein möglichst langes Verbleiben in gewohnter Umgebung ermöglicht. Link zum Original
Das Zweckvermögen Wohnraumförderung darf nicht weiter reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Um die Gestaltungsfähigkeit des Landes zu erhalten, darf das Zweckvermögen Wohnraumförderung nicht weiter reduziert werden. Link zum Original
Stadt- und Regionalentwicklung soll der Wiedernutzung brachgefallener oder mindergenutzter Flächen Vorrang geben.
Wortlaut im Programm
Moderne Stadt- und Regionalentwicklung muss daher der Revitalisierung brachgefallener oder mindergenutzter Flächen (Flächenrecycling) und in einigen Fällen auch der Nachverdichtung Vorrang geben. Link zum Original
In einigen Fällen soll der Nachverdichtung Vorrang gegeben werden.
Wortlaut im Programm
Moderne Stadt- und Regionalentwicklung muss daher der Revitalisierung brachgefallener oder mindergenutzter Flächen (Flächenrecycling) und in einigen Fällen auch der Nachverdichtung Vorrang geben. Link zum Original
Interkommunale und regionale Kooperationen sollen das Bauen auf der grünen Wiese erheblich eindämmen.
Wortlaut im Programm
Interkommunale und regionale Kooperationen sollen den Bauboom auf der „Grünen Wiese“ erheblich eindämmen. Link zum Original
Ökonomische Anreize, die die Zersiedelung fördern, sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
sche Anreize, die die Zersiedelung fördern, wollen wir abschaffen. Link zum Original
Überschwemmungsgebiete sollen nicht weiter bebaut werden.
Wortlaut im Programm
Überschwemmungsgebiete dürfen nicht weiter bebaut werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.