Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original
Das Programm enthält 68 von 1.159 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 68Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 68
Gesundheit und Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher sollen Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen von Agrarindustrie und Lebensmittelkonzernen haben.
Wortlaut im Programm
Ein Kernanliegen grüner Politik ist der bessere Schutz der Verbraucher_innen. Ihre Gesundheit und Interessen müssen Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen von Agrarindustrie und Lebensmittelkonzernen haben. Link zum Original
Bei Lebensmitteln und anderen Konsumgütern soll es mehr Transparenz, Kennzeichnung und Aufklärung geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gerade im Bereich der Lebensmittel, aber auch bei anderen Konsumgütern mehr Transparenz, Kennzeichnung und Aufklärung, zum Beispiel die ”Lebensmittel-Ampel” oder produktbezogene ”CO 2 -Fußabdrücke”. Link zum Original
Für Lebensmittel soll eine Lebensmittel-Ampel eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gerade im Bereich der Lebensmittel, aber auch bei anderen Konsumgütern mehr Transparenz, Kennzeichnung und Aufklärung, zum Beispiel die ”Lebensmittel-Ampel” oder produktbezogene ”CO 2 -Fußabdrücke”. Link zum Original
Für Landeslabore und Lebensmittelüberwachungsstellen sollen kostendeckende Gebühren eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Landeslaboren und den Lebensmittelüberwachungsstellen brauchen wir die Einführung kostendeckender Gebühren und eine ausreichende Personalausstattung. Link zum Original
Landeslabore und Lebensmittelüberwachungsstellen sollen ausreichend mit Personal ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Landeslaboren und den Lebensmittelüberwachungsstellen brauchen wir die Einführung kostendeckender Gebühren und eine ausreichende Personalausstattung. Link zum Original
Lebens- und Futtermittelkontrollen sollen nicht ausgedünnt, sondern je nach Risiko ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Regelmäßig wiederkehrende Skandale zeigen, dass wir unsere Lebens- und Futtermittelkontrollen nicht ausdünnen dürfen, sondern je nach Risiko sogar ausbauen müssen. Link zum Original
Die länderübergreifende Spezialisierung und Vernetzung der Lebens- und Futtermittelkontrollen soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Regelmäßig wiederkehrende Skandale zeigen, dass wir unsere Lebens- und Futtermittelkontrollen nicht ausdünnen dürfen, sondern je nach Risiko sogar ausbauen müssen. Um das zu erreichen, muss die länderübergreifende Spezialisierung und Vernetzung weiter ausgebaut werden, aber es müssen auch die entsprechenden finanziellen Mittel und personelle Ausstattung für die Landesämter und die kommunalen Überwachungsbehörden zur Verfügung stehen. Link zum Original
Landesämter und kommunale Überwachungsbehörden sollen die nötigen Finanzmittel und Personal für die Lebens- und Futtermittelkontrollen erhalten.
Wortlaut im Programm
Regelmäßig wiederkehrende Skandale zeigen, dass wir unsere Lebens- und Futtermittelkontrollen nicht ausdünnen dürfen, sondern je nach Risiko sogar ausbauen müssen. Um das zu erreichen, muss die länderübergreifende Spezialisierung und Vernetzung weiter ausgebaut werden, aber es müssen auch die entsprechenden finanziellen Mittel und personelle Ausstattung für die Landesämter und die kommunalen Überwachungsbehörden zur Verfügung stehen. Link zum Original
Unternehmen mit Verstößen sollen im Internet genannt und Hinweise darauf auf der Internetseite des Landwirtschaftsministeriums verlinkt werden.
Wortlaut im Programm
wollen, dass schwarze Schafe im Netz genannt werden und entsprechende Hinweise auf der Internetseite des Landwirtschaftsministeriums verlinkt werden. Link zum Original
Für Nanomaterialien in Lebensmitteln soll Risikoforschung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes wollen wir bei Nanomaterialien in Lebensmitteln eine Risikoforschung, Kennzeichnung und endlich unabhängige Studien in den Zulassungsverfahren einführen. Link zum Original
Nanomaterialien in Lebensmitteln sollen gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes wollen wir bei Nanomaterialien in Lebensmitteln eine Risikoforschung, Kennzeichnung und endlich unabhängige Studien in den Zulassungsverfahren einführen. Link zum Original
In den Zulassungsverfahren für Nanomaterialien in Lebensmitteln sollen unabhängige Studien vorgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes wollen wir bei Nanomaterialien in Lebensmitteln eine Risikoforschung, Kennzeichnung und endlich unabhängige Studien in den Zulassungsverfahren einführen. Link zum Original
Die vorgeschriebenen Kontrollen von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und Arzneimitteln sollen auf im Internet vertriebene Produkte ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Ausweitung der vorgeschriebenen Kontrollen von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und Arzneimitteln auf Produkte, die über das Internet vertrieben werden. Link zum Original
Die EU-Mittel für den ländlichen Raum (ELER) für Naturschutz und ökologische Bewirtschaftung sollen in der neuen Förderperiode nicht gekürzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir dafür sorgen, dass die Mittel für den ländlichen Raum (bisher ELER) für Naturschutz und ökologische Bewirtschaftung in der neuen Förderperiode der EU nicht gekürzt werden. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Bewirtschaftung soll zum Grundwasserschutz in der Regel flächendeckend extensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet in der Regel flächendeckende Extensivierung und ökologische Intensivierung der bisherigen Bewirtschaftung. Dazu gehören zum Beispiel eine bessere Verteilung der Viehbestände im Land mit einer Obergrenze für die Bestandsgröße der Ställe und die Reduzierung des Einsatzes von Agrarchemikalien und die Änderung der Anbaubedingungen und Flächenumwandlungen. Link zum Original
Viehbestände sollen im Land besser verteilt werden, mit einer Obergrenze für die Bestandsgröße der Ställe.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet in der Regel flächendeckende Extensivierung und ökologische Intensivierung der bisherigen Bewirtschaftung. Dazu gehören zum Beispiel eine bessere Verteilung der Viehbestände im Land mit einer Obergrenze für die Bestandsgröße der Ställe und die Reduzierung des Einsatzes von Agrarchemikalien und die Änderung der Anbaubedingungen und Flächenumwandlungen. Link zum Original
Der Einsatz von Agrarchemikalien soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet in der Regel flächendeckende Extensivierung und ökologische Intensivierung der bisherigen Bewirtschaftung. Dazu gehören zum Beispiel eine bessere Verteilung der Viehbestände im Land mit einer Obergrenze für die Bestandsgröße der Ställe und die Reduzierung des Einsatzes von Agrarchemikalien und die Änderung der Anbaubedingungen und Flächenumwandlungen. Link zum Original
Die EU-Fischereipolitik wird im Interesse der Natur und des Artenschutzes neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die EU-Fischereipolitik hat auf ganzer Linie versagt und muss im Interesse der Natur und der Erreichung der Ziele beim Artenschutz neu ausgerichtet werden. Link zum Original
Die deutsche Fischereizone wird auf 12 Seemeilen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund streben wir die Ausweitung der deutschen Fischereizone auf 12 Seemeilen an. Link zum Original
Im Dialog von Naturschutz, Wissenschaft und Fischerei wird eine nachhaltige Fischerei mit fairen Erträgen und Einkommensperspektiven angestrebt.
Wortlaut im Programm
Im Dialog zwischen Naturschutz, Wissenschaft und Fischerei wollen wir zu einer nachhaltigen Fischerei mit fairen Erträgen und Einkommensperspektiven kommen. Link zum Original
Handwerkliche, ortsansässige Fischereiunternehmen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Handwerkliche, ortsansässige Fischereiunternehmen sollen gestärkt werden. Link zum Original
Schonende und ökologisch verträgliche Fischereiformen werden schnellstmöglich eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine schnellstmögliche Einführung schonender und ökologisch verträglicher Fischereiformen ein. Link zum Original
Ein nach sozialen und ökologischen Kriterien vergebenes Gütesiegel soll den Wandel zu nachhaltiger Fischerei von der Verbraucherseite stärken.
Wortlaut im Programm
Mit einem nach sozialen und ökologischen Kriterien vergebenen Gütesiegel wollen wir den Wandel zu einer nachhaltigen Fischerei von der Verbraucherseite stärken. Link zum Original
Vermeidbare schmerzhafte Eingriffe wie das betäubungslose Kastrieren von Schweinen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Ende vermeidbarer schmerzhafter Eingriffe, wie zum Beispiel das betäubungslose Kastrieren von Schweinen und ein Verbot von Qualzuchten, auch nicht zu weiteren Leistungssteigerungen bei landwirtschaftlichen Nutztieren. Link zum Original
Qualzuchten werden verboten, auch zur Leistungssteigerung bei landwirtschaftlichen Nutztieren.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Ende vermeidbarer schmerzhafter Eingriffe, wie zum Beispiel das betäubungslose Kastrieren von Schweinen und ein Verbot von Qualzuchten, auch nicht zu weiteren Leistungssteigerungen bei landwirtschaftlichen Nutztieren. Link zum Original
Tiertransporte werden auf höchstens vier Stunden Dauer und 200 km Entfernung begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Obergrenze von vier Stunden Dauer und eine maximale Entfernung von 200 km bei Tiertransporten ein und wollen eine stärkere Überwachung des Tierschutzes bei der Schlachtung. Link zum Original
Der Tierschutz bei der Schlachtung wird stärker überwacht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Obergrenze von vier Stunden Dauer und eine maximale Entfernung von 200 km bei Tiertransporten ein und wollen eine stärkere Überwachung des Tierschutzes bei der Schlachtung. Link zum Original
Der Verbrauch tierischer Produkte soll aus Gründen des Tier- und Klimaschutzes und der Ernährungsgerechtigkeit sinken.
Wortlaut im Programm
Es ist im Sinne des Tier- und Klimaschutzes sowie der globalen Ernährungsgerechtigkeit geboten, den Verbrauch tierischer Produkte zu reduzieren. Link zum Original
Massentierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Massentierhaltung ab. Link zum Original
Tierische Produkte müssen aus einer tierwohlgerechten Haltung stammen.
Wortlaut im Programm
Tierische Produkte müssen aus einer Haltung stammen, die dem Tierwohl gerecht wird. Dazu sollte ein Tierschutzlabel eingeführt werden, mit dem wirkliche Verbesserungen gegenüber der momentanen Nutztierhaltung dokumentiert werden. Link zum Original
Ein Tierschutzlabel wird eingeführt, das tatsächliche Verbesserungen gegenüber der heutigen Nutztierhaltung dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Tierische Produkte müssen aus einer Haltung stammen, die dem Tierwohl gerecht wird. Dazu sollte ein Tierschutzlabel eingeführt werden, mit dem wirkliche Verbesserungen gegenüber der momentanen Nutztierhaltung dokumentiert werden. Link zum Original
Kürzungen der Landesmittel für die Landesverbände der Imker werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Landesverbände der Imker_innen übernehmen wichtige Aufgaben der Aus- und Fortbildung. Kürzungen der Landesmittel wollen wir zurücknehmen. Link zum Original
Der Fleischkonsum soll aus ökologischen, gesundheitlichen und ethischen Gründen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Sowohl aus ökologischen, gesundheitlichen als auch aus ethischen Gesichtspunkten ist daher eine Verringerung unseres Fleischkonsums geboten. Link zum Original
In allen öffentlichen Kantinen sowie Schul- und Universitätsmensen in Schleswig-Holstein wird mindestens ein vegetarisches Gericht angeboten.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll in allen Kantinen in öffentlicher Hand sowie in allen Schul- und Universitätsmensen in Schleswig-Holstein in Zukunft mindestens auch ein vegetarisches Gericht angeboten werden. Link zum Original
Für eine naturverträgliche, tiergerechte, umwelt- und klimaschonende sowie gentechnikfreie Landwirtschaft sollen bessere Wettbewerbsbedingungen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist deshalb der Erhalt von zugleich besseren Wettbewerbsbedingungen für eine naturverträgliche und tiergerechte, umwelt- und klimaschonende sowie gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Die Möglichkeiten der Landwirtschaft, aktiv zum Klimaschutz beizutragen, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeiten der Landwirtschaft stärken, aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Link zum Original
Vielfältige bäuerliche Strukturen werden geschützt und entwickelt.
Wortlaut im Programm
Unsere Politik ist auf den Schutz und die Entwicklung vielfältiger, bäuerlicher Strukturen angelegt. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft ist das Leitbild der Agrarpolitik.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die ökologische Landwirtschaft. Wir wollen deren Förderung absichern und daher die Umstellungs- und Beibehaltungsförderung für Biobetriebe wieder einführen und im Gegenzug Subventionen für konventionelle landwirtschaftliche Betriebe abbauen. Link zum Original
Die Umstellungs- und Beibehaltungsförderung für Biobetriebe wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die ökologische Landwirtschaft. Wir wollen deren Förderung absichern und daher die Umstellungs- und Beibehaltungsförderung für Biobetriebe wieder einführen und im Gegenzug Subventionen für konventionelle landwirtschaftliche Betriebe abbauen. Link zum Original
Subventionen für konventionelle landwirtschaftliche Betriebe werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die ökologische Landwirtschaft. Wir wollen deren Förderung absichern und daher die Umstellungs- und Beibehaltungsförderung für Biobetriebe wieder einführen und im Gegenzug Subventionen für konventionelle landwirtschaftliche Betriebe abbauen. Link zum Original
Es werden mehr Anreize für den Einstieg in den Ökolandbau geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen mehr Anreize für den Einstieg in den Ökolandbau bieten und die bestehenden Höfe in der ökologischen Landwirtschaft halten. Link zum Original
Bestehende Höfe sollen in der ökologischen Landwirtschaft gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen mehr Anreize für den Einstieg in den Ökolandbau bieten und die bestehenden Höfe in der ökologischen Landwirtschaft halten. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, die den Betrieben eine bessere Nutzung ihrer Marktchancen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen, die es den Betrieben ermöglichen, ihre Marktchancen besser zu nutzen. Link zum Original
Die Mittel der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik werden im Interesse des Gemeinwohls verwendet.
Wortlaut im Programm
Dieses Geld der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik muss dementsprechend auch im Interesse des Gemeinwohls verwendet werden. Wir setzen uns für eine grundlegende Reform ein, nach dem Motto: öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen. Link zum Original
Die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik wird nach dem Grundsatz öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Dieses Geld der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik muss dementsprechend auch im Interesse des Gemeinwohls verwendet werden. Wir setzen uns für eine grundlegende Reform ein, nach dem Motto: öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen. Link zum Original
Eine Agrarpolitik, die Gentechnik, Industrialisierung, Monokultur und Massentierhaltung begünstigt und zu Hunger in Entwicklungsländern beiträgt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen eine Agrarpolitik ab, die Gentechnik fördert, die Industrialisierung der Landwirtschaft, Monokultur und Massentierhaltung begünstigt und die zur Zerstörung lokaler Märkte und Hunger in Entwicklungsländern beiträgt. Link zum Original
Die Direktzahlungen der ersten Säule der EU-Agrarförderung werden wirksamer für das Land eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die EU-finanzierten Direktzahlungen der ersten Säule der Agrarförderung - ganze 360 Millionen Euro im Jahr - zukünftig wirksamer für das Land eingesetzt werden. Das heißt beispielsweise, dass 10 Prozent der Fläche für artenreiches Ackerland, Grünland, Knicks oder Kleingewässer ausgewiesen werden, dass wir eine dreigliedrige Fruchtfolge mit maximal 50 Prozent von einer Kultur festschreiben und dass wir Grünlanderhalt und Gentechnikfreiheit durchsetzen. Link zum Original
10 Prozent der Agrarfläche werden für artenreiches Ackerland, Grünland, Knicks oder Kleingewässer ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die EU-finanzierten Direktzahlungen der ersten Säule der Agrarförderung - ganze 360 Millionen Euro im Jahr - zukünftig wirksamer für das Land eingesetzt werden. Das heißt beispielsweise, dass 10 Prozent der Fläche für artenreiches Ackerland, Grünland, Knicks oder Kleingewässer ausgewiesen werden, dass wir eine dreigliedrige Fruchtfolge mit maximal 50 Prozent von einer Kultur festschreiben und dass wir Grünlanderhalt und Gentechnikfreiheit durchsetzen. Link zum Original
Eine dreigliedrige Fruchtfolge mit höchstens 50 Prozent einer Kultur wird festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die EU-finanzierten Direktzahlungen der ersten Säule der Agrarförderung - ganze 360 Millionen Euro im Jahr - zukünftig wirksamer für das Land eingesetzt werden. Das heißt beispielsweise, dass 10 Prozent der Fläche für artenreiches Ackerland, Grünland, Knicks oder Kleingewässer ausgewiesen werden, dass wir eine dreigliedrige Fruchtfolge mit maximal 50 Prozent von einer Kultur festschreiben und dass wir Grünlanderhalt und Gentechnikfreiheit durchsetzen. Link zum Original
Grünlanderhalt wird bei der Agrarförderung durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die EU-finanzierten Direktzahlungen der ersten Säule der Agrarförderung - ganze 360 Millionen Euro im Jahr - zukünftig wirksamer für das Land eingesetzt werden. Das heißt beispielsweise, dass 10 Prozent der Fläche für artenreiches Ackerland, Grünland, Knicks oder Kleingewässer ausgewiesen werden, dass wir eine dreigliedrige Fruchtfolge mit maximal 50 Prozent von einer Kultur festschreiben und dass wir Grünlanderhalt und Gentechnikfreiheit durchsetzen. Link zum Original
Gentechnikfreiheit wird bei der Agrarförderung durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die EU-finanzierten Direktzahlungen der ersten Säule der Agrarförderung - ganze 360 Millionen Euro im Jahr - zukünftig wirksamer für das Land eingesetzt werden. Das heißt beispielsweise, dass 10 Prozent der Fläche für artenreiches Ackerland, Grünland, Knicks oder Kleingewässer ausgewiesen werden, dass wir eine dreigliedrige Fruchtfolge mit maximal 50 Prozent von einer Kultur festschreiben und dass wir Grünlanderhalt und Gentechnikfreiheit durchsetzen. Link zum Original
Für EU-Agrarzahlungen werden Obergrenzen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Neuregulierung der Verteilung von EU-Mitteln gehören auch Obergrenzen der Zahlung und Beschäftigungswirksamkeit, damit wir wieder stärker nachhaltige landwirtschaftliche Strukturen stärken anstatt großindustrielle Betriebe. Link zum Original
Die Beschäftigungswirksamkeit wird Kriterium bei der Verteilung der EU-Agrarmittel.
Wortlaut im Programm
Zur Neuregulierung der Verteilung von EU-Mitteln gehören auch Obergrenzen der Zahlung und Beschäftigungswirksamkeit, damit wir wieder stärker nachhaltige landwirtschaftliche Strukturen stärken anstatt großindustrielle Betriebe. Link zum Original
Die Mittel der zweiten Säule der Agrarförderung werden überprüft und stärker auf Ökolandbau und Agrarumweltprogramme ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch die Mittel der zweiten Säule der Agrarförderung für die ländliche Entwicklung überprüfen und sie stärker auf Ökolandbau und Agrarumweltprogramme ausrichten. Link zum Original
Qualzucht im Nutztiersektor wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kühe werden nur vier Jahre alt und Masthähnchen können nicht laufen. Eine solche Qualzucht im Nutztiersektor lehnen wir ab. Link zum Original
Mit Bundesratsinitiativen zum Bau-, Immissionsschutz-, Tierschutz- und Verbraucherrecht wird der Industrialisierung der Tierhaltung begegnet.
Wortlaut im Programm
Mit Bundesratsinitiativen zu Änderungen im Baurecht, Immissionsschutzrecht, Tierschutzrecht und Verbraucherrecht wollen wir der zunehmenden Industrialisierung für Tierhaltung begegnen. Link zum Original
Neue geschlossene Stallanlagen für Geflügel und Schweine werden auch unterhalb der Größengrenzen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und der Umweltverträglichkeitsprüfung nach bester verfügbarer Technik mit Vorrichtungen gegen Staub- und Keimemissionen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
So wollen wir erreichen, dass neue, geschlossene Stallanlagensysteme für Geflügel und Schweine auch unterhalb der Größengrenze, ab denen das Bundes-Immissionsschutzgesetz und die Umweltverträglichkeitsprüfung zuständig sind, nach der besten verfügbaren Technik mit Vorrichtungen gegen Staub- und Keimemissionen ausgestatten werden. Link zum Original
Durch Änderungen unter anderem der Landesbauordnung wird die Rettung der Tiere aus Stallanlagen im Notfall vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir unter anderem durch Änderungen in der Landesbauordnung erreichen, dass eine Rettung der Tiere im Notfall vorgesehen ist. Link zum Original
Wertschöpfung und Einkommen aus umweltverträglicher Grünlandbewirtschaftung werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wertschöpfung und Einkommen aus einer umweltverträglichen Grünlandbewirtschaftung sichern und die Vielfalt auf unseren Äckern aufbauen. Link zum Original
Die Vielfalt auf den Äckern wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wertschöpfung und Einkommen aus einer umweltverträglichen Grünlandbewirtschaftung sichern und die Vielfalt auf unseren Äckern aufbauen. Link zum Original
Die bisherige gute fachliche Praxis in der Landwirtschaft wird überarbeitet und ökologisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die bisherige „gute fachliche Praxis“ muss überarbeitet, ökologisch weiterentwickelt und angepasst werden. Link zum Original
Der Grünland-Erlass wird so geändert, dass Grünland nur in Ackerland umgebrochen werden darf, wenn zugleich gleichwertiger Lebensraum bereitgestellt wird.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Grünland-Erlass so ändern, dass neuer Umbruch von Grün- in Ackerland nur erfolgen darf, wenn zugleich qualitativ gleichwertiger Lebensraum zur Verfügung gestellt wird. Link zum Original
Milchkühe werden in Weidehaltung gehalten.
Wortlaut im Programm
Deswegen fordern wir die Weidehaltung von Milchkühen. Link zum Original
Zur Durchsetzung fairer Preise wird eine nachfrageorientierte Mengenregulierung für Milch und andere Branchen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zur Durchsetzung fairer Preise wollen wir eine nachfrageorientierte Mengenregulierung für Milch und andere Branchen entwickeln. Link zum Original
Milcherzeuger können sich in weit stärkerem Maß zu Erzeugergemeinschaften zusammenschließen, als die EU es zulassen will.
Wortlaut im Programm
So planen wir, dass sich die Milch erzeugenden Bäuer_innen beziehungsweise entsprechenden Betriebe in weit stärkerem Maß zu Erzeugergemeinschaften zusammenschließen können, als es die EU zulassen will. Link zum Original
Schleswig-Holstein bleibt gentechnikfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schleswig-Holstein gentechnikfrei bleibt. Link zum Original
Gegenüber gentechnischer Veränderung im Saatgut gilt Null-Toleranz.
Wortlaut im Programm
Nur eine Null-Toleranz gegenüber gentechnischer Veränderung sichert die Reinheit im Saatgut. Link zum Original
Schleswig-Holstein wird wieder Mitglied im Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll Schleswig-Holstein wieder Mitglied im Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.