Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Sachsen 2019 · beschlossen 06.04.2019 · Original
Das Programm enthält 21 von 1.240 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 92Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Die sächsische Bauordnung wird entschlackt und zukunftsweisend angepasst.
Wortlaut im Programm
Um ein besseres Klima für modernes Bauen und den nötigen Wohnungsbau in Sachsen zu schaffen, muss unsere Bauordnung weiter entschlackt und zukunftsweisend angepasst werden. Link zum Original
Unnötige Bauvorschriften entfallen und für Bauämter gelten nachvollziehbare Bearbeitungsfristen.
Wortlaut im Programm
Kostensenkende Maßnahmen wie der Verzicht von unnötigen Vorschriften und nachvollziehbare Bearbeitungsfristen für Bauämter sind dafür notwendig. Link zum Original
Die Geltungsdauer von Bauvorbescheiden wird verlängert.
Wortlaut im Programm
Die Geltungsdauer von Bauvorbescheiden sollte verlängert werden. Link zum Original
In Sachsen soll mehr barrierefreier Wohnraum entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen in Sachsen mehr barrierefreien Wohnraum, der gerade für ältere Menschen wichtig ist. Link zum Original
Die Schaffung barrierefreien Wohnraums soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen in Sachsen mehr barrierefreien Wohnraum, der gerade für ältere Menschen wichtig ist. Die Schaffung solchen Wohnraums wollen wir erleichtern und dazu bestehende Baustandards bezüglich ihrer Zweckmäßigkeit überprüfen. Link zum Original
Bestehende Baustandards sollen auf ihre Zweckmäßigkeit überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen in Sachsen mehr barrierefreien Wohnraum, der gerade für ältere Menschen wichtig ist. Die Schaffung solchen Wohnraums wollen wir erleichtern und dazu bestehende Baustandards bezüglich ihrer Zweckmäßigkeit überprüfen. Link zum Original
Vermieter, Versicherungsträger und Kommunen sollen technische Unterstützungssysteme für ältere Menschen begünstigt bereitstellen können.
Wortlaut im Programm
Um ein längeres Verbleiben in der Wohnung zu ermöglichen, sollen technische Unterstützungssysteme von Vermietern, Versicherungsträgern und Kommunen begünstigt zur Verfügung gestellt werden können („Active Assisted Living“). Link zum Original
Barrierefreie Bauweise soll Vorrang vor anderen Belangen wie dem Denkmalschutz erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher eine Priorität von barrierefreier Bauweise gegenüber anderen Belangen wie Denkmalschutz. Link zum Original
Ortsbildprägende Bausubstanz wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir legen Wert darauf, für die Region oder den Ort wichtige Bausubstanz zu erhalten und das Gesicht der Orte auch zukünftig zu wahren. Link zum Original
Für Familien werden Anreize zur Übernahme alter Bausubstanz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Besonders für Familien müssen Anreize geschaffen werden, alte Bausubstanzen zu übernehmen. Link zum Original
Die Wiedernutzung bestehender Grundstücke hat Vorrang vor Neubau am Ortsrand.
Wortlaut im Programm
Zur Erhaltung der bisherigen Siedlungsstruktur und Vermeidung zusätzlichen Flächenverbrauchs ist eine Wiedernutzung und teilweise Wiederbebauung bestehender Grundstücke einer Neubebauung am Rande der Ortschaften vorzuziehen. Link zum Original
Bei starker Schrumpfung wird der Rückbau nicht mehr benötigter Wohnimmobilien fortgeführt, wo notwendig und sinnvoll.
Wortlaut im Programm
Bei starker Schrumpfung werden Wohnimmobilien frei, die nicht mehr in dem bisher angebotenen Umfang benötigt werden. Dafür ist - wo notwendig und sinnvoll — die Weiterführung von Rückbauaktivitäten anzustreben. Link zum Original
Sachsen setzt sich im Bundesrat für eine Entschärfung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie ein, um den Eigentumserwerb zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Sachsen muss sich im Bundesrat dafür einsetzen, die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WKR) an kritischen Stellen zu entschärfen, um den Eigentumserwerb zu erleichtern. Link zum Original
Ein wachsender Anteil der Bevölkerung soll über selbst genutztes Wohneigentum verfügen.
Wortlaut im Programm
Es ist für die ganze Gesellschaft von Vorteil, wenn ein wachsender Anteil der Bevölkerung über Wohneigentum zur Selbstnutzung, Einkommens- und Alterssicherung verfügt. Link zum Original
Zusätzlicher Wohnraum wird von einer Strukturpolitik zur Entlastung der Ballungsräume begleitet.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum muss von einer intelligenten Strukturpolitik begleitet werden, um Ballungsräume zu entlasten. Link zum Original
Die jährliche Abschreibungsrate für Gebäude wird von zwei auf drei Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Den Neubau von Wohnungen attraktiver zu machen, kann zum Beispiel über eine Erhöhung der jährlichen Abschreibungsrate für Gebäude von zwei auf drei Prozent erfolgen. Link zum Original
Mietpreisbremsen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Anwendung von Regelungen zur Preisregulierung von Mieten, sogenannte Mietpreisbremsen, lehnen wir ab. Link zum Original
Für Familien wird ein Grunderwerbsteuerfreibetrag beim Erwerb selbst genutzter Immobilien geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dagegen für Mittel ein, die Wohnungsbau und -erwerb erleichtern, zum Beispiel durch die Schaffung eines Grunderwerbsteuerfreibetrages für den Erwerb von selbst genutzten Immobilien für Familien. Link zum Original
Öffentliche Bauten werden einfacher, kostengünstiger und schneller errichtet oder saniert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, öffentliche Bauten einfacher, kostengünstiger und schneller zu errichten oder zu sanieren. Link zum Original
Im privaten Bereich genügt als zweiter Rettungsweg grundsätzlich die Rettung über Feuerwehrleitern.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung des zweiten Rettungswegs soll im privaten Bereich grundsätzlich dann ausreichend sein, wenn die Rettung über Feuerwehrleitern erfolgen kann. Link zum Original
Die Innenstadtinitiative „Ab in die Mitte!“ wird im Zusammenspiel mit dem BID-Gesetz fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung vieler attraktiver sächsischer Innenstädte setzen wir uns für die Fortsetzung der Innenstadtinitiative „Ab in die Mitte!“ zur Unterstützung mittelständischer Handelsunternehmen im Zusammenspiel mit dem „Gesetz zur Belebung innerstädtischer Einzelhandels- und Dienstleistungszentren“ (BID-Gesetz) ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.