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AfD · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen 2014

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 02.03.2014 · Original

Das Programm enthält 19 von 409 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 19
  1. Die vom Weltklimarat beschriebene Gefahr einer globalen Erwärmung gilt als widerlegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vom Weltklimarat (IPCC) propagierte Gefahr einer globalen Erwärmung ist durch den 17 Jahre andauernden Erwärmungsstopp widerlegt. Link zum Original
  2. Das Zwei-Grad-Ziel wird als wissenschaftlich unbegründet abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Zwei-Grad-Ziel zur Begrenzung der Erderwärmung ist politisch festgesetzt. Es ist Ausdruck einer Öko-Religion, lässt sich aber nicht wissenschaftlich begründen. Link zum Original
  3. Abgase, Ruß, Schmutzpartikel, Gestank sowie Lärm, elektronische und optische Einwirkungen werden begrenzt oder sanktioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Kohlendioxid ist für das Pflanzenwachstum notwendig. Seine Verächtlichmachung als Treibhausgas verstellt den Blick auf echte Umweltverschmutzung: Abgase, Ruß, Schmutzpartikel, Gestank, akustische, elektronische und optische Einwirkungen sollten begrenzt bzw. sanktioniert werden. Link zum Original
  4. Der Staat begleitet Wetterextreme mit Schutzmaßnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wetterkapriolen sind staatlicherseits mit vernünftigen Schutzmaßnahmen zu begleiten und auch weiterhin wissenschaftlich zu erforschen. Link zum Original
  5. Wetterextreme werden weiterhin wissenschaftlich erforscht.

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    Wortlaut im Programm
    Wetterkapriolen sind staatlicherseits mit vernünftigen Schutzmaßnahmen zu begleiten und auch weiterhin wissenschaftlich zu erforschen. Link zum Original
  6. Staatliche Verhaltenslenkung aus Klimaschutzgründen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf aber keine Verhaltenslenkung oder noch höhere Abgaben auf Strom und Kraftstoffe geben. Link zum Original
  7. Eine Politik der CO2-Minderung wird als teurer Irrweg abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Senkung des CO2-Ausstoßes bringt die Volkswirtschaft auf einen teuren Irrweg. Link zum Original
  8. CO2-Zertifikate werden als wirkungslos und strompreistreibend abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    CO2-Zertifikate führen zur weiteren Verteuerung des Stroms, ohne den Gesamtausstoß an CO2 in die Atmosphäre positiv zu beeinflussen. Link zum Original
  9. Landschaftszerstörung durch Tagebaue wird durch Renaturierung wie geflutete Naherholungsgebiete ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind uns bewusst: Tagebaue bedeuten auch Landschaftszerstörung, die allerdings durch Renaturierungsmaßnahmen wie die Schaffung von Naherholungsgebieten durch Flutung attraktiv ausgeglichen werden kann. Link zum Original
  10. Die Kulturlandschaft wird geschont.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine verantwortungsbewusste Nutzung der heimischen Bodenschätze und eine Schonung der Kulturlandschaft ein. Link zum Original
  11. Die sächsischen Landschaften werden bewahrt und gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere einmaligen sächsischen Landschaften müssen bewahrt und gepflegt werden. Link zum Original
  12. Einen Zwang zum Einbau vollbiologischer Kläranlagen gibt es nicht.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wenden wir uns gegen den Zwangseinbau von vollbiologischen Kläranlagen. Link zum Original
  13. Zum Hochwasserschutz entstehen entlang der Flussläufe mehr Überflutungsflächen und weniger Versiegelungen oder Einengungen.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang fordern wir für künftige Hochwasser mehr Überflutungsflächen und weniger Versiegelungen oder Einengungen entlang der Flussläufe in Sachsen und deren Nachbarländer. Link zum Original
  14. Der Schutz der Natur mit heimattypischen Arten ist eine Aufgabe im ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der Natur mit ihren heimattypischen Arten ist eine wichtige Aufgabe, die im ländlichen Raum zu leisten ist. Link zum Original
  15. Arten, die in Sachsen selten, aber weltweit verbreitet sind, erhalten keinen besonderen Schutz.

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    Wortlaut im Programm
    Arten, die in Sachsen sehr selten, aber in anderen Weltregionen weit verbreitet sind, bedürfen keines besonderen Schutzes. Link zum Original
  16. Der Biotopschutz konzentriert sich auf sachsentypische natürliche Biotope, die ohne menschliches Zutun bestehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Der Biotopschutz soll sich auf die Schaffung sachsentypischer natürlicher Biotope konzentrieren, die perspektivisch ohne menschliches Zutun existieren können. Link zum Original
  17. Die Pflege nicht standorttypischer künstlicher Biotope wie Nass- und Streuobstwiesen oder Trockenrasen wird auf ein geringes Maß reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die arbeitsaufwendige Pflege von nicht standorttypischen künstlichen Biotopen wie Nass- und Streuobstwiesen oder Trockenrasen soll auf ein geringes Maß reduziert werden. Link zum Original
  18. Vereine und Schulen, die sich im Heimat- und Naturschutz engagieren, werden besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Vereine und Schulen, die sich im Heimat- und Naturschutz engagieren, sind besonders zu fördern. Link zum Original
  19. Die Kostenstelle für das Wolfsmanagement wird abgeschafft oder in ein Wildtiermanagement umgewandelt, das alle Wildarten gleich behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die Kostenstelle für das sog. Wolfsmanagement entweder abzuschaffen oder in ein Wildtiermanagement umzuwandeln, in dem alle Wildarten, auch Niederwild wie Hase oder Fasan, gleich behandelt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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