Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · Original
Das Programm enthält 53 von 853 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 53
Über die Belastung elektrosmogsensibler Menschen soll mehr aufgeklärt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr Aufklärung über die Belastung von elektrosmogsensiblen Menschen. Link zum Original
Ein differenziertes und flexibles Wohnangebot für ältere Menschen ersetzt schrittweise die traditionellen Heime.
Wortlaut im Programm
Es gilt, ein breites, differenziertes und flexibles Angebot für unterschiedliche Zielgruppen zu entwickeln, das schrittweise die traditionellen Heime ersetzt. Link zum Original
Wohnen im Alter und bei Pflegebedürftigkeit soll in kleinen sozialen Netzen und in der vertrauten Umgebung stattfinden.
Wortlaut im Programm
Die Zukunftsperspektive für das Wohnen im Alter und bei Pflegebedürftigkeit liegt in kleinen sozialen Netzen, in Wohn- und Hilfsangeboten für pflegebedürftige und ältere Menschen in ihrer vertrauten Umgebung. Link zum Original
Der Pflegebegriff umfasst neben körperlichen Grundbedürfnissen auch Selbstbestimmung, Aktivierung und persönliche, kulturelle und religiöse Bedürfnisse.
Wortlaut im Programm
Die Beschränkung der gesetzlichen Aufgaben auf einen Pflegebegriff, der nur die Befriedigung körperlicher Grundbedürfnisse einschließt, kann keine humane Pflege garantieren. Zur Pflege gehören vielmehr Sicherung der Selbstbestimmung, Förderung der individuellen Ressourcen und Aktivierung sowie die Akzeptanz persönlicher, kultureller und religiöser Bedürfnisse. Link zum Original
Die Vermeidung von Pflegebedürftigkeit wird zur Schwerpunktaufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Vermeidung von Pflegebedürftigkeit muss aus ethischen Gründen sowie Kostenerwägungen eine Schwerpunktaufgabe werden. Link zum Original
Das Land unterstützt kreative Wohnformen, neue Formen des Zusammenlebens und sinnstiftende Aktivitäten älterer Menschen.
Wortlaut im Programm
Aus der Zuständigkeit des Landes für die stationäre Pflege ergibt sich die Notwendigkeit, kreative Wohnformen und neue Formen des Zusammenlebens sowie sinnstiftende Aktivitäten älterer Menschen zu unterstützen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit der Pflege von Angehörigen mit Beruf und gesellschaftlicher Aktivität wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit der Pflege von Angehörigen mit beruflicher, kultureller und gesellschaftlicher Aktivität der Pflegeperson muss gefördert werden. Link zum Original
Aufsuchende und familienentlastende Hilfen, etwa im Haushalt, werden ausgebaut, um Heimaufnahmen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau aufsuchender und familienentlastender Hilfen kann Heimaufnahmen vermeiden helfen. Hierzu gehören Unterstützungsangebote (z.B. im Haushalt) und die fachliche wie materielle Unterstützung ehrenamtlicher Pflege. Link zum Original
Ehrenamtliche Pflege wird fachlich und materiell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau aufsuchender und familienentlastender Hilfen kann Heimaufnahmen vermeiden helfen. Hierzu gehören Unterstützungsangebote (z.B. im Haushalt) und die fachliche wie materielle Unterstützung ehrenamtlicher Pflege. Link zum Original
Durch hochwertige und dichte ambulante Unterstützung soll Heimbetreuung in der Regel überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Ziel von BÜND- NIS 90/DIE GRÜNEN ist es deshalb, durch eine hohe Qualität und Dichte der ambulanten Unterstützung (beispielsweise persönliche Assistenz) die Heimbetreuung in aller Regel überflüssig zu machen. Link zum Original
Externe Qualitätsberichte über Pflegeeinrichtungen werden veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Veröffentlichung externer Qualitätsberichte ein, die auch die Ergebnisse unangemeldeter Kontrollen beinhalten sollten. Link zum Original
Die veröffentlichten Qualitätsberichte enthalten auch Ergebnisse unangemeldeter Kontrollen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Veröffentlichung externer Qualitätsberichte ein, die auch die Ergebnisse unangemeldeter Kontrollen beinhalten sollten. Link zum Original
Die Pflegebegutachtung orientiert sich an Förderung und Erhalt von Fähigkeiten und Selbstbestimmung.
Wortlaut im Programm
Leitlinie der Begutachtung müssen jedoch Förderung und Erhalt von Fähigkeiten und Selbstbestimmung werden. Link zum Original
Die Unterstützung pflegender Angehöriger erhält einen eigenen Leistungsanspruch.
Wortlaut im Programm
Die Unterstützung der Angehörigen braucht einen eigenen Leistungsanspruch. Link zum Original
Die Begutachtung in der Pflegeversicherung berücksichtigt die besonderen Aspekte von Behinderung und chronischer Krankheit im Kindesalter.
Wortlaut im Programm
Die Begutachtung in der Pflegeversicherung muss die besonderen Aspekte von Behinderung und chronischer Krankheit im Kindesalter berücksichtigen. Link zum Original
Pflegebedürftige erhalten ein individuelles Case-Management aus einer Hand mit psychosozialer Betreuung durch eine qualifizierte Person.
Wortlaut im Programm
Pflegebedürftige brauchen ein individuelles Case-Management aus einer Hand: Eine entsprechend qualifizierte Person übernimmt die psychosoziale Betreuung der Betroffenen und ihrer Helfer. Link zum Original
Das Engagement ehrenamtlich Betreuender wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Engagement ehrenamtlich Betreuender unterstützen, denn ohne sie wird unsere Gesellschaft den kommenden Herausforderungen nicht gewachsen sein. Link zum Original
Alle lebensbedrohlich erkrankten Menschen können Palliative Care und Hospizdienste in Anspruch nehmen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz setzen sich dafür ein, dass alle lebensbedrohlich erkrankten Menschen Palliativ-Care und Hospizdienste in Anspruch nehmen können. Link zum Original
Palliative Care wird Bestandteil der Regelversorgung.
Wortlaut im Programm
Palliative-Care muss Bestandteil der Regelversorgung werden. Link zum Original
Niedergelassene Ärzte, Sozialstationen, ambulante Pflegedienste, Krankenhäuser und Altenpflegeheime können auf Palliative-Care-Dienste zurückgreifen.
Wortlaut im Programm
Niedergelassene ÄrztInnen, Sozialstationen, ambulante Pflegedienste, Krankenhäuser und Altenpflegeheime müssen auf die Kompetenzen von Palliativ-Care-Diensten zurückgreifen können. Link zum Original
Die ambulante Hospiz- und Palliative-Care-Versorgung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die ambulante Hospiz- und Palliativ-Care-Versorgung muss ausgebaut werden; ebenso die Anlauf- und Beratungsstellen für Betroffene und Angehörige. Link zum Original
Anlauf- und Beratungsstellen für Betroffene und Angehörige werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die ambulante Hospiz- und Palliativ-Care-Versorgung muss ausgebaut werden; ebenso die Anlauf- und Beratungsstellen für Betroffene und Angehörige. Link zum Original
Die Palliativmedizin wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Palliativmedizin soll weiterentwickelt und als Facharztausbildung angeboten werden. Link zum Original
Palliativmedizin wird als Facharztausbildung angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Palliativmedizin soll weiterentwickelt und als Facharztausbildung angeboten werden. Link zum Original
An Universitätskliniken werden Palliative-Care-Zentren eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An Universitätskliniken sollen Palliative-Care-Zentren eingerichtet werden. Link zum Original
Palliative Care wird Bestandteil der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärzten, Pflegekräften sowie psychosozialen und seelsorgerischen Berufen.
Wortlaut im Programm
Palliative-Care muss Bestandteil der Ausbildung wie auch der Fort- und Weiterbildung von ÄrztInnen, Pflegekräften, psychosozialen und seelsorgerischen Berufen werden. Link zum Original
Frauen erhalten vor, während und nach Pränataluntersuchungen ein qualifiziertes Beratungsangebot.
Wortlaut im Programm
Auch in Bezug auf Pränataldiagnostik müssen Frauen vor, während und nach Pränataluntersuchungen ein qualifiziertes Beratungsangebot erhalten. Link zum Original
Prävention steht im Zentrum der Gesundheitspolitik.
Wortlaut im Programm
Deshalb steht die Prävention im Zentrum GRÜNER Gesundheitspolitik. Link zum Original
Rheinland-Pfalz erhält eine vernetzte, flächendeckende und bedarfsorientierte gesundheitliche Versorgung.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz benötigt eine vernetzte und flächendeckende, an den Bedürfnissen der Bevölkerung ausgerichtete gesundheitliche Versorgung. Link zum Original
Ein umfassendes Gesundheitsangebot stellt sicher, dass psychosomatische und psychische Erkrankungen frühzeitig erkannt und wirksam behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Durch ein umfassendes Gesundheitsangebot wollen wir sicherstellen, dass auch psychosomatische und psychisch bedingte Erkrankungen frühzeitig erkannt und wirksam therapiert werden können. Link zum Original
Die medizinische Forschung wird so weiterentwickelt, dass sie unterschiedliche Reaktionen der Menschen auf Therapien und Medikamente berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die medizinische Forschung soll so weiterentwickelt werden, dass sie der Tatsache Rechnung trägt, dass die Menschen sehr unterschiedlich auf Therapien und Medikation reagieren. Link zum Original
Die Finanzierung des Gesundheitssystems wird durch eine solidarische Bürgerversicherung langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung unseres Gesundheitssystems muss durch eine solidarische Bürgerversicherung langfristig gewährleistet werden. Link zum Original
In die Bürgerversicherung zahlen alle Einkommensbezieher ein, auch Selbstständige, Beamte und Abgeordnete.
Wortlaut im Programm
In eine Bürgerversicherung zahlen alle ein, die Einkommen beziehen, also auch Selbstständige, Beamte und Abgeordnete. Link zum Original
Die Rechte von Patienten gegenüber Ärzten, Krankenhäusern und Kassen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Stärkung der Rechte von PatientInnen gegenüber ÄrztInnen, Krankenhäusern und Kassen und für mehr Mitbestimmung und Transparenz im Gesundheitswesen ein. Link zum Original
Mitbestimmung und Transparenz im Gesundheitswesen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Stärkung der Rechte von PatientInnen gegenüber ÄrztInnen, Krankenhäusern und Kassen und für mehr Mitbestimmung und Transparenz im Gesundheitswesen ein. Link zum Original
Bei der elektronischen Gesundheitskarte werden Verbraucher- und Datenschutz besonders gesichert.
Wortlaut im Programm
Dabei wird die Sicherung des Verbraucher- und Datenschutzes bei der neu einzuführenden elektronischen Gesundheitskarte besonders zu beachten sein. Link zum Original
Naturheilkundliche Therapien erhalten bei der Kassenzulassung die gleichen Chancen wie die Schulmedizin.
Wortlaut im Programm
Bei der Kassenzulassung naturheilkundlicher Therapien müssen die gleichen Chancen geschaffen werden wie bei der so genannten Schulmedizin. Link zum Original
Mit AIDS-Hilfen vor Ort werden neue zielgruppenspezifische Präventionskampagnen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Angesichts des rasanten Anstiegs der Neuinfektionen muss in Zusammenarbeit mit AIDS-Hilfen vor Ort dringend über neue zielgruppenspezifische Präventionskampagnen nachgedacht werden. Link zum Original
Beratung, Betreuung und Versorgung von Menschen mit HIV und AIDS werden in einem differenzierten Angebot verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auch für eine verbesserte Beratung, Betreuung und Versorgung von Menschen mit HIV- Infektionen und AIDS-Erkrankungen in einem differenzierten Angebot ein. Link zum Original
Die Aufklärungsarbeit zu HIV und AIDS an Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Aufklärungsarbeit an Schulen muss verstärkt werden, um möglichst früh Risikobewusstsein zu schaffen. Link zum Original
Für Sterbende wird ein bedarfsgerechtes Angebot an stationärer und ambulanter palliativer Behandlung mit psychosozialer Begleitung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Menschen, die im Sterben liegen, wollen wir ein bedarfsgerechtes Angebot an stationärer und ambulanter palliativer Behandlung mit angemessener psychosozialer Begleitung schaffen. Dies soll nicht nur in Hospizen möglich sein, sondern im Sinne der Hospizidee in möglichst vielen Einrichtungen der Pflege und der gesundheitlichen Versorgung sowie zu Hause. Link zum Original
Palliative Behandlung wird auch in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen sowie zu Hause ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für Menschen, die im Sterben liegen, wollen wir ein bedarfsgerechtes Angebot an stationärer und ambulanter palliativer Behandlung mit angemessener psychosozialer Begleitung schaffen. Dies soll nicht nur in Hospizen möglich sein, sondern im Sinne der Hospizidee in möglichst vielen Einrichtungen der Pflege und der gesundheitlichen Versorgung sowie zu Hause. Link zum Original
Eine fachgerechte Schmerztherapie wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist eine fachgerechte Schmerztherapie sicherzustellen. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung von Ärzten wird dem wachsenden palliativmedizinischen Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das palliativmedizinische Angebot auch dadurch verbreitern, dass wir die Aus- und Weiterbildung von ÄrztInnen dem wachsenden Bedarf anpassen. Link zum Original
Die Sucht- und Drogenpolitik setzt auf Prävention, Hilfe und Entkriminalisierung.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine wirksame Sucht- und Drogenpolitik, die auf den Dreiklang aus Prävention, Hilfe und Entkriminalisierung setzt. Link zum Original
Ein differenziertes Suchtkonzept stellt Aufklärung, Prävention und Hilfeangebote statt Verbote und Strafvollzug an erste Stelle.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zukünftig ein komplexes und differenziertes Suchtkonzept, das Aufklärung und Prävention sowie Hilfeangebote mit sozialer und therapeutischer Unterstützung an erste Stelle setzt – statt Verbote und Strafvollzug. Link zum Original
Prävention setzt auf ganzheitliche und objektive Aufklärung über Wirkung und Risiken von Drogen.
Wortlaut im Programm
Wirksame Prävention verlangt eine ganzheitliche und nachhaltig objektive Aufklärung über Wirkung und Risiken von Drogen. Link zum Original
Die Aufklärung über alle Drogenrisiken einschließlich Tabak und Alkohol im Schul- und Jugendbereich wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Aufklärung im Schul- und Jugendbereich über alle Drogenrisiken, auch von Tabak und Alkohol, vorantreiben. Link zum Original
Die Werbung für Suchtmittel wird weiter eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine weitere Einschränkung der Werbung für Suchtmittel. Link zum Original
In der Drogen- und Suchthilfe stehen niedrigschwellige Hilfen, Beratung, Therapie und psychosoziale Begleitung im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Bei der Drogen- und Suchthilfe sollen wirksame Hilfesystems im Vordergrund stehen, wie niedrigschwellige Hilfen, Beratung, Therapie und psychosoziale Begleitung. Link zum Original
Die kontrollierte Abgabe von Heroin und Ersatzstoffen unter ärztlicher Aufsicht senkt Überdosierungen, Infektionen und Todesfälle.
Wortlaut im Programm
Die kontrollierte Abgabe von Heroin und Ersatzstoffen unter ärztlicher Aufsicht und unter hygienischen Bedingungen minimiert die Gefahr von Überdosierung und HIV-und anderen Infektionen und führt zu einem Rückgang der Heroin-T oten. Link zum Original
Substitutionsprogramme und die ärztlich verordnete Abgabe von Originalstoffen mit psychosozialer Begleitung werden verbessert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Substitutionsprogramme und die ärztlich verordnete Abgabe von Originalstoffen unter psychosozialer Begleitung verhindern Beschaffungskriminalität und Beschaffungsprostitution und müssen weiter verbessert und gefördert werden. Link zum Original
Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte für Suchtkranke werden in Rheinland-Pfalz ausgebaut und abgesichert.
Wortlaut im Programm
Zur sozialen und beruflichen Integration von Suchtkranken bedarf es eines differenzierten Angebots an Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekten. Wir GRÜNE treten dafür an, dass diese Angebote in Rheinland- Pfalz ausgebaut und abgesichert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.