Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · Original
Das Programm enthält 13 von 853 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 13
Die Abschaffung der Eigenheimzulage für Neubauten soll den Flächenverbrauch verringern.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Eigenheimzulage für Neubauten und das Flächenrecycling tragen außerdem zur Reduzierung des Flächenverbrauchs bei. Link zum Original
Die innerstädtische Entwicklung erhält Vorrang vor dem Bauen auf der grünen Wiese.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, den Flächenverbrauch um 75 Prozent zu reduzieren und der innerstädtischen Entwicklung Vorrang vor dem Bauen auf der »grünen Wiese« zu geben. Link zum Original
Belastungen durch dichte Besiedlung, Umweltzerstörung und Lärm in Städten werden reduziert.
Wortlaut im Programm
In den Städten und Ballungsräumen müssen die Belastungen durch dichte Besiedlung, Umweltzerstörungen und Lärm reduziert werden. Link zum Original
Innenstädte werden wieder attraktive Orte für Wohnen, Einkauf und Kultur.
Wortlaut im Programm
Die Innenstädte sollen wieder zu attraktiven Orten für Wohnen, Einkauf und Kultur werden. Link zum Original
Ein Förderprogramm unterstützt Kommunen bei der Umnutzung ungenutzter Flächen in Stadtkernen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für ein Förderprogramm, das die Kommunen dabei unterstützt, nicht genutzte Flächen in den Stadtkernen entsprechend dem jeweiligen Bedarf umzunutzen, sei es für attraktive innerstädtische Wohnungen mit Gärten, für neue Grün- und Spielflächen oder für die Ansiedlung nicht störender Gewerbebetriebe. Link zum Original
Soziale Brennpunkte erhalten Landesförderung für Wohnumfeldverbesserungen.
Wortlaut im Programm
So genannte »soziale Brennpunkte« in den Städten müssen auch eine Landesförderung für Wohnumfeldverbesserungen erfahren. Link zum Original
Das Programm „Soziale Stadt“ wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Das Programm »Soziale Stadt« muss auch in Zukunft unbedingt weiter geführt werden. Link zum Original
Preiswerter Wohnraum wird gefördert und erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch von Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen muss eine Lebensperspektive und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden. Dazu gehören Prävention, der Aufbau von begleitenden Wohnprojekten sowie die Förderung und der Erhalt preiswerten Wohnraums. Link zum Original
Wohnen findet unter menschenwürdigen Bedingungen statt.
Wortlaut im Programm
Wohnen muss unter menschenwürdigen Bedingungen stattfinden können. Link zum Original
Projekte für generationenübergreifendes Wohnen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Projekte für generationenübergreifendes Wohnen. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird im Sinne der Barrierefreiheit weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch öffentliche Gebäude und Einrichtungen, Sport- und Freizeitstätten, Verkaufs- und Gaststätten müssen Schritt für Schritt barrierefrei ausgestaltet werden. Dafür wollen wir GRÜNE ein gesondertes Förderprogramm im Landeshaushalt einrichten. Die Landesbauordnung soll entsprechend weiterentwickelt werden. Link zum Original
Das Angebot an barrierefreien Wohnungen wird durch geeignete Maßnahmen verbessert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für geeignete Maßnahmen ein, das Angebot von barrierefreien Wohnungen zu verbessern. Link zum Original
Beteiligungsverfahren junger Menschen bei Bau-, Stadt- und Verkehrsplanung sowie der Wohnumfeldgestaltung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Beteiligungsverfahren bei der Bau-, Stadt- und Verkehrsplanung und bei der Gestaltung des Wohnumfelds ausbauen und weiterentwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.