Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · Original
Das Programm enthält 54 von 853 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 54
Rheinland-Pfalz soll eine ökologische, innovative Politik verfolgen, die für Klimaschutz eintritt und dauerhafte Arbeitsplätze schafft.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz braucht eine ökologische, ideenreiche, innovative Politik, die für Klimaschutz kämpft und damit dauerhafte Arbeitsplätze schafft. Link zum Original
Naturschutz, Artenvielfalt und Tierschutz gelten als unverzichtbar für ein lebenswertes Land.
Wortlaut im Programm
Für ein lebenswertes Rheinland-Pfalz sind der Schutz der Natur, die Artenvielfalt und der Tierschutz unverzichtbar. Link zum Original
Saubere Luft, gesunde Nahrungsmittel und Schutz vor riskanten Chemikalien werden als Ziele konsequent verfolgt.
Wortlaut im Programm
Saubere Luft zum Atmen, gesunde Nahrungsmittel und Schutz vor riskanten Chemikalien sind Ziele, die wir konsequent verfolgen. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll zukunftsfähig, ökologisch und gerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
• für ein zukunftsfähiges, ökologisches und gerechtes Rheinland- Pfalz, Link zum Original
Der Erhalt der menschlichen Lebensgrundlagen und der ökologischen Vielfalt gilt als untrennbar verbunden.
Wortlaut im Programm
Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind der Erhalt der menschlichen Lebensgrundlage und der Erhalt der ökologischen Vielfalt untrennbar miteinander verbunden. Link zum Original
Der Wert der Natur soll sich nicht allein nach ihrem Nutzen für den Menschen richten.
Wortlaut im Programm
Unsere Politik erkennt an, dass sich der Wert der Natur nicht allein nach ihrer Nützlichkeit für den Menschen richten darf. Link zum Original
Klimaschutz gilt als zentrale politische Herausforderung des 21. Jahrhunderts.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz ist die politische Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll sich zu einem im Energieeinsatz CO2-neutralen Null-Emissions-Land entwickeln.
Wortlaut im Programm
wollen, dass sich Rheinland-Pfalz zu einem Null-Emissions-Land entwickelt, ein Land, das im Energieeinsatz CO2-neutral ist. Link zum Original
Die CO2-Emissionen öffentlicher und privater Gebäude sollen in fünf Jahren um mindestens 20 Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Die CO2-Emissionen in öffentlichen und privaten Gebäuden sollen in den nächsten fünf Jahren um mindestens 20 Prozent durch Verstärkung der Energieeinsparung und Nutzung von Erneuerbaren Energien verringert werden. Link zum Original
Die CO2-Emissionen öffentlicher und privater Gebäude sollen von 2005 bis 2010 durch Energieeinsparung und erneuerbare Energien um mindestens 20 Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel, die CO2-Emissionen von 2005 bis 2010 in öffentlichen und privaten Gebäuden in Rheinland-Pfalz um mindestens 20 Prozent zu verringern, soll erreicht werden durch verstärkte Energieeinsparung und die Nutzung von Erneuerbaren Energien in und an Gebäuden. Link zum Original
Die Vereinheitlichung der Chemikaliengesetzgebung in Europa wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN befürworten von Beginn an die Bemühungen der Europäischen Kommission, die Chemikaliengesetzgebung in Europa zu vereinheitlichen. Link zum Original
Die Inhaltsstoffe von Verbrauchschemikalien sollen bekannt sein.
Wortlaut im Programm
Um VerbraucherInnen und Umwelt besser zu schützen, müssen die Inhaltsstoffe der Verbrauchschemikalien bekannt sein. Link zum Original
Für die Überprüfung von Chemikalien sollen strengere Regeln gelten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter für strengere Regeln zur Überprüfung der Chemikalien ein. Link zum Original
In die EU importierte Stoffe sollen denselben Regeln unterliegen wie in der EU produzierte.
Wortlaut im Programm
Stoffe, die außerhalb der EU produziert und in die EU importiert werden, müssen nach unserer Auffassung den gleichen Regeln unterliegen. Link zum Original
Die Handlungsmöglichkeiten aus Bundesbodenschutzgesetz und Bundesnaturschutzgesetz sollen auf Landes- und kommunaler Ebene erkannt und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Unter der rot-grünen Bundesregierung sind zwei Rahmengesetze zu den seit langem stark vernachlässigten Bereichen Boden (Bundesbodenschutzgesetz) und Naturschutz (Bundesnaturschutzgesetz) verabschiedet worden. Mit Nachdruck treten wir dafür ein, dass die sich daraus ergebenden Handlungsmöglichkeiten für den Schutz und die Entwicklung der Natur auf Landes- und kommunaler Ebene erkannt und umgesetzt werden. Link zum Original
Die großräumige Biotopvernetzung soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE treten dafür ein, die großräumige Biotopvernetzung weiter auszubauen. Link zum Original
Es soll Kernzonen geben, in denen sich die Natur ungestört entfalten kann.
Wortlaut im Programm
Es muss Kernzonen geben, in denen sich die Natur ungestört entfalten kann. Link zum Original
Naturschutz, sanfter Tourismus sowie Wald- und Landwirtschaft gelten nicht als Gegensätze.
Wortlaut im Programm
Naturschutz, sanfter Tourismus, wald- und landwirtschaftliche Nutzung sind keine Gegensätze. Link zum Original
In Natura-2000-Gebieten sollen bei der Bewirtschaftung ökologische Mindeststandards über der guten fachlichen Praxis eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Der von der rot-gelben Landesregierung gegenüber der Landwirtschaft vorbehaltlos propagierte »Naturschutz durch Nutzung« innerhalb des Schutzgebietsnetzes »Natura 2000« ist allerdings ein gefährlicher Irrweg, wenn nicht ökologische Mindeststandards, die deutlich über die »Gute fachliche Praxis« hinaus gehen, in der Bewirtschaftung eingehalten werden. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll bis 2020 auf ein Viertel des Werts von 2000, für Rheinland-Pfalz auf 1,5 Hektar täglich, sinken.
Wortlaut im Programm
Wir halten an dem Ziel der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie »Perspektiven für Deutschland« von 2002 fest: Bis zum Jahr 2020 muss der Flächenverbrauch mindestens auf ein Viertel des Wertes des Jahres 2000 reduziert werden. Für Rheinland-Pfalz bedeutet dies eine Reduzierung auf 1,5 Hektar täglichen Flächenverbrauch. Link zum Original
Flächenrecycling soll den Flächenverbrauch verringern.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Eigenheimzulage für Neubauten und das Flächenrecycling tragen außerdem zur Reduzierung des Flächenverbrauchs bei. Link zum Original
Handelbare Ausgleichszertifikate gelten als möglicher Weg, den Flächenverbrauch zu verringern.
Wortlaut im Programm
Handelbare Ausgleichszertifikate könnten ein Weg sein, den Flächenverbrauch zu verringern. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz sollen zwei Nationalparks eingerichtet werden, einer in der Eifel und einer im Süden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in den nächsten Jahren zwei Nationalparks in unserem Bundesland realisieren, einen in der Eifel und einen im Süden. Link zum Original
Nationalparks sollen Impulse für die Umweltbildung geben.
Wortlaut im Programm
• Impulse für die Umweltbildung. Link zum Original
Die vor allem vom Verkehr verursachten Luftschadstoffe sollen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene treten wir für die Verringerung der Luftschadstoffe ein, die vor allem durch den Verkehr verursacht werden. Link zum Original
Flüsse sollen mehr Raum erhalten.
Wortlaut im Programm
Unsere Flüsse brauchen Platz. Link zum Original
Gewässerrandstreifen sollen festgelegt werden und in der Regel die gesamte Aue umfassen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE treten für die Festlegung von Gewässerrandstreifen ein, die in der Regel die gesamte Aue umfassen sollen – so wie die EU-Wasserrahmenrichtlinie und das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) es verlangen. Link zum Original
In Überschwemmungsgebieten eines hundertjährigen Hochwassers soll grundsätzlich nicht mehr gebaut werden.
Wortlaut im Programm
In Überschwemmungsgebieten eines hundertjährigen Bemessungshochwassers soll grundsätzlich nicht mehr gebaut werden. Link zum Original
Möglichst viele Auen, vor allem Auwälder, sollen als natürliche Überschwemmungsgebiete zurückgewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Möglichst viele Auen, vor allem Auwälder, sollen als natürliche Überschwemmungsgebiete wiedergewonnen und Deiche auf sichere Linien rückverlegt werden. Link zum Original
Deiche sollen auf sichere Linien zurückverlegt werden.
Wortlaut im Programm
Möglichst viele Auen, vor allem Auwälder, sollen als natürliche Überschwemmungsgebiete wiedergewonnen und Deiche auf sichere Linien rückverlegt werden. Link zum Original
Äcker in Abflusszonen von Überschwemmungsgebieten sollen in einer Übergangszeit in Wiesen und Weiden umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Äcker in den Abflusszonen der Überschwemmungsgebiete sollen in einer angemessenen Übergangszeit in Wiesen und Weiden umgewandelt werden. Link zum Original
Die Qualität der Atemluft soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Trotzdem müssen wir auch künftig alles tun, um die Qualität unserer Atemluft weiter zu verbessern. Link zum Original
In der Luftreinhaltung soll der neueste Stand der Technik eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Zukunft der neueste Stand der Technik in der Luftreinhaltung eingehalten wird. Link zum Original
Die Belastung durch elektromagnetische Felder soll vor allem in Wohngebieten, Kindergärten und Schulen so gering wie möglich gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzten uns dafür ein, dass die Belastung durch elektromagnetische Felder vor allem in Wohngebieten, Kindergärten und Schulen so gering wie möglich gehalten wird. Link zum Original
Künftigen Generationen sollen keine weiteren Müllprobleme aufgebürdet werden.
Wortlaut im Programm
Zukünftigen Generationen dürfen nicht weiter Müllprobleme aufgebürdet werden. Link zum Original
Statt nachsorgender Abfalltechnik sollen Produktverantwortung und die Gewinnung von Sekundärrohstoffen im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
Der heutigen Abfallwirtschaft mit ihrer aufwändigen Technik, am Schluss der Müllbehandlung die gefährlichen Stoffe auszufiltern, stellen wir eine gezielte Produktverantwortung und die Gewinnung von Sekundärrohstoffen entgegen. Link zum Original
Für die Abfallwirtschaft sollen klare gesetzliche Regelungen zu Rücknahme-, Pfand- und Wiederverwertungssystemen gelten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine moderne Abfallwirtschaft mit einem Mix aus klaren gesetzlichen Regelungen sowie Vereinbarungen mit Industrie und Handel über Rücknahme-, Pfand- und Wiederverwertungssysteme für die wichtigen Stoff- und Produktströme (wie Kunststoffe, Verpackungen, Elektro- und Elektronikgeräte). Link zum Original
Mit Industrie und Handel sollen Vereinbarungen über Rücknahme-, Pfand- und Wiederverwertungssysteme getroffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine moderne Abfallwirtschaft mit einem Mix aus klaren gesetzlichen Regelungen sowie Vereinbarungen mit Industrie und Handel über Rücknahme-, Pfand- und Wiederverwertungssysteme für die wichtigen Stoff- und Produktströme (wie Kunststoffe, Verpackungen, Elektro- und Elektronikgeräte). Link zum Original
Die Getrenntsammlung von Plastik-, Glas-, Papier- und Bioabfällen soll überall selbstverständlich sein.
Wortlaut im Programm
Die Getrenntsammlung von Plastik-, Glas-, Papier- und Bioabfällen muss überall selbstverständlich sein. Link zum Original
Auffällige Altdeponien sollen grundlegend saniert werden, um Gefahren für Umgebung und Grundwasser auszuschließen.
Wortlaut im Programm
Treten bei den im Land vorhandenen Altdeponien bei Untersuchungen Auffälligkeiten auf, so sind entsprechende, grundlegende Sanierungen einzuleiten, um so eine Gefährdung der Umgebung und vor allem des Grundwassers auszuschließen. Link zum Original
Das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände soll auf Bundes- und Landesebene gesetzlich verankert werden.
Wortlaut im Programm
Als nächster Schritt muss das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände auf Bundes- und Landesebene gesetzlich verankert werden. Link zum Original
Tierversuche werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lehnen Tierversuche ab. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird um 75 Prozent reduziert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, den Flächenverbrauch um 75 Prozent zu reduzieren und der innerstädtischen Entwicklung Vorrang vor dem Bauen auf der »grünen Wiese« zu geben. Link zum Original
Empfindliche Lebensräume von Tieren und Pflanzen werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb wollen wir empfindliche Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen sowie ökologische Landwirtschaft und ökologischen Weinbau, naturgemäßen Waldbau und die Einrichtung neuer Naturparks unterstützen. Link zum Original
Naturgemäßer Waldbau wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb wollen wir empfindliche Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen sowie ökologische Landwirtschaft und ökologischen Weinbau, naturgemäßen Waldbau und die Einrichtung neuer Naturparks unterstützen. Link zum Original
Die Einrichtung neuer Naturparks wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb wollen wir empfindliche Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen sowie ökologische Landwirtschaft und ökologischen Weinbau, naturgemäßen Waldbau und die Einrichtung neuer Naturparks unterstützen. Link zum Original
Land und Kommunen engagieren sich stärker gegen Feinstaubbelastung.
Wortlaut im Programm
Um die Feinstaubbelastung zu reduzieren, brauchen wir ein stärkeres Engagement von Land und Kommunen. Link zum Original
Steuerliche Anreize zur Rußfilterförderung werden durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Blockade bei den steuerlichen Anreizen zur Rußfilterförderung aufbrechen und die Nachrüstung von Bussen und Dieselzügen unterstützen. Link zum Original
Die Nachrüstung von Bussen und Dieselzügen mit Rußfiltern wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Blockade bei den steuerlichen Anreizen zur Rußfilterförderung aufbrechen und die Nachrüstung von Bussen und Dieselzügen unterstützen. Link zum Original
An Flughäfen sowie stark genutzten Straßen und Schienenstrecken werden bürgerfreundliche Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für bürgerfreundliche Lärmschutzmaßnahmen an Flughäfen sowie entlang stark genutzter Straßen und Schienenstrecken. Link zum Original
Das Land setzt sich im Bund für einen schnellen Abschluss der Novelle des Fluglärmgesetzes einschließlich militärischen Fluglärms ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Rheinland-Pfalz muss sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass das eingeleitete Verfahren zur Verbesserung des Fluglärmgesetzes unter Einschluss des militärischen Fluglärms schnell abgeschlossen wird. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement von Agenda-21-Gruppen für nachhaltige Entwicklung wird vom Land gestärkt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Viele Erfolge wurden durch Agenda 21 Gruppen in Rheinland-Pfalz schon erzielt. Dieses ehrenamtliche Engagement für nachhaltige Entwicklung wollen wir stärken und von Landesebene her weiter unterstützen. Link zum Original
Die Besteuerung des Verbrauchs natürlicher Ressourcen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Besteuerung des Verbrauchs an natürlichen Ressourcen muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
Für militärischen Flugbetrieb sollen dieselben Lärmschutz-Grenzwerte gelten wie für die zivile Luftfahrt.
Wortlaut im Programm
Für militärischen Flugbetrieb müssen die gleichen Lärmschutz-Grenzwerte gelten wie für die zivile Luftfahrt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.