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Grüne RP · Jetzt aber grün!

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · Original

Das Programm enthält 54 von 853 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 54
  1. Rheinland-Pfalz soll eine ökologische, innovative Politik verfolgen, die für Klimaschutz eintritt und dauerhafte Arbeitsplätze schafft.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz braucht eine ökologische, ideenreiche, innovative Politik, die für Klimaschutz kämpft und damit dauerhafte Arbeitsplätze schafft. Link zum Original
  2. Naturschutz, Artenvielfalt und Tierschutz gelten als unverzichtbar für ein lebenswertes Land.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein lebenswertes Rheinland-Pfalz sind der Schutz der Natur, die Artenvielfalt und der Tierschutz unverzichtbar. Link zum Original
  3. Saubere Luft, gesunde Nahrungsmittel und Schutz vor riskanten Chemikalien werden als Ziele konsequent verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Saubere Luft zum Atmen, gesunde Nahrungsmittel und Schutz vor riskanten Chemikalien sind Ziele, die wir konsequent verfolgen. Link zum Original
  4. Rheinland-Pfalz soll zukunftsfähig, ökologisch und gerecht gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • für ein zukunftsfähiges, ökologisches und gerechtes Rheinland- Pfalz, Link zum Original
  5. Der Erhalt der menschlichen Lebensgrundlagen und der ökologischen Vielfalt gilt als untrennbar verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind der Erhalt der menschlichen Lebensgrundlage und der Erhalt der ökologischen Vielfalt untrennbar miteinander verbunden. Link zum Original
  6. Der Wert der Natur soll sich nicht allein nach ihrem Nutzen für den Menschen richten.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Politik erkennt an, dass sich der Wert der Natur nicht allein nach ihrer Nützlichkeit für den Menschen richten darf. Link zum Original
  7. Klimaschutz gilt als zentrale politische Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz ist die politische Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Link zum Original
  8. Rheinland-Pfalz soll sich zu einem im Energieeinsatz CO2-neutralen Null-Emissions-Land entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    wollen, dass sich Rheinland-Pfalz zu einem Null-Emissions-Land entwickelt, ein Land, das im Energieeinsatz CO2-neutral ist. Link zum Original
  9. Die CO2-Emissionen öffentlicher und privater Gebäude sollen in fünf Jahren um mindestens 20 Prozent sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Die CO2-Emissionen in öffentlichen und privaten Gebäuden sollen in den nächsten fünf Jahren um mindestens 20 Prozent durch Verstärkung der Energieeinsparung und Nutzung von Erneuerbaren Energien verringert werden. Link zum Original
  10. Die CO2-Emissionen öffentlicher und privater Gebäude sollen von 2005 bis 2010 durch Energieeinsparung und erneuerbare Energien um mindestens 20 Prozent sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel, die CO2-Emissionen von 2005 bis 2010 in öffentlichen und privaten Gebäuden in Rheinland-Pfalz um mindestens 20 Prozent zu verringern, soll erreicht werden durch verstärkte Energieeinsparung und die Nutzung von Erneuerbaren Energien in und an Gebäuden. Link zum Original
  11. Die Vereinheitlichung der Chemikaliengesetzgebung in Europa wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN befürworten von Beginn an die Bemühungen der Europäischen Kommission, die Chemikaliengesetzgebung in Europa zu vereinheitlichen. Link zum Original
  12. Die Inhaltsstoffe von Verbrauchschemikalien sollen bekannt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Um VerbraucherInnen und Umwelt besser zu schützen, müssen die Inhaltsstoffe der Verbrauchschemikalien bekannt sein. Link zum Original
  13. Für die Überprüfung von Chemikalien sollen strengere Regeln gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiter für strengere Regeln zur Überprüfung der Chemikalien ein. Link zum Original
  14. In die EU importierte Stoffe sollen denselben Regeln unterliegen wie in der EU produzierte.

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    Wortlaut im Programm
    Stoffe, die außerhalb der EU produziert und in die EU importiert werden, müssen nach unserer Auffassung den gleichen Regeln unterliegen. Link zum Original
  15. Die Handlungsmöglichkeiten aus Bundesbodenschutzgesetz und Bundesnaturschutzgesetz sollen auf Landes- und kommunaler Ebene erkannt und umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unter der rot-grünen Bundesregierung sind zwei Rahmengesetze zu den seit langem stark vernachlässigten Bereichen Boden (Bundesbodenschutzgesetz) und Naturschutz (Bundesnaturschutzgesetz) verabschiedet worden. Mit Nachdruck treten wir dafür ein, dass die sich daraus ergebenden Handlungsmöglichkeiten für den Schutz und die Entwicklung der Natur auf Landes- und kommunaler Ebene erkannt und umgesetzt werden. Link zum Original
  16. Die großräumige Biotopvernetzung soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE treten dafür ein, die großräumige Biotopvernetzung weiter auszubauen. Link zum Original
  17. Es soll Kernzonen geben, in denen sich die Natur ungestört entfalten kann.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss Kernzonen geben, in denen sich die Natur ungestört entfalten kann. Link zum Original
  18. Naturschutz, sanfter Tourismus sowie Wald- und Landwirtschaft gelten nicht als Gegensätze.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutz, sanfter Tourismus, wald- und landwirtschaftliche Nutzung sind keine Gegensätze. Link zum Original
  19. In Natura-2000-Gebieten sollen bei der Bewirtschaftung ökologische Mindeststandards über der guten fachlichen Praxis eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der von der rot-gelben Landesregierung gegenüber der Landwirtschaft vorbehaltlos propagierte »Naturschutz durch Nutzung« innerhalb des Schutzgebietsnetzes »Natura 2000« ist allerdings ein gefährlicher Irrweg, wenn nicht ökologische Mindeststandards, die deutlich über die »Gute fachliche Praxis« hinaus gehen, in der Bewirtschaftung eingehalten werden. Link zum Original
  20. Der Flächenverbrauch soll bis 2020 auf ein Viertel des Werts von 2000, für Rheinland-Pfalz auf 1,5 Hektar täglich, sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an dem Ziel der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie »Perspektiven für Deutschland« von 2002 fest: Bis zum Jahr 2020 muss der Flächenverbrauch mindestens auf ein Viertel des Wertes des Jahres 2000 reduziert werden. Für Rheinland-Pfalz bedeutet dies eine Reduzierung auf 1,5 Hektar täglichen Flächenverbrauch. Link zum Original
  21. Flächenrecycling soll den Flächenverbrauch verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung der Eigenheimzulage für Neubauten und das Flächenrecycling tragen außerdem zur Reduzierung des Flächenverbrauchs bei. Link zum Original
  22. Handelbare Ausgleichszertifikate gelten als möglicher Weg, den Flächenverbrauch zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Handelbare Ausgleichszertifikate könnten ein Weg sein, den Flächenverbrauch zu verringern. Link zum Original
  23. In Rheinland-Pfalz sollen zwei Nationalparks eingerichtet werden, einer in der Eifel und einer im Süden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in den nächsten Jahren zwei Nationalparks in unserem Bundesland realisieren, einen in der Eifel und einen im Süden. Link zum Original
  24. Nationalparks sollen Impulse für die Umweltbildung geben.

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    Wortlaut im Programm
    • Impulse für die Umweltbildung. Link zum Original
  25. Die vor allem vom Verkehr verursachten Luftschadstoffe sollen verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene treten wir für die Verringerung der Luftschadstoffe ein, die vor allem durch den Verkehr verursacht werden. Link zum Original
  26. Flüsse sollen mehr Raum erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Flüsse brauchen Platz. Link zum Original
  27. Gewässerrandstreifen sollen festgelegt werden und in der Regel die gesamte Aue umfassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE treten für die Festlegung von Gewässerrandstreifen ein, die in der Regel die gesamte Aue umfassen sollen – so wie die EU-Wasserrahmenrichtlinie und das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) es verlangen. Link zum Original
  28. In Überschwemmungsgebieten eines hundertjährigen Hochwassers soll grundsätzlich nicht mehr gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Überschwemmungsgebieten eines hundertjährigen Bemessungshochwassers soll grundsätzlich nicht mehr gebaut werden. Link zum Original
  29. Möglichst viele Auen, vor allem Auwälder, sollen als natürliche Überschwemmungsgebiete zurückgewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichst viele Auen, vor allem Auwälder, sollen als natürliche Überschwemmungsgebiete wiedergewonnen und Deiche auf sichere Linien rückverlegt werden. Link zum Original
  30. Deiche sollen auf sichere Linien zurückverlegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichst viele Auen, vor allem Auwälder, sollen als natürliche Überschwemmungsgebiete wiedergewonnen und Deiche auf sichere Linien rückverlegt werden. Link zum Original
  31. Äcker in Abflusszonen von Überschwemmungsgebieten sollen in einer Übergangszeit in Wiesen und Weiden umgewandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Äcker in den Abflusszonen der Überschwemmungsgebiete sollen in einer angemessenen Übergangszeit in Wiesen und Weiden umgewandelt werden. Link zum Original
  32. Die Qualität der Atemluft soll weiter verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Trotzdem müssen wir auch künftig alles tun, um die Qualität unserer Atemluft weiter zu verbessern. Link zum Original
  33. In der Luftreinhaltung soll der neueste Stand der Technik eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass in Zukunft der neueste Stand der Technik in der Luftreinhaltung eingehalten wird. Link zum Original
  34. Die Belastung durch elektromagnetische Felder soll vor allem in Wohngebieten, Kindergärten und Schulen so gering wie möglich gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzten uns dafür ein, dass die Belastung durch elektromagnetische Felder vor allem in Wohngebieten, Kindergärten und Schulen so gering wie möglich gehalten wird. Link zum Original
  35. Künftigen Generationen sollen keine weiteren Müllprobleme aufgebürdet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Zukünftigen Generationen dürfen nicht weiter Müllprobleme aufgebürdet werden. Link zum Original
  36. Statt nachsorgender Abfalltechnik sollen Produktverantwortung und die Gewinnung von Sekundärrohstoffen im Vordergrund stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der heutigen Abfallwirtschaft mit ihrer aufwändigen Technik, am Schluss der Müllbehandlung die gefährlichen Stoffe auszufiltern, stellen wir eine gezielte Produktverantwortung und die Gewinnung von Sekundärrohstoffen entgegen. Link zum Original
  37. Für die Abfallwirtschaft sollen klare gesetzliche Regelungen zu Rücknahme-, Pfand- und Wiederverwertungssystemen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen eine moderne Abfallwirtschaft mit einem Mix aus klaren gesetzlichen Regelungen sowie Vereinbarungen mit Industrie und Handel über Rücknahme-, Pfand- und Wiederverwertungssysteme für die wichtigen Stoff- und Produktströme (wie Kunststoffe, Verpackungen, Elektro- und Elektronikgeräte). Link zum Original
  38. Mit Industrie und Handel sollen Vereinbarungen über Rücknahme-, Pfand- und Wiederverwertungssysteme getroffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen eine moderne Abfallwirtschaft mit einem Mix aus klaren gesetzlichen Regelungen sowie Vereinbarungen mit Industrie und Handel über Rücknahme-, Pfand- und Wiederverwertungssysteme für die wichtigen Stoff- und Produktströme (wie Kunststoffe, Verpackungen, Elektro- und Elektronikgeräte). Link zum Original
  39. Die Getrenntsammlung von Plastik-, Glas-, Papier- und Bioabfällen soll überall selbstverständlich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Getrenntsammlung von Plastik-, Glas-, Papier- und Bioabfällen muss überall selbstverständlich sein. Link zum Original
  40. Auffällige Altdeponien sollen grundlegend saniert werden, um Gefahren für Umgebung und Grundwasser auszuschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Treten bei den im Land vorhandenen Altdeponien bei Untersuchungen Auffälligkeiten auf, so sind entsprechende, grundlegende Sanierungen einzuleiten, um so eine Gefährdung der Umgebung und vor allem des Grundwassers auszuschließen. Link zum Original
  41. Das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände soll auf Bundes- und Landesebene gesetzlich verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als nächster Schritt muss das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände auf Bundes- und Landesebene gesetzlich verankert werden. Link zum Original
  42. Tierversuche werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lehnen Tierversuche ab. Link zum Original
  43. Der Flächenverbrauch wird um 75 Prozent reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, den Flächenverbrauch um 75 Prozent zu reduzieren und der innerstädtischen Entwicklung Vorrang vor dem Bauen auf der »grünen Wiese« zu geben. Link zum Original
  44. Empfindliche Lebensräume von Tieren und Pflanzen werden geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb wollen wir empfindliche Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen sowie ökologische Landwirtschaft und ökologischen Weinbau, naturgemäßen Waldbau und die Einrichtung neuer Naturparks unterstützen. Link zum Original
  45. Naturgemäßer Waldbau wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb wollen wir empfindliche Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen sowie ökologische Landwirtschaft und ökologischen Weinbau, naturgemäßen Waldbau und die Einrichtung neuer Naturparks unterstützen. Link zum Original
  46. Die Einrichtung neuer Naturparks wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb wollen wir empfindliche Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen sowie ökologische Landwirtschaft und ökologischen Weinbau, naturgemäßen Waldbau und die Einrichtung neuer Naturparks unterstützen. Link zum Original
  47. Land und Kommunen engagieren sich stärker gegen Feinstaubbelastung.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Feinstaubbelastung zu reduzieren, brauchen wir ein stärkeres Engagement von Land und Kommunen. Link zum Original
  48. Steuerliche Anreize zur Rußfilterförderung werden durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Blockade bei den steuerlichen Anreizen zur Rußfilterförderung aufbrechen und die Nachrüstung von Bussen und Dieselzügen unterstützen. Link zum Original
  49. Die Nachrüstung von Bussen und Dieselzügen mit Rußfiltern wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Blockade bei den steuerlichen Anreizen zur Rußfilterförderung aufbrechen und die Nachrüstung von Bussen und Dieselzügen unterstützen. Link zum Original
  50. An Flughäfen sowie stark genutzten Straßen und Schienenstrecken werden bürgerfreundliche Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für bürgerfreundliche Lärmschutzmaßnahmen an Flughäfen sowie entlang stark genutzter Straßen und Schienenstrecken. Link zum Original
  51. Das Land setzt sich im Bund für einen schnellen Abschluss der Novelle des Fluglärmgesetzes einschließlich militärischen Fluglärms ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land Rheinland-Pfalz muss sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass das eingeleitete Verfahren zur Verbesserung des Fluglärmgesetzes unter Einschluss des militärischen Fluglärms schnell abgeschlossen wird. Link zum Original
  52. Das ehrenamtliche Engagement von Agenda-21-Gruppen für nachhaltige Entwicklung wird vom Land gestärkt und unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Viele Erfolge wurden durch Agenda 21 Gruppen in Rheinland-Pfalz schon erzielt. Dieses ehrenamtliche Engagement für nachhaltige Entwicklung wollen wir stärken und von Landesebene her weiter unterstützen. Link zum Original
  53. Die Besteuerung des Verbrauchs natürlicher Ressourcen soll weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Besteuerung des Verbrauchs an natürlichen Ressourcen muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
  54. Für militärischen Flugbetrieb sollen dieselben Lärmschutz-Grenzwerte gelten wie für die zivile Luftfahrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Für militärischen Flugbetrieb müssen die gleichen Lärmschutz-Grenzwerte gelten wie für die zivile Luftfahrt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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