Grüne NW · Zukunftsplan für NRW
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 06.02.2010 · Original
Das Programm enthält 95 von 2.276 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 95Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 228Seiten im Original
- 2010Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 95
Eine bäuerliche Landwirtschaft mit ihren vielfältigen Leistungen für den ländlichen Raum soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unser agrarpolitisches Ziel ist die Förderung einer bäuerlichen Landwirtschaft mit ihren vielfältigen Leistungen und positiven Auswirkungen auf den ländlichen Raum. Link zum Original
Der ökologische Landbau soll massiv ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen massiven Ausbau des Ökolandbaus und eine gentechnikfreie Landwirtschaft ohne Tierquälerei. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen massiven Ausbau des Ökolandbaus und eine gentechnikfreie Landwirtschaft ohne Tierquälerei. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ohne Tierquälerei auskommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen massiven Ausbau des Ökolandbaus und eine gentechnikfreie Landwirtschaft ohne Tierquälerei. Link zum Original
Die einseitige Bevorzugung von Großbetrieben durch die Flächenprämie in der Agrarförderung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
In der Agrarförderung wollen wir die einseitige Bevorzugung der Großbetriebe durch die Flächenprämie beenden. Link zum Original
Neue Fördermodelle, die Umweltverträglichkeit und Arbeitsaufwand berücksichtigen, sollen die bäuerliche Landwirtschaft stärken.
Wortlaut im Programm
Mit neuen Fördermodellen, die Umweltverträglichkeit und Arbeitsaufwand berücksichtigen, werden wir die bäuerliche Landwirtschaft in NRW stärken. Link zum Original
Für gesunde und sichere Lebensmittel setzt die Politik auf die Macht der Verbraucherinnen und Verbraucher.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gesunde und sichere Lebensmittel. Dazu setzen wir Grünen auf die Macht der Verbraucherinnen und Verbraucher. Link zum Original
Beim Verbraucherschutz soll es mehr Transparenz geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Transparenz, Informationsrechte und Kennzeichnungspflichten. Link zum Original
Die Informationsrechte der Verbraucherinnen und Verbraucher sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Transparenz, Informationsrechte und Kennzeichnungspflichten. Link zum Original
Es soll mehr Kennzeichnungspflichten geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Transparenz, Informationsrechte und Kennzeichnungspflichten. Link zum Original
Die Namen von Unternehmen, die gegen Verbraucherschutzvorschriften verstoßen, sollen konsequent veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Namen schwarzer Schafe müssen konsequent veröffentlicht werden. Link zum Original
Land- und Forstwirtschaft sollen ökologisiert werden.
Wortlaut im Programm
die Ökologisierung der Land- und Forstwirtschaft sowie der naturfernen Gewässer; Link zum Original
Das Staatsziel Tierschutz in Landesverfassung und Grundgesetz soll konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Verankerung des Tierschutzes in der Landesverfassung von NRW und im Grundgesetz war ein großer Erfolg Grüner Politik. Dieses Staatsziel muss jetzt konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
Tiere gelten als Lebewesen, nicht als Sachen, und sind als solche zu respektieren.
Wortlaut im Programm
Tiere sind keine Sachen, sondern Lebewesen und als solche zu respektieren. Link zum Original
Tiere sollen artgerecht leben dürfen, und ihnen soll um ihrer selbst willen Schmerz und Leid erspart bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Tiere artgerecht leben dürfen und ihnen um ihrer selbst willen Schmerz und Leid erspart bleiben müssen. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen soll ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen – wie im Land Bremen bereits umgesetzt – in NRW ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände einführen. Link zum Original
Artgerechte und qualfreie Tierhaltung gilt als oberstes Prinzip.
Wortlaut im Programm
Für uns ist eine artgerechte und qualfreie Tierhaltung das oberste Prinzip. Link zum Original
Jede Form von Massentierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jede Form von Massentierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll grundsätzlich auf tierquälerische Haltungsformen verzichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft, die grundsätzlich auf tierquälerische Haltungsformen verzichtet. Link zum Original
Die Haltungsform soll bei Lebensmitteln gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Kennzeichnung der Haltungsform bei Lebensmitteln und für Tierschutzsiegel aus artgerechter Tierhaltung ein. Link zum Original
Tierschutzsiegel für Produkte aus artgerechter Tierhaltung sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Kennzeichnung der Haltungsform bei Lebensmitteln und für Tierschutzsiegel aus artgerechter Tierhaltung ein. Link zum Original
Tiertransporte sollen erheblich verkürzt werden, sodass kein Transporttag mehr als acht Stunden dauert.
Wortlaut im Programm
Die Dauer der Tiertransporte muss erheblich verkürzt werden, mit dem Ziel, dass innerhalb wie außerhalb von NRW kein Transporttag für Tiere mehr als acht Stunden überschreitet. Link zum Original
Die Transportbedingungen von Tieren sollen staatlich stärker überwacht werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen die Transportbedingungen durch staatliche Organe stärker überwacht werden. Link zum Original
Tierversuche sollen, wo immer möglich, abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Abschaffung von Tierversuchen – wo immer möglich – und für den Ersatz durch tierversuchsfreie Forschung ein. Link zum Original
Die Zahl der Tierversuche soll ab dem Basisjahr 2009 jedes Jahr um mindestens zehn Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Dazu verfolgen wir das Ziel, jedes Jahr (Basisjar 2009) die Zahl der Tierversuche um mindestens zehn Prozent zu reduzieren. Link zum Original
Import und Haltung exotischer und gefährlicher Wildtiere durch Privatpersonen sollen streng reglementiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Import und die Haltung von exotischen, oft auch gefährlichen Wildtieren durch Privatpersonen muss strengstens reglementiert werden. Link zum Original
Eine Positivliste der genehmigungsfrei haltbaren Tierarten soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine Positiv-Liste mit den Tierarten einführen, die genehmigungsfrei gehalten werden dürfen. Link zum Original
Haltung, Mitführen und Verwendung von Wildtieren in Zirkusbetrieben sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Haltung, das Mitführen und die Verwendung von Wildtieren in Zirkusbetrieben sowie die Dressur von Wildtieren in Zoos, Zirkussen, Tiershows u. Ä. ebenso beendet werden wie die Tierhaltung zur Pelzgewinnung. Link zum Original
Die Dressur von Wildtieren in Zoos, Zirkussen und Tiershows soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Haltung, das Mitführen und die Verwendung von Wildtieren in Zirkusbetrieben sowie die Dressur von Wildtieren in Zoos, Zirkussen, Tiershows u. Ä. ebenso beendet werden wie die Tierhaltung zur Pelzgewinnung. Link zum Original
Die Tierhaltung zur Pelzgewinnung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Haltung, das Mitführen und die Verwendung von Wildtieren in Zirkusbetrieben sowie die Dressur von Wildtieren in Zoos, Zirkussen, Tiershows u. Ä. ebenso beendet werden wie die Tierhaltung zur Pelzgewinnung. Link zum Original
Die Tierbestandsbücher von Zoos, Zirkusbetrieben und Tierparks sollen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Veröffentlichung der Tierbestandsbücher sowie mehr Transparenz und Überwachung von Zoos, Zirkusbetrieben und Tierparks. Link zum Original
Zoos, Zirkusbetriebe und Tierparks sollen transparenter werden und stärker überwacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Veröffentlichung der Tierbestandsbücher sowie mehr Transparenz und Überwachung von Zoos, Zirkusbetrieben und Tierparks. Link zum Original
Die Richtlinien für die Zootierhaltung sollen verschärft werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verschärfung der Richtlinien für die Zootierhaltung und für konkrete Haltungsvorschriften für Wildtiere ein. Link zum Original
Für Wildtiere sollen konkrete Haltungsvorschriften erlassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verschärfung der Richtlinien für die Zootierhaltung und für konkrete Haltungsvorschriften für Wildtiere ein. Link zum Original
Der illegale Handel mit Hundewelpen soll höher bestraft werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern höhere Strafen beim illegalen Handel mit Hundewelpen sowie vermehrte, bessere Kontrollen. Link zum Original
Beim Handel mit Hundewelpen sollen mehr und bessere Kontrollen stattfinden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern höhere Strafen beim illegalen Handel mit Hundewelpen sowie vermehrte, bessere Kontrollen. Link zum Original
Überproduktion, umweltschädliche Verfahren und die Duldung tierquälerischer Haltung zur Gewinnmaximierung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Überproduktion, umweltschädliche Verfahren und die Duldung von tierquälerischen Haltungsweisen zum Zwecke der Gewinnmaximierung sind mit unserer Politik nicht vereinbar. Link zum Original
Vegetarische und vegane Ernährung gelten als vollwertige Ernährungsalternativen.
Wortlaut im Programm
Vegetarismus und Veganismus sind vollwertige Ernährungsalternativen. Link zum Original
Öffentliche Kantinen sollen vegetarische und vegane Alternativen anbieten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass in öffentlichen Kantinen vegetarische und vegane Alternativen angeboten werden sollen. Link zum Original
Das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz soll konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz auch konsequent umsetzen; Link zum Original
Die artgerechte Tierhaltung soll durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
die artgerechte Tierhaltung und einen Stopp der tierquälerischen Massentierhaltung; Link zum Original
Die tierquälerische Massentierhaltung soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
die artgerechte Tierhaltung und einen Stopp der tierquälerischen Massentierhaltung; Link zum Original
Tierschutzverbände sollen ein Verbandsklagerecht erhalten.
Wortlaut im Programm
ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände; Link zum Original
Tierversuche sollen über ein jährliches Reduktionsziel von zehn Prozent abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung der Tierversuche durch ein jährliches Zehn-Prozent- Reduktionsziel. Link zum Original
Gesunde und sichere Lebensmittel und Produkte haben im Verbraucherschutz oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
An oberster Stelle stehen dabei gesunde und sichere Lebensmittel und Produkte. Link zum Original
Angestrebt werden hochwertige, schadstoffarme, tierschutzgerechte und regionale Produkte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vor allem qualitativ hochwertige, schadstoffarme, tierschutzgerechte und regionale Produkte. Link zum Original
Die Kontrollbehörden, auch in der Lebensmittelüberwachung, sollen deutlich verstärkt statt privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Während Teile der Regierung Rüttgers auf dem Weg sind, selbst die Lebensmittelüberwachung privatisieren zu wollen, wollen wir eine deutliche Verstärkung der Kontrollbehörden erreichen. Link zum Original
Für Lebensmittel soll eine einfache Ampelkennzeichnung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die Rahmenbedingungen, etwa durch eine Novellierung der Verbaucherinformationsgesetze in Land und Bund, die Schaffung eines Nachhaltigkeitssiegels oder die Verankerung von einfachen Ampelkennzeichnungen bei Lebensmitteln, verändert werden. Link zum Original
Tierschutzkennzeichnungen für Produkte sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Analog fordern wir entsprechende Tierschutzkennzeichnungen oder die Förderung von Labeln wie „Aus der Region“. Link zum Original
Label wie „Aus der Region“ sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Analog fordern wir entsprechende Tierschutzkennzeichnungen oder die Förderung von Labeln wie „Aus der Region“. Link zum Original
Gesunde und sichere Lebensmittel sollen oberste Priorität haben.
Wortlaut im Programm
An oberster Stelle müssen gesunde und sichere Lebensmittel stehen. Link zum Original
Eine umfassende, eindeutige und leicht lesbare Lebensmittelkennzeichnung soll über Inhaltsstoffe, Herkunft und Hersteller informieren.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine umfassende, eindeutige und leicht lesbare Lebensmittelkennzeichnung ein, die Verbraucherinnen und Verbraucher genau über Inhaltsstoffe, Herkunft und Hersteller unserer Lebensmittel informiert. Link zum Original
Auch einkommensschwächere Haushalte sollen sich hochwertige, schadstoffarme, tierschutzgerechte und regionale Produkte leisten können.
Wortlaut im Programm
Qualitativ hochwertige, schadstoffarme, tierschutzgerechte und regionale Produkte sind nicht zu Dumpingpreisen zu haben. Einkommensschwächeren Haushalten muss es dennoch möglich sein, sich diese Produkte zu leisten. Link zum Original
Biologische und regionale Landwirtschaft sollen Priorität erhalten.
Wortlaut im Programm
Jeder neue Lebensmittelskandal, ob Gammelfleisch oder die Überschreitung der Pestizidgrenzwerte, macht deutlich, welcher Weg notwendig ist: Priorität für eine biologische und regionale Landwirtschaft, Information und Kennzeichnung sowie eine starke staatliche Lebensmittelüberwachung. Link zum Original
Die Information und Kennzeichnung bei Lebensmitteln soll Priorität erhalten.
Wortlaut im Programm
Jeder neue Lebensmittelskandal, ob Gammelfleisch oder die Überschreitung der Pestizidgrenzwerte, macht deutlich, welcher Weg notwendig ist: Priorität für eine biologische und regionale Landwirtschaft, Information und Kennzeichnung sowie eine starke staatliche Lebensmittelüberwachung. Link zum Original
Es soll eine starke staatliche Lebensmittelüberwachung geben.
Wortlaut im Programm
Jeder neue Lebensmittelskandal, ob Gammelfleisch oder die Überschreitung der Pestizidgrenzwerte, macht deutlich, welcher Weg notwendig ist: Priorität für eine biologische und regionale Landwirtschaft, Information und Kennzeichnung sowie eine starke staatliche Lebensmittelüberwachung. Link zum Original
Die Zahl der Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure soll verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Verdopplung der Zahl der echten Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure muss endlich realisiert werden. Link zum Original
Nahrungsmittel sollen klar mit einer Ampelkennzeichnung versehen werden.
Wortlaut im Programm
Top-Thema im Bereich „gesundes Essen“ ist die klare Kennzeichnung von Nahrungsmitteln (Ampelkennzeichnung), dies gerade auch vor dem Hintergrund, dass immer mehr Kinder übergewichtig sind. Link zum Original
In öffentlichen Einrichtungen soll ein Recht auf vegetarisches Essen gelten.
Wortlaut im Programm
In öffentlichen Einrichtungen treten wir für ein Recht auf vegetarisches Essen ein. Link zum Original
Aktionen gegen Gentechnik in Lebensmitteln werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch weiterhin Aktionen unterstützen, die Gentechnik auf dem Teller verhindern. Link zum Original
Die Lebensmittelsicherheit soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Lebensmittelsicherheit verbessern und die Zahl der Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure verdoppeln; Link zum Original
Die Zahl der Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure soll verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Lebensmittelsicherheit verbessern und die Zahl der Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure verdoppeln; Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll das führende Land im Ökolandbau werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen NRW zum Ökolandbau-Land Nr. 1 machen, biologischer und umweltfreundlicher Landbau muss zum Normalfall der Landwirtschaft werden. Link zum Original
Biologischer und umweltfreundlicher Landbau soll der Normalfall der Landwirtschaft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen NRW zum Ökolandbau-Land Nr. 1 machen, biologischer und umweltfreundlicher Landbau muss zum Normalfall der Landwirtschaft werden. Link zum Original
Bodenordnungsverfahren sollen ganz auf die Senkung des Flächenverbrauchs und die Erhöhung der Artenvielfalt ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bodenordnungsverfahren sind vollständig in den Dienst der Senkung des Flächenverbrauchs und der Erhöhung der Artenvielfalt in der Landschaft zu stellen. Link zum Original
Exzesse im Agrobusiness, die der nachhaltigen Regionalentwicklung entgegenstehen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die nachhaltige Regionalentwicklung stärken und lehnen dem entgegenstehende Exzesse beim Agrobusiness entschieden ab. Link zum Original
Großflächiger Anbau unter Glas wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den großflächigen Unter-Glas-Anbau lehnen wir ebenso ab wie die verstärkte Förderung der industriellen Landwirtschaft. Link zum Original
Eine verstärkte Förderung der industriellen Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den großflächigen Unter-Glas-Anbau lehnen wir ebenso ab wie die verstärkte Förderung der industriellen Landwirtschaft. Link zum Original
Agrarsubventionen sollen künftig nicht mehr an eine Landwirtschaft gezahlt werden, die Natur-, Umwelt- und Klimaschutz zuwiderläuft.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, in Zukunft keine Agrarsubventionen für eine Landwirtschaft zu zahlen, die gegen die Interessen von Natur-, Umwelt- und Klimaschutz gerichtet ist. Link zum Original
Die Milchbauern werden im Kampf gegen sittenwidrig niedrige Milchpreise unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Milchbauern im Kampf gegen „sittenwidrige“ Niedrigpreise von Milch. Link zum Original
Die Agrarförderpolitik soll bäuerliche Strukturen stärken statt auf Weltmarktfähigkeit und „Wachsen oder Weichen“ zu setzen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine Agrarförderpolitik, die bäuerliche Strukturen stärkt, statt auf Weltmarktfähigkeit der heimischen Landwirtschaft und auf „Wachsen oder Weichen“ zu setzen. Link zum Original
Der ökologische Landbau soll vorrangig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns eine prioritäre Förderung des ökologischen Landbaus und der Regionalvermarktung sowie der artgerechten Tierhaltung. Link zum Original
Die Regionalvermarktung landwirtschaftlicher Produkte soll vorrangig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns eine prioritäre Förderung des ökologischen Landbaus und der Regionalvermarktung sowie der artgerechten Tierhaltung. Link zum Original
Die artgerechte Tierhaltung soll vorrangig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns eine prioritäre Förderung des ökologischen Landbaus und der Regionalvermarktung sowie der artgerechten Tierhaltung. Link zum Original
Die nationale und die EU-Agrarförderung sollen auf ökologische Kriterien ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es einer Neuausrichtung der nationalen und der EU-Agrarförderung auf ökologische Kriterien. Link zum Original
Agrarfördergelder sollen degressiv gestaffelt werden.
Wortlaut im Programm
Um die bäuerliche Landwirtschaft zu stützen, setzen wir uns dafür ein, die Fördergelder degressiv zu staffeln und an den Arbeitskräftebesatz zu binden. Link zum Original
Agrarfördergelder sollen an den Arbeitskräftebesatz gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Um die bäuerliche Landwirtschaft zu stützen, setzen wir uns dafür ein, die Fördergelder degressiv zu staffeln und an den Arbeitskräftebesatz zu binden. Link zum Original
In nachhaltigen Ansätzen wird eine Rolle der Landwirte als Energiewirte gesehen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen bei nachhaltigen Ansätzen auch weiterhin große Möglichkeiten für den Landwirt als Energiewirt. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll in die Klimapolitik einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Landwirtschaft muss in die Klimapolitik integriert werden, da diese in Deutschland mit ca. elf bis 15 Prozent zur Freisetzung von Treibhausgasen beiträgt. Diese Emissionen müssen signifikant reduziert werden, gleichzeitig wollen wir die Senkenfunktion der Landwirtschaft in Bezug auf Treibhausgase fördern. Link zum Original
Staatliche Agrarförderung soll es nur für umweltverträgliche Landwirtschaft mit klar definierter gesellschaftlicher Leistung wie Ökolandbau oder Erhalt von Kulturlandschaft und Agrobiodiversität geben.
Wortlaut im Programm
Staatliche Agrarförderung kann es nur dann geben, wenn die Landwirtschaft umweltverträglich ist und eine klar definierte Leistung für die Gesellschaft erbringt. Das betrifft den ökologischen Landbau, die Erhaltung der Kulturlandschaft und der Agrobiodiversität. Link zum Original
Agrarsubventionen sollen nur an bäuerliche Betriebe und nicht an Agrarfabriken und Konzerne fließen.
Wortlaut im Programm
Subventionen dürfen nur an bäuerliche Betriebe und nicht an Agrarfabriken und Konzerne wie Nestlé oder RWE fließen. Link zum Original
Alle Agrarsubventionen sollen offengelegt werden.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb ist für uns die Offenlegung aller Agrarsubventionen eine Selbstverständlichkeit. Link zum Original
Die Subventionierung von Agrarexporten aus der EU wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Subventionierung von Agrarexporten aus der EU heraus lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
Dem massiven Ausbau von Mastanlagen soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir dem aktuellen massiven Ausbau von Mastanlagen entschieden entgegenwirken, unter anderem durch die Abschaffung der baurechtlichen Privilegierung und eine strikte Flächenbindung (Ver- und Entsorgung). Link zum Original
Die baurechtliche Privilegierung von Mastanlagen soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir dem aktuellen massiven Ausbau von Mastanlagen entschieden entgegenwirken, unter anderem durch die Abschaffung der baurechtlichen Privilegierung und eine strikte Flächenbindung (Ver- und Entsorgung). Link zum Original
Für Mastanlagen soll eine strikte Flächenbindung bei Ver- und Entsorgung gelten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir dem aktuellen massiven Ausbau von Mastanlagen entschieden entgegenwirken, unter anderem durch die Abschaffung der baurechtlichen Privilegierung und eine strikte Flächenbindung (Ver- und Entsorgung). Link zum Original
Alle Mastanlagen sollen mit Biofiltern ausgestattet werden, um Emissionen von Gerüchen, Stäuben und Keimen zu minimieren.
Wortlaut im Programm
Alle Anlagen sollen mit Biofiltern ausgestattet werden, um ihre Emissionen von Gerüchen, Stäuben und Keimen auf ein Minimum zu reduzieren. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll gentechnikfrei werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für ein gentechnikfreies NRW und für die Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher. Link zum Original
Die Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher gegenüber Gentechnik soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für ein gentechnikfreies NRW und für die Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher. Link zum Original
Ansätze für gentechnikfreie Regionen und Kommunen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ansätze zur Realisierung „gentechnikfreier Regionen und Kommunen“ unterstützen. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll das führende Land im Ökolandbau werden.
Wortlaut im Programm
NRW zum Ökloandbau-Land Nr. 1 machen; Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll gentechnikfrei werden.
Wortlaut im Programm
für ein gentechnikfreies NRW kämpfen; Link zum Original
Gentechnik wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Wir stoppen Gentechnik, kämpfen für Artenvielfalt, Tierschutz, sauberes Wasser sowie saubere Luft und stärken Verbraucherrechte. Link zum Original
Der Tierschutz soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stoppen Gentechnik, kämpfen für Artenvielfalt, Tierschutz, sauberes Wasser sowie saubere Luft und stärken Verbraucherrechte. Link zum Original
Die Verbraucherrechte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stoppen Gentechnik, kämpfen für Artenvielfalt, Tierschutz, sauberes Wasser sowie saubere Luft und stärken Verbraucherrechte. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.