Grüne NW · Zukunftsplan für NRW
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 06.02.2010 · Original
Das Programm enthält 175 von 2.276 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 175Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 228Seiten im Original
- 2010Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 175
Statt kurzfristiger Profite durch Raubbau und Verschwendung soll nachhaltiges Wirtschaften die Lebensgrundlagen dauerhaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen stehen konsequent dafür, nicht weiter mit Raubbau und Verschwendung kurzfristige Profite zu machen, sondern mit nachhaltigem Wirtschaften dauerhaft die Lebensgrundlagen zu erhalten. Link zum Original
Der artenzerstörende Flächenverbrauch soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Arten zerstörenden Flächenverbrauch stoppen. Link zum Original
Die Vorrangpolitik für Kies- und Sandabbau soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Vorrang- Politik für Kies- und Sandabbau wollen wir beenden. Link zum Original
Es sollen neue Nationalparks eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für neue Nationalparks ein und für ein Biotopverbundsystem auf 15 Prozent der Landesfläche. Link zum Original
Auf 15 Prozent der Landesfläche soll ein Biotopverbundsystem entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für neue Nationalparks ein und für ein Biotopverbundsystem auf 15 Prozent der Landesfläche. Link zum Original
Die naturnahe Entwicklung von Gewässern soll forciert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die naturnahe Gewässerentwicklung forcieren und den Wald schützen – während Schwarz-Gelb ihn verkauft und privatisiert. Link zum Original
Der Wald soll geschützt und nicht verkauft oder privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die naturnahe Gewässerentwicklung forcieren und den Wald schützen – während Schwarz-Gelb ihn verkauft und privatisiert. Link zum Original
Es soll eine flächendeckende Lärmschutzplanung geben.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir Grünen für eine flächendeckende Lärmschutzplanung ein. Link zum Original
Lärmschutz hat Vorrang vor betriebswirtschaftlichen Interessen.
Wortlaut im Programm
Lärmschutz hat für uns Vorrang vor betriebswirtschaftlichen Interessen. Link zum Original
Die CO-Pipeline von Bayer soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Die BAYER-CO-Pipeline wollen wir stoppen. Link zum Original
Langfristig soll jede Einleitung gefährlicher Stoffe ins Wasser unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig müssen wir jede Einleitung von gefährlichen Stoffen ins Wasser unterbinden. Link zum Original
Maßloser Raubbau, Ressourcenverschwendung und kurzfristige Profitgier sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schluss machen mit maßlosem Raubbau, mit Verschwendung von Ressourcen und kurzfristiger Profitgier. Link zum Original
Produktionsprozesse sollen alle Stoffe effizient und schonend einsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Produktionsprozess, der alle Stoffe effizient und schonend einsetzt. Link zum Original
Ungenutzte Einsparpotentiale bei Rohstoffen und Energie in der Herstellung sollen durch neue Technologien, andere Werkstoffe und Prozessoptimierung erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Denn gerade bei der Herstellung werden zurzeit noch große Mengen an Rohstoffen und Energie vergeudet. Hier bleiben viele Potentiale ungenutzt, die wir nutzen wollen: durch den Einsatz neuer Technologien, durch die Verwendung anderer Werkstoffe und Materialien, aber auch durch schlichte Prozessoptimierung, das heißt durch eine ressourcenschonende Neuorganisation der betrieblichen Abläufe. Link zum Original
Umweltpolitik soll ökologische Folgeschäden der industriellen Produktion von vornherein vermeiden.
Wortlaut im Programm
Für uns bedeutet eine innovationsorientierte und moderne Umweltpolitik, von vornherein ökologische Folgeschäden der industriellen Produktion zu vermeiden, um so Umweltverschmutzung zu bekämpfen. Link zum Original
Eine moderne Umweltpolitik soll Energie und Ressourcen effizient nutzen und schadstoffarme Produkte und Umwelttechnologien für die Weltmärkte fördern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine moderne Umweltpolitik, die Energie und Ressourcen am effizientesten nutzt, schadstoffarme Produkte und Produktionsverfahren anbietet und mit anspruchsvollen Umwelttechnologien präsent ist, damit wir künftig auf den Weltmärkten eine Vorreiterrolle einnehmen. Link zum Original
Die Produktionskette soll auf Energie- und Ressourcenschutz sowie Schadstoff- und Abfallvermeidung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zentrales Element einer Grünen Politik ist daher eine auf Energie- und Ressourcenschutz, Schadstoff- und Abfallvermeidung ausgerichtete Produktionskette. Link zum Original
Produkte sollen langlebig, reparierbar und aus umweltverträglichen Materialien sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zum einen langlebige und reparable Produkte aus umweltverträglichen Materialien, zum anderen Produkte, die biologisch abbaubar oder gut recycelbar sind. Link zum Original
Produkte sollen biologisch abbaubar oder gut recycelbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zum einen langlebige und reparable Produkte aus umweltverträglichen Materialien, zum anderen Produkte, die biologisch abbaubar oder gut recycelbar sind. Link zum Original
Die Effizienzagentur NRW soll zu einem flächendeckenden Angebot ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreiche Effizienzagentur NRW wollen wir als flächendeckendes Angebot in NRW ausbauen. Link zum Original
Abfallvermeidung soll durch konsequente Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz und eine umgestellte Produktions- und Produktpolitik erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der Vermeidung ist nur durch konsequente Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz und Umstellung der Produktions- und Produktpolitik erreichbar. Link zum Original
Es sollen rohstoff- und energiearme Produkte entwickelt werden, deren Bestandteile in biologischen und technischen Kreisläufen zirkulieren können.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, rohstoff- und energiearme Produkte zu entwickeln, deren Bestandteile geeignet sind, in biologischen und technischen Nährstoffkreisläufen zu zirkulieren und so positive Effekte für Umwelt und Gesundheit haben. Link zum Original
Die Produktverantwortung der Hersteller soll über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne ist die Produktverantwortung der Hersteller über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts auszubauen. Link zum Original
Bei der Flächenbewirtschaftung soll es deutlich weniger Versiegelung geben.
Wortlaut im Programm
Weiteren Erneuerungsbedarf bei der Wirtschaftsförderung sehen wir insbesondere bei der Flächenbewirtschaftung, wo es zu deutlich weniger Versiegelung und zur Verringerung der Transportströme kommen muss, sowie beim Baurecht, das die Vorgaben zu Licht- und Wärmeeffizienz deutlich verschärfen sollte. Link zum Original
Die Landesverwaltung soll sich am Ziel der Klimaneutralität ausrichten.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich wollen wir, dass die Landesverwaltung sich am Ziel der klimaneutralen Verwaltung ausrichtet. Link zum Original
Die Emissionen der Industriestaaten sollen um bis zu 90 oder 95 Prozent gegenüber 1990 sinken.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist eine Verminderung der Emissionen in den Industriestaaten von bis zu 90 oder sogar 95 Prozent gegenüber dem Stand von 1990. Link zum Original
Strom, Gebäude und Verkehr sollen bis 2050 vollständig auf emissionsfreie Alternativen umgestellt sein.
Wortlaut im Programm
Das heißt, mindestens die drei großen Bereiche Strom, Gebäude und Verkehr müssen bis 2050 vollständig auf emissionsfreie Alternativen umgestellt sein. Link zum Original
Die verbleibenden zulässigen Emissionen sollen für nicht weiter reduzierbare prozessbedingte Emissionen etwa aus Stahl-, Zement- und Chemieindustrie vorbehalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Es gibt sogenannte prozessbedingte Emissionen beispielsweise aus der Stahlerzeugung, der Zementindustrie, der Chemie, dem Anlagenbau und der Landwirtschaft, die zwar reduziert, aber nicht völlig abgeschafft werden können. Für diese ab einem bestimmten Punkt nicht weiter zu reduzierenden Emissionen brauchen wir die verbleibenden geringen Freiräume. Link zum Original
Die Treibhausgase und damit die Folgen des Klimawandels sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen in NRW haben diesen geforderten politischen Willen und kämpfen dafür, die Treibhausgase und damit die Folgen des Klimawandels zu reduzieren. Link zum Original
Die Streichung des Klimaschutzes aus der Landesentwicklungsplanung soll rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Während in Kopenhagen die Staats- und Regierungschefs von 192 Staaten um gemeinsame Klimaschutzziele rangen, hat die Regierung Rüttgers den Klimaschutz kurzerhand aus der Landesentwicklungsplanung gestrichen, um den Bau von neuen Kohlekraftwerken rechtlich abzusichern. Hier wurde wieder einmal der Klimaschutz den Profitinteressen der großen Energiekonzerne geopfert. Wir wollen diese Streichung rückgängig machen und setzen uns dafür ein, dass in NRW verbindliche Klimaschutzziele festgeschrieben werden. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen sollen verbindliche Klimaschutzziele festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Streichung rückgängig machen und setzen uns dafür ein, dass in NRW verbindliche Klimaschutzziele festgeschrieben werden. Link zum Original
Der Klimaschutz soll im Umweltministerium statt im Wirtschaftsministerium verankert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass der Klimaschutz als Aufgabe im Umweltministerium verankert wird und nicht wie bisher im Wirtschaftsministerium. Link zum Original
Die Abscheidung und unterirdische Einlagerung von CO2 zur Fortsetzung der Kohleverstromung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Abscheidung der CO 2-Emissionen aus den Verbrennungsabgasen (Sequestrierung) und deren Einlagerung unter Tage (Carbon Dioxide Capture and Storage, kurz CCS) sollen nach den Wünschen der großen Energieversorger die Fortsetzung der Kohleverstromung in NRW gewährleisten. Dagegen leisten wir entschiedenen Widerstand. Link zum Original
Für Alt- und Ewigkeitslasten des Stein- und Braunkohlebergbaus sollen die Verursacher oder ihre Rechtsnachfolger aufkommen, nicht Betroffene, Kommunen oder Steuerzahler.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf achten, dass für die Alt- und Ewigkeitslasten des Stein- und Braunkohlebergbaus nicht die vom Bergbau betroffenen Menschen und Kommunen oder die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler aufkommen müssen, sondern die Verursacher bzw. ihre Rechtsnachfolger. Link zum Original
Nach dem Vorbild des Steinkohlebergbaus soll eine unabhängige Schlichtungsstelle für Bergschäden im Braunkohlebergbau eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss nach dem Beispiel der unabhängigen Schlichtungsstelle für Bergschäden im Steinkohlebergbau eine solche auch in der Braunkohle eingerichtet werden. Link zum Original
Ein modernisiertes Bundesberggesetz soll den von Bergschäden Betroffenen deutlich mehr Rechte geben.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein umfassend modernisiertes Bundesberggesetz ein, das den zehntausenden in NRW von Bergschäden betroffenen Menschen erheblich mehr Rechte einräumt als bisher. Link zum Original
Bergbauunternehmen sollen nachweisen müssen, ob ein Gebäudeschaden durch den Bergbau verursacht wurde.
Wortlaut im Programm
So wollen wir beispielsweise, dass nicht die Betroffenen, sondern die Bergbauunternehmen nachvollziehbar nachweisen müssen, ob ein Gebäudeschaden durch den Bergbau verursacht worden ist oder nicht. Link zum Original
Ein angemessener Anteil der Einnahmen aus dem Emissionshandel soll für Gebäudesanierung, Kraft-Wärme-Kopplung und Energieeinsparung in Nordrhein-Westfalen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen angemessenen Anteil der Einnahmen aus dem Emissionshandel für die notwendigen Maßnahmen zur Gebäudesanierung, zum Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung und zur Energieeinsparung einsetzen. Link zum Original
CCS-Experimente zu Lasten anderer Bundesländer und nachfolgender Generationen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine CCS-Experimente zu Lasten anderer Bundesländer und nachfolgender Generationen. Link zum Original
Ausnahmen vom Wasserentnahmeentgelt, etwa für den Braunkohleabbau, werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen überhöhte Förderungen (z. B. zugunsten der Landwirtschaftskammer) ebenso abschmelzen wie die Ausnahmen vom Wasserentnahmeentgelt (z. B. für den Braunkohleabbau). Link zum Original
Eine Kiesabgabe wird eingeführt, um den Raubbau an der Landschaft zu mindern und Mittel für die Folgenbeseitigung zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Einführung einer Kiesabgabe ein, um den Raubbau an der Landschaft zu minimieren und gleichzeitig Mittel für die Bekämpfung der Folgen einzunehmen. Link zum Original
Zur Verringerung des Flächenverbrauchs wird eine Versiegelungsabgabe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Weitere Möglichkeiten zur Verringerung des Flächenverbrauchs sehen wir in der Einführung einer Versiegelungsabgabe und einer Entsiegelungsprämie. Link zum Original
Zur Verringerung des Flächenverbrauchs wird eine Entsiegelungsprämie eingeführt.
Wortlaut im Programm
Weitere Möglichkeiten zur Verringerung des Flächenverbrauchs sehen wir in der Einführung einer Versiegelungsabgabe und einer Entsiegelungsprämie. Link zum Original
Steuermittel werden in einen ökologischen Umbau investiert.
Wortlaut im Programm
die Mittel der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in einen ökologischen Umbau und in Bildungs- und Chancengerechtigkeit investieren; Link zum Original
Der Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt wird als globale Überlebensfrage verstanden, die auch in Nordrhein-Westfalen konkret zu beantworten ist.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt des Lebens (Biodiversität) ist eine globale Überlebensfrage, die wir auch in NRW konkret beantworten müssen. Link zum Original
Der Wildnis sollen Räume gelassen und Verwilderung zugelassen werden, zugleich sollen gewachsene Kulturlandschaften erhalten und geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Natur bedeutet, der Wildnis Räume zu lassen, Verwilderung zulassen, aber auch gewachsene Kulturlandschaften zu erhalten und zu schützen. Link zum Original
Natürliche Lebensbedingungen sollen gerade in Bereichen geschaffen werden, die bisher stark naturfeindlich geprägt sind.
Wortlaut im Programm
Naturschutz ist nur erfolgreich, wenn es gelingt, natürliche Lebensbedingungen gerade in den Bereichen zu schaffen, die derzeit noch in hohem Maße „naturfeindlich“ geprägt sind. Link zum Original
Naturschutz soll Wasser, Boden und Luft zugleich umfassen, insbesondere bei der Ökologisierung von Land- und Waldwirtschaft, der Tierhaltung, der Jagd, der Renaturierung von Gewässern und der Stadtökologie.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen einen Ansatz, der auch gleichzeitig Wasser, Boden und Luft umfasst. Dies gilt insbesondere für die Ökologisierung der Land- und Waldwirtschaft, die artgerechte Tierhaltung, die Jagd, die Renaturierung der Gewässer, aber auch für die Stadtökologie in den Ballungsräumen. Link zum Original
Zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und des Naturerbes wird ein grundlegender Strategie- und Systemwechsel angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für einen grundlegenden Strategie- und Systemwechsel zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und unseres wertvollen Naturerbes ein. Link zum Original
Zum Schutz der Tier- und Pflanzenarten soll Nordrhein-Westfalen eine umfassende Biodiversitätsstrategie erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern zum Schutz der Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten für NRW eine umfassende Biodiversitätsstrategie Link zum Original
Im Naturschutz wird ein neuer Aufbruch für notwendig gehalten.
Wortlaut im Programm
Während Schwarz-Gelb systematisch den Natur- und Umweltschutz in NRW abgebaut hat, ist angesichts der Herausforderungen ein neuer Aufbruch im Naturschutz notwendig. Link zum Original
Ein Naturschutzfördergesetz soll den Natur- und Artenschutz zur Pflichtaufgabe machen.
Wortlaut im Programm
So wollen wir endlich ein Naturschutzfördergesetz für NRW, das den Natur- und Artenschutz zur Pflichtaufgabe macht sowie starke ehrenamtliche und professionelle Naturschutzstrukturen wie Biologische Stationen, das Landesbüro der Naturschutzverbände und die schlagkräftige Umweltverwaltung gewährleistet. Link zum Original
Das Naturschutzfördergesetz soll ehrenamtliche und professionelle Naturschutzstrukturen wie Biologische Stationen, das Landesbüro der Naturschutzverbände und eine schlagkräftige Umweltverwaltung sichern.
Wortlaut im Programm
So wollen wir endlich ein Naturschutzfördergesetz für NRW, das den Natur- und Artenschutz zur Pflichtaufgabe macht sowie starke ehrenamtliche und professionelle Naturschutzstrukturen wie Biologische Stationen, das Landesbüro der Naturschutzverbände und die schlagkräftige Umweltverwaltung gewährleistet. Link zum Original
Die Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte der Naturschutzverbände auf Basis der Aarhus-Konvention und der Landschaftsbeiräte sollen wieder ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte der Naturschutzverbände auf Basis der Aarhus-Konvention, aber auch der Landschaftsbeiräte wieder ausbauen. Link zum Original
Analog zum nationalen Naturerbe soll eine eigene Struktur „Stiftung Naturerbe NRW“ geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für NRW ist analog zum nationalen Naturerbe eine eigene NRW-Struktur bzw. ein eigenes Naturschutzdach „Stiftung Naturerbe NRW“ notwendig. Damit Link zum Original
Das Naturerbe NRW soll neben den bedeutsamen Schutzgebieten weitere Nationalparks, regional wichtige Naturparks sowie wertvolle Natur- und Waldflächen umfassen.
Wortlaut im Programm
Das Naturerbe NRW umfasst dabei neben den national und landesweit bedeutsamen Schutzgebieten die Einrichtung von weiteren Nationalparks und die für die Regionen wichtigen Naturparks sowie wertvolle Natur- und Waldflächen. Link zum Original
Der Erfolg des Nationalparks Eifel darf nicht gefährdet werden.
Wortlaut im Programm
Der auf Grüne Initiative gegründete Nationalpark Eifel war lange Zeit eine Erfolgsgeschichte. Dieses darf nicht aufs Spiel gesetzt werden. Link zum Original
Der Nationalpark Senne-Egge in Ostwestfalen soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
So setzen wir uns insbesondere für die Realisierung des von der großen Mehrheit der Bevölkerung in Ostwestfalen gewollten Nationalparks Senne-Egge ein. Link zum Original
Flächen für eine natürliche Entwicklung sollen im Landesentwicklungsplan festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Flächen, die einer natürlichen Entwicklung zugeführt werden sollen, müssen sich im Landesentwicklungsplan (LEP) wiederfinden. Link zum Original
Angestrebt wird ein landesweites Netz von Wildnisflächen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein nordrhein-westfälisches Netz von Wildnisflächen. Link zum Original
Ein Programm „Grüne Stadt“ soll gestartet werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten dazu ein Programm „Grüne Stadt“ und einen „Begrünungs- Wettbewerb“, welcher heimische Arten unterstützt, starten. Link zum Original
Ein Begrünungswettbewerb, der heimische Arten unterstützt, soll gestartet werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten dazu ein Programm „Grüne Stadt“ und einen „Begrünungs- Wettbewerb“, welcher heimische Arten unterstützt, starten. Link zum Original
Der Nettoflächenverbrauch soll auf null sinken, sodass Neuversiegelung nur bei Entsiegelung an anderer Stelle zulässig ist.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Nettoflächenverbrauch auf null zu senken, das heißt Neuversiegelung nur noch zuzulassen, wenn an anderer Stelle entsiegelt wird. Link zum Original
Für Nordrhein-Westfalen soll ein Freiraumschutzgesetz geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
So ist unter anderem ein Freiraumschutzgesetz für NRW notwendig. Link zum Original
Der Bodenschutz soll in den kommenden Jahren stärker in den Blick genommen werden.
Wortlaut im Programm
Auch mit Blick auf die Diskussion um die EU-Bodenschutzrichtlinie wollen wir den Bodenschutz in den kommenden Jahren verstärkt ins Blickfeld nehmen. Link zum Original
Der Niederrhein-Appell zum Stopp des Kiesabbaus wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den von Umweltverbänden, Bürgerinitiativen und Grünen getragenen Niederrhein-Appel zum Stopp des Kiesabbaus. Link zum Original
Der Raubbau von Kies und Sand soll umgehend gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Statt der bisherigen Vorrangpolitik für Kies und Sand ist es notwendig, umgehend den Raubbau zu stoppen, das Prinzip der Nachhaltigkeit zu verankern und eine restriktive Bedarfsprüfung landesplanerisch verbindlich festzuschreiben. Link zum Original
Beim Abbau von Kies und Sand soll das Prinzip der Nachhaltigkeit verankert werden.
Wortlaut im Programm
Statt der bisherigen Vorrangpolitik für Kies und Sand ist es notwendig, umgehend den Raubbau zu stoppen, das Prinzip der Nachhaltigkeit zu verankern und eine restriktive Bedarfsprüfung landesplanerisch verbindlich festzuschreiben. Link zum Original
Eine restriktive Bedarfsprüfung für den Kies- und Sandabbau soll landesplanerisch verbindlich festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Statt der bisherigen Vorrangpolitik für Kies und Sand ist es notwendig, umgehend den Raubbau zu stoppen, das Prinzip der Nachhaltigkeit zu verankern und eine restriktive Bedarfsprüfung landesplanerisch verbindlich festzuschreiben. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen soll ein „Kies-Euro“ eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir einen „Kies-Euro“ in NRW einführen, bundesweit das Schlupfloch Bergrecht abschaffen und sicherstellen, dass vorhandene Kiesabgrabungen naturgemäß rekultiviert werden. Link zum Original
Das Schlupfloch Bergrecht soll bundesweit abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir einen „Kies-Euro“ in NRW einführen, bundesweit das Schlupfloch Bergrecht abschaffen und sicherstellen, dass vorhandene Kiesabgrabungen naturgemäß rekultiviert werden. Link zum Original
Vorhandene Kiesabgrabungen sollen naturgemäß rekultiviert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir einen „Kies-Euro“ in NRW einführen, bundesweit das Schlupfloch Bergrecht abschaffen und sicherstellen, dass vorhandene Kiesabgrabungen naturgemäß rekultiviert werden. Link zum Original
Klimaschutz umfasst neben der Emissionsminderung auch Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz ist nicht nur die Reduktion von Emissionen, sondern Entwicklung von Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Link zum Original
Für gefährdete heimische Naturräume soll eine vorausschauende Biotopmanagementplanung aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Eine den weiteren Klimaveränderungen vorgreifende Biotopmanagementplanung für gefährdete heimische Naturräume muss daher in Angriff genommen werden. Link zum Original
Der steigenden Gefahr von Hoch- und Niedrigwasser soll mit vorsorgendem ökologischem Hochwasserschutz begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem verstärkten Auftreten von Extremwetterereignissen steigt die Gefahr für Hochwasser, aber auch für Niedrigwasser. Dem muss mit einem vorsorgenden ökologischen Hochwasserschutz Rechnung getragen werden. Link zum Original
Alle Ressorts der Landesregierung sollen eine gemeinsame Klimafolgenstrategie mit verbindlichen Zielen und Umsetzungsmaßnahmen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher eine gemeinsame Klimafolgenstrategie aller Ressorts der Landesregierung mit verbindlichen und konkreten Zielen sowie praktischen Umsetzungsmaßnahmen. Link zum Original
Ein Programm „100 Klima- und Umweltdörfer“ soll in Nordrhein-Westfalen initiiert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir ein Programm „100 Klima- und Umweltdörfer“ in NRW initiieren. Link zum Original
Das Naturerbe NRW soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
unser wertvolles „Naturerbe NRW“ schützen und neue Nationalparks für NRW schaffen; Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen sollen neue Nationalparks geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
unser wertvolles „Naturerbe NRW“ schützen und neue Nationalparks für NRW schaffen; Link zum Original
Ein Naturschutz-Fördergesetz soll den Naturschutz zur Pflichtaufgabe machen und den ehrenamtlichen Naturschutz stärken.
Wortlaut im Programm
endlich ein Naturschutz-Fördergesetz NRW, das den Naturschutz zur Pflichtaufgabe macht und den ehrenamtlichen Naturschutz stärkt; Link zum Original
Ein Freiraumschutzgesetz soll den Flächenverbrauch wirksam stoppen.
Wortlaut im Programm
ein Freiraumschutzgesetz zum wirksamen Stopp der Flächenraubbaus; Link zum Original
Naturferne Gewässer sollen ökologisiert werden.
Wortlaut im Programm
die Ökologisierung der Land- und Forstwirtschaft sowie der naturfernen Gewässer; Link zum Original
Ein Programm „Grüne Stadt“ soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
ein Programm „Grüne Stadt“ auflegen; Link zum Original
Eine Klimafolgenstrategie soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
eine Klimafolgenstrategie, ein NRW-Klimaschutzgesetz und ein Programm „100 Umwelt- und Klimadörfer“. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll ein Klimaschutzgesetz erhalten.
Wortlaut im Programm
eine Klimafolgenstrategie, ein NRW-Klimaschutzgesetz und ein Programm „100 Umwelt- und Klimadörfer“. Link zum Original
Ein Programm „100 Umwelt- und Klimadörfer“ soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
eine Klimafolgenstrategie, ein NRW-Klimaschutzgesetz und ein Programm „100 Umwelt- und Klimadörfer“. Link zum Original
Jagd und Fischerei sollen sich vorrangig an ökologischen Prinzipien und am Tierschutz orientieren.
Wortlaut im Programm
Jagd und Fischerei müssen sich an erster Stelle an ökologischen Prinzipien und dem Schutz der Tiere orientieren. Link zum Original
Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Überwiegend aus Gründen des Tierschutzes werden wir die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und die Fallenjagd abschaffen. Link zum Original
Die Fallenjagd soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Überwiegend aus Gründen des Tierschutzes werden wir die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und die Fallenjagd abschaffen. Link zum Original
Der Fuchs erhält eine halbjährliche Schonzeit.
Wortlaut im Programm
Der Fuchs erhält halbjährliche Schonzeit, Schonzeiten für bedrohte Tierarten werden ausgeweitet. Link zum Original
Schonzeiten für bedrohte Tierarten werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Fuchs erhält halbjährliche Schonzeit, Schonzeiten für bedrohte Tierarten werden ausgeweitet. Link zum Original
Umweltschutz wird als Gesundheitsschutz verstanden.
Wortlaut im Programm
Umweltschutz ist Gesundheitsschutz. Link zum Original
Bei Umweltproblemen mit möglichen gesundheitlichen Folgen gibt es keine Kompromisse.
Wortlaut im Programm
Für Grüne Politik gibt es bei Umweltproblemen, die gesundheitliche Folgewirkungen haben oder haben können, keine Kompromisse. Link zum Original
Umfassende Vorbeugung gilt langfristig als wirkungsvollster Gesundheits- und Umweltschutz.
Wortlaut im Programm
Langfristig am wirkungsvollsten ist eine umfassende Vorbeugung. Link zum Original
Es werden starke und schlagkräftige Umwelt- und Überwachungsbehörden gebraucht.
Wortlaut im Programm
Die Lebensmittelskandale, aber auch die schweren Chemie-Störfälle in jüngster Vergangenheit zeigen, dass Sicherheit keine Selbstverständlichkeit ist und wir starke und schlagkräftige Umwelt- und Überwachungsbehörden brauchen. Link zum Original
Der Agenda-21-Prozess mit seinen lokalen Agenda-Prozessen soll wieder aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der unter Schwarz-Gelb abgebrochene Agenda-21-Prozess mit seinen vielen lokalen Agenda-Prozessen wieder aufgenommen wird. Link zum Original
Angestrebt wird eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie für Nordrhein-Westfalen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist dabei eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie für NRW. Link zum Original
Die Stiftung „Umwelt und Entwicklung“ soll wieder gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die von Grünen initiierte Stiftung „Umwelt und Entwicklung“ wieder stärken und eine „Bildung für Nachhaltigkeit“ bzw. Umweltbildung im Rahmen einer landesweiten Bildungsstrategie für nachhaltige Entwicklung systematisch implementieren und breit verankern. Link zum Original
Akute Umwelt- und Gesundheitsgefahren sollen sofort bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Akute Gefahren müssen sofort bekämpft werden. Link zum Original
Produktion, Mobilität und Ernährung sollen auf ökologische, umweltfreundliche Verfahren und Konzepte umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit ökologischen, umweltfreundlichen Verfahren und Konzepten bei der Produktion, der Mobilität und der Ernährung umsteuern. Link zum Original
Umweltstandards sollen hoch sein und ständig ehrgeizig angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb sind wir für hohe Standards und deren ständige, ehrgeizige Anpassung. Link zum Original
Für Feinstaub, Stickoxide und Lärm sollen großräumige, integrierte Lösungskonzepte entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen stehen für großräumige Konzepte, die integriert wirksame Lösungen sowohl für die Feinstaub-, Stickoxid- und Lärmproblematik geben. Link zum Original
Zur Luftreinhaltung sollen höhere Standards gelten und Umweltzonen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei brauchen wir außer höheren Standards und der Einrichtung von Umweltzonen eine neue Offensive für öffentliche Mobilität. Link zum Original
Der Schutz vor Elektrosmog soll durch neue Grenzwerte verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus den Schutz vor Elektrosmog verbessern und setzen uns für neue Grenzwerte sowie neue verbindliche Mobilfunkregelungen zur Strahlungsminimierung ein. Link zum Original
Neue verbindliche Mobilfunkregelungen sollen die Strahlung minimieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus den Schutz vor Elektrosmog verbessern und setzen uns für neue Grenzwerte sowie neue verbindliche Mobilfunkregelungen zur Strahlungsminimierung ein. Link zum Original
Bei der Nanotechnologie soll eine differenzierte, präventive Risiko-Chancen-Betrachtung gesundheitliche Schäden verhindern.
Wortlaut im Programm
Bei der Nanotechnologie setzen wir uns für eine differenzierte und präventive Risiko-Chancen-Betrachtung ein, um mögliche negative gesundheitliche Auswirkungen zu verhindern. Link zum Original
Ein flächendeckender „Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW“ mit ambitionierten Zielen und integrierten Maßnahmen soll aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zur strategischen und systematischen Verankerung des Umweltschutzes als ein eigenständiges Politikfeld schlagen wir einen flächendeckenden „Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW“ vor, mit dem ambitionierte Ziele formuliert, ganzheitliche und integrierte Konzepte und Maßnahmen aufgestellt und schlagkräftige Strukturen wie ständige Umweltgesundheitskonferenzen geschaffen werden. Link zum Original
Ständige Umweltgesundheitskonferenzen sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur strategischen und systematischen Verankerung des Umweltschutzes als ein eigenständiges Politikfeld schlagen wir einen flächendeckenden „Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW“ vor, mit dem ambitionierte Ziele formuliert, ganzheitliche und integrierte Konzepte und Maßnahmen aufgestellt und schlagkräftige Strukturen wie ständige Umweltgesundheitskonferenzen geschaffen werden. Link zum Original
Jede Kommune soll ein kommunales „Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit“ aufstellen.
Wortlaut im Programm
Wir haben das Ziel, dass jede Kommune ein kommunales „Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit“ aufstellt. Link zum Original
Es soll eine flächendeckende Lärmminderungsplanung geben.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine flächendeckende Lärmminderungsplanung und eine finanzielle Unterstützung des Landes bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen in NRW ein. Link zum Original
Das Land soll konkrete Lärmminderungsmaßnahmen finanziell unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine flächendeckende Lärmminderungsplanung und eine finanzielle Unterstützung des Landes bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen in NRW ein. Link zum Original
Ein übergreifendes, einheitliches Verkehrslärmschutzgesetz soll alle Lärmquellen einschließen.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit den Grünen im Bund setzen wir uns für ein übergreifendes, einheitliches Verkehrslärmschutzgesetz ein, das alle Lärmquellen einschließt. Link zum Original
Für alle Lärmquellen sollen anspruchsvolle Grenzwerte festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen für alle Lärmquellen anspruchsvolle Grenzwerte festgelegt werden. Link zum Original
Die CO-Pipeline von Bayer wird wegen nicht beherrschbarer Störfallrisiken abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen lehnen die BAYER-CO-Pipeline ab, da die Risiken bei einem Störfall mit dem hochtoxischen Kohlenmonoxid für die Bevölkerung nicht beherrschbar wären. Link zum Original
Die Trinkwasserversorgung soll Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Trinkwasserversorgung muss Daseinsvorsorge bleiben. Link zum Original
Langfristig soll jede Einleitung gefährlicher Stoffe in Gewässer unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Unser langfristiges Ziel ist es, jegliche Einleitung von gefährlichen Stoffen zu unterbinden. Link zum Original
Zum Gewässerschutz sollen Produkte umweltfreundlicher gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei muss an der Quelle angesetzt werden: Gefordert sind eine umweltfreundlichere Produktgestaltung sowie die Substitution gefährlicher Stoffe, die so gar nicht erst ins Wasser gelangen können. Link zum Original
Gefährliche Stoffe sollen ersetzt werden, damit sie nicht ins Wasser gelangen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss an der Quelle angesetzt werden: Gefordert sind eine umweltfreundlichere Produktgestaltung sowie die Substitution gefährlicher Stoffe, die so gar nicht erst ins Wasser gelangen können. Link zum Original
Angestrebt werden natürliche Gewässer.
Wortlaut im Programm
Während CDU und FDP alles versuchen, diesen Verpflichtungen zu entgehen, verfolgen wir ehrgeizig das Ziel der natürlichen Gewässer. Link zum Original
Flüsse und Bäche sollen wieder zu zentralen Lebensadern werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Flüsse und Bäche in NRW wieder zu zentralen Lebensadern machen und treten weiterhin für einen vorsorgenden ökologischen Hochwasserschutz ein, den wir unter anderem verbindlich in der Landes- und Regionalplanung verankern wollen. Link zum Original
Vorsorgender ökologischer Hochwasserschutz soll verbindlich in der Landes- und Regionalplanung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Flüsse und Bäche in NRW wieder zu zentralen Lebensadern machen und treten weiterhin für einen vorsorgenden ökologischen Hochwasserschutz ein, den wir unter anderem verbindlich in der Landes- und Regionalplanung verankern wollen. Link zum Original
Flussauen sollen freigehalten werden, um neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Flussauen freihalten, denn Flüsse und Bäche brauchen mehr Raum, um für Tiere und Pflanzen und die gesamte Gewässerökologie neue Lebensräume zu schaffen. Link zum Original
Die Ausweitung von Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten in Auenlandschaften soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Ausweitung von Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten in die Auenlandschaft muss gestoppt werden. Weiter gehendes Ziel ist ein Rückbau vorhandener Bebauungen in diesem Bereich. Link zum Original
Vorhandene Bebauung in Auenlandschaften soll langfristig zurückgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Eine Ausweitung von Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten in die Auenlandschaft muss gestoppt werden. Weiter gehendes Ziel ist ein Rückbau vorhandener Bebauungen in diesem Bereich. Link zum Original
Das Wasserentnahmeentgelt soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Wasserentnahmeentgelt beibehalten und zu 100 Prozent zur Finanzierung der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie nutzen. Link zum Original
Das Wasserentnahmeentgelt soll vollständig zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Wasserentnahmeentgelt beibehalten und zu 100 Prozent zur Finanzierung der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie nutzen. Link zum Original
Abwassergebühren sollen ökologisch und bürgerfreundlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine ökologische und bürgerinnen- und bürgerfreundliche Abwassergebührengestaltung ein. Link zum Original
Die Wasserverbände sollen demokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus erstreben wir die Demokratisierung der Wasserverbände. Link zum Original
Die Abfallproduktion soll in allen Bereichen stetig sinken, damit Abfälle möglichst gar nicht erst entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stetige Verringerung der Abfallproduktion in allen Bereichen mit dem Ziel, dass, wo immer möglich, Abfälle erst gar nicht entstehen. Link zum Original
Abfallvermeidung soll neben der Verwertung ein primäres Ziel der Abfallpolitik bleiben.
Wortlaut im Programm
Neben der Abfallverwertung muss entsprechend auch die Abfallvermeidung ein primäres Ziel der Abfallpolitik bleiben. Link zum Original
Die Abfallvermeidung soll verstärkt und konsequent gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir eine verstärkte und konsequente Förderung der Abfallvermeidung. Link zum Original
Das Abfallaufkommen soll stetig sinken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stetige Verringerung des Abfallaufkommens. Link zum Original
Bei Verwertung und getrennter Sammlung von Abfällen sollen neue Anstrengungen unternommen werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch bei der Verwertung und getrennten Sammlung müssen neue Anstrengungen unternommen werden. Link zum Original
Der Umgang mit Gewerbe- und Siedlungsabfällen soll transparent sein und kontrolliert werden, um Scheinverwertung zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Der Umgang sowohl mit gewerblichen als auch mit Siedlungsabfällen muss transparent sein und kontrolliert werden, auch um Scheinverwertung zu verhindern. Link zum Original
Die Müllentsorgung gilt als Aufgabe der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Die Müllentsorgung ist als Aufgabe der Daseinsvorsorge zu sehen. Die Verantwortung dafür muss bei den Kommunen liegen. Link zum Original
Auch bei Gewerbeabfällen sollen verwertbare Fraktionen getrennt erfasst werden.
Wortlaut im Programm
Auch bei Gewerbeabfällen wollen wir die Getrennterfassung der verwertbaren Fraktionen. Link zum Original
Bewährte Getrennthaltungssysteme für Siedlungsabfälle wie Schadstoffsammlung, Papier, Glas und Biomüll sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Bewährte Getrennthaltungssysteme im Siedlungsabfallbereich wie Schadstoffsammlung, Papier, Glas oder Biomüll müssen erhalten bleiben. Link zum Original
Die tatsächliche stoffliche Verwertung soll gesteigert werden, um Kreisläufe zu schließen.
Wortlaut im Programm
Eine Steigerung der wirklichen stofflichen Verwertung ist notwendig, um Kreisläufe zu schließen. Link zum Original
Das Duale System Deutschland soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Abschaffung des Dualen Systems Deutschland ein und fordern stattdessen die Einführung einer bundesweiten Ressourcenabgabe. Link zum Original
Eine bundesweite Ressourcenabgabe soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Abschaffung des Dualen Systems Deutschland ein und fordern stattdessen die Einführung einer bundesweiten Ressourcenabgabe. Link zum Original
Die Biogasnutzung soll als Mindeststandard bei der Biomüllverwertung festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Biogasnutzung soll als Mindeststandard bei der Biomüllverwertung festgeschrieben werden. Link zum Original
Unnötiger Mülltourismus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen unnötigen Mülltourismus und gegen Ökodumping bei der Müllverbrennung bzw. Müllmitverbrennung. Link zum Original
Ökodumping bei Müllverbrennung und Müllmitverbrennung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen unnötigen Mülltourismus und gegen Ökodumping bei der Müllverbrennung bzw. Müllmitverbrennung. Link zum Original
Die Durchführung der 17. Bundes-Immissionsschutzverordnung soll ambitioniert angepasst werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang fordern wir eine ambitionierte Anpassung der Durchführung der Bundes-Immissionsschutz- Verordnung (17. BIMSchV). Link zum Original
Die Abfallwirtschaftsplanung soll Mülltourismus vermeiden und dem Grundsatz der Nähe der Entsorgung Vorrang geben.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Abfallwirtschaftsplanung dahingehend ändern, dass Mülltourismus vermieden und dem Grundsatz der Nähe der Entsorgung Vorrang eingeräumt wird und zu diesem Zweck weiterhin verbindliche Zuweisungen der Abfallmengen vorgenommen werden können. Link zum Original
Abfallmengen sollen weiterhin verbindlich zugewiesen werden können.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Abfallwirtschaftsplanung dahingehend ändern, dass Mülltourismus vermieden und dem Grundsatz der Nähe der Entsorgung Vorrang eingeräumt wird und zu diesem Zweck weiterhin verbindliche Zuweisungen der Abfallmengen vorgenommen werden können. Link zum Original
Erkundung und Sanierung von Altlasten, insbesondere Giftmüllkippen, sollen verstärkt vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Altlastenerkundung und -sanierung, insbesondere der Giftmüllkippen, muss endlich wieder forciert werden, auch vor dem Hintergrund des Grundwasserschutzes. Link zum Original
Die Potenziale des „urban mining“ zur Rohstoffrückgewinnung sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Potentiale, die im „urban mining“ (Stadt als Rohstoffmine) liegen, wollen wir angehen und die „vergrabenen Schätze“ wieder heben. Link zum Original
Das Grundrecht auf gesundes Leben soll auch gegen wirtschaftliche Interessenverbände durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
das Grundrecht auf gesundes Leben auch gegen wirtschaftliche Interessenverbände konsequent durchsetzen; Link zum Original
Ein „Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW“ soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
einen „Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW“ auflegen; Link zum Original
Die Menschen sollen mit konkreten Maßnahmen flächendeckend vor Lärm geschützt werden.
Wortlaut im Programm
mit konkreten Maßnahmen die Menschen flächendeckend vor Lärm schützen; Link zum Original
Der Agenda-21-Prozess in Nordrhein-Westfalen soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
den Agenda-21-Prozess NRW wieder fortsetzen und eine Nachhaltigkeitsstrategie für NRW entwickeln; Link zum Original
Für Nordrhein-Westfalen soll eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
den Agenda-21-Prozess NRW wieder fortsetzen und eine Nachhaltigkeitsstrategie für NRW entwickeln; Link zum Original
Schlagkräftige Umwelt- und Überwachungsbehörden sollen wieder aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Wiederaufbau von schlagkräftigen Umwelt- und Überwachungsbehörden; Link zum Original
Trinkwasser soll besser geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Trinkwasser als Lebensmittel Nr. 1 besser schützen und die Gewässer in NRW durch konsequente Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie renaturieren; Link zum Original
Die Gewässer sollen durch konsequente Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie renaturiert werden.
Wortlaut im Programm
Trinkwasser als Lebensmittel Nr. 1 besser schützen und die Gewässer in NRW durch konsequente Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie renaturieren; Link zum Original
Eine ökologische Abfall- und Kreislaufwirtschaft soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
wieder eine ökologische Abfall- und Kreislaufwirtschaft in NRW vorantreiben. Link zum Original
Die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft sollen deutlich gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Landwirtschaft muss in die Klimapolitik integriert werden, da diese in Deutschland mit ca. elf bis 15 Prozent zur Freisetzung von Treibhausgasen beiträgt. Diese Emissionen müssen signifikant reduziert werden, gleichzeitig wollen wir die Senkenfunktion der Landwirtschaft in Bezug auf Treibhausgase fördern. Link zum Original
Die Senkenfunktion der Landwirtschaft für Treibhausgase soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Landwirtschaft muss in die Klimapolitik integriert werden, da diese in Deutschland mit ca. elf bis 15 Prozent zur Freisetzung von Treibhausgasen beiträgt. Diese Emissionen müssen signifikant reduziert werden, gleichzeitig wollen wir die Senkenfunktion der Landwirtschaft in Bezug auf Treibhausgase fördern. Link zum Original
Die Wälder sollen durch nachhaltige Bewirtschaftung mit geschützten Biotopen, Schutz- und Wildnisgebieten gesund, naturnah und artenreich erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Wälder durch nachhaltige Waldbewirtschaftung mit konsequent geschützten Biotopen, Schutz- und Wildnisgebieten gesund, naturnah, arten- und strukturreich erhalten und schützen. Link zum Original
Der öffentliche Wald soll als Bürgerwald im Interesse und unter Beteiligung aller bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Wir betrachten den öffentlichen Wald als Bürgerinnen- und Bürgerwald, der im Interesse und mit Beteiligung aller bewirtschaftet werden soll. Wir wollen diesen Anteil deutlich steigern. Link zum Original
Der Anteil des öffentlichen Waldes soll deutlich gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Wir betrachten den öffentlichen Wald als Bürgerinnen- und Bürgerwald, der im Interesse und mit Beteiligung aller bewirtschaftet werden soll. Wir wollen diesen Anteil deutlich steigern. Link zum Original
Überhöhte Schalenwildbestände sollen für einen naturnahen Waldbau deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Das Ziel des naturnahen Waldbaus wird nur mit einer deutlichen Reduzierung der überhöhten Schalenwildbestände zu erreichen sein. Link zum Original
Das Wildtiermanagement soll sich an den Belangen des naturnahen Waldbaus ausrichten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern zeitgemäßes Wildtiermanagement, das sich an den Belangen des naturnahen Waldbaus ausrichtet. Link zum Original
Der öffentliche Wald soll nach FSC-Kriterien zertifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Den Wald der öffentlichen Hand wollen wir nach den strengen Kriterien des Waldbewirtschaftungsrates Forest Stewardship Council (FSC) zertifizieren. Link zum Original
Der Verkauf von Staatswald wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Staatswaldverkauf lehnen wir ab und wir streben an, den öffentlichen Wald in eine Stiftung „Naturerbe NRW“ zu überführen. Link zum Original
Der öffentliche Wald soll in eine Stiftung „Naturerbe NRW“ überführt werden.
Wortlaut im Programm
Staatswaldverkauf lehnen wir ab und wir streben an, den öffentlichen Wald in eine Stiftung „Naturerbe NRW“ zu überführen. Link zum Original
Kurzumtriebsplantagen im Wald werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen Kurzumtriebsplantagen (Schnellwuchsplantagen) im Wald und setzen uns für naturnahe Aufforstungen von Sturmschadensflächen ein. Link zum Original
Sturmschadensflächen sollen naturnah aufgeforstet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen Kurzumtriebsplantagen (Schnellwuchsplantagen) im Wald und setzen uns für naturnahe Aufforstungen von Sturmschadensflächen ein. Link zum Original
Für ökologische Waldwirtschaft soll das Jagdgesetz im Sinne eines wirksamen Managements des Tierbesatzes angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Ferner setzt ökologische Waldwirtschaft ein wirksames Management des Tierbesatzes und eine entsprechende Anpassung des Jagdgesetzes voraus. Link zum Original
Die ökologische Waldwirtschaft soll in ganz Nordrhein-Westfalen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
die ökologische Waldwirtschaft in ganz NRW vorantreiben und den Wald als öffentlichen Wald für die Menschen bewahren. Link zum Original
Der Wald soll als öffentlicher Wald für die Menschen bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
die ökologische Waldwirtschaft in ganz NRW vorantreiben und den Wald als öffentlichen Wald für die Menschen bewahren. Link zum Original
Zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Neuordnung der Finanz- und Weltwirtschaft wird ein Green New Deal mit Nordrhein-Westfalen als Vorreiter angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Europa eine neue Richtung geben und fordern zur Bekämpfung des Klimawandels und einer Neuordnung der Finanz- und Weltwirtschaft einen Green New Deal, bei dem Nordrhein-Westfalen Vorreiter dieser grünen Entwicklung ist. Link zum Original
Artenvielfalt soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stoppen Gentechnik, kämpfen für Artenvielfalt, Tierschutz, sauberes Wasser sowie saubere Luft und stärken Verbraucherrechte. Link zum Original
Sauberes Wasser und saubere Luft sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir stoppen Gentechnik, kämpfen für Artenvielfalt, Tierschutz, sauberes Wasser sowie saubere Luft und stärken Verbraucherrechte. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.