Grüne NW · Zukunftsplan für NRW
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 06.02.2010 · Original
Das Programm enthält 61 von 2.276 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 61Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 228Seiten im Original
- 2010Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 61
Es soll massive Anreize für die energetische Gebäudesanierung geben.
Wortlaut im Programm
Stattdessen bedürfte es massiver Anreize für ökologische und energieeffiziente Formen der Mobilität und energetischer Gebäudesanierung. Link zum Original
Kommunale Gebäude, Schulen und Hochschulen sollen energetisch saniert werden.
Wortlaut im Programm
Wenn wir kommunale Gebäude, Schulen und Hochschulen energetisch sanieren, packen wir Wirtschaftskrise, Klimakrise, Bildungskrise und Kommunalkrise zusammen an. Link zum Original
Die jährliche Sanierungsquote von Gebäuden soll von unter einem Prozent auf drei Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen die jährliche Sanierungsquote von derzeit deutlich unter einem Prozent auf drei Prozent erhöhen. Link zum Original
Die energetische Sanierung von etwa 200.000 Wohnungen pro Jahr soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sanierung von etwa 200.000 Wohnungen pro Jahr unterstützen. Link zum Original
Mit einer Sanierungsquote von drei Prozent pro Jahr sollen neue Arbeitsplätze vor allem im örtlichen Bauhandwerk entstehen.
Wortlaut im Programm
Bei einer Sanierungsquote von drei Prozent pro Jahr können die neuen Arbeitsplätze vor allem im örtlichen Bauhandwerk entstehen. Link zum Original
Wohnungen in kommunalem und genossenschaftlichem Besitz gelten als wichtiges Instrument gegen soziale Ausgrenzung.
Wortlaut im Programm
So sind z. B. Wohnungen in kommunalem und genossenschaftlichem Besitz ein wichtiges Instrument gegen soziale Ausgrenzung. Link zum Original
Das Baurecht soll die Vorgaben zu Licht- und Wärmeeffizienz deutlich verschärfen.
Wortlaut im Programm
Weiteren Erneuerungsbedarf bei der Wirtschaftsförderung sehen wir insbesondere bei der Flächenbewirtschaftung, wo es zu deutlich weniger Versiegelung und zur Verringerung der Transportströme kommen muss, sowie beim Baurecht, das die Vorgaben zu Licht- und Wärmeeffizienz deutlich verschärfen sollte. Link zum Original
Das Passivhaus soll Standard für Neubauten und zu sanierende Altbauten werden.
Wortlaut im Programm
Die Stromerzeugung muss komplett auf regenerative Energien umgestellt, das Passivhaus als Standard für Neu- und zu sanierende Altbauten eingeführt und der Verkehr auf ökologisch verträgliche Formen und auf aus regenerativen Energien gewonnene Elektromobilität ausgerichtet werden. Link zum Original
Die jährliche energetische Sanierungsquote von Gebäuden soll von unter einem auf drei Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen streben eine Erhöhung der jährlichen Sanierungsquote von derzeit deutlich unter einem auf drei Prozent an. Link zum Original
Die energetische Sanierung von etwa 200.000 Wohnungen pro Jahr soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sanierung von etwa 200.000 Wohnungen pro Jahr unterstützen. Link zum Original
Der Passivhausstandard soll für Neubauten verbindlich werden.
Wortlaut im Programm
Für den Neubaubereich soll der Passivhausstandard verbindlich werden. Link zum Original
Bei der Sanierung landeseigener Gebäude soll der Passivhausstandard gelten und Abweichungen sollen im Einzelfall begründet werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Sanierung von landeseigenen Gebäuden dient der Passivhausstandard als Orientierung. Eine Abweichung von dieser Norm muss im Einzelfall begründet werden. Link zum Original
Die vollständige Integration des Wohnungsbauvermögens in die NRW.Bank wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die volle Integration des Wohnungsbauvermögens in Höhe von dann knapp 18 Milliarden Euro in die NRW.Bank wird von uns entschieden abgelehnt. Link zum Original
Der öffentliche Raum in den Städten soll nicht allein auf Autos ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Raum in den Städten darf nicht allein auf Autos ausgerichtet sein. Link zum Original
Wohnquartiere werden auf die Bedürfnisse älterer und mobilitätsbeeinträchtigter Menschen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Wohnquartiere müssen auf die Bedürfnisse von älteren und mobilitätsbeeinträchtigten Menschen ausgerichtet werden. Link zum Original
Alle Menschen sollen sich an der Umgestaltung ihres Wohnquartiers beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen, egal welchen Alters, müssen sich an der kreativen Umgestaltung ihres Wohnquartiers oder Stadtteils beteiligen können und selbstverständlich gilt es, die Selbsthilfe- und Stadtteilinitiativen in Planung und Quartiersgestaltung einzubeziehen. Link zum Original
Selbsthilfe- und Stadtteilinitiativen werden in Planung und Quartiersgestaltung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen, egal welchen Alters, müssen sich an der kreativen Umgestaltung ihres Wohnquartiers oder Stadtteils beteiligen können und selbstverständlich gilt es, die Selbsthilfe- und Stadtteilinitiativen in Planung und Quartiersgestaltung einzubeziehen. Link zum Original
Das unterstützte selbstständige Wohnen von Menschen mit Behinderungen in eigener Wohnung oder Wohngemeinschaft wird flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diese Entwicklung werden wir weiter unterstützen und uns dafür einsetzen, dass das unterstützte selbstständige Wohnen in der eigenen Wohnung oder einer Wohngemeinschaft konsequent flächendeckend ausgebaut wird. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird angepasst, um alle öffentlichen Anlagen und Einrichtungen barrierefrei zu machen.
Wortlaut im Programm
Um alle öffentlichen Anlagen und Einrichtungen barrierefrei zu machen, wollen wir die entsprechenden gesetzlichen Regelungen im Behindertengleichstellungsgesetz des Landes und der Landesbauordnung anpassen. Link zum Original
Stadtentwicklung wird auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns den Herausforderungen des wirtschaftlichen und demografischen Wandels und wollen Stadtentwicklung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gestalten. Link zum Original
Durch Stärkung der regionalen Zusammenarbeit und des bürgerschaftlichen Engagements wird eine soziale, ökologische und generationengerechte Stadtentwicklung gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit einer Stärkung der regionalen Zusammenarbeit und des bürgerschaftlichen Engagements wollen wir dabei deutliche Schwerpunkte für eine soziale, ökologische und generationengerechte Stadtentwicklung setzen. Link zum Original
Die Förderbedingungen werden so geändert, dass auch finanzschwache Kommunen Projekte der Stadterneuerung durchführen können.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen die Förderbedingungen so ändern, dass auch finanzschwache Städte und Gemeinden die notwendigen Projekte der Stadterneuerung durchführen können. Link zum Original
Die städteübergreifende Abstimmung der Wohnungs- und Städtebaupolitik wird Grundlage der Förderpolitik.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die städteübergreifende Abstimmung der Wohnungs- und Städtebaupolitik zur Grundlage der Förderpolitik machen. Link zum Original
Das Zusammenleben der Generationen in einer sozialen und generationengerechten Stadt wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die soziale und generationengerechte Stadt und Gemeinde. Wir wollen das Zusammenleben der Generationen fördern. Link zum Original
Der Wohnungsbestand wird grundlegend umstrukturiert, um die Städte demografiefest zu machen.
Wortlaut im Programm
Um die Städte demografiefest zu gestalten, brauchen wir nicht nur die grundlegende Umstrukturierung des Wohnungsbestandes, sondern auch den Ausbau einer ergänzenden Infrastruktur für die gesundheitliche und soziale Betreuung in den vorhandenen Wohn- und Stadtquartieren. Link zum Original
In den Wohn- und Stadtquartieren wird eine ergänzende Infrastruktur für gesundheitliche und soziale Betreuung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die Städte demografiefest zu gestalten, brauchen wir nicht nur die grundlegende Umstrukturierung des Wohnungsbestandes, sondern auch den Ausbau einer ergänzenden Infrastruktur für die gesundheitliche und soziale Betreuung in den vorhandenen Wohn- und Stadtquartieren. Link zum Original
Selbstständiges Wohnen älterer Menschen mit niedrigschwelligen Betreuungsangeboten im gewohnten Umfeld wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir Grünen das selbstständige Wohnen mit niedrigschwelligen Betreuungsangeboten und Versorgungssicherheit fördern, das älteren Menschen das Verbleiben im gewohnten Lebensumfeld ermöglicht und eine höhere Wohn- und Lebensqualität bietet. Link zum Original
Wohn- und Hilfeangebote für pflegebedürftige und ältere Menschen werden im normalen Wohnungsbau verankert.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Aufgabe besteht darin, Wohn- und Hilfeangebote für pflegebedürftige und ältere Menschen im normalen Wohnungsbau zu verankern und damit in den Wohnquartieren ein Angebot an Wohnraum für alle Lebenslagen zu schaffen. Link zum Original
Ein neues Wohnungsgesetz ermöglicht unter anderem die Förderung von Nachbarschaftszentren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein neues Wohnungsgesetz ein, mit dem unter anderem Nachbarschaftszentren gefördert werden können. Link zum Original
Quartiersbezogene Konzepte sichern älteren Menschen mit Hilfebedarf das Verbleiben im vertrauten Stadtteil.
Wortlaut im Programm
Durch quartiersbezogene Konzepte wollen wir älteren Menschen mit Hilfe- und Unterstützungsbedarf ein Verbleiben im vertrauten Stadtteil sichern. Link zum Original
Wohnquartiere werden mit barrierefreien Wohnungen, Hilfen und Dienstleistungen auf ältere und mobilitätsbeeinträchtigte Menschen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die Wohnquartiere auf die Bedürfnisse von älteren und mobilitätsbeeinträchtigten Menschen ausgerichtet werden: Barrierefreie Wohnungen, Hilfen und Dienstleistungen für das selbstständige Wohnen gehören dazu ebenso wie Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr, bei öffentlichen Gebäuden und im Wohnumfeld. Link zum Original
Eine übermäßige Ausweisung neuer Einfamilienhausgebiete gegen den demografischen Wandel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Irrglaube, diesen Trend durch eine übermäßige Ausweisung von neuen Einfamilienhausgebieten aufhalten zu können. Link zum Original
Für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus wird eine gesetzliche Mindestsumme festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus im Land eine gesetzliche Mindestsumme festlegen. Link zum Original
Ein jährliches Förderprogramm von rund einer Milliarde Euro treibt Neubau und Modernisierung von Wohnraum voran.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, mit einem jährlichen Förderprogramm in Höhe von rund einer Milliarde Euro den Neubau und die Modernisierung von Wohnraum voranzutreiben. Link zum Original
In den Großstädten wird verstärkt in den Wohnungsbau investiert, um neuer Wohnungsnot vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in den Großstädten des Landes muss viel in den Wohnungsbau investiert werden, um einer neuen Wohnungsnot vorzubeugen. Link zum Original
In die Modernisierung des Wohnungsbestandes wird investiert, um Energiebedarf und Nebenkosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite müssen wir aber auch in die Modernisierung des Wohnungsbestandes investieren, um den Energiebedarf zu senken und die Explosion der Nebenkosten zu begrenzen. Link zum Original
Personen ohne Chance auf dem Wohnungsmarkt erhalten mit staatlicher Förderung angemessenen Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Personengruppen, die gegenwärtig auf den Wohnungsmärkten des Landes Nordrhein-Westfalen keine Chance haben, sich aus eigener Kraft mit angemessenem Wohnraum zu versorgen, diesen mit Hilfe der staatlichen Förderpolitik erhalten. Link zum Original
Die Einkommensgrenzen werden so gestaltet, dass Alleinerziehende, Ältere, Menschen mit Behinderungen und benachteiligte Familien eine öffentlich geförderte Mietwohnung bezahlen können.
Wortlaut im Programm
Die dafür notwendigen Einkommensgrenzen müssen so gestaltet werden, dass Alleinerziehende, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und sozial benachteiligte Familien eine preiswerte, öffentlich geförderte Mietwohnung bezahlen können. Link zum Original
Das Mietenniveau der sozialen Wohnraumförderung wird stärker auf die Einkommen einkommensschwacher Haushalte ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Da nicht damit gerechnet werden kann, dass staatliche Transferleistungen für die einkommensschwachen Haushalte in den nächsten Jahren nennenswert erhöht werden, muss das Mietenniveau der sozialen Wohnraumförderung stärker als bisher auf die Einkommenssituation dieser Haushalte und Personengruppen ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Mieten öffentlich geförderter Wohnungen liegen deutlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete.
Wortlaut im Programm
Eine soziale Wohnraumversorgung hat nur dann Sinn, wenn das Mietenniveau in den öffentlich geförderten Wohnungen deutlich unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt und mit der Einkommenssituation der anspruchsberechtigten Haushalte und Personengruppen korrespondiert. Link zum Original
Umstrukturierung und Ergänzung des Wohnungsbestandes sind das zentrale Arbeitsfeld der Wohnungspolitik.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der rückläufigen Neubautätigkeit im Mietwohnungsbau und der Zunahme der pflegebedürftigen Bevölkerungsgruppen stellt die Umstrukturierung und Ergänzung des Wohnungsbestandes das zentrale Arbeitsfeld für die Wohnungspolitik des Landes und für die Akteure auf dem Wohnungsmarkt der nächsten Jahre dar. Link zum Original
In Regionen mit überdurchschnittlichem Bedarf wird das Angebot an altengerechtem Wohnraum deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick darauf, dass künftig ein Drittel unserer Bevölkerung 60 Jahre oder älter sein wird, muss insbesondere für die Regionen mit einem überdurchschnittlichen Bedarf an altengerechten Wohnraum das entsprechende Angebot deutlich ausgeweitet werden. Link zum Original
Örtliche Erneuerungsstrategien fördern auch das Zusammenleben mehrerer Generationen.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen örtliche Erneuerungsstrategien und Konzepte entwickelt werden, die auch das Ziel verfolgen, das Zusammenleben mehrerer Generationen zu fördern. Link zum Original
Immobilien-Standortgemeinschaften gegen den Zerfall von Wohnsiedlungen werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Das Instrument der Immobilien-Standortgemeinschaften wollen wir gegen den Zerfall von Wohnsiedlungen ermöglichen und dabei prüfen, wie dies mit dem Thema Energiesanierung verknüpft werden kann. Link zum Original
Eine Verknüpfung von Immobilien-Standortgemeinschaften mit Energiesanierung wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Das Instrument der Immobilien-Standortgemeinschaften wollen wir gegen den Zerfall von Wohnsiedlungen ermöglichen und dabei prüfen, wie dies mit dem Thema Energiesanierung verknüpft werden kann. Link zum Original
Die demografische Anpassung des Wohnungsbestandes wird mit der energetischen Sanierung verzahnt.
Wortlaut im Programm
Der Modernisierungs- und Anpassungsbedarf des Wohnungsbestandes an den demografischen Wandel muss mit der energetischen Sanierung der Gebäude verzahnt werden. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung wird mit integrierten Entwicklungs- und Modernisierungskonzepten verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wohnungsbauförderung mit der Erstellung integrierter Entwicklungs- und Modernisierungskonzepte verknüpfen und ein integriertes Förderprogramm für die Bereiche Städtebauinvestitionen, Modernisierungsförderung und Energiesanierung erarbeiten. Link zum Original
Ein integriertes Förderprogramm für Städtebauinvestitionen, Modernisierung und Energiesanierung wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wohnungsbauförderung mit der Erstellung integrierter Entwicklungs- und Modernisierungskonzepte verknüpfen und ein integriertes Förderprogramm für die Bereiche Städtebauinvestitionen, Modernisierungsförderung und Energiesanierung erarbeiten. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung wird stärker unter siedlungsstrukturellen Aspekten eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Sicherung der Mobilität von einkommensschwachen Haushalten und einer besseren Auslastung der vorhandenen technischen, verkehrlichen und sozialen Infrastruktur wollen wir die Wohnungsbauförderung künftig wieder stärker unter siedlungsstrukturellen Aspekten einsetzen und mit ökologischen Standards ausstatten. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung wird mit ökologischen Standards ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Sicherung der Mobilität von einkommensschwachen Haushalten und einer besseren Auslastung der vorhandenen technischen, verkehrlichen und sozialen Infrastruktur wollen wir die Wohnungsbauförderung künftig wieder stärker unter siedlungsstrukturellen Aspekten einsetzen und mit ökologischen Standards ausstatten. Link zum Original
Die Innenentwicklung der Städte und Gemeinden hat bei der Wohnungsbauförderung Vorrang.
Wortlaut im Programm
Dabei muss die Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden im Vordergrund stehen. Link zum Original
Wohnraumförderung wird nicht mehr für Flächenverbrauch und Zersiedlung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der zwischen 2025 und 2030 prognostizierten rückläufigen Haushaltszahlen macht es keinen Sinn, dass Wohnraumförderung weiterhin zum Flächenverbrauch von Naturraum, der Zersiedlung der Landschaft und steigenden Folgekosten für die Infrastruktur in den Städten und Gemeinden eingesetzt wird. Link zum Original
Die Wohnungspolitik unterstützt eine nachhaltige Siedlungspolitik.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit der Wohnungspolitik ein deutliches Signal zugunsten einer nachhaltigen Siedlungspolitik setzen und die Förderung der Standortaufbereitung von innerstädtischen Brachflächen für den Wohnungsbau auch auf die wohnungsnahe Infrastruktur ausweiten. Link zum Original
Die Förderung der Aufbereitung innerstädtischer Brachflächen für den Wohnungsbau wird auf die wohnungsnahe Infrastruktur ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit der Wohnungspolitik ein deutliches Signal zugunsten einer nachhaltigen Siedlungspolitik setzen und die Förderung der Standortaufbereitung von innerstädtischen Brachflächen für den Wohnungsbau auch auf die wohnungsnahe Infrastruktur ausweiten. Link zum Original
Das Gesetz zur Pflege und zum Erhalt von Wohnraum wird deutlich verschärft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das bestehende Gesetz für die Pflege und für den Erhalt von Wohnraum deutlich schärfen. Link zum Original
Eingriffsmöglichkeiten der Kommunen durch Sanierungssatzungen und Vorkaufsrechte werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Eingriffsmöglichkeiten für die Kommunen durch Sanierungssatzungen und Vorkaufsrechte erleichtern und für diesen Zweck einen Fonds aus den Mitteln der Wohnraumförderung einrichten. Link zum Original
Aus Mitteln der Wohnraumförderung wird ein Fonds für kommunale Eingriffe eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Eingriffsmöglichkeiten für die Kommunen durch Sanierungssatzungen und Vorkaufsrechte erleichtern und für diesen Zweck einen Fonds aus den Mitteln der Wohnraumförderung einrichten. Link zum Original
Die Abwärtsspirale von Wohnsiedlungen wird gestoppt und ihre Übertragung an verantwortliche Wohnungsgesellschaften ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Mit einem solchen Instrumentenkoffer wollen wir die Abwärtsspirale von Wohnsiedlungen stoppen und Wege schaffen, diese an verantwortliche Wohnungsgesellschaften zu übertragen. Link zum Original
Stadtteile und Wohnquartiere werden generationengerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
eine generationengerechte Gestaltung der Stadtteile und Wohnquartiere; Link zum Original
Bezahlbares Wohnen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
bezahlbares Wohnen sicherstellen und Mieterinnen und Mieter vor Wohnungsheuschrecken schützen. Link zum Original
Mieterinnen und Mieter werden vor Finanzinvestoren auf dem Wohnungsmarkt geschützt.
Wortlaut im Programm
bezahlbares Wohnen sicherstellen und Mieterinnen und Mieter vor Wohnungsheuschrecken schützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.