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Grüne NW · Zukunftsplan für NRW

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 06.02.2010 · Original

Das Programm enthält 61 von 2.276 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 61
  1. Es soll massive Anreize für die energetische Gebäudesanierung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen bedürfte es massiver Anreize für ökologische und energieeffiziente Formen der Mobilität und energetischer Gebäudesanierung. Link zum Original
  2. Kommunale Gebäude, Schulen und Hochschulen sollen energetisch saniert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn wir kommunale Gebäude, Schulen und Hochschulen energetisch sanieren, packen wir Wirtschaftskrise, Klimakrise, Bildungskrise und Kommunalkrise zusammen an. Link zum Original
  3. Die jährliche Sanierungsquote von Gebäuden soll von unter einem Prozent auf drei Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen die jährliche Sanierungsquote von derzeit deutlich unter einem Prozent auf drei Prozent erhöhen. Link zum Original
  4. Die energetische Sanierung von etwa 200.000 Wohnungen pro Jahr soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Sanierung von etwa 200.000 Wohnungen pro Jahr unterstützen. Link zum Original
  5. Mit einer Sanierungsquote von drei Prozent pro Jahr sollen neue Arbeitsplätze vor allem im örtlichen Bauhandwerk entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei einer Sanierungsquote von drei Prozent pro Jahr können die neuen Arbeitsplätze vor allem im örtlichen Bauhandwerk entstehen. Link zum Original
  6. Wohnungen in kommunalem und genossenschaftlichem Besitz gelten als wichtiges Instrument gegen soziale Ausgrenzung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    So sind z. B. Wohnungen in kommunalem und genossenschaftlichem Besitz ein wichtiges Instrument gegen soziale Ausgrenzung. Link zum Original
  7. Das Baurecht soll die Vorgaben zu Licht- und Wärmeeffizienz deutlich verschärfen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiteren Erneuerungsbedarf bei der Wirtschaftsförderung sehen wir insbesondere bei der Flächenbewirtschaftung, wo es zu deutlich weniger Versiegelung und zur Verringerung der Transportströme kommen muss, sowie beim Baurecht, das die Vorgaben zu Licht- und Wärmeeffizienz deutlich verschärfen sollte. Link zum Original
  8. Das Passivhaus soll Standard für Neubauten und zu sanierende Altbauten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stromerzeugung muss komplett auf regenerative Energien umgestellt, das Passivhaus als Standard für Neu- und zu sanierende Altbauten eingeführt und der Verkehr auf ökologisch verträgliche Formen und auf aus regenerativen Energien gewonnene Elektromobilität ausgerichtet werden. Link zum Original
  9. Die jährliche energetische Sanierungsquote von Gebäuden soll von unter einem auf drei Prozent steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen streben eine Erhöhung der jährlichen Sanierungsquote von derzeit deutlich unter einem auf drei Prozent an. Link zum Original
  10. Die energetische Sanierung von etwa 200.000 Wohnungen pro Jahr soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Sanierung von etwa 200.000 Wohnungen pro Jahr unterstützen. Link zum Original
  11. Der Passivhausstandard soll für Neubauten verbindlich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Neubaubereich soll der Passivhausstandard verbindlich werden. Link zum Original
  12. Bei der Sanierung landeseigener Gebäude soll der Passivhausstandard gelten und Abweichungen sollen im Einzelfall begründet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Sanierung von landeseigenen Gebäuden dient der Passivhausstandard als Orientierung. Eine Abweichung von dieser Norm muss im Einzelfall begründet werden. Link zum Original
  13. Die vollständige Integration des Wohnungsbauvermögens in die NRW.Bank wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die volle Integration des Wohnungsbauvermögens in Höhe von dann knapp 18 Milliarden Euro in die NRW.Bank wird von uns entschieden abgelehnt. Link zum Original
  14. Der öffentliche Raum in den Städten soll nicht allein auf Autos ausgerichtet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Raum in den Städten darf nicht allein auf Autos ausgerichtet sein. Link zum Original
  15. Wohnquartiere werden auf die Bedürfnisse älterer und mobilitätsbeeinträchtigter Menschen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wohnquartiere müssen auf die Bedürfnisse von älteren und mobilitätsbeeinträchtigten Menschen ausgerichtet werden. Link zum Original
  16. Alle Menschen sollen sich an der Umgestaltung ihres Wohnquartiers beteiligen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Menschen, egal welchen Alters, müssen sich an der kreativen Umgestaltung ihres Wohnquartiers oder Stadtteils beteiligen können und selbstverständlich gilt es, die Selbsthilfe- und Stadtteilinitiativen in Planung und Quartiersgestaltung einzubeziehen. Link zum Original
  17. Selbsthilfe- und Stadtteilinitiativen werden in Planung und Quartiersgestaltung einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 126 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Menschen, egal welchen Alters, müssen sich an der kreativen Umgestaltung ihres Wohnquartiers oder Stadtteils beteiligen können und selbstverständlich gilt es, die Selbsthilfe- und Stadtteilinitiativen in Planung und Quartiersgestaltung einzubeziehen. Link zum Original
  18. Das unterstützte selbstständige Wohnen von Menschen mit Behinderungen in eigener Wohnung oder Wohngemeinschaft wird flächendeckend ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Entwicklung werden wir weiter unterstützen und uns dafür einsetzen, dass das unterstützte selbstständige Wohnen in der eigenen Wohnung oder einer Wohngemeinschaft konsequent flächendeckend ausgebaut wird. Link zum Original
  19. Die Landesbauordnung wird angepasst, um alle öffentlichen Anlagen und Einrichtungen barrierefrei zu machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Um alle öffentlichen Anlagen und Einrichtungen barrierefrei zu machen, wollen wir die entsprechenden gesetzlichen Regelungen im Behindertengleichstellungsgesetz des Landes und der Landesbauordnung anpassen. Link zum Original
  20. Stadtentwicklung wird auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns den Herausforderungen des wirtschaftlichen und demografischen Wandels und wollen Stadtentwicklung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gestalten. Link zum Original
  21. Durch Stärkung der regionalen Zusammenarbeit und des bürgerschaftlichen Engagements wird eine soziale, ökologische und generationengerechte Stadtentwicklung gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer Stärkung der regionalen Zusammenarbeit und des bürgerschaftlichen Engagements wollen wir dabei deutliche Schwerpunkte für eine soziale, ökologische und generationengerechte Stadtentwicklung setzen. Link zum Original
  22. Die Förderbedingungen werden so geändert, dass auch finanzschwache Kommunen Projekte der Stadterneuerung durchführen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen die Förderbedingungen so ändern, dass auch finanzschwache Städte und Gemeinden die notwendigen Projekte der Stadterneuerung durchführen können. Link zum Original
  23. Die städteübergreifende Abstimmung der Wohnungs- und Städtebaupolitik wird Grundlage der Förderpolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die städteübergreifende Abstimmung der Wohnungs- und Städtebaupolitik zur Grundlage der Förderpolitik machen. Link zum Original
  24. Das Zusammenleben der Generationen in einer sozialen und generationengerechten Stadt wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Leitbild ist die soziale und generationengerechte Stadt und Gemeinde. Wir wollen das Zusammenleben der Generationen fördern. Link zum Original
  25. Der Wohnungsbestand wird grundlegend umstrukturiert, um die Städte demografiefest zu machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Städte demografiefest zu gestalten, brauchen wir nicht nur die grundlegende Umstrukturierung des Wohnungsbestandes, sondern auch den Ausbau einer ergänzenden Infrastruktur für die gesundheitliche und soziale Betreuung in den vorhandenen Wohn- und Stadtquartieren. Link zum Original
  26. In den Wohn- und Stadtquartieren wird eine ergänzende Infrastruktur für gesundheitliche und soziale Betreuung ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Städte demografiefest zu gestalten, brauchen wir nicht nur die grundlegende Umstrukturierung des Wohnungsbestandes, sondern auch den Ausbau einer ergänzenden Infrastruktur für die gesundheitliche und soziale Betreuung in den vorhandenen Wohn- und Stadtquartieren. Link zum Original
  27. Selbstständiges Wohnen älterer Menschen mit niedrigschwelligen Betreuungsangeboten im gewohnten Umfeld wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir Grünen das selbstständige Wohnen mit niedrigschwelligen Betreuungsangeboten und Versorgungssicherheit fördern, das älteren Menschen das Verbleiben im gewohnten Lebensumfeld ermöglicht und eine höhere Wohn- und Lebensqualität bietet. Link zum Original
  28. Wohn- und Hilfeangebote für pflegebedürftige und ältere Menschen werden im normalen Wohnungsbau verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine wichtige Aufgabe besteht darin, Wohn- und Hilfeangebote für pflegebedürftige und ältere Menschen im normalen Wohnungsbau zu verankern und damit in den Wohnquartieren ein Angebot an Wohnraum für alle Lebenslagen zu schaffen. Link zum Original
  29. Ein neues Wohnungsgesetz ermöglicht unter anderem die Förderung von Nachbarschaftszentren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein neues Wohnungsgesetz ein, mit dem unter anderem Nachbarschaftszentren gefördert werden können. Link zum Original
  30. Quartiersbezogene Konzepte sichern älteren Menschen mit Hilfebedarf das Verbleiben im vertrauten Stadtteil.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch quartiersbezogene Konzepte wollen wir älteren Menschen mit Hilfe- und Unterstützungsbedarf ein Verbleiben im vertrauten Stadtteil sichern. Link zum Original
  31. Wohnquartiere werden mit barrierefreien Wohnungen, Hilfen und Dienstleistungen auf ältere und mobilitätsbeeinträchtigte Menschen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die Wohnquartiere auf die Bedürfnisse von älteren und mobilitätsbeeinträchtigten Menschen ausgerichtet werden: Barrierefreie Wohnungen, Hilfen und Dienstleistungen für das selbstständige Wohnen gehören dazu ebenso wie Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr, bei öffentlichen Gebäuden und im Wohnumfeld. Link zum Original
  32. Eine übermäßige Ausweisung neuer Einfamilienhausgebiete gegen den demografischen Wandel wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist ein Irrglaube, diesen Trend durch eine übermäßige Ausweisung von neuen Einfamilienhausgebieten aufhalten zu können. Link zum Original
  33. Für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus wird eine gesetzliche Mindestsumme festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus im Land eine gesetzliche Mindestsumme festlegen. Link zum Original
  34. Ein jährliches Förderprogramm von rund einer Milliarde Euro treibt Neubau und Modernisierung von Wohnraum voran.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, mit einem jährlichen Förderprogramm in Höhe von rund einer Milliarde Euro den Neubau und die Modernisierung von Wohnraum voranzutreiben. Link zum Original
  35. In den Großstädten wird verstärkt in den Wohnungsbau investiert, um neuer Wohnungsnot vorzubeugen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in den Großstädten des Landes muss viel in den Wohnungsbau investiert werden, um einer neuen Wohnungsnot vorzubeugen. Link zum Original
  36. In die Modernisierung des Wohnungsbestandes wird investiert, um Energiebedarf und Nebenkosten zu senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf der anderen Seite müssen wir aber auch in die Modernisierung des Wohnungsbestandes investieren, um den Energiebedarf zu senken und die Explosion der Nebenkosten zu begrenzen. Link zum Original
  37. Personen ohne Chance auf dem Wohnungsmarkt erhalten mit staatlicher Förderung angemessenen Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Personengruppen, die gegenwärtig auf den Wohnungsmärkten des Landes Nordrhein-Westfalen keine Chance haben, sich aus eigener Kraft mit angemessenem Wohnraum zu versorgen, diesen mit Hilfe der staatlichen Förderpolitik erhalten. Link zum Original
  38. Die Einkommensgrenzen werden so gestaltet, dass Alleinerziehende, Ältere, Menschen mit Behinderungen und benachteiligte Familien eine öffentlich geförderte Mietwohnung bezahlen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Die dafür notwendigen Einkommensgrenzen müssen so gestaltet werden, dass Alleinerziehende, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und sozial benachteiligte Familien eine preiswerte, öffentlich geförderte Mietwohnung bezahlen können. Link zum Original
  39. Das Mietenniveau der sozialen Wohnraumförderung wird stärker auf die Einkommen einkommensschwacher Haushalte ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Da nicht damit gerechnet werden kann, dass staatliche Transferleistungen für die einkommensschwachen Haushalte in den nächsten Jahren nennenswert erhöht werden, muss das Mietenniveau der sozialen Wohnraumförderung stärker als bisher auf die Einkommenssituation dieser Haushalte und Personengruppen ausgerichtet werden. Link zum Original
  40. Die Mieten öffentlich geförderter Wohnungen liegen deutlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine soziale Wohnraumversorgung hat nur dann Sinn, wenn das Mietenniveau in den öffentlich geförderten Wohnungen deutlich unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt und mit der Einkommenssituation der anspruchsberechtigten Haushalte und Personengruppen korrespondiert. Link zum Original
  41. Umstrukturierung und Ergänzung des Wohnungsbestandes sind das zentrale Arbeitsfeld der Wohnungspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der rückläufigen Neubautätigkeit im Mietwohnungsbau und der Zunahme der pflegebedürftigen Bevölkerungsgruppen stellt die Umstrukturierung und Ergänzung des Wohnungsbestandes das zentrale Arbeitsfeld für die Wohnungspolitik des Landes und für die Akteure auf dem Wohnungsmarkt der nächsten Jahre dar. Link zum Original
  42. In Regionen mit überdurchschnittlichem Bedarf wird das Angebot an altengerechtem Wohnraum deutlich ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Hinblick darauf, dass künftig ein Drittel unserer Bevölkerung 60 Jahre oder älter sein wird, muss insbesondere für die Regionen mit einem überdurchschnittlichen Bedarf an altengerechten Wohnraum das entsprechende Angebot deutlich ausgeweitet werden. Link zum Original
  43. Örtliche Erneuerungsstrategien fördern auch das Zusammenleben mehrerer Generationen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem müssen örtliche Erneuerungsstrategien und Konzepte entwickelt werden, die auch das Ziel verfolgen, das Zusammenleben mehrerer Generationen zu fördern. Link zum Original
  44. Immobilien-Standortgemeinschaften gegen den Zerfall von Wohnsiedlungen werden ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Instrument der Immobilien-Standortgemeinschaften wollen wir gegen den Zerfall von Wohnsiedlungen ermöglichen und dabei prüfen, wie dies mit dem Thema Energiesanierung verknüpft werden kann. Link zum Original
  45. Eine Verknüpfung von Immobilien-Standortgemeinschaften mit Energiesanierung wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Instrument der Immobilien-Standortgemeinschaften wollen wir gegen den Zerfall von Wohnsiedlungen ermöglichen und dabei prüfen, wie dies mit dem Thema Energiesanierung verknüpft werden kann. Link zum Original
  46. Die demografische Anpassung des Wohnungsbestandes wird mit der energetischen Sanierung verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Modernisierungs- und Anpassungsbedarf des Wohnungsbestandes an den demografischen Wandel muss mit der energetischen Sanierung der Gebäude verzahnt werden. Link zum Original
  47. Die Wohnungsbauförderung wird mit integrierten Entwicklungs- und Modernisierungskonzepten verknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wohnungsbauförderung mit der Erstellung integrierter Entwicklungs- und Modernisierungskonzepte verknüpfen und ein integriertes Förderprogramm für die Bereiche Städtebauinvestitionen, Modernisierungsförderung und Energiesanierung erarbeiten. Link zum Original
  48. Ein integriertes Förderprogramm für Städtebauinvestitionen, Modernisierung und Energiesanierung wird erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wohnungsbauförderung mit der Erstellung integrierter Entwicklungs- und Modernisierungskonzepte verknüpfen und ein integriertes Förderprogramm für die Bereiche Städtebauinvestitionen, Modernisierungsförderung und Energiesanierung erarbeiten. Link zum Original
  49. Die Wohnungsbauförderung wird stärker unter siedlungsstrukturellen Aspekten eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse der Sicherung der Mobilität von einkommensschwachen Haushalten und einer besseren Auslastung der vorhandenen technischen, verkehrlichen und sozialen Infrastruktur wollen wir die Wohnungsbauförderung künftig wieder stärker unter siedlungsstrukturellen Aspekten einsetzen und mit ökologischen Standards ausstatten. Link zum Original
  50. Die Wohnungsbauförderung wird mit ökologischen Standards ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Interesse der Sicherung der Mobilität von einkommensschwachen Haushalten und einer besseren Auslastung der vorhandenen technischen, verkehrlichen und sozialen Infrastruktur wollen wir die Wohnungsbauförderung künftig wieder stärker unter siedlungsstrukturellen Aspekten einsetzen und mit ökologischen Standards ausstatten. Link zum Original
  51. Die Innenentwicklung der Städte und Gemeinden hat bei der Wohnungsbauförderung Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei muss die Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden im Vordergrund stehen. Link zum Original
  52. Wohnraumförderung wird nicht mehr für Flächenverbrauch und Zersiedlung eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der zwischen 2025 und 2030 prognostizierten rückläufigen Haushaltszahlen macht es keinen Sinn, dass Wohnraumförderung weiterhin zum Flächenverbrauch von Naturraum, der Zersiedlung der Landschaft und steigenden Folgekosten für die Infrastruktur in den Städten und Gemeinden eingesetzt wird. Link zum Original
  53. Die Wohnungspolitik unterstützt eine nachhaltige Siedlungspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit der Wohnungspolitik ein deutliches Signal zugunsten einer nachhaltigen Siedlungspolitik setzen und die Förderung der Standortaufbereitung von innerstädtischen Brachflächen für den Wohnungsbau auch auf die wohnungsnahe Infrastruktur ausweiten. Link zum Original
  54. Die Förderung der Aufbereitung innerstädtischer Brachflächen für den Wohnungsbau wird auf die wohnungsnahe Infrastruktur ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit der Wohnungspolitik ein deutliches Signal zugunsten einer nachhaltigen Siedlungspolitik setzen und die Förderung der Standortaufbereitung von innerstädtischen Brachflächen für den Wohnungsbau auch auf die wohnungsnahe Infrastruktur ausweiten. Link zum Original
  55. Das Gesetz zur Pflege und zum Erhalt von Wohnraum wird deutlich verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das bestehende Gesetz für die Pflege und für den Erhalt von Wohnraum deutlich schärfen. Link zum Original
  56. Eingriffsmöglichkeiten der Kommunen durch Sanierungssatzungen und Vorkaufsrechte werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir die Eingriffsmöglichkeiten für die Kommunen durch Sanierungssatzungen und Vorkaufsrechte erleichtern und für diesen Zweck einen Fonds aus den Mitteln der Wohnraumförderung einrichten. Link zum Original
  57. Aus Mitteln der Wohnraumförderung wird ein Fonds für kommunale Eingriffe eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir die Eingriffsmöglichkeiten für die Kommunen durch Sanierungssatzungen und Vorkaufsrechte erleichtern und für diesen Zweck einen Fonds aus den Mitteln der Wohnraumförderung einrichten. Link zum Original
  58. Die Abwärtsspirale von Wohnsiedlungen wird gestoppt und ihre Übertragung an verantwortliche Wohnungsgesellschaften ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem solchen Instrumentenkoffer wollen wir die Abwärtsspirale von Wohnsiedlungen stoppen und Wege schaffen, diese an verantwortliche Wohnungsgesellschaften zu übertragen. Link zum Original
  59. Stadtteile und Wohnquartiere werden generationengerecht gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    eine generationengerechte Gestaltung der Stadtteile und Wohnquartiere; Link zum Original
  60. Bezahlbares Wohnen wird sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    bezahlbares Wohnen sicherstellen und Mieterinnen und Mieter vor Wohnungsheuschrecken schützen. Link zum Original
  61. Mieterinnen und Mieter werden vor Finanzinvestoren auf dem Wohnungsmarkt geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 148 ·

    Wortlaut im Programm
    bezahlbares Wohnen sicherstellen und Mieterinnen und Mieter vor Wohnungsheuschrecken schützen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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